Datenschutz International

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Harald Eul/Petra Eul Datenschutz International Praxisleitfaden zur Übermittlung von Kunden-, Mitarbeiter- und Lieferantendaten 1. Auflage 2011 DATAKONTEXT

Vorwort 5 Verzeichnis der Checklisten/Arbeitshilfen/Übersichten 11 Abkürzungsverzeichnis 13 Vorbemerkung 15 TEIL I: PRAKTISCHE BEISPIELE UND HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN 1 Zentralisierung (von Teilbereichen) der Personalverwaltung 19 1.1 Auftragsdatenverarbeitung nach 11 BDSG 19 1.2 Zulässigkeit für Zwecke des Arbeitsvertrages 20 1.3 Zulässigkeit bei eigenen oder fremden berechtigten Interessen 20 1.4 Sonderproblem: Sensitive Daten nach 3 Abs. 9 BDSG 21 1.5 Zulässigkeit aufgrund einer Einwilligung 22 1.6 Zulässigkeit aufgrund von Betriebsvereinbarungen 22 2 Zentrale Gehaltsabrechnung durch Auslandsgesellschaft 24 3 Zentralisiertes Kundenmanagementsystem 25 3.1 Zur Erfüllung von Vertragszwecken 25 3.2 Internationale Kundenbetreuung 25 3.3 Zentrale Kundendatenbank als Auftragsdatenverarbeitung 26 4 Datenübermittlung für Werbezwecke und Cross-Selling 27 4.1 Gewährleistung eines angemessenen Datenschutzniveaus 27 4.2 Grundlage Einwilligung 27 5 Konzernweites E-Mail-System 29 5.1 Zulässigkeit nach Arbeitsvertrag 29 5.2 Zulässigkeit bei eigenen oder berechtigten Interessen Dritter 30 5.3 Anforderungen der Datenschutzaufsichtsbehörden 31 5.4 Einwilligungserfordernis bei weitergehenden Daten 31 6 Whistleblowing (Sarbanes-Oxley oder J-SOX) 34 6.1 Verstöße gegen unternehmensinterne Verhaltensregeln 34 6.2 Inhalte und Datenströme beim Whistleblowing 34 6.3 Sarbanes-Oxley Act oder J-SOX keine Rechtsvorschriften im Sinne des BDSG 34 6.4 Datenschutzgerechte Gestaltung eines Meldeverfahrens 35

7 Zentralisierung von Dienstleistungen: Shared Service Center 39 7.1 Standort des Shared Service Center als entscheidender Faktor 39 7.2 Auftragsdatenverarbeitung oder Funktionsübertragung 39 7.2.1 Shared Service Center als Auftragsdatenverarbeiter 40 7.2.2 Shared Service Center als Funktionsübernehmer 40 8 Verkauf des Unternehmens: Due Diligence - Was ist zu beachten? 42 8.1 Umfassende Informationen für potenzielle Käufer 42 8.2 Rechtsgrundlage: Interessenabwägung nach 28 Abs. 1 Nr. 2 BDSG 42 8.3 Weitergabe von Beschäftigtendaten nur im Ausnahmefall 43 8.4 Einfluss des Kundenpotenzials auf den Kaufpreis 43 8.5 Kaufinteressenten aus dem Ausland 44 8.6 Datenschutz auch nach dem Verkauf 44 8.7 Besonderheit: Verschmelzung oder Fusion von Unternehmen 44 9 Administration/Wartung der Systeme durch Dritte im Drittland 46 9.1 Lesezugriff gleich Übermittlung 46 9.2 Gewährleistung eines angemessenen Datenschutzniveaus 46 9.3 Herausforderungen beim Follow-the-Sun-Prinzip" 47 10 Datenexport an Zweigstellen bzw. Niederlassungen 48 10.1 Lösungsmöglichkeiten bei Datenweitergabe an unselbstständige Zweigstelle/Niederlassung 48 10.2 Datenweitergabe der deutschen Niederlassung an die Hauptniederlassung im Drittland 49 11 Fallgruppen zur internationalen Datenübermittlung auf Basis der Handreichung des Düsseldorfer Kreises zur rechtlichen Bewertung" vom 19. April 2007 50 11.1 Fallgruppe A 51 11.2 Fallgruppe B 53 11.3 Fallgruppe C 55 11.4 Fallgruppe D 56 11.5 Fallgruppe E 57 11.6 Fallgruppe F 58 11.7 Fallgruppe G 59 11.8 Fallgruppe H 60 11.9 Fallgruppe I 61 TEIL II: RECHTSGRUNDLAGEN 1 Allgemeines 65 1.1 Bestimmung der datenexportierenden Stelle" 65 1.1.1 Konzernunternehmen in mehreren EU-Mitgliedstaaten 65 1.1.2 Rechtlich unselbstständige Niederlassungen 66

1.2 Zweistufige Zulässigkeitsprüfung bei der Übermittlung in ein Drittland 67 1.2.1 Prüfschritte gemäß Stufe 1 68 1.2.2 Prüfschritte gemäß Stufe 2 69 2 Keine Hürden innerhalb der EU und des EWR 70 2.1 Prüfschritte für die zulässige Übermittlung in ein anderes EU/EWR-Land 70 2.2 Hinweis auf Besonderheiten bei der Auftragsdatenverarbeitung nach 11 BDSG 71 3 Zulässigkeit von Datentransfers in Drittstaaten bei angemessenem Datenschutzniveau 72 3.1 Prüfschritte zur Ermittlung des angemessenen Datenschutzniveaus im Drittland 72 4 Sonderfall Safe Harbor bei Datenübermittlungen in die USA 73 4.1 Offizielle Website für nach Safe Harbor zertifizierte Unternehmen 73 4.2 Prüfung des Inhalts der Safe Harbor-Zertifizierung 73 4.3 Besondere Anforderungen des Düsseldorfer Kreises 73 4.4 Kein Safe Harbor bei bestimmten Branchen 74 4.5 Prüfschritte Safe Harbor 75 5 Ausnahmen vom Verbot bei nicht angemessenem Datenschutzniveau 76 5.1 Einwilligung 76 5.2 Erfüllung eines Vertrages (rechtsgeschäftliches Schuldverhältnis) 77 5.3 Wichtiges öffentliches Interesse oder Verteidigung von Rechtsansprüchen... 77 5.4 Lebenswichtige Interessen des Betroffenen 77 5.5 öffentliches Register 78 5.6 Genehmigung der Aufsichtsbehörde 78 5.6.1 Individuelle Vertragsklauseln 78 5.6.2 Verbindliche Unternehmensregelungen (BCR) 78 6 EU-Standardvertragsklauseln 80 6.1 Standardvertragsklauseln für die Übermittlung personenbezogener Daten 80 6.2 Alternative Standardvertragsklauseln für die Übermittlung 80 6.3 Standardvertragsklauseln für die Auftragsdatenverarbeitung 82 6.3.1 Abgrenzung zu 11 BDSG 82 6.3.2 Besonderheiten beim neuen Standardvertrag für Auftragsdatenverarbeitung 83 6.3.2.1 Problemstellungen bei EU/EWR-ansässigen Auftragsdatenverarbeitern 83 6.3.2.2 Problemstellungen bei Auftragsdatenverarbeitern im Drittland 85 6.4 Funktionsübertragung vs. Auftragsdatenverarbeitung 87 6.5 Sonderfall Wartung und Pflege 89

7 Vergleich Standardvertragsklauseln mit Binding Corporate Rules und Safe Harbor sowie Vor- und Nachteile der einzelnen Instrumente 91 7.1 Standardvertragsklauseln 91 7.2 Binding Corporate Rules 92 7.3 Safe Harbor 92 8 Zulässigkeit der Datenübermittlung in Drittstaaten auf Grundlage von Betriebsvereinbarungen 94 9 Zusammengefasster Überblick über grenzüberschreitenden Datentransfer 95 ANHANG A EU-Standardvertragsklauseln 101 A.1 C2C (Alternativer Standardvertrag) 101 A.2 C2P 109 B Dokumente des Düsseldorfer Kreises 119 B.1 Whistleblowing-Hotlines: Firmeninterne Warnsysteme und Beschäftigtendatenschutz 119 B.2 Prüfung der Selbst-Zertifizierung des Datenimporteurs nach dem Safe Harbor-Abkommen 126 B.3 Auszug aus abgestimmte Positionen der Aufsichtsbehörden in der AG 'Internationaler Datenverkehr'" 128 C Länder, für die die EU-Kommission ein angemessenes Datenschutzniveau festgestellt hat 129 C.1 Kommissionsentscheidung zu Argentinien 130 C.2 Kommissionsentscheidung zu Guernsey 137 C.3 Kommissionsentscheidung zu Isle of Man 139 C.4 Kommissionsentscheidung zu Jersey 143 C.5 Kommissionsentscheidung zu Kanada 146 C.6 Kommissionsentscheidung zur Schweiz 150 D Adressen 153 E Inhalt der CD-ROM 165 Glossar 167 Datenschutzverstöße sicher vermeiden durch DLP und Endgeräteschutz Autor: Hilde v. Waidenfels, Sales Manager, itwatch 169 Index 179 10

Verzeichnis der Checklisten/Arbeitshilfen/ Übersichten Checklisten: Weitergabe von Mitarbeiterdaten an verbundene Unternehmen im Ausland 23 Mitarbeiterdaten in unternehmensübergreifenden E-Mail-Systemen und Verzeichnissen 32 Whistleblowing 37 Prüfschritte angemessenes Datenschutzniveau im Drittland 72 Prüfschritte Safe Harbor 75 Prüfschritte Einwilligung 76 Prüfschritte Vertrag 77 Prüfschritte Funktionsübertragung 87 Prüfschritte Auftragsdatenverarbeitung 88 Zulässigkeit/Nichtzulässigkeit der Datenübermittlung in das Ausland 97 Arbeitshilfen: Beispiel einer Einwilligungserklärung zur Datenweitergabe zu Werbezwecken 28 Übersichten: Mitgliedstaaten der EU sowie des EWR (Stand September 2010) 70 Rechtliche Möglichkeiten der Übermittlung pb Daten in Drittländer 95 Länder mit angemessenem Datenschutzniveau 129 Adresse Europäische Kommission 153 Adressen der Datenschutzaufsichtsbehörden der EU-Mitgliedstaaten 153 Adressen der Datenschutzaufsichtsbehörden der EWR-Mitgliedstaaten 160 Adressen Datenschutzaufsichtsbehörden Privatwirtschaft Deutschland 161 11