Das Logbuch. Checkliste

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Transkript:

Das Logbuch Während Ihrer Ärztlichen Weiterbildung führen Sie ein Logbuch, das dem Nachweis aller abgeleisteten Zeiten und der erlernten Inhalte dient und das bei der Anmeldung zur Facharztprüfung vorgelegt werden muss. Der Weiterbildungsbefugte ist für das Logbuch Ihr Ansprechpartner. Immer wieder gibt es Unklarheiten, wie die Logbücher der Landesärztekammern auszufüllen sind, weil einzelne Punkte daran missverständlich erscheinen. Folgendes hat sich bewährt: Checkliste Benutzen Sie möglichst das Logbuch aus dem Bundesland, in dem Sie sich zur Prüfung anmelden. Auf das Deckblatt schreibt der Arzt in Weiterbildung seine persönlichen Daten sowie seinen Weiterbildungsgang mit den bisherigen Arbeitsstellen. Auf den ersten drei Seiten wird der Allgemeine Teil der Weiterbildungsordnung (WBO) dokumentiert, den jeder in seiner Facharztweiterbildung erfüllen muss ganz gleich welcher Fachrichtung. Dies muss der Weiterbildungsbefugte, bei dem die Basisweiterbildung erfolgt ist, einmalig abzeichnen und dabei das Datum des Tages der Bescheinigung angeben (Viele machen hier große Klammern und unterzeichnen gleich alles.). Es folgt der spezielle Teil, bei dem eine Anzahl bestimmter Weiterbildungsinhalte angegeben werden muss. Die sechs Felder bei Intern vermittelte Kenntnisse können mit Jahreszahlen versehen werden, wobei die jeweils erreichte Summe vermerkt und ganz rechts vom Weiterbildungsbefugten unterzeichnet wird. Werden Extern vermittelte Kenntnisse erworben, werden sie in dieser Spalte vermerkt und die Bescheinigung dem Antrag zur Facharztprüfung beigefügt. Auf der letzten beschreibbaren Seite werden die verpflichtenden jährlichen Weiterbildungsgespräche mit Gesprächsinhalt und Unterschrift beider Partner dokumentiert. Auf den folgenden Seiten finden Sie ein beispielhaft ausgefülltes Logbuch. Weitere Informationen erhalten Sie auch bei Ihrer zuständigen Landesärztekammer. Das Copyright für dieses Muster-Logbuch liegt bei der Bundes ärztekammer.

(M u s t e r-) L o g b u c h Dokumentation der Weiterbildung gemäß (Muster-)Weiterbildungsordnung (MWBO) über die Facharztweiterbildung Innere Medizin Angaben zur Person Mustermann, Peter Name/Vorname (Rufname bitte unterstreichen) 02.07.1978 Musterstadt Geb.-Datum Geburtsort/ggf. -land Akademische Grade: Dr. med. sonstige ausländische Grade welche Durch den Arzt in WB auszufüllen Ärztliche Prüfung [Zahnärztliches Staatsexamen] 2 9 1 1 1 3 [nur bei MKG-Chirurgie] Datum Datum Approbation als Arzt bzw. Berufserlaubnis Datum 1 9 1 2 1 3 Weiterbildungsgang Aufstellung der ärztlichen Tätigkeiten seit der Approbation / 10 BÄO in zeitlicher Reihenfolge: Nr. von bis von bis 1 von bis 2 von bis 3 von bis 4 von bis 01.01. 5-31.12. von 2014 bis 6 Weiterbildungsstätte Hochschulen, Krankenhausabt., Instituten etc. (Ort, Name) Beispielstadt, Krankenhaus am Zauberberg, Notaufnahme Weiterbilder Prof. Dr. med. A. Namenlos [Ggf. mit Beiblatt ergänzen. Unterbrechungen und Teilzeitgenehmigungen vermerken.] Gebiet/Schwerpunkt/ Zusatz-Weiterbildung Innere Medizin Zeit in Monaten 12 Seite 1 von 11 Seiten

Die Seiten des Logbuches sollen ausgefüllt und handschriftlich unterschrieben bei der zuständigen Ärztekammer bei Antragstellung zur Zulassung zur Prüfung eingereicht werden. Bundesärztekammer Herbert-Lewin-Platz 1 10623 Berlin Die Kontaktdaten der Landesärztekammern befinden sich auf der Internetseite: www.baek.de Seite 2 von 11 Seiten

Allgemeine Inhalte der Weiterbildung gemäß (Muster-)Weiterbildungsordnung unter Berücksichtigung gebietsspezifischer Ausprägungen beinhaltet die Weiterbildung auch den Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: ethischen, wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen ärztlichen Handelns der ärztlichen Begutachtung den Maßnahmen der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements einschließlich des Fehlerund Risikomanagements der ärztlichen Gesprächsführung einschließlich der Beratung von Angehörigen 15.12.2014 Prof. Dr. Namenlos psychosomatischen Grundlagen der interdisziplinären Zusammenarbeit der Ätiologie, Pathophysiologie und Pathogenese von Krankheiten der Aufklärung und der Befunddokumentation labortechnisch gestützten Nachweisverfahren mit visueller oder apparativer Auswertung medizinischen Notfallsituationen den Grundlagen der Pharmakotherapie einschließlich der Wechselwirkungen der Arzneimittel und des Arzneimittelmissbrauchs der allgemeinen Schmerztherapie der interdisziplinären Indikationsstellung zur weiterführenden Diagnostik einschließlich der Differentialindikation und Interpretation radiologischer Befunde im Zusammenhang mit gebietsbezogenen Fragestellungen der Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden den psychosozialen, umweltbedingten und interkulturellen Einflüssen auf die Gesundheit gesundheitsökonomischen Auswirkungen ärztlichen Handelns den Strukturen des Gesundheitswesens Seite 3 von 11 Seiten

Weiterbildungsinhalt der Basisweiterbildung: Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: der Gesundheitsberatung, der Früherkennung von Gesundheitsstörungen einschließlich Gewalt- und Suchtprävention, der Prävention, der Einleitung und Durchführung rehabilitativer Maßnahmen sowie der Nachsorge der Erkennung und Behandlung von nichtinfektiösen, infektiösen, toxischen und neoplastischen sowie von allergischen, immunologischen, metabolischen, ernährungsabhängigen und degenerativen Erkrankungen auch unter Berücksichtigung der Besonderheiten dieser Erkrankungen im höheren Lebensalter den Grundlagen der gebietsbezogenen Tumortherapie der Betreuung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten der Indikationsstellung, sachgerechten Probengewinnung und -behandlung für Laboruntersuchungen und Einordnung der Ergebnisse in das jeweilige Krankheitsbild geriatrischen Syndromen und Krankheitsfolgen im Alter einschließlich der Pharmakotherapie im Alter psychogenen Symptomen, somatopsychischen Reaktionen und psychosozialen Zusammenhängen einschließlich der Krisenintervention sowie der Grundzüge der Beratung und Führung Suchtkranker Vorsorge- und Früherkennungsmaßnahmen ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen einschließlich diätetischer Behandlung sowie Beratung und Schulung Durchführung und Dokumentation von Diabetikerbehandlungen den Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder einschließlich der Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung der Indikationsstellung und Überwachung physikalischer Therapiemaßnahmen der gebietsbezogenen Arzneimitteltherapie Seite 4 von 11 Seiten

Weiterbildungsinhalt der Basisweiterbildung: Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: der Erkennung und Behandlung akuter Notfälle einschließlich lebensrettender Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und Wiederbelebung der Bewertung der Leistungsfähigkeit und Belastbarkeit, der Arbeitsfähigkeit, der Berufs- und Erwerbsfähigkeit sowie der Pflegebedürftigkeit der intensivmedizinischen Basisvorsorgung Seite 5 von 11 Seiten

Weiterbildungsinhalt der Spezialisierung: Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: der Vorbeugung, Erkennung, Beratung und Behandlung bei auftretenden Gesundheitsstörungen und Erkrankungen der inneren Organe der Erkennung und konservativen Behandlung der Gefäßkrankheiten einschließlich Arterien, Kapillaren, Venen und Lymphgefäße und deren Rehabilitation der Vorbeugung, Erkennung und Behandlung von Stoffwechselleiden einschließlich des metabolischen Syndroms und anderer Diabetesassoziierter Erkrankungen der Erkennung und Behandlung der Krankheiten der Verdauungsorgane einschließlich deren Infektion, z. B. Virushepatitis, bakterielle Infektionen des Intestinaltraktes der Erkennung und Behandlung maligner und nicht maligner Erkrankungen des Blutes, der blutbildenden Organe und des lymphatischen Systems der Erkennung und Behandlung von soliden Tumoren der Erkennung sowie konservativen Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen des Herzens, des Kreislaufs, der herznahen Gefäße, des Perikards der Erkennung und konservativen Behandlung der akuten und chronischen Nieren- und renalen Hochdruckerkrankungen sowie deren Folgeerkrankungen der Erkennung und Behandlung der Erkrankungen der Lunge, der Atemwege, des Mediastinums, der Pleura einschließlich schlafbezogener Atemstörungen sowie der extrapulmonalen Manifestation pulmonaler Erkrankungen der Erkennung und konservativen Behandlung der rheumatischen Erkrankungen einschließlich der entzündlich-rheumatischen Systemerkrankungen wie Kollagenosen, der Vaskulitiden, der entzündlichen Muskelerkrankungen und Osteopathien Seite 6 von 11 Seiten

Weiterbildungsinhalt der Spezialisierung: Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in erworben während der Gesamtdauer der Weiterbildung: der interdisziplinären Zusammenarbeit insbesondere bei multimorbiden Patienten mit inneren Erkrankungen der interdisziplinären Indikationsstellung zu chirurgischen, strahlentherapeutischen und nuklearmedizinischen Maßnahmen den gebietsbezogenen Infektionskrankheiten einschließlich der Tuberkulose der gebietsbezogenen Ernährungsberatung und Diätetik einschließlich enteraler und parenteraler Ernährung der Symptomatologie und funktionellen Bedeutung von Altersveränderungen sowie Erkrankungen und Behinderungen des höheren Lebensalters und deren Therapie den geriatrisch diagnostischen Verfahren zur Erfassung organbezogener und übergreifender motorischer, emotioneller und kognitiver Funktionseinschränkungen der Behandlung schwerstkranker und sterbender Patienten einschließlich palliativmedizinischer Maßnahmen der intensivmedizinischen Basisversorgung Seite 7 von 11 Seiten

Untersuchungs- und Behandlungsverfahren der Basisweiterbildung Richtzahl Elektrokardiogramm 500 Ergometrie 100 Langzeit-EKG 100 Langzeitblutdruckmessung 50 spirometrische Untersuchungen der Lungenfunktion 100 2014: 15.12.14 200 Prof. N. 2014: 15.12.14 35 Prof. N. 2014: 2014: 2014: 15.12.14 20 Prof. N. Jährliche Dokumentation gemäß 8 MWBO: Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten erworben/ erreichte Richtzahl je Weiterbildungsjahr T 2015: 2016: Jährlich erreicht Summe eintragen und vom Weiterbilder abzeichnen lassen, am Ende der WB sollte mindestens die Richtzahl erreicht sein oder ihr Nichterreichen vom Weiterbilder kommentiert werden. Ultraschalluntersuchungen des Abdomens und Retroperitoneums einschließlich Urogenitalorgane Ultraschalluntersuchungen der Schilddrüse Doppler-Sonographien der Extremitäten versorgenden und der extrakraniellen hirnversorgenden Gefäße Punktions- und Katheterisierungstechniken einschließlich der Gewinnung von Untersuchungsmaterial Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ernährung 500 150 300 BK 50 Proktoskopie BK Seite 8 von 11 Seiten

Untersuchungs- und Behandlungsverfahren der Spezialisierung Echokardiographien sowie Doppler-/Duplex- Untersuchungen des Herzens und der herznahen Gefäße Mitwirkung bei Bronchoskopien einschließlich bronchoalveolärer Lavage Ösophago-Gastro- Duodenoskopien einschließlich interventioneller Notfall- Maßnahmen und perkutaner endoskopischer Gastrostomie (PEG) untere Intestinoskopien einschließlich endoskopischer Blutstillung, davon Richtzahl 150 25 100 100 Jährliche Dokumentation gemäß 8 MWBO: Kenntnisse, Erfahrungen und Fertigkeiten erworben/ erreichte Richtzahl je Weiterbildungsjahr - Proktoskopien 20 Therapie vital bedrohlicher Zustände, Aufrechterhaltung und Wiederherstellung bedrohter Vitalfunktionen mit den Methoden der Notfall- und Intensivmedizin einschließlich Intubation, Beatmungsbehandlung sowie Entwöhnung von der Beatmung einschließlich nichtinvasiver Beatmungstechniken, hämodynamisches Monitoring, Schockbehandlung, Schaffung zentraler Zugänge, Defibrillation, Schrittmacherbehandlung Selbstständige Durchführung von Punktionen, z. B. an Blase, Pleura, Bauchhöhle, Liquorraum, Leber, Knochenmark einschließlich Knochenstanzen 50 100 Seite 9 von 11 Seiten

Dokumentation der jährlichen Gespräche gemäß 8 MWBO Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von bis): 01.01.2014-31.12.2014 Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): - Rotation auf die Intensivstation für 2016 besprochen - einen Nachmittag pro Woche Funktionsdiagnostik ab 2015 besprochen - erfolgreiche Arbeit im ärztlichen Vordergrunddienst hervorzuheben Datum des Gesprächs: Unterschrift : Unterschrift des/der Weiterzubildenden 15.12.2014 Prof. Dr. med. A. Namenlos Dr. med. P. Mustermann ---------------------------- ----------------------------------------------------------- -------------------------------------------------- Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Bei der Dokumentation der Gesprächsinhalte empfiehlt die Bundesärztekammer konstruktive Datum des Gesprächs: Unterschrift des/der und verbindliche Weiterbildungsbefugten: Ziele zu benennen, Unterschrift jedoch des/der keine Weiterzubildenden vertraulichen Angaben oder negative Bewertungen einzutragen. ---------------------------- ----------------------------------------------------------- -------------------------------------------------- Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift : Unterschrift des/der Weiterzubildenden ---------------------------- ----------------------------------------------------------- -------------------------------------------------- Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von bis) Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift : Unterschrift des/der Weiterzubildenden ---------------------------- ----------------------------------------------------------- -------------------------------------------------- Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift : Unterschrift des/der Weiterzubildenden ---------------------------- ----------------------------------------------------------- -------------------------------------------------- Zeitraum des Weiterbildungsabschnittes (Datum von bis): Gesprächsinhalt (bisheriger Verlauf der Weiterbildung, künftige Ziele): Datum des Gesprächs: Unterschrift : Unterschrift des/der Weiterzubildenden ---------------------------- ----------------------------------------------------------- -------------------------------------------------- Seite 10 von 11 Seiten

A N H A N G Auszug aus Abschnitt A Paragraphenteil der (Muster-)Weiterbildungsordnung 2 a Begriffsbestimmungen Im Sinne dieser Weiterbildungsordnung werden folgende Begriffe definiert: (1) Kompetenz stellt die Teilmenge der Inhalte eines Gebietes dar, die Gegenstand der Weiterbildung zum Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in einer Facharzt-, Schwerpunkt- oder Zusatz-Weiterbildung sind und durch Prüfung nachgewiesen werden. (2) Die Basisweiterbildung umfasst definierte gemeinsame Inhalte von verschiedenen Facharztweiterbildungen innerhalb eines Gebietes, welche zu Beginn einer Facharztweiterbildung vermittelt werden sollen. (3) Fallseminar ist eine Weiterbildungsmaßnahme mit konzeptionell vorgesehener Beteiligung jedes einzelnen Teilnehmers, wobei unter Anleitung eines Weiterbildungsbefugten anhand von vorgestellten Fallbeispielen und deren Erörterung Kenntnisse und Fähigkeiten sowie das dazugehörige Grundlagenwissen erweitert und gefestigt werden. (4) Der stationäre Bereich umfasst Einrichtungen, in denen Patienten aufgenommen und/oder Tag und Nacht durchgängig ärztlich betreut werden; hierzu gehören insbesondere Krankenhausabteilungen, Rehabilitationskliniken und Belegabteilungen. (5) Zum ambulanten Bereich gehören insbesondere ärztliche Praxen, Institutsambulanzen, Tageskliniken, poliklinische Ambulanzen und Medizinische Versorgungszentren. (6) Unter Notfallaufnahme wird die Funktionseinheit eines Akutkrankenhauses verstanden, in welcher Patienten zur Erkennung bedrohlicher Krankheitszustände einer Erstuntersuchung bzw. Erstbehandlung unterzogen werden, um Notwendigkeit und Art der weiteren medizinischen Versorgung festzustellen. (7) Als Gebiete der unmittelbaren Patientenversorgung gelten Allgemeinmedizin, Anästhesiologie, Augenheilkunde, Chirurgie, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Hautund Geschlechtskrankheiten, Humangenetik, Innere Medizin, Kinder- und Jugendmedizin, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie, Neurologie, Physikalische und Rehabilitative Medizin, Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Strahlentherapie, Urologie. (8) Abzuleistende Weiterbildungszeiten sind Weiterbildungszeiten, die unter Anleitung eines Arztes zu absolvieren sind, der in der angestrebten Facharzt-, Schwerpunkt- oder Zusatz-Weiterbildung zur Weiterbildung befugt ist. (9) Anrechnungsfähige Weiterbildungszeiten sind Weiterbildungszeiten, die unter Anleitung eines zur Weiterbildung befugten Arztes absolviert werden. Hinweis: Die Angabe BK (Basiskompetenz) in der Spalte Richtzahl bedeutet, dass der Erwerb von Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfahrungen gefordert ist, ohne dass hierfür eine festgelegte Mindestzahl nachgewiesen werden muss. Seite 11 von 11 Seiten