Wie lange soll ich meine Ehre schänden? Psalm 4 (Ich-Version) Wie habe ich das Nichtige so lieb und die Lüge so gern! Erkenne doch, dass der HERR mich für sich erwählt hat; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe. Wenn ich zürne, so will ich nicht sündigen. Ich denke in meinem Herzen nach auf meinem Lager und bin still. Ich bringe Opfer der Gerechtigkeit und vertraue auf den HERRN. Denn was ich tue, verstehe ich nicht. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich. Röm.7,15 (NLB) Kannst Du Dich erklären? Und seid jederzeit bereit, 1.Petr.3,15 (NGU) jedem Rede und Antwort zu stehen, der euch auffordert, Auskunft über die Hoffnung zu geben, die euch erfüllt.
Erklären, warum man etwas tut tun möchte Röm 7,15: Denn was ich tue, verstehe ich nicht Denn ich tue nicht, was ich will; sondern, was ich hasse, das tue ich.
Was ist denn das Ziel? Mt.22,36-40 Das höchste Gebot im Gesetz»Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt«.»Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. Gott den Nächsten Sich selbst
Team-F Priorität (persönlich-bezogen) 1. Deine Beziehung zu Gott 2. Deine Beziehung zu dir selbst 3. Deine Beziehung zu deiner Frau 4. Deine Beziehung zu den Kindern 5. Die Arbeitsstelle 6. Gemeinde, Hobbies,... Lebensnotwendig Nicht Ersetzbar Ersetzbar Gott sich selbst den Nächsten Take it --- Change it --- it Leave --- Leave it it
1.Deine Beziehung zu Gott Ich nehme mir regelmäßig stille Zeit um mit Bitten, Sorgen und Dank zu Dir zu kommen. Ich vertraue Dir, dass Du mein Leben gut führst. Ich möchte wichtige Entscheidungen mit Deinem Rat treffen. Jos 24,5: Ich aber und mein Haus wollen dem HERRN dienen. Mt. 6,33: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Mt. 14,23: Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er allein auf einen Berg, um zu beten. Und am Abend war er dort allein. 1.Petr.5,7: Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt für euch. Röm 8,28: Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Hiob 2,10: Haben wir Gutes empfangen von Gott und sollten das Böse nicht auch annehmen? Ps.27,1: Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Ps.117,1: Lobet den HERRN, alle Heiden! Preiset ihn, alle Völker!
2.Deine Beziehung zu dir selbst Ich nehme mir Zeit für mich. Ich bin OK, Du bist OK Ich lebe jeden Tag ein Stückchen Gott-gefälliger 2.Mose 20,8: Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest. Mt.22,39: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst Gal.5,22: Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung;
3.Deine Beziehung zu deiner Frau Ich liebe meine(n) Frau/Mann und bin dankbar für unser Zusammensein. Ich setze alles daran die Beziehung aufrecht und lebendig zu halten und Ehebruch oder Trennung vor zu beugen Eph. 5,33: ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann. Mt.19,6: So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden! Spr.5,18: Erfreue dich an deiner Frau, die du als junger Mann geheiratet hast. Bewundere ihre Schönheit und Anmut. Berausche dich immer wieder an ihren Brüsten, und an der Liebe, die sie dir schenkt.
4.Deine Beziehung zu den Kindern Ich erziehe meine Kinder mit der erforderlichen Freiheit und Strenge. Ich lehre Sie meinen Glauben in der Hoffnung, dass sie sich für den Herrn entscheiden. Ich werden sie zu gegebener Zeit in die Selbständigkeit und in die Obhut des Herrn entlassen. Ich erkenne mich umgekehrt als Kind meiner Eltern und ehre sie entsprechend Eph. 6,1: Ihr Kinder, seid gehorsam euren Eltern in dem Herrn; denn das ist recht. Eph.6,2: Ehre Vater und Mutter Eph. 6,4: Und ihr Väter, reizt eure Kinder nicht zum Zorn, sondern erzieht sie in der Zucht und Ermahnung des Herrn. 5.Mose 6,7: und sollst sie (Gottes Worte) deinen Kindern einschärfen und davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.
5.Die Arbeitsstelle Ich bin Dankbar für meine Arbeitsstelle und Arbeite hart um sie zu erhalten und um meine Familie damit versorgen zu können. 1.Mose 2,15: Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte. Kol.4,17: Sieh auf das Amt, das du empfangen hast in dem Herrn, dass du es ausfüllst! 2.Thess 3,10: Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.
6.Die Gemeinde Ich bin mehr als ein Fan auf der Tribüne; ich bin ein Spieler auf dem Feld. Ich nehme meinen aktiven Platz in der Gemeinde ein und unterstütze sie mit meinen Kräften und Fähigkeiten. Ich sorge mit dafür dass die Gemeinde Christuszentriert ist und dieses nach innen und außen zeigt und verkündet. Ich mache sie mit zur Hoffnung der Welt. Mt.5,13: Ihr seid das Salz der Erde. Wenn nun das Salz nicht mehr salzt, womit soll man salzen? Es ist zu nichts mehr nütze, als dass man es wegschüttet und lässt es von den Leuten zertreten. Ihr seid das Licht der Welt. Es kann die Stadt, die auf einem Berge liegt, nicht verborgen sein. Mt.28,19: Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Apg. 2,46: Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen.
Mt.22,36-40 Das ist das Ziel Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt wie dich selbst Du sollst deinen Nächsten lieben