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Transkript:

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Definition Die Typographie gibt Richtlinien für die Gestaltung von Texten unter funktionalen und ästhetischen Gesichtspunkten vor. Es ist die Kunst, richtige Abstände und Proportionen für Texte zu finden. Vornehmliches Ziel der Typographie ist eine lesefreundliche Textgestaltung. In der gestalterischen Typographie differenziert man grundsätzlich zwischen der Makrotypographie, dem Gesamtkomplex einer gestalterischen Schriftsatzarbeit bis hin zur Peripherie der Schriftwahl, und der Mikrotypographie, der Gestaltung und Anwendung der Schrift selbst.

Hintergründe Gestaltungsgrundlagen Tools Beispiel Quellen

Hintergründe Geschichte, DIN-Normen& Fontvergleich.

Handsatz/Bleisatz 1440 1450-1530 Renaissance Antiqua Gutenberg erfindet maschinellen Buchdruck ca. 1720 Barock-Antiqua ca. 1800 Klassizistische Antiqua Schreibschriften hintergründe

Ottmar Mergenthaler ermöglicht den Maschinensatz 1886 ab 1900 Serifenbetonte Linearantiqua Serifenlose Linearantiqua Higonnetund Moyrouderfinden den Fotosatz 1949 bis 1941 Gebrochene Schriften hintergründe

Rudolf Hell stellt den Kathodenstrahlbelichter vor 1965 1968 OCR-Schriften Die Verwendung des Vektorformat beginnt. 1975 Multiple Master Fonts verbreiten sich. heute heute Moderne Schriften... tobecontinued. hintergründe

DIN 16518 Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Gruppe II: Französische Renaissance-Antiqua Gruppe III: Barock-Antiqua Gruppe IV: Klassizistische Antiqua Gruppe V: Serifenbetonte Linear-Antiqua Gruppe VI: Serifenlose Linear-Antiqua Gruppe VII: Antiqua-Varianten Gruppe VIII: Schreibschriften Gruppe IX: Handschriftliche Antiqua Gruppe X: Gebrochene Schriften Gruppe XI: Fremde Schriften hintergründe

Fontvergleich Blei -Handsatz Maschinensatz Kathodenstrahlbelichter Vektorformat Multiple Master hintergründe

Gestaltungsgrundlagen Mikro-und Makrotypographie.

Anatomie des Buchstaben Serifen Tropfen Stamm Aufstrich Abstrich Punze Schleife und viele mehr. Ges taltungsgrundlagen

Anatomie des wortes Oberlänge Versalhöhe X-Höhe Unterlänge Ges taltungsgrundlagen

Anatomie der schrift / höhe 12 Punkt 1 Punkt = 1/72 Zoll 18 Punkt 48 Punkt 72 Punkt Ges taltungsgrundlagen

Anatomie der schrift / höhe 36 Punkt Calibri 36 Punkt Kunstler Script 36 Punkt Jokerman Ges taltungsgrundlagen

Anatomie der schrift / breite 36 Punkt TW Cen MT 36 Punkt TW Cen MT Condensed 36 Punkt TW Cen MT Condensed Extra Bold Ges taltungsgrundlagen

schriftfamilien Eine Schriftfamilie umfasst im Allgemeinen drei Variationen der Standardschrift: kursiv, fett und fett kursiv. Ges taltungsgrundlagen

Zeilenlänge Je länger die Zeilen sind, desto schwieriger ist es möglicherweise für das Auge des Lesers, vom Ende einer Zeile zum Anfang der nächsten Zeile zu wechseln. Andererseits brechen kurze Zeilen den Textfluss und können vom Leser als störend empfunden werden. Die ideale Zeilenlänge hängt ab von Schriftart, Schriftgröße, Zeilenabstand und Länge eines Texts. Um optimale Lesbarkeit zu erzielen, sollte eine Zeile im Allgemeinen 55 bis 60Zeichen bzw. 9 bis 10Wörter umfassen. Aber Vorsicht: Solche pauschalen Empfehlungen sind unter Typographen auch umstritten. Ges taltungsgrundlagen

Durchschuss Der Durchschuss ist der Abstand zwischen den Schriftzeilen und wird in Punkt gemessen. Er hat einen großen Einfluss auf die Lesbarkeit des Textes. Ges taltungsgrundlagen

Laufweite Abstand der Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen zueinander. Je mehr die Laufweite einer Schrift von der Normalschriftweite abweicht, desto unlesbarer wird sie. Ges taltungsgrundlagen

Kerning Kerning(Unterschneidung) bezeichnet den Vorgang, den horizontalen Abstand (Weißraum) zwischen mehreren Buchstaben (Standarddickte) mit dem Ziel des ästhetischen Gewinns durch optischen Ausgleich so zu verringern, dass er gleichmäßig erscheint. Ges taltungsgrundlagen

Schriftwahl Abstand der Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen zueinander. Die Laufweite einer Schrift wird in der relativen Maßeinheit Geviert gemessen. Je mehr die Laufweite einer Schrift von der Normalschriftweite abweicht, desto unlesbarer wird sie. Ges taltungsgrundlagen

Schriftwahl Nur wenige Schriftarten sind im Web einsetzbar. Vorrausetzung dafür, dass eine Website eine Schriftart überhaupt nutzen kann, ist dass die Schriftart auf dem Rechner des Benutzers installiert ist. Daher ist es sinnvoll, dem Browser statt einer bestimmten Schrift lieber eine Schriftfamilie anzugeben, z.b.: font-family: Verdana, Geneva, Helvetica, Arial, Sans-Serif Ges taltungsgrundlagen

Klare Hierarchien Ich bin die Headline Ich bin die Subline Und ich bin die Copy Ich bin die Headline Ich bin die Subline Und ich bin die Copy Ges taltungsgrundlagen

Size matters Verdana 10pt Verdana 12pt Ich bin 10 Punkt groß. Klar, ihr könnt mich leicht lesen. Ihr seid ja auch 21 und habt gute Augen. Aber was ist mit den älteren Semestern? Denkt auch an die und wählt eine andere Schriftgröße! Ich bin 12 Punkt groß. Damit bin ich zwar nur ein wenig größer als die 10 Punkt, aber schon viel besser lesbar! Ges taltungsgrundlagen

Size matters Ges taltungsgrundlagen

Kontrast & Farbe Text exists to be read! Um die Lesbarkeit deiner Texte zu garantieren, achte darauf, dass der Kontrast von Hintergrund und Schrift stark genugist. EinehelleSchriftauf dunklem Hintergrund eignet sich vereinzelt zur Hervorhebung für einen langenfließtextistdies jedochungeeignet. BlasseFarbenund Kontraste sind ebenfalls zu vermeiden. Ges taltungsgrundlagen

Das Typografische Raster Ges taltungsgrundlagen

Platz nicht zu unterschätzen! Ges taltungsgrundlagen

Tools Hilfreich!

Typetester Tools

What The Font Tools

Beispiel A List Apart.

Gelungene Typo

Quellen da sindsie!

Quellen Literatur Cyrus Dominik Khazael: Typound Layout, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbeckbek bei Hamburg 1995 Gavin Ambrose/Paul Harris: Typografie, Stiebner Verlag GmbH, Müchen 2005 Robin Williams: Design&Typografie, Addison-Wesley Verlag, München 2008 Rob Carter: Experimental Typography, Watson GuptillPublications, New York 2007 Rob Carter: TypographicDesign: Form andcommunication, John Wiley& Sons, Inc, Hoboken New Jersey 2002 UlliNeutzling: Typound Layout im Web, Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg 2002

Quellen Internet http://ilovetypography.com/ http://www.webdesignerdepot.com/ http://pelfusion.com/fonts/a-guide-to-typography-on-the-web/ http://www.webmasterpro.de/design/typografie.html http://www.macwelt.de/artikel/_news/353079/typografie_im_internet http://www.adobe.com/de/type/topics/ http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/eigenschaften/schrift http://www.fontage.de/paged/inhaltdruck.htm http://chaosradio.ccc.de/cre080.html http://www.thedesigncubicle.com/2008/12/10-common-typography-mistakes/ http://www.bibliothek.germanistik.rwth-aachen.de/abstaende.html