Teil 2: Datenqualität

Ähnliche Dokumente
Datenqualität im Marktgebiet

SLP-Prognose. Mai 2017

Tägliche Netzkontoabrechnung und Entwicklungen beim SLP-Verfahren. Berlin,

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 2: Datenqualität im Marktgebiet. Market, Juni bis Juli 2014

SLP-Statusbericht. Juni 2015

SLP-Allokationen und Netzkonten

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 2: Transparenzliste, SLP Profile und Datenqualität im Marktgebiet

Aktuelles aus dem Marktgebiet

Vortrag der NetConnect Germany Mehr-/Mindermengenabrechnung bei NCG. Operations, Februar 2012

Bilanzkreismanagement nach KoV IX. Berlin, 08. Juni 2016

Mehr- Mindermengenabrechnung GWJ 2008/2009. Informationsveranstaltung der GVS Netz Andreas Schlund Stuttgart,

Rückblick KoV IX Was kommt Neues mit der KoV X? Mai 2018

KoV VIII Ein Gesamtüberblick. Berlin, Juni 2015

Erhebung einer Regel- und Ausgleichsenergieumlage aufgrund einer Mengenverschiebung zwischen den Marktgebieten

Netzkonto- und Mehr-/Mindermengen-Abrechnung

Aktuelles aus dem Marktgebiet

Meteorologische Einflussfaktoren auf das Verbrauchsverhalten von SLP-Gaskunden. Regulierung & Netze

BKN und ANB. Netzbetreiberworkshop, Dr. Carsten Leder. RWE Transportnetz Gas SEITE 1

Bilanzkreismanagement nach KoV IX. Mai/Juni 2016

Teil 1: Aktuelles im Marktgebiet

GASPOOL Kundenforen Netzkontoführung und -abrechnung

Vortrag der NetConnect Germany Neues im Marktgebiet. Operations, Februar 2012

KoV VIII wichtigste Änderungen. Juni 2015

Mehr-/Mindermengenabrechnung

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 1: Neuerungen der KoV VIII aus Sicht des MGV

COSIMA - Rechtsrahmen in Deutschland -

Netzkontoabrechnung, SLP-MMMA. Juni 2015

Umlagesystem unter GaBi Gas 2.0. René Felber Berlin, Juni 2015

Mehr-/Mindermengenabrechnung aus Sicht des Netzbetreibers - Wie sehen die Übergangsszenarien aus?

Marktgebietsweite regionale Netzbetreibertreffen Teil 1: Aktuelles im Marktgebiet. Market, Juni bis Juli 2014

Die Rolle der Bilanzkreisnetzbetreiber

Regelenergie. Nikolas Karimi Hamburg

Netzkontoabweichungen reduzieren!

Nachrichten-Verkehr und Clearing-Prozesse

Untertägige Datenbereitstellung / Transparenzliste. Mai 2018

Herzlich Willkommen zum GASPOOL-Kundenforum! Jörg Ehmke Berlin, 07. Dezember 2015

> Versorgungssituation Februar > Datenqualität im Marktgebiet NCG

Grundlagen zur Berechnung der Bilanzierungsumlagen für den Zeitraum bis

Bilanzierungsregime 2.0 (GABi Gas Revision)

Auswirkungen der Mengenverschiebungen zwischen den Marktgebieten

GASPOOL Balancing Services Das Unternehmen und seine Aufgaben. Balancing Services

Umsetzungshilfe zur Netzkontoabrechnung gemäß. Mitteilung Nr. 4 der Bundesnetzagentur. vom 24. März 2010 zur Festlegung GABi Gas

Herzlich Willkommen zum 5. GASPOOL-Netzbetreiberforum!

MODELLIERUNG DES BILANZIERUNGSSYSTEMS ZUR BEWERTUNG DES EIGENVERBRAUCHS DURCH PV- ANLAGEN BEI HAUSHALTSKUNDEN

Veröffentlichung von Netzbetreibern nach GABi Gas Tenor 3e) und Mitteilung Nr.4 der BNetzA

Die neuen Anforderungen der Mehr-/ Mindermengenabrechnung zum effektiv und kostengünstig umsetzen! Folie

Preisblatt der Erdgas Mittelsachsen GmbH für den Netzzugang Gas

1.1 für Kunden ohne registrierende Leistungsmessung -Preisblatt

Konvertierungssystem. Lea Nieschmidt 24. Mai 2018

Preisblatt der Erdgas Mittelsachsen GmbH für den Netzzugang Gas

Der Zugang zum GASPOOL-Marktgebiet. Stand Oktober 2017

Informationen zur Kooperationsvereinbarung IV

Regelenergieentwicklung. 20. November 2017 Moritz Hoheisel

Prozesse zur Ermittlung und Abrechnung von Mehr-/Mindermengen Strom und Gas

GABi Gas 2.0 und KOV VIII

::::BDEW/VKU-Leitfaden zur Be- und Abrechnung von Mehr-/Mindermengen Gas

GABi Gas. (Grundmodell der Ausgleichsleistungs- und Bilanzierungsregeln im Gassektor) Corbinian Schöfinius

zum Festlegungsverfahren zur Bilanzierung Gas (Umsetzung Netzkodex Gasbilanzierung) Einleitungsverfügung, 1. Konsultation

Beschreibung der Allokationsberechnung im analytischen Verfahren

Webinar MMMA: Mehr- / Mindermengenabrechnung Novellierung mit Anwendung zum 01. April Mülheim,

Impulsvortrag zum Marktdialog der BNetzA zur Weiterentwicklung der deutschen Gasmarktgebiete

KOOPERATIONSVEREINBARUNG GAS IX. Alle Neuerungen zur Umsetzung des Gasnetzzugangs und der Gasbilanzierung

Agenda. 1. Hintergründe und Voraussetzungen. 2. Ablauf des Clearing-Prozesses. 3. Hilfestellungen zum Prozess. 4. Fazit.

Clearingprozess (Deklarationsclearing) Christian Witt Juni 2015

BDEW/VKU/GEODE- Leitfaden

Regelenergie-Management

Aufgaben aller Netzbetreiber: Standardlastprofile

Berechnungsgrundlage Konvertierungsentgelt und -umlage

Alle Gasnetzbetreiber in Deutschland. Wichtige Hinweise für Netzbetreiber in der Marktgebietsüberlappung

Fallbeispiele für den konformen Börsenhandel im Sinne des 28 des Bilanzkreisvertrages

VDN: Lastprofile für unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen Step by- step

Transkript:

Teil 2: Datenqualität Seite 1

Agenda 1. Auswertungen Mehr-/Mindermengenabrechnung 2. Entwicklung Allokationsgüte 3. Regelenergie: Verursachung und Kosten 4. Statistiken Netzkontenabrechnung 5. Neuerungen SLP: Gasprognosetemperatur 6. Neuerungen SLP: Evaluierungsbericht Seite 2

Auswertungen Mehr-/Mindermengenabrechnung Seite 3

Anzahl der Netzkonten in Pönale Pönalisierung der Mehr- und Mindermengen 100 SLP-MMM SLP Klein SLP Mittel SLP Groß RLM Klein RLM Mittel RLM Groß Abrechnung der Pönale bei einer Einführung ab dem 01.10.2013 (hypothetische Betrachtung) Einführung der MMM-Pönale (MMM mit Fälligkeit nach dem 01.10.2014) 50 0 50 100 150 RLM-MMM Berechnungsmonat der Pönale Seite 4

Mehr-/Mindermengenabrechnung LZ Januar 16 - Anwendung des Zielverfahrens Mehr-/Mindermengenmeldung für Leistungszeitraum Januar 2016 hätte unabhängig davon, ob ein NB eine Stichtags- oder eine rollierende Ablesung durchführt - im April 2016 an den MGV gesendet werden müssen 02.05.2016 10.05.2016 20.05.2016 Erwartete MMM 461 461 461 Eingetroffene MMM 158 170 222 Offene MMM 303 291 239* *Offene MMM rollierendes Ableseverfahren = 83 Offene MMM stichtagsbezogenes Ableseverfahren = 156 Seite 5

Entwicklung Allokationsgüte Seite 6

[1] Allokationsgüte = Vorzeichenbereinigte NK-Schiefstände pro 1 MWh der SLP-Allokationen [kwh/mwh] Allokationsgüte der Netzkonten (GWJ 14/15) Abhängigkeit der Allokationsgüte vom Volumen der SLP-Allokationen 400 350 Verfahrensbedingter Anteil der Schiefstände in Netzkonten [1] = SUM(ABS(NK-Tagesschiefstände)) / SUM(SLP-Allokationen) ; [2] = LOG10( SUM( SLP-Allokationen ) ) Allokationsgüte ist unabhängig vom Volumen der SLP-Allokationen Untere Grenze beschränkt Optimierungspotential 300 250 200 150 100 50 0 Schiefstand (SLPsyn) [kwh/mwh] Schiefstand (SLPana) [kwh/mwh] [2] SLP-Allokationen [log10] Seite 7

[1] Allokationsgüte = Vorzeichenbereinigte NK-Schiefstände pro 1 MWh der SLP-Allokationen [kwh/mwh] Allokationsgüte der Netzkonten (04/2015 bis 03/2016) Abhängigkeit der Allokationsgüte vom Volumen der SLP-Allokationen 400 350 Verfahrensbedingter Anteil der Schiefstände in Netzkonten [1] = SUM(ABS(NK-Tagesschiefstände)) / SUM(SLP-Allokationen) ; [2] = LOG10( SUM( SLP-Allokationen ) ) Allokationsgüte ist unabhängig vom Volumen der SLP-Allokationen Untere Grenze beschränkt Optimierungspotential 300 250 200 150 100 50 0 [2] SLP-Allokationen [log10] Seite 8

Allokationsgüte der Netzkonten (GWJ im Vergleich) Abhängigkeit der Allokationsgüte vom Volumen der SLP-Allokationen 400 350 300 250 200 150 100 50 400 GWJ 11/12 350 GWJ 12/13 300 250 200 150 100 50 0 0 1 GWh 10 GWh 100 GWh 1.000 GWh 10.000 GWh 1 GWh 10 GWh 100 GWh 1.000 GWh 10.000 GWh 400 400 350 GWJ 13/14 350 GWJ 14/15 300 300 deutliche Verbesserung der 250 Allokationsgüte 250 200 150 100 50 200 150 100 50 0 0 1 GWh 10 GWh 100 GWh 1.000 GWh 10.000 GWh 1 GWh 10 GWh 100 GWh 1.000 GWh 10.000 GWh Seite 9

Regelenergie: Verursachung und Kosten Seite 10

Regelenergie-Einsatz pro GWJ kumulierte Mengen 20.000 GWh GWJ 11/12 GWJ 12/13 GWJ 13/14 GWJ 14/15 GWJ 15/16 15.000 GWh 10.000 GWh 5.000 GWh 0 GWh 5.000 GWh 10.000 GWh 01.10. 01.11. 01.12. 01.01. 01.02. 01.03. 01.04. 01.05. 01.06. 01.07. 01.08. 01.09. Seite 11

519 Mio. 56 Mio. 16 Mio. 123 Mio. 208 Mio. Regelenergie-Einsatz pro GWJ kumulierte Kosten, inkl. Vorhaltekosten 700 Mio. GWJ 11/12 GWJ 12/13 GWJ 13/14 GWJ 14/15 GWJ 15/16 600 Mio. 500 Mio. 400 Mio. 300 Mio. 200 Mio. 100 Mio. - 100 Mio. 01.10. 01.11. 01.12. 01.01. 01.02. 01.03. 01.04. 01.05. 01.06. 01.07. 01.08. 01.09. Endstand/GWJ Seite 12

2011/04 2011/06 2011/08 2011/10 2011/12 2012/02 2012/04 2012/06 2012/08 2012/10 2012/12 2013/02 2013/04 2013/06 2013/08 2013/10 2013/12 2014/02 2014/04 2014/06 2014/08 2014/10 2014/12 2015/02 2015/04 2015/06 2015/08 2015/10 2015/12 2016/02 Regelenergieverursachung Schiefstände VNB/BKV pro Monat (Beträge auf Tagesbasis) 5.000 GWh 4.500 GWh 4.000 GWh 3.500 GWh 3.000 GWh 2.500 GWh 2.000 GWh 1.500 GWh 1.000 GWh 500 GWh Saldo VNB (Betrag) Saldo BKV (Betrag) 0 GWh GWJ 10/11 GWJ 11/12 GWJ 12/13 GWJ 13/14 GWJ 14/15 GWJ 15/16 Seite 13

2011/04 2011/06 2011/08 2011/10 2011/12 2012/02 2012/04 2012/06 2012/08 2012/10 2012/12 2013/02 2013/04 2013/06 2013/08 2013/10 2013/12 2014/02 2014/04 2014/06 2014/08 2014/10 2014/12 2015/02 2015/04 2015/06 2015/08 2015/10 2015/12 2016/02 Regelenergieverursachung VNB/BKV-Anteil des Regelenergie-Einsatzes pro Monat VNB-Anteil an RE BK-Anteil an RE Konvertierung 12.500 GWh 10.000 GWh SystemBuy 7.500 GWh 5.000 GWh 2.500 GWh 0 GWh 2.500 GWh 5.000 GWh 7.500 GWh 10.000 GWh SystemSell GWJ 10/11 GWJ 11/12 GWJ 12/13 GWJ 13/14 GWJ 14/15 GWJ 15/16 Seite 14

Statistiken Netzkontoabrechnung Seite 15

Abzurechnende Eurosumme Verlauf Netzkontoabrechnung Stand Liefermonat Januar 2016 Anzahl Gemeldet Anzahl Abgerechnet Anzahl Veröffentlicht Abzurechnende Euro 22,5 Mio. 450 20,0 Mio. 400 17,5 Mio. 350 15,0 Mio. 12,5 Mio. 10,0 Mio. 300 250 200 Anzahl Netze 7,5 Mio. 150 5,0 Mio. 100 2,5 Mio. 50 - Mio. 0 Seite 16

Neuerungen SLP: Gasprognosetemperatur Seite 17

Zwischenbericht BDEW/DWD Projekt Optimierte Allokationstemperatur (Stand: April 2016) 1/3 Hintergründe: Ermittlung weiterer meteorologischer Einflüsse wie z.b. Bodenfeuchte, Sonnenscheindauer, die neben der Temperatur Einfluss auf das Kundenverhalten haben könnten Berechnung einer Allokationstemperatur Ziel: Bereitstellung dieser Allokationstemperatur durch die Wetterdienstleister, um die Differenz zwischen Restlast und Allokation möglichst gering halten Vorgehen: Berechnung einer Zieltemperatur aus den Daten von den am Projekt teilnehmenden Netzbetreibern (59 Netze) MOS-System lernt auf Basis der übermittelten Zieltemperaturen und versucht einen Zusammenhang zwischen Meteorologie und Verbrauchsverhalten herzustellen Output: allgemeine und netzbetreiberindividuell optimierte Allokationstemperatur Seite 18

Zwischenbericht BDEW/DWD Projekt Optimierte Allokationstemperatur (Stand: April 2016) 2/3 Bewertung: die am Projekt teilnehmenden Netzbetreiber haben mit der optimierten Allokationstemperatur eine Als-ob-Allokation für ihr Netz durchgeführt Darstellung der Ergebnisse u.a. mittels TAR Diagrammen und Glockenkurven Bewertung nach j [kwh/mwh]: kumulierte absolute Netzkontenabweichung Ergebnisse: der im SLP Statusbericht ermittelte theoretische Grenzwert j = 100 kwh/mwh (GWJ 11/12) wird teilweise sehr deutlich unterschritten Wesentlich häufigere Einhaltung der Grenzwerte der täglichen Netzkontenbetrachtung Alle Marktpartner könnten profitieren (MGV RE, TK MMM, BKV SLP-Umlage) Seite 19

Zwischenbericht BDEW/DWD Projekt Optimierte Allokationstemperatur (Stand: April 2016) 3/3 Projektphasen (Datengrundlagen/Untersuchungszeitraum) 01.01.2012 bis 21.01.2015: Lernzeitraum 1 1. Analyse der Einflussgrößen 01.01.2012 bis 31.12.2015: Lernzeitraum 2 2. Analyse und Bestätigung der Einflussgrößen 21.01.2015 bis 21.01.2016: Testzeitraum auf Basis der optimierten Allokationstemperatur basierend auf dem Lernzeitraum 1 Aktueller Stand und Ausblick: Bewertung der Ergebnisse Lernzeitraum 2 abgeschlossen im Mai 2015 Zweite Hälfte 2016: Workshops, Information, Publikation der Ergebnisse und Verifizierung/Verfeinerung der Ergebnisse Zweite Hälfte 2016: Zurverfügungstellung einer Beta-Version der optimierten Allokationstemperatur durch den DWD Seite 20

Neuerungen SLP: Evaluierungsbericht Seite 21

Evaluierungsbericht SLP-Prognosegüte und Anreizsystem Erstellung in gremienübergreifender Zusammenarbeit im Verband Ziffer 9 b) der Festlegung GaBi Gas 2.0 vom 19.12.2014: 9. Es werden die folgenden Berichts- und Evaluierungspflichten auferlegt: [ ] b) Die Verteilernetzbetreiber haben unter Mitwirkung der Marktgebietsverantwortlichen die Prognosegüte der Standardlastprofile und das Anreizsystem für SLP-Entnahmestellen regelmäßig zu überprüfen und der Beschlusskammer nach Einführung des Anreizmechanismus alle zwei Jahre über die Ergebnisse der jeweiligen Evaluierung zu berichten. Der Bericht enthält Angaben über die in dem Berichtszeitraum erzielte Prognosegenauigkeit der von den Verteilernetzbetreibern eingesetzten Standardlastprofilverfahren sowie Empfehlungen zu möglichen Verbesserungen der Standardlastprofile und zu möglichen Änderungen am Anreizmechanismus. Die Marktgebietsverantwortlichen stellen die für die Evaluierung notwendigen Daten zur Verfügung. Seite 22

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Weitere Fragen oder Anmerkungen? Jederzeit: Jetzt oder im Anschluss. NetConnect Germany GmbH & Co. KG Kaiserswerther Straße 115 40880 Ratingen Ina Domin T +49 (0) 2102 / 59796 - F +49 (0) 2102 / 59796-02102 / 59796 918 ina.domin@net-connect-germany.com Claudia Hesse 02102 / 59796 951 claudia.hesse@net-connect-germany.com www.net-connect-germany.com Seite 23