Handhabung der Markise: Stellen Sie vor jeder Fahrt sicher, dass die Markise komplett eingerollt ist. ACHTUNG: Markisen sind zum Sonnenschutz entwickelt worden. Wind und Regen können Ihre Markise und Ihr Fahrzeug beschädigen! Achten Sie darauf, dass die Markise während Ihrer Abwesenheit eingerollt ist. Empfohlene Hilfsmittel: kleine Stehleiter, um die Standbeine der Markise heraus zu holen und später wieder ein zu setzen besonderes Abspannzubehör gem. Bodenbeschaffenheit, lassen Sie sich im Fachhandel beraten Gummihammer Mit der Kurbel drehen Sie die Markise maximal 1,0 mtr heraus. Nehmen die Standbeine aus dem Ausfallprofil: (wird in den folgenden Schritten beschrieben). Je nach Anbauhöhe, bieten wir teleskopierbare Markisenkurbeln an. Fragen Sie Ihren Fachhändler Nr. 6390 Nr. 8700 Seite 1 von 12
Nr. 6384 Lösen Sie die Feststellschraube am Standbein der Markise und schieben das Fußrohr zur Seite. Nr. 6382 Nr. 6377 Ziehen Sie das Gelenk des Standbeins ebenfalls aus dem Profil. Nehmen die Standbeine aus dem Ausfallprofil. Nr. 6373 Nr. 6371 Lassen Sie das Gelenk indem Ausfallprofil einrasten Nr. 6372 Nr. 6340 Wiederholen Sie diesen Schritt mit dem 2. Standbein! Seite 2 von 12
Drehen Sie die Markise weiter heraus. Achten Sie darauf, dass die Standbeine beim Herausdrehen senkrecht stehen und nicht einknicken, während Sie herausdrehen. Bitten Sie eine 2. Person um Hilfe! Das Markisentuch darf nicht komplett abgerollt werden. dh. lassen Sie ca. eine Umdrehung des Tuchs auf der Markisenwelle. Diese Hinweis hat einen Sicherheitsaspekt: Das Markisentuch darf nur aufgerollt werden, wenn sich das Tuch unterhalb der Welle aufwickelt. Rollt das Gewebe beim Eindrehen über die Tuchwelle, schließt das Ausfallprofil nicht! Nr. 6369 Richten Sie die Markise aus. Befestigen Sie die Standbeine nach Bedarf im Erdboden. Schlagen Sie die Erdnägel gegeneinander ein. Kontrollieren Sie die Befestigung regelmäßig. Nr. 8613 Seite 3 von 12
Einsetzen der Dachspannstange Die Spannstange wird im Markisenkasten und im Ausfallprofil der Markise befestigt. Sie gibt der Konstruktion mehr Stabilität und dem Markisentuch mehr Spannung Haken Sie die Spannstange zuerst im Markisenkasten ein. Nr.6344 Nr. 6345 Dann haken Sie die Stange in dem Ausfallprofil ein Nr. 6350 Nr. 6348 Seite 4 von 12
Spannen Sie die Dachstange so, dass beide Haken nicht aus dem Befestigungssteg fallen können Nr. 6353 Nr. 6352 Nr. 6347 Seite 5 von 12
Hinweis: Bei Wind kann das Seitenwand-Verbindungsprofil (als Extra zu bestellen) mehr Stabilität bieten! Markisentuch ohne Seitenwand-Verbindungsprofil Nr. 6365 Markisentuch mit Seitenwand-Verbindungsprofil Nr. 6361 Seite 6 von 12
Der Abbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, hier kurz zusammengefasst: ACHTUNG: Achten Sie beim Eindrehen der Markise unbedingt darauf, das das Tuch unterhalb der Tuchwelle eindreht. Sollte sich das Tuch, anders als eben beschrieben, über die Tuchwelle aufwickeln, wird sich die Markise nicht komplett einfahren und schließen lassen. Die Markise muss dann zur Instandsetzung eingeschickt werden. Lösen der Anbauteile, z. Bsp.: Seitenwand-Verbindungsprofil und Dachspannstange oder Sicherheitsgurt, Bodenbefestigung der Standbeine Eindrehen der Markise und darauf achten, dass die Standbeine nicht wegrutschen. Bitten Sie eine 2. Person um Hilfe Einsetzen und Klemmen / Sichern der Standbeine im Ausfallprofil bei maximalem Ausfall von 100 cm Komplettes Eindrehen der Markise Versichern Sie sich, dass die Markise komplett eingefahren ist! Sicheres Lagern der Markisenkurbel im Fahrzeug Sicheres Lagern der der Spannstage im Fahrzeug Seite 7 von 12
Pflegeanleitung: Acrylmarkisentuch, unbeschichtetes Gewebe: Diese Gewebe wird aus Kunstfasern (Leacril) gewebt. Die Garne sind spinndüsengefärbt. Daher sind die Licht- und Wetterechtheiten besonders gut. Die intensive Imprägnierung, als auch die Anti- Fäulnisausrüstung, machen das Gewebe widerstandsfähig und langlebig. Das Material ist schmutzabweisend und wasserabstoßend ausgerüstet Es wird seit Jahrzehnten für Terrassen- und Balkonmarkisen -/beschattung eingesetzt. Die besonderen Vorteile dieses Materials liegen, neben seinem eigentlichen textilen Charakter, in der Luftdurchlässigkeit und farblichen Brillanz. Die warme Luft kann durch das Tuch entweichen, trotz der dichten Webung wird das Licht gebrochen und bietet eine angenehme Atmosphäre. Es ist nicht immer möglich das Tuch trocken ein zu rollen. Beachten Sie aber, dass nach max. 24 Stunden das Tuch komplett abtrocknen soll. Bei feucht eingewickeltem Tuch kann es dann zur Wabenbildung des Gewebes führen, die bei ungünstigem Lichteinfall sichtbar sind aber keinen Einfluss auf die Qualität, Lebensdauer oder Funktion haben. Schmutz lässt sich am Besten trocken mit Hilfe einer Bürste entfernen. Hartnäckiger Schmutz sollte mit Neutralreiniger und lauwarmen Wasser ausgewaschen werden. Der Reiniger muss danach rückstandslos aus dem Tuch gespült werden und das Tuch danach austrocknen. Die bearbeitet Stelle muss mit handelsüblichem Imprägnierspray nachbearbeitet werden. Das Gewebe ist nicht beschichtet und daher auch nicht wasserdicht. Das Gewebe ist durch die Imprägnierung wasserabstoßend! Diese Imprägnierung lässt mit der Zeit des Gebrauchs nach und kann aber mit den im Handel verfügbaren Mitteln problemlos nachbearbeitet werden. Markisentuch aus beschichtetem / laminierter Gewebe: Das Trägerwebe wird mit einer PVC Schicht überzogen. Diese Beschichtung umschließt die Fasern und macht das Tuch wasserdicht. Darin ist der Vorteil dieses Materials begründet. Die silberne Oberfläche absorbiert die Sonnenstrahlen, dieses Tuch ist lichtundurchlässig. Kleine sichtbaren Lichtpunkte sind keine Löcher, sondern Pigmentverschiebungen bei der Beschichtung und liegen im fertigungsbedingten Toleranzbereich und werden nicht als Reklamationsgrund anerkennt. Auch dieses Tuch muss nach min. 24 Stunden komplette abtrocknen, wenn es feucht eingerollt wurde. Es kann auch hier zu Wickelfalten und Wasserflecken kommen, die nicht vermieden werden können. Seite 8 von 12
Dieses Material lässt sich mit einem Lappen / Bürste und Neutralseife reinigen. Die Reinigungsmittel müssen nach dem Reinigen rückstandslos entfernt werden. Mechanik der Markise Grundsätzlich sind alle Teile, die miteinander verbunden sind, regelmäßig von Staub und Schmutz zu befreien. An der Markisenwelle und an den Gelenkarmen, wo mechanische Abnutzung stattfinden kann, sollte mit hochwertigem Schmierfett nachbehandelt werden. Hier gibt der Fachhändler kundigen Rat. Seite 9 von 12
Wir bieten weiteres Zubehör: Wetterschutz-Vorderwand mit dunkelblau getönter Fensterfolie: Sonnenschutz Vorderwand aus Mesh Gewebe: Paar Seitenwände: Bild Nr. 2285 Die Seitenwände sind über ein spezielles Klemmprofil und Kedereinzug mit dem Dach verbunden. Seite 10 von 12
Komplettes Markisenzelt: Bild Nr. 2283 (Datenbank) Die Vorderwand ist per Reißverschluss mit den Seitenwänden verbunden. Die Seitenwände sind über ein spezielles Klemmprofil und Kedereinzug mit dem Dach verbunden. Sicherheitsgurt im Set (2 Stück) mit Ausgleichsfeder und Eisenhering: wird an jede Standbeingelenk des Ausfallprofil befestigt und NICHT über die gesamte Markise oder die Armgelenke gespannt. Bild Nr. 6277 Seite 11 von 12
Weiter Information und Erklärungen finden Sie in unserem aktuellen Katalog oder im Internet unter www.dwt-zelte.com dwt Zelte Dieter Winneknecht GmbH Harzweg 11 34225 Baunatal Tel: +49 561 948770 Fax: +49 561 94877 22/ info@dwt-zelte.de Seite 12 von 12