Brennstoffzelle fürs Eigenheim

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Transkript:

Callux, der Praxistest Brennstoffzelle fürs Eigenheim Informationsprogramm Brennstoffzellen-Heizgeräte Basisinformationen der Callux-Partner: Zukunftsfähige Energieversorgung mit Brennstoffzellen-Heizgeräten Stand 28.09.2010

Informations- und Qualifizierungsangebote von Callux Basisinformationen: Die Technologie und ihre Zusammenhänge verstehen, Chancen erkennen, motiviert werden, Zugang bekommen. Dieses Produkt ist abgeschlossen und wird hier vorgestellt. Aus- und Weiterbildungsangebote: Zielgruppenspezifische Qualifikationen erlangen und anwenden können. Die Aus- und Weiterbildungsmodule für die Marktpartner werden bis 2012 erarbeitet. Netzwerk: Aktuell und berufsspezifisch informiert werden, durch die Verankerung in Branchenund Berufsverbänden, Verbreitung von Informationen, regionale Kompetenzentwicklung, Verstetigung (auch über Callux hinaus). Das Netzwerk wird nach 2012 aufgebaut sein. 2 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Ziel der Basisinformationen Vermittlung von Wissen: Informationen zu zukunftsfähiger Energieversorgung Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung Technik und Aufbau von Brennstoffzellen-Heizgeräten Vorteile und Einsatzgebiete von Brennstoffzellen- Heizgeräten Zielgruppen: Handwerker und Installateure Lehrer und Dozenten Schüler und Studenten t Planer und Berater Interessierte Allgemeinheit 3 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Themen der Basisinformationen Umwelt, Ressourcen, Energieeffizienz Kraft-Wärme-Kopplung Brennstoffzellen-Heizgeräte Einbindung in die Haustechnik Energie- und Betriebsmanagement Rahmenbedingungen g für den Markterfolg BZH Was habe ich damit zu tun? 4 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Aufbau der Basisinformationen Leicht verständliche und anschauliche Darstellungen komplexer Inhalte Übersichtlichkeit der Darstellung Schnelle Auffindbarkeit von Begriffen Abgestimmte Mischung aus Texten, Bildern und animierten Grafiken Komfortable Navigation Umfangreiche Grundlagen für alle Interessengruppen 5 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Der optische Eindruck ist ansprechend! Komplexe Themen werden leicht verständlich vermittelt. Inhalt und Darstellung wecken weiteres Interesse beim Nutzer. 6 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Das Verständnis wird durch interaktive Beiträge erleichtert! Kurze Animationen unterstützen die inhaltliche Darstellung. Interaktive Inhalte laden den Nutzer zur aktiven Mitarbeit ein. 7 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Das Sachverständnis wird durch informative Schaubilder gefördert! Durch grafische Darstellungen werden Beschreibungen anschaulicher und verständlicher. 8 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Schlagworte werden im umfangreichen Glossar schnell gefunden! Verlinkungen zum Glossar finden sich im Text. 9 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Keyfacts zu den Basisinformationen, Abgrenzung zu Qualifizierungsangebot Keyfacts Basisinformationen Informationen für ein breites Publikum Vermittlung von grundlegendem Wissen Argumentationshilfe im Kundenkontakt Kostenfrei Zielgruppenspezifische Aus- und Weiterbildungsangebote Detailliertes Fachwissen, aufbereitet nach Interessengruppen Schulungen und Seminare für Fachpartner Wissens- und Kompetenzvermittlung Kostenpflichtig 10 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Ich interessiere mich für die Basisinformationen woher bekomme ich diese? Auf www.callux.net stehen die Basisinformationen zum kostenlosen Download bereit. muss ich für den Download etwas bezahlen? Nein, die Basisinformationen sind ein Serviceangebot der Callux-Projektpartner und deswegen kostenlos. ich bin Lehrer und möchte die Informationen im Unterricht nutzen, sind diese auch offline verfügbar? Ja, die Basisinformationen lassen sich auch offline nutzen. Dazu das Programm downloaden und auf einem handelsüblichen PC abspielen, für die Animationen sind Lautsprecher notwendig. denn im Kundengespräch wären sie für eine Darstellung der Technik gut einsetzbar. Darf ich die Basisinformationen dazu abspielen? Ja, mit den Basisinformationen soll gerade dem Handwerk eine leicht verständliche und ansprechende Präsentationsmöglichkeit geboten werden. und generell zum Callux-Projekt, wo finde ich weitere Informationen? Sie erfahren alles Neue über die Projektseite www.callux.net. 11 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Die Callux-Projektpartner bedanken sich für Ihr Interesse Energieversorger: EnBW, E.ON Ruhrgas, EWE, MVV Energie, VNG installieren und betreiben bereits seit Jahren Brennstoffzellen-Heizgeräte, e e e können gemeinsam Installations- und Betriebserfahrung weit über 100 Brennstoffzellen aufweisen. 12 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Die Callux-Projektpartner bedanken sich für Ihr Interesse Hersteller: Baxi Innotech, Hexis und Vaillant: in Deutschland tätige Know-how-Träger in der Entwicklung von Brennstoffzellen-Heizgeräten Technologie: PEMFC und SOFC (1-5 kw el ) weisen mehrjährige Betriebserfahrung mit weit über 100 Anlagen auf Projektkoordinator: Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung umfangreiche Erfahrungen in der Bearbeitung und Koordination von Förderprojekten 13 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Detail-Gliederung des Basismoduls 14 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

1. Umwelt, Ressourcen, Energieeffizienz a. Kein Leben ohne Energie b. Energieverbrauch und -bedarf c. Klimawandel und Energiereserven d. Unabdingbar: Energieeffizienz 2. Kraft-Wärme-Kopplung a. Was ist eine Kraft-Wärme-Kopplung? b. Bauarten und Einsatzbereiche von KWK-Anlagen c. Blockheizkraftwerke i. Aufbau und Funktionsweise ii. Antriebseinheiten iii. Brennstoffe und Schadstoffausstoß 3. Brennstoffzellen-Heizgeräte a. Brennstoffzellen, Brennstoffzellen-Typen, Brennstoffzellen-Stapel b. Das Brennstoffzellen-Heizgerät c. Energieträger für Brennstoffzellen-Heizgeräte d. Vorteile von Brennstoffzellen-Heizgeräten 5. Energie-und Betriebsmanagement a. Regelungsebenen b. Technische Voraussetzungen und Service c. Betriebsweise und -strategien d. Virtuelles Kraftwerk 6. Rahmenbedingungen für den Markterfolg a. Gesamtgesellschaftliche Betrachtung b. Individuelles Entscheidungsverhalten i. Allgemeine Faktoren ii. Individuelle Kosten-Nutzen-Rechnung iii. Wirtschaftliche Vorteile des BZH- Einsatzes 7. BZH-Was habe ich damit zu tun? a. Zielgruppenbezogene Informationen b. Bauherren, Energieberater, Planer, Architekten, Fachkräfte, Auszubildende, Ausbilder, Berufsschullehrer 4. Einbindung in die Haustechnik a. Planung und Auslegung i. Gebäude- und Haustechnik ii. Heizlast und Strombedarf iii. Auslegung Brennstoffzellen-Heizgeräte iv. Aufstellung und Genehmigung b. Installation 15 Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010

Herzlichen Dank! Callux Praxistest Basismodul 28.09.2010