Maintal-Kalender 2016

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Transkript:

Anna Krishnan Color und Sound (Bildausschnitt, Originalgröße 100 cm x 80 cm, Acryl und Öl-Pastell auf Leinwand) Maintal-Kalender 2016

Liebe Maintalerinnen und Maintaler, Maintal ganz künstlerisch das galt in den vergangenen Jahren für die Motive des Kalenders der Bürgerstiftung. Und das ist auch in diesem Jahr das Leitmotto. Trotzdem ist der Maintal-Kalender 2016 wieder etwas ganz Neues. Denn er widmet sich der Darstellenden Kunst in Maintal, die in einzigartigen Bildern anschaulich wird. Entdecken Sie gemeinsam mit uns die künstlerische Vielfalt in Maintal. Sie werden erstaunt sein, welche Formen kreativer Betätigung Sie hier finden. Denn es gibt viele Talente in der zweitgrößten Stadt des Main-Kinzig-Kreises, die seit einigen Jahren auch Wirkungsbereich der Bürgerstiftung Maintal ist. Mit den gemeinnützigen Projekten verfolgen wir das Ziel, Maintal noch lebens- und liebenswerter zu gestalten. Erneut erlauben uns die honorarfreie Bereitstellung der Kunstwerke und die Spendengelder ortsansässiger Gewerbebetriebe nicht nur den Druck dieses Kalenders, sondern auch die Mitentwicklung und finanzielle Unterstützung eines Projekts der Maintaler Kunst-Kita. Dieses wird auf der letzten Seite dieses Kalenders näher beschrieben. Die Vorstandsmitglieder der Bürgerstiftung Maintal (von links nach rechts): Wolfgang Zander (stellv. Vorsitzender), Maxi Behrendt (Vorsitzende) sowie Gisela Hohmann und Dr. Ludwig Weiler bei der Planung neuer Projekte. Foto: Privat Die Bürgerstiftung Maintal wurde 2008 gegründet. Sie ist eine vom Land Hessen anerkannte rechtsfähige Bürgerstiftung und als solche vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Mit ihrer Arbeit treibt die Bürgerstiftung Maintal wichtige Vorhaben in vielen Lebensbereichen unserer Stadt voran. Sie engagiert sich für Kinder und Jugendliche, Bildung und Erziehung, für Senioren, den Naturschutz und die Landschaftspflege, Kunst und Kultur, Integration, Sport und Gesundheit sowie die Heimatpflege. Dank der Erträge eines auf eine Erbschaft zurückgehenden Grundkapitals, diverser Zustiftungen und laufender Spenden sowie der ehrenamtlichen Arbeit des Kuratoriums, des Vorstandes und der Aktiven können die gemeinnützigen Aktivitäten gelingen. Allen Beteiligten an diesem Kalender, insbesondere den Künstlerinnen und Künstlern, die ihre Werke speziell für die sechste Ausgabe des Maintal- Kalenders geschaffen haben, sowie den Spendern danken wir daher ausdrücklich. An dieser Stelle möchten wir einige erfolgreiche Projekte nennen, an denen die Bürgerstiftung Maintal maßgeblich beteiligt war. Da wären etwa die Unterstützung der renommierten Veranstaltungsreihe Literatur im Gespräch, die Projekte Musik mit Senioren in den Kleeblättern und das Haus der kleinen Forscher in der Kita Fantasia. Im vergangenen Jahr haben wir mit den Erträgen aus dem Kalender sechs Projektwochen zum Thema Gesundes Essen der integrativen Kita Zauberwald realisiert. Auch das Bühnenstürmer-Festival, Selbstbehauptungskurse für Jugendliche, die Einrichtung einer Lehrküche, die Lange Lesenacht im Albert-Einstein-Gymnasium, die Hochstädter Lyriknächte, den Bewegungsgarten für die Waldschule unterstützte die Bürgerstiftung finanziell. Und sie sorgte außerdem dafür, dass die Hochstädter Waldkita einen Bauwagen erhielt. Wenn Ihnen die Idee des Maintal-Kalenders gefällt und Sie die gemeinnützige Arbeit der Bürgerstiftung Maintal durch Zustiftungen, Spenden oder Schenkungen unterstützen möchten, freuen wir uns sehr. Denn wir brauchen die ideelle und finanzielle Unterstützung, damit wir Maintal durch unsere Aktivitäten auch in Zukunft mit voranbringen können. Jeder Beitrag hilft und hat seine unmittelbare Wirkung in den jeweiligen Projekten. Auf unserer Internetseite www.buergerstiftungmaintal.de finden Sie umfangreiche Informationen und Presseberichte über das Engagement und die Ziele der Bürgerstiftung Maintal. Sie können uns gerne auch persönlich kontaktieren oder Ihre aktive Mitarbeit bei unserer ehrenamtlichen Tätigkeit einbringen. Sie erreichen uns telefonisch unter 06109-207851 oder per E-Mail unter vorstand@buergerstiftung-maintal.de. Ein Spendenkonto ist bei der Frankfurter Volksbank unter dem IBAN- Konto DE29 5019 0000 0000 3737 37 eingerichtet. Maxi Behrendt Vorsitzende des Vorstands der Bürgerstiftung Maintal Jürgen Dillenseger Vorsitzender des Kuratoriums der Bürgerstiftung Maintal

Wir bedanken uns bei den Spendern gb-druck@t-online.de www.gb-druck.de Kelterei Stier H.J. Hölz GmbH Sicherheitstechnik Taunusstr. 64 D-63477 Maintal Apfelweinspezialitäten aus Maintal-Bischofsheim Telefon: (06109) 7633-21 Telefax: (06109) 7633-33 info@hoelz.de www.hoelz.de Joachim Danz Inhaber Eichenheege 1-5 63477 Maintal-Dörnigheim Telefon: 0 6181-491203 Telefax: 0 6181-497426 E-Mail: fitnessparkolympia@t-online.de www.fitnesspark-olympia.de www.44minuten.de Wolfgang Engelschalk Creativ Coiffeur Geschäft: Fechenheimer Weg 45 63477 Maintal Tel: 06109/62003 Fotografien der Kunstwerke: Anna Schamschula, Frankfurt/M. www.anna-schamschula.de Öffnungszeiten: Di - Fr: 9.00-18.30 Uhr Sa: 7.30-13.00 Uhr Mo: geschlossen Grafische Gestaltung: jb² Grafikdesign, Maintal (06109) 378188 www.jb-2.de

Alexandra Schlißke Savoir Vivre (60 cm x 80 cm, Öl auf Leinwand) Januar 53 28 29 30 31 1 Neujahr 2 3 1 4 5 6 Heilige Drei Könige 7 8 9 10 2 11 12 13 14 15 16 17 3 18 19 20 21 22 23 24 4 25 26 27 28 29 30 31

Ines Gorges Ohne Titel (32 cm x 40 cm, Mischtechnik auf Papier) Februar 5 1 2 3 4 5 6 7 6 8 Rosenmontag 9 Fastnacht 10 Aschermittwoch 11 12 13 14 7 15 16 17 18 19 20 21 8 22 23 24 25 26 27 28 9 29 1 2 3 4 5 6 Valentinstag

Liliana Herzig Der Traum (80 cm x 100 cm, Acryl auf Leinwand) März 9 29 1 2 3 4 5 6 10 7 8 9 10 11 12 13 11 14 15 16 17 18 19 20 12 21 22 23 24 25Karfreitag 26 27 13 28Ostermontag 29 30 31 1 2 3 Ostersonntag Beginn Sommerzeit

Cordelia Heymann Ohne Titel (34 cm x 42 cm, Holzschnitt/Collage auf Holz) April 13 28 29 30 31 1 2 3 14 4 5 6 7 8 9 10 15 11 12 13 14 15 16 17 16 18 19 20 21 22 23 24 17 25 26 27 28 29 30 Walpurgisnacht 1

Bettina Mc Kinney Manege frei (60 cm x 80 cm, Acryl auf Leinwand) Mai 17 27 28 27 28 29 30 1 18 2 3 4 5 Christi Himmelfahrt 6 7 8 19 9 10 11 12 13 14 15 20 16 Pfingstmontag 17 18 19 20 21 22 21 23 24 25 26 Fronleichnam 27 28 29 22 30 31 1 2 3 4 5 Tag der Arbeit Muttertag Pfingstsonntag

Bob Lloyd Ursprung des Theaters (57 cm x 78 cm, Mischtechnik auf Papier) Juni 22 30 31 1 2 3 4 5 23 6 7 8 9 10 11 12 24 13 14 15 16 17 18 19 25 20 21 22 23 24 25 26 26 27 28 29 30 1 2 3

Susana Infurna Die Generalprobe (80 cm x 100 cm, Acryl auf Leinwand) Juli 26 27 28 29 30 1 2 3 27 4 5 6 7 8 9 10 28 11 12 13 14 15 16 17 29 18 19 20 21 22 23 24 30 25 26 27 28 29 30 31

Ute Guggenheim Auf der Dorfwiese (70 cm x 100 cm, Öl auf Leinwand) August 31 1 2 3 4 5 6 7 32 8 9 10 11 12 13 14 33 15 Mariä Himmelfahrt 16 17 18 19 20 21 34 22 23 24 25 26 27 28 35 29 30 31 1 2 3 4

Bärbel Holtkamp Main-River-Blues (47 cm x 66,5 cm, Pigment-Wasser-Aquarell, Tusche, Kreide, Universalfirnis) September 35 29 30 31 1 2 3 4 36 5 6 7 8 9 10 11 37 12 13 14 15 16 17 18 38 19 20 21 22 23 24 25 39 26 27 28 29 30 1 2

Theo Gehrig Artisten (67 cm x 90 cm, Acryl auf Leinwand) Oktober 39 26 27 28 29 30 1 2 40 3 Tag der Deutschen Einheit 4 5 6 7 8 9 41 10 11 12 13 14 15 16 42 17 18 19 20 21 22 23 43 24 25 26 27 28 29 30 44 31 Reformationstag/Halloween 1 2 3 4 5 6 Erntedankfest Ende Sommerzeit

Heinz Wallisch Zwiespalt II (22 cm x 40 cm, Radierung) November 44 31 1 Allerheiligen 2 Allerseelen 3 4 5 6 45 7 8 9 10 11 Martinstag 12 13 46 14 15 16 Buß- und Bettag 17 18 19 20 47 21 22 23 24 25 26 27 48 28 29 30 1 2 3 4 Volkstrauertag Totensonntag 1. Advent

Stefan Schultz Wayne Shorter (50 cm x 70 cm, Acryl auf Leinwand) Dezember 48 28 29 30 1 2 3 4 49 5 6 Nikolaus 7 8 9 10 11 50 12 13 14 15 16 17 18 51 19 20 21 22 23 24 Heiligabend 25 52 26 2. Weihnachtstag 27 28 29 30 31 Silvester 1 2. Advent 3. Advent 4. Advent 1. Weihnachtstag

Die Künstler Deckblatt Anna Krishnan, Frankfurt/M. anna.kirshnan@hotmail.com 1977 geboren in Moskau aufgewachsen in einer Künstlerfamilie, somit frühzeitig entsprechende Anleitung, Ausbildung und Förderung lebt und arbeitet als freischaffende Künstlerin in Frankfurt/M. 1983 1995 mehrere Auszeichnungen und Preise in russischen und internationalen Kunstausstellungen Teilnahme an verschiedenen Pleinairs und Kunstexkursionen in Europa, u.a. Kunst-Workshops in Amsterdam, Brüssel, München, Mantua, Sofia, Venedig und Rom 1996 2002 Kunst-Studiengang, M.A., Fakultät der angewandten Künste, Moskauer Kunstakademie nach A. N. Kosygin 2002 Diplom Master of Arts mit Auszeichnung 2002 2004 Post-graduierte Gaststudentin, Dresdner Kunstakademie (Prof. S. Klotz) seit 2007 zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, u.a. Blütenwelten, aufblühen, Stillleben, Russische Künstler in Dresden, Leben, Textilkunst, Diktatur des Geldes, Symphony of Colors, Maeven s Garden, Emotions und Trialog in Moskau, Dresden, London und Frankfurt/M. seit 2012 Mitglied Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Frankfurt e.v. Die Künstlerin malt hauptsächlich mit Acryl-Farben, kombiniert mit Ölkreiden, gelegentlich auch mit Öl- sowie Aquarellfarben. Januar Alexandra Schlißke, Erlensee alexandra.schlisske@gmail.com 1991 geboren in Würzburg, lebt und arbeitet in Erlensee 2015 Berufsabschluss als staatlich geprüfte Silberschmiedin an der Staatlichen Zeichenakademie Hanau 2008/2010 Begabtenförderung der Jugendkunstschule Hanau/Sparkasse Hanau 2014 Preisträgerin Rotary Gestaltungspreis z. Thema Paar Beteiligung am internationalen Silberschmiedetreffen, Im Dialog mit der Natur, Schwäbisch Gmünd Preisträgerin beim Kunstwettbewerb Kunst an der Lahnschleife, Weilburg Förderpreisträgerin des MKK-Kulturpreises 2015 Auszeichnung mit der Leistungsplakette der Staatlichen Zeichenakademie Hanau für herausragende fachliche Leistung und soziales Engagement Seit 2008 Mitglied der Hanauer Künstlergruppe Pupille Regelmäßige Beteiligung an Einzel- und Gruppenausstellungen deutschlandweit. Februar Ines Gorges, Frankfurt/M. ines@inesgorges.de 1938 geboren in Berlin, lebt und arbeitet in Frankfurt/M. Beginn der künstlerischen Arbeit mit Mosaiken, sowohl in Entwurf wie auch Ausführung Studium an der Werkkunstschule (jetzige Hochschule für Gestaltung) in Offenbach. Seit 1976 eigenes Atelier in Frankfurt/M. Lehraufträge an der Gesamtschule Bockenheim-Süd in Ffm und der Schule für Ergotherapie im Krankenhaus in Ffm-Höchst Die künstlerische Ausdruckskraft ist ausgesprochen vielseitig. Dabei werden spontane, aber auch zielgerichtete Themen aufgegriffen und in den verschiedensten Techniken bearbeitet. März Liliana Herzig, Hanau lilianaherzig@web.de geboren in Bukarest seit 2002 in Hanau lebend Studium Bauingenieurwesen an der UTCB, (älteste technische Universität Rumäniens) Internationale Tätigkeit als Statikerin, speziell in der Denkmalpflege Künstlerische Aus- und Weiterbildung in Rumänien, während Auslandsaufenthalten und später in Deutschland Breites Spektrum künstlerischer Techniken und Themen, u.a. Öl, Acryl, Pastell und Aquarell, Tusche und Bleistift. Stillleben, Pflanzen, Tiere ebenso wie Portraits, Mode- und Aktdarstellungen und auch ungegenständliche Kunst Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, u.a. in jüngerer Zeit: Stadtschloss Fulda, Congress Park Hanau, Neustädter Rathaus Hanau, Marstall Steinheim, Artrium Bruchköbel, Paulskirche Frankfurt, Schloss Kronberg/Ts. Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Deutschlands, Barbizz, Hanauer Kulturverein und Künstlergruppe Art 13 (Vorsitz), Malatelier 13 in Hanau. Ehrenamtliches Engagement bei der künstlerischen Bildung von Kindern und Jugendlichen in Schulen und sozialen Einrichtungen. April Cordelia Heymann, Frankfurt/M. cordeliaheymannmalerei@t-online.de 1955 geboren in Frankfurt/M. 1974 78 Studium der Kunsterziehung an der Johann-Wolfgang Goethe Universität, Frankfurt/M. 1979 84 Akademie der bildenden Künste Karlsruhe 1992 Preis der Marielies-Hess-Stiftung, Frankfurt/M. 2001 Budapest-Stipendium der Stadt Frankfurt/M. Mai Bettina McKinney, Hanau bettina.mckinney@gmx.de geboren, lebend und arbeitend in Hanau 1992 1999 Studium mit Abschluss Dipl. Ing. Innenarchitektur, FH Darmstadt 1985 1991 Ausbildung und Exkursionen beim dänischen Maler Johan Benthin 1996 Aktkurse bei Gudrun Cornford, FH Darmstadt 2013 2014 Künstlerische Weiterbildung bei Volker Altrichter und Peter Eleven 1991 2013 Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland: u.a. in Hirtshals (Dänemark), Schloss Philippsruhe (Hanau), Niedernhausen, mit Gruppe Umbria in HU- Steinheim, Congress Parc (HU), Artrium Bruchköbel und Main Art im Main-Taunus-Center seit 2008 Mitglied der Künstlergruppen Umbria und Art 13. Gemalt hat die Künstlerin schon solange sie denken kann. Farben und Formen faszinieren sie immer wieder. Mit ihren Bildern will sie ihre Gefühle ausdrücken und Geschichten erzählen. Neigungen und Schwerpunkte der künstlerischen Tätigkeit sind zum einen Acrylfarbe, Papier und Kleber und zum anderen monochromes Zeichnen, Skizzieren oder lasierende Aquarell-Arbeiten. Besonderes Motto: Der Weg ist das Ziel Juni Ute Guggenheim, Maintal uteguggenheim@gmail.com geboren, lebend und arbeitend in Maintal von Jugend an spezifische Förderung von Grundlagen künstlerischer Tätigkeit, u.a. Musik, Gesang (Jazz), Malerei spezielle Ausbildung in Emailkunst permanente Aus- und Weiterbildung durch Belegen von Kursen in VHS und Kunst-Ateliers seit den 80er Jahren eigenes Atelier in Maintal-Hochstadt Besonderer Schwerpunkt im künstlerischen Schaffen liegt in der farbintensiven Darstellung von Arrangements aus der Natur und der direkten Umgebung. Persönliches Engagement bei der Förderung künstlerischer Interessen von Kindern. ab 2001 September verstärkte Auseinandersetzung mit und Weiterbildung in Malerei und Grafik, Entwicklung individueller Mischtechniken 2005 2011 Künstlerische Studien: Portrait, Akt, Enkaustik, Linol- und Holzschnitt in Frankfurter Malakademie Kunstpreis des Frankfurter Künstlerclubs Diverse Einzel- und Gruppenausstellungen in Frankfurt/M., u.a. Prozesse der Unmittelbarkeit, Aquarell und Experiment, Farbpigmente, Bewegung und Ruhe, Mischtechniken, Und rinnt ein Gelb, Mischtechniken auf Papier und Leinwand, Frankfurter Künstlerclub und Ausstellungen des BBK Mitgliedschaften in Frankfurter Malakademie, Frankfurter Künstlerclub, Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Hauptmerkmal der künstlerischen Tätigkeit ist die Verbindung verschiedener Techniken/Methoden miteinander: Tempera, Gouache, Pigment, Wasser, Aquarell, Acryl, Tusche, Graphit, Sand, Kleister, Enkaustik, Collage, Linol-/Holzschnitt. Figürlich, abstrakt und expressiv mit starken Farben auf Papier und Leinwand. Theo Gehrig, Frankfurt/M. theogehrig@aol.com 1944 geboren in Heidelberg 1964 Studium des Bauwesens auf der TH Karlsruhe seit 1980 intensive Beschäftigung mit Malerei und Grafik vielseitige Aus- und Weiterbildung durch Besuch von Kursen und Kunst-Ateliers ausgedehnte Reisen durch Europa, Asien, Afrika und Amerika seit 1981 freischaffender Grafiker und Künstler Einzelausstellungen und Teilnahme an Gruppenausstellungen, schwerpunktmäßig im Rhein-Main-Gebiet Bevorzugte Maltechniken: Acryl auf Leinwand bzw. Papier; Linol- und Holzdruck. Bob Lloyd, Frankfurt/M. cordeliaheymannmalerei@t-online.de 1946 geboren in Vancouver, Kanada November 1965 68 Reisen durch Amerika, Asien und Europa 1968 70 Kunstakademie Antwerpen Heinz Wallisch, Hofheim heinz.wallisch@web.de seit 1970 freischaffend in Deutschland 1942 geboren in Teplitz-Schönau, Kindheit und Jugend in seit 1974 in Frankfurt/M. Gersthofen bei Augsburg 1991 Walter-Schad-Preis, Frankfurt/M. seit 1958 im Rhein-Main-Gebiet lebend 1963 66 Lehramtsstudium mit Wahlfach Kunst Juli ab 1966 Lehrer an einer Frankfurter Grund- und Hauptschule seit 1980 Weiterbildung im Bereich Radierung in der Werkstatt von Susana Infurna, Ronneburg info@sib-art.de Walter Hanusch, Frankfurt/M. 1971 geboren lebt in Ronneburg, arbeitet in Frankfurt/M. Div. Auslandsaufenthalte (u.a. Algerien, Italien, Frankreich), künstlerische Verarbeitung der Reiseeindrücke seit 2009 aufbauend auf autodidaktischen Grundlagen intensive Auseinandersetzung mit der Malerei Aus- und Weiterbildung durch Besuch von Seminaren bei renommierten Künstlern und Dozenten seit Sept. 2013 Mitglied im Art 13 Werkstatt für Kunst e.v., Hanau 1984 1990 2006 2009 seit 1982 Kunstförderpreis der Stadt Bad Soden/Ts. Medaglia d Oro del Commune di Mapello Kunstpreis Grafik der Stadt Kirn Prix du Sénat de la Ville de Chinon Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland: u.a. in Airaines (F), Augsburg, Darmstadt, Bad Soden, Als bevorzugte Kunstgattung vertritt die Künstlerin die gegenständliche Malerei mit den besonderen Schwerpunkten in der figürlichen Darstellung und Portrait-Malerei. Draguignan (F), Eltville, Frankfurt, Hofheim, Johannisberg, Kaoshiung (Taiwan), Mannheim, Scheeßel, Seligenstadt, Stuttgart, Thann (F), Wiesbaden, Guangzhou (China) August September Oktober Mitgliedschaft im Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) Frankfurt/M. Radierkursleitung im Wallauer Fachwerk Schwerpunkt der künstlerischen Arbeit ist die Radiertechnik, speziell Aquatinta, Strichätzung, Reservage, Mezzotinto und Farbradierung. Thematisch stehen Motive der Umwelt im Mittelpunkt: u.a. die Veränderung der Stadt, die Veränderung der Landschaft, Reiseeindrücke und Stillleben. Der Künstler gehört zu den eher leisen Poeten der Radierung. Seine Bilder nehmen gefangen durch eine ganz zurückhaltende Heiterkeit, ein Lächeln, das sich meist erst beim zweiten Betrachten erschließt. Nicht Bitterkeit ist in seinen Umweltbildern, sondern der ernste Hinweis auf die Problematik, die wir oft nicht sehen wollen. Seine Radierungen sind meist in den Farben reduziert, haben klare Aussagen und regen durch die Besinnung auf das Wesentliche die Fantasie des Betrachters an. Dezember Bärbel Holtkamp, Frankfurt/M. baerbel.holtkamp@t-online.de geboren in Berlin Stefan Schultz, Rodenbach schultzinger@googlemail.com lebt und arbeitet als Künstlerin in Frankfurt/M. Studium freier und angewandter Kunst, Berlin Studium Werbung und Verkaufsförderung, Abschluss als Diplom- 1973 1991 1999 geboren in Hanau Ausbildung in Gärtnerei, Fachrichtung Zierpflanzenbau Abschluss Meisterschule Heidelberg Werbeassistentin Studium Lehramt an Haupt- und Realschule und Erwachsenenbildung, J.-W. Goethe Universität, Frankfurt/M. Berufstätig als Werbegrafikerin, Technische Zeichnerin und Lehrerin in der Erwachsenenfortbildung und Umschulung seit 2004 Fachlehrer Agrar in Eugen-Kaiser-Berufsschule, Hanau laufende autodidaktische Perfektionierung künstlerischer Anlagen Mitglied der Pupille Künstlervereinigung Hanau Regelmäßige Teilnahme an Ausstellungen in Hanau Bürgerstiftung Maintal Unsere Stadt Unsere Zukunft (Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts) Dörnigheimer Weg 21 63477 Maintal Postfach 200 255 63469 Maintal Telefon (0 61 09) 20 78 51 E-Mail vorstand@buergerstiftung-maintal.de Internet

Mit allen Sinnen die Natur erleben Wie bringt man das Besondere Maintals, mehr Sachkenntnis und Wissen über Natur, Flora, Fauna, Tierwelt, Jahreszeiten, sowie künstlerische Anregungen und eine praktikable Umsetzung in das tägliche Leben unter einen Hut? In dem Projekt Mit allen Sinnen die Natur erleben unterstützt die Bürgerstiftung Maintal mit diesem Kalender die Kunst-Kita Kilianstädter Straße im östlichsten Maintaler Stadtteil Wachenbuchen. Die dort betreuten 80 Kinder sollen mehr vom Reichtum und der Vielfalt unserer heimischen Natur erkennen und erleben lernen. Bei einem Imker können sie erfahren, wo Honig herkommt, wie er gemacht wird und wie wichtig die Bienen für viele Pflanzen und somit auch für uns Menschen sind. In der Kita lernen sie beim Anlegen eines Kräuterund Gemüsegartens das Säen, Pflanzen und Ernten. Beim Malen, Basteln, Vorlesen, Pressen, Kleben können die Kinder ihre Erlebnisse vertiefen und erweitern. Exkursionen mit Fachkundigen führen die Kinder in die Streuobstwiesen. Da werden sie Pflanzen, Bäume, Sträucher, Blumen und Kräuter betrachten, riechen und schmecken, Kaninchen, Vögel, Bienen und Hummeln beobachten, Blumen, Kräuter und Früchte sammeln. Gemeinsames Kochen und Backen bietet Gelegenheiten, die selbstgeernteten Kräuter, Obst und Gemüse weiter kennenzulernen. Im Rahmen des Projektes wird die Küche der Kita erweitert und ein Bistro eingerichtet. Die Kinder können selbst Speisen zubereiten. Schließlich mündet das Projekt ganz natürlich in genussreichem und lustvollen Essen der Speisen aus der heimischen Natur. Am Ende und als Zusammenfassung ist eine Ausstellung als Dokumentation mit Fotografien und den kleinen und größeren Kunstwerken der Kinder geplant. Bildnachweise: Igel: Sabine Geißler / pixelio Schafe: siepmannh / pixelio Kaninchen: Dieter Schütz / pixelio Milan: Rainer Brückner / pixelio alle übrigen Fotos: Privat