Bluttransfusion bei Katzen:

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Transkript:

Aus der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin Bluttransfusion bei Katzen: Indikationen, Durchführung, Transfusionsreaktionen und -ergebnisse (1998-2001) Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin vorgelegt von Christiane Weingart Tierärztin aus Bottrop Berlin 2003 Journal-Nr. 2707 1

Gedruckt mit Genehmigung des Fachbereichs Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin Dekan: Erster Gutachter: Zweiter Gutachter: Dritter Prüfer: Prof. Dr. Leo Brunnberg Prof. Dr. Barbara Kohn Prof. Dr. Helmut Hartmann Prof. Dr. Dr. Arthur Grabner 2

Deskriptoren: transfusion, cat, blood group, anemia Tag der Promotion: 23.04.2003 3

Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis...4 Verzeichnis der häufig verwendeten Abkürzungen...6 1. Einleitung...8 2. Literaturübersicht...10 2.1 Geschichte der Transfusionsmedizin...10 2.2 Blutgruppen bei der Katze...11 2.3 Neonatale Isoerythrolyse...16 2.4 Blutgruppenbestimmung...18 2.5 Kreuzprobe...20 2.6 Auswahl der Spendertiere...22 2.7 Blutspende...23 2.8 Antikoagulantien und Stabilisatoren Lagerung von Katzenblut...26 2.8.1 Reine Antikoagulantien...26 2.8.2 Antikoagulantien mit Stabilisatoren...26 2.9 Nebenwirkungen der Blutspende...28 2.10 Komponententherapie...29 2.11 Indikationen...30 2.12 Bluttransfusion...32 2.13 Transfusionsreaktionen...33 2.12.1 Immunologische Reaktionen...34 2.12.2 Nicht-immunologische Transfusionsreaktionen...37 2.12.3 Therapie von Transfusionsreaktionen...39 2.14 Autologe Transfusion...40 2.15 Transfusion von bovinem Hämoglobin...41 3. Material und Methoden...45 3.1 Blutgruppenbestimmung...45 3.2 Kreuzprobe...46 3.3 Blutspender...48 3.4 Blutentnahme...48 3.5 Durchführung der Bluttransfusion...50 3.6 Direkter Coombs-Test (DAT, Direkter Antiglobulintest)...51 3.7 Auswertung der Bluttransfusionen...51 3.8 Statistik...52 4. Ergebnisse...53 4.1 Blutspender...53 4.1.1 Fremdspender...53 4.1.2 Klinikeigene Blutspender...55 4.2. Patienten...57 4.2.1 Blutungsanämie...63 4.2.1.1 Hämatokrit vor und nach der Transfusion...64 4.2.1.2 Vergleich errechneter und tatsächlicher Hkt-Anstieg...65 4.2.1.3 Transfusion von gelagertem Vollblut...66 4.2.2 Hämolyse...66 4.2.2.1 Hämatokrit vor und nach der Transfusion...67 4.2.2.2 Vergleich errechneter und tatsächlicher Hkt-Anstieg...67 4.2.3 Ineffektive Erythropoese...68 4.2.3.1 Hkt vor und nach der Transfusion...69 4.2.3.2 Vergleich errechneter und tatsächlicher Hkt-Anstieg...69 4.2.4 Hämatokritänderung bei den verschiedenen Anämieformen...70 4

4.2.5 Transfusion von Blutkonserven...71 4.2.6 Transfusionen, die aus einem anderen Grund als einer Anämie verabreicht wurden..74 4.2.7 Transfusionserfolg...75 4.2.8 Transfusionsreaktionen...78 4.2.9. Plasmabilirubinmessung...79 4.2.10 Bovine Hämoglobinlösung...81 4.2.11 Kreuzproben...81 4.2.12 Coombs-Test vor und nach der Transfusion...87 5. Diskussion...88 5.1 Blutspender...88 5.1.1 Hämatokrit der Spendertiere...89 5.1.2 Blutabnahmemenge...90 5.1.3 Nebenwirkungen bei Blutspendern...90 5.2 Blutgruppen...91 5.3 Indikationen...92 5.4 Hämatokrit vor der Transfusion...94 5.5 Anzahl der Transfusionen, Transfusionsvolumen...94 5.7 Hämatokrit-Differenz zwischen tatsächlichem und errechnetem Hämatokrit...97 5.8 Auftreten von Transfusionsreaktionen...98 5.9 Plasmabilirubinmessung...99 5.10 Komponententherapie...99 5.11 Transfusionserfolg...100 5.12 Transfusion von gelagertem Blut...101 5.13 Kreuzproben...102 5.14 Coombs-Test...103 6. Zusammenfassung...105 7. Summary...108 8. Literatur...110 9. Anhang...122 10. Danksagung...133 11. Lebenslauf...134 5

Verzeichnis der häufig verwendeten Abkürzungen A. Arteria Abb. Abbildung ACD Acid-Citrate-Dextrose AG Antigen AK Antikörper ATP Adenosintriphosphat BKH Britisch Kurzhaar BT Bluttransfusion bzw. beziehungsweise C Complement ca. circa chron. chronisch CPD Citrat-Phosphat-Dextrose CPDA-1 Citrat-Phosphat-Dextrose-Adenin 1 D Durchschnitt DAT Direkter Antiglobulin-Test DIC Disseminated intravascular coagulation (disseminierte intravasale Gerinnung) dl Deziliter DLH Domestic long hair DSH Domestic short hair EDTA Ethylendiamintetraacetat EKH Europäisch Kurzhaar Empfko Empfängerkontrolle Ery-Konzentrat Erythrozytenkonzentrat Erythrop. Erythropoese evtl. eventuell FDA Food and Drug Administration FeLV Felines Leukämie-Virus FIP Feline infektiöse Peritonitis FIV Felines Immunodefizienz-Virus FLUTD Feline Lower Urinary Tract Disease FNI Feline Neonatale Isoerythrolyse g Gravitationsgeschwindigkeit g Gramm G Gauge Hb Hämoglobin HK Heinz-Körperchen Hkt Hämatokrit HWZ Halbwertszeit IgG Immunglobulin G IgM Immunglobulin M IHA Immunhämolytische Anämie ineff. Ineffektiv ITP Immunbedingte Thrombozytopenie i.v. Intravenös kg Kilogramm KG Körpergewicht M Median 6

makro Makroskopisch max. Maximal mg Milligramm mikro Mikroskopisch mind. Mindestens ml Milliliter Na Natrium ND Nicht durchgeführt OKH Orientalisch Kurzhaar OP Operation PBS Phosphate buffered saline (phosphatgepufferte Kochsalzlösung) p.o. Per os PRCA Pure Red Cell Aplasia Rodentizidintox. Rodentizidintoxikation Tab. Tabelle USA United States of America V. Vena µl Mikroliter µm Mikrometer z.b. Zum Beispiel C Grad Celsius % Prozent 7

10. Danksagung Mein herzlicher Dank gilt: Frau Prof. Dr. B. Kohn für die Überlassung des Themas, die intensive und konstruktive Einarbeitung in das Forschungsgebiet, die ständige Betreuung und Hilfestellung, die wertvollen Literaturhinweise und die sorgfältige Korrektur des Manuskriptes, Herrn Prof. Dr. L. Brunnberg für die hilfereiche Betreuung und seine jederzeit gewährte Unterstützung bei der Arbeit an dem Promotionsthema, Herrn Prof. Dr. Giger für die Durchsicht des Manuskriptes und wertvollen Hinweise, Frau Vera Eckmann und Frau Dr. Stephanie Reitemeyer für die Mithilfe bei der Betreuung der Patienten und der klinikeigenen Spenderkatzen, den Mitarbeitern der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere der FU-Berlin für die freundliche Aufnahme und ständige Hilfsbereitschaft, insbesondere Frau H. Carow, Frau G. Classe, Frau A. Mittag, Frau I. Salinger und Frau P. Schröder für die Durchführung der hämatologischen und klinisch-chemischen Untersuchungen sowie Herrn U. Leinen für die Anfertigung der Photographien, Frau Dr. Arndt vom Institut für Biometrie für die wertvollen Hinweise zur statistischen Auswertung. 133

11. Lebenslauf Name: Christiane Weingart Geburtstag: 25.02.1970 Geburtsort: Gladbeck Schulbildung 1976-1980: Grundschule Gladbeck 1980-1982: Hauptschule Gladbeck Mitte West 1982 1986: Gymnasium St. Kaspar Bad Driburg Neuenheerse 1986 1990: Gymnasium am Rathausplatz Gelsenkirchen Buer Abschluß: Abitur Berufsausbildung 1990 1993: Ausbildung zur Tierarzthelferin Praxis Dres. Klemt, Gladbeck Abschluß: Tierarzthelferin Studium 1993 1999: Studium der Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin 22.06.1999: Approbation als Tierarzt Beruf seit August 1999: seit Mai 2002: Doktorand in der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere an der Freien Universität Berlin Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik und Poliklinik für kleine Haustiere an der Freien Universität Berlin 134

Selbständigkeitserklärung Hiermit versichere ich, Christiane Weingart, die vorliegende Dissertation selbständig sowie nur mit den in dieser Arbeit aufgeführten Hilfsmitteln und Hilfen verfaßt zu haben. Diese Arbeit wurde noch in keinem früheren Promotionsverfahren angenommen oder abgelehnt. 135