Logistikfachmann/frau

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Transkript:

Kanton St. Gallen Bildungsdepartement Logistikfachmann/frau mit eidg. Fachausweis Richtungsweisend.

Herzlich willkommen bei BZWU Weiterbildung Mit einer gezielten Weiterbildung können Sie sich beruflich weiterentwickeln. Das Schweizer Berufsbildungssystem bietet Ihnen dazu viele Möglichkeiten. Das Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil als führendes Kompetenzzentrum für Berufsbildung in der Region unterstützt Sie bei dieser Entwicklung. BZWU Weiterbildung bietet Ihnen vom Kurs bis zum eidgenössisch anerkannten Diplom ein breites Angebot. Wir sind ein verlässlicher Partner und freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Unsere Ausbildungsschwerpunkte Wirtschaft (kaufmännische Bildung, Human Resources, Management, Rechnungswesen, Verkauf, Immobilien, Berufsmaturität) Technik (Maschinenbau, Produktion, Logistik, Automobil) Sprachen Informatik Firmenkurse Keyfacts zum BZWU Standorte: Wil, Uzwil und Flawil 5500 Teilnehmende pro Jahr 250 qualifizierte Lehrpersonen Qualitätsentwicklung als Standard Hohe Praxisorientierung 2

Inhalt 4 Berufsbild Logistikfachmann/frau 6 Logistikfachleute in der Bildungslandschaft 7 Aufbau des Lehrgangs 8 Modulinhalte 9 Qualifikationsverfahren 10 Zielgruppe, Ausbildungsziele und Voraussetzungen 11 Allgemeine Angaben und Kosten 12 Kompetenzzentrum Technik Ostschweiz 3

Berufsbild Logistikfachmann/frau Nach der abgeschlossenen Ausbildung zum Logistikfachmann bzw. zur Logistikfachfrau mit eidg. Fachausweis öffnet sich Ihnen ein branchenunabhängiges, breit gefächertes Tätigkeitsspektrum. In Industrie-, Handels- und Dienstleistungsbetrieben übernehmen Logistikfachleute anspruchsvolle Tätigkeiten in den Bereichen Beschaffungs-, Produktions-, Lager-, Distributions- und Entsorgungslogistik. Abhängig von der Firmengrösse erstrecken sich diese Arbeitsgebiete auf verschiedene Teilbereiche der Logistik, wie z.b. Supply Chain Management, Beschaffungslogistik, Produktionslogistik, Lagerlogistik, Distributionslogistik und Entsorgungslogistik. Neben den fachlichen Qualifikationen erhalten Sie auch Sozial- und Methodenkompetenzen, welche in der heutigen Arbeitswelt von immer grösserer Bedeutung sind. Abschluss Nach erfolgreichem Abschluss dieses Lehrgangs erlangen Sie das Zertifikat «Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis» «Logistikfachfrau mit eidg. Fachausweis» 4

Lieferanten Beschaffung Produktion Supply Chain Produkt Lagerlogistik Distribution Detailhandel Logistik Kunden 5

Logistikfachleute in der Bildungslandschaft Dipl. Techniker/in HF Unternehmensprozesse Fachhochschule FH Bachelor/Master Hochschule HS Bachelor/Master Eidg. Diplom (Höhere Fachprüfung) Logistikfachmann/frau FA Handelsschule edupool.ch Berufsmaturität Mittelschule Maturität Berufsfachschule Volksschule Die Ausbildungsstufe eidg. Fachausweis positioniert sich in der Bildungslandschaft auf dem Niveau Fachspezialist und qualifizierte Sachbearbeitung. Mit dieser Stufe legen Sie die Basis für eine erfolgreiche berufliche Karriere in der Logistik. Die Ausbildung zum Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis ist nach der Berufslehre die erste Stufe zum Erwerb eines eidgenössisch anerkannten Abschlusses. Eidgenössisch anerkannte Abschlüsse haben in der Schweizer Wirtschaft einen hohen Stellenwert. Das durchlässige Schweizer Bildungssystem ermöglicht Ihnen auf allen Stufen eine Fortsetzung der Ausbildung. Im Segment der Logistik sind dies «Höhere Fachprüfungen» oder «Höhere Fachschulen HF». b BZWU Bildungsberatung Als kantonales Bildungsinstitut bieten wir Ihnen kostenlose Beratungstermine mit unseren Bildungsspezialisten an. Dabei wird individuell abgeklärt, welchen Bildungsbedarf und welche Vorkenntnisse Sie mitbringen und welche Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen. Wir freuen uns auf die Kontaktaufnahme: weiterbildung@bzwu.ch, 058 228 72 50 6

Aufbau des Lehrgangs Der Lehrgang für Logistikfachleute ist modular aufgebaut. Nach Abschluss des ersten Semesters findet die Prüfung der Basismodule SSC (extern) statt. Die Prüfung zählt als Promotion für das zweite Semester. Prüfung eidg. Fachausweis (FA) 3. Semester Arbeitssicherheit Entsorgung & Recycling Distributionslogistik Lagerlogistik Standards & Systeme 2. Semester Beschaffungslogistik Produktionslogistik Materialwirtschaft Prozessmanagement Prüfung Basismodule SCC (Promotion) 1. Semester Basismodule SSC Finanz- und Rechnungswesen Supply Chain Management Volkswirtschaftslehre Projektmanagement Qualitätsmanagement Selbstmanagement und Mitarbeiterführung 7

Modulinhalte Modul Inhalte Lektionen Selbstmanagement / Mitarbeiterführung Kompetenzen einer Führungsperson, Gruppendynamik und Rollenverhalten, Selbstmanagement und Arbeitstechnik, Persönlichkeitsstrukturen und Verhaltensmuster, Kommunikations- und Gesprächstechnik, Präsentationstechnik 32 Finanz- und Rechnungswesen Projektmanagement Supply Chain Management Qualitätsmanagement Volkswirtschaftslehre Beschaffungslogistik Grundlagen und Aufbau des Finanz- und betrieblichen Rechnungswesens, Kostenarten-, Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung, Erfolgsrechnung und Bilanz, Cash- Flow-Rechnung und Bilanzkennzahlen Projektorganisation, Teamarbeit, Methoden und Kreativitätstechniken, Projektphasen, Projektcontrolling und Berichterstattung Definition, Aufbau und Ziele des Supply Chain Managements (SCM), SCM-Konzepte und SCM-Strategien, Supply Chain Prozesse und Optimierungsmassnahmen, Logistikkennzahlen und SCM-Controlling Grundlagen der Prozessorganisation (Prozessanalyse und -verbesserung), Bedeutung, Ziele und Grundbegriffe des Qualitätsmanagements, Entwicklung des Qualitätsmanagements, Normen, Standards und Bewertungsmethoden Volkswirtschaft, Wirtschaftspolitik, Marktformen und Preisbildung, Marktwirtschaft und Wirtschaftsordnung, Wirtschaftskreislauf, Konjunkturschwankungen und -politik Strategische Beschaffung, Warengruppen- / Lieferantenmanagement, Beschaffungsorganisation, Strategierelevante Beschaffungskennzahlen, Operative Beschaffung, Auftragsabwicklung, Lieferantenbeurteilung, Beschaffungskennzahlen Materialwirtschaft Bedarfsermittlung, Bewirtschaftungsmodelle, Betriebsdatenerfassung 16 Produktionslogistik Produktionsmittel, Produktionskennzahlen, Produktionskonzepte, Produktionsplanung 36 und -steuerung, Produktionslayouts, Warenflüsse, Termin- und Kapazitätsplanung Prozessmanagement Aufbau- und Ablauforganisation, Ziele und Zielsetzungen, Grundsätze der Unternehmung, 24 Prozessmanagement, Prozesskennzahlen, Prozessabläufe Arbeitssicherheit Institutionen, Gesetze, Pflichten und Rechte, Ziele, Massnahmen, Überwachung, Konzepte, 20 Gefahrenanalyse und Audits, sicherheitsgerechtes Verhalten der Mitarbeiten- den, Arbeit mit Kennzahlen Distributionslogistik Infrastruktur- und Personalplanung, Optimale Verkehrsträger, Optimierung des Distributionsprozesses, 32 Kennzahlen, Ladungsträger, Gebinde, Verpackungs- und Ver- brauchsmaterial, Nationale und grenzüberschreitende Transporte, ICT-Systeme Entsorgung Gesetze, Verordnungen und Richtlinien, Entsorgungslogistik im Unternehmen, Vermeidung, 36 & Recycling Verminderung, Verwertung, Entsorgungs- und Recycling-Kennzahlen, Wirt- schaftlichkeit der Entsorgung Lagerlogistik Lagerlogistik, Lagerkonzepte, Lagersysteme, Lagerarten, Lagerlayouts, Optimierung 28 von Warenbewegungen, Prozessablauf im Lager, Lagerbedingungen, -zustand und -kennzahlen Standards & Systeme Grundlagen des GS1 Systems, Strichcodesymbologie, GS1 128, Radiofrequenztechnik 20 EPC global/rfid, ecom/edi Prüfungsworkshop Freiwillige Repetition von Prüfungsfragen und Fallstudien, Strategien zur erfolgreichen Prüfungsvorbereitung 16 32 36 16 20 16 40 8

Qualifikationsverfahren Das Verfahren zur Erlangung des eidg. Fachausweises ist dreiteilig und umfasst folgende Stufen: 1. Zentrale Prüfung Basismodule SSC Die Basismodule Finanz- und Rechnungswesen, Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Volkswirtschaftslehre und Selbstmanagement / Mitarbeiterführung werden durch die eidgenössische Prüfungskommission von GS1 zentral durchgeführt. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen erhalten eine Bestätigung «Logistik Basiskompetenzen». 2. Schulinterne Lernzielkontrollen Die Lernzielkontrollen finden während dem 1. bis 3. Semester statt. Die Kontrollen werden in Form von schulinternen Prüfungen durchgeführt und umfassen die Modulinhalte aller Module. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen aller Lernzielkontrollen erhalten ein Zertifikat «Logistikfachmann/frau BZWU Weiterbildung». 3. Zentrale Prüfung Logistikfachmann/frau mit eidg. Fachausweis Prüfungsteil Art der Prüfung Zeit Prozessmanagement, Beschaffungslogistik, Materialwirtschaft, Produktionslogistik Standards & Systeme, Lagerlogistik Distributionslogistik Entsorgung & Recycling Arbeitssicherheit Fragen aus den erwähnten Bereichen/ Fachgebieten (siehe oben) Logistikfachmann /frau als Teilprojektleiter/in Logistikfachmann /frau als Teamleader/in Kombinierte Fallstudie Schriftlich Kombinierte Fallstudie Schriftlich Kombinierte Fallstudie Schriftlich Fragenkatalog Schriftlich Expertengespräch Mündlich 2 Std. 2 Std. 2 Std. 2 Std. 1 Std. 9

Zielgruppe, Ausbildungsziele und Voraussetzungen Zielgruppe Adressaten des Lehrgangs sind Berufsleute aus den Bereichen Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/Recycling. angehende Führungskräfte für die Bereiche Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/Recycling. Führungskräfte aus den Bereichen Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/Recycling. Ausbildungsziele Logistikfachleute sind Generalisten beim Aufbau von Logistikketten. verstehen Logistikprozesse und optimieren diese. analysieren und optimieren den Warenund Informationsfluss in Unternehmen. kennen die betriebswirtschaftlichen Grundlagen in diversen Arbeitsgebieten der Logistik. arbeiten mit Istzustandsanalysen, Schwachstellenanalysen und Optimierungen von innerbetrieblichen oder firmenübergreifenden Logistikprozessen. leisten durch ihr Verhalten und mit den fachlichen sowie methodischen Fähigkeiten im Projektmanagement einen wesentlichen Beitrag zur Optimierung des Logistikgesamtprozesses. Voraussetzungen Zur Prüfung wird zugelassen, wer über folgende Qualifikationen verfügt: Abgeschlossene Berufslehre mit 1½ Jahren Praxis bei Lehrgangsbeginn in einem der Logistikbereiche Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/Recycling. oder Eidg. Berufsattest mit 2½ Jahren Praxis bei Lehrgangsbeginn in einem der Logistikbereiche Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/ Recycling. oder Ohne eidgenössisches Fähigkeitszeugnis: 4½ Jahre Praxiserfahrung bei Lehrgangsbeginn in einem der Logistikbereiche Beschaffung, Produktion, Lager, Distribution oder Entsorgung/Recycling. 10

Allgemeine Angaben und Kosten Lehrgangsleitung Dauer I Zeiten Lehrmittel Durchführungsort Dozenten Beginn Kosten Manuel Diener, eidg. dipl. Logistikleiter 1½ Jahre (3 Semester), berufsbegleitend Freitag, 18.00 bis 21.15 Uhr, und Samstag, 8.00 bis 11.15 Uhr, jeweils 4 Lektionen Die Lehrmittel sind stufengerecht und werden zur Verfügung gestellt. Der Lehrgang wird im Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil an der Schöntalstrasse 7 in Uzwil durchgeführt. Sämtliche Dozenten verfügen über hervorragende Fachkenntnisse und pädagogische Berufserfahrung. Siehe Anmeldeformular Pro Semester * CHF 2400. + Lehrmittel CHF 300. pro Semester Prüfungsworkshop 2 CHF 200. Prüfungsgebühr Basismodule gem. GS1 CHF 1200. Prüfungsgebühr eidg. Fachausweis gem. GS1 CHF 1200. Die Gebühr für Basismodule und eidg. Prüfung wird direkt von GS1 erhoben. * Für Teilnehmer aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau und Appenzell. Teilnehmer aus anderen Kantonen bitte im Sekretariat BZWU abklären. i Informationsabende Die aktuellen Daten finden Sie unter bzwu.ch An diesen Abenden stellen wir Ihnen die Ausbildung detailliert vor und beantworten gerne Ihre Fragen. Wir freuen uns, Sie bei uns zu begrüssen und bitten um Ihre Anmeldung im Internet oder via Telefon. 11

www.weiterbildung-technik.ch Über uns Die Berufs- und Weiterbildungszentren Buchs, Rorschach-Rheintal und Wil-Uzwil sind kantonale Ausbildungsstätten für technische Berufsleute. Den Lehrabgängern wird für ihre weitere Karriere eine breite Palette an Lehrgängen und Weiterbildungen angeboten. Zusammen mit den nationalen Kooperationspartnern Swissmem und dem sfb Bildungszentrum entwickelt das Kompetenzzentrum Technik Ostschweiz Lehrgänge im technischen Umfeld. Diese Lehrgänge werden an sechs Standorten in der Ostschweiz angeboten und unterliegen alle den gleichen, hohen Qualitätsstandards. Die langjährige Praxiserfahrung der Dozenten fliesst direkt in den Unterricht ein. Massgeschneiderte Lehrmittel und Unterlagen erleichtern den Studierenden die selbstständige Lektüre und ermöglichen den Transfer in die Praxis. Dies stellt sicher, dass die Abgänger am Kompetenzzentrum Technik Ostschweiz einerseits erfolgreich eidgenössische Prüfungen absolvieren und andererseits in den Unternehmen gefragte Mitarbeiter sind. Berufs- & Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil Schöntalstrasse 7 9244 Niederuzwil Tel 058 228 72 50 weiterbildung@bzwu.ch www.bzwu.ch Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir freuen uns auf Sie. www.bzwu.ch oder