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Transkript:

Seite 1 von 5 1 STOFF-/ ZUBEREITUNGS- UND FIRMENBEZEICHNUNG Stoff-/ Zubereitungsbezeichnung Argon W 3 Chemische Formel Firma u. Notrufnummer Argon W 5 Argon W 20 Argon W 35 80/ 20 85/ 15 90/ 10 95/ 5 Ar / H2/ N2 siehe Punkt 16; Verfasser 2 ZUSAMMMENSETZUNG/ ANGABEN ZU BESTANDTEILEN Stoff-/ Zubereitung Zubereitung Zusammensetzung Argon W 3 Argon W 5 Argon W 20 Argon W 35 80/ 20 Stickstoff + Wasserstoff 85/ 15 Stickstoff + Wasserstoff 90/ 10 Stickstoff + Wasserstoff 95/ 5 Stickstoff + Wasserstoff Enthält keine anderen Komponenten oder Verunreinigungen, die die Klassifizierung dieses Stoffes beeinflussen. EINECS / ELINCS Nummer Argon 231-147-0 Wasserstoff 215-605-7 Stickstoff 231-783-9 CAS Nummer Argon 07440-37-1 Wasserstoff 01333-74-0 Stickstoff 07727-37-9 Einstufung F + Hochentzündlich 3 MÖGLICHE GEFAHREN R12 (Volltext R-Sätze siehe Punkt 16) Einstufung Gefahrenhinweise R12 Hochentzündlich Verdichtetes hochentzündliches Gasgemisch. Leichter als Luft, kann sich im Deckenbereich ansammeln. Gas- Luftgemische sind explosionsfähig. Entzündung oder

Seite 2 von 5 4 ERSTE-HILFE- MAßNAHMEN Einatmen 5 MAßNAHMEN ZUR BRANDBEKÄMPFUNG Spezielle Gefahren Verbrennungsprodukte Geeignete Löschmittel Spezielle Verfahren Spezielle Schutzausrüstung bei der Brandbekämpfung Explosion bei Kontakt mit starken Oxidationsmitteln möglich. Hohe Konzentrationen wirken durch Verdrängung der Luft erstickend. Hohe Konzentrationen können Ersticken verursachen. Symptome können Verlust der Bewegungsfähigkeit und des Bewusstseins sein. Das Opfer bemerkt das Ersticken nicht. Das Opfer ist unter Benutzung eines umluftunabhängigen Atemgerätes in frische Luft zu bringen. Warm und ruhig halten. Arzt hinzuziehen. Bei Atemstillstand künstliche Beatmung. Einwirkung von Feuer kann Bersten/Explosion des Behälters verursachen. keine Alle bekannten Löschmittel können benutzt werden. Wenn möglich, Gasaustritt stoppen. Ausströmendes brennendes Gas nur löschen, wenn es unbedingt nötig ist. Eine spontane explosionsartige Wiederentzündung ist möglich. Jedes andere Feuer löschen. Bei Umgebungsbränden Behälter aus geschützter Position gründlich mit Sprühwasser kühlen, wenn möglich aus der Gefahrenzone bringen. Erwärmung führt zu Drucksteigerung. Lässt sich die Erwärmung nicht stoppen, besteht Berstgefahr. Umgebung räumen, weiträumig absperren, Feuerwehr informieren. In geschlossenen Räumen umluftunabhängiges Atemschutzgerät benutzen. (siehe auch Punkt 8) 6 MAßNAHMEN BEI UNBEABSICHTIGTER FREISETZUNG Personenbezogene Schutzmaßnahmen Umweltschutzmaßnahmen Reinigungsverfahren Bei Gasaustritt Raum sofort verlassen, Personen warnen, für ausreichende Lüftung sorgen. Beim Betreten des Bereiches umluftunabhängiges Atemgerät benutzen, sofern nicht die Ungefährlichkeit der Atmosphäre nachgewiesen ist. Den Bereich räumen und absperren. Versuchen, den Gasaustritt zu stoppen. Raum lüften

Seite 3 von 5 7 HANDHABUNG UND LAGERUNG Handhabung Zur Gasentnahme Behälter gegen Umfallen sichern. Nur solche Ausrüstungen verwenden, die für den Stoff, den vorgesehenen Druck und die Temperatur geeignet sind. Geerdete Apparate verwenden. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladung treffen. Ggf. Inertgasspülung für die Anlagen. Ventil langsam öffnen. Ein Eindringen von Fremdstoffen in den Behälter ist zu vermeiden. Behälter von elektrischen Geräten, Funken, Wärmequellen und offenen Flammen fernhalten. Explosionsgefährdeter Bereich. Im Zweifelsfall den Gaselieferanten konsultieren. Bedienungshinweise des Gaselieferanten beachten. Lagerung Technische Regeln Druckgase (TRG) 280 Ziffer 5 beachten. Flaschen vor Umfallen sichern. Behälter bei weniger als 50 C an einem gut gelüfteten Ort lagern. Beim Lagern von brennbaren Gasen und anderen brennbaren Stoffen fernhalten. 8 EXPOSITIONSBEGRENZUNG UND PERSÖNLICHE SCHUTZAUSRÜSTUNG Persönliche Schutzmaßnahmen Persönliche Schutzausrüstung Wirksame Be- und Entlüftung besonders im Deckenbereich sicherstellen. Im Betrieb geschlossene Apparate verwenden und Gase an der Austrittsstelle wirksam ableiten. Ständige Überwachung der Dichtigkeit von Anlagen, Armaturen und Behältern. Frei von brennbaren Stoffen und Öl und Fett halten. Beim Umgang mit dem Produkt nicht rauchen. Gas nicht einatmen. Beim Umgang mit Gasflaschen strapazierfähige Schutzhandschuhe und Sicherheitsschuhe, antistatische, schwer entflammbare Schutzkleidung und ggf. Schutzbrille tragen. 9 PHYSIKALISCHE UND CHEMISCHE EIGENSCHAFTEN Aussehen Geruch komprimiertes, farbloses Gas geruchlos Ar N2 H2 Molekulargewicht 40 g/mol 28 g/mol 2 g/mol Relative Dichte, gasförmig (Luft=1) 1,38 0,967 0,0695 Kritische Temperatur -122 C -147 C -240 C Kritischer Druck 48,6 bar 34 bar 13 bar Explosionsgrenze (in Luft) nicht zutreffend nicht zutreffend 4-75 % Flammpunkt (in Luft) nicht zutreffend nicht zutreffend k. A.

Seite 4 von 5 Zündpunkt (in Luft) nicht zutreffend nicht zutreffend 560 C Siedepunkt/Siedebereich -186 C -196 C -259 C Schmelzpunkt/Schmelzbereich -189 C -210 C -253 C Wasserlöslichkeit 61 mg/l 20 mg/l 1,6 mg/l 10 STABILITÄT UND REAKTIVITÄT 11 ANGABEN ZUR TOXIKOLOGIE Einatmen Wasserstoff bildet mit zahlreichen Elementen stabile Verbindungen. Gefährliche Reaktionen mit stark oxydierenden Gasen wie Sauerstoff, Chlor, Fluor, Distickstoffmonoxid und Stickstofftetraoxid möglich. Gemische mit Stickstoff sind mit 10% H2 zündbar und mit 20 % brennbar. Bei höheren Temperaturen sinkt die Zündbarkeitsgrenze. Das Gasgemisch ist physiologisch unwirksam, verhindert aber bei Anreicherung die lebenswichtige Atmung und führt so zur Erstickung. Bei Sauerstoffmangel tritt je nach Dauer der Inhalation Schläfrigkeit, Unwohlsein, Blutdruckanstieg und Atemnot auf. Beim Einatmen von reinem Gasgemisch tritt sofortige Bewusstlosigkeit und Erstickung auf. 12 ANGABEN ZUR ÖKOLOGIE 13 ENTSORGUNGSHINWEISE Von diesem Produkt sind keine umweltschädigenden Wirkungen bekannt. Gasbehälter dem Lieferanten zurückgeben. 14 ANGABEN ZUM TRANSPORT ADR/ RID/ IMDG/ ICATO/IATA UN- Nr. UN1954 Klasse 2. (Code 1 F) Bezeichnung des Gutes Allgemeine Hinweise Kennzeichnung 2.2 ADR/ RID Gefahrnummer: 23 Verdichtetes Gas, entzündbar, n.a.g. Compressed Gas, flammable, n.o.s. Volle und leere Behälter nur mit geschlossenem und dichtem Ventil sowie geeignetem Ventilschutz transportieren. Behälter vor dem Transport gegen Verrutschen oder Umfallen sichern. Möglichst in Fahrzeugen transportieren, deren Laderaum von der

Seite 5 von 5 Fahrerkabine getrennt ist. Ausreichende Lüftung sicherstellen. Der Fahrer muss die möglichen Gefahren der Ladung kennen und er muss wissen, was bei einem Unfall oder Notfall zu tun ist. Geltende Vorschriften beachten. 15 VORSCHRIFTEN Nummer in Anhang I der Direktive 67/548 EG-Einstufung / Kennzeichnung Gefahrensymbol R-Sätze S-Sätze Nationale Vorschriften 16 SONSTIGE ANGABEN Hinweis Verfasser nicht aufgeführt F+; R12 F+ Hochentzündlich R12 Hochentzündlich. S09 Behälter an einem gut gelüfteten Ort aufbewahren. S16 Von Zündquellen fernhalten. - Nicht rauchen. S33 Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladungen treffen. Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV), Technische Regeln Druckgase (TRG), Technische Regeln Druckbehälter (TRB), Unfallverhütungsvorschriften, Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG), Verwaltungsvorschrift wassergefährdende Stoffe (VwVwS), Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), Gefahrgutverordnung Strasse (GGVS / ADR). Alle nationalen/örtlichen Vorschriften beachten. Es ist sicherzustellen, dass die Mitarbeiter das Risiko der Argonanreicherung beachten. Bevor das Produkt in irgendeinem neuen Prozess oder Versuch benutzt wird, sollte eine sorgfältige Studie über die Materialverträglichkeit und die Sicherheit durchgeführt werden. Die Angaben sind keine vertraglichen Zusicherungen von Produkteigenschaften. Sie stützen sich auf den heutigen Stand der Kenntnisse. Knauber Gas GmbH & Co. KG Endenicher Straße 120-140 53115 Bonn Tel.: (0 228) 512-755 Fax: (0 228) 512-120 www.knauber-energie.de