an die Gemeinde Gottes in Korinth, an die Geheiligten in Christus Jesus, die berufenen Heiligen samt allen, die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen an jedem Ort, bei ihnen und bei uns: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus, 1. Kor. 1, 2-4
Geschwister, im Namen von Jesus Christus, unserem Herrn, fordere ich euch alle auf, eins zu sein. Redet so, dass eure Worte euch nicht gegeneinander aufbringen, und lasst es nicht zu Spaltungen unter euch kommen. Seid vielmehr ganz auf dasselbe Ziel ausgerichtet und haltet in völliger Übereinstimmung zusammen. 1. Kor. 1.10
Ja, ich bin der unwürdigste von allen Aposteln. Eigentlich verdiene ich es überhaupt nicht, ein Apostel zu sein, denn ich habe die Gemeinde Gottes verfolgt. Dass ich trotzdem ein Apostel geworden bin, verdanke ich ausschließlich der Gnade Gottes. 1. Kor. 15, 9-10
Es ist mein Auftrag, allen Menschen die Augen dafür zu öffnen, wie der Plan verwirklicht wird, den Gott, der Schöpfer des Universums, vor aller Zeit gefasst hatte. Bisher war dieser Plan ein in Gott selbst verborgenes Geheimnis, doch jetzt sollen die Mächte und Gewalten in der unsichtbaren Welt durch die Gemeinde die ganze Tiefe und Weite von Gottes Weisheit erkennen. Eph. 3,9-10
«Die lokale Gemeinde ist die Hoffnung der Welt» Bill Hybels «Wenn Kirche nicht eine Hoffnungskirche ist, ist sie ein unbedeutender Saftladen. Das Evangelium von Jesus war und ist Glaube, Hoffnung und Liebe und das für die ganze Welt.» Georges Morand, Vorstands-Delegierter Willow Creek Schweiz anlässlich der Willow Creek Konferenz 2016
Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger:»Für wen halten die Leute den Menschensohn?Manche halten dich für Johannes den Täufer«, antworteten sie,»manche für Elia und manche für Jeremia oder einen der anderen Propheten.Und ihr«, fragte er,»für wen haltet ihr mich?«simon Petrus antwortete:»du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!«Darauf sagte Jesus zu ihm:»glücklich bist du zu preisen, Simon, Sohn des Jona; denn nicht menschliche Klugheit hat dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Deshalb sage ich dir jetzt: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Gemeinde bauen, und das Totenreich mit seiner ganzen Macht wird nicht stärker sein als sie. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf der Erde bindest, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf der Erde löst, das wird im Himmel gelöst sein.«matt. 16, 13-19
1. Was ist Gemeinde 2. Die Aufgaben der Gemeinde? 3. Was habe ich davon, wenn ich zu einer Gemeinde gehöre? 4. Praktische Anwendung
Was ist Gemeinde Alle, die an Jesus` glaubten, hielten fest zusammen und teilten alles miteinander, was sie besaßen. Sie verkauften sogar Grundstücke und sonstigen Besitz und verteilten den Erlös entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen an alle, die in Not waren. Einmütig und mit großer Treue kamen sie Tag für Tag im Tempel zusammen. Außerdem trafen sie sich täglich in ihren Häusern, um miteinander zu essen und das Mahl des Herrn zu feiern, und ihre Zusammenkünfte waren von überschwänglicher Freude und aufrichtiger Herzlichkeit geprägt. Sie priesen Gott bei allem, was sie taten,` und standen beim ganzen Volk in hohem Ansehen. Und jeden Tag rettete der Herr weitere Menschen, sodass die Gemeinde immer größer wurde. Apg. 2, 44-47
Die Aufgaben der Gemeinde Dienst für Gott: Anbetung Dienst an den Gläubigen: Auferbauung Dienst für die Welt: Evangeliumsverkündigung und Werke der Barmherzigkeit
1. Was ist Gemeinde 2. Die Aufgaben der Gemeinde? 3. Was habe ich davon, wenn ich zu einer Gemeinde gehöre? 4. Praktische Anwendung
Die Einheit der Gemeinde und die Vielfalt der Aufgaben
Die Einheit der Gemeinde und die Vielfalt der Aufgaben Als einer, der für sein Bekenntnis zum Herrn im Gefängnis ist, bitte ich euch nun: Denkt daran, dass` Gott euch zum Glauben` gerufen hat, und führt ein Leben, das dieser Berufung würdig ist! Keiner soll sich über den anderen erheben. Seid vielmehr allen gegenüber freundlich und geduldig und geht nachsichtig und liebevoll miteinander um. Setzt alles daran, die Einheit zu bewahren, die Gottes Geist euch geschenkt hat; sein Frieden ist das Band, das euch zusammenhält. Mit»Einheit«meine ich dies:`ein Leib, ein Geist und genauso auch eine Hoffnung, die euch gegeben wurde, als Gottes Ruf an euch erging; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater von uns allen, der über alle regiert, durch alle wirkt und in allen lebt. Eph. 4, 1-6