Kleinkindergottesdienst am 15.11.2015 / 10:30 Uhr Pfarrsaal Thema: Besser als gedacht (Kerzen der Kinder anzünden) (Glockenton = Beginn) Kurze Info über Veröffentlichung der Fotos in unserer Homepage!!! Eingangslied: Ich bin da und du bist da, Schubidabi... Wir schauen, wer heute alles da ist, verbinden uns mit den Händen und singen nochmals Ich bin da... Wir bleiben verbunden und denken an die, die heute nicht kommen konnten und wünschen ihnen alles Gute. Und alle guten Dinge sind 3 also weils so schön ist nochmal Ich bin da Gott sei dank Begrüßung: (Irene) Hallo liebe Kinder, hallo, liebe Erwachsene. Herzlich Willkommen zum Kleinkindergottesdienst. Wir freuen uns, daß wieder viele Seite -1-
gekommen sind. Wir wollen miteinander singen, beten, basteln und vonjesus hören.... (Kind darf Kerze anzünden + Kreuzzeichen ganz bewusst machen) Tagesgebet: (Gebetswürfel) AMEN Hinführung (Begegnungsphase): (Irene) In der Mitte liegt ein rundes Tuch, drumherum liegen die 4 verdeckten Stationen L: Heute haben wir euch wieder einige Sachen mitgebracht. (Tanja) L: fragt wer mithilft das Erste Tuch aufzudecken. Unter dem 1. Tuch ist ein Inliner und ein Würfel. L: erzählt Anna kannst du dich erinnern am letzten Sonntag wolltest du doch unbedingt Inliner fahren und dann hat es so arg geregnet. Anna: Ja, das stimmt, ich war ganz enttäuscht. Ich hatte auf nichts anderes Lust. Da kam Simon auf die Idee ein Spiel zu spielen und so hatten wir dann einen ganz tollen Spielenachmittag. Das hätt ich eigentlich nicht gedacht. L: Fazit: Am Anfang warst du ganz schön beleidigt, aber trotzdem war dann die Zeit mit der Familie richtig schön. Seite -2-
(Geli) L: ich bitte ein Kind das 2. Tuch mit mir aufzudecken. Unter dem 2. Tuch liegt eine Kuchenform und ein leerer Kuchenplatte. L: erzählt, Kim kannst du dich erinnern wir haben doch kürzlich ein neues Kuchenrezept ausprobiert. Kim: Oh ja und der ist beim aus der Formnehmen total zerbrochen, er hat gar nicht mehr schön ausgeschaut. Ich war ganz schön enttäuscht, denn in dem Backbuch hat der ganz toll ausgesehen. Fazit: Aber als wir dann alle gemeinsam am Kaffeetisch saßen und angefangen haben ihn zu essen, war er ruck zuck weg, so gut war er. (Irene) L: ich bitte ein Kind das 3. Tuch mit aufzudecken. Unter dem 3. Tuch liegt ein Computer und ein Gutschein. L: erzählt, es gibt hier ein Kind, daß einen ganz großen Wunsch hat? L: fragt, na Lilly dann erzähl doch mal. Lilly: Ich wünsch mir einen Computer, meine großen Geschwister haben alle schon einen PC und unser Familiencomputer ist alt und lahm, drum möcht ich einen eigenen haben. Und statt dessen hab ich einen Gutschein bekommen für einen Computerkurs. Zuerst war ich total enttäuscht, aber jetzt find ich es total toll und interessant, denn jetzt kann ich Sachen die Mama noch nicht am Computer machen kann. Und das zeig ich ihr gerne am Familiencomputer, da freu ich mich auf jede Stunde. Fazit: Was im ersten Moment wie eine Enttäuschung ist, kann sich als viel bessere Sache herausstellen und euch viel mehr Spaß bereiten, als ihr erwartet habt. (Sandra) L: ich bitte ein Kind das 4. Tuch mit aufzudecken. Unter dem 4. Tuch liegen Blumenzwiebeln und Schaufel. Leon-Maxim erzählt: Mensch Mama ihr habt gar keine Zeit mehr für mich, ihr seid nur noch im Garten entweder bei uns oder bei der Oma. Was macht ihr denn da die ganze Zeit? Sandra: ich schneide die Hecken und Sträucher, sammel das Fallobst auf. Und du Papa: ich muß Rasenmähen und düngen und das Laub zusammenrechen und wegfahren. Leon-Maxim: Und warum macht ihr das? Sandra: Wir bereiten den Garten für den Winter vor, damit im nächsten Frühjahr wieder alles die besten Bedingungen zum Wachsen und Blühen hat. Deshalb muß man im Herbst die Blumenzwiebeln stecken, damit im Frühling die Blumen blühen. Fazit: Auch wenn ihr jetzt enttäuscht seid, wenn wir weniger Zeit für euch haben und man im Garten jetzt nichts sehen kann, freut ihr euch im neuen Jahr, wenn die Blumen blühen. Seite -3-
(Tanja) L: Als Symbol, das Gott in solchen Situation immer bei uns ist, wollen wir die Kerze in die Mitte stellen. Lied: Eines Tages kam einer Nr. 1a Aktion: (Irene) L: wir teilen jetzt jedem von euch 2 Blumenzwiebeln aus. (Filzplatten werden parallel dazu ausgeteilt) L: ihr dürft jetzt ein Bild gestalten um eure Blumenzwiebeln, so wie ihr denkt, dass sie vielleicht im Frühjahr ausschauen wird. Deutungsphase:(Sandra) Ein Kind darf mit der Bibel im Kreis laufen Lied: Halleluja. Evangelium: Gott weiß was wir brauchen. Er sorgt für uns wie eine Mutter und ein Vater. Wenn wir ganz fest an ihn glauben und ihn vertrauen, können wir sicher sein, daß er immer bei uns ist. Bibel wird auch in die Mitte gelegt. L: wir wollen einen großen Kreis um unsere Mitte bilden. Schauen unsere gestalteten Kunstwerke an und überlegt mal, ob ihr sowas auch schon mal erlebt habt, daß ihr von etwas sehr enttäuscht ward, daß dann im nachhinein gar nicht so schlecht war, sondern sogar richtig gut. Fürbitten: (Liedruf: Mein Gebet wächst...) 1. Lieber Gott, hilf uns die Schätze dieser Erde zu erhalten. 2. Lieber Gott, wir danken dir für unsere Eltern, weil sie jeden Tag für uns da sind und uns lieb haben. 3. Lieber Gott, laß uns Freude haben und staunen über alles was wächst und blüht auf dieser Erde. 4. Lieber Gott, laß uns gut umgehen mit allem was du geschaffen hast. 5. Lieber Gott, laß unsere Eltern viel Zeit für uns haben. 6. Lieber Gott, hilf uns die Früchte der Erde mit den anderen Menschen gerecht zu teilen 7. Lieber Gott, laß uns mit wachsamen Augen die kleinen Dinge in der Natur sehen. Seite -4-
Vater unser (mit Gesten) Schlußgebet: (Tanja) Lieber Gott, wir glauben du hast alles geschaffen, den Himmel und die Erde, allem gibst du Leben und seinen Platz. Gib uns ein weites, frohes Herz, daß wir die Schönheit deiner Schöpfung sehen, und uns daran erfeuen. Wir loben deinen Namen AMEN. Schlußlied: Er hält die ganze Welt in seiner Hand... (Nächster Termin 24. Dezember, Heilig Abend ) Tanja Mitbringen: Geli: Blumenzwiebeln, Pflanzzange Gummistiefel Irene: Schaufel, Gummistiefel Tanja: Schaufel, Gummistiefel Seite -5-