Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) U 707.FX.38

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1 Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) Radtyp U 707.FX.38 Größe: 7 J x 17 H2 ET: 38 LK: 5 / 100 Vertrieb: Wheels Trading GmbH Bad Dürkheim

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6 Gutachten Nr (02. Ausfertigung) Seite 1 von 3 Auftraggeber Prüfgegenstand Bruchstraße Bad Dürkheim QM-Nr.: QA /6 PKW-Sonderrad Modell Typ U Typ U 707 Radgröße 7 J x 17 H2 Zentrierart Mittenzentrierung Ausführung FX.38 FX.38 Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Lochkreis- / Mittenloch-ø U 707.FX.38 / ADX2 Ø 63,34xØ 54,1 U 707.FX.38 / ADX3 Ø 63,34xØ 56,1 Einpress - tiefe Radlast (kg) Abrollumfang Gültig ab Herstelldatum 5/100/54, /2003 5/100/56, /2003 FE.38 U 707.FE.38 / ohne Ring 5/100/57, /2003 FX.38 U 707.FX.38 / ADX5 Ø 63,34xØ 5/100/57, / ,1 IY.45 U 707.IY.45 / ADY8 Ø 72,6xØ 5/108/60, / ,1 IY.45 U 707.IY.45 / ADY9 Ø 72,6xØ 5/108/63, / ,4 IY.45 U 707.IY.45 / ADY2 Ø 72,6xØ 5/108/65, / ,1 KY.38 U 707.KY.38 / ADY2 Ø 72,6xØ 5/112/65, / ,1 KY.38 U 707.KY.38 / ADY6 Ø 72,6xØ 5/112/57, / ,1 AU.45 U 707.AU.45 / ohne Ring 5/112/57, /2003 AU.50 U 707.AU.50 / ohne Ring 5/112/57, /2003 KY.50 U 707.KY.50 / ADY6 Ø 72,6xØ 5/112/57, / ,1 KY.38 U 707.KY.38 / ADY4 Ø 72,6xØ 5/112/66, / ,5 KY.50 U 707.KY.50 / ADY4 Ø 72,6xØ 5/112/66, / ,5 OY.45 U 707.OY.45 / ohne Ring 5/120/72, /2003 FX.38 U 707.FX.38 / ADX6 Ø 63,34xØ 58,2 5/100/58, /2003 Kennzeichnung KBA-Nummer Radtyp und Ausführung U 707 (s.o.) Radgröße 7,0Jx17H2 Einpreßtiefe ET (s.o.) Gießereikennzeichen EXC Herkunftsmerkmal - Herstellungsdatum Monat und Jahr

7 Gutachten Nr (02. Ausfertigung) Seite 2 von 3 Befestigungselemente Die zu verwendenden Befestigungselemente sowie deren Anzugsmomente sind den Verwendungsbereichsgutachten zu entnehmen. Prüfungen Die o.g. Sonderräder wurden gemäß den Richtlinien für die Prüfung von Sonderrädern für Kraftfahrzeuge und ihre Anhänger vom 25.November 1998 geprüft. Folgende Prüfungen wurden mit positivem Ergebnis abgeschlossen: - Biegeumlaufprüfung - Impactprüfung Folgende Testdaten liegen der Impactprüfung zugrunde: Anschluß Reifengröße Einpresstiefe 5/ /40R / /40R / /40R Statische Radlast (kg) Aufgrund bereits positiv durchgeführter Prüfungen an vergleichbaren Rädern des genannten Radtyps sind die folgenden Prüfungen nicht mehr erforderlich: - Salzsprühtest Die Maße und Toleranzen entsprechen in wesentlichen Punkten der ETRTO. Die Zusammensetzung, die Festigkeitswerte und das Korrosionsverhalten des verwendeten Werkstoffes sind in der Radbeschreibung des s aufgeführt. Das Gewicht einer unlackierten Probe betrug 10,85 kg. Hinweise zum Sonderrad entfällt Prüfergebnis Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder an den in den Verwendungsbereichsgutachten genannten Fahrzeugen und den dort aufgeführten Bedingungen zu verwenden.

8 Gutachten Nr (02. Ausfertigung) Seite 3 von 3 Anlagen Beschreibung Radzeichnung 0403-U Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 3. Gegen die Erteilung einer Allgemeinen Betriebserlaubnis bestehen unsererseits keine technischen Bedenken. Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der DAR-Registrier-Nr.: KBA-P Lambsheim, 20.Juli 2004 Tufan DOC

9 Anlage 5 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 1 von 4 Auftraggeber Bruchstraße Bad Dürkheim QM-Nr.: QA /6 Prüfgegenstand PKW-Sonderrad Modell Typ U Typ U 707 Radgröße 7,0Jx17H2 Zentrierart Mittenzentrierung Ausführung FX.38 Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Lochkreis- / Mittenloch-ø U 707.FX.38 / ADX2 Ø 63,34xØ 54,1 Einpresstiefe Radlast (kg) 5/100/54, Abrollumfang Kennzeichnungen KBA-Nummer Radtyp und Ausführung U 707 (s.o.) Radgröße 7,0Jx17H2 Einpresstiefe ET (s.o.) Giessereikennzeichen EXC Herkunftsmerkmal - Herstelldatum Monat und Jahr Befestigungsmittel Nr. Art der Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge Artikel-Nr. Befestigungsmittel S01 Mutter M12x1,5 Kegel VS-Set 1251 Prüfungen Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr ) durchgeführt. Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an den im Verwendungsbereichaufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt. Verwendungsbereich Toyota Spurverbreiterung innerhalb 2%

10 Anlage 5 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Handelsbezeichnung Fahrzeug-Typ ABE/EWG-Nr. kw-bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hinweise Seite 2 von 4 Auflagen und Hinweise Toyota Avensis /50R17 R37 A02 A04 A05 T25 e11*2001/116*0196* /45R17 A08 A09 A12 A15 A21 Car Flh Sth S01 Toyota Celica T16 E195 Toyota Celica T18F F /40R17 T81 T84 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 S /40R17 T83 T85 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 S01 Toyota Celica /45R17 A02 A04 A05 T23 e11*98/14*0122*.., e11*2001/116*0122* /40R17 T83 A08 A09 A12 A15 A21 S01 Auflagen und Hinweise A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält. A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Veränderungen ist gesondert zu beurteilen. A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollumfang verwendet werden. A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist. A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig. A15 Zum Auswuchten der Sonderräder können wahlweise Klammer- oder Klebegewichte verwendet werden. Werden an der Felgeninnenseite Klebegewichte verwendet, so ist bei der Auswahl der Klebegewichte auf ausreichenden Abstand zum Bremssattel zu achten. A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig. Bei Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur Metallschraubventile zulässig. Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.

11 Anlage 5 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 3 von 4 Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Touring,..). Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck (3-türig und 5-türig). R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig ausschließlich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind. S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 verwendet werden. Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck. T81 Reifen (LI 81) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 924 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16). T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16). T84 16). T85 16). Reifen (LI 84) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1000 kg (Fzg.-Schein, Ziff. Reifen (LI 85) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1030 kg (Fzg.-Schein, Ziff. Hinweise zum Sonderrad entfällt

12 Anlage 5 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 4 von 4 Prüfergebnis Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden. Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen. Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 4 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juni Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu 19 StVZO liegt vor. Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der DAR-Registrier-Nr.: KBA-P Lambsheim, 20.Juli 2004 Tufan DOC

13 Anlage 6 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 1 von 3 Auftraggeber Bruchstraße Bad Dürkheim QM-Nr.: QA /6 Prüfgegenstand PKW-Sonderrad Modell Typ U Typ U 707 Radgröße 7,0Jx17H2 Zentrierart Mittenzentrierung Ausführung FX.38 Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Lochkreis- / Mittenloch-ø U 707.FX.38 / ADX3 Ø 63,34xØ 56,1 Einpresstiefe Radlast (kg) 5/100/56, Abrollumfang Kennzeichnungen KBA-Nummer Radtyp und Ausführung U 707 (s.o.) Radgröße 7,0Jx17H2 Einpresstiefe ET (s.o.) Giessereikennzeichen EXC Herkunftsmerkmal - Herstelldatum Monat und Jahr Befestigungsmittel Nr. Art der Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge Artikel-Nr. Befestigungsmittel S01 Mutter M12x1,25 Kegel VS-Set 1351 Prüfungen Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr ) durchgeführt. Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an den im Verwendungsbereichaufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt. Verwendungsbereich Subaru Spurverbreiterung innerhalb 2%

14 Anlage 6 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 2 von 3 Handelsbezeichnung Fahrzeug-Typ ABE/EWG-Nr. Subaru Forester SG, SGS e13*98/14*0087*.., e1*2001/116*0209*.. Subaru Impreza GD/GG ww GD/GGS e1*98/14*0145*.., e1*98/14*0163*.. - Limousine kw-bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hinweise Auflagen und Hinweise /55R17 R37 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 S /45R17 R37 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 B03 Sth Su1 S01 Auflagen und Hinweise A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält. A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Veränderungen ist gesondert zu beurteilen. A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollumfang verwendet werden. A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist. A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig. A15 Zum Auswuchten der Sonderräder können wahlweise Klammer- oder Klebegewichte verwendet werden. Werden an der Felgeninnenseite Klebegewichte verwendet, so ist bei der Auswahl der Klebegewichte auf ausreichenden Abstand zum Bremssattel zu achten. A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig. Bei Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur Metallschraubventile zulässig. Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen. B03 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen, die ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern (mit Ausnahme von Felgen für M+S-Bereifung) ausgerüstet sind. R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig ausschließlich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind.

15 Anlage 6 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 3 von 3 S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 verwendet werden. Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck. Su1 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist das Sonderrad nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 326 mm an Achse 1 (Imprezza WRX STi). Hinweise zum Sonderrad entfällt Prüfergebnis Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden. Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen. Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 3 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juni Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu 19 StVZO liegt vor. Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der DAR-Registrier-Nr.: KBA-P Lambsheim, 20.Juli 2004 Tufan DOC

16 Anlage 7 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 1 von 6 Auftraggeber Bruchstraße Bad Dürkheim QM-Nr.: QA /6 Prüfgegenstand PKW-Sonderrad Modell Typ U Typ U 707 Radgröße 7,0Jx17H2 Zentrierart Mittenzentrierung Ausführung FX.38 Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Lochkreis- / Mittenloch-ø U 707.FX.38 / ADX5 Ø 63,34xØ 57,1 Einpresstiefe Radlast (kg) 5/100/57, Abrollumfang Kennzeichnungen KBA-Nummer Radtyp und Ausführung U 707 (s.o.) Radgröße 7,0Jx17H2 Einpresstiefe ET (s.o.) Giessereikennzeichen EXC Herkunftsmerkmal - Herstelldatum Monat und Jahr Befestigungsmittel Nr. Art der Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge Artikel-Nr. Befestigungsmittel S01 Schraube M14x1,5 Kegel VS-Set 1553 S02 Mutter M12x1,5 Kegel VS-Set 1552 Prüfungen Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr ) durchgeführt. Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an den im Verwendungsbereichaufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt. Verwendungsbereich Audi Chrysler DAIMLERCHRYSLER Seat Volkswagen Spurverbreiterung innerhalb 2%

17 Anlage 7 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Handelsbezeichnung Fahrzeug-Typ ABE/EWG-Nr. kw-bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hinweise Seite 2 von 6 Auflagen und Hinweise Audi A /50R17 A02 A04 A05 8L /40R17 T83 A08 A09 A12 e1*95/54*0042*.., /45R17 A15 A21 A78 e1*98/14*0042* /45R17 R09 R35 V17 S01 Chrysler Sebring JR e11*98/14*0138*.. - Cabrio Chrysler Sebring JR e11*98/14*0138*.. - Limousine /50R17 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 B02 Cbo S /50R17 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 B02 Lim S02 Chrysler PT Cruiser /45R17 T88 A02 A04 A05 PT /50R17 A08 A09 A12 e11*98/14*0058*.. - mit Handschaltung /45R17 T88 A15 A21 B02 B03 Cbo Flh S02 Seat Toledo / Leon /45R17 M+S A02 A04 A05 1M /50R17 R37 A08 A09 A12 e9*97/27*0026*.., /45R17 R37 A15 A21 B03 e9*98/14*0026* /45R17 Flh Lim Se4 V17 S01 VW Golf / Bora /45R17 R37 T88 A02 A04 A05 1J /45R17 R37 T87 T88 T91 A08 A09 A12 e1*96/79, 98/14, /45R17 R09 R36 A15 A21 Car 2001/116*0071*.. Flh Sth V17 VW9 S01 VW Polo Fun 9N e1*2001/116*0174*.. Auflagen und Hinweise /40R17 M+S A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 Flh KMV S01 A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält. A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Veränderungen ist gesondert zu beurteilen.

18 Anlage 7 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 3 von 6 A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollumfang verwendet werden. A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist. A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig. A15 Zum Auswuchten der Sonderräder können wahlweise Klammer- oder Klebegewichte verwendet werden. Werden an der Felgeninnenseite Klebegewichte verwendet, so ist bei der Auswahl der Klebegewichte auf ausreichenden Abstand zum Bremssattel zu achten. A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig. Bei Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur Metallschraubventile zulässig. Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen. A78 Bei Fahrzeugen mit serienmäßigem elektronischen Reifendruckkontrollsystem (RDK, RDC) der Alligator bzw. BERU können auch folgende RDKS-Ventile verwendet werden: Ventilfarbe: Schwarz Ventillänge [mm]: 49 BERU Artikel-Nr.: Alligator Artikel-Nr.: bzw Ventilfarbe: Grün Ventillänge [mm]: 48 BERU Artikel-Nr.: Alligator Artikel-Nr.: bzw Ventilfarbe: Orange Ventillänge [mm]: 51 BERU Artikel-Nr.: Alligator Artikel-Nr.: bzw Ventilfarbe: Keine Ventillänge [mm]: 43 BERU Artikel-Nr.: Alligator Artikel-Nr.: bzw Bei der Montage/Demontage der Ventile, der Elektronik und der Reifen sind die Hinweise, Vorgaben und Montaganleitungen des Ventil-, Fahrzeug- und Sonderradherstellers unbedingt zu beachten! B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungsschrauben oder Sicherungsringe an den Anschlußflanschen des Fahrzeugs zu entfernen. B03 Die Sonderräder sind nicht zulässig an Fahrzeugen, die ausschließlich mit größeren und/oder breiteren Serienrädern (mit Ausnahme von Felgen für M+S-Bereifung) ausgerüstet sind. Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Touring,..).

19 Anlage 7 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 4 von 6 Cbo Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Cabriolet, Roadster. Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck (3-türig und 5-türig). KMV Betrifft nur Fahrzeugvarianten mit serienmäßigen Kunststoffverbreiterungen bzw. Kotflügelverbreiterungen (Radlaufleisten). Lim M+S Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine. Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung. R09 Diese Reifengröße ist nur zulässig, wenn sie bereits als Serienbereifung in den Fahrzeugpapieren eingetragen ist. R35 Sofern bei dieser Reifengröße Reifenfabrikatsbindungen aufgeführt sind, sollten die vom Fahrzeughersteller empfohlenen Reifen verwendet werden. R36 Es sind nur die vom Fahrzeughersteller freigegebenen Reifenfabrikate zulässig. (Hinweis: siehe Fahrzeugschein-/brief bzw. Bedienungsanleitung) R37 Diese Reifengröße ist nicht zulässig an Fahrzeugausführungen, die serienmäßig ausschließlich mit größerer und/oder breiterer Bereifung ausgerüstet sind. S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 verwendet werden. S02 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S02 verwendet werden. Se4 Sonderrad nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Brembo-Bremssattel in Verbindung mit Bremsscheibendurchmesser 323x28 mm an Achse 1. Sth Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Stufenheck. T83 Reifen (LI 83) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 974 kg (Fzg.-Schein, Ziff. 16). T87 16). T88 16). T91 16). Reifen (LI 87) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1090 kg (Fzg.-Schein, Ziff. Reifen (LI 88) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1120 kg (Fzg.-Schein, Ziff. Reifen (LI 91) nur zulässig für Fahrzeuge mit zul. Achslasten bis 1230 kg (Fzg.-Schein, Ziff.

20 Anlage 7 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 5 von 6 V17 Bei Verwendung verschiedener Reifengrößen an Vorder- und Hinterachse sind folgende Reifenkombinationen, sofern die Reifengrößen in der Spalte "Reifen" aufgeführt sind, möglich: Vorderachse Hinterachse Nr /40R17 225/35R17 Nr /50R17 225/45R17, 235/45R17, 245/40R17, 255/40R17 Nr /40R17 245/35R17 Nr /45R17 225/45R17, 235/40R17, 245/40R17, 255/40R17 Nr /50R17 235/45R17, 245/45R17, 275/40R17 Nr /45R17 245/40R17, 255/40R17, 265/40R17 Nr /50R17 245/45R17, 255/45R17 Nr /55R17 245/50R17, 255/50R17 Nr /40R17 265/35R17, 275/35R17 Nr /45R17 255/40R17, 265/40R17 Nr /50R17 255/45R17 Nr /55R17 255/50R17 Nr /40R17 255/40R17, 275/35R17 Nr /45R17 265/40R17, 275/40R17 Nr /45R17 285/40R17 Es sind nur Reifen eines s und achsweise eines Profiltyps zulässig, für die der Reifen - oder Fahrzeughersteller die Eignung für das jeweilige Fahrzeug bestätigt. Die Auflagen und Hinweise gelten achsweise. VW9 Aufgrund fehlender Freigängigkeit zur Bremsanlage ist die Verwendung der Sonderräder nicht zulässig für Fahrzeugausführungen mit Bremsscheibendurchmesser 335mm an Achse1 (VW Golf R32, 177 kw ). Hinweise zum Sonderrad entfällt

21 Anlage 7 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 6 von 6 Prüfergebnis Aufgrund der durchgeführten Prüfungen bestehen keine technischen Bedenken o.g. Sonderräder unter Beachtung der Auflagen und Hinweise zu verwenden. Die in diesem Gutachten aufgeführten Fahrzeugtypen entsprechen auch nach der Umrüstung den heute gültigen Vorschriften der StVZO. Das Gutachten verliert seine Gültigkeit, wenn sich entsprechende Bauvorschriften der StVZO ändern oder an den Kraftfahrzeugen Änderungen eintreten, die die Begutachtungspunkte beeinflussen. Das Gutachten umfaßt Blatt 1 bis 6 und gilt für Sonderräder ab Herstellungsdatum Juni Der Nachweis eines QM Systems gemäß Anlage XIX zu 19 StVZO liegt vor. Prüflaboratorium Technologiezentrum Typprüfstelle der TÜV Pfalz Verkehrswesen GmbH akkreditiert von der Akkreditierungsstelle des Kraftfahrt-Bundesamtes. Bundesrepublik Deutschland unter der DAR-Registrier-Nr.: KBA-P Lambsheim, 20.Juli 2004 Tufan DOC

22 Anlage 15 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 1 von 4 Auftraggeber Bruchstraße Bad Dürkheim QM-Nr.: QA /6 Prüfgegenstand PKW-Sonderrad Modell Typ U Typ U 707 Radgröße 7,0Jx17H2 Zentrierart Mittenzentrierung Ausführung FX.38 Kennzeichnung Rad/ Zentrierring Lochzahl/ Lochkreis- / Mittenloch-ø U 707.FX.38 / ADX6 Ø 63,34xØ 58,2 Einpresstiefe Radlast (kg) 5/100/58, Abrollumfang Kennzeichnungen KBA-Nummer Radtyp und Ausführung U 707 (s.o.) Radgröße 7,0Jx17H2 Einpresstiefe ET (s.o.) Giessereikennzeichen EXC Herkunftsmerkmal - Herstelldatum Monat und Jahr Befestigungsmittel Nr. S01 Art der Befestigungsmittel Zweiteilige Schraube M12x1,25 Lochkreisanpassung von 5/100 auf 5/98 Bund Anzugsmoment (Nm) Schaftlänge Artikel-Nr. Kegel ,5 VS-Set 1655 Prüfungen Die Sonderradprüfungen wurden vom TÜV Pfalz (Gutachten Nr ) durchgeführt. Entsprechend den Kriterien des VdTÜV Merkblattes 751 (in der jeweils gültigen Fassung) wurden an den im Verwendungsbereichaufgeführten Fahrzeugen Anbau-, Freigängigkeits- und Handlingsprüfungen durchgeführt. Verwendungsbereich Alfa Spurverbreiterung innerhalb 2%

23 Anlage 15 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Handelsbezeichnung Fahrzeug-Typ ABE/EWG-Nr. kw-bereich Reifen Reifenbezogene Auflagen und Hinweise Seite 2 von 4 Auflagen und Hinweise Alfa /45R17 M+S A02 A04 A e3*98/14*0070* /45R17 R35 A08 A09 A12 A15 A21 B02 Flh S01 Alfa e3*96/27*0034*.., e3*98/14*0034*.., e3*98/14*0104*.. Alfa GT 937 e3*98/14*0070*.. Auflagen und Hinweise /45R17 R35 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 B02 Car Lim S /45R17 A02 A04 A05 A08 A09 A12 A15 A21 B02 Cpe S01 A02 Wird eine in diesem Gutachten aufgeführte Reifengröße verwendet, die nicht bereits in den Fahrzeugpapieren genannt ist, so sind die Angaben über die Reifengröße in den Fahrzeugpapieren durch die Zulassungsstelle berichtigen zu lassen. Diese Berichtigung ist dann nicht erforderlich, wenn die ABE des Sonderrades eine Freistellung von der Pflicht zur Berichtigung der Fahrzeugpapiere enthält. A04 Die mindestens erforderlichen Geschwindigkeitsbereiche und Tragfähigkeiten der zu verwendenden Reifen, mit Ausnahme der M+S-Profile, sind den Fahrzeugpapieren zu entnehmen. Ferner sind nur Reifen eines Reifenherstellers und achsweise eines Profiltyps zulässig. Bei Verwendung unterschiedlicher Profiltypen auf Vorder- und Hinterachse ist die Eignung für das jeweilige Fahrzeug durch den Reifen- oder Fahrzeughersteller zu bestätigen. A05 Das Fahrwerk und die Bremsaggregate müssen, mit Ausnahme der in der entsprechenden Auflage aufgeführten Umrüstmaßnahmen, dem Serienstand entsprechen. Die Zulässigkeit weiterer Veränderungen ist gesondert zu beurteilen. A08 Wird das serienmäßige Ersatzrad verwendet, soll mit mäßiger Geschwindigkeit und nicht länger als erforderlich gefahren werden. Es müssen die serienmäßigen Befestigungsteile verwendet werden. Bei Fahrzeugen mit Allradantrieb darf nur ein Ersatzrad mit gleicher Reifengröße bzw. gleichem Abrollumfang verwendet werden. A09 Die Bezieher der Sonderräder sind darauf hinzuweisen, daß der vom Reifenhersteller vorgeschriebene Reifenfülldruck zu beachten ist. A12 Die Verwendung von Schneeketten ist nicht zulässig. A15 Zum Auswuchten der Sonderräder können wahlweise Klammer- oder Klebegewichte verwendet werden. Werden an der Felgeninnenseite Klebegewichte verwendet, so ist bei der Auswahl der Klebegewichte auf ausreichenden Abstand zum Bremssattel zu achten. A21 Es sind nur schlauchlose Reifen und Gummiventile oder Metallschraubventile mit Befestigung von außen, die weitgehend den Normen DIN, E.T.R.T.O oder der Tire and Rim entsprechen, zulässig. Bei Fahrzeugausführungen mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit über 210 km/h sind nur Metallschraubventile zulässig. Das Ventil darf nicht über den Felgenrand hinausragen.

24 Anlage 15 zum Gutachten Nr (2. Ausfertigung) Seite 3 von 4 B02 Vor Montage der Sonderräder sind eventuell vorhandene Zentrierstifte, Befestigungsschrauben oder Sicherungsringe an den Anschlußflanschen des Fahrzeugs zu entfernen. Car Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Kombilimousine (Avant, Break, Caravan, Kombi, Station-Wagon, Tourer, Touring,..). Cpe Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Coupé. Flh Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Fließheck (3-türig und 5-türig). Lim M+S Die Rad/Reifen-Kombination ist zulässig für Fahrzeugausführungen der Aufbauart Limousine. Diese Reifengröße ist nur zulässig als M+S-Bereifung. R35 Sofern bei dieser Reifengröße Reifenfabrikatsbindungen aufgeführt sind, sollten die vom Fahrzeughersteller empfohlenen Reifen verwendet werden. S01 Zur Befestigung der Sonderräder dürfen nur die mitgelieferten Befestigungsmittel Nr. S01 verwendet werden. Hinweise zum Sonderrad entfällt

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