Sylva Macharová Absolventin der Schule am Rudolfinerhaus mit Beispielwirkung für die Entwicklung der Pflegeausbildung in Prag

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1 FACHBEREICHSARBEIT Wien, Mai 2007 Sylva Macharová Absolventin der Schule am Rudolfinerhaus mit Beispielwirkung für die Entwicklung der Pflegeausbildung in Prag Begutachterin: Mag. Elisabeth Sittner Eingereicht durch Mgr. Miroslava Vašíčková an der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege der Rudolfinerhaus BetriebsGmbH, Billrothstr. 78, 1190 Wien

2 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung Anlass und Begründung der Themenwahl Entwicklung der Fragestellungen der Arbeit Gliederung der Arbeit Zielsetzung Zum Leben von Sylva Macharová Zu den Wurzeln der Krankenpflegeausbildung in der österreichisch-ungarischen Monarchie Zur historischen Entwicklung der Pflegeausbildung am Rudolfinerhaus in der Zeit von 1913 bis Aufnahmebedingungen Lehrmethoden der praktischen Tätigkeiten der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses Zur historischen Entwicklung der Pflegeausbildung an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule in Prag in der Zeit von 1916 bis Aufnahmebedingungen Lehrmethoden der praktischen Tätigkeiten der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule Sylva Macharová als Direktorin und Lehrerin an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule Zusammenfassung der Gemeinsamkeiten zwischen der Krankenpflegeschule am Rudolfinerhaus und der Krankenpflegeschule in Prag Persönliche Schlussbemerkungen Literaturverzeichnis

3 1. Einleitung 1.1 Anlass und Begründung der Themenwahl Während meiner Ausbildung zur Diplomierten Gesundheits- und Krankenschwester am Rudolfinerhaus in Wien hatte ich die Möglichkeit, im Rahmen des Unterrichts Pflege von alten Menschen eine Exkursion unserer Klasse in die mährische Stadt Znaim 1 zu organisieren. Somit konnten wir einen Einblick in die Betreuungseinrichtung Haus für betreutes Wohnen erhalten und einen Vergleich zwischen Wohnangeboten für ältere Menschen in Tschechien und Österreich ziehen. Es blieb jedoch nicht bei dieser einen Exkursion, sondern es ergab sich die Möglichkeit, die Kollegen 2 aus Znaim an unsere Schule einzuladen. Unser Lehrerinnenteam bereitete sehr sorgfältig ein vielseitiges Programm vor, zu dem auch ein Referat über die Geschichte des Rudolfinerhauses zählte. Im Zuge dieses Referates wurde der Name Sylva Macharová erwähnt, der Tochter des bekannten tschechischen Dichters Josef Svatopluk Machar, und somit war die Idee für das Thema meiner Fachbereichsarbeit geboren. Da ich selber aus Tschechien komme, wurde ich sehr aufmerksam, denn ich wusste nicht, dass es so eine enge Beziehung zwischen dem Rudolfinerhaus und Tschechien gibt. Es begeisterte mich, dass jemand aus meiner Heimat Absolventin der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses war und ich mehr als 90 Jahre danach die Möglichkeit habe, diese Ausbildung am selben Ort abzuschließen. Diese Tatsachen haben mich dazu veranlasst, in unserer Bibliothek, aber auch in den Bibliotheken und Archiven von Brünn, Prag und Znaim intensiver nach Literaturquellen zu suchen, um Antworten auf meine Fragen zu finden und diese im Rahmen der Fachbereichsarbeit auszuarbeiten. Da die Archivare von Brünn und Znaim so nett waren mir alle gefundenen Quellen per Post zuzuschicken, wurde besonders die Recherche im Prager 1 Um es dem Leser zu erleichtern, entschied ich mich, soweit vorhanden, die Namen der tschechischen Städte in Deutsch anzugeben. 2 Ich verwende in meiner Arbeit generell die maskuline Geschlechtsform, wobei die Frauen natürlich angesprochen sind. Wenn ich die weibliche Form verwende, so sind auch nur die Frauen gemeint. 3

4 Archiv zu einem spannenden Erlebnis. Durch die Datenbank des Archivs fand ich Akten, die das Thema Sylva Macharová und die tschechische staatliche Krankenpflegeschule in Prag thematisieren. Allerdings erfuhr ich, dass diese Akten nicht verarbeitet wurden und für deren Studium eine Bewilligung direkt vom Archivar nötig ist. Diese Genehmigung bekam ich auch und durfte während unseres Urlaubes im April zwei Tage im Lesesaal des Archivs verbringen. Bei der Recherche in rund siebzig Kartons dieser Akten tauchte ich in die Vergangenheit ein und vergaß die Welt um mich herum. Eine faszinierende und unvergessliche Arbeit, deren Ergebnisse der Leser auf den nächsten Seiten erfährt. 1.2 Entwicklung der Fragestellungen der Arbeit Bevor ich mit der Literaturrecherche und dem Schreiben der Arbeit anfing, wollte ich mir klar werden, wonach ich eigentlich suchte und was ich mit der Arbeit erreichen wollte. Als erstes interessierte ich mich dafür, welche Umstände Sylva Macharová dazu bewegten, die Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses zu besuchen. Weiterhin entstand bei mir die Vermutung, dass Sylva Macharová die Ausbildung an der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses wählte, da es bekannt war, dass die im Rudolfinerhaus ausgebildeten Krankenschwestern sich eines guten Rufs erfreuten und häufig in leitende Stellen auch außerhalb des eigenen Krankenhauses eingesetzt wurden (vgl. WALTER 2003, S. 26). Konnten sich diese Tendenzen auch bei Frau Macharová bestätigen und war es vielleicht gerade deshalb ihr Motiv, die Ausbildung am Rudolfinerhaus zu machen? Dies waren die Fragen, die mich beschäftigten. Als zweites interessierte mich, ob Frau Macharová, geprägt durch die Ausbildung am Rudolfinerhaus, sich an der Entwicklung der Pflege in Tschechien beteiligen konnte. Es wurde mir immer bewusster, dass ich diese Frage nur dann beantworten kann, wenn ich mich mit der Entwicklung der Pflegeausbildung sowie den Aufnahmebedingungen und Lehrmethoden am 4

5 Rudolfinerhaus und an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule auseinander setze. Ein wichtiges Anliegen war mir, die Gemeinsamkeiten beider Schulen sichtbar zu machen. Diese Gegenüberstellung half mir dabei, den Einfluss von Sylva Macharová auf die Entwicklung der Pflegeausbildung in Prag aufzuzeigen. 1.3 Gliederung der Arbeit Da ich der Annahme bin, dass den Lesern dieser Arbeit der Name Sylva Macharová nicht geläufig ist, möchte ich zu Beginn, im Kapitel 2, ihre Lebensgeschichte darstellen. Mein tiefes Interesse gilt den Umständen beziehungsweise Motiven, aus denen sie gerade die Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses als Lehrstätte in den Jahren wählte. Daher versuche ich in Kapitel 3 einen Überblick über die Möglichkeiten der Krankenpflegeausbildung in der österreichischungarischen Monarchie und die damals existierenden Krankenpflegeschulen zu geben. In Kapitel 4 beziehungsweise 5 werden die Entwicklung der Ausbildung, die Lehrpläne und Lehrmethoden am Rudolfinerhaus und an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule vorgestellt. Im Zentrum dieser Kapitel soll dabei nur die Zeitspanne von 1913 bis 1931 angesprochen werden, also die Zeit, wo Sylva Macharová zunächst Schülerin der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses war, bis sie ihre Tätigkeit als Direktorin an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule beendet hat. Insgesamt möchte ich mich, obwohl ich sowohl den theoretischen als auch den praktischen Unterricht für sehr bedeutend und wichtig halte, in diesen Kapiteln, besonders in den Abschnitten über die Lehrmethoden beider Schulen, auf die praktische Ausbildung beschränken. Sollte ich von den Methoden des theoretischen Unterrichts dennoch einiges erwähnen, dann nur, weil es bedeutende Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Schulen oder einen Zusammenhang mit Sylva Macharová gab, sodass der rote Faden der Arbeit nicht unterbrochen wird. 5

6 Wichtig ist mir auch, im Abschnitt 5. 3 der Frage nachzugehen, inwieweit die Vermutung richtig war, dass Sylva Macharová sich an der Entwicklung der Pflege in Prag beteiligte. In diesem Zusammenhang stelle ich Frau Macharová als Lehrerin vor und beschreibe die näheren Umstände ihrer Wahl zur Direktorin an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule im Jahre Nicht vergessen bleibt dabei die Verknüpfung zum Rudolfinerhaus. Die Suche nach Gemeinsamkeiten beider Schulen und Herstellung eines Vergleiches sowie die Beeinflussung der Pflegeausbildung in Prag durch Sylva Macharová wird im Kapitel 6 verdeutlicht. Ich verzichte in diesem Teil der Arbeit darauf, einen Vergleich zu der heutigen Situation zu ziehen. In dieser Arbeit möchte ich in der Vergangenheit bleiben. Im letzten Kapitel beschreibe ich die Auswirkungen der Arbeit in Bezug auf meine Person. Nicht unerwähnt möchte ich die Hürden bei der Übersetzung und die Schwierigkeiten bei der Fragestellung und Gliederung der Arbeit lassen. 1.4 Zielsetzung Anliegen dieser Arbeit ist es, den Lesern anhand des Lebens von Sylva Macharová bewusst zu machen, welche Bedeutung es für sie und ihren Lebensweg hatte, die Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses abzuschließen. Frau Macharová genoss hier eine fundierte Ausbildung, die für ihre berufliche Laufbahn wichtig war und durch die sie an der Entwicklung der Pflegeausbildung in ihrem eigenen Land mitarbeiten konnte. Weiterhin soll ein Stück Geschichte der Pflegeausbildung, im Besonderen auf dem Gebiet der Praxis, am Rudolfinerhaus und der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule im Hinblick auf die Gemeinsamkeiten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts dargelegt werden. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Haltungen und Werte der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses, die durch Frau Macharová an weitere Generationen in Tschechien weitergegeben wurden. 6

7 2. Zum Leben von Sylva Macharová Eine Pflegeperson soll für den Patienten ein hingebungsvolles und gütiges Geschöpf und für den Arzt eine geübte, ausgebildete und zuverlässige Mitarbeiterin sein (z. n. STAŇKOVÁ 2001, S. 29, Übersetzung durch die Verfasserin dieser Arbeit). So lautet das Lebensmotto von Sylva Macharová, die am 23. Juni in Wien geboren wurde. Mit ihrer Schwester absolvierte sie in Königgrätz das dortige Mädchenlyzeum. Noch vor der Matura spielte sie schon damals mit dem Gedanken, Krankenschwester zu werden. Diesem Ziel ging sie schließlich auch nach, indem sie sich im Jahre 1913 an der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses in Wien bewarb. Nach Ablegen der Abschlussprüfungen kehrte sie im Jahre 1915 als eine der ersten diplomierten Krankenschwestern nach Prag zurück und fing an, in einem Sanatorium in Podolí, Ortsteil von Prag, zu arbeiten. Allerdings wurde sie dann ziemlich rasch, nämlich im Jahre 1918, auf die chirurgische Klinik von Professor Kukula aufgenommen und zur sogenannten Instrumentarschwester im dortigen OP-Saal ernannt. Sie assistierte wichtigen tschechischen Chirurgen erwähnt seien die Professoren Kukula, Jirásek oder Jedlička (vgl. ebd. S. 29). Sie bei der Arbeit zu sehen war ein Konzert, bei dem einer den Atem anhalten musste, so beindruckend war ihre Geschicklichkeit und Qualifikation (HOUSLAROVÁ- FIKEISOVÁ 1989, S. 12, Übersetzung durch die Verfasserin dieser Arbeit). Deshalb bat auch Herr Baťa, Gründer der weltweit größten Schuhfabrik und einige Jahre Bürgermeister von Zlin, den Professor Kukula, dass Frau Macharová in sein Krankenhaus nach Zlin kommen möge, um klar zu stellen, warum es unter den gleichen Bedingungen wie in Prag in seinem OP-Saal zu Wundeiterungen komme. Sie untersuchte die Situation, konnte die Mängel aufdecken und kehrte erfolgreich nach Prag zurück (vgl. ebd. S 12). Frau Macharová wurde im Jahre 1920 die erste tschechische Trägerin der Florence-Nightingale-Medaille, der vom Roten Kreuz verliehenen höchsten Auszeichnung für Krankenschwestern. Im Jahre 1923 wurde Frau Macharová vom Gesundheitsministerium mit Hilfe der damaligen Präsidentin des 3 z. n. STAŇKOVÁ 2001, S. 29; in der Personalakte von Sylva Macharová wird der 23. Juli erwähnt 7

8 Tschechoslowakischen Roten Kreuzes, Alice Masaryková, der Tochter des ersten tschechoslowakischen Präsidenten Tomáš Garrigue Masaryk, zur Direktorin der tschechischen und zugleich der deutschen staatlichen Krankenpflegeschule ernannt (vgl. STAŇKOVÁ 2001, S. 29). Im Jahre 1931 heiratete sie den Tierarzt Alfons Nováček und die Familie übersiedelte nach Mährisch Budweis. In den nächsten Jahren erfüllte sie sich auch ihren Wunsch nach einer eigenen Familie, indem sie zwei Söhne gebar. Im Jahre 1938 kehrte sie nach Prag zurück, um ihren schwer kranken Vater zu pflegen. Im Jahre 1946 übernahm sie die Stelle als Oberin auf der Neurochirurgie des Zentralmilitärkrankenhauses. Aus politischen Gründen verließ sie diese Stelle und wurde zur Leiterin des Rehabilitationszentrum von Professor Jirásek ernannt. Sylva Macharová starb nach einer onkologischen Erkrankung am 19. Jänner 1968 (vgl. ebd. S. 30f). Die Lebensgeschichte von Frau Macharová lässt darauf schließen, wie fleißig und gebildet diese Dame war und welche Bedeutung bei ihr eine gute Grundausbildung in der Krankenpflege hatte. Daher versuche ich im nächsten Kapitel herauszuarbeiten, was Frau Macharová bewogen hat, sich nach Wien zu begeben und die Krankenpflegechule des Rudolfinerhauses zu besuchen. 8

9 3. Zu den Wurzeln der Krankenpflegeausbildung in der österreichisch-ungarischen Monarchie Um besser zu verstehen, warum sich Frau Macharová für die Ausbildung zur Krankenschwester am Rudolfinerhaus entschied und welche Ausbildungsmöglichkeiten für sie in Frage kamen, erläuterte ich an dieser Stelle die Gründungsituation der Krankenpflegeschulen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts. Man mag sich vielleicht fragen, warum Frau Macharová nicht gleich die Ausbildung an der Krankenpflegeschule in Prag absolviert hat, die seit dem Jahre 1874, also noch vor der Schule des Rudolfinerhauses, existierte. Nun gibt es dazu zu sagen, dass die Krankenpflegeschule in Prag die erste der österreichisch-ungarischen Monarchie war. Sie nannte sich auch erste österreichische Krankenpflegerinen-Schule [sic] (WALTER 2000, S. 26). Sie wurde durch eine tschechische Frauenbewegung gemeinsam mit der Vereinigung der tschechischen Ärzte gegründet, aber trotz sehr guter Erfolge passierte, dass sie bereits 1881 den Betrieb einstellen musste, unter anderem, weil ihr keine Praktikumsplätze bewilligt worden waren (WALTER 2006, S. 2). Die Krankenpflegeschule am Rudolfinerhaus in Wien wurde im Jahre 1882 gegründet. Weitere Beispiele sind die im Jahre 1913 gegründete Schule der Österreichischen Gesellschaft vom Roten Kreuz am Krankenhaus Wieden in Wien, die zur Zeit der Wirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre keine neuen Lehrgänge mehr aufnehmen konnte und dann nur noch einige Jahre für die Ordensschwestern in Laxenburg weitergeführt wurde (ebd. S. 2). Als nächste sei noch die Schule am Wiener Allgemeinen Krankenhaus genannt, gegründet im November 1913 im Hinblick auf die Vorbereitung des Krieges (vgl. WALTER 2003, S. 26). Die tschechische staatliche Krankenpflegeschule in Prag wurde erst im Jahre 1916 eröffnet. 9

10 Um dem Leser noch ein besseres Verständnis für die Entscheidung von Sylva Macharová für die Ausbildung am Rudolfinerhaus zu vermitteln und somit vielleicht zu versuchen, hinter ihr Motiv zu sehen, möchte ich auch eine andere Entwicklung der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses erwähnen: Die Absolventinnen der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses erhielten aufgrund ihrer Ausbildung immer wieder führende Stellen in anderen Krankenhäusern und Organisationen. Manche von ihnen wurden von ihren Vorgesetzten bereits zu diesem Zweck ins Rudolfinerhaus zur Ausbildung gesandt; andere übten ihre Aufgaben im Auftrag der Schwesternschaft aus; wieder andere erlangten solche Stellungen außerhalb des Verbandes der Rudolfinerinnen. Ein frühes und offenbar gelungenes Beispiel sind jene zwei Ungarinnen, die vom Verein des rothen Kreuzes der heiligen Stephanskrone im Jahre 1884 ins Rudolfinerhaus zur Ausbildung geschickt wurden, um in der Folge die Stellen einer Oberin und Oberpflegerin im Elisabeth Spital in Budapest zu übernehmen. (...) Beispiele aus späteren Zeit sind Sylva Macharová, die Tochter des bekannten tschechischen Schriftstellers Jan Svatopluk Machar, die 1913 bis 1915 im Rudolfinerhaus die Pflege lernte und von die tschechische und die deutsche staatliche Krankenpflegeschule in Prag leitetet, und Anna Schwarzenberg, ab 1921 im Rudolfinerhaus, später Oberin der Krankenpflegeschule in Graz und ab 1934 Generalsekretärin des ICN in Genf (WALTER 2006, S. 7; Name durch die Verfasserin dieser Arbeit hervorgehoben). Aus diesen Tatsachen ergibt sich, dass Frau Macharová, wenn sie ihrem Wunsch nachgehen wollte Krankenschwester zu werden, eigentlich nicht viele Ausbildungsstätten um das Jahr 1913 vorfand. Die Entscheidung für das Rudolfinerhaus als Ausbildungsstätte fiel meiner Meinung nach Frau Macharová leichter, da das Haus damals schon auf Qualität aufbaute, und sich ihre Familie in der Nähe aufhielt, nämlich in Wien-Grinzing, Landgasse 23 (vgl. o.a.: Personalakte von Sylva Macharová 1915). Aus ihrem Lebenslauf geht zwar hervor, dass sie nach der Absolvierung der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses tatsächlich sehr gute Stellen einnehmen konnte und einen guten Ruf hatte. Ob sie dies allerdings auch im Voraus geahnt hatte, ist nicht überliefert. Ich glaube eher, dass die Umstände der damals existierenden Krankenpflegeschulen das Hauptgewicht bei der Entscheidung von Frau Macharová für die Ausbildung am Rudolfinerhaus eine wichtige Rolle spielten. 10

11 4. Zur historischen Entwicklung der Pflegeausbildung am Rudolfinerhaus in der Zeit von 1913 bis 1931 Die Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses war die erste derartige Schule auf dem Gebiet des heutigen Österreichs. Die Schule stellte und stellt heute noch den Zweck des Rudolfinervereins dar, das Krankenhaus sollte als Lehrstätte für die auszubildenden Schülerinnen dienen: Die Pflegerinnenschule, der eigentliche Zweck des Rudolfinervereines, wurde durch lange Zeit nur mit geringem Erfolge gepflegt, aber doch stets im Auge behalten. Denn dieses ist ja nicht nur ein Spital, es ist vor allem eine Krankenpflegeschule, wir bilden hier Krankenpflegerinnen aus und das Spital ist nur unser allerwichtigstes Lehrmittel, unentbehrlich für die praktische Unterweisung unserer Schülerinnen (GERSUNY 1907 zit. n. WALTER 2006, S. 2). Die Schule war in der Art eines sogenannten Mutterhauses organisiert und die Schülerinnen lebten gemeinsam unter der Leitung einer, wie man damals sagte, Oberin. Im Falle einer Verheiratung mussten sie aus der Schwesternschaft austreten (vgl. WALTER 2006, S. 2). Von großer Bedeutung für die Pflegeausbildung an der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses war die Verordnung des Ministeriums des Innern vom 25. Juni 1914, mit der erstmals die Berufsausbildung zur Pflege gesetzlich geregelt und damit die Grundlage für einen qualifizierten Beruf geschaffen wurde (WALTER 2003, S. 26). Leider war der Anlass für diese staatliche Unterstützung der Krankenpflegeausbildung der zu erwartete Krieg. Dieser verhinderte auch, dass die Ausbildung an der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses von staatlichen Genehmigungen abhing und eine Neuorganisierung vorbereitet wurde: Durch ein im Jahre 1912 getroffenes Übereinkommen mit dem Patriotischen Hilfsverein vom Roten Kreuz für Niederösterreich hatte sich das Rudolfinerhaus verpflichtet, im Falle eines Krieges Spital und Schwesternschaft zu seiner Verfügung zu stellen. So war denn das Rudolfinerhaus während des ganzen Krieges (... ) ein Vereinslazarett vom Roten Kreuz (PIETZCKER 1932, S. 23). 11

12 Erst nach dem Krieg wurde die Schule im Jahre 1919 staatlich genehmigt und noch im gleichen Jahre zunächst ein Fortbildungskurs eröffnet und 1920 der erste zweijährige ordentliche staatliche Krankenpflegekurs abgehalten (vgl. ebd. S. 23). Allerdings bereits im Jahre 1921 beschlossen die Leiter der Wiener Schulen mit Zustimmung des Volksgesundheitsamtes, die Ausbildungszeit wieder von zwei auf drei Jahre zu verlängern (vgl. ebd. S. 23). Somit ist die fachliche Ausbildung in der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses wieder dreijährig und umfasst ein Lehrjahr und zwei Probejahre, mit theoretischer und praktischer Unterweisung (o. A.: Schwesternordnung 1921, S. 3). 4.1 Aufnahmebedingungen Da ich die Zeitspanne in den Jahren 1913 bis 1931 in meiner Arbeit anspreche, ist es mir wichtig, auf zweierlei Bedingungen für die Aufnahme ins Rudolfinerhaus einzugehen: zunächst auf die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg und vor der Verordnung des Ministers des Innern und dann auf die Periode nach der staatlichen Genehmigung der Schule im Jahre Somit kann ich die Gemeinsamkeiten zu der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule besser darstellen. Aus den Schwesternordnungen des Rudolfinerhauses vom Oktober 1912 und August 1921 bzw. aus der Verordnung des Ministers des Innern vom 25. Juni 1914 geht hervor, dass jede Bewerberin die in der umseitigen Tabelle aufgelisteten Bedingungen zu erfüllen hatte: 12

13 Schwesternordnung 1912 Verordnung 1914 Schwesternordnung 1921 Lebensjahr zwischen 22 und 40 Bei Minderjährigkeit Zustimmung der Eltern oder des Vormundes Ausreichende allgemeine Bildung Vollendung des 18. Lebensjahres Bei Minderjährigkeit die Zustimmung des Vaters oder der vormundschaftlichen Behörde Bürgerschule oder entsprechende Allgemeinbildung Vollendung des 21. Lebensjahres Bei Minderjährigkeit die Bewilligung des Vaters oder Vormundes Bürgerschule oder entsprechende Allgemeinbildung Keine Angaben Unbescholtenheit Unbescholtenheit Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben Körperliche und geistige Eignung Österreichische Staatsbürgerschaft Schriftliche Erklärung, dass der Bewerberin weder Fürsorge für ein unmündiges Kind noch die Führung eines eigenen Haushaltes obliegen. Körperliche und geistige Eignung Österreichische Staatsbürgerschaft Schriftliche Erklärung, dass der Bewerberin weder Fürsorge für ein unmündiges Kind noch die Führung eines eigenen Haushaltes obliegen. (vgl.: o. A.: SCHWESTERNORDNUNGEN 1912, S. 2; 1921, S. 3f; VERORDNUNG 1914, S. 4f). Die Aufnahme der Schülerinnen erfolgte zuerst auf Probe. Erst nach mindestens 3 Probemonaten entscheidet die Oberin mit dem Direktor, ob die Bewerberinnen definitiv in die Pflegerinnenschule des Rudolfinerhauses aufgenommen werden. Danach haben sie noch zwei Jahre zu absolvieren (vgl.: o. A.: SCHWESTERNORDNUNGEN 1912, S. 3; 1921, S. 6). Die Schülerinnen werden während des ersten Lehrjahres als Pflegeschülerinnen und während der weiteren zwei Probejahre als Probepflegerinnen bezeichnet (o.a.: SCHWESTERNORDNUNG 1921, S. 3), wie es schon 1914 in der ministeriellen Verordnung festgelegt wurde (vgl. o. A.: VERORDNUNG 1914, S. 5). Als interessante Angabe fand ich, dass die Bewerberinnen des Rudolfinerhauses ihr Aufnahmegesuch eigenhändig schreiben und persönlich der Oberin übergeben mussten (vgl. o. A.: SCHWESTERNORDNUNG 1921, S. 3). 13

14 4.2 Lehrmethoden der praktischen Tätigkeiten der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses Theodor Billroth, bedeutendster Chirurg des 19. Jahrhunderts und Gründer der Schule, bemühte sich sehr darum, die Ausbildungszeit auf drei Jahre festzusetzen. Das Hauptgewicht wurde auf die Praxis, hauptsächlich am Krankenbett und bei der Ausübung pflegetechnischer Arbeit, gelegt (vgl. PIETZCKER 1932, S. 21). Was sich der Chirurg Billroth zum Ziel setzte, legte auch die Verordnung des Ministers des Innern fest. Deren Anliegen war es, Krankenpflegeschulen an Kranken- oder Fürsorgeanstalten anzuschließen, um die praktische Ausbildung sicherzustellen: Die Probepflegerinnen werden in den Kranken- und sonstigen Fürsorgeanstalten an den Abteilungen für inneren, einschließlich der Ernährung Kranker sowie der Durchführung ärztlicher Anordnungen bezüglich Massage, Hydro und Elektrotherapie, und chirurgische Krankheiten, Säuglings-, Kinder-, Haut-, Infektions- und Geisteskrankheiten... verwendet (o. A.: VERORDNUNG 1914, S. 5). Der praktische Unterricht der Schülerinnen des Rudolfinerhause wurde hauptsächlich von der Oberin und den Ärzten der Anstalt geleitet. Er besteht aus praktischen Übungen direkt am Krankenbett auf der chirurgischen, internen und der im Jahre 1920 gegründeten geburtshilflichen Abteilung des Rudolfinerhauses. Über das eigene Krankenhaus hinaus machen die Schülerinnen ihre Praktika ab dem Jahre 1913 in der Nervenheilanstalt Maria- Theresien-Schlößl, in den Kriegsjahren im Karolinen-Kinderspital (vgl. PIETZCKER 1932, S. 21f). Die Schülerinnen erhielten bis zu der Verordnung des Ministers des Innern Unterricht in Anatomie, Physiologie, allgemeiner Krankenpflege, Bakteriologie und Erster Hilfe bei Unglücksfällen. Die Oberin unterrichtete auch Verbandslehre und Berufsethik. In den Unterricht wurden unter anderen auch Bürgerschullehrer zugezogen, um Arithmetik mit Berücksichtigung der Berechnungen von Lösungen und Medikamenten zu lehren. Es wurden auch Vorträge über die Kinderpflege, Infektionskrankheiten, Gynäkologie, Biologie, diätetische Küche und Massagekurse abgehalten (vgl. ebd. S. 22). 14

15 Nach der gesetzlichen Regelung der Pflegeausbildung durch die Verordnung des Minister des Innern wurde der Unterricht ab dem Jahre 1921 wie folgt abgehalten, verteilt auf alle drei Schuljahre: Administrativer Spitalsdienst...10 Stunden Anatomie...40 Stunden Arithmetik...12 Stunden Augenpflege...5 Stunden Chirurgische Erkrankungen...15 Stunden Dermatologie und Geschlechtskrankheiten...10 Stunden Diätküche mit praktischen Demonstrationen...15 Stunden Erste Hilfe bei Unglücksfällen...6 Stunden Gynäkologie und Wochenpflege...14 Stunden Hämatologie...4 Stunden Haushaltungskunde...16 Stunden Hydro- und Elektrotherapie...4 Stunden Hygiene...40 Stunden Interne Erkrankungen...28 Stunden Kinder- und Säuglingspflege...15 Stunden Krankenpflegegeschichte und Berufsethik...14 Stunden Krankenpflegetechnik...30 Stunden Massage...12 Stunden Medikamentenlehre...12 Stunden Ohren-Nasen-Rachenpflege...7 Stunden Pathologie-Bakteriologie...45 Stunden Physiologie...40 Stunden Psychiatrie...15 Stunden Sanitätsgesetze...15 Stunden Soziale Fürsorge...15 Stunden Turnen...wöchentlich 1 Stunde Urologie...3 Stunen Verbandlehre...12 Stunden (vgl. PIETCKER 1932, S. 23). 15

16 5. Zur historischen Entwicklung der Pflegeausbildung an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule in Prag in der Zeit von 1916 bis 1931 Genehmigt mit Erlass des Ministers des Innern in Wien, wurde die tschechische staatliche Krankenpflegeschule am 25. Juni 1914 gegründet. Die Eröffnung fand allerdings erst im Jahre 1916, wegen der durch den Krieg bedingten schwierigen Verhältnisse und wegen des Ärztemangels, statt (vgl. STAŇKOVÁ 1996, S.19). Dies ist ein großer Unterschied zu der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses, die privat gegründet wurde und wo der Staat nur teilweise einen Einfluss nahm. Diese Tatsache bedeutet, dass Organisation, Struktur, Lehrpläne, aber auch die Aufnahmebedingungen in den ersten Jahren des Bestehens der Schule jenen glichen, die in der Verordnung des Ministers des Innern festgelegt wurden. Die Ausbildungsdauer wurde auf zwei Jahre festgelegt und es wurden fünfzehn Schülerinnen pro Jahrgang aufgenommen (vgl. STAŇKOVÁ 1996, S. 19). Der Zerfall der österreichisch-ungarischen Monarchie und die Gründung der Tschechoslowakischen Republik brachten Veränderungen in der Krankenpflegeausbildung. Die Schule wurde in den Jahren 1920 bis 1930 unter die Verwaltung des Tschechoslowakischen Roten Kreuzes gestellt. Von 1920 bis 1923 wurde sie aufgrund eines Hilfsabkommens von drei diplomierten Schwestern des Amerikanischen Roten Kreuzes, namens Parson, Lentel und Kačenová (vgl. ebd. S. 19), und über dies hinaus von dem Kuratorium und sogenannten Frauenkomitee geleitet. Mitglieder des Kuratoriums waren Ärzte, die Direktorin der Schule, also seit dem Jahre 1923 auch Frau Sylva Macharová, und einige Lehrerinnen, die für die fachliche Kompetenz der Schule, Wirtschaftsfragen, Schule- und Gebäudereparaturen verantwortlich waren. Mitglieder des Frauenkomitees waren sehr engagierte Frauen, meist Ehegattinnen wichtiger politischer und kultureller Persönlichkeiten, und Staatsbeamte, die über die Sittlichkeit wachten und die Öffentlichkeit mit den 16

17 Aufgaben der Schule bekannt machten. Im Jahre 1930 gingen beide Organisationen zugrunde und die Schule wurde wieder vom Staat übernommen (vgl. WILTSCHOVÁ 1971, S. 3; STAŇKOVÁ 2000, S. 5). Nicht unerwähnt möchte ich die Gründung des Absolventinnenvereines im Jahre 1921 lassen, der dafür kämpfte, auch weitere Krankenpflegeschulen zu eröffnen, die Ausbildungszeit um einen Jahr zu verlängern und den sozialen, bzw. gesellschaftlichen Stand zu verbessern. Trotz aller Bemühungen bleibt die tschechische staatliche Krankenpflegeschule in Prag zweijährig und bis zum Jahre 1935 einzige Zivilschule im Landgebiet Böhmen und Mähren (vgl. KAFKOVÁ 1992, S. 32). 5.1 Aufnahmebedingungen Um die Schule besuchen zu können, mussten die Bewerberinnen die in der Tabelle erwähnten Aufnahmebedingungen erfüllen: Mündigkeit (Alter zwischen 18 und 30 Jahren) Einwilligung der Eltern wenigstens Bürgerschulabschluss, Bewerberinnen mit einer höheren Ausbildung wurden bevorzugt moralische Unbescholtenheit körperliche und geistige Eignung österreichische Staatsangehörigkeit (ab dem Jahre 1918 die tschechoslowakische Staatsangehörigkeit) Bewerberinnen mussten nachweisen, ledig zu sein, keines Fürsorgerechtes zu bedürfen und keinen eigenen Haushalt zu führen Empfehlungsbriefe zweier Personen, die die Bewerberin kennen. (vgl. STAŇKOVÁ 1996, S. 19). 17

18 Da der letzte Punkt eine Abweichung zur Verordnung des Ministers des Innern vom Juni 1914 aber auch zur Schwesternordnung vom August 1921 darstellt, möchte ich auf diesen näher eingehen. Diese Empfehlungsbriefe waren von zwei Personen zu schreiben, die nicht miteinander bekannt waren und die die Bewerberin mindestens zwei Jahre kannten. Dabei hatten sie folgende Fragen zu beantworten: Wie würden Sie das Naturell der Bewerberin beschreiben? Welchen sozialen Stand hat die Bewerberin in ihrer Gemeinde? Wie schätzen Sie den moralischen Charakter der Bewerberin ein? Wie lange kennen Sie die Berberin? Diese Briefe wurden zum Beispiel von Notaren, Bürgermeistern, Steuerbeamten oder Sekretären geschrieben. Wenn es ihnen bekannt war, dass die Bewerberin, obwohl sie über keine Ausbildung verfügte, in einem Krankenhaus oder in einer andere Anstalt arbeitete, meist unter Anleitung von Professoren und Dozenten, erwähnten sie dies, in der Hoffnung, der Bewerberin bessere Chancen für die Aufnahme zu geben (vgl. o. A.: Česká státní škola ošetřovatelská Praha II. Nové Mĕsto, Ječná 4, , Karton 1930, Inventar 50 53). Auch hier hatten die Bewerberinnen ihr Aufnahmegesuch eigenhändig zu schreiben und persönlich der Oberin zu übergeben (vgl. MOROVICSOVÁ 2005, S. 14). Unter anderem mussten die Bewerberinnen auch eine Aufnahmeprüfung in Rechnungswesen und Tschechisch ablegen und einen Intelligenztest machen (vgl. STAŇKOVÁ 1996, S. 19). Auch hier erfolgte die Aufnahme der Schülerin auf Probe. Nach dem Ablauf der Probezeit, die 4 Monate dauerte, entschied die Oberin mit dem Direktor, ob die Bewerberin definitiv aufgenommen werden konnte. Nach Ablauf und Ablegung der Prüfungen im ersten Jahr hatte die Schülerin noch ein Jahr zu absolvieren und führte die Bezeichnung Probepflegerin (vgl. ebd. S. 19). 18

19 5.2 Lehrmethoden der praktischen Tätigkeiten der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule Für die tschechische staatliche Schule galt bis zum Jahre 1920 der gleiche Lehrplan, der durch die Verordnung des Ministers des Innern nach dem Muster der Wiener Schule vorgeschrieben worden war. Nach demselben wurde die theoretische Ausbildung der Schülerinnen auf das erste Schuljahr beschränkt; das zweite Jahr wurde ganz der praktischen Ausbildung gewidmet (vgl. MACHAROVÁ 1925, S. 76). Der praktische Unterricht, geleitet von der Oberin und Ärzten der Anstalt, bestand aus praktischen Übungen direkt am Krankenbett auf der internen, chirurgischen, gynäkologischen, dermatologischen, Geburt- und Kinderstation (vgl. MOROVISCOVÁ 2005, S. 14). Im Jahre 1920 kam es zur Reorganisation der tschechischen staatlichen Schule durch diplomierte Schwestern des Amerikanischen Roten Kreuzes, die unter anderem auch mit einigen hervorragenden Mitgliedern der tschechischen medizinischen Fakultät zusammenarbeiteten. Nach der neuen Regelung beginnt die Schule mit 15. Oktober, die praktische Ausbildung schon im zweiten Monat nach dem Eintritt in die Schule und die Schülerinnen dürfen in zwei sehr gut eingerichteten Krankenzimmern auf der medizinischen Klinik von Professor Syllaba üben. Auf dieser Klinik helfen die Praktikantinnen je eine Stunde am Tag bei der Morgenarbeit mit einfachen Handreichungen (vgl. MACHAROVÁ 1925, S. 76). Die Dienstzeit nimmt bis Mai laufend zu, wo die Praktikantinnen dann im vollen Dienst arbeiten. Zum Schlusse des ersten und während des zweiten Studienjahres praktizieren die Schülerinnen abwechselnd außer an der genannten Klinik noch an der gynaekologischen Klinik,..., in sämtliche Abteilungen, und zwar hospitieren sie bei normalen und operativen Geburten, dann in der chirurgischen Klinik,..., und schließlich in der dermatologischen Klinik.... Die Zöglinge hospitieren ferner 10 Wochen im Kinderspital mit Ausnahme der Infektionsabteilung (ebd. S. 77). 19

20 Die Schülerinnen der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule wurden in der zwei Jahren der Ausbildung sowohl in der allgemeinen Krankenpflege als auch im Fürsorgewesen ausgebildet. Der Lehrstoff wurde auf beide Jahrgänge verteilt und wird wie folgt unterrichtet: Administrativer Spitaldienst Stunden Anatomie...30 Stunden Augenpflege...5 Stunden Bakteriologie Vorlesung und Praxis...25 Stunden Bürgerkunde...10 Stunden Chirurgische Krankheiten...30 Stunden Frauenpflege...10 Stunden Harnanalyse...6 Stunden Hautpflege...5 Stunden Hygiene...15 Stunden Innere Krankheiten...10 Stunden Irrenpflege...10 Stunden Kinderpflege...10 Stunden Krankendiät...10 Stunden Krankenpflegegeschichte und Berufsethik...10 Stunden Krankenpflegetechnik...75 Stunden Massage...10 Stunden Nahrungsmittelkunde Stunden Oeffentliche Wohlfahrtspflege...5 Stunden Ohren-Nasen-Rachenpflege...5 Stunden Pathologie...15 Stunden Physiologie...30 Stunden Säuglingspflege...30 Stunden Soziale Fürsorge...10 Stunden Therapeutik...20 Studnen Wochenpflege...10 Stunden (vgl. Macharová 1925, S 76f). Hier möchte ich darauf hinweisen, dass Frau Macharová, später als Direktorin der Schule, einige Stundenplanänderungen vorgeschlagen hatte: beispielsweise die ursprünglichen 45 Stunden Säuglingspflege auf 30 Stunden zu kürzen, die Krankenpflegetechnik von 20 auf 75 Stunden und die Anatomielehre von 30 auf 40 Stunden aufzustocken. Weiterhin war sie 20

21 bestrebt, z. B. die Hydrotherapie mit 10 Stunden in den Unterricht einzubeziehen. Wie man aus dem oben angeführten Lehrplan entnehmen kann, wurden nicht alle Vorschläge durchgeführt (vgl. o. A.: Česká státní škola ošetřovatelská Praha II. Nové Mĕsto, Ječná 4, , Karton 1930, Inventar 50 53). Sehr interessant fand ich eine Praxisanleitung, wie man heute sagen würde, die ich in den einzelnen Akten der Schülerinnen an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule im Prager Archiv fand: Persönlichkeit, Gesamteindruck Verhalten im Dienst Gepflegtheit Sauberkeit und Hygiene Berufsfähigkeit Interesse an der Arbeit angenehm; indifferent; passt sich an; lebhaft; bemühend; ernst; schwerfällig; edel höflich / nicht höflich sehr schön; gut; ausreichend; schlampig gleicht der Gepflegtheit genau/ungenau; schnell/langsam; ruhig; aufmerksam; zuverlässig; wahrnehmungsfähig; gehorsam; hilfsbereit tief; oberflächlich; Wie geht sie mit Kritik um? Kann sie Disziplin im Zimmer halten? Wie führt sie Pflegeberichte aus? Wie löst sie Problemsituationen? Wäre sie fähig, ohne Ihre Anleitung, bzw. Anwesenheit selbständig die Pflege durchzuführen? Über jede Schülerin wurde eine Beurteilungskarte geführt, in der alle in der Tabelle genannten Beurteilungskriterien von der Stationsleitung bzw. Betreuungsschwester eingetragen wurden (vgl. ebd. Inventar 50 53). Diese Kriterien galten bis zur Auflösung der Schule, also auch zu Zeiten, als Frau Macharová die Schule geleitet hat. 21

22 5.3 Sylva Macharová als Direktorin und Lehrerin an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule Die Leitung der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule in Prag sollte in Händen qualifizierter und erfahrener Pflegerinnen sein. Die ersten Beauftragten für die Schulleitung wurden die Schwestern des Amerikanischen Roten Kreuzes (vgl. HOUSLAROVÁ-FIKEISOVÁ 1989, S. 12). Nach deren Zurücktreten übernahm Sylva Macharová die Schulleitung. Sie wurde im Jahre 1923 zur Schuldirektorin der tschechischen und zugleich der deutschen staatlichen Krankenpflegeschule durch das Gesundheitsministerium ernannt (vgl. STAŇKOVÁ 2001, S. 29). An dieser Stelle scheint es mir wichtig zu belegen, welche Bedeutung Frau Macharová der Ausbildung am Rudolfinerhaus für ihre Ernennung zur Direktorin zumisst, indem ich einen Auszug aus einem von ihr am 1. Juni 1923 in Prag verfassten Brief zitiere: Hochgeehrter Herr Direktor! Es wird Sie gewiß recht wundern, dass ich Sie nach einer langen Reihe von Jahren mit meinem Schreiben belästige. Vielleicht werden Sie sich meiner kaum erinnern können, darum stelle ich mich vor als gewesene Rudolfiner-Schwester Sylvia Machar, die unter Ihrer geschätzten Leitung beinahe 2 Jahre arbeitete ( ). Heute ist... Ihre Ihnen allen stets dankbare Schw. Sylvia Oberin der hiesigen Staatschule für Krankenpflege geworden. Hochgeschätzter Herr Direktor erlauben Sie mir, dass ich Ihnen und allen, die mir so viel Gutes während meiner Lehrjahre erwiesen haben meinen wärmsten und tiefgefühlten Dank ausspreche. Ich weiß bestimmt, dass ich ohne einer so gründlichen Vorbildung, die mir im Rudolfinerhaus zuteil wurde, nie diese Stufe erreicht hätte. Ihre Ihnen ganz ergebene Schw. Sylvia Machar (o. A.: Personalakt von Frau Sylva Macharová, Rudolfinerhaus 1915). Nun, die Besetzung der Direktionsstelle durch Frau Macharová verlief nicht so problemlos, wie es vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag. Aus der Sitzung des Kuratoriums vom 26. Mai 1923, dessen Beisitzende auch die damalige Direktorin Parson war, ergab sich, dass die Ernennung der neuen Direktorin von Schwierigkeiten begleitet wurde. 22

23 Frau Macharová war eigentlich von vornherein für die deutsche staatliche Krankenpflegeschule als Direktorin vorgeschlagen, für die tschechische sollte es Frau Tobolářová sein, die sich aber zur Zeit der Direktionsbestellung in London zu einer Fachweiterbildung befand. Frau Macharová, damals an der chirurgischen Klinik angestellt, wollte vom Vorschlag, Direktorin der deutschen Schule zu sein, gar nichts hören; wenn, dann würde sie nur die tschechische Schule übernehmen. Miss Parson wollte unbedingt als Direktorin Frau Tobolářová haben, diese hatte allerdings bereits verlauten lassen froh zu sein, wenn sie die Schule nicht übernehmen müsste. Die Professoren Weigner und Syllaba, Mitglieder des Kuratoriums, äußerten den Wunsch, Frau Macharová aufgrund ihrer sehr guten bisherigen Ausbildung mit Matura am Mädchenlyzeum in Königgrätz und Krankenpflegeschule am Rudolfinerhause doch als Direktorin zu wählen. Sie stimmte diesem Vorschlag letztendlich zu (vgl. o. A.: Česká státní škola ošetřovatelská Praha II. Nové Mĕsto, Ječná 4, , Karton 1930, Inventar 1 13). Frau Macharová erwarb sich Verdienste um die Verbesserung des fachlichen Ranges der Schule, um die Gründung einiger neuer Praktikumsplätze und Lehrwerkstätten auf den Kliniken. Als Direktorin beider Schulen, der tschechischen wie auch der deutschen, bemühte sie sich auf der tschechischen Schule, Deutsch als Pflichtfach einzubeziehen, da auf der deutschen Schule Tschechisch als Pflichtfach unterrichtet wurde, und auch um die Vereinigung beider Schulen (vgl. ebd. Inventar 50 53). Sie bemühte sich, die besten Ärzte, Professoren und Dozenten zu gewinnen. Zu ihren Schwerpunkten gehörte auch die Persönlichkeitsentwicklung durch Selbstbildung. Daher organisierte sie Konzert- oder Theaterbesuche und Ausflüge (vgl. HOUSLAROVÁ-FIKEISOVÁ 1989, S. 12). Ihr Ziel war es, ausgezeichnet ausgebildete, vollkommene Krankenschwestern zu erziehen. Im Jahre 1931 gab Frau Macharová ihre Stelle als Direktorin zum Leidwesen ihrer Mitarbeiter auf, um mit ihrem Mann nach Mährisch Budweis zu ziehen (vgl. ebd. S. 12). 23

24 6. Zusammenfassung der Gemeinsamkeiten zwischen der Krankenpflegeschule am Rudolfinerhaus und der Krankenpflegeschule in Prag Im Rahmen dieser Fachbereichsarbeit behandelte ich unter anderem auch die Entwicklung der Pflegeausbildung der Krankenpflegeschule am Rudolfinerhaus sowie an der Krankenpflegeschule in Prag am Anfang des 20. Jahrhunderts. Eine wichtige Rolle bei dieser Darstellung spielte das Leben von Sylva Macharová, das mich dazu bewog, mich genauer mit der Materie zu befassen, um die Wichtigkeit der Krankenpflegeausbildung speziell an der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses aber auch über diese hinaus zu beleuchten. Nicht berücksichtigt habe ich das heutige Ausbildungssystem im Pflegebereich, welches für den Leser vielleicht interessant wäre. Allerdings würde es diese Arbeit zu umfangreich machen und zudem könnte der Leser bei Interesse sehr einfach Informationen zu der heutigen Situation im Bereich der Unterrichtstheorie- und Praxis an der Schule am Rudolfinerhaus und in Tschechien finden. Einen guten Zusammenhang zwischen der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses und der in Prag konnte ich bei den Aufnahmebedingungen beobachten. Aus der Schwesternordnung des Rudolfinerhauses vom Jahre 1921, also nach der staatlichen Genehmigung der Schule des Rudolfinerhauses und der Verordnung des Ministers des Innern vom 25. Juni 1914, die den Anlass für die Gründung der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule in Prag gab, geht hervor, dass die Aufnahme in beide Schulen bis auf ein paar Besonderheiten, erwähnt sei die Notwendigkeit von Empfehlungsbriefen zweier Personen, unter gleichen Bedingungen erfolgte. Eine weitere und sehr bedeutende Verknüpfung zwischen der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses und der in Prag sehe ich in dem Verbreiten der Werte und Haltungen der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses, die schon von dem Chirurgen Theodor Billroth ins Leben 24

25 gerufen wurden. Diese prägten sich die Schülerinnen ein und gaben sie an nachfolgende Generationen weiter. Diesem Beispiel folgend versuchte Sylva Macharová einerseits aus eigener Überzeugung, andererseits durch ihre Tätigkeit als Direktorin und Lehrerin für Ethik (vgl. HOUSLAROVÁ-FIKEISOVÁ 1989, S. 12) an der tschechischen staatlichen Krankenpflegeschule in Prag, diese Werte und Haltungen auch an ihre Schülerinnen zu vermitteln. Sie legte ein großes Augenmerk auf eine gründliche, fachliche, theoretische und praktische Ausbildung, mit dem Ziel, tüchtige und wertvolle Krankenschwestern zu bilden, die dem Volk als Vorbild dienen. Aus diesem Grund war es ihr ein Anliegen, die besten Ärzte an die Schule in Prag zum Unterricht zu bewegen, so wie sie es selbst als Schülerin am Rudolfinerhaus genießen konnte, was sie auch in einem Brief vom 1. Juni 1923 an den Direktor der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses zur Sprache bringt. Neben der fundierten und guten Ausbildung hatte sie auch das Bedürfnis, die Selbstentwicklung der Schülerinnen zu fördern, indem sie Konzert- und Theaterbesuche organisierte. Es lässt sich auch aus den vorhandenen Literaturquellen schließen, dass beide Schulen Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten in den Lehrplänen und den Lehrmethoden der praktischen Tätigkeiten hatten. Dabei ist zu betonen, dass diese Gemeinsamkeiten nur teilweise möglich waren. Gründe dafür sind die gravierenden Abweichungen beider Schulen auf dem Gebiet deren Gründung und deren Ausbildungszeit. Die tschechische staatliche Krankenpflegschule in Prag war von Anfang an durch die Verordnung des Ministers des Inneren vom 25. Juni 1914 staatlich genehmigt und übernahm anfänglich den Lehrplan der Wiener Schule. Später aber hat sie durch die Gründung der Tschechoslowakischen Republik im Jahre 1918, aber auch durch den Einfluss der Schwestern des Amerikanischen Roten Kreuzes, eine eigene Richtung eingeschlagen. Die Ausbildungszeit war auf zwei Jahre festgelegt. 25

26 Die Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses hingegen wurde vom Chirurgen Theodor Billroth gegründet und erst im Jahre 1919 staatlich genehmigt. Die Ausbildungszeit war stets 3-jährig, bis auf eine Unterbrechung im Jahre 1920, in dem der erste zweijährige ordentliche staatliche Krankenpflegekurs abgehalten wurde. Im Jahre 1921 wurde die Ausbildung wieder von zwei auf drei Jahre verlängert. Besonders hervorheben möchte ich, dass es beiden Schulen ein Anliegen war, deren Schülerinnen in der Theorie und besonders in der Praxis gut auszubilden. Die tschechische staatliche Krankenpflegeschule in Prag wurde aufgelöst, jedoch wird dieses Anliegen an der noch bestehenden Schule am Rudolfinerhaus weitergelebt. 26

27 7. Persönliche Schlussbemerkungen Vorweg möchte ich mich bei Frau Mag Sittner bedanken, die mich beim Schreiben der Arbeit begleitete und mir wichtige Hinweise bezüglich der Fragestellungen und Gliederung der Arbeit gab. Ich bin sehr dankbar, dass durch den Besuch der Kollegen aus Znaim an unsere Schule und durch das Referat über die Geschichte des Rudolfinerhauses von Frau Kleibel, unserer Bibliothekarin, mein Interesse an diesem Thema geweckt wurde. Ich glaube, dass es kein Zufall war. Hätten wir nämlich diese Ideen nicht verwirklicht, wäre mir der Name Sylva Macharová und die damit verbundene Geschichte sowie die enge Beziehung zwischen der Krankenpflegeschule des Rudolfinerhauses und der in Prag verborgen geblieben. Durch die Recherche für diese Arbeit konnte ich unter anderem einige geschichtliche Lücken füllen. Schwierigkeiten bereiteten die fallweise unterschiedlichen Angaben in den Quellen zu ein und demselben Thema. So wurde beispielsweise das Ende der Direktoren-Tätigkeit von Sylva Macharová sowohl mit 1930 als auch mit 1931 angegeben. Weiterhin ist es mir ein Anliegen, mit dem Leser die Gefühle und Schwierigkeiten der Übersetzungsarbeit zu teilen. Denn die meisten Literaturquellen, die ich verwendete, seien es Zeitschriftenartikel, Dokumente aus dem Archiv oder Bücher, waren meist nur in Tschechisch auffindbar und ich fand beim Übersetzen nicht immer die passenden Wörter. Erwähnt seien z. B. die Suche nach einem passenden Namen für die tschechische staatliche Krankenpflegeschule in Prag, die auch als Schule in verschiedenen Artikeln oft unterschiedlich bezeichnet wurde. Ich entschied mich letztendlich für den Namen, den auch Frau Staňková in ihrem Artikel verwendete (vgl. STAŇKOVÁ 1996, S. 19). Abschließend möchte ich an einem Satz zeigen, dass die wortwörtlichen Übersetzungsversuche vom Tschechischen ins Deutsche nicht immer möglich waren und mich und die Korrekturleser zum Lachen brachten: In den nächsten Jahren erfüllte sich Sylva Macharová auch ihre Muttersehnsucht, indem sie zwei Söhne erzog. 27

28 8. Literaturverzeichnis HOUSLAROVÁ-FIKEISOVÁ, Jana: Byla první.... In: Zdravotnické noviny, 1989, roč.38, č.3, S. 12 CHOUROVÁ, Lenka: Historie ošetřovatelství ve vzpomínkách "kolegyně". In: Diagnóza v ošetřovatelství, 2007, roč. 3, č.1, S KAFKOVÁ, Vlastimila: Z historie ošetřovatelství. Brno, Institut pro další vzdělávání pracovníků ve zdravotnictví, 1992 MACHAROVÁ, Sylva: Lehrmethoden für Krankenpflege in der Tschechoslowakischen Republik. In: Liga der Rotkreuzgesellschaften (Hrsg.): Zweite Konferenz der Rotkreuzgesellschaften von Mittel- und Osteuropa. Kommission für Pflegewesen, 1925, S MOROVICSOVÁ, Eva: Ošetřovatelské školy v prvej Československej republike. In: Revue ošetrovatelstva a laboratorných metodik, 2005, roč.11, č.1, S o. A: Česká státní škola ošetřovatelská Praha II. Nové Mĕsto, Ječná 4, , Archiv hlavního mĕsta Prahy, Karton , Inventar 1 53 o. A.: Personalakte von Sylva Macharová. In: Aktenordner Rudolfinerhaus, ausgetretene Schülerinnen 1915 o. A.: Schwesternordnung und Statuten der Pflegerinnenschule Rudolfinerhaus. Wien, Verlag des Rudolfiner-Vereines 1912, S. 2 8 o. A.: Satzungen der Krankenpflegeschule Rudolfinerhaus Schwestern- Ordnung. Wien, Verlag des Rudolfiner-Vereines 1921, S o. A.: Verordnung des Ministers der Innern vom 25. Juni 1914, R. G. Bl. 139, betreffend die berufsmäßige Krankenpflege. In: Sonderabdruck aus der Wochenschrift: Das österreichische Sanitätswesen, 1914, 26, S PIETZCKER, Dominika: Die Pflegerinnenschule des Rudolfinerhauses. In: Wiener Medizinische Wochenschrift 1932, 82, S STAŇKOVÁ, Marta: Galerie historických osobností. In: České ošetřovatelství, 2001, č.7, S STAŇKOVÁ, Marta: Obrázky z historie českého ošetřovatelství. In: Sestra, 2000, roč. 10,, č. 3, S

29 STAŇKOVÁ, Marta: První česká ošetřovatelská škola. In: Sestra, 1996, roč. 6, č. 6, S. 19 ŠKOCHOVÁ, Dagmar: Od Florence k dnešku. In: Florence, 2005, roč.1, č.1, S WALTER, Ilsemarie: Lehrstätte und Interconfessionelles Mutterhaus. Gründungsidee des Rudolfinerhauses in Wien als konstitutive Kraft der Krankenpflegeschule. In: [ ] WALTER, Ilsemarie: Zur Entstehung der beruflichen Krankenpflege in Österreich. In: Historicum, Frühling 2003, S WALTER, Ilsemarie: Zur Geschichte der Pflege in der heutigen Tschechischen Republik. In: Österreichische Krankenpflegezeitschrift, 2000, 12, S WILTSCHOVÁ, Marie: Vývoj základního vzdĕlání středních zdravotnických pracovníků In.: Československé ošetřovatelství. In: Zdravotnické pracovnice, 1971, roč. 2, č.1, S

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