3. Wenn ein PCO Syndrom oder eine Endometriose festgestellt wurde.

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1 Informationsblatt zum ärztlichen Aufklärungsgespräch über die an der LFK Linz angebotenen Methoden der Kinderwunschbehandlung (Zyklusunterstützung, assistierte Reproduktionsmedizin) Rechtliche Grundlagen Nach dem geltenden österreichischen Fortpflanzungsmedizingesetz ist es uns nur erlaubt Ehepaare, bzw. in eheähnlicher Gemeinschaft lebende Paare mit deren schriftlicher Zustimmung der assistierten Reproduktionsmedizin (IUI, IVF, ICSI) zuzuführen. Wenn Sie verheiratet sind, bitten wir Sie um die Vorlage der Heiratsurkunde. Sollten Sie nicht verheiratet sein, ist es notwendig, eine richterliche oder notarielle Bewilligung einzuholen. Dies ist im für Sie zuständigen Bezirksgericht oder bei einem Notar möglich. Ein Auszug aus dem Bundesgesetzblatt wird Ihnen im Rahmen des Erstgespräches ausgehändigt, dieser sollte dem Bezirksrichter übergeben werden. Die Bewilligung wird praktisch immer gewährt. Weiters ist es notwendig, dass Sie einen Identitätsausweis (Reisepass, Personalausweis oder Führerschein) vorlegen, von dem wir eine Kopie anfertigen. Nach internen Richtlinien wird vorzugsweise 1 Embryo, maximal 2 Embryonen pro Versuch in die Gebärmutter rückverpflanzt, um höhergradige Mehrlingsschwangerschaften zu vermeiden Überzählige Embryonen können unter gewissen Voraussetzungen eingefroren werden, um sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder in die Gebärmutter zu verpflanzen. Indikationen zur Durchführung einer Kinderwunschbehandlung 1. Hormonstörungen, die entweder einen Eisprung (Ovulation) unmöglich machen, oder die Einnistung eines eventuell entstandenen Embryos verhindern. 2. Wenn als Folge von Unterleibsentzündungen oder Eileiterschwangerschaften beide Eileiter (Tuben) verschlossen sind oder entfernt wurden (tubare Sterilität). 3. Wenn ein PCO Syndrom oder eine Endometriose festgestellt wurde. 4. Wenn der Samen des Mannes eine eingeschränkte Spermienqualität aufweist, oder der Mann nicht in der Lage ist, auf normalem Weg Samen zu produzieren (männliche Sub- oder Infertilität ). 5. Wenn bei einem Paar trotz genauester Untersuchungen letztendlich keine medizinische Ursache für die Kinderlosigkeit gefunden wurde (ungeklärte Sterilität - unexplained infertility). Telefon zum Ortstarif /63 DW FAX:

2 Methoden VZO = Verkehr zum optimalen Zeitpunkt Diese Methode wird gewählt, wenn die Eileiter erwiesenermaßen durchgängig und voll funktionsfähig sind, und die Samenqualität normal ist. Als Ursache der Kinderlosigkeit könnte die hormonelle Situation der Frau eine Rolle spielen. Diese kann durch eine entsprechende Hormonbehandlung behoben werden. IUI = Intrauterine Insemination Diese Methode wird in der Regel nach erfolgloser Erstbehandlung zum VZO angewandt. Voraussetzung dafür ist ein oder zwei funktionstüchtige Eileiter. Der Samen des Mannes sollte weitgehend im Normbereich oder knapp darunter liegen. Heterologe IUI Die Insemination wird mit einem Spendersamen durchgeführt. Diese Methode kann man anwenden, wenn der eigene Partner keine Spermien produzieren kann. IVF = In vitro Fertilisation (künstliche Befruchtung) Das ist die Methode der Wahl bei Eileiterproblemen, Endometriose und PCO Syndrom. Die Samenqualität des Mannes sollte den Normwerten entsprechen. Nach einer entsprechenden hormonellen Stimulationstherapie wird die Punktion der im Eierstock (Ovar) entstandenen Eibläschen (Follikel) durchgeführt. Die so gewonnenen Eizellen werden im Labor mit den Spermien des Mannes vereinigt. Wenn eine Befruchtung und Teilung der Eizellen stattgefunden hat, werden diese 3-5 Tage nach der Punktion in die Gebärmutter transferiert. ICSI = Intracytoplasmatische Spermieninjektion Hierbei handelt es sich um ein zusätzliches labortechnisches Verfahren im Rahmen eines IVF - Versuches. Unter dem Mikroskop wird eine Spermienzelle direkt in die Eizelle injiziert. Damit können v.a. männliche Fertilitätsstörungen behandelt werden, z.b. wenn zuwenig geeignete Samenzellen vorhanden sind oder die Spermien nicht in der Lage sind, die Eizellhüllen zu durchdringen.

3 Seminalplasmaspülung Diese kann empfohlen werden nach 2 vorangegangenen Fehlversuchen Die Samenflüssigkeit wird zur lokalen physiologischen Stimulation des Endometriums in den Muttermund gespült. Dies kann in manchen Fällen die Einnistung des Embryos fördern. Es wird ausschließlich das Seminalplasma des Partners, das ansonsten verworfen werden würde, für die Präparation herangezogen. Polkörperdiagnostik Mittels einer indirekten Nachweismethode, der sog. Polkörperdiagnostik, lassen sich Aussagen über die chromosomale Ausstattung einer Eizelle machen: Polkörper sind Abschnürungen der Eizelle, die während der Reifung und Befruchtung der Eizelle entstehen. Sie enthalten das gleiche genetische Material wie die Eizelle Die Polkörperchen werden nach der ICSI entnommen und bestimmte Chromosomen werden analysiert. Für den Transfer werden diejenigen Eizellen ausgewählt, bei denen eine normale Entwicklung aufgrund des Untersuchungsergebnisses anzunehmen ist Genetische Risiken können damit zwar deutlich reduziert aber nicht völlig ausgeschlossen werden. Die Polkörperdiagnostik kann empfohlen werden nach mehrmaligen Fehlversuchen und Fehlgeburten

4 Prinzip der Behandlung Allen Methoden gleich ist eine Hormonbehandlung, die die Eierstöcke dazu anregt, Eibläschen (Follikel) zu bilden und Eizellen zur Reifung zu bringen (=kontrollierte ovarielle Überstimulation). Die Hormone werden in Form von Injektionen verabreicht. Diese Behandlung beginnt am Zyklusanfang. Während der Behandlungszeit ist eine exakte Ultraschallüberwachung notwendig. Dadurch wird die Anzahl und die Größe der Follikel kontrolliert. Das bedeutet für Sie, dass Sie einige Male in der ersten Zyklushälfte in die Ambulanz kommen müssen. Wenn die Follikel eine bestimmte Größe erreicht haben und durch die Hormonbefunde (Blutabnahmen) die gewünschte Eizellreifung angezeigt wird, wird die Hormonbehandlung mit der Gabe der sogenannten Reifungsspritze abgeschlossen. Je nach geplanter Methode wird die weiterführende Vorgangsweise gewählt: Wurde als Behandlungsmethode Verkehr zum optimalen Zeitpunkt (VZO) oder Insemination (IUI) gewählt, sollte zirka Stunden nach der Reifungsspritze der Geschlechtsverkehr (VZO), bzw. in der Klinik die Insemination erfolgen. Bei der Insemination werden die isolierten beweglichen Spermienzellen mittels eines weichen Katheters direkt in die Gebärmutterhöhle eingebracht. Haben Sie sich jedoch in Absprache mit dem behandelnden Arzt zu einer extrakorporalen Befruchtung (IVF oder ICSI) entschlossen, wird 36 Stunden nach der Reifungsspritze die Punktion der Eibläschen durchgeführt, und die in der Punktionsflüssigkeit schwimmenden Eizellen isoliert. Risiken der Kinderwunschbehandlung Hormonelle Stimulationstherapie Die hormonelle Stimulation der Eierstöcke erfolgt durch Injektionen von Ampullen ins Unterhautfettgewebe oder in die Muskulatur. Bei den Methoden der assistierten Reproduktionsmedizin wie IVF oder ICSI ist auch noch eine medikamentöse Vorbehandlung notwendig. Diese schaltet die Wirkung der körpereigenen von der Hirnanhangdrüse produzierten Hormone aus. Mögliche unerwünschte Wirkungen dieses Medikaments sind vorübergehend und reversibel. (z.b. Hitzewallungen, Trockenheit der Scheide, ziehende Unterbauchschmerzen, Kopfschmerzen und das Auftreten von Eierstockzysten). Die Behandlung mit Spritzen kann gelegentlich zu einer erheblichen Vergrößerung der Eierstöcke und zu starken Bauchschmerzen führen. Zusätzlich kann sich vermehrt Flüssigkeit im Bauch und im Brustkorb ansammeln

5 (ovarielles Überstimulationssyndrom). Diese massiven Nebenwirkungen erfordern meist eine stationäre Behandlung. Bei entsprechender Therapie lassen sich die Beschwerden jedoch gut beherrschen. Es kann allerdings notwendig sein, zu große Flüssigkeitsansammlungen durch Nadelpunktionen zu vermindern. Extrem selten führt eine auftretende Eindickung des Blutes zu Gerinnseln und Verschlüssen der Blutgefäße (Thrombosen oder Embolien), die auch lebensgefährlich sein können. Wir haben allerdings eine derartige Komplikation nach über Eingriffen noch nie gesehen. Eizellentnahme Für die Eizellentnahme wird an unserer Abteilung fast ausschließlich die vaginalsonographisch gezielte Punktion der Eibläschen angewandt. Dabei werden mit Hilfe des Ultraschalles die Eierstöcke zuerst lokalisiert, anschließend wird mit einer Nadel durch die Scheidenwand direkt in das Eierstockgewebe eingestochen und der Flüssigkeitsinhalt der Eibläschen und damit auch die Eizelle abgesaugt. Nur in Ausnahmefällen, etwa bei starken Verwachsungen der einzelnen Organe, oder falls sich die Eierstöcke der ultraschallgezielten Punktion aufgrund einer Lageveränderung entziehen sollten, wird die laparoskopische Punktion (mittels Bauchspiegelung) gewählt. Die ultraschallgezielte Punktion ist auf jeden Fall gegenüber der Bauchspiegelung der kleinere Eingriff. Da sich der Operateur dabei auf das Ultraschallbild verlassen muss, lässt sich nicht mit letzter Sicherheit ausschließen, dass die Punktionsnadel unter ungünstigen Bedingungen den Darm, Blutgefäße oder die Harnwege verletzen kann. Sollte es zu einer Gefäßverletzung kommen und sollte eine Blutung in den Bauchraum nicht auszuschließen sein, ist ein operativer Eingriff unumgänglich. Trotz aller Vorsicht lassen sich bei beiden Methoden Infektionen im Bauchraum nicht völlig ausschließen. Sie können eine stationäre Behandlung erforderlich machen. Eine Antibiotikagabe, bzw. ein nochmaliger operativer Eingriff wäre dann erforderlich. Sowohl bei Infektionen als auch bei Blutungen wird man vorerst versuchen, mit einer Bauchspiegelung das Auslangen zu finden. In Ausnahmefällen ist jedoch ein Bauchschnitt (Laparotomie) unumgänglich, wobei primär ein sogenannter Bikini - Schnitt (Querschnitt im Schamhaarbereich) gewählt werden würde. Nur in Ausnahmefällen und bei entsprechender Indikation müsste eine mediane Unterbauchlaparotomie (Längsschnitt bis zum Nabel) durchgeführt werden. Abschließend möchten wir betonen, dass oben beschriebene Komplikationen extrem selten auftreten. Normalerweise kann vom Östrogenwert auf die ungefähre Anzahl der dann gewonnenen Eizellen rückgeschlossen werden. Das heißt: niedrige Werte: eher wenig Eizellen, hohe Werte: eher viele Eizellen. Jedoch ist nichts in der Medizin 100%ig richtig und absolut sicher vorhersagbar. In wenigen Fällen wäre es sogar möglich, bei relativ hohen Östrogenwerten gar keine Eizellen zu gewinnen (empty-follicle-syndrome), in manchen Fällen werden erheblich weniger Eizellen gewonnen als berechnet.

6 Embryotransfer Das Einbringen von Embryonen in die Gebärmutter wird als Embryotransfer bezeichnet und ist im Allgemeinen ungefährlich und schmerzlos. Lediglich beim Einführen des Katheters in die Gebärmutter kann es durch Dehnung des Gebärmutterhalses zu einer krampfartigen Kontraktion der Gebärmutter kommen, die in ihrem Ausmaß Regelschmerzen entspricht. Die Anzahl der transferierten Embryonen (einer oder zwei), wird in Absprache mit Ihnen festgelegt. Hierbei sind Komponenten wie die Dicke der Gebärmutterschleimhaut, die Qualität der Embryonen, das Alter der Patientin und der Hormonspiegel zum Zeitpunkt der Reifungsspritze ausschlaggebend. Mit der Anzahl der übertragenen Embryonen nimmt aber auch das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft zu. Eine aufsteigende Infektion durch den Embryotransfer ist nicht völlig auszuschließen. Weiters kann auch das Eintreten einer Eileiterschwangerschaft durch die Methoden der künstlichen Befruchtung nicht vermieden werden, wenn noch eine intakte Verbindung zwischen Gebärmutter und Eileiter besteht. Wichtig: Kommen Sie mit voller Harnblase zum Embryotransfer, da der Eingriff meist unter Ultraschallsicht durchgeführt wird.

7 Sonstiges Sie bekommen entsprechend der gewählten Behandlungsmethode ein Stimulationsblatt ausgehändigt, in welches der behandelnde Arzt genauestens die gewählte Dosis der Medikamente einträgt und auch die Kontrolltermine vormerkt. Bitte halten Sie sich exakt an diesen Stimulationsplan. Die Follikelpunktion wird in der Regel unter Gabe von Schmerzmitteln und kurzfristig wirksamen Schlafmitteln (=Sedoanalgesie) durchgeführt. Aufgrund der Wirksamkeit dieser Medikamente ist eine stationäre Überwachung von etwa 3 Stunden erforderlich. Im Anschluss daran sind Sie nicht dazu berechtigt, selbst ein Fahrzeug zu lenken. Wir bitten Sie daher, an diesem Tag auf das Autofahren zu verzichten. An diesem Tag nehmen Sie sich bitte Urlaub, da die Krankenkasse für die Follikelpunktion keinen Krankenstand bezahlt. Die bedeutsamsten Komplikationen sind nun hier in diesem Informationsblatt angeführt. Es gibt daneben eine Reihe seltener und seltenster, sowie geringfügiger Risiken, auf die auch in einem ausführlichen Informationsblatt, bzw. Aufklärungsgespräch nicht bis ins letzte Detail eingegangen werden kann. So könnte z.b. aufgrund einer Gefäßverletzung im Rahmen der Punktion eine stärkere Blutung auftreten, so dass die Gabe von Blutkonserven notwendig wird. In Ausnahmefällen kann eine Bluttransfusion zu einer Infektion mit Krankheitserregern (z.b. Hepatitis-, HIV-Viren) führen, diese Möglichkeit beschränkt sich etwa auf 1 in Fällen. Es ist noch wichtig für Sie zu beachten, dass Ihre Teilnahme in unserem Behandlungsprogramm keinesfalls Ihren regelmäßigen Besuch beim Gynäkologen ersetzt. Bitte gehen Sie weiterhin zu Ihrem Frauenarzt zur routinemäßigen jährlichen gynäkologischen Untersuchung. Ab Behandlungsbeginn empfehlen wir Ihnen die Einnahme von einer halben Tablette Folsan. Es handelt sich hierbei um ein Vitamin B - Präparat (Folsäure). Durch Einnahme dieses Vitamins soll die Spaltenbildung des kindlichen Rückenmarks verhindert werden. Bei Eintreten einer Schwangerschaft sollten Sie dieses Präparat noch bis zur 12. Schwangerschaftswoche einnehmen.

8 Erfolgsaussichten Diese sind sehr stark von der jeweiligen Ursache der Infertilität bzw.sterilität abhängig, auch vom Alter der Patientin und der gewählten Behandlungsform. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass an unserer Klinik die Schwangerschaftsrate pro Embryotransfer bei ca. 40% liegt, die Schwangerschaftsrate pro Insemination zwischen 10-15%. Bitte fragen Sie uns nach allem, was Ihnen wichtig erscheint. Wenn Sie keine Fragen stellen, dürfen wir annehmen, dass Sie die Aufklärung verstanden und alles erfahren haben, was Sie wissen wollten. Abschließend ersuchen wir Sie nun, nach durchgeführter Aufklärung und Lesen des Informationsblattes die in Absprache mit dem behandelnden Arzt gewählte Behandlungsform anzukreuzen und die Unterschrift beider Partner zu leisten. Doz. Prim. Dr. Gernot Tews ärztlicher Leiter der LFK Linz Dr. Marianne Moser IVF-Laborleitung

9 TARIFE FÜR FONDSPATIENTEN IVF 438,68 ICSI 519,48 Zyklus vor Punktion abgebrochen 62,40 Zyklus nach der Punktion abgebrochen: IVF 290,10 Zyklus nach der Punktion abgebrochen: ICSI 343,50 Auftauen und Transfer der aufgetauten Embryonen 163,51 Auftauen von Embryonen, kein Transfer 62,40 Medikamente variabel NARKOSE (medizinisch indiziert) 43,60 NARKOSE AUF EIGENEN WUNSCH: 160,00

10 TARIFE FÜR SELBSTZAHLER Inseminationen Insemination 180,00 Insemination, Auswärtsstimulation 90,00 Heterologe Insemination 620,00 Heterologe Insemination, Auswärtsstimulation 530,00 Extrakorporale Befruchtungen IVF 2.000,00 IVF ab 2. Versuch 25 % Abschlag 1.500,00 IVF bei Auswärtsstimulation 1.600,00 IVF bei Auswärtsstimulation ab 2. Versuch 1.200,00 Abbruch nach der Punktion (keine EZ oder kein Transfer) 1.100,00 Abbruch nach der Punktion, Auswärtsstimulation 800,00 Abbruch vor der Punktion 230,00 ICSI 2.600,00 ICSI ab 2. Versuch 25 % Abschlag 1.950,00 ICSI bei Auswärtsstimulation 2.200,00 ICSI bei Auswärtsstimulation ab 2. Versuch 1.650,00 Abbruch nach der Punktion (keineeizellen) 1.100,00 Abbruch nach der Punktion (keine Eizellen), Auswärtsstim. 800,00 Abbruch nach der ICSI (kein Transfer) 1.300,00 Abbruch nach der ICSI (kein Transfer), Auswärtsstim ,00 Abbruch vor der Punktion 230,00 Kryokonservierungen Einfrieren von Eizellen/Embryonen inkl. 3Jahre Lagerung 190,00 Auftauen von Eizellen/Embryonen, kein Transfer 170,00 Transfer aufgetauter Embryonen 200,00 Auftauen und Transfer der aufgetauten Embryonen 370,00 Kryokonserv. v. Samen inkl. 5 Jahre Lagerung (max ,00 Spenden) Lagergebühr Samen/Eizellen/Embryonen für bis zu 7 Jahre 300,00 Verlängerung Zusätzliche Leistungen Seminalplasmaspülung (SPS) 250,00 Polkörperbiopsie an 1-3 Eizellen 1100,00 Polkörperbiopsie an 4-10 Eizellen 1500,00 Polkörperbiopsie an mehr als 10 Eizellen 1800,00 Narkose auf eigenen Wunsch 160,00 AMH Bestimmung 50,00

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