- 2. Vor 25 Jahren ( ) wurde die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (RAA) gegründet.

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1 - 1 Rede von Landrat Michael Makiolla anlässlich 23 Jahre RAA plus 2 Jahre Kommunales Integrationszentrum = 25. Jubiläum am 17. September 2014 in Unna Es gilt das gesprochene Wort! Sehr geehrte Landtagspräsidentin, sehr geehrte Bürgermeister 1, sehr geehrte Bundes- und Landtagsabgeordnete, sehr geehrte Damen und Herren ein Dienstjubiläum der besonderen Art steht heute auf dem Terminplan des Kreises Unna:

2 - 2 Vor 25 Jahren ( ) wurde die Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen (RAA) gegründet. Seitdem hat sie sich zur zentralen und kompetenten Fachstelle für die Integrationsarbeit im Kreis Unna etabliert. Als erster Kreis beantragte der Kreis Unna 1989 beim Land NRW Zuwendungen für die Einrichtung einer RAA und setzte damit ein deutliches Signal, die Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern verstärkt als sozial-politische und kommunale Aufgabe wahrzunehmen.

3 - 3 Mit der Einführung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes NRW erhielt der Kreis Unna Ende 2012 als eine der ersten Kommunen die Bewilligung des Landes, seine RAA zu einem Kommunalen Integrationszentrum auszubauen. Die Integrationsprozesse im Kreis Unna wurden in den vergangenen 25 Jahren maßgeblich von der ehemaligen RAA und dem heutigen Kommunalen Integrationszentrum (KI) mitgestaltet. In einem heterogenen kommunalen Gebilde wie dem Kreis Unna mit seinen zehn kreisangehörigen Städten und Gemeinden ist der Kommunikations-, Koordinierungs- und Kooperationsbedarf besonders komplex.

4 - 4 Um den Strukturen eines Kreises zu entsprechen, setzte die damalige RAA Kreis Unna von Beginn an auf die Beratung und Qualifizierung von Fachkräften aus den kommunalen und freien Regeleinrichtungen (Multiplikatoren/innen) sowie auf die Entwicklung und Erprobung von nachhaltigen Programmen in den Regeleinrichtungen. Zur Entwicklung einer Gesamtkonzeption nahm der Kreis in den Jahren 2005 und 2006 unter der Federführung der RAA die Förderung durch das Landesprogramm KOMM IN-NRW in Anspruch. In der Projektphase entwickelten die Akteure unter Beteiligung aller integrationsrelevanten kommunalen und freien Institutionen Handlungsempfehlungen für den Kreis Unna.

5 - 5 Auf Grundlage dieser Empfehlungen verabschiedete der Kreistag am die Integrationsleitziele Kreis Unna (www.kreis-unna.de). Die operative Umsetzung des Kreistagsbeschlusses erfolgt zum größten Teil durch das Kommunale Integrationszentrum (ehemals RAA) und als Querschnittthema auch durch die Dezernate und Fachbereiche, deren Aufgabenstellung einen Bezug zu den Handlungsfeldern der Leitlinien haben. Zur Fortschrittskontrolle trifft unter meinem Vorsitz einmal jährlich die verwaltungsinterne Steuerungsgruppe Integration zusammen. Von der RAA zum Kommunalen Integrationszentrum Kreis Unna:

6 - 6 Am trat das Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW in Kraft. Die bis dahin in 28 NRW-Kommunen bestehenden RAA wurden auf Antrag zu Kommunalen Integrationszentren ausgebaut. Eine Fördervoraussetzung ist die Vorlage eines vor Ort abgestimmten und vom Kreistag beschlossenen Integrationskonzepts. Das Konzept musste durch die von Beginn an auf einen Kreis ausgerichtete Konzeption der RAA nur wenig modifiziert werden und trägt inhaltlich als auch strukturell die Handschrift des Kommunalen Integrationszentrums.

7 - 7 Zur Anpassung an das neue Gesetz wurden dabei die Themenbereiche Vernetzung der integrationsrelevanten Akteure und Transparenz erweitert. Mit dieser Schwerpunkterweiterung konnte das vom Förderprogramm des Landes geforderte Integrationskonzept (www.kreis-unna.de) relativ schnell aufgestellt werden und den erforderlichen Abstimmungs- und Beteiligungsprozess mit den kreisangehörigen Kommunen u.a. durchlaufen. Am beschloss der Kreistag das Integrationskonzept.

8 - 8 Mit dem Bewilligungsbescheid vom war der Schritt von der RAA zum Kommunalen Integrationszentrum vollzogen, das heute dem landesweiten Verbund von 49 KI s angehört. Konkret bietet das Kommunale Integrationszentrum folgende Leistungen an: - Fachberatung und Fortbildungen für Pädagoginnen und Pädagogen aus Kindertageseinrichtungen, Schulen und Jugendhilfe sowie für Fachkräfte aus den Kommunalverwaltungen, Funktionsträger aus den Migrantenorganisationen und schülerschaftlichen und bürgerschaftlichen Initiativen - Koordination und Moderation von Netzwerken und Facharbeitskreisen (z.b. Kommunales Netzwerk Integration, Flüchtlingsrat oder das Forum Deutsch als Zweitsprache)

9 - 9 - Eltern- und Sprachbildungsprogramme für Kindertageseinrichtungen und Schulen wie Rucksack und Griffbereit - Umsetzung von Projekten: aktuell zur schulischen und sprachlichen Integration von neu zugewanderten Schülerinnen und Schülern Go- In oder die Prozessentwicklung zur Interkulturellen Öffnung der Kreisverwaltung: Als Querschnittsthema ist Interkulturelle Öffnung ein dauerhafter Prozess, der als Bestandteil der Bürgerorientierung die gesamte Verwaltung betrifft. Zurzeit werden vor dem Hintergrund der Beteiligung am bundesweiten KGSt-Vergleichsrings Integration in (Land)Kreisen ein regelmäßiges Integrationsmonitoring und ein Sprachenpool zur unkomplizierten kollegialen und bürgerorientierten Verständigungshilfe aufgebaut.

10 - 10 Beispielhaft möchte ich Ihnen einige Aktivitäten des Kommunalen Integrationszentrums nennen, die die Bandbreite der Angebote aus den vergangenen 25 Jahren wiederspiegeln - Rucksack für Kindertagesstätten (KiTas) seit Jugendmedienpreis Voll abgedreht ein Projekt gegen Vorurteile in den Jahren 2002 und 2004 und CreaCourage seit - KOMM IN Kreis Unna Ein Projekt zur strukturellen Steuerung von Integration Rucksack Schule seit Fachstelle Demokratieförderung & Antirassismusarbeit seit Go-In-Projekt & Erstberatungsstelle für Go-In-Schüler/innen seit Angebote für Väter mit Zuwanderungsgeschichte seit 2012

11 BaMBi Baby Mutter Bildung Angebot für zugewanderten Mütter mit Kleinkindern im Alter von bis zu einem Jahr sowie werdende Mütter seit Teilnahme am Bund-Länder-Programm Bildung durch Sprache und Schrift (BiSS) seit 2014 Auch die Bilanz in Zahlen kann sich sehen lassen. Fortbildungen und Informationsveranstaltungen: 937 Teilnehmer/innen: Programme und Projekte: 258 Teilnehmer/innen: Beratungsgespräche für Fachkräften: Erstberatungen für Go-In-Schüler/innen seit 2011: 575

12 - 12 Die Mehrzahl der Projekte und Programme wird seit 25 Jahren in enger Kooperation mit Kindertageseinrichtungen, den Schulen und Kommunen umgesetzt. Auch der Austausch von Erfahrungen, die Weiterentwicklung vieler Konzepte, die Bündelung von Know-how und Ressourcen sowie die Verzahnung von Strukturen erfolgen durch das Mitwirken in und die Moderation von Arbeitsgemeinschaften ebenso wie durch unzählige Abstimmungsgespräche. Daraus resultiert das heutige große Netzwerk, mit dessen fachlichen und finanziellen Ressourcen vielfältigste Projekte und Programme vom Kommunalen Integrationszentrum (KI) umgesetzt werden können.

13 - 13 Für diese 25-jährige Zusammenarbeit mit der RAA und dem heutigen KI möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei den internen und externen Kooperationspartnern bedanken. Bedanken möchte ich mich auch beim Team des Kommunalen Integrationszentrums: Mit innovativen Ideen, viel Arbeit und großem Geschick haben Sie es geschafft, die Einrichtung auf einen etablierten Weg zu führen. Wer so gut arbeiten kann, der kann auch sicher gut Feste feiern. Ich wünsche Ihnen ein Jubiläum, an das Sie sich noch lange gern erinnern werden. Dieses Jubiläum verstehe ich als Startsignal für weitere 25 erfolgreiche Jahre!

14 - 14 Glück auf!

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