Heute auf Seite 3: Nagelprobe für den Rechtsstaat

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1 Heute auf Sete 3: Nagelprobe für den Rechtsstaat tm öfptfuhmwot UNABHÄNGIGE WOCHENZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND Jahrgang 43 - Folge 36 Erschent wöchentlch - Q A n A m u A l. 4 0 QA Landsmannschaft Ostpreußen e.v. p cco r J 6 * 8 Postvertrebsstück. Gebühr bezahlt O. beptemder 1992 P a r k a I l e e ^ Hamburg 13 C C Randale n Rostock: Wenn Frust zu Dynamt wrd De Gründe für de Ausschretungen und hre Lehren De Hafenstraße n Hamburg st vergessen, Ausschretungen der Kreuzberger Lnks-Autonomen erschenen plötzlch als harmlose Rangeleen aus ener Zet, als de bundesrepublkansche Welt nsgesamt noch ganz n Ordnung war. Set Rostock st se das ncht mehr. De lnks-alternatve Tageszetung" seht n den Krawallen gegen en Asylantenhem ene Zäsur der Nachkregszet", und der Spegel" pflchtet be: Ken Zwefel". Be aller berechtgter Empörung über den krmnellen Mob von Lchtenhagen st daran zu ernnern, daß es andernorts ähnlche Ausschretungen berets gab. Neben radkalen Hausbesetzern waren Atomkraftgegner, Stadttelndaner", sogenannte Autonome und sonstge schrlle Gruppen wederholt als Gewalttäter n Erschenung getreten. Auch der Enwand, n Rostock habe es aber erstmalg breten Applaus von Außenstehenden gegeben, zeht ncht: Hafensträßler und Brockdorf-Randalerer ernteten velfach Verständns, zum Tel sogar lobendes Schulterklopfen - zwar ncht von Passanten vor Ort, dafür aber von etlchen Journalsten, von krtschen Intellektuellen" und gesprächsbereten Poltkern" we etwa Hamburgs ehemalgem Bürgermester von Dohnany, der Hausbesetzungen durch Metverträge legtmerte. We enst n Hamburg, so jetzt n Rostock (und anschleßend n Cottbus, Chemntz und anderswo): Ihren Kopf hnhalten mußten - weder enmal - de Polzsten, und hnen warfen jetzt genau jene en vel zu lasches Vorgehen" vor, de sch n der Vergangenhet gerne vor dem Entstehen enes Polzestaates" gefürchtet hatten. Randale vor allem gegen de Polze (ncht en enzger Ausländer wurde n Rostock verletzt) aus Frust über den Staat, der n Mtteldeutschland zu SED-Zeten zwar enersets als grausamer Unterdrückungsapparat n Erschenung getreten war, anderersets aber auch dem enzelnen de Sorgen des Alltags abgenommen hatte: Nun plötzlch, so sehen es nsbesondere sozal schwache, beschäftgungs- und perspektvlose Jugendlche n den neuen Bundesländern, läßt de aus Westdeutschland mporterte Staatlchket, de lange als Parades auf Erden erschenen war, den enzelnen allen n senem Kampf um Wohnung, Arbet und Selbstbestätgung. Wen wundert es egentlch wrklch, wenn deser Frust zu Dynamt wrd angeschts des Versagens der Poltk gegenüber dem hunderttausendfachen Asylmßbrauch? In Rostock und anderswo n den neuen, aber ebenso verschedentlch n den alten Bundesländern geht es ncht um Ausländerfendlchket". Weder türksche Kebab-Buden noch talensche oder grechsche Restaurants gngen n Flammen auf. Der krmnelle Protest galt jenen, de, ohne wrklch verfolgt zu sen, sch auf en Grundrecht unserer Verfassung berufen und damt den Sozalstaat fnanzell und poltsch aushöhlen. Aus dem Inhalt Sete Trübe Ausscht für Maastrcht 2 De Macht der Sprache 4 Offzerslager für Polen 5 Ostpreußen und sene Maler 9 Jugend - ] Das Bartner Land Johannsburg: Partnerschaft 13 Aus der Hemat 1 8 Deutsches Auslandsfernsehen 24 Nach Asylbewerbern 1991 werden es deses Jahr rund sen, schätzen Experten n Bonn. Nur etwa fünf Prozent, also ganze , werden hre Anerkennung als poltsch Verfolgte fnden. Von den verblebenden Asylbetrügern wederum werden nur etwa (ca. 20 Prozent) n hre Herkunftsländer abgeschoben. Daß de übrgen, n Rostock und anderswo n resgen Wonnanlagen untergebracht, jene Enhemschen provozeren, de set Jahren vergeblch auf ene Wohnung hoffen und jeden Groschen vor dem Ausgeben umdrehen, kann nur de überraschen, de sch von der Realtät verabschedet haben. Hnzu kommt ene hohe Krmnaltätsrate, de bespelswese be polnschen Asylanten be 75,2 Prozent ( Welt" vom 14. Ma) legt, sowe das unzumutbare Hygenegebaren, we es aus Lchtenhagen dokumentert st. In ener solchen Stuaton kann appellatve Ausländerfreundlchket über de Erfahrungen des Alltags ncht mehr hnwegtäuschen. Vellecht stellt Rostock wrklch ene Zäsur dar - falls de Poltker aber auch alle jene, de de öffentlche Menung bestmmen, durch de erschreckenden Blder de Notwendgket erkannt haben, endlch das Problem des Asylmßbrauchs an der Wurzel anzupacken und zu lösen. Möglcherwese begnnt sogar be den Lnken ene realstschere Ausenandersetzung mt natonaler Realtät und multkultureller Utope. Der Sozologe Wolfgang Kowalsky von der Grundsatzkommsson der IG Metall hat dazu n senem neuen Buch ( Rechtsaußen und de verfehlten Strategen der Lnken", Ullsten-Verlag) aufgerufen: Glechgültg, welches Werturtel über de Naton gefällt wrd, se exstert n der Realtät und st ncht wegzudskuteren." Den Geßlers und Süßmuths se's ns Stammbuch geschreben. Konsequenzen müssen gezogen werden, bevor unsere Demokrate noch nachhaltger ns Strudeln gerät. Ansgar Graw Grußwort zum Tag der Hemat 1992": Zechnung aus Bld am Sonntag" Umblck und Ausblck VON RUDOLF SEITERS, BUNDESMINISTER DES INNERN Zum Tag der Hemat 1992 übersende ch allen Telnehmern an der Auftaktveranstaltung n Berln sowe an den Folgeveranstaltungen m Bundesgebet herzlche Grüße. De Veranstaltungen zum Tag der Hemat 1992 fallen n ene Zet, n der de Hemat der deutschen Vertrebenen und Flüchtlnge aus dem Osten von geschchtlchen Veränderungen geprägt wrd. Wr alle hoffen, daß de über 3,5 Mllonen Deutschen, de heute noch n Polen, Ungarn, Rumänen und nsbesondere n den Nachfolgestaaten der ehemalgen Sowjetunon leben, durch den Umbruch m Osten neue Lebenschancen erhalten und de Aussedlung nach Deutschland für se ncht mehr de enzge Alternatve st. Vele von hnen werden n hrer Hemat als anerkannte deutsche Mnderheten ene neue Zukunft fnden. Se haben bs auf den heutgen Tag Umfrage: Jeder fünfte würde rechts wählen Laut Infas-Umfrage Zunahme set März - CSU fürchtet um Mehrhet Jeder fünfte Westdeutsche würde derzet ene Parte rechts von der CDU/CSU" wählen. In Mtteldeutschland käme ene solche Parte auf zwölf Prozent. Des deutet auf ene erheblche Abwanderungsbewegung n der deutschen Bevölkerung nach rechts hn: Im März hatte der Prozentsatz von potentellen Rechtswählern noch be zwölf Prozent n Westdeutschland und nur acht Prozent n Mtteldeutschland gelegen. Dese Zahlen meldete de Berlner Zetung Sonntagspost" unter Berufung auf ene Menungsumfrage des Infas-Insttuts. De schon bsher unübersehbare Nervostät n den Rehen der Unon, her vor allem der bayerschen CSU, dürfte nach desen Ergebnssen noch weter anwachsen. In München fürchtet man en Absacken der CSU unter 40 Prozent be den Europa-Wahlen m Jun Damt hätten de Chrstsozalen bundeswet de Fünf-Prozent-Hürde verfehlt und verschwänden aus dem Straßburger Parlament. Be den darauffolgenden Landtagswahlen m Oktober könnte en rasantes Wachstum etwa der Republkaner de CSU zu ener Koalton entweder mt den Rechten oder der SPD nötgen. Bedes wederum wäre für de gesamte Unon ene schwere Hypothek für de Ende 1994 anberaumten Bundestagswahlen. Derzet versucht Mnsterpräsdent Max Strebl jede Dskusson über ene zu befürchtende Nederlage der CSU be den dre Wahlen 1994 und deren möglche Folgen zu erstcken. Strebl lehnt es Kategorsch ab, sch schon jetzt den Republkanern langsam zu nähern, um ene möglche Koalton nach den Landtagswahlen ncht we enen Wortbruch äusserten zu lassen. Stattdessen zelt Strebl weter auf de absolute Mehrhet n Bayern. Daß dese aber noch m Berech des Möglchen legt, halten Demoskopen für nahezu ausgeschlossen. Insgesamt deuten de jüngsten Umfrageergebnsse an, daß sch rechts von der Unon en Wählerblock stablsert hat, der ncht mehr nur als spontane Reakton auf enzelne unerfreulche Tageseregnsse gewertet werden sollte. Ähnlch we sch vor zehn Jahren mt den Grünen ene Unke Alternatve zur SPD etableren konnte, schent sch nun ene rechte Konkurrenz zur Unon zu blden. Wetere Fehler n der Asyl- oder Europapoltk we auch be Fragen der nneren Scherhet dürften desen Trend bs 1994 noch verstärken. Jan Bremer hre deutsche Identtät und Kultur bebehalten und den engen Kontakt zu Deutschland ncht abreßen lassen. Se bekennen sch trotz veler Schwergketen zu hrem Volk, sener Tradton, Sprache und Kultur. Bem Aufbau ener neuen und dauerhaften Fredensordnung n Europa gelten hnen de besondere Sorge und Obhut der Bundesregerung. Ledvolles Kaptel abschleßen Wchtge Voraussetzungen dafür wurden durch den Abschluß der Verträge mt der Sowjetunon, Polen, Ungarn, Rumänen und der Tschechoslowake geschaffen. Erstmals konnten dadurch Mnderhetenrechte für de Deutschen n bretem Maße vertraglch abgeschert werden. De Vertragswerke der Bundesrepublk Deutschland mt hren östlchen Nachbarn über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbet n Europa snd auf ene gerechte und dauerhafte Fredensordnung für unseren Kontnent gerchtet. Se sollen das ledvolle Kaptel der Vergangenhet abschleßen und an de guten Tradtonen und das freundschaftlche Zusammenleben n der jahrhundertelangen Geschchte Deutschlands mt senen Nachbarvölkern anknüpfen. Umfangreche Hlfsmaßnahmen Nach dem Zusammenbruch der kommunstschen Gewaltherrschaft n der Sowjetunon und m Ostblock snd jetzt drekte Hlfen für de Deutschen m Osten möglch. Neben humantären Hlfsmaßnahmen hat de Bundesregerung daher berets 1991 das Programm Neue Hlfen für de Deutschen n den Aussedlungsgebeten" entwckelt. Mt desem Programm wrd den Deutschen n der ehemalgen Sowjetunon, n Polen, n Rumänen und n anderen Sedlungsgebeten wrksam geholfen. Das Programm umfaßt sozale Hlfen zur Scherstellung des Lebensunterhaltes, für medznsche Zwecke, für behnderte Deutsche und für de Altenbetreuung. Daneben werden gemenschaftsfördernde Maßnahmen we de Enrchtung von Begegnungsstätten, de Ausstattung von Internaten, Kndergärten und Behndertenhemen, der außerschulsche Deutschunterrcht, de Beretstellung von deutscher Lteratur, deutscher Zetungen und anderer Meden sowe krchlche Enrchtungen und deutschsprachge Gottesdenste gefördert. De Hlfen denen auch der Verbesserung von Wohnbaumöglchketen und der Exstenzgründung für de Deutschen n hren Hematgebeten. Dese umfangrechen Hlfsmaßnahmen der Bundesregerung werden von Mttlerorgansatonen durchgeführt, de mt den Verhältnssen m jewelgen Herkunftsgebet vertraut snd. De Bundesregerung wrd auch den Deutschen n der

2 Poltk September Folge 34 - Sete 2 ehemalgen Sowjetunon helfen, hre Selbstverwaltung bs hn zur Egenstaatlchket wederzuerlangen. Ich bn davon überzeugt, daß vele Deutsche n hren Sedlungsgebeten m Osten dese Chancen nutzen werden. Hlfe be Englederung De Bundesregerung fordert nemand auf, sene heutge Hemat zu verlassen und zu uns nach Deutschland zu kommen. Das st ene ganz persönlche Entschedung, de jeder nur für sch selbst und für sene Famle treffen kann. Wr wollen aber dabe helfen, daß sch nemand aus Sorge um sene Exstenz gezwungen seht, sene Hemat zu verlassen. Herauf snd alle Hlfsmaßnahmen abgestmmt. Wenn en Deutscher dennoch für scn und sene Famle de Entschedung zur Aussedlung getroffen hat, wrd de Bundesregerung auch künftg senen Wunsch unterstützen und hm be der Englederung n Deutschland helfen. De deutschen Hematvertrebenen und Flüchtlnge aus dem Osten, de nach dem Zweten Weltkreg m Westen unseres Vaterlandes en neues Zuhause gefunden haben, wssen, was der Verlust der Hemat bedeutet. Gerade se snd aufgrund hres Schcksals und hrer Bndungen an hre Hemat besonders legtmert und berufen, unseren Landsleuten m Osten mt Rat und Tat zur Sete zu stehen. Herbe haben de velfältgen humantären und sozalen Hlfen sowe de grenzüberschretende Kulturarbet zur Wahrung des ostdeutschen Kulturerbes an den Orten sener Entstehung, de de deutschen Vertrebenen und Flüchtlnge sowe hre Landsmannschaften und Organsatonen n vorbldlcher Wese lesten, ene große Bedeutung. Mögen de Auftaktveranstaltung n Berln und de Folgeveranstaltungen zum Tag der Hemat m Bundesgebet dazu betragen, daß unsere deutschen Landsleute m Osten weterhn und noch stärker als bsher n hrem Bemühen unterstützt werden, n hrer Hemat verbleben zu können und dort ene gute Zukunft zu fnden. Möge der Tag der Hemat 1992 en Melensten auf dem Weg zu ener scheren Hemat für de Deutschen m Osten werden. In desem Snne wünsche ch allen Veranstaltungen zum Tag der Hemat 1992 Glück und Erfolg! Björn Engholm: Ich würde mmer antworten: der Däne Mnsterpräsdent komplzert de deutschen Engungsbemühungen 1 *»Tv>/ «'<(>.". 'I.»# *. -n We de deutsche Sozaldemokrate, de doch enst so machtvolle Beträge zur Verbesserung der sozalpoltschen Lage n Deutschland stften konnte, de Wahlen von 1994 beenflussen wll, wrd mmer gehemnsvoller. Kaum st der Donnerhall verklungen, der nach dem spektakulären Wechsel des Hstorkers" Momper erfolgte, der doch en entschedener CJegner der deutschen Telverengung war und dann n das gewnnträchtge Immoblenfach hnüberwechselte, da meldet sch das Nordlcht Engholm zu Wort. Deses Mal aus Estland. In der dortgen Hauptstadt erklärte er: Wenn Se mch fragen, wer mr näher steht, jemand aus dem Süden Bayerns oder aus dem Süden Dänemarks, ch würde mmer antworten: der Däne." Kann es das egentlchgeben, daß en deutscher Poltker, angerechert mt senem Herrschaftswssen, über Nacht sch ener Immoblenfrma offenbart, ndes en wederum anderer, der doch mt der Edesformel dem Wohle des deutschen Volkes verpflchtet blebt, enen Ausländer favorsert/ Nun gab und gbt es scherlch genügend Gründe, darüber zu spekuleren, we es senerzet en Thomas Mann n senem Roman f Europa: ECU-Enführung mmer unwahrschenlcher Umfragen: Franzosen werden Maastrcht ablehnen - Auch EWS gerät ns Schleudern dort beschlossenen Zelen auch längst Errechtes m europäschen Engungsprozeß den Bach hnuntergehen könnte. Dese böse Ahnung schent sch mmer mehr zu bestätgen. Schon st n Frankrech und anderswo davon de Rede, daß mt dem Schetern des ECU auch das bsherge Europäsche Währungssystem (EWS) mt senen relatv festen Wechselkursen wahrschenlch ausenanderbrechen würde. Der Rat, de Unon auf ene Rehe wesentlcher Punkte zu beschränken, statt glech nach den Sternen der Verengten Staaten von Europa" zu grefen und abzustürzen, wurde n den Wnd geschlagen. Jetzt nähert sch womöglch das Fasko. Aus deutscher Scht st man genegt, das ganze mt enem lachenden undenem wenenden Auge zu betrachten. Der gemensa- europäsche Ist Maastrcht" schon tot? Nach den letzten Umfrage-Ergebnssen wrd be der dort Sen Unentschlossenen eher noch mehr po- unserenaand w chtge^ Absa ^markte UM pcn doch schon jetzt voraus, daß sch unter me europa.scne Markt *hb^h«hrt gen Abstmmung am 20. September de tentelle Nen-Stmmen verbergen, de das könnte Wde Gefahren f Äener erneuten Ä ÄEnkre sung Deutschlands auf Dauer bannen. Da Ä Mehrhet der Franzosen de Euro-Beschlüsse, de den Weg zu ener gemensamen Wäh fern könnten. Es besteht kaum en Zwefel, Ergebns bs zum Stchtag weter verschlecn her st es ene höchst unerfreulche Entwcklung für unser Volk, wenn jetzt unter dem rung und Zentralbank der EG-Länder fest- daß das ECU-Projekt nach dem Danemark zurren sollten, ablehnen. De Zahl der Nen Debakel ene Nederlage m wet bedeutenderen Frankrech ncht überstehen würde. Endruck ener Ablehnung von Maastrcht Sager pendelt demzufolge zwschen 51 und der gesamte europäsche Gedanke ns 53 Prozent, de Befürworter kämen auf 47bs Mehr noch: Krtker der Durchmarsch-Strategen von Maastrcht äußerten schon bald Schleudern gerete. 49. Daß mmerhn bs zu 40 Prozent noch unentscheden sen sollen, dürfte für Präsdent nach Abschluß der Verträge (davor leder De Abschaffung der natonalen Wahrungen zugunsten des ECU allerdngs brgt nsbesondere für Deutschland, aber auch für Mtterrand ken Trost sen. Sagen Demosko- allzu zaghaft) de Befürchtung, daß mt den de anderen EG-Länder, erheblche Gefahren, we se m Ostpreußenblatt", Folge 34, We berets ausführlch skzzert wurden. Warum gerade de Franzosen dennoch danach ANDERE es sehen: streben, st den Parser Reaktonen auf de nternatonalen Wechselkurs-Kaprolen der vergangenen Wochen nur zu deutlch zu entnehmen: Nachdem de DM hre Poston... der Typ st als Letwährung weter ausbauen konnte, vellecht runtergekommen!terte Akton aller EWS-Staaten gegen de verlangten de Franzosen offen ene konzer Vorherrschaft der Mark. Unübersehbar trtt enmal mehr der tefere Zweck der ECU- Übung zutage, den Deutschen das (Machtnstrument der zwetwchtgsten Währung der Welt zu entreßen. Dem Wahlvolk herzulande soll deses Begehren mt dem Hnwes versüßt werden, daß, we allenthalben beteuert wrd, de Euro-Währung von ener De Buddenbrooks" tat, über de Nähe von Nord- und Süddeutschen kulturpoltsch zu spekuleren. Man ernnert sch gewß auch an de Dskussonen n der Wemarer Republk, de Republk Österrech mt uns zu verengen, als etwa der sozaldemokratsche Poltker E. Davd als Rechsnnenmnster zur Enführung der Rechsfarben Schwarz- Rot-Gold, de mt Rückscht auf den Anschluß Deutsch-Österrechs gewählt worden waren, am 2. Jul 1919 n der Wemarer Natonalversammlung ausführte: Das Schwarz-Rot-Gold soll werben für den Wederanschluß der außerhalb des Reches lebenden Deutschen; es soll den Gedanken ncht vergessen lassen, daß wr auch über de Rechsgrenzen hnaus de natonale Enhet als en hohes Gut empfnden und als Zel der Zukunft aufrecht ernalten!" Der Sozaldemokrat Davd würde heute wohl m Verfassungsschutzbercht auftauchen, wenn er so argumenteren würde (und sene Genossen würden wahrschenlch nur völlg verständnslos blnzeln, wel se de senerzetgen Zusammenhänge ncht mehr kennen). We wll Herr Engholm aber heute de deutsche Telverengung voranbrngen, wenn er jetzt schon Tele des egenen Volkes dsqualfzert? reter Fscher >os >rpmhcn((at W UNABHÄNGIGE WOCHENZEITUNG FÜR DEUTSCHLAND Chefredakteur: Hugo Wellems Verantwortlch für den redaktonellen Tel ( 32) Poltk, Zetgeschehen, Jugend: Peter Fscher (»37), Ansgar Graw, Joachm Weber (»30) Kultur, Unterhaltung, Frauensete: Slke Osman r»33) Hematkrese, Gruppen, Leserforum und Aktuelles: Herbert Rongket, Chrstne Kob (»36) Ostpreußsche Famle: Ruth Geede Bonner Büro: Jürgen Lmnsk Geschchte, Landeskunde,... Mtteldeutschland, Lteratur: Köngsberger Büro: Wlhelm Neschket Horst Zander (»34) Anzegen (»41) und Vertreb (»42): Karl-Henz Blotkamp Anschrft für alle: Parkallee 84/86, 2000 Hamburg 13. Verlag: Landsmannschaft Ostpreußen e. V., Parkallee 86, 2000 Hamburg 13. Das Ostpreußenblatt st das Organ der Landsmannschaft Ostpreußen und erschent wöchentlch zur Informaton der Mtgleder des Förderkreses der Landsmannschaft Ostpreußen. - Bezugspres Inland 8,90 DM monatlch enschleßlch 7 Prozent Mehrwertsteuer. Ausland 10,40 DM monatlch, Luftpost 16,90 DM monatlch. Bankkonto: Landesbank Hamburg BLZ , Konto-Nr Postgrokonto für den Vertreb: Postgroamt Hamburg, Konto- Ä Nr ; für Anzegen: Postgroamt Hamburg, Konto-Nr Für unverlang- / l \ te Ensendungen wrd ncht gehaftet. Rücksendung erfolgt nur, wenn Porto belegt. - Druck /jjfyk Gerhard Rautenberg, 2950 Leer (Ostfresland), Telefon (04 91) ^ Anzegen glt Preslste Nr. 22 Telefon (0 40) (Durchwahl-Nummern sehe oben) - Telefax (0 40) Zechnung aus Berlner Morgenpost" Selbstbesnnungsversuch: Halber Rückfall Von dem überaus seltenen Fall ener Rückbesnnung auf hstorsche Tatsachen st aus Anhalt zu berchten, wo der derzetge Mnsterpräsdent Werner Münch sch gegen den Gebrauch der Begrffe neue Länder" oder gar junge Länder" aussprach. Nach Menung von Münch suggererten dese Begrffe nsbesondere Blder enes völlgen Neuanfangs, so, als hätten de mtteldeutschen Länder wenger Geschchte und gemensame Tradton aufzuwesen" als de westdeutschen. Tatsächlch seen se aber alte Kerngebete deutscher Geschchte und Kultur". Nun hlft es natürlch weng, wenn der Mnsterpräsdent Münch de Tradtonsträchtgket der mtteldeutschen Regon beschwört, se st ohnehn bekannt, aber be der Benennung schleßlch doch kneft. Münch versucht sch aber eben erst gar ncht an den rchtgen Namen, sondern operert mt dem Kunstgrff Nachkregszet, um de egentlche Tradton auszuschalten: De mtteldeutschen Länder hätten sch n den Jahren 1945 bs 1947 vor den alten" gebldet. So daß der Schned für ene rchtge Benennung fehlt. Damt wrd aber neuerlch deutlch, daß ncht nur unmttelbar nach dem Kregsende der poltsche Wlle fehlte, de deutsche Enhet zu erhalten, de ja selbst de Segermächte noch respekterten und offzell ncht anzutasten wagten. Natürlch hätte es 1950, ja selbst noch 1960 nemand wagen können, von der DDR m Snne von Ostdeutschland zu reden, ohne sch m ernste Gefahr zu brngen. Mchael Deutsch unabhänggen Notenbank verwaltet werden soll und ncht von den Regerungen. Damt würde das deutsche System auf Europa übertragen und de Selbstbedenung schwächerer Länder auf Kosten der Starken verhndert, heßt es zumndest. Was der französsche Premermnster Perre B6regovoy jetzt senen verunscherten Landsleuten zu verstehen gab, sprcht allerdngs ene andere Sprache. Wörtlch sagte er: De Partät ener europäschen Enhetswährung wrd durch ene poltsche Autortät und ncht durch de Zentralbank festgelegt." Das sollte deutlch genug sen, um zu erkennen, daß uns da jemandnnters Lcht fuhren wll und Bonn offenbar wllg hnterhertrottelt. Frankrech st nacn we vor bemüht, das deutsche Potental für sch und sene Machtposton arbeten zu lassen. Aufgrund der oft unterschedlchen Interessen und der völlg verschedenen geopoltschen Lage von Pars und Berln wäre es törcht und gefährlch für alle Betelgten, wenn Deutschland sch darauf enleße. Hans Heckel Nachhlfe: MdB-Schulungslager Schulungslager für sündge Parlamentarer" hat der Geschäftsführer der Unternehmensvermttlung Interfnanz, Prof. Dr. Carl Zmmerer, jetzt n enem Intervew mt der Zetung Junge Frehet" gefordert. Prof. Zmmerer sprach sch angeschts der fortschretenden Verschwendung von Steuergeldern auch dafür aus, de Fnanzerung auswärtger Sozalpoltk" enzuschränken, daß dese z. B. cle Budgetlücken von Atommächten" zu schleßen helfe, oder Projekte fnanzere, de de Arbetslosgket n unserem Land" vermehren. Wenn wr den Entwcklungsländern z. B. ganze Fabrkanlagen schenken, dann kalkuleren deren Unternehmer weder Zns noch Abschrebung und se werfen dann de kunstlch verbllgten Produkte auf den Weltmarkt. Ohne Entwcklungshlfelestungen gäbe es kene deutsche Textlkrse." Prof. Zmmerer sprach auch über den drohenden Fnanzkollaps: Er droht, wenn wr de Hochenkommensbezeher durch kontskatonsche Steuern aus dem Lande jagen und Asylanten bezahlen, de kenen Betrag zutreffend dese Feststellung auch st, so zum S S u ' Q 1 C K t brngen, e"!2 sondern "** l uns Auf de Frage, was mt den Mllonen Obdachlosen geschehen sollte, mente der Fnanzexperte, daß man Stadtstrecher kaum umerzehen könne. Man müsse se m ene Art Arme-Leute-Kolone" abscheben. Dort bekommen se täglch hre dre Mahlzeten, das Notwendg! an ärztlcher Versorgung, Unterkunft uncfkledung und wenn se sch als Arbeter bewähren, dann dürfen se weder zurück." Prof. Zmmerer schätzt das Defzt von Sozal-Altereverecherune und Pensonslasten auf sechs bs acht Bllonen Mark. M. Thür

3 5. September 1992-Folge 36 - Sete 3 r>os >ftpmßfnbfa!t Zetgeschehen Mt ener Enstwelgen Verfügung stoppte das Bundesverfassungsgercht de vom Bundestag beschlossene Frstenregelung". Aber auch de Indkatonslösung" lehnt der Phlosoph Günter Rohrmoser n ener Broschüre der Gesellschaft für Kulturwssenschaft" (Betghem) aus ethschen Gründen ab. Wr veröffentlchen Auszüge sener bemerkenswerten Analyse. ann es ene moralsche Begründung für de Tötung von Ungeborenen geben? Nach dem Prnzp der kant- Moral st das undenkbar. De Formel des kantschen kategorschen Imperatvs lautet: Handle so, daß de Maxme der Auswahl dener Handlung als das Prnzp ener allgemenen Gesetzgebung vorgestellt werden kann." Wenn en psychosozaler oder sonstger, vellecht nur subjektv empfundener, Notstand vorlegt und ch desen Notstand durch de Tötung enes anderen besetgen könnte, kann das für Kant ken vorstellbares Prnzp ener allgemenen Gesetzgebung werden. Wenn alle, und gar noch durch das Gesetz begünstgt, sch so verhelten, würde der tödlche Kampf aller gegen alle weder ausbrechen und das Recht wäre überhaupt besetgt. De Inanspruchnahme des Rechts und der Moral für de Besetgung ener bloß subjektven Notlage st für Kant schlechthn unmoralsch. Es st völlg endeutg, daß nach den Prnzpen Kants, der sowohl n der Sozaldemokrate als auch n der FDP wetgehend als der maßgeblche Phlosoph anerkannt wrd, ene legale oder moralsche Rechtfertgung der Tötung von Ungeborenen unmöglch st. Deshalb blebt unter den Abtrebung: Selbstverwrklchung um den Pres ungeborenen Lebens: Ant-218-Demonstranten poltschen Zwecks handelte. Es handelt sch aber um de Tötung von Menschen. De Frage nach der Zahl der Getöteten ändert am rechtlchen und moralschen Tatbestand überhaupt nchts. Auch das Aufrechnen der Opfer des Nazregmes gegen andere, vellecht verglechbare Verbrechen st n sch ene unmoralsche Argumentaton. Es genügt für de moralsche und rechtlche Bewertung vollständg, daß en enzger Mensch aufgrund senes Sosens und Dasens, an dem er nchts ändern kann, erschossen oder auch abgetreben wrd. De Frage der Zahl st kene prnzpell moralsche oder rechtlche Frage. Auch de Frage, ob der Staat über de Mttel verfügt, das Recht effektv durchzusetzen, hat damt, we sch en Volk über Recht und Unrecht enes Tatbestandes verständgt, nchts zu tun. Ob bespelswese Abtrebung am besten durch Strafandrohung oder durch sozale Maßnahmen zu verhndern se, st ene pragmatsche Erwägung. Bedenklch st, daß m der gegenwärtgenuskusson bede Ebenen ständg verwechselt und de Frage des Rechs gar ncht mehr n hrem prnzpellen Charakter behandelt wrd. Damt fällt en egenartges Lcht auf den gesamten Zustand der dskute-.t.>j?'j> [),/.*.. Um f3wh) rw' ergeldern Verhütungsmttel gestellt bekommen. Knder und Jugendlche sollen Verhütungsmttel bekommen. Was bedeutet das? Es bedeutet, daß der Bundestag deses Gesetz mt dem allerschlechtesten Gewssen verabschedet hat. De Gesellschaft erschrckt vor sch selbst. Angeschts dessen, daß de zerstückelten Embryos auf dem Hnterhof landen, greft man n de Steuerkasse. Man gbt verzg Mllarden aus, de Folgekosten sollen elf Mllarden betragen, und wäscht sene Hände n Unschuld. Weder ment Deutschland, es habe en tefes sttlches Menschhetsproblem mt Geld gelöst. De deutschen Fnanzmnster unter Letung von Herrn Wagel snd aber schon geständg geworden und nahen berets m Vorfeld der Abstmmung erklärt, daß zur Verwrklchung der sozal begletenden Maßnahmen ken Geld zur Verfügung stehe. Dese Erklärung wrd wederum be der Entschedung des Bundesverfassungsgerchts ene wchtge Rolle spelen. Der Beschluß über begletende Maßnahmen st offenkundg en Trbut des schlechten Gewssens an de Tatsache, daß de deutsche Demokrate m Begrff st, an ener zentralen Stelle aus Unrecht Recht zu machen. Es geht also grundsätzlch um de Frage, ob de Nagelprobe für den Rechtsstaat Das Recht auf Leben darf ncht zum Gegenstand von Güterabwägung Begründungen nur noch de sogenannte sozale übrg. Das Argument lautet, es gebe sozal rechtfertgende Gründe für de Tötung enes menschlchen Wesens. Wenn das so wäre, muß man fragen, wann und wo es solche sozalen Gründe ncht geben sollte, wenn es se gerade m zwetrechsten Land der Welt, das über das perfekteste Sozalsystem aller Zeten und fast aller Länder verfügt, gbt. Es gbt se offenbar ncht nur, sondern es schent se massenhaft zu eben, denn sonst wären de ver bs sechs f lllonen Abtrebungen set der Lberalserung des Abtrebungsrechts Anfang der sebzger Jahre ncht als sozal begründet hngenommen worden. Natürlch st es schlechterdngs unvorstellbar, daß es n desem Land so vele unerträglche sozale Notlagen gbt. In Wahrhet legen vorwegend ganz andere Tatbestände vor, de mt dem Begrff des Sozalen n senem ursprünglchen Snn ncht das Gerngste zu tun haben. Aber selbst wenn wr annehmen, daß es alle dese sozalen Notlagen wrklch gäbe, bedeutet es enen Bruch mt der gesamten, über zwetausendjährgen europäschen Kultur, wenn ene sozale Notlage, so schlmm se mmer sen mag, zur Rechtfertgung für de Tötung enes enzgen Ungeborenen herhalten mu De Befürworter der Frstenregelung bemuhen sch um ene chrstlche oder chrstlch klngende Argumentaton. Frau Rta Sußmutn sagt bespelswese, Hlfe se besser als Strafe und Strafe habe sch als untauglch erwesen, de Zahl der Abtrebungen zu reduzeren. Es se besser, en gewaltges flankerendes Sozalprogramm enzuführen und durch dese Hlfe de Zahl der Abtrebungen zu reduzeren. Das allen se en chrstlches Vorgehen. Ich wll ncht darauf engehen, ob de Behauptung über de Wrksamket oder Unwrksamket der beden Verfahren zutrfft. Erstaunlcher st an deser Argumentaton, daß der entschedende Tatbestand n hr schlechthn kene Rolle spelt. Se wäre völlg plausbel, wenn es sch her um de pragmatsche Abwägung von Methoden um 5 ewchung enes Behängen VON PROF. Dr. GÜNTER ROHRMOSER renden und argumenterenden Öffentlchket. Auch jene, de für ene Indkatonenregelung entreten, sowe ene große Mehrhet der Bevölkerung gehen ganz selbstverständlch davon aus, daß getötet wurde und getötet wrd und daß des kene grundsätzlche Herausforderung des Rechts se, sondern daß nur noch de Bedngungen und Auflagen, unter denen es geschehen soll, jurstsch geordnet werden müßten. Daß getötet wrd, glt als selbstverständlch, und man stretet nur noch um de Umstände und Klauseln, unter denen es möglch sen soll. Her hat de gesamte Gesellschaft enen Punkt errecht, an dem ken Konsens darüber mehr möglch st, warum menschlches Leben ganz P rundsätzlch ncht getötet werden sollte. De rage nach Leben und Tod st ncht mehr endeutg beantwortbar. Se st zu ener Frage der Abwägung von Umständen geworden. Jeder weß, daß de Tötung von ohnmächtgem, schutzbedürftgem, schwachem Leben Unrecht st. Es gbt kenen Menschen, der das n senem Herzen ncht wüßte. Wenn das Bundesverfassungsgercht deses Gesetz ncht verhndert, wrd nur noch übrg bleben, de Menschen auf das anzusprechen, was se m Innersten schon wssen. Wenn de Stunde kommt, n der de Menschen unseres Landes auf das, was se wssen, ansprechbar sen werden, wrd auch de Frage nach der Demokrate gestellt werden. Man wrd fragen, ob de Demokrate das Recht habe, aus Unrecht Recht zu machen. Wr wssen aus der Erfahrung der antken Kultur, daß damals de Demokrate mmer weder abgeschafft wurde, wel de Menschen de Erfahrung machten, daß se dazu negte, das Recht frezugeben und es m anarchschen Interessenkampf der Gesellschaft aufzulösen. Darn legt de längerfrstge Gefahr für de Demokrate n Deutschland: Weshalb hat der Bundestag so umfangreche flankerende Maßnahmen zur Verabschedung der Frstenregelung beschlossen? Mehr Kndertagesstätten sollen zur Verfügung gestellt werden. Jede Frau bs zum zwanzgsten Lebensjahr soll auf Antrag des Arztes aus Steu- werden Demokrate das Recht, und damt den Grund, auf dem se set 1945 gestanden hat, besetgen darf. Deshalb wrd es für de Zukunft der Demokrate n Deutschland entschedend sen, ob das Bundesverfassungsgercht das Gesetz bestätgt oder für ungültg erklärt. Der ehemalge Präsdent deses Gerchts hat es klpp und klar für verfassungswdrg erklärt. So entsched das Gercht auch schon m Jahre 1975> nachdem zum erstenmal m Bundestag ene Frstenregelung beschlossen worden war. Allerdngs müßte nach der Logk deses Arguments das Strafen engestellt werden. Tatsächlch gbt es mmer mehr Bezrke unserer Innenstädte, n denen de Polze gezwungen st, auf de Verfolgung von Straftaten zu verzchten. Wenn dese Entwcklung allgemen wrd, kehrt der Naturzustand weder und jeder setzt sch nur noch nach dem Maß der Macht und der Brutaltät, über de er verfügt, durch. Genau des gescheht jetzt m Verhältns des Staats zu den ungeborenen Kndern. Er lefert se der Wllkür von prvaten Indvduen aus Und hört damt auf, Staat m modernen Snne zu sen. De andere Sete der Realtät st de, daß es unmenschlch wäre, ncht zuzugeben, daß es schwere Stuatonen der Verstrckung und der Verzweflung für Frauen gbt. Nemand hat das Recht, deswegen persönlch zu verdammen und zu rchten, vor allem wenn er aufgrund ener begünstgenden bürgerlchen und famlären Lage vor solchen Anfechtungen geschützt st. Es st ene unbezwefelbare Forderung der Humantät, daß der Frau m Enzelfall jede Hlfe gelestet werden sollte, de se zu ener menschenwürdgen Bewältgung der Lage befähgt. En weterer, fast unbegreflcher Aspekt st der, daß solche Lagen ener tragschen Verstrckung, ener seelschen und menschlchen Ausweglosgket n der rechsten Gesellschaft, de es je n Deutschland gegeben hat, mllonenfach vorkommt. Dabe st es unerheblch, ob ene wrklche Notlage vorlegt, ob dese Notlage nur subjektv empfunden wrd, oder ob n velen Fällen ganz enfach das Unrechtsbewußtsen verschwunden st. Daß sch de Menung wetgehend öffentlch durchsetzen konnte, man könne solche Lagen durch Tötung enes menschlchen Wesens beheben, zeugt von enem unbegrffenen und vellecht unbegreflchen seelschen Elend deser Gesellschaft. Dese Gesellschaft st hrem egenen humanen Wesen zutefst entfremdet. Der tefere Grund der kollektven seelschen Selbstentfremdung der Deutschen hegt m Verlust der hstorschen Demenson und damt ener gemensamen Snnvorstellung n der Zukunftserwartung des deutschen Volkes. De entschedende Frage blebt also de, ob es gelngt, durch de Krse ener tefen Selbstentfremdung hndurch de frehetlchen Insttutonen der Demokrate und des Rechts zu erhalten. Alles hängt daran, ob das Recht erhalten wrd, oder ob das Verständns der Demokrate so pervertert wrd, daß se unter falscher Inanspruchnahme humaner Werte und Ideale das Recht besetgt. Zu deser Perverson gehört, daß de Menschen heute mehrhetlch ncht mehr an de humanserende und kultverende Kraft des Rechts glauben. Wr glauben, das Recht se von vornheren unmenschlch, wel es n velen Enzelfällen der ganzen Tragk der persönüchen Verstrckung ncht gerecht werden könne. Es st wahr, daß das Recht als ene generelle Norm der Besonderhet des enzelnen Falles ncht gerecht werden kann und sch auch gar ncht darauf enlassen darf. Es st daher de egene, unersetzlche Aufgabe des Rchters, auch de Besonderheten des Enzelfalls n Betracht zu zehen, ohne dabe de allgemene Rechtsnorm zu verletzen und ohne den Unrechtscharakter ener Straftat enzuschränken. Deshalb gbt es n jeder Strafbestmmung de möglche Anerkennung mldernder Umstände und n besonderen Fällen das Gnadenrecht als enen egenen Rechtsttel. Gerade aufgrund der Abtrebungsproblematk würde es sch nahelegen, das Gnadenrecht neu zu regeln, denn es wäre ene unerträglche Heuchele zu bestreten, daß es Fälle gbt, n De Tötung von Ungeborenen st mt dem Chrstentum unverenbar sagte das Bundesverfassungsgercht damals, der Staat könne auch auf Strafe verzchten, wenn es hm gelnge, ene enzge Bedngung zu erfüllen. Dese Bedngung lautete, daß er andere Mttel fnden müsse, um wengstens den Unrechtsgehalt deser Tat m öffentlchen Bewußtsen zu halten. Wenn es wrklch genügt, das Bewußtsen des Unrechts zu schaffen oder zu erhalten, st ganz verständlch, daß man, we Frau Süßmuth, überlegt, ob ncht Hlfe besser geegnet sen könnte als Strafe, um de Tat zu verhndern. Egentümlcherwese war aber gerade Frau Süßmuth, als se de Strafverfolgung der Vergewaltgung n der Ehe forderte, davon überzeugt, daß de Strafandrohung das Unrechtsbewußtsen hervorrufen und zur Tatverhnderung betragen könne. Darf der Rechtsstaat grundsätzlch auf Strafe verzchten? Was wäre de Folge deses Verzchts? Auch her muß de Frage nach der Unversalserbarket der Handlungsmaxme gestellt werden. Wenn der Staat de Verfolgung auch aller anderen rechtswdrgen Handlungen von der Wrksamket der Strafe abhängg machen würde, würde das m Ergebns sene Selbstabschaffung bedeuten! In der Bundesrepublk werden, mt stegender Tendenz, jährlch rund fünf Mllonen krmnelle Delkte verübt. Wenn de Rate der Mordaktonen bespelswese ene bestmmte Höhe errecht hat, denen nur Gnade und Erbarmen ene menschlche Antwort sen können. Der Verzcht auf de Unversaltät der Prnzpen des Rechts wäre aber der Verzcht auf Humantät überhaupt. Natürlch st jede Anwendung abstrakter Rechtsnormen auf enen Enzelfall mt Leden verbunden. Aber der Pres, der an Leden bezahlt werden muß, wrd unendlch vel größer, wenn man das Recht außer Kraft setzt. Das wußte auch Goethe, der unter den Klasskern der Weltkultur geradezu als der Inbegrff gelebter und gedchteter Humantät glt. Im Rat von Wemar wurde enmal lange darum gerungen, ob ene junge Frau, de hr eben geborenes Knd getötet hatte, hngerchtet werden sollte. Der Herzog von Sachsen- Wemar verlangte von jedem der Ratsmtgleder de schrftlche Bestätgung, ob es mt der Hnrchtung enverstanden se. Goethe, der de Gretchentragöde, de enzge wrklche Tragöde senes Werks, gedchtet hatte, schreb, nach langem Zögern, hnter senen Namen: ch auch. Er war es, der we kaum en anderer de Tefe der menschlchen Tragk erfaßt hatte: alles was dazu mch treb, Gott! war so gut! ach, war so leb!" Daß er dennoch mente, zustmmen zu müssen, hatte kenen anderen Grund, als daß er scher wußte, daß de Aufgabe der Prnzpen des Rechts nhumaner st, als das Leden, das sch en Mensch durch den Verstoß gegen das Recht zuzehen kann.

4 In Kürze An unsere Leser m Norden De Redakton unserer Wochenzetung und de Staats und Wrtschaftspoltsche Gesellschaft eröffnen am Denstag, 22. September, Uhr, m Haus der Provnzalloge Nedersachsen", Moorwedenstraße 36, 2C00 Hamburg 13 (gegenüber Dammtorbahnhof), de Vortragsrehe 1992/93. Das Eröffnungsreferat hält Professor Dr. Klaus Motschmann zu dem Thema De multkulturelle Gesellschaft - Herausforderung und Antwort. Notwendge Randbemerkungen zu enem zentralen Thema unserer Poltk." Professor Motschmann, Jahrgang 1934, Studum der Evangelschen Tneologe, Neueren Geschchte und Poltk n Ost- und West-Berln, st set 1972 Professor für Poltkwssenschaft an der Hochschule der Künste n Berln und set 1986 Schrftleter des Monatsblattes der Ev. Notgemenschaft n Deutschland. Zahlreche Veröffentlchungen, nsbesondere zum Problemkres Chrstentum, Ideologe, Poltk. Entrtt fre - Gäste wllkommen Neder mt Walesa!" Polen gerät mmer stärker n de Krse. Jetzt demonstrerten Arbeter vor dem Regerungsstz n Warschau und forderten höhere Löhne und schere Arbetsplätze. Se schren n Sprechchören: Betrüger! Neder mt Walesa!" Ausländer arbeten schwarz Im deutschen Baugewerbe arbeten nach Schätzungen mndestens Ausländer schwarz. Nach ener Informaton der IG Bau Stene Erden entsteht dadurch en Schaden für de Sozalkasse von 11 Mllarden Mark. Republkaner n Mtteldeutschland Nach ener Umfrage des Menungsnsttuts Forsa kämen be Wahlen de Republkaner n alle mtteldeutschen Parlamente. De CDU müßte mt erheblchen Enbußen rechnen; am schlechtesten würden se n Brandenburg abschneden. Dort bekämen se ledglch 14 Prozent. In Mecklenburg- Vorpommern 23, n Sachsen 26, n Thürngen 30 und n Sachsen 38 Prozent. Leben auf Pump Prvate Haushalte stehen gegenwärtg mt rund 750 Mllarden Mark n der Krede: en Drttel davon snd rene Konsumkredte. Allen m letzten Jahr wurden für 30 Mllarden Mark Waren auf Pump gekauft. GUS größter Erdölproduzent De ehemalge Sowjetunon st mmer noch der Welt größter Erdölproduzent wurden dort 515 Mllonen Tonnen Öl gefördert. USA und Saud-Araben folgen auf Platz zwe und dre mt 419 bzw. 410 Mllonen Tonnen Öl. Extremsten: Vertrebung: De Sprache als Mttel der Mächtgen De ethnsche Flurberengung" und de bsher bespellosen Verbrechen am deutschen Volk De Vertrebung en Verbrechen zu nennen, st angeschts der jüngsten grausamen Eregnsse m ehemalgen Jugoslawen zur Gewohnhet geworden. Mt dem poltschen und zuglech unmenschlchen Mtteln der Vertrebung sollen vollendete Tatsachen geschaffen werden. Man nennt des setens der Serben, de sch dese Praxs der Vertrebung zu egen gemacht haben, neuerdngs ethnsche Säuberung", ethnsche Flurberengung". Auch der Begrff Völkermord" st gebraucht worden, übrgens von Bundesaußenmnster Klaus Knkel. Man hat berets berchten müssen, daß de Methode der Vertrebung der Menschen aus hrer Hemat n Bosnen-Herzegowna durch de Serben den Erfolg" verbuchen konnte, de nchtserbsche Bevölkerung von mehr als zwe Drttel des bosnschen Staatsgebetes vertreben zu haben." Und de Vertrebung dauert fort, ohne daß de Weltgemenschaft dagegen etwas unternmmt, um dese Unmenschlchket zu beenden, hr Enhalt zu eebeten und ene Rücksed lung veranlassen zu Können. Aus gutem Grund werden de be uns n der Bundesrepublk Deutschland Zuflucht suchenden und fndenden Bewohner von Bosnen-Herzogowna Vertrebene" genannt, weshalb dann auch glech de Assozaton aufkommt, daß set Jahrzehnten mtten unter uns de deutschen Hematvertrebenen aus Ostdeutschland jensets von Oder und Görltzer Neße, aus den sudetendeutschen Gebeten und den deutschen Sedlungsgebeten von der Ostsee bs zu den Karpaten Zuflucht und en neues Zuhause gefunden haben. Im ganzen waren es 15 Mllonen. Aber wurde ncht be uns m Verlauf der Jahrzehnte mehr und mehr über de Tatsache der Vertrebung geschwegen und Unverständns dafür offenbart, daß es mmer noch Menschen n der Bundesrepublk Deutschland gbt, de sch Hematvertrebene, später dann nur noch Vertrebene, nennen, und des obendren berechtgterwese. Vele gute Ratschläge wurden verbretet: Lebe Mtbürger, Ihr müßteuch eben mt dem Schcksal abfnden." In den letzten Jahrzehnten snd vollendete Tatsachen geschaffen worden." De Vertrebung der Deutschen st aus dem zu erklären, was vorangegangen st." Als deutsch-polnsche Schulbuchempfehlungen n den sebzger Jahren, während der Euphore der Entspannungspoltk zwschen deutschen Demokraten und polnschen Kommunsten ausgehandelt wurden, durfte der Begrff Vertrebung" ncht gebraucht werden. Man setzte dafür den ener Bevölkerungsverschebung" en, was aber nchts anderes als Lüge und demokratsche Anbequemung an kommunstsche Tabus gewesen st. Für de Kommunsten von Ost-Berln bs Warschau hatte es ne ene Vertrebung gegeben, Lnksaußen wächst de Gewaltberetschaft Terrorsten ändern Stratege: Flächenbrand" statt Enzelattentaten Von den Rostocker Vorfällen ganz und gar n den Bann gezogen, schent de Öffentlchket n Deutschland nur noch Rechtsextremsten zu kennen. Was sch am lnken Rand zusammenbraut, wrd von velen kaum noch ernstgenommen. Mt dem Zusammenbruch der DDR und des kommunstschen Blocks se de lnke Gefahr egentlch erledgt, so glaubt oder hofft man. En vellecht verhängnsvoller Irrtum. Von der Enhet getroffen wurden m wesentlchen de dogmatschen Kommunsten und Sozalsten. Darüber hnaus haben de Unmengen deologsch kaum genau klassfzerbarer Zetgestlnker de Fahne wetgehend gestrchen. Beden Gruppen war gemensam, daß se zwar ener poltschen Verblendung erster Ordnung zum Opfer gefallen waren, aber dennoch kaum zum harten Kern des lnken Gewaltpotentals gezählt werden konnten. Eher schon übernahmen se de Rolle der fredlchen Demonstranten", hnter denen sch de egentlchen Gewalttäter verschanzten. Dese aber, de sogenannten Autonomen" und andere, snd von der poltschen Entwcklung kenesfalls weggespült worden. Stattdessen hat es den Anschen, daß hre Aggressvtät nur noch gestegert wurde. Von hrem Umfeld zunehmend entblößt, nmmt be lnken Terrorsten wahrschenlch auch jede Rückschtnahme auf de öffentlche Menung ab. In dem Wahn, Verfolgte" zu sen, de von allen verlassen wurden und sch nach enem verglechswese harmlosen BRD-Imperalsmus" nun dem lebhaftgen Verten Rech" gegenüber sehen, stegern se hren Haß ns Pathologsche. De Terrorgruppe RAF sprcht denn auch velsagend von ener Gegenmacht von unten", de her müsse ( Das Ostpreußenblatt" berchtete): Statt gezelter Attentate auf hochgestellte Personen soll nun offenbar be guter Gelegenhet en Flächenbrand ausgelöst werden, festgemacht an populstschen Themen we Wohnungsnot (Hafenstraße?) oder Ausländerfendlchket. Der Kern des Lnksaußen-Potentals hat an Masse verloren, doch er st zusammengeschmolzen we en Schneeball n der Hand: Immer klener, aber auch mmer härter. Statt mt enem angeblch revolutonären" Stoßtrupp hat es unser Land nunmehr mt ener Bande gut organserter Amokläufer zu tun, be denen jede poltsche Enflußnahme zwecklos sen dürfte. Hans Heckel man sprach leber von Bevölkerungstransfer" oder Umsedlung". Nach der Wende m ehemalgen Ostblock war der tschechoslowaksche Staatspräsdent Vaclav Havel der erste, der de Vertrebung der Deutschen, der Sudetendeutschen aus hrer Hemat, en Verbrechen nannte und von Rache, de geübt worden se, und ncht vom Recht sprach, um de Vertrebung zu charakterseren. Allerdngs wurden dann, als der Prager Vertrag ausgehandelt wurde, ncht de notwendgen Konsequenzen g ezogen, und dese hätten de Folgen der Vertreung, das Recht auf de Hemat und das Egentum der Vertrebenen betreffen müssen. Im War- Das Bespel Vetnam: Oft schwer durchschaubare Allanzen zwschen den Supermächten brngen weltwet Völker um de Grundlagen hres natürlchen Lebensraumes Foto Archv schauer Vertrag der Grenzbestätgung wrd de Vertrebung zwar bem Namen genannt, aber ncht als Verbrechen verurtelt, sondern ledglch als Led regstrert. In der bnnendeutschen Dskusson, bs hn zum Zentralkomtee der deutschen Katholken, hat man es sch angewöhnt, zwar, und des bestmmt berechtgt, von den Verbrechen, de m deutschen Namen begangen worden snd, zu sprechen, aber dann nur noch von dem Led, das den Deutschen durch de Vertrebung wderfahren st. Her wrd offenkundg mt zweerle Maß gemessen. Ncht nur was bs 1945 anderen Völcern geschehen st, war und blebt en Verbre- Auch 1945 und n den Jahren danach wurde das vollzogen, was jetzt als ethnsche Säuberung", ethnsche Hurberengung", Vertrebung" weltwet und auch von den Regerungsparteen und der Opposton n der Bundesrepublk Deutschland verurtelt und verdammt wrd. Wo aber bleben Verurtelung und Verdammung bem Aushandeln des Warschauer Vertrages von 1970, bem Aushandeln des Warschauer Grenz bestätgungsvertrages von 1990? Müssen wr Deutsche uns heute noch fragen lassen, ob wr ncht mt der beretwllgen Bestätgung der Vertrebung als enes de Gebetshoheten veränderten Faktums Schuld auf uns geladen haben? Man kann sch jetzt nämlch, weswegen des her zu nennen st, darauf berufen, daß durch Vertrebungen neue ethnsche Zusammenhänge geschaffen werden und daß durch Vertrebungen neues Recht" gestftet worden st. Auch jetzt geht es weder um vollendete Tatsachen". De Neue Zürcher Zetung" schreb soeben: De serbsche Sete hat de Bevölkerungsstruktur mt unmenschlchen Mtteln verändert und damt fortan muslmschen Terrtoralansprüchen de Grundlage entzogen. Wenn de Jahre enmal um snd, wrd Europa resgnert feststellen, daß m enst muslmschen Land nun serbsche Famlen leben, daß dort ene neue Generaton heranwachse, Menschen, de am Unrecht von enst kene Schuld trfft und de hrersets wederum nur durch en neues Unrecht vertreben werden können. An Bespelen herrscht n der europäschen Geschchte deses Jahrhunderts ken Mangel." Wr brauchen her nur auf Ostdeutschland oder das Sudetenland zu verwesen. Vertrebungen schaffen ken neues Recht. Und de Vertrebung währt so lange, solange ncht de aus der Hemat Vertrebenen von hrem Recht auf de Hemat Gebrauch machen konnten. Warum ausgerechnet der ehemalge polnsche Mnsterpräsdent Dadeusz Mazoweck auserkoren wurde, über de Geschehnsse m ehemalgen Jugoslawen zu berchten, verdent schon deswegen en Fragezechen, wel gerade er 1990 auf das Heftgste gedrängt hat, Vertrebung und Annexon aufgrund der vollendeten Tatsachen zu legalseren! Warum haben aber wr Deutsche uns daran betelgt, der Legalserung der Vertrechen, auch all das, was dem deutschen Volk nach bung aus freen Stücken zuzustmmen wderfuhr, war und blebt en Verbrechen. Herbert Hupka Alternatven: Drtter Weg n der Lohnpoltk? Investvlöhne - Kaptalbldung von über 100 Mllarden möglch Das Gespräch über neue Wege n der Lohnpoltk hat Auftreb bekommen. Be der Lufthansa krselte es. De Personalkosten nahmen überhand und drohten, de stolze Flotte der zvlen Luftfahrt n Deutschland an den Boden zu zwngen. Dese Gefahr ref de Deutsche Angestelltengewerkschaft, de be den Arbetnehmern der Lufthansa gut vertreten st, auf den Plan. Zum Auftakt der Tarfverhandlungen zwschen der Lufthansa und den Gewerkschaften DAG und ÖTV hat de DAG en Sanerungspaket vorgelegt, das den enmalgen Verzcht auf en 13. Monatsgehalt, neue Vergütungsstrukturen und ene Verlängerung der Arbetszet bem Bordund Bodenpersonal vorseht. De Offerte der Gewerkschaft - her nur der DAG - seht auch ene veränderte Bezahlung von Mehrflug- und Überstunden vor. De DAG-Verhandlungskommsson erwarte ähnlche Zugeständnsse von den außertarflchen Angestellten, den Letenden Angestellten und dem Vorstand des Unternehmens. Nach ersten groben Berechnungen könnten dese Angebote Ensparungen n Höhe von etwa 500 Mllonen DM bedeuten. De Gewerkschaft ÖTV erhob sofort den Zegefnger und krtserte das Angebot der benachbarten Gewerkschaft. De OTV sehe kenen Anlaß, tarflche Standards be der Lufthansa ohne weteres zur Dsposton zu stellen. De Lage der DGB-Gewerkschaften st n deser Frage komplzert. De größte Mtgledsgewerkschaft IG Metall hat bsher solche Konzessonen m freen Gelände der Lohnpoltk stets abgelehnt. Aber se wrd zusammen mt dem Dachverband DGB und den anderen Gewerkschaften an deser Entwcklung ncht ganz vorbegehen können. Denn Verbndungsmann n deser Sache st ken anderer als der Vorstzende der CDU- Sozalausschüsse, Ulf Fnk, der auch stellvertretender Vorstzender des DGB st. Er hat nzwschen das Sgnal der Lufthansa und der DAG aufgenommen und vorgeschlagen, noch n desem Jahr durch en Gesetz über den Investvlohn ene vermogenspoltsche Offensve enzuleten Er nennt das den drtten Weg n der Lohnpoltk. rückhaltung deutscher Unternehmen deses Arbemehmerkaptal enen sch selbst tragenden Aufschwung n den neuen Bundesländern auslösen könne. De Treuhandanstalt habe mt enem Vorkaufsrecht der Belegschaften gute Erfahrungen gemacht. Uber 200 Betrebe wurden n den letzten Monaten durch Belegschaftsverkäufe prvatsert. Das Presseecho war beachtlch. Ene norddeutsche Zetung nannte das Angebot vorbldlch". Des Kranchs Flügel snd unter der schweren Last von 542 Mllonen Mark Verlust m ersten Halbjahr 1992,lahm' geworden." Selbst der bewußteste Klassenkämpfer (st etwa Stenkühler gement?) könnte weder das horrende Defzt noch de bsher m Verglech hohen Gehälter und Sozallestungen der Lufthansa gnoreren. Das DAG-Angebot zeuge dagegen von Verantwortungsbewußtsen n turbulenter Zet. Deser Überlegung kann zugestmmt werden. Aber was soll geschehen, um auch de Gewerkschaften über den DAG-Berech hnaus für solche Überlegungen zu gewnnen. Das Ganze geht wohl nur m Paket. Der Gesetzesvorschlag über de Enführung des Investvlohns gehört dazu. Der Bundesfnanzmnster hat gerade ene Überlegung über de wünschenswerte Lohnentwcklung m Jahre 1993 angestellt. De Gewerkschaften konnten Mtwrkungs- und MtbestmmuQgmchte be desem Tarfpaket erhalten, de hr Mßtrauen gegen neue Wege und Expermente n desem Kernberech der gewerkschaftlchen Arbet abbauen könnte. Aus Dresden wrd berchtet, daß der sächssche Mnsterpräsdent, Kurt Bedenkopf, der sch offenkundg zu Höherem berufen fühlt, planmäßg sen schon vorhandenes gutes Verhältns zu den Gewerkschaften pflegt, damt deses Vertrauens-»& ^ 8 ebenen Stunde zur Verfügung u r e steht. De wchtgsten Gewerkschaften haben *u u 5 et, daß se das Wrken des a n c d e u t sachsschen Mnsterpräsdenten n wchtgen tragen der gewerkschaftlchen Poston und Auf Lohnerhöhungen I r>nnnrlshr>r»r>««ofp«..i..,, hsc J~t_ «. u7. ^ gabe 2 u als -u en P«postves nves zechen Zechen betrachten, das scn sch X Ä Ä Ä» zahlt werden, sondern als Tel des Arbetnehmerkaptals m Betreb oder über Anlagegenossendesregerung und den mmer wederkehrenden A enung wohltuend untersched* von den schwankenden Expermenten der Bunschaften n den neuen Ländern nvestert werden vorschlagen, de den Kern des Sozalstaats antasten wollen. Fnk schätzt, daß auf dese Wese n den nächsten tä, e^ n / 8 I on über r e n l a, t a l b l d u n s c u e I l e v Mt Bedenkopf und Fnk snd schon zwe Posuonslampen auf dem Felde der Tarfvertragspar 100 Mllarden DWC erschlossen werden könnte Fnk geht noch weter. Er ment, daß gerade vor dem Hntergrund ener starken Investtonszu- teen angezündet worden, de auch de IG Metall nteresseren könnten. Werner Mühlbradt

5 5. September 1992-Folge 36 - Sete 5 05 tfprmffnblqt Aus aller Welt Gefangenschaft: Lagerunverstät für Polens Offzere Untersuchungen belegen korrekte Behandlung durch de Wehrmacht Nach der Nederlage Polens gegen de verbündeten deutschen und russschen Truppen m September 1939 lesteten nur noch wenge Polen Wderstand. Zu hnen gehörte neben Mnsterpräsdent Skorsk Kardnal Hlond und General Wladslaw Anders. Zunächst von den Dreen der wetaus Unbekanntere, sollte letzterer sch bald enen Namen machen, der heute noch be den mesten sener Landsleute unvergessen st. Und des fast alles eher zufällg als folgerchtg. Denn nemand hat dem am 11. August 1892 n Blone be Warschau geborenen Wladslaw Anders an der Wege gesungen, daß er enst der mltärsche Ehrenreter Polens sen wür- Rapack helt selbst Vorlesungen de. Da wurde er zuerst enmal russscher Staatsbürger und hatte n der Zarenarmee zu denen, bs dann de dre Telungsmächte Polens (Deutschland, Österrech und Rußland) allesamt als Verlerer aus dem Ersten Weltkreg scheden und de Polen 1918 weder enen egenen Staat erhelten. Ihm stellte sch der patrotsch gesnnte Wladslaw Anders als Berufssoldat zur Verfügung und brachte es schleßlch mt senen mltärschen Talenten bs zum Brgadekommandeur, als der Zwete Weltkreg ausbrach und de Deutsche Wehrmacht hren Bltz-Seg über de polnsche Armee errang. General Anders Fel Ende September 1939 der n Ostpolen enmarscherenden Roten Armee n de Hände und geret n Kregsgefangenschaft. Durch ene glücklche Fügung entgng er dem Schcksal der mesten sener gefangenen Offzerskameraden, de m Frühjahr 1940 be Katyn und anderen Orten von der stalnstschen Gehempolze lqudert wurden. Sen enst russscher 1 " Geburtsort Blone und sene vorzüglchen russschen Sprachkenntnsse halfen hm, de sowjetsche Haft lebend zu überstehen. Nach Ausbruch des deutsch-sowjetschen Kreges m Jun 1941 erschen Anders sener Gewahrsamsmacht über Nacht als natürlcher Verbündeter und durfte de Sowjetunon beresen, um polnsche Frewllgenverbände aufzustellen. Dese führte er 1942 über Persen n den Vorderen Orent und nach Nordafrka. Be Kregsende war Wladslaw Anders Kommandeur des II. Polnschen Korps und bot den n deutschen Oflags" (Lager für kregsgefangene Offzere) gehaltenen Eolnscnen Offzeren den Entrtt n sene enste an. Da er sch wegerte, sene Truppen der halbkommunstschen Regerung n Warschau zu unterstellen und entschlossen war, sen Korps nach England zu überfuhren, schlössen sch hm besonders jene polnschen Offzere und Soldaten an, de glechfalls ene Zukunft m Westen der Rückkehr n de Hemat vorzogen. We en vertraulches Dokument des Obersten Allerten Hauptquarters n Europa vom 5. Jul 1945 auswest, entscheden sch allen vom Oflag" Murnau n Oberbayern über 600 polnsche Offzere für de Anders-Armee". Aus dem Oflag" Dössel be Kassel schlössen sch neben anderen bekannten Persönlchketen der berühmte polnsche Maler Maran Bohusz-Szyszko und der renommerte Elektrotechnk-Professor Jerzy Lubelfeld General Wladslaw Anders an und gngen mt hm nach England. Zahlreche der Zetgeschchtlchen Forschungsstelle Ingolstadt (ZFI) vorlegende Zeugnsse und Brefe dokumenteren Leben und weteres Schcksal der mt General Anders weggezogenen polnschen Offzere. Ihnen st zu entnehmen, daß de kregsgefangenen polnschen Offzere korrekt nach den Regeln der Genfer Konventon behandelt wurden und sogar Gelegenhet geboten bekamen, sch an Lager-Unverstäten" weterzublden. So helt bespelswese der spätere polnsche (kommunstsche) Außenmnster, Adam Rapack, an der Lager-Unverstät" m Oflag" Dössel Vorlesungen über de künftge sozalstsche Gesellschaft n Polen" und unterrchtete der Warschauer Krchenhstorker Jelonek sene Offzerskameraden n polnscher Krchengeschchte. Überleferte Fotos zeugen auch vom regen relgösen Leben n den verschedenen Oflags". General Anders stellte dese Behandlung der kregsgefangenen polnschen Offzere durch de Deutsche Wehrmacht den Massakern gegenüber, de de Sowjets an senen Kameraden be Katyn angerchtet hatten und entsched sch auch aus desem Grund für en weteres Exl n England. Dort verfaßte er 1949 sene Autobographe Army n exle" und wurde 1954 Mtgled m Dreerrat des polnschen Exls". Deser repräsenterte weterhn das Free Polen". Alfred Schckel Professor Jerzy Lubelfeld war-nach Kartekarte des Zentralen Suchdenstes - Gefangegen, de Kregsgefangene mt unverstä und organserte regelmäßg Vorlesunner n den Oflags II A, II E und VIB. Nach rer Ausbldung durchführten. De Vorlesungen waren gut besucht. senen Angaben kann en gewsser Uberblck über de Lager und das dortge Gestesleben Das Oflag VI E, Dorsten, bs Ende 1941 gegeben werden: mt (etwa 1200) polnschen Offzeren, Das Oflag II A, Prenzlau, n dem sch besaß ene Bblothek (1150 Bände) und bs März 1941 (ungefähr 2800) polnsche führte mt vel Erfolg sehr velsetge Vorlesungen durch. Offzere befanden, verfügte über ene gute Bblothek und über en Lesezmmer. Das Oflag VIIA, Murnau, bs 1945 mt Das Oflag II B, Arnswalde, mt (etwa (etwa 4000) polnschen Offzeren, verfügte über ene Bblothek ( Bände). 2500) polnschen Offzeren bs Ma 1942, hatte ene Bblothek mt4000 Bänden und De Unverstät bot sehr verschedenartge Vorlesungen und Vorträge an und ene zrkulerende Bblothek. Gut organserte und besuchte Unverstät. funktonerte sehr gut. Das Gestesleben Das Oflag II C, Waldenburg, von 1942 n desem Oflag war sehr rege. bs 1945 mt (etwa 6000) polnschen Offzeren, besaß ene Bblothek, de sch von 1941 mt (etwa 2000) polnschen Offze Das Oflag X A, Sandbostel, bs Ende auf Bände erweterte. Ene ren, besaß ene Bblothek mt 6000 Bänden und veranstaltete zahlreche Vorle gut organserte Unverstät mt sechs Vorlesungssälen und enem Raum für sungen. wssenschaftlche Arbeten ermöglchte Das Oflag X C, Lübeck, bs 1943 mt enen velsetgen Unterrcht und Kurse (etwa 1500) polnschen Offzeren, verfügte über ene gute Bblothek (7000 Bän für Fremdsprachen. Das Oflag II D, Groß-Born, set 1942 de); das gestge und kulturelle Leben war mt (etwa 5000) polnschen Offzeren, aber sehr begrenzt. besaß ene Bblothek mt Bänden. Das Oflag XII A, Hadamar, 1941 mt Es wurden Vorlesungen auf unverstärer (etwa 1000) polnschen Offzeren, hatte Ebene und Sprachkurse durchgeführt. ene Bblothek (2000 Bände) und veranstaltete zahlreche Vorlesungen. Das Oflag II E, Neubrandenburg, bs 1943 mt (etwa 2700) polnschen Offzeren verfügte über ene 6000bandge B 400) polnschen Offzeren, verfügte über Das Oflag XIIB, Manz, 1941 mt (etwa blothek sowe regelmäßge und gut besuchte Vorlesungen. und Studerzmmer. Es wurden zahlre ene 5000bändge Bblothek, Lesesäle Das Oflag VI B, Dössel, set September che Vorlesungen durchgeführt und ene 1942 mt (etwa 2500) polnschen Offzeren besaß ene Bblothek (6000 Bände) große Zahl von Offzeren setzten hre Studen fort. Reges Gestesleben. t \ De ostpreußsche Famle Lewe Landsled, also Ihr sed ganz große Klasse". Deses Lob von unserm Landsmann Gerhard Henng aus Oelsntz soll ch mt herzlchen Grüßen wetergeben. Er hat ncht nur das gewünschte Gedcht erhalten, sondern auch Hefte und sogar en Vdeo - na, wenn das nuscht s! Und ebenso gefreut haben sch Gertrud Gromball, be der sch Schulfreunde aus Patersort meldeten, Edth Schröter, de hrem Vetter Henz auf de Spur kam - en Dankeschön geht da besonders an de Tante des Gesuchten -, Marta Kuber, de endlch de Anschrft hrer set Ewgket gesuchten Schulfreundn bekam, und Segfred Ulhardt über de Sonja"-Zusendungen. Und ch hab mch auch gefreut, wenn enem en ganz lebes Puschechen" geschckt wrd, da wrd enem ganz warm ums Herz. Danke, lebe Alosa Schade. Und mt dem Mund von Tante Malchen" - hrer Leblngsrolle - sprach Gerda Gatjens: Für alles, was Se für uns Ostpreußen tun und we Se sch zerrebbeln, da wrd enst Ihr Weg zum leben Gottchen ncht nur mt Flzuntersätzchen geplastert sen, sondern mt Perdeln und Demanten!" Eck dank ook scheen - Flzwuschkes snd mr leber, auf Perdels gltscht man zu lecht aus! Aber vellecht Wuschen mt Perlen bestckt - war auch mal ganz was Fenes! Und nun ausgefegt und Sand gestreut und paar Kalmusstrempelchen dazu: Klar Schff für neue Fragen und Wünsche. Ich grapsch enfach n den vollgepremsten Krepsch! Und zehe blnd heraus: Frau Ursula Rafetzeder-Lach, Tempel weg 10 n 3006 Burgwedel 3, möchte etwas über das Schcksal der bekannten Köngsberger Buch- und Kunsthandlung Techert wssen. De Malern verkaufte noch 1944 an se enge Ndden-Blder. Was st aus hnen geworden? Ene Spezalkarte (Kope) von Köngsberg mt Modtten sucht Herr Erch Schöneberg, Stenachstr. 54 n 7410 Reutlngen lf. Auf hr sollen das Forsthaus und das daneben legende Kanthäuschen verzechnet und als solche auch bezechnet sen. Der Tp, sch an uns zu wenden, kam übrgens vom Insttut für Angewandte Geodäse. Wer ernnert sch ncht an unsere alten Gärten mt den jetzt so prallen, leuchtenden Jurjnen"? De Sängern Ruth Segatz hat m vergangenen Jahr Dahlensamen aus dem Köngsberger Tergarten und vom Schloßtecn mtgebracht. Nun blühen se und zaubern en Stückchen Hemat. Frau Segatz möchte dese Blumenfreude auch anderen vermtteln und betet sch an, hnen Samen zu senden. Wer Interesse hat: Antwort mt Freumschlag an Frau Ruth Segatz, Kapellenstr. 56 n 2957 Westoverledngen. Unser altes Anke von Tharaw" m vertrauten Platt! Wr sngen es nach der Wese von Henrch Albert am lebsten. Herr Karlhenz Kuhn, Llenthalstr. 20a n 4100 Dusburg 1, sucht de Electrola-Platte, auf der es von Carla Lodders gesungen wrd. Er wäre glücklch mt enem auf Band überspelten Auszug. (Electrola IC ). Und da snd wr weder be der Suche nach Ledern und Gedchten. De mesten Wünsche kann ch ja durch men ständg wachsendes Archv erfüllen, aber dese ncht. Da st zuerst ene egenartge Geschchte, de en Landsmann erlebte. Be enem kürzlchen Besuch n der Hemat sprach de russsche Resebegletern auf der Fahrt nach Rauschen en deutsches Gedcht: Led der Hoffnung.' Es begnnt: Wo de Nehrung aus dem Wasser stegt, der Elch sch unter Erlen zegt..." und endet... da legt enland, an das de Hemattreuen glauben, und desen Glauben läßt sch nemand rauben." Vorgetragen von deser Kussn! Wer kennt den genauen Wortlaut und Verfasser? Zuschrften an Frau Inge Beltz, Reepsholt, Wendlaweg 8 n 2947 Fredeburg 1. Klops und Mops remt sch anschenend ncht nur n dem bekannten Poem von Robert Johannes: Ich hätte enen fetten Mops, der war ncht her aus uns'rer Gegend, er fraß nch Keengsbarger Klops und gng nch aus, hätt' es geregnet sondern auch n enem mr unbekannten Gedcht vom Paulnchen und dem Mops". Das lebe Knd kaute dem Mops sogar den Klops vor. Ich suche den ganzen Text", schrebt Frau Chrsta Coenen, Gesenkrchener Str n 4050 Mönchengladbach 2- Rheydt. Folgende Bücher werden gewünscht: Georg von der Vrng"; Schwarzer Jäger Johanna" von Frau Chrstel Domschet, Grelckstr. 4d n 2000 Hamburg 54, Pfarrer Letner; Hemat her und dort" von Herrn Oskar Machmüller, Feldmochnger Str. 695 n 8000 München 5; das Knderbuch Fredesnchen" von Frau Erna Scheurer, Boberger Str. 9 n 2000 Oststenbeck-Havghorst; Das große Herbstmanöver" von Frau Margarete Wormuth, Alte Str. 17 n 6940 Wenhem; und der oberschlessche Roman Der große Janja" von ener Hamburgern. (Es sprcht sch rum!) Und jetzt en ganzes Pungelchen aufgepuhlt: Suchwünsche! Lewe Landsled, eck mott et ömmer wedder awrebble: Ich kann her nur dejengen veröffentlchen, de bsher auf alle Suchanzegen erfolglos bleben. We m Falle unseres 80jährgen Landsmanns Otto Stahl aus Bartensten. En halbes Jahrhundert lang hat er vergeblch nach Frau und Knd geforscht! Sene Frau Elsabeth Stahl geb. Schlegel wohnte bs zur Flucht n Bartensten, Fortenberg 2, senen 1941 /2 geborenen Sohn bekam er ne zu sehen, wel er erst spät aus Gefangenschaft kam. Hnwese btte an dese Anschrft: Roland Müller, Dorfstr. 61 n 0-/231 Benndorf/Sa. De Spur von dem am geborenen Hans Schukat aus Nassawen verlert sch nach amerkanscher und französscher Gefangenschaft rgendwo n Westdeutschland. Sene damals 10jährge Schwester Erka sucht hn sether vergebens. Für jede Auskunft wäre se dankbar. Ihre Adresse: Erka Wurl geb. Schukat, Bahnhofstr. 2 n Altreetz. Ebenfalls bsher vergeblch: Frau Mare-Luse Brandt, Fredensstr. 13 n O-3520 Schönhausen, sucht de Famle Hohmann, de se als DRK- Helfern m Herbst 1945 n Schönhausen betreute. De damals kranke Freda Hohmann aus Rechenthal, Krs. Mohrungen, kam n ene Anstalt, de Knder Segfred, geb , und Freda, geb , n en Hem. Alle Nachforschungen haben nur ergeben, daß de Famle vermßt se. Vellecht gbt es bald ene Klärung. Jetzt m Herbst möchte Frau Gerda Klngner geb. Ganslowet hr Hematdorf Feldeck Krs. Insterburg wedersehen. Wer möchte mtfahren? Wer lebt noch von den alten Feldeckern? Von Großmutter und Tante Auguste Znz mt deren Kndern Gustel, Lna, Emma, Ernst und Frtz hat se ne etwas gehört. Anschrft: Gerda Klngner, Tannenweg 4 n 6335 Atzbach. Der Ele wegen auch de Tel. Nr / Lebe Frau Nauber, Ihnen und allen ehemalgen Schülernnen und Lehrernnen der LBA Pogegen wünsche ch vel Wedersehensfreude be Ihrem desjährgen Treffen am n Nürnberg. Fast 60 haben sch schon durch das Ostpreußenblatt gefunden, aber es fehlen noch vele, vor allem vom Klassen Jahrgang Wer meldet sch noch be Ruth Nauber geb. Bansemr, Sülzenhede 17a n 2116 Hanstedt, Tel ? De namentlch Gesuchten kann ch leder ncht alle aufzählen! So - bleben wr be unserm neuen Famlenwunsch: Auf Wederlesen! Ihre ^Ruth Geede

6 Frau und Famle Wesenblumen Ehr und Pracht hat ken Macht, der Welt Ruhm st en Wesenblum." M en Küchenfenster beretet mr täglch Freude, denn es gbt den Blck fre auf en großes Wesenstück. De zehenden Wolken darüber - de Bäume und Zersträucher rngsum, von lebevoller Hand snnvoll angeordnet, schenken zu jeder Tageszet beruhgende Gesang und Reztaton n de Gemende der lch geschmückten Turnhalle mt Stlle. Immer weder umarmen mene Snne de Abc-Scnützen engegledert wurden. Se klene Oase voller Dankbarket. Oft snd Überraschungen mt hr verbunden. Just zur Osterzet Mädchen und Jungen auf de großen, bun waren stolz, und se freuten sch we alle entdeckte ch zwe Häschen, de sch n der ten, mt Süßgketen vollgeproppten Schultüten. Mttelmäßge Pappkegel sah ch nr Abendstunde mt entzückenden Hoppelspelen de Zet vertreben. Se jagten enander so übermütg, daß man nur noch hre weßen Schwänz von Geschwstern der Schulanfänger, gends. Klene hn und weder n den Armen damt chen aufblnken sah. En krasser Gegensatz zu solcher Turbulenz st n sommerlcher Mttagsstunde das anmutge Gleten der Ztronenfalter und Kohlweßlnge. Gesellt sch ab und an en Pfauenauge dazu, farbenprächtg und n mposanter Größe, fühle ch mch beschenkt. Doch Hasen und Schmetterlnge kehren nur selten en. Ene zwtschernde und pckende Vogelschar st täglch zu Gast. Oft nehme ch mr Zet, um hr munteres Treben zu beobachten, da de Lechtgket, de von hnen ausgeht, sch zuwelen auf mch überträgt. Es snd Spatzen und Amseln, Elstern und Möwen. Letztere begrüße ch besonders gern. Se snd Boten, de an de Kndhet ernnern, an frohe Tage an der ostpreußschen Samlandküste. Von ener Überraschung besonderer Art möchte ch jetzt berchten. Das Wesenstück wrd vom Vermeter gewartet. Regelmäßg erschent en Mann mt enem Rasenmäher. Der Krach, den er mt hm verursacht, wrkt verstmmend - der Duft jedoch für vele Stunden belebend. Frsch gehauenes Gras st ene Welt für sch. Zwe Begebenheten,de zusammenfelen,sollen abschleßend das Ztat über de Wesenblumen erklären. Kurzum, der Rasenmäher war reparaturbedürftg, ch zu glecher Zet verrest. Als ch zurückkehrte, wagte ch ncht, menen Augen zu trauen. Men mmergrünes Küchenfensterwesenstück" hatte für mene Begrüßung en blumges Festgewand angelegt. Hunderte von Löwenzahnblüten leuchteten mr goldgelb entgegen. De klenen und großen Blütensonnen reckten hr Köpfchen neugerg n de Runde. Be näherer Betrachtung schen es, als lächelten se zum tefblauen, wolkenlosen Hmmel empor. Ich lächelte mt hnen um de Wette. Kene noch so schöne Blumenanlage wrd jemals tefere Freude n mr bewrken, als dese vel zu oft Unbeachteten. Denn: Der Welt Ruhm st en Wesenblum. " Carola Boeck Schultütenparade Abc-Schützen damals und heute - Von Henz Glogau Mene Enkel gehen schon n de Schule. Ich war dabe, als se n der fest se, de noch enen Kndergarten besuchten, ncht futternedsch werden sollten wegen der herrlchen Süßgketen. Doch be desen Schultütenparaden pesackten mch Ernnerungen. Enmal an de egene Enschulung Ostern 1931 und zum anderen an de menes Sohnes Ralf m September Ich hatte 1931 be menem Schulantrtt m Masurschen kene Schultüte gesehen. De Weltwrtschaftskrse verschonte selbst unser Dorf und uns Abc- Schützen ncht. Ich war von dem neuen, nach Leder duftenden Ranzen, der Fbel, der Schefertafel mt den roten Lnen und Kästchen, dem Schwamm und dem Lappen, dem hölzernen Federkasten, auf dessen Deckel rote und gelbe Blumen und grüne Blätter gemalt waren und n dessen Innern en langer, zur Hälfte mt Goldpaper umwckelter Grffel schlummerte, sehr angetan. Aula" neben mr, dessen arbetsloser Vater hm zur Feer des Tages mt ener Handhaarschnedemaschne den Blondschopf bezwackt hatte, war mt ener blanken, schon fast lnenlosen Tafel und ener Fbel, n der berets sene Brüder Paul und Frtz vor hm das Abc studert hatten, zur Schule gekommen. Ich staunte, daß das so gng, und fragte: Und wo hast du denen Grffel?" Aula faßte n sene enzge Hosentasche und zog enen halben Grffel ans Tageslcht. Ach, du mene Güte!" hauchte ch, doch Aula", der egentlch August heß, grnste und zegte dabe sene enenhalb Schnedezähne. Tage später, als ch n der guten Stube n der Kredenz de leere Zuckertüte menes Bruders aus dem Jahre 1928 fand, n deren Sptze noch en Bonbon klebte, maulte ch. Doch mene lebe Mama war ncht auf den Kopf gefallen. Se fragte, was ch denn egentlch wolle, ch hätte doch zu Ostern en grünes Nest voller bunter, süßer Ostereer erhalten und dazu noch enen schcken Osterhasen aus Marzpan. Ich gab Ruhe, denn ch wußte, daß Mama am Sonnabend zum Markt nach Angerburg fuhr, und ohne ene Tüte Sahnebonbons kam se ne zurück. De Jahre vergngen, und enes Tages mußte ch, da mene Frau zur Kur war, für Sohn Ralf alles berennen. Auf ener vorbeugenden Elternversammlung wes uns de zukünftge Klassenlehrern unserer Knrpse n alle Gehemnsse enes Schulneuanfangs en. Ehe wr uns aus den klenen Bänken zwängten, mente se: Und denken Se btte daran, kaufen Se ncht allzu große Zuckertüten, ncht alle Eltern können sch das lesten. Vermeden Se nedsche oder traurge Knderblcke!" Aber wo, nen doch, dachte ch, wer wrd so dusselg sen! Dabe sah ch Aula" vor mr mt dem glattgezwackten Blondschopf und den hellen Blauaugen und sene Schefertafel mt dem blankgescheuerten Holzrahmen. Und ch besorgte für menen Sohn ene mttlere Tüte... Der Tag des neuen ersten Schulgangs kam. Ich stefelte mt menem Sohn stolz zur Schule. Er, obwohl ken Rese, konnte alles selber tragen. Ich brauchte hm ncht zu helfen we andere Mutts oder Oms, de resge Schultüten daherschleppten. Das rrterte mch noch ncht. Das snd scher enge Unbelehrbare, de das gutgemente Pädagogenwort n den Wnd geschlagen hatten, oder Mutts aus der Parallelklasse? Doch als wr auf den Schulhof enschwenkten, wurde es mr heß n der Magengegend. Ich konnte mch drehen, we ch wollte, de Schultüte menes Sohnes bleb de enzg klenste. Ich schelte menen Sohn an, der machte en stenernes Gescht, und mr war ncht nach Tanzen. Was hatten wr nur für ene Klassenlehrern erwscht? Welcher Dewel hat mch gertten, hr krtklos auf den Lem zu krauchen? Auf dem Hemweg versuchte ch menen Sohn zu trösten: Junge, wer weß, was de alles n hren langen Tüten drnhaben? Scher Zetungspaper n den Sptzen oder Leben n den Denst der Mtmenschen gestellt Lusenberger Kres: Lehrernnen aus Karalene feerten hr goldenes Jubläum n Bad Nauhem Im Nordosten von Ostpreußen, zwölf Klometer von Insterburg und etwa zwanzg Klometer von Gumbnnen entfernt, legt n mäanderartger Schlefe enes Quellflusses des Pregels, der Pssa, das alte Gut Kummetschen, umgeben von dem zwölf Hektar großen, schönen Park, von fruchtbaren Feldern und dem weten Echwalder Staatsforst. De Regerung Gumbnnen kaufte deses hervorragend geegnete Gut für en besonderes Vornaben. Im Jahre 1811 wurde dort nach dem Wllen des preußschen Köngs Fredrch Wlhelm III. und den Vorarbeten nach den Plänen des Freherrn vom Sten das erste deutsche Lehrersemnar gegründet. Be der feerlchen Enwehung durch den Regerungspräsdenten von Schön erhelt das Lehrerausbldungsnsttut den ltauschen Namen Karalene ', das heßt Köngn, zum Andenken an de hochverehrte Köngn Luse. Bs zu sener Auflösung 1924 helt das Lehrersemnar Karalene das Andenken sener Namensträgern, an Preußens Köngn Luse, hoch n würdger Ehre. Und als nach ener Vakanz ab 1942 de Lehrernnenbldungsanstalt Lusenberg her tradtonsgemäß wetergeführt wurde, waren de Studerenden alle stolz auf unsere Schutzpatronn Köngn Luse. Aber m Januar 1945 setzte das schcksalsschwere Vertrebungsgeschehen des Zweten Weltkreges deser alten, erfolgrechen pädagogschen Ausbldungsstätte en plötzlches Ende. Nach dem Vorbld der alten Karalener Semnarbrüder von 1919/1923, mt denen de Lusenberger Lehrernnen nach der Vertrebung auch über das Osthem n Bad Pyrmont Kontakt aufnahmen, wuchsen nach und nach de versprengten Überlebenden zum Lusenberger Kres" zusammen. Unter der nzwschen verstorbenen Letern Else May und weteren ehemalgen lehrenden Pädagogen fanden n den vergangenen Jahrzehnten mmer weder Begegnungen statt, be denen de Kulturarbet für Ostpreußen und der Gedankenaustausch über jahrzehntelange Berufsarbet und deren Ausstrahlungskraft stets m Mttelpunkt standen. Im vergangenen Aprl feerten nun de allerletzten Karalener Lehrernnen hr goldenes Jubläum n Bad Nauhem. Fünfzg schcksalsträchtge Jahre besteht nun unser Goldenes Jubläum: Karalenes Lehrernnen ernnerten sch an vergangene Zeten Foto prvat Lusenberger Kres, dessen Ursprung be jeder von uns den ethschen Beweggrund hatte, das umfassende und velsetge Rüstzeug für enen anspruchsvollen Erzenerberuf zu erwerben, um junge Menschen n unserer gelebten Hemat Ostpreußen zu unterrchten. Deses gesteswssenschaftlche und zuf lech pädagogsch-psychologsche Aufgaenfeld verband ncht nur uns Lernende snnvoll mtenander, sondern besonders unsere Lehrenden befruchteten de gemensame Arbet als vorbldlche Erzener. Da wr alle von unserem,land der dunklen Wälder set frühester Kndhet geprägt worden snd, unwllkürlch auch alle dort verwurzelt waren, snd wr uns auch n velen Wesenszügen verwandt, so daß wr uns verständnsvoll begegnen, achten und schätzen, daß wr treu zusammenhalten. - Den schmerzlchen Verlust unserer ostdeutschen Hemat haben wr alle unter unsäglchen Opfern ertragen müssen. Auch das verpflchtet uns, we selbstverständlch fürenander enzustehen. Jede von uns hat trotz schwergster Umstände hr Leben zelstrebg, gewssenhaft und verantwortungsbewußt n den Denst der Mtmenschen gestellt...", heßt es m Geletwort der klenen Festschrft. Ncht wenge der Kameradnnen snd set 1945 durch de unmenschlche Vertrebung verschollen, gestorben oder be Bombenangrffen auf der Ostsee oder auf Dresden umgekommen aber alle leben n treuem Gedenken weter. Und obglech der Freundeskres mt zunehmendem Alter spürbar klener geworden st, werden de Damen doch durch den bestrnten Hmmel über uns und das moralsche Gesetz n uns" m Geste Immanuel Kants kraftvoll zusammengehalten. - Sollten Ehemalge der alten Lusenbergernnen erst durch desen Bercht auf den Freundeskres aufmerksam werden und gern Kontakt wünschen, möge sch wenden an Helga Kollberg, Stettner Straße 8, 4520 Melle 1. h K Der erste Schultag: Stolze Abc-Schützen Foto BfH platzfüllende Appel. Was menst du, we sperrg allen ene Apfelsne sen kann! Dene Tüte st bs unten hn mt Süßgketen voll. Kannsteglauben!" Ich konnte reden, was ch wollte. De Ohren menes Schulanfängers waren auf Durchzug engestellt, und sen Gescht sagte mr, was er dachte: Ach, warum st de Mutt ncht da? Heute gehen nun de Enkel schon n de Schule. Und ch bn froh, daß se alle große Zuckertüten zum ersten Schultag hatten. Und - benahe hätte ch es vergessen - Abc- Schützen n Holzpantnen una ohne Schulranzen, de gab es schon zur Enschulung mener Knder ncht mehr. Für se gelesen Klasssche Kochkunst De berühmte nouvelle cusne" hat zwar mmer noch hre Lebhaber, aber der Rez des Neuen und Ungewöhnlchen geht langsam verloren. De moderne Küche wendet sch verstärkt den Klasskern zu und entdeckt Großmutters Rezepte aus allen Regonen Deutschlands weder. Da man heutzutage leber lechter und abwechslungsrecher ßt, werden vele Gerchte so aufgefrscht", daß se den Anforderungen ener gesunden Ernährung entsprechen. Unter desem Aspekt wählte das Fototeam Axel Dreher und Harry Bschof n dem Buch Moderne Klassker der deutschen Küche" (Hädecke Verlag, Wel der Stadt, 208 Seten mt 50 Farbfotos, 49,80 DM) de schmackhaftesten Küchenklassker aus und bearbetete se so, daß jeder, ob Frezetkoch oder Anfän-? er, se problemlos nachkochen kann. De radton der Gerchte wrd trotz der Veränderung gewahrt. Das Buch enthält Sonntagsgerchte, aber auch wenger aufwendge Alltagsrezepte. Vele der auf brllanten Farbfotos verführersch angerchteten Spesen snd schon benahe n Vergessenhet geraten und es macht Spaß, de Mettwurst zuhause herzustellen, um se dann vellecht voller Stolz den Gästen zu präsenteren. Neben klassschen Suppen, Soßen, Salaten und Sülzen benhaltet das Buch Rezepte für en komplettes Menü. Von der Fasanenterrne mt Bohnen geht es zu Herngsflets auf Zwebel-Lauchgemüse über den Pastnakenbraten zu Wllamsbrnen n Rotwensauce. Vellecht darf es zum Abschluß noch en würzger Käsesalat sen? Bem Anblck der Blder läuft enem förmlch das Wasser m Munde zusammen. Neben den Kochbuchklasskern sollte deses Buch auch enen Platz n der Küchenbblothek bekommen, und es egnet sch durchaus auch zum Verschenken an vele Kuchenfans. n e Auszechnung für Ostpreußen Helmut Schönfeld aus Palmncken, der vele Jahre n Köngsberg-Ponarth lebte, hat be enem Senoren-Hobbywettbewerb n Koblenz den ersten Pres n der Sparte Malere gewonnen. Der Wettbewerb stand unter dem Motto 2000 Jahre l e, n z ~ M e n e S t a d t damals und heute". De Motve für sene Blder, de auch auf ener Ausstellung n enem Altenhem n Koblenz regen Befall fanden, sucht der 82jährge bcnonfeld n sener neuen Umgebung, aber auch n sener Ernnerung an de unvergessene Hemat. Der enstge Segelfleger und Fluglehrer st gelernter Kunstschlosser und gbt mt senem Steckenpferd en nachahmenswertes Bespel für ene snnvolle Beschäftgung am Lebensabend. eb

7 Jahrgang 43 m flptrufmb.aa 5. September Folge 36 - Sete 7 1.Fortsetzung Unsere Muss bekam mt dem Alter enen Fmmel. Se verlegte hr Jagdgebet ausgerechnet n de Krche. Wenn dese rgendwann offen stand, war Muss hemlch hnemgeschhchen. De ene arme Krchenmaus" mußte se doch schon längst verspest haben! Dann verschwand unsere Katze tagelang. Anneme suchte und ref vergebens n allen Telen der Burg. Endlch saßde Vermßte nach Tagen mauend hnter enem der bunten Krchenfenster. Bald darauf hörte man se nach langem vergeblchen Suchen auf dem Boden der Krche klagen. Se wurde so erschöpft geborgen, daß wr dachten, daß se deses Abenteuer mt hrem Tode bezahlen würde. Aber Katzen snd zähe. So haben wr mehrere Katzengeneratonen als Haustere gehabt. Zuletzt waren wr des velen Katzensegens müde. Unsere Bekannten hatten hren Bedarf daran auch gedeckt. So behelten wr uns von dem letzten Wurf enen kräftgen klenen Kater zurück. Der bleb am längsten von allen Katzen unser Hausgenosse. Er war en Mordskerl. Ncht nur, daß er so groß wurde, daß er auf jeden Tsch sehen konnte, wenn er de Vorderpfoten darauf legte, er war en ganz durchtrebener Bursche, unser Peter! Sene beste Freundn war Leselotte. Se sorgte auch rührend für hn. Damt begnügte sch der Katzenherr aber keneswegs. Er fng an zu stehlen. Ganz toll war er auf Leberwurst. Wenn wr dachten, se schon ganz aus sener Rechwete gestellt zu haben, Peter erwschte se. Gab es Gänsebraten, so wußte de Hausfrau so zu telen, daß das Pürzelstück, das Kapellchen, noch für Vater übrg bleb. We oft und auf welche raffnerte Wese ergaunerte es der Kater. Nach solchen Schandtaten leß er sch dann lange ncht sehen. Er hatte Bekanntschaft mt unserem Ausklopfer gemacht und hütete sch davor. Gng n der Küche de Fleschmaschne - se quetschte etwas - war Peter zur Stelle. Er wußte, daß de sehngen Überreste hm zufelen. Peter wurde en rechter Fenschmecker und Kuchenfreund. Dabe bevorzugte er den mt Pulver gebackenen. Hatten wr Hefeteg m Hause und boten hm davon an, so machte er verächtlch Pf" und leß das Stück legen. Wr stellten frsch gebackenen Pulverkuchen ans offene Fenster zum Auskühlen. Unsere Wohnzmmer lagen zu ebener Erde. Ken Peter wet und bret. Als wr den Kuchen holten, war er rngsherum benagt. In den Mauern der Burg Rößel Von großen und klenen Teren erzählt Mare Wachholz Hörte der schlaue Kater m Eßzmmer Geschrr und Löffel klappern, war er da. Be geöffnetem Fenster erschen er mt enem Satz als Tschgast. Wr machten de Fenster zu. Dann kletterte er am Wenspaler hoch, helt sch mt ener Tatze fest uncf klopfte mt der anderen ans Fenster. Reagerten wr ncht darauf, so lef er ans zwete und klopfte ganz energsch. Der Hausherr ltt das Ter zur Essenszet ncht m Zmmer. Weder enmal Essenszet. Neben mr be Tsche Leselottchen. Da sah ch, daß Peter stll und hemlch unter dem Sofa hervorkam und zu sener Freundn hnschlch und bettelte. Se wagte aber unter Vaters Augen ncht, hm etwas zuzustecken. Peter zupfte an hrem Rock. Unwllg wehrte Lottchen hn ab. Ist das Katzenven schon weder da?" ref ärgerlch der Hausherr. We en geölter Bltz verschwand Peter durch das offene Fenster. Vater war der enzge Mensch, vor dem der Kater Respekt hatte. Enmal brachte er desen n große Verlegenhet. Es war Sonntag, Vater, der tüchtge Kantor der Gemende, rüstete sch zu senem Orgeldenst. Da erschen aufgeregt Erch, der Balgentreter, ener der gestg Armen, aber treu und zuverlässg n senem Krchendenst. Herr Kantor", stammelte er. Heut können wr ncht orgeln." Warum ncht?" Es st 'ne Katz n der Orgel." Erch, dr rappelt's." Wahrhaftg, Herr Kantor, ch hab' se gesehen, we se drn rumafte." Vater verfärbte sch und gng elg mt Erch n de Krche. Mr ahnte etwas, das st der Maleftzpeter. Lottchen saß schon n der Krche. Se wäre de beste Hlfe n deser schlmmen Lage gewesen. So alarmerte ch unsere beden Gymnasasten. Inzwschen läuteten de Glocken. Mt dem letzten Ton mußte Vater mt dem Präludum ensetzen. Im Orgelwerk rumorte Peter! Unser Kantor präludert heute recht lange und laut, dachten de Krchenbesucher. Mt enem Mal en komscher Ton! Es klang we ängstlches Mau". Unser fxer Teddy natte das Katerveh bem Schwänze erwscht, mußte hn aber weder loslassen, da das verängstgte Ter um sch kratzte und bß. Was zeht der Kantor heut für komsche Regster", mente unten n der Krche Frau N. zu hrer Nachbarn, es klang doch eben wr Katzenmauen." In letzter Mnute, als der Pfarrer aus der Sakrste dem Altar zuschrtt, gelang es den Jungen, den Kater zu fangen und aus der Orgel zu zehen. Unser Ita mente: Das Best bekommt wohl auch den Krchenfmmel, we sene Großmutter, de Muss." Aber Peter med von da ab de Krche. Das Donnern und Brausen n der Orgel hat hn wohl mehr geängstgt als das schwerste Gewtter. Vor desen verkroch sch der sonst so kecke Peter gern hnter dem breten Ofen. Ttel unter Verwendung enes Gemäldes von K. Matern Allmählch wurde unser Kater träger. Abends wurde er herausgelassen, sonst begann er mtten n der Nacht m Flur herumzumauen und treppauf, treppab zu tapsen, bs hn jemand herausleß. Das war unseres Mechens großer Ärger. Se war es dann auch, de abends den Kater herausexpederte. Enes Abends war er ncht zu fnden. In der Nacht gng es weder tapp, tapp, de Treppe rauf und runter unter währendem Mauen. De arme Anneme mußte hn weder herauslassen. Am anderen Abend wurde das Katerveh weder gesucht. Kene Spur von hm, bs Mechen sah, we sch n dem Wäschekorb, der auf der Bodentreppe voll schmutzger Wäsche stand, etwas bewegte. So schlau hatte Peter sch versteckt. Morgens, wenn Lottchen für hren ünsten Bruder das Frühstück rüstete - er fuhr m letzten Jahr sener Gymnasalzet n de Nachbarstadt zur Penne -, hatte se sch sehr zu beelen, um hn rechtzetg zum Zugabzufertgen. Peter saß mauend auf dem Flederstrauch vor dem Küchenfenster und wollte heren. Öffnete Ita de Haustür, um m Sturmschrtt den Schloßhof und den Berg hnunter zum Bahnhof zu elen, fltzte Peter zu sener Freundn. Es gab ene rührende und stürmsche Begrüßung, nur konnte Leselotte ncht mehr zulassen, daß der schwere Kater we früher hr auf de Schulter sprang. So gab es daher en schmerzlches Abschednehmen, als wr uns, nach Vaters Pensonerung zur Übersedlung n de Mark Brandenburg anschckten. Fortsetzung folgt»» Nahrung (Halbnsel Hll) Doktor (Abk.) altpr. Landschaft (Oetpr.) 1> lcht Fluß ns Frsch«Haff Y l> Anzahl dtr Lebensjahr«Hedepflanxe Flu n Italen... se«.uasuren Auflösung Unser Kreuzworträtsel Unterseeboot (Äk.) V alkohol«getränk älter Verden Y n der nächsten Folge Schwertlle Gesangs- Verneronf Y engl. Adelsttel Norden (Abk.) j«g slav. Insel Y Gesteskranke Fuftrttcken V > Stadt n Chna Y BK tal. Stadt (AbT) Y suddt. Rundfunk (Abk.) Y Nasser (Abk.) chl Y frank. Hausflur Y geraan. Wurfepet Sprecher Y Auflösung Neu Köngsberg Kalnngrad en llustrertes Resehandbuch Redaktonsschluß Aprl 1992 En aktueller Stadtführer mt hlfrechen Informatonen, auch Umgebung. Geschchte, Porträts, Köngsberg heute, Hotels, Essen und Trnken. Für de Vermttlung enes neuen Abonnenten erhalten Se ene Präme geschenkt Abonnement-Bestellschen Ich bestelle zum V >ÜB ÜMprruffllÜfatt zum jewels gültgen Bezugspres für mndestens 1 Jahr m Abonnement (ab 1. Januar 1992DM 8,90 Inland/DM 10,40 Ausland pro Monat): Mt dem Bezug des Ostpreußenblattes werde Ich glechzetg förderndes Mtgled der Landsmannschaft Ostpreußen NameA/omame, Straße/Nr. PLZ/Ort Das Bezugsgeld buchen Se btte jährlch halbjährlch verteljährlch') von menem Konto ab. Bankletzahl:, Konto-Nr.:. Name des Geldnsttuts (Bank oder Postgroamt) Datum Unterschrft des Bestellers *) Btte entsprechend kenntlch machen. - Verrechnen Se btte auch evtl. anfallende Kosten für Zetungsnachsendungen und Gutschrften für Bezugsunterbrechungen über deses Konto. Ich habe das Recht, de Bestellung nnerhalb ener Woche schrftlch zu wderrufen. Nochmals Unterschrft des Bestellers: Prämenwunsch: Für de Vermttlung des Abonnements wünsche ch mr de Präme: Karte Nord-Ostpreußen und Straßenkarte Polen (mt Ostdeutschland) 20 - (zwanzg Deutsche Mark) n bar Reseführer Ostpreußen, Westpreußen und Danzg Köngsberg Kalnngrad, en llustrertes Resehandbuch O Ostpreußen - damals und heute, von Detrch Weldt Das Jahrhundert der Lüge, von Hugo Wellems, vom Autor sgnert, jetzt weder erschenen Reprnt von 1927, 1938 und 1942 Resebuch Köngsberg Pr. BWasserwanderführer, Reprnt von 1933 Im Herzen von Ostpreußen, von Arno Surmnsk NameA/orname Straße/Nr PLZ/Ort Datum Unterschrft des Vermttlers De Prämenausleferung erfolgt ca. 4 Wochen nach Engang des ersten Bezugsgeldes des neuen Abonnenten. >05 ÖflmwlSratrfott 3 6 Parkallee 86, 2000 Hamburg 13 Für schon bestehende und egene Abonnements wrd kene Präme gewährt.

8 Unterhaltung os Öfptrufmbfat 5. September Folge 36 - Sete 8 Hannelore Patzelt-Henng Wenn Tante Usch Es war drevertelacht. Pünktlch we mmer bog Magda Uschkoret mt hrem alten Fahrrad n de Garagenenfahrt der Krollschen Vlla en. Sandra stand am Fenster hres Knderzmmers und wnkte. Se war berets m Schlafanzug. Tante Usch, Tante Usch!" ref das Knd aufgeregt und platschte mt den klenen Händen unbekümmert gegen de Schebe, als Magda Uschkoret vom Rad steg. Sandras Zunegung zu Magda Uschkoret war groß und nahm mmer noch zu. Das tat der Frau n hrem famlären Allensen wohl. Nur fragte se sch manchmal, we Sandras Eltern es aufnahmen. Beatrx, de Mutter der Klenen, war ene fenfühlge Frau. Se konnte sch enes Tages zurückgesetzt fühlen, auch wenn Magda Uschkoret se von Geburt an kannte. Und Carsten Kroll, der Vater der Klenen, zehn Jahre älter als sene Frau, sah für Sandras Entwcklung schon gar ncht gern, daß Regungen heraufbeschworen wurden, de von dem abwchen, was er, Carsten Kroll, für normal und realstsch helt. So hatte Carsten Kroll hr schon enge Enschränkungen dktert. Dazu gehörte, von Sandra altertümlche Märchen und unwahrschenlche Geschchten fernzuhalten. Magda Uschkoret fel es ncht mmer lecht, der Klenen de Zet unter Berückschtgung deser Geschtspunkte angenehm zu gestalten. Benah unentwegt bettelte Sandra, wenn se ncht schlafen konnte, darum, daß Magda Uschkoret hr etwas vorsang oder etwas erzählte. Doch de Leder und Geschchten, de se m Gedächtns hatte, waren be wetem ncht alle m Snne von Carsten Kroll. Da tauchten mmer weder Gestalten und Begrffe auf, de Sandra ganz neugerg werden leßen. Auch das von hr so sehr gelebte Led Weßt du wevel Sternlen stehen" offenbarte etwas, das ganz erstaunlch war; denn darn heß es, daß es jemand gab, der sehr vel mehr wußte und konnte als hr egener Papa. Sandra fand de Leder, de Tante Usch hr vorsang, mmer besonders schön und se hörte auch gern zu, wenn se hr Geschchten erzählte. Am lustgsten fand se mmer de aus der Zet, als Tante Usch und Sandras Großmutter noch Knder waren. Was de beden damals angestellt hatten n dem Land, aus dem se stammten, mußte Tante Usch mmer weder erzählen. Be dem, was Magda Uschkoret aus hrer Hemat erzählte, bedachte se weng de Wünsche von Carsten Kroll. Se vergaß se mestens ganz, wel se mt voller Seele dabe war. Se erzählte von wnterlchen Schlttenfahrten be leblchem Bmmelglöckchengeläut zwschen verschneten Tannen, de manchmal erzählten und manches verreten. Von Gltschen auf zugefrorenen Techen, durch deren Esdecke der Wassermann schaute. Aber auch von der resgen Furcht vor Gespenstern, de se und Sandras Oma empfunden hatten, als se enmal n enem Schloß übernachteten. Von Neujahrsbock und Schmmelreter wußte se zu erzählen, we auch von dem unangenehmen stachelgen Zweg n der Schmackosterrute, der n frühlngsfrschen Astchen versteckt war und auch davon, was ene solche Rute n hrer Hemat be Langschläfern Ostern bewrkt hatte. Lustg verstand Tante Usch all dese Geschchten zu erzählen. Und de Begesterung des Kndes kam der Mutter durch de Klene mmer weder zu Ohren. Beatrx wußte, we gut Magda Uschkoret mt Sandra zurecht kam, aber se wußte auch, daß veles von dem, was se erzählte, n der Klenen unausrottbar haften bleb. So hatte Sandra de Mutter enes Tages gefragt, ob se auch an den leben Gott glaube, we de Usch, und ob es stmme, daß er alles wsse und mmer helfen könne. Beatrx hatte sch an jenem Tag mt enem schlchten Ja" da vongeholfen und über etwas anderes gesprochen, aber se dachte mt Besorgns daran, daß Carsten enes Tages mt ähnlchen Fragen konfrontert werden könnte. Und deser Tag kam rascher, als se glaubte. Sandra war enes Nachmttags auf dem Weg zu Spelgefährten, den se schon allen machen durfte, unvorschtg gewesen und von enem Auto angefahren worden. De Verletzungen waren so arg, daß se n en Krankenhaus engelefert werden mußte. Carsten Kroll welte zu jenem Zetpunkt n erzählt Amerka. Beatrx war außer sch. Usch allen gelang es, se engermaßen aufzurchten. De Kopfverletzungen der Klenen leßen enge Bedenken zu, aber Sandra war be vollem Bewußtsen und be klarem Verstand. Beatrx ndessen konnte man kaum allen lassen. Magda Uschkoret war Tag und Nacht be hr. Dafür war Carsten Kroll der Frau von Herzen dankbar, we er fernmündlch mmer weder wssen leß. Er wünschte auch, daß es zunächst weter hn so bleb, als er aus Amerka weder hemgekehrt war. So ergab sch dann, daß er, als er senen ersten Besuch be Sandra m Krankenhaus machte, bede Frauen mtnahm. Als er das verschwollene Geschtchen senes Töchterchens sah und de ganze Haarparte verbandagert fand, muß er sehr entsetzt drengeblckt haben, be aller Beherrschung, de hm sonst egen war. Du guckst so traurg, Vat, hast du Angst, daß ch sterben muß?" fragte das Knd nach der Begrüßung, während der Vater lebevoll sene Hand helt. Keneswegs, Sandra! Es macht mch nur traurg, dch so verletzt zu sehen und dr ncht helfen zu können!" Ich weß aber, wer mr helfen kann!" sagte darauf das Knd, der lebe Gott kann es! Er hlft mmer, wenn man hn darum bttet, hat de Usch gesagt. Ich bete jeden Tag, und nun geht es mr auch schon vel besser." Günter Ha g n e r Das klene Dorf n Masuren Vctor Moslehnen Der Fotograf sener Hemat wurde vor 90 Jahren, am 7 September 1902, n Köngsberg geboren. Es waren vor allem Motve von der Kurschen Nehrung, de Moslehner mt der Kamera festhelt, aber auch das Bld sener Vaterstadt bannte er auf de Platte (unser Foto zegt den Bnnenhafen n der Nähe der Hongbrücke). Vctor Moslehner starb am 25. September Auf dese Antwort senes Kndes hn wandte Carsten Kroll den Blck den beden Frauen zu. Er strefte erst Magda Uschkoret, dann Beatrx. Bede senkten kurz de Lder, ohne en Wort zu sagen. Dann wandte er sch weder Sandra zu. Er lächelte jetzt und sagte: Das, was hlft, soll man tun!" Daraufhn blckte Beatrx mt erstaunten Augen zu Usch. De legte hr lebevoll den Arm um de Schultern und zog se dabe en weng zu sch heran. Beatrx war n desem Moment, als stünde hre egene längst verstorbene Mutter neben hr. Auf dem Nachhauseweg sprach Carsten Kroll kaum etwas. Aber als er Magda Uschkoret aus dem Auto half, sagte er herzlch: Bleb uns treu, Usch! - Wr brauchen dch, alle dre brauchen wr dch!" Auf den Hufen n Köngsberg Kndhets- und Jugendernnerungen, se landen unwegerlch auf den Hufen, wo denn sonst, wenn man dort aufgewachsen st? Es gab vele schöne Stadtvertel n Köngsberg, genau genommen bestand Köngsberg nur aus solchen, jedes auf sene Wese. Und für jeden war sen Vertel das schönste. Zu recht. Jedes für sch charakterstsch, mt egenen Merkmalen durch Tradton und Kultur geprägt. De mesten Stadttele waren älter als de Hufen, se wurden verstümmelt. Aber de Hufen überlebten und we en Baum ncht strbt, solange en Zweg lebt, so st auch Köngsberg ncht gestorben. Es wrd wedererstehen, we enst Rom oder Moskau. Im Verglech zu anderen deutschen Städten war Köngsberg schon früh modern, großzügg und zukunftswesend gebaut. Davon zeugen de Hufen. Brete Straßen, Grünanlagen, Parks, Teche, Seen nach hesgem Maßstab, stmmungsvolle Garten-Restaurants mt Schldern we Her können Famlen Kaffee brühen". Ab Nordbahnhof Rchtung Westen, vorbe an den Justzgebäuden mt den bronzenen Auerochsen gng's und geht's zum Schauspelhaus. Jugendernnerungen stellen sch en. - Es kam de Zet, da man Soldat wurde. Alle Rehen lchteten sch, so auch bespelswese n der Statstere und bem sonstgen Personal m Köngsberger Schauspelhaus. Wr spelten Volk" oder Soldaten" oder auch gelegentlch Leche". Der Blck hnter de Kulssen machte tollen Spaß, war nteressant und außerdem noch lehrrech. Als erste Aufführung war Schllers Jungfrau von Orleans" dran (23 Aufführungen!). Unnachahmlch, we Rudolf Wttgen mt Schllers Worten beendruckte: Nchtswürdg st de Naton, de ncht hr Alles freudg setzt an hre Ehre." We zetgemäß! Namen, de weder auftauchen: Ingeborg Boysen, de Johanna, se mußte so jung sterben. Otto-Mchael Bruckner, Horst Lndner, Max Lndner, Rudolf Wttgen, Henz Schacht und Alfred Scherzer, Hlde Wller, Hans Musäus. Max Weber hätte den Zauberer Gottes" spelen sollen, durfte dann aber doch ncht. Deses Stück von Fechter wurde nach der Generalprobe abgesetzt. Max Weber spelte nach dem Krege weder n Stuttgart, dort verstarb er. Ncht zu vergessen Klaus Behrendt aus der Stenmetzstraße, der 1940 n der Jungfrau" sen Debüt Weßt du ncht, we es st, wenn du das klene Dorf betrttst, du de Sonne auf der Haut spürst und den warmen Sand zwschen den Zeten, du de rotgedeckten Häuschen betrachtest und de bunten Blumen n den Gärten? Weßt du ncht, we es st, wenn du das Led des Rotschwänzchen hörst und du es über den Lattenzaun hüpfen sehst, du den Geruch des frschen Heus aus dem Schober rechst und das Bellen des Hofhundes herüberschallt. der Landmann mt dem Fuhrwerk über de gepflasterte Straße rumpelt und das Pferd sch de Flegen aus dem Gescht schüttelt? Weßt du ncht, we es st, wenn auf dem Gebel der alten Scheune der Storch sch n sen Nest nederläßt, du de Gänse sehst, de mt dem Hrten n de Wese zehen und das klene Mädchen m blauen Kled neben dem Gartentor dch anlächelt, du das Rauschen n den Lnden hörst und en Blatt neben dr nederfällt? Und möchtest du es wssen, es spüren. sehen, rechen, und hören, so rate ch dr: Komm nach Masuren! Volker Wehrmeyer (geb. 1967) gab. Zuletzt spelte er an der Burg" n Wen. Be enem Zufallstreffen n München konnten wr dese Ernnerung austauschen, nach 50 Jahren. Wetere Aufführungen, de unvergeßlch bleben: Der goldene Dolch", mt dem jungen, großartgen Hermann Ullmer, der sene Partnernnen so lebensecht küßte, daß sch dese (hnterher) zu Protesten veranlaßt sahen. Dann Pentheslea, se heß wohl Hoffmann, de se spelte. Ene große Vollblutschauspelern mt gewaltgem Temperament. Man verglecht und vermßt Theater- Kunst we enst - n der Provnz". Weter geht's am Tergarten vorbe, dem schönen Erholungspark für groß und klen. Er konnte sch senen lassen m Verglech zu velen anderen mt desem Namen. Der jährlche Tergartentag" mt der Schulklasse wurde gern n Kauf genommen, mest be schönem Frühsommerwetter. Man gng ausenander, sah sch weder an den Plätzen, de Allgemengut waren, bem Baden am Hammertech, wo de Wasserfreunde" zu Hause waren, fuhr dort mt der Fähre auf de andere Sete" zum Sonnen und Aufwärmen. Das war auch mest nötg, denn gefroren wurde des öfteren, erkennbar an den blauen Lppen. De ersten von den Wasserfreunden" versuchten's schon m Ma und zegten den staunenden Spazergängern, we tapfer se waren. Und auf dem Jahnplatz trafen sch Sport-Trebende aller Art auf grünem Rasen. Großes Wntervergnügen beretete jung und alt das Schlttschuhlaufen auf dem Zwllngstech und dem gesprtzten VfK- Tennsplatz. Her fanden auch Eshockeyspele der deutschen Oberlga statt, wo der VfK und der RSV Rastenburg kräftg mtmschten. Gerodelt wurde auf der oft veresten Todesbahn" n Lusenwahl", de wrklch ncht ganz ungefährlch war. De sportlch Fortschrttlchen hatten natürlch Sk, mt denen se den Hang hnunterrutschten und unermüdlch weder hnaufstapften Wo gab's wohl damals Lfte? Ncht enmal am Galtgarben mt senen alpnen" 110 m Höhenuntersched. Und wenn an enem dunklen Abend dchte Schneeflocken um de Gaslaternen reselten, Glocken läuteten und der Posaunenchor an der Ecke Scharnhorst-Stenmetzstraße Vom Hmmel hoch" spelte und n Böttchers" Mlchladen enen heßen Grog genoß, dann war Hehg-Abend. 5 W r [ r g e n d w a n n eder rgendwohn gesund hemkehren" durfte, ernnert sch mt w zunehmendem Alter mehr und mehr an de u u gebung, de hn geprägt d l e U m haben. Idealserte, verklärte Jugendjahre? bcher, aber warum ncht? Das war wohl mmer so. Das Unwederbrnglche erhält enen unschätzbaren und unersetzbaren Wert we en lebster Mensch, der verstarb.

9 5. September 1992-Folge 36 - Sete 9 05 Sflpmfflbfo Kultur Er war en Heros der Kunst Monographe über Franz Marc erläutert sene Bldsprache Noch bs zum 13. September st m Deutschen Postmuseum, Frankfurt /Man, ene Ausstellung mt Künstlerpostkarten" zu sehen (sehe auch Folge 17, Sete 9) Gezegt werden rund 500 Kostbarketen des klenen Formats von 130 Künstlernnen und Künstlern, darunter auch Mtgledern der Künstlerverengung Der Blaue Reter". So schreb Franz Marc am 31. August 1913 auf ener mt ener Feder/Aquarellzechnung, ene Schweneherde unter enem Baum darstellend, verzerten Karte an Erch Heckel n Osterholz: Leber Herr Heckel! Dank für Ihren Kartengruß; wr stzen set 3 Wochen n Ostpreußen, Gendrn be Abelschken" (Kres Gerdauen, d. Red.), auf dem Gut des Bruders mener Frau und leben fen, reten, jagen, Bllardspelen, essen und schlafen!..." Franz Marc, der 1880 n München geboren wurde, hatte 1911 auf ener Rese nach England n zweter Ehe Mara Franck geheratet. Im glechen Jahr gründete er gemensam mt Wassly Kandnsky de Gruppe Der Blaue Reter", ene lockere Verbndung, zu der unter anderem auch Paul Klee, August Macke und Gabrele Munter zählten. Marc gehört zu den großen Wegberetern der abstrakten Malere. Nahezu ausschleßlch wdmete er sch Terdarstellungen, sene Pferdeblder (en erstes entstand berets 1908) snd heute weltberühmt. Ene m Münchener Prestel Verlag erschenene Monographe von Mark Rosenthal (106 Seten mt 71 Farbtafeln und 23 schwarzweßen Abb., Format 29 x 24 cm, Lenen mt farbgem Schutzumschlag, DM 68) stellt sebzg der schönsten Gemälde Marcs vor und führt anschaulch n Leben und Werk des 1916 vor Verdun gefallenen Künstlers en. Rosenthal erläutert n auch für Laen verständlchen Texten de Symbole m Werk des Malers und zegt de Entwcklung sener Bldsprache auf. Marc, so Rosenthal, war en Heros der Kunst, der senen Gegenstand zutefst erlebte, senen Stl mt symbolhafter Bedeutung auflud und we ene faustsche Fgur durch das Leben gng. So trug Franz Marc zur Begründung ener Rchtung der abstrakten Kunst be, de, m Untersched zum Kubsmus n Frankrech, von Inhalt erfüllt war, zum Sprtuellen negte und hochflegende Zele verfolgte. Marcs Wurzeln lagen n der Romantk (...) In den Phantasen der Romantker des 19. Jahrhunderts - und schleßlch be Marc - läßt sch durchgehend ene ausgeprägte Negung zur Unstethet ausmachen. Enmal ordnet sch n hren Vorstellungen de Menschhet den höchsten Mächten unter oder entfremdet sch desen, dann weder verbndet se sch empathsch mt der Natur, und schleßlch überschretet se de Grenzen des Menschsens n enen gottähnlchen Flug der Befreung..." SS Ludwg Dettmann: Hemfahrt vom Krchdorf. Kalenders Ostpreußen und sene Maler" Deses Motv zert den Ttel des neuen Velsetge Galere mt Werken deutscher Kü Auch für das Jahr 1993 st en Kalender Ostpreußen und sene Maler" erschenen - Jetzt bestellen K ünstler aus ganz Deutschland snd auch desmal weder n dem Kalen- _ der Ostpreußen und sene Maler" verengt, der m Dr. Wolfgang Schwarze Verlag, Wuppertal, für das Jahr 1993 herausgekommen st. De Bldauswahl trafen Dr. Wolfgang Schwarze und Volker Schmdt, Leter der Kulturabtelung der Landsmannschaft Ostpreußen; Schmdt verfaßte auch de enfühlsamen Texte zur Erläuterung der enzelnen Motve. Kurzbographen der Künstler runden das Bld ab. En Bld, das ncht zuletzt auch den Rechtum an künstlerschen Aktvtäten enes Lan- Mt Bückfür das Wesentlche Ernnerung an de Malern Margarete Federmann aus Fschhausen e verbrachte hren Lebensabend n Rat- CZzt ^zeburg. Auf dem St. Georgsberger -redhof legt hr Grab. Der Vater der Malern war Postbeamter n Fschhausen. Dort kam se am 28. August 1882 zur Welt. Gerne ernnerte se sch an de Besuche be hrem Großvater mütterlchersets, der am glechen Ort ene Gerbere besaß. Doch noch während hrer Kndhet wurde hr Vater als Postmester nach Köngsberg versetzt. Dort besuchte se das Lyzeum. Der von hr verehrten Schulletern Mare Skrodzk wdmete se n den dreßger Jahren en endrucksvolles Porträt. Der Vater wdersetzte sch hrem Wunsch, Künstlern zu werden. Der schere Beruf ener Beamtn schen hm für sene Tochter snnvoller. Margarete schloß sch darauf trotzg und jede Nahrung verwegernd tagelang n hrem Zmmer en. Da klopfte enes Abends de jüngere Schwester an de Tür: Vater erlaubt, daß du Malern wrst." Als sch dann de Tür zu hrem Zmmer öffnete, erblckten der ältere Bruder, de jüngere Schwester und der Vater (de Mutter war schon früh verstorben) den großen, weßen Kachelofen, der über und über mt Blumenmotven bemalt war. Das Werk hrer Hungerstrektage fand de Anerkennung der ganzen Famle. Se studerte be Leo von Köng n Berln. Ihm verdankte se auch de Bekanntschaft hrer Ausstellung n Ellngen Russsche Künstler aus Köngsberg zegen hre Graphkarbeten. De Ausstellung der Kalnngrader Kunstgalere wrd n Zusammenarbet mt der Ostpreußschen Kulturstftung e. V. vom 5. September bs 4. Oktober, denstags bs sonntags 9 bs 12 Uhr, 13 bs 17 Uhr, m Kulturzentrum Ostpreußen m Deutschordensschloß Ellngen gezegt. C Kulturnotzen Anmerkungen zu Schller und Goethe stehen m Mttelpunkt ener Lesung mt der Schauspelern Anna Dammann ( De Rese nach Tlst ). Evangelsche Akademe Nordelben, Esplanade 15, 2000 Hamburg 36, Sonntag, 13. September, H Uhr 15..,,, Norbert Ernst Dolezch, Schrftsteller und Maler aus Oberschlesen und Dozent an der Konesbereer Kunstakademe, lest aus senen Werken. Haus des Deutschen Ostens Dussedort, Montag, 7. September, 18 Uhr. Der Aneerburger Barton Wlly Rosenau hat kürzlch für sene auf der Flucht verstorbene Mutter n der St. Annenkrche n Annaberg/Erzgebrge ene Gedächtnsfeer mt Mozart-Werken durchgeführt. ebenfalls n Berln lebenden ostpreußschen Landsmännn Käthe Kollwtz. Margarete Federmann vervollständgte hr Studum n Pars und leß sch dann als freschaffende Künstlern n Berln-Charlottenburg neder. Auf ausgedehnten Resen fng se hre Motve en. Zwe Jahre helt se sch n Italen auf, mehrmals war se n Rußland und Schweden und sehr oft be hrer Freundn n Budapest. In Ndden lebte se häufger während der Sommermonate n den zwanzger Jahren. Vor der nahenden Roten Armee floh se 1945 von Berln nach Schwern. Enge Aquarelle konnte se mtnehmen, doch de große Zahl hrer Ölblder bleb zurück, ausgelagert be Freunden n der Garage ener Vorstadtvlla. Als 1949 de jüngere Schwester, de der Fluchtweg nach Labenz be Ratzeburg verschlagen hatte, an Leberkrebs erkrankte, machte sch Margarete Federmann zu hr auf den Weg. - In dem herrlch m Lauenburgschen Naturpark gelegenen, damals noch beschaulchen Klenstädtchen malte se bs zu hrem Tode am 23. Februar 1965 fast nur n Öl, während n der Zet vor 1945 das Aquarell n hrem Gesamtwerk domnerte. Auf hren Blättern und Lenwänden st mest nur weng zu sehen. En Stück Haus, ene Hütte, en Boot, en Weg, en ensamer Baum, das st oft alles. Enzelheten sucht man vergebens. De Künstlern besaß ohne Zwefel den Blck für das Wesentlche. Ncht de abgebldete Natur st auf hren Bldern, sondern gestaltete Erlebnsse n glühenden, ledenschaftlchen Farben. - Es st tröstlch zu wssen, daß das Andenken an Margarete Federmann von hrer letzten Vermetern und Freundn sorgsam bewahrt wrd. Rud Ddwszus Margarete Federmann: Im Samland (Öl, 1936) des zegt, von dem Unwssende behaupten, es läge am Ende der Welt. Ostpreußen, das Land an Haff und Meer, das Land der dunklen Wälder und krstall'nen Seen, zog besonders set der Jahrhundertwende de Künstler aus nah und fern an. Unter senem unverglechlchen Lcht wollten se malen, an senen Küsten wollten se wrken und hre Werke schaffen. De Künstlerkolone Ndden auf der Kurschen Nehrung war schon vor Jahrzehnten entstanden, andere trafen sch n Rosstten oder n Klenkuhren m Samland. De Kunstakademe n Köngsberg konnte hervorragende Lehrer verpflchten. Besonders unter dem Drektorat von Ludwg Dettmann wurden vele Fachkräfte von Rang n den deutschen Osten gerufen. En Werk des 1865 n Adelby be Rensburg geborenen Ludwg Dettmann zert denn auch das Deckblatt des neuen Kalenders. Hemfahrt vom Krchdorf" st der Ttel. En genauer Blck auf das Bld, das ganz m Stl der akademschen Malere um 1900 gestaltet st, läßt uns jedoch ahnen, daß de Fahrt enem traurgen Eregns glt" (Volker Schmdt). Dettmann war es auch, der den Segeberger Künstler Karl Storch d. Ä. veranlaßte, nach Köngsberg zu gehen - bs 1928 hat er schleßlch dort gelehrt. Von hm stammt das Januar-Blatt Rodelbahn n Köngsberg". Zwe wetere n dem Kalender mt Arbeten vertretene Künstler stammen aus dem Westen unseres Vaterlandes: Hedwg Schulz-Näthke aus Srraßburg und Carl Cnauf aus dem Rhenland. Andere wederum snd waschechte Ostpreußen we de LO-Kulturpresträgern Leselotte Plangger-Popp, geboren auf Gut Karlsfelde m Kres Treuburg, oder Ann Buch wald aus Köngsberg, Karl Kunz aus Herzogswalde, Kres Mohrungen, Johannes Endruschat aus Waldberg, Kres Tlst-Ragnt, Hans Semolet aus Norktten, Karl Eulensten aus Memel. (Zum 100. Geburtstag des spätexpressonstschen Malers zegt das Ostpreußsche Landesmuseum Lüneburg zum ersten Mal nach dem Zweten Weltkreg ene Ausstellung mt ener Auswahl sener Werke n sener Vaterstadt.) Zu guter Letzt wäre auch noch de Künstlerfamle Esenblätter zu erwähnen, deren Vertreter Wlhelm, Gerhard und dessen Ehefrau Erka Esenblätter-Laskowsk mt je enem Bespel hrer Arbeten n den Kalender aufgenommen wurden. Auf dese Wese st weder ene bunte, velsetge Galere mt Werken deutscher Maler entstanden, de jedem Kunstfreund Freude bereten dürfte. Der Kalender Ostpreußen und sene Maler" (14 Blatt mt Rngheftung, Format 50 x 32 cm) kostet für de Leser des Ostpreußenblattes bs zum 30. September DM 29,50 enschleßlch Versandkosten, später DM 32 (Ladenpres). Bestellungen nmmt de Landsmannschaft Ostpreußen, Abt. Kultur, Parkallee 84/86, 2000 Hamburg 13, ab sofort entgegen. (Kene Schecks.) os Spele, Novellen und Romane Zum 120. Geburtstag der Schrftstellern Adda von Köngsegg In Karschau m ostpreußschen Landkres Bartensten wrd am 7. September 1872 Adda von Köngsegg (Pseudonym: H. Theden) geboren. De Johannterschwester fndet m Alter von 57 Jahren Aufnahme n der deutschen Lteratur mt hren beden ersten Erzählungen: Weder dahem" und Der Talsman" m Jahr In der Schnederstraße 3 n Köngsberg schrebt se Spele, Novellen, Romane. Se beschäftgt sch mt Hematforschung, Kulturgeschchte und schldert Volkstümlches aus Sage und Brauch, Geschchte n hstorschen und kulturhstorschen Romanen; se befaßt sch mt der Landschaft und den Frauenfragen erschent das Hausfrauenstück Der Vorschneder", Spel aus alter Zet, 1933 das Spel aus der Zet um 1800: Luse von Preußen." 1934 kommen de Druckwerke Am geronnenen Meer" und Der Patentaler der Demoselle Suzette" heraus. Engeletet werden se: Von den Menschen sollen dese Novellen erzählen, de auf dem Boden unserer Hemat lange vor uns lebten..." Der Große Kurfürst", 1936, st en hstorscher Roman: Nach dem Dreßgjährgen Kreg, als m Deutschen Rech alles darnederlegt, st es nur ener, der über sene Zet hnausblckt: Fredrch Wlhelm I. von Brandenburg, der Große Kurfürst ( ). De Kraft der überragenden Persönlchket schafft das Fundament des preußschen Köngs tums. Adda von Köngseggs Erzählungen n De bttere Herzensnot, 1937, snd von der egenartgen, oft gehemnsvollen Seele des Landes Masuren gebannt. De Dchtern erzählt von den Noten der Menschen und formt n hren Abhandlungen lebendgen alten Aberglauben. Gehemns und Wrklchket snd das Grundmotv deses unterhaltsamen Bandes. Ene kurze Abfassung De entwendete Oblate" stammt aus dem ostpreußschen Sagenschatz wrd der Lebensroman der Bettna Brentano: De Frau, de de Romantk selber war", veröffentlcht, 1940 en deutsches Frauenbld, der Roman Fürstn m Schatten. Luse von Wemar", 1941 der Roman De große Pflcht". Als Mtverfassern n der Sammlung Ostpreußsche Frauen erleben den Kreg", 1937, st Adda von Köngsegg vertreten. Auf der Flucht 1945 strbt de hematlos gewordene 72jährge Dchtern n Güstrow n Mecklenburg. Rudolf K. Becker

10 Jugend as Ofprmfmb(at 5 September Folge 36 - Sete 10 Lebe Freunde, ch fürchte, ch hn en Kunstbanause! Mene beden letzten Rendezvous mt der Kultur gngen jedenfalls voll n de Hose. Das war zunächst jenes Museum n Bochum, das lockere Mark für en Kunstwerk ausgegeben hat, dessen Snn sch mr ncht erschleßen wollte: Der Künstler hatte über Jahre hnweg allerle Enmachgläser mt mehr oder wenger Appettlchem gefüllt - Essensreste, Flüssgketen unterschedlcher Herkunft, auch en toter Frosch fnden sch darunter. An den Ttel deser Komposton ernnere ch mch ncht. Vellecht: Dnge und Dünger". Oder: Machtlosgket und Engemachtes'. Oder: De Mystk der Abstellkammer." Im Grunde st der Ttel ja auch egal. Ihr werdet scher - m Gegensatz zu mr - begrefen, was uns der Künstler sagen wll, ncht wahr/ Mr st nur en materelles Detal m Gedächtns gebleben: Wel de Gläser ncht so recht schlössen, entwckelte sch bald en scheußlcher Gestank m Museum. Aber das war ken Problem: Für rund wetere schlappe Mark verglaste der Museumsdrektor deses Zeugns des gegenwärtgen Kulturschaffens, auf daß sch auch unsere Enkel noch ekeln Hnnen. Dann versuchte ch es erneut. De Ausstellung des gegenständlchen US-Malers Edward Hopper m Essener Folkwang-Museum hat mr sogar aus James Dean (oben) fand n senem Porsche-Speedster den Tod, gezechnet gefallen - dann aber verrrte ch mch Sopha Loren (rechts) neben hrem Flügeltüren-Mercedes 300 SL leder n enen anderen Raum und stand plötzlch, Fotos AMK-Berln dumm und dumpf, vor Lenwänden, de mal schwarz gemalt, en anderes Mal weß gelassen worden waren. er Sommer negt sch dem Ende zu den snd oder gar Ener, der mehr Ahnung hatte, klärte mch auf: und de Tage deses Jahrhun kens benutzen und Her gehe es um de Enzgartgket des Selbstverständlchen-oder so. Das leuchtete mr rgendwe oder übel n graue Herbsttage. Das Fahrrad, dertsommers wandeln sch wohl en, zumndest vorübergehend. Ich stellte mch vor das velen Jugendlchen wohl n desem Jahr das nächste Kunstwerk, das nur zwe runde Krese ute Denste erwesen hat, blebt weder n enthelt, medterte, nterpreterte, medterte, nterpreterte. Fast zweenhalb Mnuten. Dann fer Garage oder m Keller, da durchnäßte Kledung nach enem heftgen Regenguß ja kam mr das Werk wrklch näher, sprang mch förmlch an - und klatschte mr gegen den Schädel! wohl ncnt zu den angenehmen Seten des Selbst schuld, wenn Se her blöd vor der Tür ste Lebenhen", gftete der Mann, der aus der Tolette kam. herhalten. Se es der Weg zum Brefkasten gehört. Nun muß das Auto weder Kunst st wohl wrklch nchts für Elche, fürchtet Euer oder zur Post, das allsets belebte Gefährt st Lorbaß Termne +++ Termne +++ Termne Vom 25. bs 27. September fndet n Bonn der 9. Bundeskongreß Junge Generaton" des BdV m Beuel Brücken-Forum, Fredrch-Breuer-Straße 17, 5300 Bonn 3, statt. Der Kongreß wll Jugendlchen Orenterung besonders n den Fragen sen, de sch hnen nach dem Zusammenbruch des ehemalgen Ostblocks und dem Sturz der sozalstschen Regme n Mttel- und Ostmtteleuropa stellen. Scrurmherrn des Kongresses für 18- bs 35jährge st Bundesjugendmnstern Dr. Angela Merkel. Interessenten bs 35 Jahren fordern btte Programm und Anmeldeformular an: Bund der Vertrebenen, z. Hd. Herrn Günther, Godesberger Allee 72-74,5300 Bonn 2. fluch M o o s R o t e F ö h n e " r ö h r t n B e r l n Ruf der Auto-Ausstellung 92 werden n ener Sonderschou Fohrzeuge von Promnenten gezegt D n jedem Fall bequemer als zu Fuß zu gehen. Trotz Umweltverschmutzung und stegenden Unfallraten be jungen Leuten, aber auch be erfahrenen Fahrern wrd das Autofahren mmer belebter. Der Führerschen wrd mestens schon vordem 18. Geburtstag f emacht und wenn ken egenes Auto voranden st, muß Vater oder Mutter um de Famlenkutsche" bangen. De Frage nach der Marke des Autos wrd mmer wchtger. Es genügt ncht mehr, enen fahrbaren Untersatz zu haben, sondern de Frage, ob das Auto n" st, nmmt an Bedeutung zu. Für alle, de das nötge Klengeld für en Szeneauto" haben, aber auch für de Jugendlchen, de mt hrem vellecht ncht ganz so neuen fahrbaren Untersatz zufre s war ene anstrengende Fahrt Köngsberger Studenten besuchten für 14 Tage de Bundesrepublk Set der Öffnung der Grenzen nach Nord- Ostpreußen st de Arbet der Köngsberger Jugend" zunehmend zwesprachg geworden. Um de noch neuen Erfahrungen auszuwerten, trafen sch jetzt Studenten der Köngsberger Un mt Mtgledern der hesgen Köngsberger Jugend. Zel war es, den russschen Jugendlchen aus der Oblast Kalnngrad, darunter auch en junger Wolga- Deutscher, gemensam mt den Westdeutschen de Bundesrepublk näherzubrngen, sowe Gedanken über aktuelle und zukünftge Probleme Nord-Ostpreußens auszutauschen. De für alle anstrengende Tour dauerte 14 Tage und begann n Dusburg, der Patenstadt von Köngsberg. Zel war das Museum Haus Köngsberg", das aufgrund des Umzugs zwar ncht sehr vel hergab", aber trotzdem enen Enblck gewährte. Daß de Fahrt ncht nur aus Pflchtpro- 'amm bestand, sondern auch Wünsche der g äste berückschtgt wurden, bewes der Besuch des Kölner Doms. Vom Rhenland gng es n den Norden Deutschlands, genauer gesagt nach Ostfresland, um n Leer de Druckere Rautenberg zu besuchen. Nächste Staton der schon lecht gestreßten" Resetelnehmer war Lüneburg. Während des fünftäggen Aufenthalts besuchte de Gruppe unter anderem das Ostpreußenmuseum, das Haus Hansestadt Danzg n Lübeck, sowe de Gedenkstätte Neuengamme. Hamburg durfte be ener Deutschlandtour ncht fehlen, und de Köngsberger machten auch ene Stppvste m Haus der Landsmannschaft Ostpreußen und der Redakton des Ostpreußenblatts n der Parkallee. De Zetung war den mesten Gästen zwar schon bekannt, aber es st doch etwas anderes, de Redaktonsarbet enmal lve" zu erleben. Chefredakteur Hugo Wellems stellte de Zetung hnschtlch hrer Geschchte und hrer Aufgabe vor. Unter den Zuhörern waren auch der Vorstzende der Stadtgemenschaft Köngsberg, Frtjof Berg, mt sener Frau und andere Mtgleder der Stadtgemenschaft. De Redakteure Hans Heckel und Joachm Weber, Mtgleder der JLO n Hamburg, führten de Besucher durch de Räume der Redakton. De Woche endete n enem gemütlchen Besammensen mt alten" Köngsbergern aus der Bundesrepublk. Der Rest der Rese vergng m Rüge, da de Bundeshauptstadt Berln für alle von großem Interesse war. De Tage waren überfüllt mt offzellen Termnen, we z. B. der Rechstagsbeschtgung und enem Ausflug nach Potsdam. Betreut wurde de Gruppe n Berln von der dortgen Landesgruppe der JLO und hrem Vorstzenden Eduard van der Wal. Trotz anfänglcher Berührungsängste war de Rese en voller Erfolg und es wurde das Zel gefaßt, ene Jugendgruppe n Köngsberg ns Leben zu rufen, de den Namen Köngsberger Jugend trägt. Kj sch enfach nur für Autos nteresseren, hat de Auto-Ausstellung Berln (AAA) allerhand zu beten. Neben der Vorstellung neuer Modelle der verschedensten Marken präsentert de vom 10. bs zum 18. Oktober laufende Messe ene Sonderschau Promnenz und hre Autos". Im Automuseum der lettschen Stadt Rga st de AMK (Ausstellungs-Messe-Kongreß- GmbH) Berln mehrfach fündg geworden. In den Messehallen am Funkturm wrd der Rolls Royce Jahrgang 1975, mt dem der enstge sowjetsche Staats- und Partechef Leona Breschnew ene unsanfte Bombenberührung" hatte, ebenso zu sehen sen we ene der gewaltgen gepanzerten SIS 110-Lmousnen sowjetscher Produkton, de Kreml-Dktator Josef Staln benutzte. Fahrzeuge poltscher Machthaber fremder Natonen, aber auch ehemalger deutscher Poltker snd rechlch vertreten. Gezegt wrd bespelswese en chnesscher Straßenkreuzer Marke Rote Fahne aus dem Fuhrpark Mao Tsetungs. Vom ehemalgen polnschen Partevorstzenden Edward Gerek stammt ene Repräsentatons-Lmousne mt der Modellbezechnung Tschaka". Gerek, zetwelg auch m Westen populärer Ex-Bergmann aus Oberschlesen, leß deses Fahrzeug zugunsten westlcher Karossen allerdngs am lebsten n der Garage stehen.,.. Berlns legendärer Oberbürgermester Ernst Reuter hatte derartge Statussymbole ncht nötg, um Format zu bewesen. Ncht selten war er mt enem VW-Käfer n der Stadt unterwegs, der jetzt vom Berlner Museum für Verkehr und Technk an de AAA '92 ausgelehen wrd. De Sonderschau zegt unter anderem aucn en 115 PS starkes Mercedes-Benz- Kabrolet von Konrad Adenauer und ene Ctroen-Lmousne des französschen Präsdenten Charles de Gaulle, de er zu sener Staatskarosse erkoren hatte. Keneswegs zu kurz kommen auf dem Messegelände unter dem Funkturm de Autos der Stars von Bühne und Flm. Mt von der Parte snd en Porsche- Speedster, we hn James Dean gefahren hat, und en Flügeltür ren-mercedes 300 SL aus dem Bestz von Sopha Loren, um nur zwe von zahlrechen Bespelen zu nennen. Als besonderer Leckerbssen wrd auch Zwerad-Nostalge servert. So fndet sch be der Sonderscnau en Modell des Vespa- Rollers, mt dem Gregory Peck und Audrey Hepburn m Flm En Herz und ene Krone Lenwand-Geschchte geschreben haben. De Ausstellung neuer sowe eben auch alter Autos st wohl für jeden Auto-Fan sehenswert, ob er sch nun en Auto lesten kann oder eben nur" Zuschauer st. ch Auf den Spuren deutscher Vorfahren Jugendaustauschprogramm als en Weg zur Völkerverständgung Schon zum zweten Mal hatten wr ene /Tochter auf Zet'. Kam unsere Martha m letzten aus Kolumben, so war unsere Leanne deses Jahr aus Australen. Se war dre Monate be uns. Leanne fühlte sch n Probsteerhagen zu Haus und gng auch gern n Schönkrchen zur Schule. Unserer (leblchen) Tochter Tanja war se ene lebe Schwester. De beden verstanden sch so gut, daß Tanja jetzt für dre Monate nach Australen flegt. Se wrd dort ebenfalls zur Schule gehen und scherlch vel Neues und Interessantes erleben." Dese Aussage zum Austauschprogramm des Verens für Deutschtum m Ausland (VDA) steht stellvertretend für de durchweg postve Menung über dese Art der Völkerverständgung. Der VDA führt set mehr als zwanzg Jahren enen Schüleraustausch mt Mttel- und Südamerka, Australen und Namba, dem enstgen Deutsch-Südwest", durch. Schüler aus desen Ländern zwschen 15 und 18 Jahren haben de Möglchket, für zwe bs ver Monate n deutsche Gastfamlen zu kommen, und umgekehrt können deutsche Jugendlche deses Alters n de genannten Länder vermttelt werden. De ausländschen Schüler besuchen n hrer Hemat deutsche Schulen und verfügen deshalb über sehr gute Deutschkenntnsse. De Jugendlchen besuchen Deutschland ncht just for fun", sondern se nutzen hren Aufenthalt zu Studenzwecken. Der Schulbesuch n Deutschland st verpflchtend und man hat de Möglchket, ene Rundrese durch Deutschland zu machen. De Kosten müssen jedoch selbst getragen werden. Stures Pauken st aber ncht angesagt. De Austauschschüler haben mt nren deutschen Geschwstern" n der Regel vel Spaß. Grundsätzlch kann jede Famle Gastknder aufnehmen, sowet se beret st, für Unterkunft und Verpflegung aufzukommen. Von Vortel st, wenn n der Gastfamle egene glechaltrge Knder snd oder wenn de Pflegeknder" en egenes Zmmer bekommen. Im Gegenzug zum Austauschprogramm n Deutschland vermttelt der VDA für de Knder der deutschen Gastfamlen zu glechen Bedngungen, d. h. be kostenloser Unterkunft und Verpflegung enen Aufenthalt n enem der Telnehmerländer. De Schule muß desen Austausch befürworten und den Schüler frestellen. De deutschen, we auch de ausländschen Jugendlchen snd kranken-, Unfall- und haftpflchtverschert. r Immer mehr ausländsche Schüler nteresseren sch für dese Austauschprogramme, und der VDA benötgt drngend 250 Gastfamhen für Jugendlche aus Südamerka, de berets Mtte September nach Deutschland kommen. Interesserte und engagerte Gastfamhen (mt und ohne Knder) können ^VPA-Jugendreferat, Kölnstraße 76, 5205 St. Augustn 2, Telefon ( ) , wetere Informatonen erhalten. Wr snd sehr dankbar, daß unseren Knder auf dese Wese Deutschland näher gebracht wrd", so schrebt Hlde Basson, Mutter enes Gastschülers aus Namba. eb.

11 5, September Folge 36 - Sete 11 >05 Oftprrufknüla Lteratur De Frage der Zugehörgket neu stellen" Das Memelland gestern und heute aus geschchtlcher und n rechtlcher Scht / Von Arno Jenks D as Memelland st glechsam zwemal unterlangen: Enmal 19* 9, als es weder en Tel Ostpreußens wurde und damt aufhörte, als etwas Egenständges, als ene Enhet", zu exsteren, und zum anderen 1944/45, als sene Bewohner de Hemat verlassen mußten. Doch so merkwürdg es auch klngt: De Geschchte deses Gebetes st damt noch ncht zu Ende. Im Zusammenhang mt dem Streben Ltauens nach staatlcher Unabhänggket war es Mchal Gorbatschow, der m Frühjahr 1990 darauf hnwes, daß de Frage nach der Zugehörgket des Memelgebets nun wohl neu gestellt werden müsse. Gorbatschow ernnert damt an de Rechtslage des Jahres Wer nun dese aktuelle Dskusson - und se st noch keneswegs ausgestanden - n hrer ganzen Dmenson verstehen wll, der muß schon auf de Geschchte zurückgrefen. Das Buch von Gorng st dafür zwefellos en guter Letfaden. Insofern st es auch en poltsches Buch. Der Unterttel des Werks, Ene hstorsche und rechtlche Betrachtung", bezechnet zuglech sene Glederung. Auf rund 60 Seten betet Gorng enen äußerst faktenrechen Überblck über de Geschchte deses Raumes von der Urzet bs n das Jahr Den Schwerpunkt bldet de Zet von 1918 an. Forschung, de n vollem Umfang Berückschtgung fndet, unterschedet scn de vorlegende Untersuchung vor allem dadurch, daß Gorng de enzelnen Problemfelder, ausgehend von den Grundsätzen und Normen der allgemenen Völkerrechtslehre, systematsch ( nach allen Regeln der Kunst") untersucht und jewels en abschleßendes, en endgültges Ergebns zu formuleren versucht. Daß des ncht mmer endeutg sen kann, velmehr n entschedenden Fällen offen oder mehrdeutg bleben muß, legt n der Natur des Gegenstands. Das Memelland st schleßlch en Fall", den de Völkerrechtslehre ncht vorgesehen" hat. De Rechtlche Würcügung" folgt der Chronologe des Geschehens. De Schwerpunkte blden daher der Versaller Fredensvertrag, de Frage nach der Rechtsnatur des Memellands unter der Herrschaft der allerten und assozerten Hauptmächte, de Memelkonventon (mt allen hren Folgen), der Vertrag zwschen Ltauen und dem Deutschen Rech vom 22. März 1939 (enschleßlch der sch daraus ergebenden und fortwr Be ener so komprmerten Darstellung snd mßverständlche Formulerungen ncht ganz zu vermeden. Wenn es heßt, daß der Schwertrtterorden" von den Dänen gerufen worden se, da dese ncht länger n aer Lage waren, Estland zu halten", so muß man sch schon recht gut n der Geschchte deser Regon auskennen, um zu wssen, was damt gement st. Der Kontext legt zumndest de Deutung nahe, daß deser Orden, ähnlch we der Deutsche Orden, als en schon bestehender n das Land gerufen worden se. Rchtg st jedoch, daß er m Land selbst (1202/03 n Rga) gegründet wurde. Ncht bloß mßverständlch, sondern unrchtg st de Feststellung, daß de Ltauer das östlche Ostpreußen als Preußsch-Ltauen bezechnet hätten. Der Begrff Preußsch-Ltthauen" st n Preußen entstanden und bezechnet ene Zetlang (etwa für das., _ r>. _ T, 18. und 19. Jahrhundert) de entsprechende De Geschchte der Leuchtturme an den Küsten Nordeuropas Verwaltungsenhet (des späteren Rege- L. L r L. rungsbezrks Gumbnnen). De Ltauer nennen desen Tel Ostpreußens n der Regel - e Sonnenaufgang erlscht hr Lcht. Klen-Ltauen", wodurch der von hnen Tagsüber stehen se stumm, erhobene Anspruch auf deses Gebet deutlch zum Ausdruck kommt. mt übernächtgtem Gescht an den Küstenecken herum," dchtete enst der unvergessene Bern Hardy Der zwete Tel der Arbet, zwefellos der und mente de Leuchttürme. Würde es se wchtgste und nteressanteste, st den Rechtsfragen gewdmet. Gorng unterzeht ncht geben, so lefe manches elge Schff alle das Memelland betreffenden Staats- und Gefahr, an den dunklen Küsten zu schetern. völkerrechtlchen Regelungen, sofern se En so symbolhaftes Bauwerk fasznert de nur von enger Bedeutung snd, ener Menschen set Jahrhunderten, ganz besonders aber den m pommerschen Stolp gebo gründlchen Überprüfung. Von der älteren renen Fredrch-Karl Zemke, der als Marne- kenden Probleme) sowe de Zet der Sowetherrschaft (bs hn zu den Vorgängen der letzten Jahre). Wenn Gorng am Schluß sener Betrachtungen" als Folgerung aus den rechtlchen Würdgungen de Frage aufwrft, ob das Memelgebet ncht weder mt dem nördlchen Ostpreußen, dem Köngsberger Gebet, verengt werden sollte, so oetrtt er damt ohne Zwefel poltschen Boden. Das st gar ncht so verwunderlch, snd doch Staats- und völkerrechtlche Probleme stets auch hstorsche oder poltsche Probleme, glechsam de beden beten en und derselben Medalle. Senen hstorschen und rechtlchen Betrachtungen hat Gorng enen recht umfangrechen Dokumenten-Tel begegeben. Wenn man von den beden Quellen-Auszügen der Ordenszet (Thorner Freden von 1411 und Freden am Melnosee von 1422) abseht, so gehören de 53 (!) weteren Dokumente alle unserem Jahrhundert an: Vom Versaller Fredensvertrag bs hn zu den m Zusammenhang mt der Verengung der beden deutschen Staaten 1990 geschlossenen Verträge. De mesten Dokumente snd ungekürzt wedergegeben. De Auswahl verdent unengeschränktes Lob, auch m Hnblck darauf; daß wenger bekannte und schwer zugänglche Stücke aufgenommen wurden. Daßenge Dokumente n der Orgnalsprache (Laten, Französsch, Englsch) wedergegeben werden, st für ene wssenschaftlche Arbet nchts Außergewöhnlches; doch es st zu fragen, ob dese Sprachkenntnsse heute noch so ohne weteres vorausgesetzt werden können. Vor allem m Blck auf den weten Interessentenkres, für den de Veröffentlchung doch wohl auch gedacht st, bedauert man, daß den fremdsprachgen Texten kene Ubersetzungen begefügt worden snd. De m Anhang abgedruckte Tabelle über de Sprachverhältnsse m nordöstlchen Ostpreußen um de Jahrhundertwende st zwefellos nformatv, doch se vermttelt, da auf ene enzge Frage hn orentert, en schefes Bld und spegelt keneswegs de tatsächlchen Verhältnsse wder. Das ene oder andere Befragungsergebns aus späteren Jahren hätte durchaus mtveröffentlcht werden können. Ene Berecherung erfährt das Buch durch de Wedergabe enger hstorscher Karten des gesamten n Frage stehenden Raums. Zu begrüßen st auch das umfangreche Lteraturverzechns sowe das Personen- und Sachregster, erlechtern se doch de Arbet mt dem ohnehn schon sehr benutzerfreundlchen Buch. De Arbet Gorngs st mehr als ene bloße Zusammenfassung der Ergebnsse der bshergen Forschung. Se geht darüber n mancherle Hnscht hnaus, vor allem dadurch, daß se auf Probleme hnwest, de bslang so ncht gesehen wurden und wohl auch ncht gesehen werden konnten. Und dennoch: Im Hnblck auf de Geschchte des Memellands st se doch wohl so etwas we en Schlußwort. Glbert H. Gorng, Das Memelland. Gestern und heute. Ene hstorsche und rechtlche Betrachtung. Kulturstfrung der deutschen Vertrebenen, Bonn. 304 Seten, 1 Zechnung, 2 Tabellen, 8 Karten, Paperback, 39,80 DM Se werden erst nachts mobl B Auf den Spuren des Weltkregs Unter den Vermßten st auch Jagdfleger Zmket aus Ostpreußen Es hat m Zweten Weltkreg so vele Vermßtenmeldungen gegeben, und an jeden deser wnzen Hoffnungsträger lammerten sch de Angehörgen. So wrd es auch m August 1944 gewesen sen, als en Feldpostbref be den Eltern des Ostpreußen Zmket entrat, der hmttelte, daß hr den Menschen, de sch mt der Geschchte der deutschen Jagdfleger beschäftgen, als wären se fester Bestandtel deser Enheten gewesen. Grbgs besonderes Interesse aber glt den vermßten Jagdflegern. Davon gbt es, we sen Buch Vermßt" zegt, mehr als man allgemen denkt. Immer noch werden Flugzeuge aus der Erde geborgen, und wenn es glt, das Schcksal des jewelgen Ploten aufzuklären, st Werner Grbg mt dabe. In mühevoller Klenarbet rekonstruerte er auch das Schcksal des ostpreußschen Unteroffzers Zmket. nen Während der letzten Kregsmonate wurde Sohn am 3. August vom Fendflug ncht zurückgekehrt se. Er war bem Angrff sener te Fälle" zur Regel. Anfang der sechzger de Statstk lückenhaft, wurden ungeklär Jagdflegerstaffel auf en Bpmbergeschwa- b -jg A u t o r ^ d e m A u f l* tf der von enem der; Begletjager abgescnos- u m f a n g r e c h e n Archvs zur sen worden und über den Lechtaler Alpen Luftkregsgeschchte. Sene hochnteressanten Aufzechnungen über de Flüge ns Lee abgestürzt. Erst m Sommer 1945 wurde de abgeschossene Maschne abgeräumt. Etwa 200 Meter entfernt wurde ene Leche geborgen und als unbekannter deutscher Soldat Werner Grbg, Vermßt. Rätselhafte Schcksa re legen en Stück Mltärgeschente fre. auf dem Soldatenfredhof n Pflach begesetzt. Werner Grbg, der den Zweten Welttorbuch-Verlag, Stuttgart. 364 Seten, 51 Abblle deutscher Fleger m Zweten Weltkreg. Mokreg auf der Schulbank erlebte, gehört zu dungen, Paperback, 39,80 DM Offzer ständg mt den an den wndgsten l EUCHfTTf'RME Ecken der Welt posterten Türmen konfrontert wurde. «jgm DER Welt Mt senem ersten Buch Deutsche Leuchttürme", ebenfalls be Koehler erschenen, schuf er sch en begestertes Lesepublkum. Der Bucherfolg setzt Maßstäbe, und so machte sch Fredrch-Karl Zemke ans Werk, den Rest an Leuchttürmen n aller Welt zu regstreren. Ene Lebensaufgabe, we sch jeder denken kann. Das nun erschenene zwete Buch, zuglech Tel 1 ener drebändgen Rehe Leuchttürme der Welt", dokumentert de baulch besonders nteressantesten Leuchttürme an den Küsten Nord- und Westeuropas. De nformatve Geschchte und de Kurzwelgen Geschchten der Küsten Wächter werden zusammen mt endrucksvollen und velen farbenprächtgen Fotos ns rechte Lcht gerückt. Fast drehundert Abbldungen und acht Lageskzzen vervollständgen den ersten Band der neuen Rehe mt den Zeugen ener jahrhundertelangen baulchen und technschen Entwcklung. Zemke schldert auch de Verbretung der antken Leuchttürme. Außer dem berühmten Pharos-Turm von Alexandra werden etwa fünfzg wetere, hstorsch enmalge, altertümlche Feuertürme vorgestellt. Ener von hnen leuchtet sogar heute noch: Torre de Hercules n Spanen. dau Fredrch-Karl Zemke, Leuchttürme der Welt. Band I: Altertum, Brtsche Inseln, Norden, Ostsee mt Kattegatt. Verlag Koehler, Herford. 184 Seten, 276 S/W- und 42 Farbabbldungen, 13 Karten, 8 Lageskzzen, Großformat, Kunstlenen, mt farbgem Schutzumschlag, Subskrptonspres 49,80 DM (nach Erschenen von Band III 58,00 DM) In der Redakton engetroffene Neuerschenungen Bärwald, Helmut: Das Ostbüro der SPD. Snus-Verlag, Krefeld. 202 Seten, Paperback, 23,80 DM Eckert, Gerhard: Anekdoten aus Ostpreußen. Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum. 94 Seten, broschert, 9,80 DM Goltz, Boguml: Kndhet n Warschau und Köngsberg. Herausgegeben von Marek Zybura. Ncolascne Verlagsbuchhandlung, Berln. 160 Seten, Lenen, mt Schutzumschlag, 19,80 DM Grsebach, Agnes-Mare: Absched am Hohen Ufer. Roman. Quell Verlag, Stuttgart. 348 Seten, Efaln, mt Schutzumschlag, 36 DM Hermann, Margarete: Datum Achtzehn". Lebensernnerungen aus Braslen. R. G. Fscher Verlag, Frankfurt/M. 254 Seten, Paperback, 26 DM Kroner, Mchael: Natonale Mnderheten n Südosteuropa. Verfolfung und Umsedlung. Eckartschrf ung, Assmlerung, Flucht, Vertreten Heft 121. Österrechsche Landsmannschaft, Wen. 60 Seten, Abbldungen, broschert, 8,80 DM Lange, Henrch/Normann, Alexander von (Fotos und Texte): Auf der Suche nach dem alten Köngsberg (Pr). Adam Kraft Verlag. 128 Seten, mt 14 Farbbldern von Mchael Renhart von 1942, und 108 neuen Farbabbldungen, Stadtplan von 1931, Efaln, mt farbgem Schutzumschlag, Format 23,2 x 27 cm, 48,80 DM Mamuszka, Francszek: Danzg und Umgebung. Herausgegeben von Marola Malerek. Laumann Verlagsgesellschaft, Dülmen. 224 Seten, vele Abbldungen n Schwarzweß und Farbe, 1 Landkarte m hnteren Vorsatz, broschert, 24,80 DM Menzel, Adolph von: Reseskzzen aus Preußen. Herausgegeben von Mare Remann-Reyher. Ncolasche Verlagsbuchhandlung, Berln. 240 Seten, 100 Abbldungen, davon 8 n Farbe, Format 12,5 x 18,5 cm, Lenen, mt Schutzumschlag, 19,80 DM Nabrotzky, Henz: Zet we Marzan. R. G. Fscher Verlag, Frankfurt/ RI. 232 Seten, Paperback, 28 DM Rohde-Fscher, Irmgard: Wete Wege nach Köngsberg und mene Tränen leß ch dort. R. G. Fscher Verlag, Frankfurt/M. 84 Seten, Paperback, 12 DM Setz, Hennng: Köngsberg/Kalnngrad. En llustrertes Resehandbuch. Edton Temmen, Bremen. 192 Seten, 2 Stadtpläne, Sprachführer, 80 rößtentels farbge P Abbldungen, appband, Fadenheftung, 19,80 DM Stenfeld, Go: Von Masuren zum Dorf am Hmmel. Roman. Gustav Lübbe Verlag, Bergsch-Gladbach. 320 Seten, Efaln, mt Schutzumschlag, 34 DM Szynkowsk, Jerzy: Das Land der großen Masurschen Seen. Herausgegeben von Marola Malerek. Laumann Verlagsgesellschaft, Dülmen. 180 Seten, 36 Farbfotos, 12 Schwarzweß-Skzzen, 1 Landkarte m hnteren Vorsatz, broschert, 22,40 DM Trerenberg, Henrch: Reseführer Schlesen. Im Auftrag der Stftung Kulturwerk Schlesen. Mt Beträgen von Krzysztof R. Mazursk, Josef Joachm Menzel, Eberhard Günter Schulz und Detmar Stutzer. Zwete verbesserte Auflage Bergstadtverlag Wlhelm Gottleb Korn, Sgmarngen. 462 Seten, mt 171 Abbldungen, davon 19 n Farbe, 5 Karten und 34 Stadtpläne, 1 farbge Überschtskarte und 1 Stadtplan n Tasche, Format 15 x 21 cm, glanzkascherter Pappband, 48 DM De Redakton behält sch vor, den enen oder anderen Ttel zu besprechen.

12 Geschchte/Landeskunde DOSCflpnUßmbfatf 5. September Folge 36 - Sete 12 Der Zetabschntt von 1813 bs 1842 kann mt Recht de Perode des Henrch Theodor von Schön genannt werden, der durch de Zusammenlegung der Provnzen West- und Ostpreußen zur Provnz Preußen dese als Oberpräsdent bs zu senem Absched 1842 letete. Theodor von Schön betrachtete Preußen als en Land von unauflöslcher Enhet, dessen geschchtlche Verknüpfungen bs ns alte Ordensland zurückrechten. Das war de schwärmersche romantsche Sete sener Gedankenwelt. De Neuerungen hngegen, der Sprung von der Natural- n de Geldwrtschaft, de Schön als radkalster Verfechter des Lberalsmus ns Land brachte, hatte verheerende Folgen für de dortge Landwrtschaft, wovon das Bartnerland besonders betroffen war. Zunächst zurück zur Jahreswende 1812/13. Überblebsel der n Rußland geschlagenen französschen Grande Armee" passerten das Bartnerland. So schreb Carl Beckherrn. Im jämmerlchen Zustande, unbewaffnet, unbekledet, halb verhungert und mt erfrorenen Gledern zogen se daher. De Bürger, welche ob solchen Anblcks de früher erlttenen Beraubungen und Mßhandlungen vergaßen, nahmen se menschenfreundlch auf und sorgten durch Gestellung von Fuhrwerk für hr weteres Fortkommen. Das Fuhrwerk wurde von den Soldaten mestens bar bezahlt, denn vele hatten aus Rußland reche Beute mtgebracht. Es st her noch des Umstandes zu edenken, daß aber von den französschen fnppen selbst n und be Rastenburg 47 Armee wagen zurück gelassen wurden." Des Kreges müde zogen es enge der Franzosen vor, n Ostpreußen zu bleben. So In Barten bleben 6 Franzosen bleben n Barten sechs zurück und machten sch dort seßhaft, ver von hnen verdngten sch zum Berbrauen oder n Schnapsbrennereen. Ener wurde Schlosser, und der letzte namens Bron heratete ene Bartnern und etablerte sch als Kammacher. Auf den Fersen der Franzosen bleben de se verfolgenden russschen Truppenverbände. Desmal wurde de Bevölkerung von Drangsalerungen verschont, we de Chronken des Bartnerlands überenstmmend berchteten. Schppenbel wurde zetwelg Etappenplatz und Knotenpunkt zweer Heerstraßen der russschen Armee, der von Alenburg und der von Nordenburg nach Helsberg führenden Straßen. Deshalb wurde das vorher n Allenburg gelegene Kregskommssarat dorthn verlegt. Im Februar 1813 wurde auf Drängen des Freherrn vom Sten, der jetzt Generalbevollmächtgter des russschen Zaren war, en General-Landtag" nach Köngsberg enberufen. Deser Landtag wurde durch Hnzuzehung von Kölmern und Abgeordneten von Städten erwetert, sodaß der Adel nur noch de Hälfte der Abgeordneten ausmachte. So stellte jeder frderzansche Verwaltungskres je ver Abgeordnete, zwe vom Adel, enen Kölmer und enen Stadtabgeordneten. Für den noch amtlch genannten Kres Barten (Alt-Rastenburgscher Kres) fnden wr n den Landtagsprotokollen de beden Adlgen Graf von E,ulenberg-Prassen und Major von Gostkowsk, den Kölmer Bors aus Wlkendorf und den Superntendenten Kaeber aus Bartensten. Aus dem benachbarten Kres Helsberg, zu dem das Amt Rößel gehörte, kam der Kölmer und Landschöppe Kasntz aus Santoppen (aus Robert Müller, Urkunden zur Geschchte der ständschen Versammlung zu Köngsberg m Januar und Februar 1813"). Auf desem Landtag wurde de Aufstellung ener preußschen Landwehr von Mann beschlossen. De verschedenen Protokolle werden von den Abgeordneten namentlch unterschreben. Es fällt auf, daß de beden Kölmer aus dem Bartnerland entweder zu alt oder so ungeübt des Schrebens gewesen snd, daß se hren Namen durch enen hrer Mtstände haben zechnen lassen. Verschedene Hände waren es jedenfalls, von denen de Unterschrften herrühren. De Namen wurden dementsprechend unterschedlch geschreben, z. B. Kahsnz oder Kahsntz und Borres oder Borryßs. Trotz allgemener Schulpflcht set 1717 hatte des be den Landbewohnern weng gefruchtet, und de sozale Stellung des Lehrers war ganz unten angesedelt. Mest wurde sen Name ncht enmal verzechnet. So st nach Erwn Gudladt aus enem Bercht Aktum Kehl den 17. März 1781" zu entnehmen: Zunächst wrd de Lage der Grenzen und de Hubenzahl engetragen. Danach Das Bartnerland (XXIV): En Tel der deutschen Geschchte von den Anfängen bs zur Gegenwart VON MANFRED HÜBNER De Kölmer und Freen waren de Beständgsten. Von den ver geschlossenen Sed- Von Galbuhnen bs Plehnen SSlSäSÄ Das Bartnerland nach den Kresentelungen von 1818: Ihr Entelungsprnzp bldeten de Krchspele. Alle mt dem Bartnerland verbundenen Krchen snd her verzechnet, mt Ausnahme von Detrchsdorf und Echmeden. De Krchen von Alt Rosenthal (1726), Blausten (1765) und Bosemb (1826) waren m 18. bzw. 19. Jahrhundert engegangen, während de von Warpuhnen (1874), Korschen (1903) und Klen Gne (1925) neu hnzukamen. Zechnung Alfreda Hübner folgt Punkt 3: Qualtät der Ensassen. Allher angetroffen: 22 Cöllmer, 3 Egenkätner, 1 Schmed, 1 Schulmester, 17 Inst- und Losleute, 2 Hrten. Leder fehlt we bem Schmed auch bem Lehrer de Namensangabe." Im Gegensatz zu heute konnte Lesen und Schreben" damals enem Kölmer bem Bewrtschaften senes Betrebs kaum etwas genützt haben. Bleben wr be desem Thema und führen wr uns de Bauernbefreung und de Stenschen Reformen aus den Janren 1807/1808 vor Augen. Dazu Walter zur Ungnad aus Deutsche Frebauern, Kölmer und Kolonsten" aus dem Jahr 1932: De deutschen Znsbauern wurden mt den preußschen Lebegenen zu enem gemensamen Bauernstande, wobe de Grenzen zwschen Gutsuntertanen und Lebegenen zu Ungunsten der deutschen Bauern arg verwscht wurden... Von Menschenwürde konnte man be desem Bauernstande kaum noch sprechen. Und für se war es en großes Glück, daß der Freherr vom Sten de Möglchket zur Besserung hrer Lage geschaffen hat. De Frebauern frelch, den Hofbestzern, de man n Ostpreußen de Freen (Schulzen und Krüger) und Kölmer, letztere n Westpreußen wohl auch de Lehmänner, nannte, naben zu Anfang des neunzehnten Jahrhunderts hre Frehet verloren. Wurden de zuerst genannten Bauern aus der Sklavere befret und n den Untertanenstand gehoben, so wurden de letztgenannten, de Freen Leute, endgültg zu Untertanen herabgedrückt. De Rechtsprechung über de Kölmer, de solange unter der Gerchtsbarket der Amtshauptleute gestanden hatte, wurden schon set 1770 den der Amtsbauern glechgestellt, deren Rechtsprechung durch Bezrksgerchte wahrgenommen wurde. Man hat de preußschen Freen n neuester Zet wohl als bürgerlche Gutsbestzer bezechnet. Wr wesen desen Ausdruck zurück, wel de gedachten Freen ja mmer Landsassen, nemals aber bürgerlch' m Snne von Stadtbürgern gewesen snd. Der Staat, d. h. der jewelge Inhaber der Staatsgewalt (oft hervorgegangen aus Mehrhetsverhältnssen m Parlament), verhandelt nun ncht mehr mt den neuerdngs Staatsbürgern' genannten Untertanen. Es fndet kene Engung, ken Vertrag mt gegensetger Bndung mehr statt, sondern der absolute Staat befehlt kraft sener Gewalt. Ensetg ordnet er an, was der Inhaber der Staatsgewalt wll. So st es set Begnn des vergangenen Jahrhunderts und noch bs auf den heutgen Tag." Von 1824 bs ns 20. Jahrhundert dauerte de zwete große Vergüterungswelle, we schon m Tel XI deser Sere angedeutet. Obwohl de Lberalserung n der Luft lag, fand se n Theodor von Schön hren stärksten Verfechter. Durch de wetgehende Lberalserung und Käuflchket des Bodens drohte ferner ene völlge Auflösung aller menschlchen, arbetstecnnschen una wrtschaftlchen Verhältnsse (Bruno Schumacher). Schön erhoffte sch aus dem fregegebenen wrtschaftlchen Konkurrenzkampf de Entstehung lestungsfähger landwrtschaftlcher Betrebe. Recht behelt er, aber um welchen Pres. Verstegerungen waren an der Tagesordnung, wel de nötgen Geldmttel fehlten und zwe Fünftel der 1824 landschaftlch behehenen Güter felen der Subhastaton zum Opfer. Wevel menschlche Tragöden! De landwrtschaftlche Nutzfläche dagegen wuchs und wuchs. Se verdrefachte sch sogar n 100 Jahren von 20 Prozent (1820) bs nahezu 60 Prozent (1913). De Bauern verleßen n Scharen das Land verkauften was se noch hatten und zogen n de Stadt oder de entstehenden Industrezentren. Der Adel fühlte kene patrarchalsche Verantwortung gegenüber senen Hntersassen und Untertanen. Se verkauften an de Mestbetenden, ungeachtet des Standes te Gebet nördlch von Rastenburg, von Galbuhnen über Godocken und Mckelnck bs Plehnen, weter regulert" oder aufgekauft worden. De n den Prästatonstabellen m kölmschen Dorf Plehnen aufgeführten Preußschen Freen gbt es m Jahr 1876 ncht mehr. Deren Gmndbestz geht jetzt n den Gütern Unter- und Oberplennen auf, deren Bestzer zunächst en General von Werder war. Bs 1945 wurde deser Grundbestz dann noch mehrere Male verkauft. En graverendes Eregns für das Bartnerland deser Perode waren de neuen Kresentelungen, de nach folgenden Krteren bestmmt wurden: Jeder Kres hat ene Kresstadt; das Maxmum des Kresnhaltes wrd auf 20 bs höchstens 25 Quadrat-Melen angegeben; de Bevölkerung auf rund Codex Dplomatcus Warmenss Seelen für jeden Kres festgesetzt; das Entelungsprnzp für Ostpreußen st das Krchsper (Hermann Gruber). Nach Samuel Cfottleb Wald waren dese Entelungen erst Ende 1818 abgeschlossen. Verfolgen wr kurz de Verwaltungsgebete, de mt dem Namen Barten verbunden wurden. De erste urkundlche Aufzechnung des Landes Barten als Barca" fnden wr m Rechslagerbuch des Köngs von Dänemark aus dem Jahr 1231 (Codex Dplomatcus Warmenss). De Grenzen des Bartnerlands, we schon m Tel I deser Sere erwähnt, wurden 1326 vermessen, um daselbst ene Komture enrchten zu wollen, welches nach mehreren Anläufen aufgegeben wurde. So bleb es dann Pflegeamtbs zum Ende der Ordenszet, wo es n en Hauptamt übergng. An desem Zustand wurde weng verändert bs Mehr noch als frdrzanscher Kres Barten" von 1752 bs 1816 umfaßte es fast das alte Bartnerland mt Ausnahme des Rößler Gebets. Aber 1818, fast 600 Jahre nach der ersten Aufzechnung, verschwanden Kres und Amt Barten zugunsten der neuen Krese Rastenburg und Gerdauen. Nur der Name der klenen Stadt und de der Ordensburg ernnern noch an das Herzstück des ursprünglchen Prußenlandes. Den Kresen Rastenburg und Gerdauen felen dann auch de Löwenantele des ehemalgen Hauptamts Barten zu: De Krchspele Fredenberg und Laggarben gngen an Gerdauen, Barten, Drengfurt, Schwarzsten und Wenden an Rastenburg. Vele Ortschaften um Bajohren kamen nun zum Kres Gerdauen, da se zum Krchspel Nordenburg zählten, während Guja, Wessolowen, Bedaschken und Masehnen dem Kres Angerburg zugeschlagen wurden auf Grund hrer Zugehörgket zu den Krchspelen Engelsten bzw. Rosengarten. Aber auch das Hauptamt Rastenburg verlor tradtonelles Gebet: Schppenbel, Falkenau und Groß Schwansfeld gngen an den Kres Fredland (später Kres Bartensten), während Detrchscorf, Lndenau und Löwensten dem Kres Gerdauen anhemfelen. Während Oberpräsdent Schön sch aus tefer Hematlebe der Wederherstellung der Marenburg wdmete, als - we er schreb - Wallfahrt- und Wehestätte Preußens, hatte er anderersets zu weng Zet, sch noch um andere Denkmäler des Preußenlandes zu kümmern. De Burg Rößel wurde zum Bespel schon 1780 zweckentfremdet als Zuchthaus engerchtet. Und we Kurt Matern wehmütg Dem Wechsel der Zet getrotzt schreb: Verenhalb Jahrhunderte hatte das Schloß allem Wechsel der Zet getrotzt, wederholt hatten Krege und Brände um senemauern getobt, es hatte de Glanzzet des Ordens und senen Untergang gesehen, hatten das Ende der bschöflchen Landesherrschaft und de neue preußsche Zet er- Jg* stand es fest und unversehrt, en N o c h Wahrzechen aus längst vergangener Zet, mt senen hohen Gebeln und Dachern und de u m.reckenhaften Turm wethn de Landschaft beherrschend. Dann sollte es dem gefräßgen Feuer zum Opfer fallen." Am 21. Jun 1807 legten de Züchtlnce Feuer n der Burg, worauf dese fast völlg ausbrannte schenkte se der preuß- 2? j angelschen Gemende zu C n d e r ev Koßel, damt de Burg zur Krche umgebaut werde. Am 19. Oktober 1823 wurde de Krche engeweht, nachdem vele der alten Mauern und Tore n ganz unnützer Wese abgebrochen worden waren.

13 5. September Folge 36 - Sete flprruf»mbfa Ostpreußen heute Gott segne des Land und sene Menschen" Ene hstorsche Ausstellung n Johannsburg wrkt völkerverbndend / Von Prof. Wolfgang Strbrny vr l ^ V J Im U n h a n n s burg m aber auch ene Mahnung an alle sen, das neue Vertrauen, das hrem Veren entgegengebracht werde. Der Zusammen südlchen Ostpreußen eröffneten Rechtauf Hemat zu achten und den Men- Landrat Jorg-Detrch Kamschke, sehen den Lebensraum ncht stretg zu schluß der Deutschen n der Regon/Staroste Johannsburg heßt nach dem nahen Kres Schleswg-Flensburg, und Bürger- machen, für den se sch entscheden hamester 1 uchalsk, Johannsburg (Psz), ben. Menschen unterwegs, gegen hren Rosch-See Rosch" und hat kürzlch n enem städtschen Verwaltungsgebäude am de Ausstellung Menschen unterwegs - Wllen, hern legt ene grausame Lndas Bespel Ostpreußen". De Bühne war menschlchket, de - Gott se es geklagt - Johannsburger Bahnhof egene Räume mt der deutschen und der polnschen auch zu deser Stunde an den verschedensten Plätzen deser Welt n brutalster We De Eröffnung der Johannsburger Tage bezogen. Fahne geschmückt. En Schld Herzlch wllkommen" zerte de Strnwand. Farblch wurde es durch den Übergang von ne Alternatve gäbe... De an unschuldschen evangelschen Gottesdenst n der se praktzert wrd, als wenn es herzu ke erfolge übrgens mt enem deutsch-poln den schwarzrotgoldenen zu den polnschen rotweßen Farben geprägt. En pol wer auch mmer se verübt haben mag, dngsees). Zu desem zwesprachgen gen Menschen begangenen Verbrechen, Krche von Wessuhnen (nahe des Sprnscher Schülerchor sang n deutscher Sprache das Ostpreußenled Land der dunklen Wälder und krstallnen Seen". De Ausstellung fand m Johannsburger Museum statt, das set kurzem m Tefgeschoß des hstorschen Rathauses untergebracht st. Noch heute betrtt man übrgens das Rathaus durch de hundert Jahre alte geschntzte Tür, geschmückt mt dem preußschen Köngsadler und dem Hochmesterkreuz des Deutschen Ordens. Nachdem de Ausstellung m Sommer 1991 n Memel und Anfang 1992 n der Köngsberger Stadthalle gezegt wurde, st se jetzt bs zum 27. September n Johannsburg zu sehen. Karl Ludwg Klopp, Quem n Angeln, und Klaus Beyer, Hamburg, haben se mustergültg aufgebaut. Wobe erwähnt werden soll, daß der Johannsburger Klaus Beyer vor engen Jahren be enem Hematbesuch aus der damals so typschen Sponagefurcht heraus verhaftet und festgesetzt war. Zuerst de polnschen Mtarbeter des Museums, dann auch de Besucher, standen erstaunt vor den präzsen kartographschen Darstellungen mt den Ergebnssen der Volksabstmmung 1920 (98 Prozent für Preußen-Deutschland, zwe Prozent für Polen) und vor dem gedruckten Vertrebungsbefehl aus Allensten (Oktober 1945). Se wunderten sch aber auch, daß wr das Konzentratonslager Stutthof Sonntag, 6. September: Hauptkrestreffen Johannsburg m Goldsaal der Westfalenhalle, Dortmund ( ) ncht vergessen hatten. De Vtrnen wurden aus der Sammlung des Museumsdrektors mt dem Masurenkalender (n masurscher Sprache herausgegeben von dem Johannsburger Superntendenten Hensel, der 1920 an der Sptze der Deutschen während der Abstmmung stand, und dem Natonalsozalsten dese Arbet später verwehrten) und mt masurschen Bbeln und Gesangbüchern geschmückt. De deutschen Verantwortlchen waren von desen Kostbarketen angerührt, sahen se se doch zum erstenmal. Be der Eröffnungsfeer m Kulturhaus, dem Höhepunkt der erstmals begangenen Johannsburger Tage", wurde deutlch, daß de polnschen Verantwortlchen hnfort deses Hematfest zusammen mt den Vertrebenen und den n der Hemat 1945 verblebenen sogenannten Autochthonen" feern wollen. So wurde klar, daß de set 1954 bestehende Patenschaft des Kreses Schleswg-Flensburg für de vertrebedeutsch- Das Rathaus n Johannsburg: Im Tefgeschoß wrd bs Sonntag, 27. September, de Ausstellung Menschen unterwegs - das Bespel Ostpreußen" gezegt Foto Archv müssen angeprangert werden. Auf gar kenen Fall aber dürfen wr, we n der Vergangenhet üblch, ganze Völker für de Untaten enzelner schuldg sprechen, möge de Zahl der Täter auch noch so groß sen." Er schloß mt den Worten: Gott segne dese Stadt, deses Land und sene Menschen." Ausgehend vom 1992 n Kraft getretenen deutsch-polnschen Vertrag und m Hnblck auf de Dänen n Südschleswg sagte Landrat Jörg-Detrch Kamschke: Deutsche und Polen betrachten Mnderheten und glechgestellte Gruppen als natürlche Brücken zwschen dem deutschen und dem polnschen Volk und snd zuverschtlch, daß dese Mnderheten und Gruppen enen wertvollen Betrag zum Leben hrer Gesellschaft lesten". Er betonte: Mt kenem Volk snd wr Deutschen enger verbunden als mt den Polen Jahre Nachbarschaft, 700 Jahre Wohnen Haus an Haus verbnden uns....blutge Konflkte snd m deutsch-polnschen Verhältns Ausnahmen wenger Jahrzehnte. De Geschchte, gerade auch Masurens, zegt, welcher Segen aus dem Zusammenleben von Menschen verschedener Sprachen erwachsen kann." Den Vorschlag ener Partnerschaft nahm Bürgermester Puchalsk, das junge Stadtoberhaupt von Johannsburg (Psz), überzeugt auf. Es geht dabe ncht nur um das wetere Funktoneren des Kranken- Gottesdenst erschenen de führenden polnschen Poltker und schlössen anschleßend erste Bekanntschaft mt den deutschen Partnern. Der überfüllte Gottesdenst wurde n Lturge und Predgt von dem polnschen Pfarrer Rey und Superntendent Janzk, Geschäftsführer des Ostkrchenausschusses der Evangelschen Krche n Deutschland (Nenburg/ Hannover), gehalten. Bede predgten über 1. Johannes 4: So jemand sprcht: Ich lebe Gott, und hasset senen Bruder, der st en Lügner... Und des Gebot haben wr von hm, daß, wer Gott lebt, daß der auch senen Bruder lebe." Anschleßend fand ene gemensame Schffsfahrt von Rudczanny nach Nkolaken über den Sprdngsee statt. Hunderte von alten und jungen Leuten, darunter auch vele Knder vom Veren Rosch", nahmen tel. Alle bekennen sch jetzt fre zu hrer deutschen Sprache und Kultur. Es war erschütternd zu hören, we se sch bsher von uns n Deutschland vergessen und verlassen glaubten. Her bestanden be großzügger Gastfreundschaft reche, gern genutzte Möglchketen, enander zu ermutgen. Ene letzte Begegnung mt der Jugend se noch erwähnt, de Wernfred Lange, Bremerhaven, vorberetet hatte: De Schulentlassungsfeer für de 14jährgen n der früheren Graf-Yorck-Schule zu Johannsburg. Zusammen mt dem heutnen Johannsburger von ener polnschen Partnerschaft zwschen dem hauses, set Jahren ständg durch Gerhard gen Drektor der Schule forderte Lange de kurz vor sener Wederherstellung stehen- Bosk mt senen Hlfstransporten unter- jungen Polen auf: Für das gemensame den Kres Johannsburg und dem Kres stützt, ncht nur um wrtschaftlche Hlfe Zel, en fredfertges Europa, wünsche ch Schleswg-Flensburg begletet werden für en armes, sandges Waldland, sondern um Austausch von Jugend- und euch und uns allen enen glücklchen, enen guten Weg. Du und du und ch, de soll. Deshalb war es benahe selbstverständlch, daß zum erstenmal set der Jahreswende 1944/45 n Johannsburg offzchen und Kennenlernen von Land und Muskgruppen, um das Lernen der Spra Schulentlassenen deses Hauses, können dazu unseren Betrag lesten, ohne darauf elle deutsche Reden gehalten wurden, de Leuten. zu warten, daß de Poltker es rchten werden." ebenso we de polnschen von Barbara Welch neuer Gest, auch für den Experten überraschend, nun herrscht, wurde Janko, Landsmannschaft Ostpreußen n So haben vertrebene we auch n der Hamburg, smultan übersetzt wurden. auch daran deutlch, daß de Vertretern Hemat verblebene Deutsch, mt nzwschen dort aufgewachsenen polnschen Für den Vorstand der vertrebenen Johannsburger, n Vertretung des erkrank Kulturverens, Mra Kreska, n deutscher des erst kürzlch gegründeten deutschen Masuren und Poltkern aus Schleswgten Kresvertreters Gerhard Wppch, Sprache das Wort ergrff. Se versteht sch Holsten ene hstorsche Ausstellung als sprach Klaus Beyer: De Ausstellung soll als Brückenbauern und dankte für das Katalysator nutzen können. und Nachrchten aus Köngsberg Nord-Ostpreußen Korrupton angeprangert Set engen Wochen wrd n der Köngsberger Presse de Betelgung von Amtspersonen der Stadtadmnstraton an Handelsund Gesellschaftsenrchtungen beklagt. De Vertreter der Verwaltung jedoch vernenen derartge Betelgungen. Da an der Entlarvung deser Machenschaften de betroffenen Betrebe ncht nteressert snd, st es schwer, de Tatsachen zu bewesen. De Zetungen Jantarny Kraj" und Graschdann" haben der Admnstraton mehrere Fragen gestellt, z. B.: Welche Geldsummen aus dem Stadtbudget wurden auf de Konten der Aktengesellschaft gezahlt für teure Ausstattungen, de Amtspersonen der Stadtverwaltung überrecht wurden? De Antworten unbefredgend. Graschdann" ment, de Machtvertreter wachsen n das Busness hnen und benutzen dabe de Möglchket, über das Staatsgut vor der Prvatserung zu verfügen. Nach Angaben der Zetung Kalngradskaja Prawda" schwankt das Vertrauen der Bevölkerung zu Köngsberger Behörden zwschen 4,7 und 7,4 Prozent. Zustand des Pregels Im Köngsberger Gebetsgercht wurde am 30. Jul en Verfahren begonnen wegen der zetwelgen Unterbrechungaer Tätgket der Paper- und Zellstoffbetrebe (Zellulosefabrk). De Admnstraton deser Werke hat deshalb de Stadtbehörden verklagt. Se fordert, den Beschluß über das Stoppen der Proaukton vom I.Jun bs zum 15. September zurückzunehmen. Deser Beschluß wurde von den städtschen Behörden gefaßt, um den ökologschen Zustand des Pregels zu verbessern. Nach Menung der Betrebsletung st der Antel hrer Werke an der Verschmutzung der Umgebung mnmal und der Produktonsstopp verbessere de ökologsche Stuaton ncht. Dese Menung gründet sch auf das Gutachten, das de Letung selbst durchgeführt hat. Inzwschen setzen de Paper- und Zellstoffbetrebe hre Arbet fort, ohne an der Rengung hrer Industreabflüsse etwas zu verändern. Ensetges Lob Der Leter der Verwaltung des Köngsberflatotschkn, faßte den Beschluß, ene Rehe er Gebets (Gebetsadmnstraton), Jurj von Personen zu prämeren, de sch aktv an den Arbeten betelgten, de mt der Wederherstellung und Aufstellung des Kant- Denkmals verbunden waren. Unter hnen snd der Chef der Kulturbehörde, Gretschko, sen Stellvertreter, Besrukow, sowe der Vorstzende des Köngsberger Kulturfonds, Jurj Iwanow, und andere Leter. Anderersets wurden enge Leute, de unmttelbar an der Wederherstellung des Denkmals betelgt waren, we z. B. de Gesellschaft Sobor' ( Der Dom"), de auf egene Rechnung de Standfläche für das Monument vor dem Unverstätsgebäude hergerchtet hat, zur Enthüllung des Denkmals ncht engeladen. So st der Endruck entstanden, als ob de Bevorzugung von Gebets- und Stadtbehördenletern üblch st. Verwaltung und Kommerz De Zetung Jantarny Kraj" veröffentlchte ene Lste derjengen Amtspersonen, de trotz geschchtlcher Verbote kommerzelle Tätgketen ausüben. In deser Lste snd auch der Leter der Stadtadmnstraton, der Gebetsfnanzleter, der Leter der Statstkverwaltung und vele andere Machtvertreter enthalten. Skandal m Zollamt Der stellvertretende Vorstzende des Köngsberger Gebetszollamts, J. Gudmenko, wurde senes Postens enthoben. Es st anzunehmen, daß er wegen verbrecherscher Ausführung sener Amtsangelegenheten" gerchtlch zur Verantwortung gezogen wrd. Nach bshergen Informatonen erleß Gudmenko Anordnungen, nach denen enge Exportsendungen zollfre über de Gebetsgrenzen transportert wurden. Dadurch entstand m Stadtbudget en Verlust von mndestens 13 Mllonen Rubel. Nach Schätzungen der Westexperten verlert Rußland duren de NchtVerzollung von Ladungen ebensovel Geld, we es durch den Export ennmmt. Wasser wrd ratonert In Köngsberg wurde de Wasserversorgung engeschränkt. Alle Betrebe wurden aufgefordert, Wasser zu sparen und hre egenen Wasserressourcen (Brunnen) auszunutzen. E.I.E.

14 Glückwünsche IMs 1"!prrußrnb[a! 5. September Folge 36 - Sete 14 WM zum 102. Geburtstag Holl, Charlotte, geb. von Knobloch, aus Tlst, jetzt Buchenweg 25, 7516 Karlsbad-Auerbach, am 12. September zum 97. Geburtstag Gollembusch, Freda, aus Langhede, Kres Lyck, jetzt Glatzer Straße 12,3250 Hameln 5, am 1/. September Naujokat, Anna, aus Bersbrüden, Kres Ebenrode, jetzt Lndenstraße 95, 2210 Itzehoe, am 6. September zum 96. Geburtstag Schaak, Max, aus Gernardsgrund (Obschruten), Kres Elchnederung, jetzt Altenhem Stoltenhof, 2359 Hartenholm, am 10. September Scheffler, Ida, aus Zegelberg, Kres Elchnederung, jetzt O-2304 Landsdorf, Post Trbsees, am 11. September zum 95. Geburtstag Bogdahn, Benno, aus Wdmnnen, Kres Lotzen, jetzt Altenhem An der Fasanere, Brgnoler Straße ,6080 Groß Gerau, am 10. August Gerlach, Frtz, aus Helsberg, Centra-Hotel, jetzt Cornelus-de-Greff-Stft, Mengelbergstraße 2, 4150 Krefeld 1, am 5. September Münten, Else, geb. Scherk, aus Lyck, Stenstraße 17, jetzt Engerstraße 10,4000 Düsseldorf 1, am 11. September Palnau, Anna, geb. Gottschalk, aus Sand, Kres Preußsch Eylau, jetzt Paulstraße 29, 2080 Pnneberg, am 7. September zum 94. Geburtstag Bloehdorn, Magda, aus Köngsberg-Mtteltraghem, jetzt Brunnenstraße 3 a, 5990 Altena 8, am 7. September Gronau, Mnna, aus Argenfurt (Bublauken), Kres Tlst-Ragnt, jetzt Dckenhörn 16, 2352 Bordesholm, am 1. September Glückwünsche Geburtstage unserer Landsleute (75,80, von da an jährlch) werden auch weterhn veröffentlcht, wenn uns de Angaben entweder durch de Betroffenen, deren Famlenangehörge oder Freunde mtgetelt werden und somt ncht gegen de Bestmmung des Datenschutzgesetzes verstoßen wrd. Glückwünsche können ncht unaufgefordert veröffentlcht werden, da de Redakton ncht über ene entsprechende Karte verfügt. Nabeck, Ottle, geb. Balley, aus Moddelkau, Kres Nedenburg, jetzt Waldecker Straße 37, 4600 Dortmund, am 5. September Tll, Franz, aus Labau und Tlst, jetzt Kurt-Schumacher-Straße 40, 4352 Herten, am 7. September zum 93. Geburtstag Keßler, Emma, aus Ebenrode,jetzt Berlner Straße 8,2380 Schleswg, am 7. September zum 92. Geburtstag Bubel, Erna, geb. Borchert, aus Köngsberg, Schrötterstraße 18, jetzt Schwarzlach weg 26, 6300 Geßen, am 28. August Gekowsk, Auguste, geb. Mensch, aus Tedmannshof, Kres Braunsberg, jetzt Gartenstraße 11, 5657 Haan 2, am 7. September Köng, Ida, geb. Krüger, aus Rauschen, Dorfstraße 27, jetzt Tondernstraße 34,2400 Lübeck 1, am 6. September Mankowsk, Erna, aus Ortesburg, jetzt Südweg 23,4130 Moers 1, am 5. September Remer, Gertrud, geb. Artschwager, aus Tranatenberg, Kres Elchnederung, jetzt Strand weg 8 a, 2400 Lübeck-Travemünde, am 10. September zum 91. Geburtstag Dansch, Otto, aus Seefreden, Kres Lyck, jetzt Am Holm 8,2303 Tuttendorf, OT Blckstedt, am 8. September Raktn, Gertrud, aus Prostken, Kres Lyck, jetzt Pestalozzstraße 21,1000 Berln 12, am 4. September Rtzkowsk, Gertrud, aus Perwssau, Kres Köngsberg-Land, jetzt Slberburgstraße 89, 7000 Stuttgart 1, am 6. September zum 90. Geburtstag Borchert, Otto, aus Tapau, Hubenhof, Kres Wehlau, jetzt Grüner Weg 78,2000 Norderstedt 2, am 10. September Enskat, Gustel, aus Eydtkau, Kres Ebenrode, jetzt Leberstraße 66,1000 Berln 62, am 7. September Hagelet, Freda, geb. Peper, aus Rosstten, Kres Samland, jetzt Stettner Straße 14,2853 Dorum, Kres Wesermünde, am 11. September Holz, Elsabeth, geb. Eggert, aus Köngsberg, Hoho Straße, jetzt be'lytreh. Nr. 1 ; Schmlka/Elbe, am 9. September Kelbassa, Charlotte, geb. Groß, aus Montwt/, Kres Ortesburg, jetzt Hauptstraße 207, be Mlome, 4817 Leopoldshöhe, am 9. September Klenfeld, Else, geb. Semf, aus Hussehnen, Kres Preußsch Eylau, jetzt Westerhöfer Straße 19, 3355 Westerhof, am 31. August Kolenda, Mare, aus Fleßdort, Kres Lvck, jetzt Martn-Luther-Straße 40, 3052 Bad Nenndorf, am 8. September Kupsch, Adolf, aus Peterswalde, Kres Osterode, jetzt Twttngstraße 40, 5800 Hagen 7, am 12. September Mollenhauer, Charlotte, geb. Schwll, aus Powunden, Kres Köngsberg-Land, jetzt Uhlandstraße 20,4130 Moers 1, am 8. September Moser, Gertrud, geb. Kehler, aus Tlst, Mtnhabern der Möbelfabrk Kehler, Am Mühlentech, jetzt Berner Allee 3,2000 Hamburg 72, am 4. September Neunzger, Anna, geb. Weber, aus Köngsberg, Barbarastraße 96 a, jetzt Desterweg 4,3052 Bad Nenndorf, am 4. September Schnkewtz, Gustav, aus Schanzenort, Kres Ebenrode, jetzt Grenzwehr 2,2800 Bremen, am 8. September Tmmler, Erna, geb. Lemke, aus Gut Therenberg, Kres Fschhausen/Samland, und Dümpelkrug, Kres Helgenbel, jetzt be hren Kndern Wlfred und ngeborg v. Koerber, Echkamp 7,2330 Eckernforde, am 28. August Wchmann, Freda, geb. May, aus Segmundsfelde, Kres Insterburg, jetzt Schubertstraße 36, 6831 Plankstadt, am 7. September zum 89. Geburtstag Bannat, Martha-Johanna, aus Eydtkau, Kres Ebenrode, jetzt Sedlung, 2246 Hennstedt, am 7. September Böhm, Freda, geb. Regltzk, aus Wessensten, Kres Köngsberg-Land, jetzt 2381 Sollerup/b. Schleswg, am 7. September Broszet, Erna, geb. Barth, aus Gumbnnen, Bsmarckstraße 7, jetzt Waldweg 81, 2000 Hamburg 65, am 7. September Dembowsk, Frtz, aus Kruglanken, Kres Angerburg, jetzt Am Anger 1/, O-2000 Neubrandenburg, am 9. September Lssy, Anny, aus Kyschenen, jetzt Wnand weg 5, 4600 Dortmund, am 6. September Puppa, Johann, aus Wld freden /Koslowen, Kres Johannsburg, jetzt Gartenstraße 83,7441 Neckartalfngen, am 8. September Roggon, Emma, geb. Lasarzk, aus Gresen, Kres Treuburg, jetzt Otterwerk 5, 2053 Schwarzenbek, am 21. August Scherwnsk, Emma, geb. Grützmacher, aus Bruchhöfen, Kres Ebenrode, jetzt Bülow-Gadebusch, am 6. September Schlewnsk, Gustav, aus Zeysen, Kres Lyck, jetzt Sonnenberg 49, 3303 Vechelde, am 7. September Schukat, Mnna, aus Gumbnnen, Bsmarckstraße 7, jetzt Schenkesweg 46,4100 Dusburg 1, am 7. September Seernger, Auguste, geb. Brodowsk, aus Mor-? engrund, Kres Lyck, jetzt Am Wenberg 37, 412 Nörten-Hartenberg, am 7. September zum 88. Geburtstag Beckmann, Paul, Medznal-Drektor Dr. med., aus Ebenrode (Stallupönen), jetzt Am Hollensek 17, 4990 Lübbecke/Westf., am 7. September Behrendt, Mara, geb. Schwark, aus Sturmhübel und Treuburg, jetzt Germanenstraße 75 a, 5300 Bonn-Bad Godesberg, am 12. September Boguschewsk, Gertrud, geb. Rucnatz, aus Gesen, Kres Lyck, jetzt Rngstraße 14, 5804 Herdecke, am ll. September Febelkorn, Gertrud, geb. Hensch, aus Gumbnnen, Fredrch-Wlhelm-Platz 15, jetzt Roßkamp 51, 3000 Hannover 81, am 6. September Jucknat, Anna, geb. Kempa, aus Snnhöfen, Kres Ebenrode, jetzt Wurmkamp 9, 2000 Hamburg- Schenefeld, am 11. September Kostros, Ida, geb. Schramm, aus Kobulten, Kres Ortelsbure, jetzt Petersburg 11, 3250 Hameln 12, am 6. September Lppk, Dr. G., aus Wasstz, Danzg, jetzt Polzner Straße 13, 2427 Malente, am 9. September Ollechowtz, Martha, aus Krummfuß, Kres Ortesburg, jetzt Karlstraße 8, 4650 Gelsenkrchen, am 8. September Stalschus, Hedwg, geb. Krause, aus Medenau, Kres Fschhausen, jetzt Auf dem Loh 38, 2816 Krchlnteln, am 27. August Thel, Helene, geb. Bartschat, aus Wehlau, Parkstraße 37 A, jetzt Forststraße 134,5000 Köln 71, am 6. September zum 87. Geburtstag Becker, Ernst, aus Banngen, Kres Ebenrode, jetzt Haskeborn, am 12. September Boehmer, Herta, aus Gumbnnen, Roonstraße 22 und Amselsteg 4, jetzt Wetkamp 5,4800 Belefeld 18, am 6. September Fretag, Mara, geb. Zelnsk, aus Gumbnnen, Moltkestraße 12, jetzt Nbelungenstraße 2-4, 2400 Lübeck 1, am 8. September Josef, Adolf, aus Neukrch, Kres Elchnederung, jetzt Ekerhof 20,4050 Mönchengladbach 1, am 12. September Korsch, W.ter.,\us Pr. Isw.ldo. Kres Wehlau, jetzt Am Muhlenfeld 21, 3204 \ordstemmen h, am 11. September Saltter, Martha, geb. Bagan. aus Treuburg. Poststraße 22, jetzt Auf derleye 7,5882 Menerzh. gen, am 6. September Werostek, Fredrch, aus Plgramsdorf, jetzt Velstedter Straße 12, 2872 Hude 1, am 6. September zum 86. Geburtstag Boehlke, Kurt, aus Soldau, jetzt Brüderstraße 5, 4780 Lppstadt, am 6. September Bühler, Rchard, aus Trömpau, Kres Köngsberg-Land, jetzt Zürcher Straße 73, CH-4050 Basel, am 6. September Dzabel, Hertha, geb. Erdmann, aus Grallau, Evangelsches Altenhem, Wedenhofstraße 7, 5630 Remsched, am 8. September Glanden, Wlhelm, aus Schrombehnen, Kres Preußsch Eylau, jetzt Damaschkestraße9,5300 Bonn 1, am 29. August Gumnsk, Ida, geb. Dlusnsk, aus Lautens, Kres Osterode, jetzt Dorfstraße 40,3541 Kossebau, am 4. September Jeschonnek, Emma, geb. Klnk, aus Eydtkau, Kres Ebenrode, jetzt Tefenseestraße 5, 1000 Berln 26, am 7. September Lehrmann, Auguste, aus Nerwgk, Kres Alensten, jetzt Clara-Zetkn-Straße 6, O-5900 Esenach, am 10. September Ledtke, Freda, aus Löcknck, Kres Gerdauen, jetzt Hecken weg 24, 4330 Mülhem/Ruhr, am 11. September Müller, Berthold, aus Tannsee (Kasenowsken), Kres Gumbnnen, jetzt Sevekngsallee 182 C, 2000 Hamburg 74, am 1. September Norkewet, Irma, geb. Stobbe, aus Alenburg, Kres Wehlau, Junkerhof 96, jetzt Maßmannstraße 19, 2300 Kel, am 6. September Schrubba, Freda, geb. Sakowsk, aus Wttenwalde, Kres Lyck,jetzt Wlhelm-Oswald-Straße 1, 5650 Solngen 1, am 9. September zum 85. Geburtstag Bartel, Gerhard, aus Braunsberg, Hansestraße, jetzt Frühlngstraße 7, 8901 Zusmarshausen, am 10. September Bltza, Max, aus Laschmeden, Kres Lyck, jetzt Krchberg 73, 3411 Katlenburg-Lndenau, am 8. September Drsus, Frtz, aus Wlhelmshede, Kres Elchnederung, jetzt Druckerstraße 48,2000 Hamburg 74, am 6. September Henfred, Ingeborg, geb. Hansen, aus Ebenrode, jetzt Fredrch-Vogler-Straße 20, 6940 Wennem/ Bergstraße, am 10. September Jeworutzk, Karl, aus Altkrchen-Abbau, Kres Ortesburg, jetzt Lsbühl 7,7868 Todtnau 1, am 7. September Legat, Hugo-Oscar, aus Echenfeld (Wlnscnen), Kres Gumbnnen, jetzt Uhlandweg 04, 7520 Bruchsal, am 7. September Mackay, Hldegard, geb. Klem, aus Balga, Kres Helgenbel, jetzt Förstersteg 10, 3450 Holzmnden, am 11. September Maresch, Frederke, aus Rga (Lettland), jetzt Ulmenweg 4, 7730 VS-Vlhngen, am 12. September Nagorka, Carl, aus Wssowatten, Kres Lotzen, jetzt Am Bach 4,3254 Emmerthal 2/OT Börry, am 7. September Poschnadel, Martn, aus Mettkem, Kres Labau, jetzt Sptzwesenweg 43,7457 Bsngen, am 29. August Rafael, Charlotte, geb. Medng, aus Hanffen, Kres Lotzen, und Mertenau, Kres Lotzen, jetzt zu errechen über hren Bruder Paul Medng, Aussger Straße 5, 8407 Obertraublng, am 7. September Redmer, Ella, aus Graudenz/Westpreußen, Tuscher Damm, jetzt Stednger Straße 37, 2870 Delmenhorst, am 8. September Renfeldt, Gertrud, geb. Fleschhauer, aus Köngsberg, jetzt Pradelstraße 4, O-1100 Berln- Pankow, am 4. September Rchard, Henz, aus Tlst, Oberst-Hoffmann- Straße 12 a, jetzt Hannoversche Straße 18,4930 Detmold, am 3. September Schwarzsten, Ernst, aus Znten, Kres Helgenbel, jetzt Rüsterkoppel 22, 2401 Krummesse, am 8. September Tessmann, Selma, geb. Sllus, aus Erlen (Oboln), Kres Elchnederung, jetzt Fredrch-Ebert- Straße 180, 3163 Sehnde 1, am 8. September Wulf, Elsabeth, geb. Szage, aus Köngsberg, Schleermacherstraße 26, jetzt Forstmesterweg 126, 2400 Lübeck 1, am 6. September zum 84. Geburtstag Balley, Emle, aus Skottau, Kres Nedenburg, jetzt Bachstelzen weg 5,4000 Düsseldorf-Unterrath, am 9. September Bosk, August, aus Klen Dankhem, Kres Ortelsburg, jetzt In den Wesen 34, 2131 Gyum, am 8. September Groß, Rchard, aus Evdtkau, Kres Ebenrode jetzt Herzogstraße 22, 5830 Schwelm, am 8. September Haak, Gerhard, Förstere Klen Ilmsdorf, Kres Wehlau, jetzt Dresdner Straße 5, 6120 Mchelst.dt/Odenwald, am 8. September Holz, Anna, aus Waldau, Kres Könzsbere- Land, jetzt Bahnhofstraße 7, 5900 Segen, am 7. September Janz Anna, aus Jodngen (Jodschken), Kres Echnederung, jetzt ATtenhem, Ulrchstraße Leverkusen 3, am 6. September Kurechat Erna, geb. Naujok, aus Groß Ponnau, Kres Wehlau, jetzt E 43 rd., Vancouvor, B C, V 5 P,4 N 6, Canada, am 7. September Muranka, Anna, geb. Dbowsk, aus Bolken Kres Treuburg, jetzt Lütgendorpweg 5, 4630 Bochum 1, am 6. September Napwotzk, Ottle, geb. Korath, aus Gartenau Kres Nedenburg, jetzt IVu-hsweg 49 VQQ Celle, am 10. September Hörfunk und Fernsehen Sonnabend, 5. September, Uhr, ZDF Ken schöner Land (Leder, Landschaften, Muskanten von Potsdam bs zum Spreewald). Sonntag, 6. September, Uhr ZDF: Damals Vor verzg Jahren (Krche m getelten Deutschland). Sonntag, 6. September, Uhr, WDR 5: Alte und neue Hemat. Fretag, 11. September, 9.10 Uhr, West 3: Gen Osten - Nach West (1000 Jahre deutsch-russsche Bezehungen). Petrck, Ida, aus Brkenhem (Johanneseßer), Kres'Elchnederung, jetzt Herrenstraße 80, Pferdngsleben, am 11. September Petznna, Marta,geb. Rauter, aus Hohensprndt (Augustlauken), Kres Elchnederung jetzt Auf dem Bruch 62, 4330 Mülhem/Ruhr, am 7. September Royla, Hldegard, geb. Bnder, aus Treuburg, Am Markt 68, jetzt Klopstockstraße 4,4700 Hamm I, am 7. September Schulz, Ulrch, aus Köngsberg, jetzt Möwenstraße 108, 2940 Wlhelmshaven, am 9. September Stach, Jenny, geb. Grabowsk, aus Nedenburg, jetzt Bahnhofstraße 4, 3118 Bad Bevensen, am 6. September Ters, Elfrede, geb. Krück, aus Mostolten, Kres Lyck, jetzt Wurster Landstraße 36, 2857 Langen, am 9. September Wasselewsk, Elfrede, aus Köngsberg, Spechersdorfer Straße, jetzt Taubenstraße 5, 4700 Hamm, am 8. September Zysk, Marta, geb. Matzek, aus Farenen, Kres Ortesburg, jetzt Dudenstraße 9,4300 Essen 16, am 6. September zum 83. Geburtstag Baban, Wll, aus Senneckenmoor (Sehn. Forst), Kres Elchnederung, jetzt Trolley Road RF 02, Peckskll N. Y. / USA, am 9. September Brettschneder, Karl, aus Wlhelmshorst, Kres Samland, jetzt Talstraße 5,3423 Bad Sachsa, am 10. September Czeransk, Emma, aus Weßengrund, Kres Ortelsburg, jetzt Rauschenstraße 55, 4600 Dortmund-Wckede, am 12. September Dannowsk, Johann, aus Kölmersdorf, Kres Lyck, jetzt Im Rehwnkel 31,4130 Moers 1, am 8. September Fredrch, Anna, geb. Dorka, aus Seenwalde, jetzt Bäckerskamp 51 B, 4830 Gütersloh, am 9. September Hoeng, Karl, aus Wargenen, Kres Köngsberg- Land, jetzt Abt-Jerusalem-Straße 1, 3340 Wolfenbüttel, am 11. September Hoffmann, Gustav, aus Hemfelde, Kres Ebenrode, jetzt Brockesstraße 62, 2400 Lübeck, am II. September Jackstet, Lena, geb. Skbbe, aus Wehlau, Pregelstraße, jetzt Efbnger Straße 8, 2120 Lüneburg, am 9. September John, Gustav, aus Rostten, Kres Preußsch Eylau, und Deutsch Eylau/Westpreußen, jetzt Zollernstraße 11,7317 Wendlngen, am 6. September Klen, Elsbeth, geb. Wollbaum, aus Köngsberg, Plantage 21, jetzt Hüttmannstraße 45 a, 4300 Essen 1, am 10. September Kopkow, Elfrede, aus Ortesburg, jetzt Wohnhem, Am Dolzertech 8, 4930 Detmold, am 4. September Kuhnert, Martha, aus Nedenburg, jetzt Mollwtzstraße 71, Abt. 235,1000 Berln, am 5. September Lutz, Rotraud, aus Köngsberg, jetzt Bruchstraße 150, 4330 Mülhem/Ruhr, am 11. September Müller, Ida, geb. Schömat, aus Tannsee (Kasenowsken), Kres Gumbnnen, jetzt Sevekngsallee 182 C, 2000 Hamburg 74, am 8. September Müller, Mare, geb. Stahlhut, aus Deumenrode, Kres Lyck, jetzt Sandstraße 6,4952 Porta Westfalca, am 7. September Nessowtz, Anna, geb. Voß, aus Sampau (Sampowen), Kres Gumbnnen, jetzt Jersbecker Straße 50, 2072 Bargtehede, am 3. September Neumann, Magda, geb. Schweger, aus Wehlau, Markt 7 (Drogere), jetzt Wchernstraße 28, 7600 Offenburg, am 7. September Przystuppa, Mare, geb. Donnerstag, aus Wd- ne, n,'!^rcs L ö t z e n '>tzt Oppelner Straße 22, 3200 Hldeshem, am 28. Jul Runge, Käthe, aus Altkrchen, Kres Ortelsbure,?tzt Entenbusch 112, 3510 Hann.-Münden, am 6. September Schlopes^Helene, geb. Wnkler, aus Grammen, Kres Ortesburg, jetzt Ulmenweg 39, 6242 Kronsberg/Ts., am 11. September u"u A d o l f ' a u s Znten, Kres Helgenbel, Wlhelmstraße 37, und Kreuzburg, Markt 45, jetzt Seperstraße 11, 5630 Remsched 1, am 10. September Semund, Elly, geb. Behr, aus Rauterskrch (Alt Lappenen), Kres Elchnederung, jetzt Bahn- Straße 1, 5090 Leverkusen 3, am7. Septem- Streek, Gertrud geb. Kossack, aus Wehlau, ThaT^urn P [ e ; h a m m e r ) ' ^tzt Schleserstraße 9, 4156 Wlhch 3, am 6. September!?', W l l,^ u s Köngsberg, Mttelanger 12, und Kongsbercj-Ponarth, Rehsteg 147 letzt Sudnng 7,^502 Vellmar, am 11. September Weber, Re.nhold, aus Fleßdorf, Kres Lyck, jetzt Karthauserhofweg 94, 5400 Koblenz, am 6. September Fortsetzung auf Sete 16

15 5. September 1992-Folge 36 - Sete 15 a5 fprmfmblat Hematkrese Aus den Hematkresen De Karte des Hematkreses braucht Ihre Anschrft. Melden Se deshalb jeden Wohnungswechsel. Be allen Schreben btte stets den letzten Hematort angeben Hemattreuen bs 7. September, Osterode: Hauptkrestreffen, Osterode am Harz. 6. September, Johannsburg: Hauptkrestreffen. Goldsaal der Westfalenhalle, Dortmund. 11. bs 13. September, AI lensten-stadt: 37. Jahrestreften. Hans-Sachs-Haus, Gelsenkrchen. 12. September, Gumbnnen: Regonaltreffen. DHK-Hotel Anklam, Pasewalker Allee 90c. 12. bs 13. September, Allensten: Hemattreffen. Hans-Sachs-Haus, Gelsenkrchen. 12. bs 13. September, Ebenrode: Hauptkrestreffen. Wnsener Stadthalle, Wnsen. 12. bs 13. September, Angerburg: Hauptkrestreffen. Realschule In der Ahe, Rotenburg / Wümme. 12. bs 13. September, Gerdauen: Hauptkrestreffen. Rendsburg. 12. bs 13. September, Gumbnnen: Nemmersdorfer Treffen. Gaststätte Zum Schedeweg, Schwedenstraße 42, Gelsenkrchen. 12. bs 13. September, Helgenbel: Krestreffen. Burgdorf be Hannover. 12. bs 13. September, Labau: Hauptkrestreffen. Otterndorf. 12. bs 13. September, Lotzen: 450jährges Bestehen des Krchspels Rödental. Gaststätte Fege-Sudhaus, Lusenstraße, Bochum. 12. bs 13. September, Tlst-Ragnt*. Krchspel Schften. Plön. 13. September, Wehlau, Krestreffen. Strandhotel Schwern-Zppendorf 18. bs 20. September, Elchnederung: Krchspel Groß Fredrchsdorf. Bad Nenndorf, Kurhaus. 18. bs 20. September, Preußsch Eylau: Hauptkrestreffen. Hotel Grüner Jäger, Verden an der Aller. 19. September, Ortesburg: Passenhem. Schmachtenbergshof, Essenkettwg. 19. September, Sensburg: Ortstreffen Stenhof und Groß Stenfelde, be Helmut Jelonek, Prolstraße 14,4156 Wllch-Nederhede 19. September, Treuburg: Gemendetreffen Remannswalde, Eredberg/Hessen, Stadthalle. 19. bs 20. September, Fschhausen: Hauptkrestreffen. Pnneberg, Hotel Cap Polno, Fahltskamp bs 20. September, Nedenburg: Hemattreffen. Ruhrlandhalle, Bochum. 19. bs 20. September, Preußsch Holland: Bundeskrestreffen. Itzehoe. 19. bs 20. September, Sensburg: Hauptkrestreffen. Gewerblche Berufsschule Remsched, Neuenkamper Straße September, Ortesburg: Hauptkrestreffen. Saalbau, Essen. 26. bs 27. September, Mohrungen: Hauptkrestreffen. Kongreßhalle, Geßen. 3. Oktober, Schloßberg: Dorfgemenschaft Langenfelde. Zum Alten Brauhaus. Hofgesmar. Bartensten Kresvertreter Hans von Gottberg, Telefon (05 11) , Hennann-Ehlers-Allee 57,3000 Hannover 91 Hematkres-Verenskarte - Mt klener Verzögerung konnte unser Hematblatt 2/92 gedruckt und n desen Tagen ausgesandt werden. De angekündgte Überarbetung unserer Empfänger-Karte st dagegen noch ncht abgeschlossen. Herzu bedarf es der Mtarbet aller Mtgleder. Bslang galt de Anschrftenkarte unserer Leser auch glechzetg als Hemat-Kreskarte. Des st jedoch durch de erfolgte Verensbldung ener selbständgen Lesergemenschaft außerhalb unseres Verens ncht mehr zweckmäßg. Bs 1989 waren wr en hematlcher Organsmus ohne ene persönlch erklärte Mtgledschaft und ohne de Rechtsfähgket enes engetragenen Verens zu bestzen. Nach dem 1990 erfolgten Rezeß und der Bldung ener Lesergemenschaft ohne Anbndung an de Kresgemenschaft Bartensten n der Landsmannschaft Ostpreußen e.v., st ene neue Stuaton entstanden. Unser Veren als korporatves Mtgled der Landsmannschaft Ostpreußen wll alle Landsleute verenen, de an der aktven und erfolgrechen Fortführung der landsmannschafthchen Arbet n dem bshergen Umfange nteressert snd, d. h. auch, trotz cfer Grenzanerkennung an Oder und Neße, weterhn für Hemat, Recht und Wahrhet entreten wollen. Wer desen wchtgen hematpoltschen Zelsetzungen verbunden bleben, se mttragen und unterstützen mochte der wrd «beten, sene persönlche Mtgledschaft gegenüber dem nunmehr rechtsfähgen, homa&cjen Veren zu erklären. Zu desem Zweck snd dem Hematblatt entsprechende Bestähgungskarten beseheftet. Wetere Karten können bem Kresvertreter angefordert werden. Denn kener kann ohne egene Wllensbekundung n enem rechtsfähgenveren Mtgled sen. Nach Zerfall unserer früheren Organsaton st de Mtglederübernahme durch de Selbstentragung n de Hematkres-Verenskarte en wesentlcher Bewes und en Dokument für den Fortbestand unserer hematlchen Kresgemenschaft nnerhalb enes rechtsfähgen Verens. Daher nochmals de Aufforderung an alle errechbaren Landsleute, sch n de Hematkres-Verenskarte Bartensten enzutragen. In enem bedeutungsvollen Zetabschntt kann damt vel zur Stärkung aller hematbezogenen Bestrebungen begetragen werden, denn de ganze ostpreußsche Hematfamle kann nur n der Geschlossenhet der postven Lestungen erbrngen, über de n unserer jüngsten Ausgabe unseres Hematblattes Unser Bartensten berchtet wrd. Ebenrode (Stallupönen) Kresvertreten Paul Henacher, Telefon ( ) 22 74, Lndenstraße 14,2112 Jesteburg. Geschäftsstelle: Brgtta Wolf, Telefon (0 40) , Kulenkamp 6,2000 Hamburg 63 Hauptkrestreffen am 12./13. September n Wnsen (Luhe) - Am Rand der Zusammenkunft soll den Telnehmern de Möglchket gegeben werden, enen Erfahrungsaustausch über Resen nach Nord-Ostpreußen durchzuführen, damt künftge Resen optmal vorberetet werden können. De Kresvertretung empfehlt, daß sch Landsleute, de berets Fanrten durchgeführt haben und dejengen, de Resen planen, am Sonntagnachmttag zum Erfahrungsaustausch n Gruppen zusammenfnden. Dabe gng es um vele Fragen, de vor Reseantrtt beachtet werden sollten. In desem Zusammenhang wrd erneut daran ernnert, daß de Kresvertretung zur Erweterung der Da-Sere Der Kres Ebenrode heute" Aufnahmen aus der zurücklegenden Zet sucht, damt der für de Erweterung zuständge Lm. Metzdorf während des Treffens ene Auswahl vornehmen kann. Übernachtungsmöglchketen - De Kresvertretung macht darauf aufmerksam, daß neben den m 28. Hematbref aufgeführten Hotels m Naturfreundehaus n Maschen Übernachtungsmöglchketen reservert worden snd. (Übernachtung mt Frühstück je Person 39 DM.) Quarterbestellung m letzteren Fall schrftlch an Maron Angerer, Stettrej Straße 45, 2090 Wnsen (Luhe). Zur Übernachtung steht ferner das Gastund Pensonshaus Zur Seeve", Inhaber K. H. Kummerow, Hnter den Höllen 1, 2105 Seevetal 11 (Ramelsloh), Telefon /29 75, zur Verfü- mg. Pres je Bett 38 DM ohne Frühstück. Das g asthaus st über de BAB A 7, Abfahrt Ramelsloh, Rchtung Harmstorf/Jesteburg zu errechen. Aus Rchtung Bremen A1 Abfahrt Httfeld. Vom Gasthof bs Wnsen 16 km. Fschhausen Kresvertreten Lous-Ferdnand Schwarz. Geschäftsstelle: Gsela Hußfeld, Telefon (0 4101) (d.-fr. von 9-13 Uhr und jeden ersten Donnerstag m Monat von Uhr), Postfach 17 32,2080 Pnneberg Hematkrestreffen n Pnneberg - Das 41. Hematkrestreffen fndet am 19. und20. September m Hotel Cap Polono", Fahltskamp 48, etwa 300 m vom Samland-Museum entfernt, statt. Sonnabend, 19. September, werden de Veranstaltungsräume um 10 Uhr geöffnet. Um 10 Uhr trfft scn der Vorstand Hematbref" m Rolandsaal zur Stzung. Gäste haben nach der Stzung de Möglchket zur Dskusson. 14 Uhr m Krestagsstzungssaal, Moltkestraße (Engang Drostepark), öffentlche Mtglederversarrunfung. Anschleßend, um 15 Uhr, nchtöffentlche Delegertenversammlung und Vorstandsneuwahl n denselben Räumen. Um 17 Uhr wrd der Vorstzende alle Besucher m großen Saal des Cap Polono" begrüßen. Ab 19 Uhr gemütlches Besammensen mt Tanz. Sonntag, 20. September, 9.30 Uhr Öffnung der Veranstaftungsräume. De Möglchket, am Gottesdenst n Pnneberg telzunehmen, besteht um 10 Uhr n der ev.-luth. Krche, Bahnhofstraße 2, und um Uhr n der kath. Krche, Fahltskamp 14. Um 11 Uhr m Drostepark (be schlechtem Wetter m Krestagsstzungssaal) Feerstunde zum Tag der Hemat". Redner st Günther Jansen, Mnster für Sozales, Arbet, Gesundhet, Jugend und Energe des Landes Schleswg-Holsten. Danach wrd das Treffen m «Cap Polono" fortgesetzt. Ende der Veranstaltung 18 Uhr. Resen n de Hemat - We berets 1991 möchten wr den Besuchern Gelegenhet geben, hre Flme und Das der Resen n das heutge Samland den Besuchern vorzuführen, de bsher noch ncht n de Hemat resen konnten. Termnlche Absprache erfolgt am Informatonsstand. Btte dort melden. An beden Tagen st das Samland- Museum geöffnet. Sonnabend, 19. September von Uhr und Sonntag, 20. September von Uhr. Zur Feerstunde Tag der Hemat" am 20. September legen n Pnneberg gesonderte Programme aus. Rudauer Ortstreffen - Für de Rudauer Ortsgemenschaft wrd das desjährge Krestreffen auf dre Tage erwetert. Berets Fretag, 18. September, fndet n Pnneberg das Ortstreffen statt. Nachbarorte snd herzlch wllkommen. Ab 10 Uhr erwartet Chrstel Rhauda, Wessobrunner Straße 30,8120 Welhem/Obb., Tel.: , de Telnehmer m Hotel Cap Polono", Fahltskamp 48 n 2080 Pnneberg. 48 Personen haben berets hre feste Zusage gegeben. Für alle weteren Planungen wäre es vortelhaft, wenn auch Se sch be der Organsaton anmelden. Aus Rudau kürzlch zurückgekehrt, wrd Chrstel Rhauda Das und Fotos deser Rese vorführen. Hotelverzechns - Sollten Se sch heute noch entschleßen, am Krestreffen n Pnneberg telzunehmen und Übernachtung wünschen, fordern Se gegen Vorensendung von 2 DM (Brefmarkenren Hotelverzechns mt Kresplan für Pnneberg und Umgebung n unserer Geschäftsstelle an. Reserverungen können von hr ncht vorgenommen werden. Gerdauen Stellvertr. Kresvertreten Lothar Optz, Telefon (0 40) , Glogauer Straße 52, 2000 Hamburg 70 Hauptkrestreffen am September - Infolge enes bedauerlchen technschen Versehens wurde n Folge 34 nnerhalb der Rubrk Hemattreffen 1992' neben dem rchtgen auch en falscher Termn veröffentlcht. Rchtg st: Das Hauptkrestreffen Gerdauen fndet am 12. und 13. September n Rendsburg statt. Peter Gotthlf verstorben - Am 3. August nahm ene große Trauergemende auf dem Altstädter Fredhof n Rendsburg Absched von Peter Gotthlf, der am 29. Jul nach schwerer Krankhet m Alter von 67 Jahren verstorben war. Gotthlf war über Jahrzehnte der Krchspelvertreter von Klen Gne. Zusammen mt sener Frau Lna baute er de Hematstube Gerdauen n unserer Patenstadt Rendsburg auf und aus. In Klen Gne war er aufgewachsen, bevor er n den Kreg zehen mußte. Sen Vater hatte de Mühle des großen Guts unter sch. Gotthlfs große Naturverbundenhet fand n senem Beruf als Gärtner sene Erfüllung. En großes Gelände betreute er mt Fleß und Hngabe jahrzehntelang am Nordostsee-Kanal n unserer Patenstadt Rendsburg. Neben senem Beruf und sener gelebten Famle erfüllte ene wahre Ledenschaft sen Leben, der Angelsport. Peter Gotthlf war es m Herbst letzten Jahres vergönnt, sene Hemat noch enmal zu sehen. Wenn auch de Enttäuschung über de dort herrschenden Verhältnsse groß war, so wurde dennoch de große Sehnsucht nach Klen Gne jedenfalls zu enem Tel gestllt. Als de Akteure der Hlfsakton Kres Gerdauen" m Ma von hrer Fahrt zurückkehrten, brachten se enen großen Mühlsten aus der hematlchen Mühle mt. De Krankhet erlaubte es hm ncht mehr, hn m Garten vor dem Haus aufzustellen. Nun aber wrd deser Mühlsten dort aufgestellt werden, wo er nach senem Wllen stehen sollte. Gumbnnen Kresvertreten Karl-Fredrch von Below-Serpenten, Telefon ( ) 22 44, Dorfstraße 34, 2301 Melkendorf. Geschäftsstelle: Stadt Belefeld, Patenschaft Gumbnnen, Postfach , W-4800 Belefeld 1, Telefon 05 21/ (Frau Nemann) Regonaltreffen n Anklam - Sonnabend, 12. September, DHK-Hotel Anklam, Pasewalker Allee 90c (gegenüber der Tankstelle an der B 109). Begnn 10 Uhr, Abschluß gegen 17 Uhr, Entrtt fre. Mttagessen und Kaffee werden angeboten. Be rechtzetger Anmeldung st Übernachtung m Hotel möglch. Alle Landsleute aus der Umgebung snd nerzlch engeladen. Anfragen be: Manfred Schukat, Hrtenstraße 7a, Telefon 56 88, O-2140 Anklam. Norddeutsches Treffen - Sonnabend, 10. Oktober, 10 Uhr, Landhaus Walter m Stadtpark, Hndenburgstraße 1,2000 Hamburg 60, U-Bahn Borgweg. Eröffnung des Treffens 11 Uhr. Gemensames Essen und Kaffeetafel, nachmttags Berchte über das heutge Gumbnnen. Helgenbel Kresvertreten Segfred Dreher, Telefon ( ) , Papenwsch 11,2070 Großhansdorf Programm unseres Krestreffens - Burgdorf, Sonnabend, 12. September: Eröffnung m Museum um 12 Uhr mt den Sonderausstellungen Krchen m Kres Helgenbel" und 650 Janre Alt-Passarge. 13 Uhr, Rathaus I, Marktstraße, Stzung des Krestags der Kresgemenschaft Helgenbel, ebenfalls 13 Uhr Begnn des Sondertreffens vom Krchspel Echholz n der DRK-Begegnungsstätte n der Wlhelmstraße IB. Ab 15 Uhr Treffen der früheren Enwohner von Lesuhnen m Festzelt. 16 Uhr, Da-Vortrag von Elsa Landmann und Fredhelm Gorsk. Gezegt werden 100 Das aus der Zet vor der Flucht aus allen Dörfern und Städten des Kreses Helgenbel m Saal des Restaurants am Stadon, Sorgenser Straße. 19 Uhr, Tanzvorführungen vor dem Festzelt durch Gruppe Junge Landsmannschaft Ostpreußen. Ab 20 Uhr Famlenabend m Festzelt. Besammensen mt Musk und Tanz. Sonntag, 13. September: Ab 10 Uhr Marschmusk m Zelt mt derbergmannskapelle Ronnenberg. Das Museum st ab 10 Uhr geöffnet, Ausstelfungen we am Sonnabend, an beden Tagen bs 17 Uhr geöffnet. 11 Uhr, Feerstunde m Festsaal des Restaurants am Stadon, Sorgenser Straße. De Totenehrung sprcht Horst Wollermann, Helgenbel, das Grußwort der Patenschaftsträger sprcht Bürgermester Alfred Zemba, Burgdorf. Den Festvortrag hält der bekannte Journalst Uwe Greve, Kel, mt dem Thema: Ostpreußen-Deutschland-Europa-Gedanken zur deutschen Poltk aus landsmannschaftlcher Scht." 14 Uhr, weder der Da- Vortrag von Elsa Landmann und Fredhelm Gorsk mt rund 100 Das von vor der Flucht. Ttel: Ene Rese n de Vergangenhet des Kreses Helgenbel" m Saal des Restaurants am Stadon. Ebenfalls 14 Uhr Da- und Flmvortrag von Fred Müller, Balga, mt De Dörfer des Krchspels Balga m Sommer 92". Ort: Aula der Realschule, Vor dem Celler Tor Uhr Tanzvorführungen vor dem Festzelt Gruppe Junge Landsmannschaft Ostpreußen. Insterburg Stadt und Land Kresvertreter Stadt: Jürgen Bermg. Kresvertreter Land: Klaus-Peter Stenwender. Geschäftsstelle: Telefon ( ) (9-12 Uhr von Mo.-Fr. oder nach tel. Verenbarung), Altes Rathaus, Am Marktplatz 10, 4150 Krefeld 11 Freda-Jung-Mädchenmttelschule - Denstag, 6. Oktober, bs Sonntag, 11. Oktober, Wedersehensfeer der Abschlußklasse 6a/1944 nach 48 Jahren. Ort: Tabarz/Thürngen. Anmeldungen be Annelese Zunker, Albert-Schwetzer-Straße 29, W-7513 Stutensee 3. Johannsburg Kresvertreten Gerhard Wppch, Kartestelle: Watzstraße 1, 2390 Flensburg. Schrftführern: Roswtha Thomsen, Hntere Straße 75/1,7012 Fellbach Schultreffen Grünhede - Sonnabend, 3. Oktober, Uhr Blockhaus m Wldpark Lüneburger Hede", Nndorf (BAB Abfahrt Garlsdorf). Später entreffende Gäste benutzen den Nebenengang rechts vom Hauptengang. Übernachtungswünsche snd zu rchten an Fremdenverkehrsveren Hanstedt und Umgebung, z. Hd. Frau Harms, 2116 Hanstedt, Telefon /5 25. Lm. Dzewas wrd u. a. über de Ausstellung Menschen unterwegs - das Bespel Ostpreußen" berchten, de m Jun n Johannsburg unter reger Antelnahme der dort lebenden Deutschen und Polen eröffnet wurde, desglechen über de Aktvtäten des dortgen Deutscher Kulturveren Rosch", an den auch ene Enladung zum Grünheder Treffen ergangen st. Da n desem Jahre ken Johannsburger Krestreffen n Hamburg stattfndet, können de n der Hede verblebenden Landsleute am Sonntag, 4. Oktober, Uhr an enem Empfang telnehmen, zu dem de Eheleute von Krogh n Nndorf enladen. Eventuelle Anfragen an Gustav Dzewas, Amselweg 30, 2072 Bargtehede, Telefon / Köngsberg-Stadt Stadtvorstzenden Frtjof Berg. Geschäftsstelle: Anneles Kelch, Luse-Hensel-Straße 50, 5100 Aachen. Patenschaftsbüro: Mülhemer Straße 39, 4100 Dusburg 1, Telefon (02 03) Bürgerbref - Reseberchte nach Köngsberg, de m Ostpreußenblatt wegen der Fülle der Ensendungen aus Platzgründen ncht veröffentlcht werden können, btte an de Schrftletung Köngsberger Bürgerbref, Arwed Sander, Wernhervon-Braun-Straße 24,4040 Neuss 1, senden. Treffen n Magdeburg - Um den Köngsberger Landsleuten und den Freunden Köngsbergs m mtteldeutschen Raum Gelegenhet zum Kennenlernen unterenander undmt Vertretern der Stadtgemenschaft Köngsberg (Pr) zu geben, führt de Stadtgemenschaft n desem Tel Deutschlands en erstes Treffen am Sonntag, 25. Oktober, n Magdeburg, Sport-Restaurant am Emst-Grube-Stadon, Fredrch-Ebert-Straße, durch. De Veranstaltung begnnt um 11 Uhr, der große Saal für das Treffen st ab 9 Uhr geöffnet (das Sport-Restaurant st vom Hauptbahnhof aus mt Lne 4 n Rchtung Cracau und mt Lne 5 n Rchtung Käseglocke zu errechen). Zu Begnn der Veranstaltung wrd der Stadtvorstzende Zele und Aufgaben der wenge Jahre nach dem Kreg entstandenen Stadtgemenschaft Köngsberg (Pr) darlegen und über de Aktvtäten der Stadtgemenscnaft sowe de gegenwärtge Lage n Köngsberg und dortge Entwcklungstendenzenberchten. In enem anschleßenden Gespräch werden sch auch de anderen anwesenden Mtgleder des Stadtausschusses bekanntmachen und dabe auf Fragen oder sonstge Beträge antworten. Im übrgen st ken starres Programm vorgesehen. Velmehr sollen de Telnehmer des Treffens, we schon erwähnt, Gelegenhet zum Kennenlernen oder gar Wedersehen haben. Es wrd enen Informatonstsch mt Schrftgut über Köngsberg und Ostpreußen geben (u. a. Cöngsberger Bürgerbref), möglcherwese auch enen Stand mt alten Anschtskarten von Köngsberg (Pr). Köngsberg-Land Kresvertreten Helmut Borkowsk, Ellernweg 7,4540 Lengerch, Telefon ( ) Geschäftsführen Segfred Brandes, Telefon 05 71/ , Portastraße 13 - Kreshaus, 4950 Mnden Ortstreffen Palmburg - Fretag, 11. bs Montag, 14. September, n aer Europäschen Hemvolkshochschule Bevensen, Klosterweg 4, 3118 Bad Bevensen. Auskünfte: Erka Poltt, Neumünstersche Straße 23, 2000 Hamburg 20, Telefon 0 40/ Labau Kresvertreten Hans Terner, Geschäftsstelle: Hldeard Knut, Tel. (04 81) , Naugarder Weg 6,2240 6lede Treffen der Haffdörfler - Im Handwerkerhaus, Bremerhaven, waren zum 18. Treffen der früheren Bewohner der Haffdörfer Labagenen, Rnderort und Peldzen durchgeführt. Über 170 Landsleute, davon zahlreche aus den neuen Bundesländern, erschenen. De Wedersehensfreude war groß. Es folgten Begrüßungen durch Alfred Adebahr und Mnna Strahl. Albert Fröse als langjährger Intator des Treffens konnte desmal auch weder dabe sen. Kres Vertreter Terner gab enen kurzen Bercht über den Verlauf der 350-Jahr-Feer n Labau, de Kontakte zur dortgen Verwaltung und persönlche Endrücke vom Besuch der Hatfdörter nach 50 Jahren. Mt starkem Befall wurden de von Alfred Adebahr

16 Allgemenes 5. September Folge 36 - Sete 16 m hematlchen Platt vorgetragenen Begeben- Tlst-Stadt heten n desen Hematorten bedacht. Vele Fotos trugen zu regen Gesprächen be, ebenso de von Franz Jost und Albert Fröse nachgezechneten Ortsskzzen. Tradtonell fröhlch gng es weder bem Tanzabend mt der Domno-Combo zu. Es besteht großes Interesse, deses Treffen weterhn durchzuführen. Memel-Stadt Kresvertreter Vktor Kttel, Telefon ( ) , Am Seedech 19 b, 2280 Westerland Kresgruppe Lübeck - Im August fand das erste Ostseetretfen der Memellandgruppe Wsmar statt. Gruppen aus Bremen, Hamburg, Hannover, Kel, Lübeck und Schwern trafen sch m Skan-Hotel n Kühlungsborn. Auch Memelländer aus der Umgebung, we Stralsund, Rostock und Lepzg waren dabe. Nach der Begrüßung durch den Vorstzenden der Memellanagruppe Wsmar, Dr. H. Jakumet, sprach Knut Wek, Bürgermester von Kühlungsborn, danach Bundesvorstzender Uwe Jurgstes. Gerade aus Memel von der 740-Jahr-Feer zurückgekehrt, berchtete er über das Volksfesttreben auf dem Theaterplatz, Enzelveranstaltungen und nteressanten Ausstellungen. En Gedenksten wurde m Memeler Skulpturenpark, dem ehemalgen Fredhof, mt deutscher und ltauscher Inschrft errchtet. Reztatonen von Lm. Schele, Lm. Schmd, Lm. Janz-Skerath, Lm. Pagel und dem Chor der Volkssoldartät Wsmar begletete de muskalsch-lterarsche Schlußwort der A. d. M. Bezrksvertretern Dora Janz-Skerath wurde dese gut besuchte Veranstaltung beendet. Nach dem Mttagessen unterhelt en Mecklenburger Musk-Ensemble aus Wsmar de Gäste. Ortelsbure Kresvertreten Wlhelm Geyer, Telefon (0209) , Märksche Straße 24,4650 Gelsenkrchen Der Hematbote 1992 st unseren Landsleuten n den letzten Tagen zugestellt worden. Das Echo darauf st wederum sehr gut und zustmmend. Ist Ihnen versehentlch ken Hematbote zugestellt worden, wenden Se sch btte an Edth Albrecht, Bsmarckstraße 150, 4650 Gelsenkrchen, Telefon 02 09/ Besuchen Se unser Hauptkrestreffen am Sonntag, 20. September, Saalbau, Huyssenallee 53, 4300 Essen. Wr erwarten zu unserem Krestreffen ene Abordnung des Deutschen Verens aus Ortesburg mt hrem Vorstzenden Edmund Kucnsk. An unserem Bücherstand wrd erstmalg de Passenhemer Chronk angeboten, des weteren ene Velzahl lterarscher Veröffentlchungen unserer Kresgemenschaft. - Am Vorabend des Krestreffens, Sonnabend, 19. September, treffen sch de Hndenburgschüler des Jahrgangs 1928/29 mt Damen tradtonsgemäß um T8 Uhr m Intercty-Restaurant des Kölner Hauptbahnhofs zu enem gemütlchen Besammensen. Unsere Passenhemer Landsleute fnden sch ebenfalls am Sonnabend, 19. September, zu hrem Jahres treffen m Hotel Mntarder Wasserbahnhof, August-Thyssen- Straße 129, 4330 Mülhem/Ruhr-Mntard, zusammen. Sensburg Kresvertreten Dr. K. Hesselbarth, Eschenweg 21, 2127 Scharnobeck. Geschäftsstelle: In Stadtverwaltung 5630 Remsched 1, Telefon (0 2191) , Hndenburgstraße Hauptkrestreffen 19. und 20. September, Remsched, Gewerblche Schulen, Neuenkamper Straße 55. Fortsetzung von Sete 14 Westphal, Herbert, aus Neukrch, Kres Elchnederung, jetzt Fredrch-Ebert-Straße 94, 3550 Marburg, am 7. September Wlhelm, Ann, aus Nedenburg, jetzt Gareshemer Straße 51,4000 Düsseldorf, am 8. September Wohlgemuth, Kurt, aus Schnederende, Kres Elchnederung, jetzt An der Hede 10, 3110 Uelzen 1, am 8. September Zywetz, Kurt, aus Kolmersdorf, Kres Lyck, jetzt Grellstraße 56, O-l 055 Berln, am 10. September zum 82. Geburtstag Besmehn, Herta, geb. Boywtt, aus Inse, Kres Elchnederung, jetzt Espenweg 4,4450 Lngen, am 11. September Bühler, Gertrud, geb. Ehlert, aus Trömpau, Kres Samland, jetzt Zürcher Straße 73, CH-4052 Basel, am 11. September Ddzonat, Otto, aus Eydtkau, Kres Ebenrode, jetzt 3131 Grabon über Lüchow, am 8. September Dreher, Luca, geb. Fscher, aus Znten, Kres Helgenbel, jetzt Brxener Straße 29,2800 Bremen 1, am 8. September Grothe, Bruno, aus Ruttkau, Kres Ortesburg, jetzt Lönsweg 2, 2840 Depholz-St. Hülfe, am 9. September Helm, Erna, aus Nckelsfelde, Kres Ebenrode, jetzt Nenkampstraße 4, 4660 Gelsenkrchen- Buer, am 11. September Henng, Luse, geb. Bansemr, aus Glgetal (Wetzsenken), Kres Elchnederung, jetzt Bojerstraße 3, 8420 Kelhem, am 10. September Stadtvertreten Horst Mertnet. Geschäftsstelle: Hannelore Wassner, Tel. (04 31) , Gaardener Str. 6, 2300 Kel 14 Quarterwünsche zum Hemattreffen n Kel - We berets mehrfach berchtet, fndet das Bundestreffen der Tlster am 10. und 11. Oktober m Keler Schloß statt. Quarterwünsche rchten Se btte an den Verkehrsveren der Landeshauptstadt Kel, Telefon / , Sophenblatt 30 (gegenüber Hauptbahnhof), 2300 Kel 1. Außerdem betet de Jugendherberge Unterkunftsmöglchketen zum Pres von 25 DM pro Nacht, enschleßlch Frühstück, an. Sofern Se von desem presgünstgen Angebot Gebrauch machen möchten, wenden Se sch btte umgehend schrftlch an de Stadtgemenschaft Tlst e.v., Gaardener Straße 6,2300 Kel 14, oder telefonsch an de Geschäftsführern, Hannelore Waßner, Telefon 04 31/ Schultreffen n Kel - Anläßlch des Bundestreffens der Tlster treffen sch de Tlster Schulfalen: Köngn-Lusen-Schule m Keler Schloß emenschaften etwa ab 12 Uhr n folgenden Lo- (gegenüber Oslo-Ka), m Foyer (we 1989); Realgymnasum Logenhaus, Beselerallee 38; Humanstsches Gymnasum, Restaurant m Schloß", Uhrenzmmer, Keler Schloß; Herzog- Albrecht-Schule, Gaststätte Seeburg, Düsternbrooker Weg 2; Nähe Oslo-Ka (we 1989); Schwedenfelder Schule und Schule Matnee. Mt dem Tlst-Stadthede, Haus der Hemat", Wlhelmnenstraße 47, Ecke Knooper Weg (we 1989); Ceclenschule, Hotel Consul, Walkerdamm 11 (Nähe Kaufhaus Herte), wo Fretag, 9. Oktober, de Tlster Runde stattfndet. Alle Treffpunkte können ab 12 Uhr angesteuert werden. Alle Lokale beten auch Mttagessen, Kaffee und Kuchen sowe Abendbrot an. Staatlches Gymnasum Tlst - Vom 9. bs 11. Oktober fndet das Bundestreffen der Tlster n Kel statt. Auch de Tlster Schulen nutzen de Gelegenhet zu enem Besammensen. Frühere Schüler und Freunde unserer Schule treffen sch Sonnabend, 10. Oktober, m Restaurant des Keler Schlosses. Dort steht uns für den Nachmttag das Prnz-Henrch-Zmmer" ab 12 Uhr zur Verfügung. Wr wollen uns zwanglos zusammensetzen und am Nachmttag enge schöne Stunden be ener Tasse Kaffee, Tee oder auch enem Tulpehe Ber verbrngen. Wr würden uns freuen, wenn möglchst vele an dem Treffen telnehmen könnten. Treuburg Kresvertreter: Geschäftsführen Gerhard Ballas, Telefon ( ) , Hedbergweg 21, 5000 Köln 90 Hauptkrestreffen - Sonnabend, 3. Oktober, Stadthalle Opladen, Leverkusen. De Halle st ab 9 Uhr geöffnet. Begnn der Feerstunde 11 Uhr. Nachmttags st de Treuburg-Ausstellung m Stadtarchv Leverkusen geöffnet. De Stadtnalle st vom Bahnhof Opladen n wengen Mnuten zu errechen. Autofahrer benutzen de Autobahnabfahrt Opladen über de A 3 (E 36). Treffen der Jürgener und Techwalder - Robert Podufal lädt zum Gemendetreffen am Sonnabend, 17. Oktober, n das Hotel Koch n 5244 Daaden/Westerwald, en. Anmeldungen be Robert Podufal, Telefon: 0 40/ , Stegltzer Straße 19h, 2000 Hamburg 70. Jung, Ruth, geb. Preugschat, aus Gumbnnen, Bsmarckstraße 43, jetzt Overbergstraße 5,4600 Dortmund 1, am 8. September Krause, Frtz, aus Imten, Kres Wehlau, jetzt Holunderstraße 7,4937 Lage-Kachtenhausen, am 8. September Lange, Elsabeth, geb. Mattsat, aus Gumbnnen, Poststraße 27 und Erch-Koch-Straße 23, jetzt Mecklenburger Straße 3,2401 Groß Grönau, am 7. September Lottermoser, Henz, aus Lyck, Kaser-Wlhelm- Straße 73, jetzt Am Gerchtsberg 11, 2418 Bäk, am 11. September Neuhäuser, Otto, aus Ragng (Roganen), Kres Elchnederung, jetzt Stettner Straße 6, 3032 Fallngbostel T, am 12. September Ossa, Wlly, aus Ruttkau, Kres Ortesburg, jetzt Wohnstft Kleefeld, App , Osterfelddamm 12,3000 Hannover 61, am 6. September Pentzek, Erka, aus Lyck, jetzt Johannstaler Weg 38,2380 Schleswg, am 7. September Pfau, Wll, aus Gumbnnen, Wlhelmstraße 49, und Preußendorf, jetzt Höhnestraße 16, 7200 Tuttlngen, am 12. September Plehn, Margarete, geb. Büttner, aus Ostseebad Cranz, jetzt In den Kotten 17, 4000 Düsseldorf 12, am 12. September Samel, Gertrud, geb. Eckert, aus Schulzenwese (Schudlednnen), Kres Elchnederung, jetzt Am Schüttbook 34, 4400 Münster, am /. September Schröder, Hedwg, geb. Groß, aus Parösen, Kres Ortesburg, jetzt Wedenweg 23,7950 Bberach a. d. Rß, am 6. September Schützler, Dr. W., aus Kettwengen, Memel, jetzt Wöbbensredder 14, 2427 MaTente, am 4. September Sou jon, Gottleb, aus Gumbnnen, Blumenstraße 7, jetzt Wsbystraße 7,2400 Lübeck 1, am 8. September Spaldng, Ferdnand, aus Klen Lensk, jetzt Ganseweg 19,4330 Mülhem-Dümpten, am 8. September Speß, Erwn, aus Rastenburg und Tlst, jetzt Togostraße 42 E, 1000 Berln 65, am 7. September zum 81. Geburtstag Böhm, Frederke, geb. Müller, aus Fleßdorf, Kres Lyck, jetzt Wttenkamp 29, 2000 Hamburg 60, am 7. September Bubltz, Mare, aus Alt Kwtten, Kres Ortelsburg, jetzt Erch-Rühmkorff-Straße 11, 3203 Sarstedt 3, am 11. September Farn, Frtz, aus Schönhöhe, Kres Ortesburg, jetzt Kronsbeerenweg 6, 3040 Soltau, am 11. September Fscher, Alce, aus Insterburg, jetzt Hentech 9, 2420 Eutn, am 8. September Glesmer, Horst, aus Brkenmühle, Kres Ebenrode, jetzt Tarpenbekstraße 18,2000 Hamburg 20, am 11. September Holl, Ernst, aus Gowarten, Kres Elchnederung, jetzt Untere Straße 11,4784 Rüthen 2, am 7. September Junkeret, Hugo, aus Neufelde, Kres Elchnederung, jetzt Frtzhof 1, 7077 Alfdorf, am 6. September Koslowsk, Henrette, geb. Dorka, aus Kutzburg, jetzt Drostenbusch 127, 4300 Essen 13, am 8. September Kypar, Henrch, aus Gedwangen, Kres Nedenburg, jetzt Barlager Weg 5, 2840 Depholz, am 2. September Marks, Erch, aus Bledau, Kres Köngsberg- Land, jetzt Mundenhemer Straße 21/, 6700 Ludwgshafen, am 11. September Naujoks, Otto, aus Heldenfelde, Kres Lyck, jetzt Rosenstraße 8, 3206 Lamsprnge, am 12. September Patz, Mare, aus Ebendorf, Kres Ortesburg, jetzt Danel-Schürmann-Straße 31,5630 Remsched, am 12. September Rexn, Anna, aus Ortesburg, jetzt Auf dem Tech 2, 5330 Köngswnter 1, am 12. September Ruddes, Ernst, aus Argendorf (Argelothen), Kres Elchnederung, jetzt Hauptstraße 4,2333 Holzbunge, am 11. September Ruth, Elsbeth, aus Ehmerblck, Danzg, jetzt Am Bergenholz 12, 2427 Malente, am 12. September Schlemmnger, Ernst, aus Prostken, Kres Lyck, jetzt Hnterer Klosterhof 25, 2210 Itzehoe, am 6. September Swdersk, Otto, aus Augltten, Kres Lyck, jetzt Karster Weg 28, 4000 Düsseldorf 11, am 12. September Tng, Hlda, geb. Kühr, aus Kahlholz, Kres Helgenbel, jetzt Ellerbeker Weg 124,2084 Rellngen, am 5. September Walendy, Herbert, aus Lyck, jetzt Bergstraße 61, 6601 Regelsberg, am 8. September Baltruschat, Wlhelm, aus Drusken, jetzt Sudetenstraße 16, 8510 Fürth, am 31. August Barkenngs, Erna, geb. Panzer, aus Gnkelsmttel, Kres Elchnederung, jetzt Assmannshäuser Straße 4,6200 Wesbaden, am 8. September Barkowsk, Paul, aus Gumbnnen, Prangmühlen, jetzt Am Rabensmorgen 100, 4600 Dortmund 1, am 6. September Behrendt, Erna, geb. Wallner, aus Gutenfeld, Kres Köngsberg-Land, und Insterwalde, Kres Schloßberg, jetzt Heydaer Straße 33, O Bücheloh, am 31. August Bewersdorf, Erna, geb. Schnz, aus Gumbnnen, Salzburger Straße 6, jetzt Starenweg 43, 3000 Hannover 91, am 6. September Bntakes, Ella, geb. Kröhnert, aus Memel, Hrschberger Straße, und Daubern, Kres Pogegen/Memelland, jetzt be hrem Sohn, Westerrade 28, 2330 Eckernförde, am 7. September Boguhn, Bruno, aus Gehlenburg, Johannsburg, Ortesburg, jetzt Brahmsstraße 24, 7080 Aalen, am 28. August Galwelat, Luca, aus Tlst-Schllgallen, jetzt Offenbacher Straße 26,1000 Berln 33, am 8. September Gerhardt, Ruth, geb. Glaubtt, aus Wonassen, Kres Treuburg, jetzt Ratzeburger Allee 104, 2400 Lübeck, am 6. September Grtzo, Wlhelmne, aus Seefreden, Kres Lyck, jetzt Fredenstraße 50, 2800 Bremen 1, am 10. September Jost, Erna, geb. Gutt, aus Powunden, Kres Köngsberg-Land, jetzt Wohnstft Kleefeld 3 Osterfelddamm 12, 3000 Hannover 61, am 10. September Jurgons, Ell, geb. Kollwg, aus Inse, Kres Elchnederung, jetzt Hoftohorn 37,2730 Zeven, am 10. September Lach, Anna-Lese, geb. Schotzk, aus Boguschöwen/Ilgenhöh, Kres Osterode, jetzt Stenstraße 77,4670 Lünen, am 4. September Nessolleck, Helene, geb. Lask, aus Lsken, Kres Lyck, jetzt Tannen weg 2, 2210 Itzehoe, am 7. September Paetsch, Fredrch, aus Löwenhagen, Kres Köngsberg-Land, jetzt Gerhard-Stötz-Straße Essen 1, am 11. September Raudszus, Marta, geb. Bendkat, aus Belsen Kres Schloßberg, jetzt Roßstraße 18,6712 Trr> ts, am 8. September Rchter, Ida, aus Stenbeck, Kres Köngsberg- Land, jetzt Bsmarckstraße 1, 2420 Eutn am 12. September Set dler ',*7 r u, a ' 8 eb - Batschad, aus Allenburg, Kres Wehlau, Köngstraße 12, jetzt Am Tergarten 13, 3549 Arolsen, am 6. September Thune, Alfred, aus Treuburg, Goldaper Straße 18 jetzt Wenzelstraße 37,7Ö00 Stuttgart 50, am TurowskTHorst, aus Ortelsburg, jetzt Verdener Straße 77, 2800 Bremen 1, am 10. September Wegen, Karl, aus Kukukswalde, Kres Ortelsburg 'jetzt Hegensberger Straße 36,7300 Esslngen-N., am 12. September Weß, Henz, aus Henrchswalde, Kres Echnederung, jetzt Bauverensweg 20, 3000 Hannover 21, am 8. September.... Wovdak, Wll, aus Langhede, Kres Lyck, jetzt Haseldorfbergstraße 83, A-8144 Tobelbad/ Österrech, am 6. September Wüst, Anna, geb. Hoffmann, aus Echhagen, Kre's Ebenrode, jetzt Lndenstraße 17, 7570 Rastatt, am 7. September Zmzk, Walter, aus Rhenswen, Kres Ortelsburg, jetzt Lange Straße 14,4795 Delbrück, am 9. September Zrpn, Lyda, geb. Panzer, aus Grunhausen (Jodgallen), Kres Elchnederung, jetzt Wsorstraße 4,4788 Warsten, am 12. September zum 75. Geburtstag Badorrek, Henz, aus Ortelsburg, jetzt Theodor- Heuss-Straße 1,4352 Herten, am 6. September Baumgart (Browatzk), Horst, aus Osterode, Schulstraße 5, jetzt Seler Weg 23, 6430 Bad Hersfeld, am 7. September Cornelus, Bruno, aus Wehlau, Groß Vorstadt 2, jetzt Meerkamp 92, 2900 Oldenburg. O., am 7. September Ddszuhn, Margot, geb. Oltersdorf, aus Gumbnnen, Lusenstraße 6, jetzt Auf der Hede 26,3253 Hesssch Oldendorf, am 6. September Gayk, Mare, geb. Seler, aus Ebendorf, Kres Ortelsburg, jetzt Taunusstraße 6-8,4050 Mönchengladbach 2, am 8. September Gellfart, Freda, geb. Strauchpck, aus Fredrchsten, Kres Kongsberg-Land, jetzt Reeperbahn 20,2200 Elmshorn, am 8. September Gonscherowsk, Kurt, aus Köngsberg, jetzt Fehwesenstraße 10,8000 München 80, am 10. September Hen, Hedwg, geb. Bahl, aus Fröhlchshof, Kres Ortelsburg, jetzt In der Vogelwesche 2, 4300 Essen 12, am 9. September Kalkschmdt, Segfred, aus Neusorge K., Kres Elchnederung, jetzt Südstraße 12,3171 Rethen, am 9. September Kalwa, Walter, aus Roggen, Kres Nedenburg, jetzt Rgweg 5,7740 Trberg, am 12. September Kanneberg, Horst, aus Löwenhagen, Kres Köngsberg-Land, jetzt Kaserstraße 13, 6500 Manz, am 12. September Lndenau, Erk, geb. Kunoldt, aus Bromberg, Kres Bromberg, und Danze-Langfuhr, Hermannshöfer Weg 7, jetzt Kurzer Kamp 12, 2440 Oldenburg/Holst., am 10. September Lß, Erch, aus Lyck, Sentker Chaussee, jetzt Fredemannweg 44, O-5083 Erfurt, am 9. September Lofsk, Elly, geb. Guth, aus Reuß, Kres Treuburg, jetzt Am Fredhof 13,2200 Elmshorn, am 7. September Müller, Artur, aus Kuckerneese (Kaukehmen), Kres Elchnederung, jetzt Wlhelm-Deecek- Straße 3,3100 Celle, am 12. September Nkulsk, Anna, geb. Bubrtzk, aus Soltmahnen, Kres Lyck,jetzt Achtern Dek 8, 2301 Achterwehr, am 10. September Pentzek, Sophe, aus Eydtkau, Kres Ebenrode, jetzt Mathlde-Kaser-Straße 40, 4300 Essen 1, am 10. September Pschke', Magdalene, geb. Bankmann, aus Polenzhof, Kres Echnederung, jetzt Flottbeker Drft 14,2000 Hamburg 52, am 6. September Schlaeferet, Henz, aus Tlst, Yorckstraße 13, jetzt Ebner-Eschenbach-Straße 41, 2400 Lübeck 1, am 1. September zur damantenen Hochzet Gehrmann, Karl und Frau Helene, geb. Rchter, aus Schlodun und Deutschendorf; Kres Preußsch Holland, jetzt Frtz-Reuter-Weg 6, 2822 Schwanewede, am 12. September Hoffmann, Walter und Frau Helene, geb. Wendel, aus Köngsberg, Dohnastraße 15, jetzt Hardenbergstraße 22, O-5500 Nordhäusen, am 10. September zur goldenen Hochzet Gober, Henz und Frau Ursula, geb. Janz, aus Altgnnendorf (Alt Gnnschken), Kres Elchnederung, jetzt Schwerner Straße 4 C, 2218 Wnst, am 28. August Lbora, Henz und Frau Hedwg, geb. Baran, aus Freberg/Sa. und Großalbrechtsort, Kres Ortelsburg, jetzt Rügenstraße 10,4650 Gelsenkrchen, am 11. September Meyer, Hans-Otto und Frau Vera, geb. Fscher, aus Landsberg, Kres Preußsch Eylau, jetzt Etzestraße 43, 2000 Hamburg 63, am 9. Septem- Suttkus, Rudolf (ehemalger Geschäftsführer der Stadtgemenschaft Tlst) und Frau Ursula, aus Ust, jetzt Bendxenstraße 24, 2300 Kel 1, am 8. September W c j! c '' E r n s t u "d Frau Berta, geb. Krüger, aus S n c, e n ' K r e s Osterode, jetzt Nordstraße 27, 3320 Salzgtter, am 11. September zur Promoton Kellmann, Dplom-Bologe Jan-Wolfhardel, (Gärtnermester Segfred Kellmann t und Frau tlvra, geb. Laskowsk, aus Blumenau und Kerr??I?'T sberg, jetzt Mommsenstraße Kres Hel ff.8 /Husum), an der Georg- n enh August-Unverstät Göttngen zum Dr. rer. nat. mt magna cum laude"

17 5. September Folge 36 - Sete 17 os H"prruf}fnblQ! Landsmannschaftlche Arbet Landsmannschaftlche Arbet Ernnerungsfoto 916 Junge Landsmannschaft Geschäftsstelle: Parkallee 84/86, 2000 Hamburg 13 Mtgüede^ersammlune - Fretag, 4. September,18 Uhr, Treffen der JL(5, Landesverband Berln-Brandenburg m Deutschlandhaus, Kellerbaude (S-Bahnhof Anhalter-Bahnhof) Zeltlager- Fretag, 11. September, bs Sonntag, 13. September, Zeltlager der JLO Landesverband Mecklenburg-Pommern, n Herzwolde (errechbar über Neustreltz, Fürstensee, am Ortsengang Wokuhl lnks). Begnn Fretag, 18 Uhr, Ende Sonntag, 13 Uhr. Telnmehmerbetrag für Mtgleder 10 DM, für Nchtmtgleder 15 DM, Freunde aus Stettn usw. betragsfre. Anmeldungen bs spätestens 1. September be Rene Nehrng, Mühlenstraße 59, Neustreltz Landesgruppe Hamburg Vors.: Günter Stanke, Telefon (0 4109] 09)9014,Dorfstraße 40,2000 Tangstedt LANDESGRUPPE Sonnabend, 19. September, 16 Uhr, St. Ansgar, Klene Mchaefskrche, Mchaelsstraße 5, ökumenscher Gottesdenst unter Mtwrkung des Ostpreußenchors. - Sonntag, 27. September, 15 Uhr, Tag der Hemat m Großen Saal der Muskhalle, Karl-Muck-Platz. De Festrede hält Erka Stenbach- Hermann, Mtgled der CDU-Frakton m Deutschen Bundestag. - Sonntag, 10. Oktober, 10 bs 17 Uhr, ostdeutscher Hematmarkt, Gerhart- Hauptmann-Platz, Mönckebergstraße, mt hematlchen Spezaltäten, Volkstänzen und Blasmusk. Ostpreußenkled - Denstag, 29. September, bs Denstag, 20. Oktober, jewels ab 10 bs ungefähr 15 Uhr, Haus der Hemat, Vor dem Holstentor 2, 2000 Hamburg 36 (U-Bahn-Staton Messehallen), neuer Kurs unter dem Motto: Ostbzw. Westpreußenkled unter Anletung nähen". Außerdem wrd de Enwesung n ostpreußsche Kreuzstch- und Weßstckere sowe das Jostenband-Weben angeboten. Telefonsche Anfragen be Mathlde Raum, Telefon (0 40) oder be Ilse Rschko (0 40) BEZIRKSGRUPPEN Hamburg-Nord - Denstag, 15. September, 15 Uhr, Treffen m Bürgerhaus Langenhorn (U- Bahn Langenhorn-Markt). Harburg-Wlhelmsburg - Montag, 28. September, Uhr, Hematabend m Gasthof Zur Grünen Tanne, Harburg, Bremer Straße 307. HEIMATKREISGRUPPEN Elchnederune - Sonntag, 27. September, Uhr, Tag der Hemat n der Muskhalle Hamburg. Insterburg - Fretag, 4. September, 17 Uhr, erstes Treffen nach der Sommerpause m Restaurant Zur Postkutsche, Horner Landstraße. Sensburg-Sonnabend, 12. September, 16 Uhr, Plachandern und Besprechung der Fahrt zum Hematkrestreffen n Remsched vom 18. bs 20. September. Ort: Polzesporthem, Sternschanze 4,2000 Hamburg 6. FRAUENGRUPPEN Bergedorf-Fretag, 18. September, Lchrwarkhaus, Gedanken zur Ernte. Wandsbek - Donnerstag, 3. September, 17 Uhr, Zusammenkunft m Gesellschaftsbaus Lackemann, Hnterm Stern 14. Landesgruppe Baden-Württemberg Vors.: Günter Zdunnek, Postfach 12 58,7142 Marbach. Geschäftsstelle: Schloßstraße 92, 7000 Stuttgart Buchen - Sonnabend, 12. September, Uhr, Abfahrt vor dem Gambrnus" zum gemensamen Grllnachmttag m Hasenwald", Hertngen. Irene Günther wrd aus hren Ernnerungen an de Zet bem Arbetsdenst als junges Mädchen plaudern. Esslngen-Sonntag, 13. September, Uhr, Plensau-Fredhof, Aussegnungshalle, Feerstunde zum Tag der Hemat und Kranznederlegung am Kreuz des Ostens. Anschleßend Sngen und offenes Volkstanzen unter Mtwrkung des Sudetenchors und des Bläserchors der Esshnger Jagerverengung, vor dem alten Rathaus. Es tanzen u. a. de Trachtengruppe der Landsmannschaft Schlesen der Volkstanzkres der LO. Feerlches Fahnenschwngen durch Gerhard Ehrlch Metzngen - Sonntag, 6. September, 7.30 Uhr, Omnbusbahnhof, Abfahrt zum Jahresausflug Schwäbsche Barockstraße" Wolfegg-Stenhausen-Bad Buchau am Federsee. Anmeldungen bem Vorstand. O I Reutlngen - Sonnabend, 5. September, 9 Uhr, Abfahrt vom Omnbusbahnhof zum Jahresausflug Fahrt ns Blaue". Btte umgehende Anmeldung" be den bekannten Ansprechpartnern. Schorndorf - Denstag, 8. September, Uhr, Gaststätte Rössle, Treffen der Frauengruppe mt enem Vdeoflm: Trakehner Pferde. 8 üwneu-ulm - Sonnabend, 12. (September Uhr Tag der Hemat n Schelklngen, mt Totenehrung, Kranznederlegung und Festvortrae Der BdV-Chor umrahmt das Programm mt Le^vortragen Uhr, Abfahrt des Sonderbusses vom Busbahnhof Ulm, Steg 9, Fahrpres nklusve Plakette 5 DM. Pkw-Fahrer btte zum Busbahnhof kommen, um eventuell Landsleute mtzunehmen. Wendlngen - Sonntag, 13. September, Uhr, Plensau-Fredhof, Feerstunde zum Tag der Hemat n Esslngen. Anschleßend auf dem Rathausplatz offenes Sngen und Volkstanzen. Es werden Fahrgemenschaften gebldet. Landesgruppe Bayern Vors.: Frtz Maerz, Telefon (0 89) und , Krauthemer Straße 24, 8000 München 50 Bamberg - Denstag, 8. September, Uhr, Hotel Bruaermühle, Treffen der Frauengruppe. - Mttwoch, 16. September, Uhr, Gaststätte Tambos, Monatsversammlung. Dr. Ihlo sprcht über das Leben und Werk von Käthe Kollwtz. Ingolstadt - Sonntag, 13. September, Uhr, Restaurant Dampflok, großer Raum, Treffen und Schabbern mt der Gruppe Fürstenfeldbruck. München Ost-West - Sonnabend, 19. September, 16 Uhr, Haus des Deutschen Ostens, Monatsversammlung. Landesgruppe Hessen Vors.: Annelese Franz, geb. Wlottkowsk, Tel. ( ) 59 44, Hohl 38,6340 Dllenburg 1 Frankfurt am Man - Donnerstag, 3. September, 14 Uhr, Haus Dornbusch, Clubraum 1, Eschershemer Landstraße 248, Spelnachmttag, Romme-Scrabble-Skat. Letung Hermann Neuwald, Telefon (0 69) Montag, 14. September, 15 Uhr, Haus Dornbusch, Clubraum 1, Eschershemer Landstraße 248, Tag der Hemat, Da Vortrag Das Tannenberg-Denkmal". Anmeldung be Hldegard Weber, Telefon (0 69) Letung Hermann Neuwald. Wesbaden - Sonntag, 13. September, 10 Uhr, Marktkrche, evangelscher Gottesdenst und St. Bonfatuskrche, Helge Messe zum Tag der Hemat Uhr, Festakt zum Tag der Hemat, Haus der Hemat, großer Saal, Fredrchstraße 35. Landesgruppe Mecklenburg-Vorpommern Anklam - Sonnabend, 12. September, 10 bs 17 Uhr, DHK-Hotel, Pasewalker Allee 90c, Gumbnner Regonaltreffen (gegenüber der Tankstelle an der B 109). Entrtt fre, Mttagessen und Kaffee werden angeboten. Be rechtzetger Anmeldung st Übernachtung m Hotel möglch. Anfragen an Manfred Schukat, Hrtenstraße 7a, Telefon 56 88, O-2140 Anklam. Landesgruppe Nedersachsen Vors.: Wlhelm von Gottberg, Telefon ( ) 3 79, Kültz 1,3133 Schnega Bad Bevensen - Sonnabend, 5., September, 10 Uhr, Kurhaus, Feer zum 40jährgen Bestehen der Gruppe. 10 bs Uhr, Platzkonzert der Feuerwehrkapelle Suhlendorf Uhr, Feerstunde mt Begrüßung durch Walter Stuhlemmer und der Festansprache von Jürgen Warnecke. Hldegard Radde lest en Gedent von Agnes Megel. Muskalsche Begletung der Feer durch das Strechquartett Uelzen Uhr, großer Ostdeutscher Abend mt Lesungen von Hldegard Radde, Sketchen, Sngen und Folklorevorführungen. Goslar - Sonnabend, 12. September, 15 Uhr, Paul-Gerhardt-Haus, Hematnachmttag mt Lchtbldervortrag des Vorstzenden Ernst Rohde über de Sonderzugrese Ostern nach Köngsberg. - Sonntag, 20. September, 15 Uhr, Lndenhof, Veranstaltung des BdV zum Tag der Hemat. Festredner Alfred Thesen, Bonn, zum Thema Für Recht und geschchtlche Wahrhet". Der Ostdeutsche Sngkres wrkt mt. Hldeshem - Donnerstag, 10. September, 16 Uhr, Verenslokal Hückedahl 6, Mtglederversammlung. De Versammlungen fnden ab sofort mmer am zweten Donnerstag des Monats statt. Thomas Suda hält enen Vortrag zum Thema Zollverwaltung m Umbruch". Oberstudenrat Hausmann berchtet n enem Davortrag über senen Urlaub n Ndden. Rotenburg (Wümme) - Donnerstag, 10. September, 15 Uhr, Schützenhaus In der Ahe, Zusammenkunft. Alle Beträge bezehen sch auf den Tag der Hemat Rotenburg (Wümme) - Eml Denas und sen Sohn Werner berchteten über hre Rese nach Nord-Ostpreußen. Das veranschaulchten de geschlderten Erlebnsse und Endrücke. De Versammelten, unter hnen ene Anzahl Gäste, dankten mt kräftgem Applaus für de nteressanten Ausführungen der beden Vortragenden. Stade - Sonntag, 13. September, 6.45 Uhr, Fahrt der Arbetsgemenschaft hematvertrebener und geflüchteter Frauen m BdV ab Regerung zum Landestrachtenfest nach Celle. Der Ostdeutsche Tanz- und Sngkres wrd dort auftreten. Osnabrück - Fretag, 4. September, 15 Uhr, Cafe Gertrudenberg, Treffen der Frauengruppe. - Denstag, 8. September, 15 Uhr, GMZ Zegenbrnk, Hobby-Kres. - Fretag, 11. September, 16 Uhr, Clubraum der StadthaDe, Da Vortrag. Landesgruppe Nordrhen-Westfalen Vors.: Alfred Mkolet. Geschäftsstelle: Tel. (02 11) , Neckarstr. 23, 4000 Düsseldorf Landesgruppe - Sonnabend, 17., bs Fretag, 23. Oktober, Kulturhstorsche Studenfahrt ge- Lusenschule Osterode/Ostpreußen-Vor fast sechzg Jahren, nämlch 1934, entstand dese Aufnahme, de wr von Gerda Euskrchen, geborene Dzomba, erhelten. Zu sehen st das drtte Schuljahr der Lusenschule Osterode/Ostpreußen mt Lehrern Fräulen Kaser während enes Ausflugs. Enge Namen weß Gerda Euskrchen noch: Ann Naumann, Hldegard Tschke, Erka Roßmann, Lore Schwttey. Se selbst steht hnten m dunklen Kled, mt blondem Bubkopf. Zuschrften unter dem Kennwort Ernnerungsfoto 916" an de Redakton Das Ostpreußenblatt, Parkallee 84/86,2000 Hamburg 13, leten wr gern an de Ensendern weter. hz Sonnabend/Sonntag, 5./6. September: Hauptkrestreffen Osterode/Ostpreußen n der Patenstadt Osterode/Harz, Stadthalle mensam mt der Prussa-Gesellschaft für Hematkunde Ost- und Westpreußen, durch Ost und Westpreußen und Stettn. De Fahrtkosten (Bus) betragen enschleßlch Übernachtungen (HP), Entrttsgeldern und Führungen rund 590 DM. Anmeldungen und ene Anzanlungvon 100 DM btte be der Landesgeschäftsstelle. Reseleter st der Kulturreferent der LO, Volker Schmdt. - Sonnabend, 19. September, 9.30 Uhr, Bochum, Maxmlan-Kolbe-Straße, Landeskulturtagung und glechzetge Landesfrauentagung. Engeladen snd de Vorstzenden, Kulturreferenten und Frauenreferenten aller Gruppen des Landesverbands. Im Hnblck auf de Umorenterung der Ostdeutschen Kulturarbet nach 96 BVFG durch de Landesregerung NRW st der Besuch deser Tagung drngend zu empfehlen. De künftge kulturelle Bretenarbet auf Kres- und Landesebene wrd Gegenstand der Beratungen sen. Belefeld - Montag, 7. September, Uhr, Gemendehaus der Matthäus-Krchengemende, Schelpshede 55 (Bus-Lnen 25 und 26 bs Gerhart-Hauptmann-Straße), Zusammenkunft der Frauengruppe. - Denstag, 8. September, Uhr, Gaststätte Stockbrügger, Turnerstraße 19, Gesprächskres Köngsberger Stammtsch. - Sonnabend, 12. September, Uhr, Treffen der Wanderer mt denen des Bundes der Mtteldeutschen, Endhaltestelle Straßenbahnlne 1 n Schldesche (ab Jahnplatz Uhr). Wanderung über Theesen zur Haltestelle der Lne 3 Babenhausen Süd. - Sonntag, 13. September, 15 Uhr, Aula Bawnk-Gymnasum, Waldhof 8, Tag der Hemat. - Donnerstag, 17. September, 16 Uhr, Haus der Technk, 5. Obergeschoß, Jahn- E latz 5, Versammlung der Lteraturfreunde zur esung hematlcher Lteratur. Düsseldorf - Sonntag, 18., bs Sonnabend, 24. Oktober, Studenrese Pars und de Schlösser nördlch davon". De Telnahme steht allen nteresserten Bürgern offen. Informatonen werktags von 12 bs 14 Uhr unter Telefon Dortmund - Sonnabend, 12. September, 16 Uhr, Aula der Landgrafenschule (gegenüber der Kronenbrauere), Feerstunde zum Tag der Hemat. 14 Uhr, Öffnung der Ostdeutschen Hematstuben. Kaffee, Kuchen und andere Spesen werden angeboten. Hauptredner st der Landesvorstzende des BdV-Thürngen, Dr. Ing. habl. Paul Latussek, zum Thema des Tages Für Recht und geschchtlche Wahrhet". Gladbeck - Sonnabend, 19. September, 18 Uhr, Frtz-Lange-Haus, Fredrchstraße, Zusammenkunft mt Da- und Vdeovorführungen über Resen nach Ostpreußen. - Sonntag, 13. September, Uhr, Busbahnhof/Oberhof, Abfahrt zur regonalen Veranstaltung zum Tag der Hemat n Wulfen, Gesamtschule.Plaketten und Entrttskarten snd bem Vorstand erhältlch. Köln - Sonntag, 13. September, 14 Uhr, Bürgerzentrum Chorweler, Parser Platz 1, Tag der Hemat mt Ausstellung, Kaffee und Kuchen. Hauptredner D. Pebrock. Folklore, Musk und Tanz. Verbndung: S- und U-Bahn Chorweler. Münster - Denstag, 8. September, 15 Uhr, Ratskeller, Treffen der Frauengruppe. H. Brasas zegt enen Flm. 1. Tel: Nordsee-Helgoland, 2. Tel: de Alpen. - Sonnabend, 12. September, 15 Uhr, Hotel Internatonal, Neubrückenstraße, Preskegeln. Wtten - Sonntag, 13. September, 16 Uhr, Saalbau, Feerstunde zum Tag der Hemat mt rechhaltgem Programm. Festredner st Professor Dr. Wladmr Gelmanow (Unverstät Köngsberg). Landesgruppe Sachsen-Anhalt Aschersleben - Sonntag, 13. September, n Gatersleben, Alter Sportplatz, Tag der Hemat. Auf dem Programm, das um 8 Uhr begnnt, stehen unter anderem en Frühschoppen, Grußworte des Landrats durch enen Vertreter des Landkreses, en ökumenscher Gottesdenst und de Ansprache von Dr. Gröber aus dem Vorstand der Intatvgruppe der Schlesschen Landsleute. Kostenbetrag 3 DM. Landesgruppe Schleswg-Holsten Vors.: Günter Petersdorf. Geschäftsstelle: Telefon (04 31) , Wlhelmnenstr. 47/49,2300 Kel Glückstadt - Sonntag, 13. September, Tag der Hemat (btte besonderes Rundschreben beachten). Itzehoe - Donnerstag, 17. September, 15 Uhr, Cafe Schwarz, Vortrag von Krmnalhauptkomssar Detmar Mrwaldt zum Thema: Scherungsmöglchketen gegen Raub, Debstahl, Enbruch und andere Straftaten". - Be der letzten Monatsversammlung gab Ralph Ehlers, Kellnghusen, n senem Davortrag über den Heder Marktfreden" enen Enblck n das große Hstorenfest an der schleswg-holstenschen Westküste, das ncht nur alte Handwerkskunst, Folklore und vele Tradtonen sowe den Wunsch nach Freden zwschen den Menschen n den Mttelpunkt stellt, sondern auch den Hematf edanken bewahren hlft. - Im Jul fuhren vele elnehmer der Frauengruppe unter der bewährten Letung des KvD-Vorstzenden Paul-Rchard Lange nach Nord-Ostpreußen. De Fahrt führte durch Süd-Ostpreußen über de polnsch-ltausche Grenze nördlch von Su walk mt 11 Stunden Wartezet (!) n das nördlche Ostpreußen nach Köngsberg. Wenn auch schon häufg über das nördlche Ostpreußen berchtet wurde, de persönlchen Endrücke der dortgen Lebensumstände brachten en noch erschütterndes Bld und zegten de Problematk der Hlfelestungen und der weteren poltschen und wrtschaftlchen Entwcklung. Uetersen -12. September, 15 Uhr, nächste Zusammenkunft. - Nach der Sommerpause konnte de Vorstzende Lyda Kunz be der Monatsversammlung August 35 Mtgleder und Gäste begrüßen. Nach der Ansprache ergrff de stellvertretende Vorstzende lse Rudat das Wort, um Lyda Kunz nachträglch m Namen aller Mtgleder zu hrem 85. Geburtstag am 24. Jul zu gratuleren. Ilse Rudat und de Kassenwartn Herta Kranke überrechten dem Geburtstagsknd" zwe Orchdeen und das Buch Rese nach Ostpreußen - Spurensuche zwschen Wechsel und Memel", von Mchael Weder. Lyda Kunz st von Begnn an be der Gruppe und set 12 Jahren Vorstzende. Nach der Kaffeetafel stellte de Vorstzende hren Überraschungsgast vor: Hans Prekow (91 Jahre), früher Insterburg, jetzt Elmshorn. Prekow st der Gründer der Gruppe Uetersen m Jahre 1950 und war mehrere Janre auch Vorstzender. Ferner wurden noch folgende Geburtstagsknder" mt Blumen beschenkt: Alce Kollex (90 Jahre), Hldegard Hassensten (87 Jahre), Lotte Isendck (84 Jahre) und Käthe Otto (82 Jahre).

18 Aus der Hemat Klaus Wedch Wedersehen mt Mt dem verschämten Herandrängen des Schlafes verzerrten sch zuglech auch de scharfen Konturen der Gedanken, leß se sch nur noch mäßg m Krese drehen, zog se am Ende gar enfach n sch hnen - n ene abgrundlose Schwärze... Trumpherendes Hahnengeschre hob mch m frühen Morgengrauen weder empor, balancerte mcn n ene hauchdünne Grauzone zwschen Wachen und Träumen... Plötzlch begann sch auch Mara zu räkeln. Schlaftrunken blnzelte se n Rchtung des Flusses, der sch unablässg bemühte, wallende Nebelmassen n de Morgenfrühe zu spesen. Mara zupfte enen Grashalm aus der Erde und steckte hn zwschen hre Lppen. Schleßlch erhob se sch. Nun muß ch aber wrklch gehen", sagte se, hör, de Fuhrleute haben schon längst angespannt!" Ob wr uns je wedersehen werden?" fragte ch mt zwefelnder Stmme. Mara trat vor mch hn und küßte menen Mund. Hast du denn wrklch solche Angst, daß wr uns ncht mehr wedersehen könnten?" - Ja!" erwderte ch, davor habe ch große Angst!" Mara kam erneut mt hrem Gescht ganz nah an mch heran. Wederum spürte ch hren warmen Atem auf mener Geschtshaut. Und fast we beschwörend drangen dazu de Worte aus hrem Mund. Unsnn!" sagte se lese. Lebe, das st en sch plötzlch losgelöster Bestandtel unserer Seelen. Und genau so gut, we es unwahrschenlch st, daß sch unsere Seelen n Nchts aufzulösen vermögen, so unwahrschenlch st es auch, daß sch unsere Lebe rgendwo verleren könnte!" - Ja, Mara, ch Auf der Prsch Abenteuerlches Land zwschen Löwenzahn, Wolfsmlch und Bärenklau. Hahnenfuß lockt mch n den Sumpf. Ländlches Idyll unter Kuhschelle, Bocksdorn und Geßblatt. Hasenklee versteckt sch bs Nachtschatten sch senkt. Wer leht mr enen Fngerhut? Men Hrtentäschel st zu klen, um den Goldregen zu bergen. Detlnd n der Au Helmut Hnz Den ganzen Tag über hatten wr Sandsäcke geschleppt, denn de Flüsse Memel und Ruß führten Hochwasser, und es drohte weder ene Überschwemmung. Es war das Frühjahr 1942 n enem Arbetsdenstlager n Ruß be Heydekrug. In der Nacht hatte man uns zur Doppelwache engetelt, Frtz, enen ostpreußschen Bauernjungen, und mch. Wr verstanden uns bede recht gut. In deser Nacht nun vertrau te mr Frtz etwas klenlaut an, daß er auf dem Wege nach Ruß zum ersten Mal n se nem sebzehnjährgen Leben mt der Esen bahn gefahren wäre. Da mch deses Geständns etwas geschockt hatte und er mr led tat, sagte ch beschwchtgend, daß ch von Gumbnnen aus nur en- oder zwemal nach Stallupönen, Insterburg und Köngsberg gekommen se, und erzählte hm von mener letzten großen Rese, de en böses Ende nahm. In Köngsberg hatte ch zwe Tanten und zwe Onkel wohnen, de mch während menes Urlaubs m ersten Lehrjahr für 14 Tage engeladen hatten. Tante Marechen wohnte n Vorder-Roßgarten und Tante Martchen n Böttchershöfchen. Am Tage war ch mestens n Cranz; we glücklch war ch mmer, wenn ch das Meer rauschen hörte, auch wenn ch es noch gar ncht sehen konnte! Heute noch kann ch mr den Geruch von geräucherten Flundern und frschem Fsch n de Nase zaubern. Jeden Abend stand ch bs Mtternacht n menem langen, altbackenen Nachthemd am Fenster und beobachtete den Verkehr auf der Straße. Mara glaube dr", erwderte ch, es wrd schon so sen, so, we du es sagst...!" Plötzlch schrak Mara zusammen. Hnter deser undurchdrnglch wrkenden, weßen Wand aus regungslos verharrenden Frühnebelfeldern hörte nun auch ch verhaltene Schrtte schlurfen, dann trat ene große, massge Gestalt aus hr hervor. Thomas!" ref Mara mt entsetzter Stmme zu der Gestalt hnüber. Wer st er - deser Thomas?" fragte ch lese Mara. Thomas, das st der Mann dem ch schon set langem versprochen bn!" - Ist es deser recne Bauernsohn?" Mara nckte kaum merklch. Thomas war nun auf Schrttwete vor uns hngetreten, sene Augen blckten mch blutunterlaufen und haßerfüllt an. Der Geruch von Branntwen drang penetrant aus senem Mund. Ehe ch mch versah, hatte er sch auch schon auf mch gestürzt. Sene physsche Kraft war de enes Teres. We eserne Klammern lagen sene schwelgen Hände um menen Hals. Das Messer - Vorscht, er nmmt en Messer!" hörte ch hnter blutroten Nebelfetzen Maras Stmme klngen. Mag sen, daß der Branntwen - gewß aber auch mene aufkommende Pank - vel dazu begetragen hat, daß ch Thomas das Messer entreßen konnte. Und was dann passerte, gng alles so wahnsnng schnell...! - Oh Gott, oh Gott!" schre Mara entsetzt auf. Das Mysterum des Blutes zerrann zur Bedeutungslosgket, als ch es nun an den Händen fühlte. Klebrg fühlte es sch an, und es ref Übelket hervor. Du mußt flehen, hörst du - noch ehe man hn her fndet!" sprach Mara beschwörend auf mch en. Elfertg fngerte se an hren Kledungsstücken herum. Schleßlch rechte se mr etwas herüber. Her, nmm deses Goldstück; es st alles, was ch be mr trage." Verwundert starrte ch auf das kresrunde Loch, welches sch am oberen Rand der Münze befand. Es st en Andenken von menem Vater; er trug de Goldmünze an sener Uhrkette!" erklärte Mara mt hastger Stmme. Nun ja - wenn du se mr gbst - dese Goldmünze wrd mr fürs erste weterhelfen! " Noch enmal ergrff ch Maras Hände. Ach Mara, Mara...!"- Nun geh, jedes Zögern macht für dch alles noch scnlmmer...!" Verschwtzt und noch völlg benommen von desem nächtlchen Traum war ch am Morgen aufgestanden. Es war Sonntag. Der makabere Spuk aus vergangener Nacht gng mr ncht aus dem Snn. Und so, als säße se mr geradewegs gegenüber, vernahm ch ganz deutlch weder hre Stmme. Oh Gott, o Gott!" hörte ch se sagen. Getreben von ener beständgen Unrast versuchte ch mch Ursula Rafetzeder-Lach: Altes Fscherhaus am Haff (Sepa-Zechnung mt Tempera, 1944) vergeblch mt rgendetwas zu beschäftgen; bemühte mch, desen entsetzlchen Traum mener Gedankenwelt zu verbannen. aus Doch vergeblch! Endlch faßte ch den Entschluß auf den Dachboden hnaufzustegen. Vellecht, so hoffte ch, fand ch unter der Unmenge ausrangerter Gegenstände, de sch m Laufe der Jahre dort angesammelt hatten, etwas, was mene Aufmerksamket auf sch lenken würde, um wengstens für dese Zet den unglückselgen Traum aus vergangener Nacht vergessen zu machen. De alte Resetasche enthelt nchts Besonderes. En paar alte Bücher zog ch aus hr hervor, auch etlche.urkomsche, verglbte Kledungsstücke. Doch dann lenkte etwas anderes mene Aufmerksamket auf sch: De Tasche war mt uraltem Zetungspaper so ausgelegt, daß schon auf dem ersten Blck das Datum und de Jahreszahl unschwer zu erkennen war August 1877 gaben de schwarzen Zffern Auskunft. Das gelblchbraune, mürbe Paper zerbröckelte stellenwese schon glech be menem ersten Zugrff. Dennoch blätterte ch vorschtg Sete für Sete um. Plötzlch fel men Blck auf enen Text, den ch erschrokken und mt klopfendem Herzen zu Ende las: In den frühen Morgenstunden des gestrgen Tages, wurde n den Flußnederungen - unwet der Stadtgrenze - der Lechnam enes jungen Mannes aufgefunden. Nach Angaben der Polzebehörde handelt es sch be dem Aufgefundenen um Thomas M., Sohn des hesgen und allsets geschätzten Ökonomerates und Gutsbestzers Gustav M. - We der Polzebercht weter verlauten läßt, soll Thomas M. mt senem egenen Messer erstochen worden sen..." Kal- Helmut rest nach Köngsberg Das Bmmeln der Straßenbahn war für mch Musk und das Bltzen und Funken an der Oberletung bestaunte ch we en Feuerwerk. Da ch als Jugendlcher um 21 Uhr von der Straße sen mußte, hatte ch mt menen Tanten ausgemacht, daß ch bs zu desem Zetpunkt entweder n Vorder-Roßgarten bn oder aber n Böttchershöfchen. Enes Abends stand ch vor 20 Uhr n der Nähe der Unverstät vor enem großen Der densthabende Wachtmester war sehr freundlch und hatte vele Sommersprossen und zwe Grübchen. Ihm erzählte ch dann von menen Tanten, von Marka Rökk und vor allem, daß men Onkel Frtz auch be der Polze wäre. In der Wachstube stand ene lange und brete Holzbank, und ch erhelt dre Wolldecken, mt denen ch mr men kurzes Nachtlager bereten konnte. Zum Abschluß schenkte mr der Polzst sogar Kno. Es spelte gerade en Muskflm mt noch enen Apfel Marka Rökk, de ch sehr verehrte. Obwohl Scher habe ch n deser Nacht von Marka ch wußte, daß ch als Jugendlcher zur Spätvorstellung Rökk geträumt, und als ch erwachte, schau kenen Enlaß fnden würde, te ch n das freundlche und lachende Ge kaufte ch mr ene Karte. Enen sympathschen scht menes Onkels Frtz, der n Unform Unteroffzer, der men Vater hätte vor mr stand. Onkel Frtz machte mr ncht sen können, fragte ch dann, ob ch mch den gerngsten Vorwurf, sondern grnste hm anschleßen dürfte. Ja Jung' - komm!", mmer nur n sch so hnen, so daß ch am sagte er und legte kameradschaftlch sene Ende glaubte, er würde gar noch stolz auf Hand auf mene Schulter. So kam ch ungehndert den klenen Hnz sen. ns Kno hnen und auch weder Aber mene Tanten! - Se warfen um de hnaus. Anschleßend lud mch der Unteroffzer noch zu ener Lmonade en. Selg be Tante Martchen war es, de dremalhn- Wette hre Arme gen Hmmel, und ch glau schaute ch n mene grüne Waldmester-Lmonade, denn ch war zum ersten Mal n dann auch ncht lange, und ch mußte men terenander Erbarmung" ref! Es dauerte menem Leben engeladen worden! Kurz altbackenes Nachthemd enpacken und weder nach Gumbnnen zurückfahren, wo es vor Mtternacht war der Traum zu Ende, denn der Soldat mußte n de Kaserne. noch ene anständge Tracht Prügel setzte. Nun wurde mr mene mßlge Lage erst Jetzt, wo ch von zu Hause fort bn, schreb rchtg bewußt, und ch gng mt etwas wechen Knen zum Schloßtech. Es dauerte lan Men leber Jung', es tut mr ja so led, daß mr mene Mutter enmal n enem Bref ge, bs ch ene free Bank fand, denn überall ch dch damals, als du aus Köngsberg saßen noch Lebespärchen herum. Mr war kamst, so verwalkt habe!" schon so nach Grenen und fast war ch erlechtert, als ene Strefe vor mr stand. Man horte ch Frtz nur sagen: Na, du warscht m Als ch mene Geschchte beendet hatte brachte mch zur nächsten Polzestaton. ja e scheener Reßdewel!" ter Schweß perlte auf mener Strn. Aufgeregt wühlte ch weter n deser uralten Resetasche herum. Schleßlch fühlten mene Hände n ener hrer Ecken etwas Hartes Metallenes. Um mch herum begannen sch nun de Dnge n schwndelnder Ele zu drehen; denn zum Vorschen kam nun - ene alte, mattglänzende Goldmünze. Und noch et was anderes leßen mene Snne erschauern - am äußeren Rand der Goldmünze befand sch en klenes, kresrundes Loch... Mt wechen Knen stolperte ch vom Dachboden herunter, schloß mch n der Wohnung en und betrachtete, mt blankem Entsetzen mmer weder dese Goldmünze. Erst das schrlle Geräusch der Haustürklngel rß mch nach Phasen febrgem Erschauerns aus menem Grübeln. Fast gedankenverloren öffnete ch de Tür. Guten Morgen!" sprach mch ene weblche Stmme an, st es gestattet, daß ch heute am Sonntag be Ihnen menen Höflchketsbesuch antrete? In der Woche waren Se ja ne zu errechen. Ich bn Ihre neue Nacnbarn...!" Ich blckte schockert n en madonnenhaftes Antltz. Schulterlanges, schwarzglänzendes Haar umrahmte deses schöne, wohlbekannte Gescht. Mara!" flüsterte ch entsetzt. Ja, so heße ch! Haben Se sch etwa schon über mch erkundgt?" fragte de Stmme nun mt schalkhaftem Lächeln. Nen, nen, aber btte, ch habe mr gerade Kaffee aufgebrüht - es st noch welcher übrg...!" Lechtfüßg, fast enem Schweben glech, betrat se de Wohnung, setzte sch an den Tsch und schaute mt flüchtgem Blck auf de Goldmünze herab. Offenbar st es ncht nur der Lebe unmöglch sch n völlges Nchts aufzulösen!", sagte se ganz übergangslos, we man seht, st deses Goldstück mt dem glechen Phänomen behaftet!" Ich gab darauf kene Antwort, starrte nur fassungslos zu hr herüber. Aber auch se blckte unverwandt zu mr, helt menen Blcken tapfer stand; dazu lächelte se en stlles, sanftes Lächeln. Plötzlch stand se unvermttelt auf. Jetzt muß ch aber gehen!" sagte se hastg, ch habe nämlch noch ene Menge zu erledgen!" An der Tür bleb se dann doch noch enmal stehen, lächelte wederum stll und sanft und fragte: Bs bald...?" -,j a, bs bald!" antworte ch... Schon set etlchen Tagen hatte ch vergeblch an hrer Tür geläutet. Schleßlch frage ch de Vermetern nach Mara. Ach Gott, d ej e, a r m e Person!" klagte de Vermetern, und das Bedauern, welches n hrer Stmme mtschwang, klang desmal ausnahmswese enmal echt, wssen Se es denn wrklch ncht? Ganz groß hat es doch n der Zetung gestanden - deser gräßlche Unfall! Und betrunken soll er auch noch gewesen sen - der Lastwagenfahrer...!" An hrer Grabstätte bn ch noch ne gewesen. Ich werde es auch wohl nemals tun! Wozu denn auch? Doch am Fenster stehe ch jetzt oft - nachts, wenn sch de Stadt n Bewegungslosgket verlert. Velfach höre ch u T? n n a u c h d e n Nachtwnd lese rauschen. Doch deses Rauschen des Nachtwndes st mr jetzt unhemlch, es stmmt mch auch traurg; denn es klngt, als summe er C m ^ u^ - aber weß es besser, deshalb spreche ch dann auch mest mt e q m f ü r M a r a I c h leser Stmme n deses schmerzende Summen hnen und sage de Worte: Ade Mara, os rgendwann enmal weder '"

19 . September Folge 36 - Sete 19 os Opnußtnblat Forum freer Menungen Auch de poltsche Hemat genommen Betr.: Folge 32/92, Sete 3,,Von der Sprachverwrrung zum Verzcht" Set ch als knapp 20 Ajährger Köngsberger 1 m Frühjahr 1950 nach langen Jahren sowjetscher Gefangenschaft und anschleßendem längerem Krankenhausaufenthalt entlassen wurde, habe ch, gezechnet durch jahrelangem poltschen Lug und Trug, sowohl durch sowjetsche Polt-Offzere als auch durch hre deutschen Erfüllungsgehlfen (de sch Antfaschsten nannten und sch zu enem großen Tel auf Kosten der Mtgefangenen proflerten, wobe es oft auch auf Leben und Tod gng) en gewsses poltsches Mßtrauen gegenüber manchen Parteen der 50er Jahre entwckelt. Sowohl als Ostdeutscher als auch bedngt durch de zurücklegende Gefangenschaft hat sch das auch den Ostdeutschen nachgesagte Hematbewußtsen besonders stark entwkkelt. De poltschen Parteen der 50er Jahre, telwese renste Rattenfänger", wurden daher genau unter de Lupe genommen. Auch de heute n der provsorschen Hauptstadt Bonn vertretenen Parteen taten sch dabe besonders hervor, de Begrffe Ostdeutschland" und Mtteldeutschland" schön säuberlch zu unterscheden, wobe der Gedanke des Nchtverzchts auf de angestammte Hemat n Ost- Beschämend Betr.: Folge 34/92, Sete 1, Statt,The Germans to the front' endlch Strechung der UN- Fendstaatenklausel anstreben" Dem Autor deses Artkels kann man unengeschränkt zustmmen. Es st ja ncht das erste Mal, daß deses Problem von Ihnen behandelt wrd. Es st unbegreflch, daß man n der Bundesrepublk beret st, über ene deutsche Telnahme an mltärschen oder ähnlchen Aktonen der UNO auch nur nachzudenken, solange de uns dskrmnerenden Femdstaaterüdauseln" (Artkel 53 und 107 der UN-Charta) noch n Kraft snd. So sehr ch ene Mtverantwortung Deutschlands für den Freden n der Welt bejahe, so unerträglch st mr der Gedanke, daß deutsche Soldaten als Angehörge ener UTSf-Fredenstruppe hr Leben ensetzen sollen, solange de Fendstaatenklauseln" noch Bestandtel der UN-Charta snd. Es st schon erstaunlch und beschämend zuglech, mt welcher Indolenz dese Frage von den poltsch Verantwortlchen behandelt wrd. Schleßlch gebetet es unser natonales (ncht natonalstsches!) Selbstverständns, daß deser Makel 47 Jahre nach Kregsende endlch von unserem Land genommen wrd, wenn wr uns als glechberechtgtes Mtgled der Völkergemenschaft verstehen sollen. Rolf Ulrch, Stockstadt herübergehofft '92 Ostpreußen/Kalnngrad - nachdem wr dort waren - de roten sonnen räkeln sch müde auf sand baut sch de Zukunft des wracks während wr warten rostet de see und de düne erstarrt de auferstandenen themen werden lechter wenn se genannt werden während wr warten st es n der nähe des hafens und der storch stoppt sene flüge jedoch de schmächtge sonne jagt ene fanne zu uns n schmerzen gewebt aus fäden der hoffnung von jähren unübersehbar: und wenn hr kämt Werner Abresch, Wesel deutschland " mmer weder ausgedrückt wurde. Als junger Mensch sagte ch mr, de Lügen der damals noch bestehenden bolschewstschen und der zurücklegenden natonalsozalstschen Dktatur snd vorbe. Desen Parteen darf man vertrauen. Was daraus geworden st, sehen wr heute. Früher haben de Dktaturen den Vortel nur der Parte m Snn gehabt. Heute st alles ausgefelter, heute werden Proflerungssüchte vornehmlch zum egenen Vortel gehegt und gepflegtt. Man hatte vergessen, daß es noch das Stmmveh" gbt, also de Wähler. So wurden nach und nach de set frühester Zet umworbenen Ostdeutschen, also de Hematvertrebenen, belogen und betrogen. Als Folge hat man velen Menschen dadurch auch de set Jahrzehnten fest verankerte poltsche Hemat genommen. Scher hatte man auch auf de bologsche Karte gesetzt, was sch jedoch als Fehlschluß erwesen hat, denn ncnt nur vele Hematvertrebene und vele hrer Nachkommen, sondern auch Nchtvertrebene vermerken es übel. Vele sch poltsch äußernde Menschen, de für Mtteldeutschland den Begrff Ostdeutschland" wählen, dokumenteren doch damt, daß se poltsch geografsche Analphabeten sen müssen, denn sonst würden se sch m Fernsehen oder Rado ncht so produzeren. Man sollte beachten, daß heute de Wähler ncht mehr poltsche Lügen hnnehmen werden. Selbst n Mtteldeutschland werden dese Begrffe, we Ostdeutschland", übel vermerkt. Den Poltkern se gesagt, de Fahrt um das Blaue Band" st nun vorbe. De poltsche Ttanc" (de echte Ttanc st 1912 mt 1500 Menschaft, der ch Jahrzehnte vertraute, genug belogen und betrogen. Gerhard Grünng, Dusburg Merkwürdgketen Der Bercht Von der Sprachverwrrung zum Verzcht" m Ostpreußenblatt, Folge 32, leße sch fortsetzen n bezug auf de Ortsnamen. De Massenmeden leeen desbezüglch merkwürdge und n kener Wese nachvollzehbare Krteren zugrunde. Während Kopenhagen, Lüttch, Maland und Florenz selbstverständlch mmer mt hren deutschen Namen ohne jeden Zusatz benannt werden, st des für Städte n den Vertrebungsgebeten ganz anders. Da passert es, we erst kürzlch weder, daß n Maland" en Eregns berchtenswert st, auf derselben Sete aber en Mann aus Szczecn (Stettn)" n de Schlagzelen geret. Der SPIEGEL wähnte n ener Ausgabe de Türken weder auf dem Balkan, vor Belgrad?" - ncht etwa Beograd" -, enge Seten später beschäftgte man sch mt Augustyn Bloch aus Grudzädz (Graudenz)". Ene frühere Anfrage an den SPIEGEL nach den dort gebräuchlchen Regeln für den Gebrauch von Ortsnamen bleb ohne Antwort, ebenso ene Anfrage be ARD-Aktuell. Das ZDF beref sch be sener Praxs, Preßburg und Labach fast ausschleßlch Bratslava und Ljubelana zu benennen, auf den allgemen üblchen Gebrauch n den Meden... Be den deutschen Esenbahnen wrd des n den Veröffentlchungen noch mt ener gewssen Systematk betreben. Städte m Ausland snd n den Kursbüchern und Karten grundsätzlch mt dem landesüblchen Namen benannt (also auch Maland, Straßburg usw.), n den Vertrebungsgebeten trtt der deutsche Ortsname n der Regel n de Klammer. Merkwürdgerwese glt des allerdngs ncht für Köngsberg (Pr) und Insterburg. Be der deutschen Rechsbahn nutzte mr der Klammerzusatz allerdngs nchts. Mene Fahrpresnformaton für ene Fahrkarte nach sehen versunken) rast unaufhaltsam dem Es berg entgegen. Es blebt der Poltk ncht mehr Landsberg/Warthe konnte ch nur bekommen, velzetlde Passagere (sprch: Wähler) bege- nachdem der polnsche Name gefunden war. ben sch schon n de Beboote. Ich hoffe, daß se Ene Fahrkarte nach Stettn Hbf wurde nach Szcde rchtgen Beboote wählen? Mch jedenfalls zecn Gl. - ohne Zusatz - ausgestellt, hat ene bestmmte Gruppe der Schffsmann- Mchael Szczepanak, Gladbeck Erlebnsse enes Wolfsknds möglch, alles gng n den Wald. We es dort Betr.: Folge32/92, Sete 4, Ene Rese zu den Wolfs- lebte n Ostpreußen de totale Entrechtung aussah, der kann man sch vorstellen. De Fahr kndern" und Sete 11 Se haben mutg angefan- Deutschen set Es begann damt, daß ch als gen Knd de Massenvergewaltgungen deutscher Mt großem Interesse habe ch de o. g. Berchte Frauen und 11 jährger Mädchen u. a. auch mener gelesen und mch dabe an mene egene Vergangenhet ernnert. Ich wurde 1936 geboren und er- Grundstück n Tlst-Sentanen verjagt wurden. Mutter erleben mußte, daß wr von unserem Jedesmal danach, wenn wr uns n ener runerten Wohnung engermaßen engerchtet hatten, wurden wr Deutschen abermals kurzerhand vertreben. So erlebte ch mehrmals solch brutale Egenmächtg Vertrebungen von enem Hof n Tlst-Kallkappen zur Hescherstraße, von dort zur Dammstra- Betr.: Folge 28/92, Sete 1, Als Geburtsland Polen enzutragen" Leder komme ch erst heute dazu, Stellung zu Ihrem Artkel n der Ausgabe vom 11. Jul T992 über de Antwort des Statstschen Bundesamts Wesbaden und deren Vertelung enes dubosen Fragebogens zu bezehen. Set über 20 Jahren bn ch beruflch stark sowohl mt der Kommsson n Brüssel als auch mt dem Statstschen Amt der Europäschen Gemenschaften n Luxemburg verbunden. Mr st bekannt, daß n regelmäßgen Abständen von den brüsseler Behörden Umfragen über de Bevölkerungsentwcklungen durchgeführt werden. Dabe werden auch Fragen nach Geburtsort und derzetgem Aufenthaltsort von Personen erbeten. De Mkrozensus-Umfrage st allerdngs den natonalen Behörden überlassen. De Haushaltsbefragung wrd somt durch de natonalen Behörden, we z. B. Statstsches Bundesamt oder Statstsches Landesamt n der Bundesrepublk Deutschland ergänzt. Es stmmt ncht, daß de EG-Behörde vorschrebt, daß z. B. Personen mt deutscher Staatsangehörgket, de vor 1949 n dem damalgen Ostpreußen oder n Schlesen gewohnt haben, heutzutage als Polen oder Tschechoslowaken bezechnet werden. Her hat das Statstsche Bundesamt n Zusammenarbet mt den Statstschen Landesämtern egenmächtge Änderungen vorgenommen. Es stmmt auf kenen Fall, daß de EG-Behörden, se es n Brüssel oder Luxemburg, solche Vorschrften erlassen. Man sollte von Ihrer Ze Be, von dort zur Ragnter Straße. In der Ragnter Straße wurden schleßlch mene Eltern verhaftet und verschleppt. Mene Mutter habe ch erst 1955 n der Sowjetschen Besatzungszone wedergesehen. Men Vater st n enem KZ be Kubyschew an nneren Blutungen umgekommen. Deren Erlebnsse snd kaum zu beschreben, obwohl bede kene NS-belastete Personen waren. Es genügte, daß se Deutsche waren und an hrer Hemat festhelten. Mt menem Bruder Klaus, Jahrgang 1932, bn ch danach nach Ltauen gezogen, um weteren Verfolgungen und dem Hunger zu entflehen. Im GebetRassana habe ch hn m August 1949 aus den Augen verloren und set deser Zet ncht weder gesehen. Nach velen Fahrten durch Ltauen, Lettland und angrenzende Gebete kam ch m Frühjahr 1951 von Pogegen aus mt enem Transport n en Knderhem nach Kyrtz n der Mark Brandenburg. Damt begann sch men Leben etwas zu normalseren, wenn ch von mener Hucht 1957 n den Westen Deutschlands und der für mch folgenschweren Telung menes Vaterlands absehe. Ich habe das Leben enes Wolfsknds n Ostpreußen, Ltauen, Lettland, Estland und Weßrußland n ganz extremen Maßen führen müssen. Ich bn dabe ncht we vele andere Knder mener Begegnungen umgekommen, sondern gestärkt aus desen Erlebnssen gewachsen. Das Erlebte gbt mr heute de Kraft und Festgket, der allerten Propaganda n welcher Form tung her nachdrücklch den Bundesjustzmn aucster, zuständg für das Statstsche Bundesamt, mmer zu wederstehen. Es fällt mr gelegentlch schwer, menen Haß darauf zu zügeln. über de falschen Vorstellungen der Statstker n >och weß ch, daß be ener Rache stets de falschen und zumest unschuldgen Menschen le Wesbaden unterrchten und mt welchen üblen Argumenten schuldhaftes Verhalten auf Brüssel den müssen. Deswegen bn ch gegen jede Rache, abgewälzt wrd. Volkmar Wulf, Langenselbold jedoch für ene bedngungslose Wederherstellung der Gerechtgket, denn nchts st endgültg geregelt, was ncht gerecht geregelt st". Umverpackungen Mt zwespältgen Gefühlen zögere ch noch Betr.: Folge 27/92, Sete 6, Umverpackungen den m Zetpunkt hnaus, an dem ch das Land mener Vorfahren, aber auch erlebter Grausamketen Laden lassen" Als ch kürzlch ene Umverpackung aus Pappe besuchen werde. n den entsprechendem Behälter tun wollte, fragte ch das Personal vorher, ob sowas denn auch n gehöre, für das ken Mtled vorgesehen st. Ken Ich habe erfahren müssen, daß ch zu dem Volk de Altpapertonnen gebracht werde. Nemand Dchter, ken Schrftsteller wagt sch an so en wußte es. Setdem nehme ch de Umkartons gefährlch glattes Thema heran. Gewaltge Zuge c De Kreuzkrche heute n Köngsberg: Dese Aufnahme ermöglcht den Blck auf das Gotteshaus auf der Lomse, das wegen der Wohnwaben von der Lndenstraße aus ncht mehr zu sehen st (sehe auch Intervew n Folge 35 auf Sete 11) Foto Alexej Starzew Ne weder Busfahrt nach Ndden Ich habe vom 22. Jul bs zum 7. August ene Busfahrt mt ener bekannten Ostresegesellschaft gemacht. De vorgesehene Reseroute über Preußsch Eylau, Köngsberg, Rauschen nach Ndden war ncht durchführbar, der Übergang war von polnscher Sete gesperrt, we uns erst m Bus mtgetelt wurde. Das bedeutete, daß der Grenzübergang Suwalk benutzt und der Umweg über Kaunas-Memel nkaufgenommen werden mußte. Wr haben n unserem Bus nur" ver Stunden be großer Htze gestanden, zwschen langen Lkw-, Pkw- und Bus-Schlangen. En gewsses Örtchen" aufzusuchen, war un bahnen wurden anschenend erneuert und unser Bus, von den polnschen Zöllnern fehlgeletet (war das Abscht?), versank m Sand und mußte von enem Lkw herausgezogen werden (frewllge Spende: 50 DM). Wr kamen völlg übermüdet mt geschwollenen Füßen nachts um 1.30 Uhr n Ndden an. Unser netter junger Fahrer hatte 14 Stunden unabgelöst am»teuer gesessen und war total übermüdet. Ene Freundn, de ene Woche früher nach Hause zurück fuhr, mußte sogar ene Wartezet von 10(!) Stunden ertragen. Daraufhn haben ene Freundn und ch uns um ene Schffspassage Memel-Kel bemüht, was zum Glück auch gelang. Es wäre begrüßenswert, wenn enflußreche Stellen auf dese unzumutbaren Zollabfertgungen Enfluß nehmen könnten. Fast alle Resenden hatten das Rentenalter errecht oder wet überschrtten und waren z. T. gesundhetlch ncht auf der Höhe. Wr fanden, daß solche Dnge mt gutem Wllen geändert werden könnten. We wär's mt Völkerverständgung"? Jutta von Wlaenradt, geb. Hundsdörfer, aus Coralschken, Kres Memel, Wedel Kene Versöhnung Betr.: Folge 33/92, Sete 5, Von Versöhnung wll man nchts wssen" Daß mttlerwele ene ganz Nordamerka überspannende Kampagne stattfndet st nur verständlch, wenn man weß, we stark set 1988 der Revsonsmus n den USA und gerade n Kanada Fuß gefaßt hat. Während allerdngs der Revsonsmus mt mmer mehr Gutachten und Experten aufwarten kann, hat man setens der Holocaust-Verfechter nchts entsprechendes zu beten, wenn man enmal von enem Apotheker und Sozaloberrat a. D. abseht. Mehr als merkwürdg st dabe, daß man noch ncht enmal, obwohl alle Möglchketen bestehen, de Gutachten und Experten entkräftet bzw. wderlegt oder de egenen Thesen mt entsprechenden Expertsen untermauert, sondern mt dem Knüppel des Gesetzes versucht, de Revsonsten zu erledgen und wrtschaftlch zu runeren. Des und nchts anderes st der Grund für de sch stegernde Kampagne, von der Se schreben. Wer ae Konsequenzen solcher schon n der Schule begnnender Indoktrnerung doch mt und werfe se selbst n de dafür be- ständnsse an den Zetgest müßte er schon ma stmmten Contaner. chen. Es blebt de Hoffnung. kennt, dem kann vor der Zukunft nur grauen. Herbert Wagner, Berg. Dorothea Blanckenagel, Dusburg Joachm Pose, Mettmann Gladbach

20 43. Jahrgang Ostdeutsche Treffen Reutlngen - Sonnabend/Sonntag, 12./ 13. September, Bundestreffen der Schwedntzer. Sonnabend, 17 Uhr, Hematabend n der Fredrch-Lst-Halle. Sonntag, 11 Uhr, Feerstunde. Veranstaltungen Hamburg - Denstag, 8. September, 19 Uhr, Haus der Patrotschen Gesellschaft, Rußlanddeutsche. Geschchte und Schcksal", Vortrag von Harry Hägelen. Lüneburg - Sonntag, 13. September, Uhr, Ostpreußsches Landesmuseum, Rtterstraße 10, ostpreußsche Matnee mt Hldegard Rauschenbach Koddrg und lustg". Das OftyraMIatt Nach //ftüufltfucrrt. und RAUSCHEN - ndvduell mt dem egenen PKW oder zum CAMPING: Denn auch der Herbst hat goldene Tage!" Auch Schnellentschlossene" werden m Expreßverfahren sofort bedent" Schönfeld-Jahns-Tourstk Manzer Straße 168, 5300 Bonn 2 Tel / , Fax Wyk auf Föhr, Erholung während des ganzen Jahres! Ruhrge Ferenwohnungen dcht am Meer, drekt am Wald. Prnzen, Brkenweg 1, Tel / ab 19 Uhr. M JUSTUS FRANTZ NACH KÖNIGSBERG & ST. PETERSBURG Im November 1992: Musk-Festval Köngsberg" n u.a. mt dem Nostalge Istanbul Orent-Express 1 ' r Gruppenresen für Landsleute Inselparadese der Südsee Ozeanen - das klngt we der Name enes Märchenlandes aus dem Rech der Träume - aber es st Wrklchket. De phantastsche Inselwelt des Südpa/fk ^j^^' enes gewöhnlchen Urlaubs. Paradessche Landschaften mt Vulk*.. nen und Atollen, unberührten Sandstränden und dem Meer, das sene Schönhet n velen Farbtönen ausbretet. De Südsee st der Fernwehtraum aller Generatonen - lassen Se hn m Krese von Landsleuten wahr werden! Resetermn: 23. Januar bs 13. Februar 1993 Resestatonen: Honolulu/Hawa mt großer Rundfahrt - Fdsch mt Bootsfahrt zur. Mana Insel und Besuch von Suva, Stadt der Überraschungen" - Tonga mt Inselrundfahrt - West Samoa mt Alepata und Mafa Pass - Rarotonga/Cook-Inseln mt Inselrundfahrt - Papeete/Taht mt großer Rundfahrt und Sonnenuntergangs-Kreuzfahrt. Anforderungen des ausführlchen Reseprogramms mt Pres- und Lestungsangaben snd zu rchten an de Frma WGR-Resen KG, Blssestraße 38,1000 Berln 31, Telefon 0 30/ Ehemalge der Bsmarck-Oberschule f. Mädchen zu Köngsberg (Pr), Jahrgang 1927/1928 (Klassenlehrer Dr. Wenrech): Wr planen ene Klassenzusammenkunft am 10./11. Oktober 1992 n 2410 Mölln, m Parkhotel Am Klüschenberg 9, Telefon /39 30 und Adressen von Klassenkameradnnen haben wr berets gefunden, wr suchen noch folgende: Ursula Botta, Ilse Brey er, Hannelore Härtung, Chrsta Hppel, Inge Kümmel, Felctas Scharnck, Inge Schmdtke, Hlm Seraphm, Ros Schmdt, Margot Trebe, Elsbeth Wald, Hannelore Wese, Ingeborg Wnkler, Dod Wnzer. Wer kann Auskunft geben? De Planung des Treffens hat Annelese Kaulbars, Uhlengrund 9,2410 Mölln, Telefon / Ferenhaus bs 8 Personen n Kruttnnen/Masuren von prvat zu vermeten. Telefon / Urlaub/Resen Freundl. Aufnahme u. gute Küche erwarten Se n uns. zentral geleg. Haus. Mod. Z., m. Du. u. WC, Vor- u. Nachsas. Presnachlaß. Haus Dunger, Roonstraße 33,4902 Bad Salzuflen, Tel.: / De nteressantesten Höhepunkte Ostpreußens Danzg - Köngsberg 8 Tage Erlebnsrese mt Drektflug ab Stuttgart. En enzgartges Programm mt velen unvergeßlchen Höhepunkten für nur DM 1.620,- (nklusve Unterbrngung m DZ, Halbpenson, Transfers, Entrtte, Reseletung...) exklusv nur vom sowe : * mt der Samlandbahn nach Cranz * ns Elchrever der Kurschen Nehrung * mt der Kutsche zur Georgenburg *zur Bernsten-Küste nach Palmncken * per Schff über de Ostsee * Orgelkonzert n der Köngsberger Phlharmone * Bootsfahrt auf dem Oberländer Kanal Ausflug zur Marenburg... Ausführlche Infos erhalten Se be: DNV-Tours, P.F.1367, 7014 Kornwesthem 07154/ De Resesason geht dem Ende entgegen: Be nachfolgend aufgeführten Termnen snd z. Zt. noch enge Plätze fre. Elbna Hotel Elzam Helsberg Btte fordern Se unsere ausführlchen Fahrtbeschrebungen an, auch für Pommern - Danzg - und Schlesen. In Kürze werden wr Ihnen das ges. Programm für vorstellen können. Wr fahren dann weder regelmäßg nach Elbng - Helsberg - Danzg - Frauenburg - Köngsberg/Rauschen - Lotzen - auch nach Pommern und Schlesen. Jeder Zelort st jewels ene komplette Rese. Für geschlossene Gruppen wäre ene frühzetge Mttelung des gewünschten Termnes wchtg. ERNST BUSCHE 3056 Rehburg-Loccum 4 OT Münchehagen, Sackstr. 5 Telefon /35 63 Im Februar 1993: Premere DIE ZAUBERFLÖTE" Im Krov-Theater In ST. PETERSBURG Sondert esen mt enem umfangrechen Kulturprogramm! Informatonen: SCHNIEDER REISEN H A M B U R G 040/ _. n Hessen- Thürngen AUAU FRANKFURT/M. 069/ mgwm Insttut IIB für Bldungsresen K O N S T A N Z 07531/58020 Traumurlaub n Florda Günstge Prese Ende Aprl bs Mtte Dezember (von $ $ 310 pro Woche bs zu 3 Personen für denselben Pres). Dre Sterne (Frst Class)-Motel. Wohnungen mt kompletten Küchen, Ar Cond., T.V., Tel., etc. Beste Lage (100 m. vom Atlantk) zw. Mam und Palm Beach, sensatonelle Golf- und Tennsplätze. Farn. G. Petsch & B. Davs 460 South A1A Deerfeld Beach Florda, U.S.A. Tel. (dr. v. Deutsch.) 0 01 (3 05) Fax (3 05) Fremdenverkehrsverband A-5450 Werten 00 43/64 68/3 88 Größte Eshöhle der Welt Werfen (620 m), der belebte Urlaubsort mt der bekannten Ostpreußenhütte (1625 m). Das hematlche Ausflugszel für de Nachkommen der vertrebenen Ostpreußen, welche 1731 aus Glaubensgründen das Land Salzburg verlassen mußten. Über 4000 Adressen der damals Vertrebenen stehen n Werfen zur Verfügung. De Chronk unseres Ortes gbt ene ausführlche geschchtlche Darstellung über de damalge Protestantenvertrebung. Für Enzel- und Gruppenresen steht Ihnen der Fremdenverkehrsverband gerne zur Verfügung. Insereren brngt Gewnn Resen nach Ost- und Westpreußen Köngsberg September Oktober Programm und Vollpenson 890,- DM Memel September / Oktober Programm und Vollpenson 890,- DM Masuren (Standquarter Nkolaken) September Programm und Vollpenson 995,- DM Ermland und Masuren September / 25. September-3. Oktober / Oktober Programm und Halbpenson 675,- DM Alle Resen ab Hamburg. 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