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1 Verehrte Gäste. Ich möchte Sie alle recht herzlich zu diesem Event begrüssen. Wie jedes Jahr, trifft sich die Telekom- und ICT-Szene zu einem Fondue an der Expovina. Das ist immer wieder ein ganz spezielles Ereignis und ich freue mich darauf, Ihnen Cyberlink vorstellen zu dürfen. 1

2 Ich werde aufzeigen, wer wir sind, 2

3 Cyberlink ist ein klassischer Internet Service Provider und wurde 1995 gegründet. Wir erfreuen uns an Business- und Privatkunden und erwirtschafteten mit rund 30 Angestellten knapp 14 Millionen in den letzten beiden Jahren 2009 und Dieses Jahr orientieren wir uns an dieser Marke und sind auf Kurs. 3

4 Was hat uns die letzten 5 Jahre (zu Veränderungen) bewegt? Wie geht es in Zukunft weiter? Im Wesentlichen waren es drei Meteoriten, die auf die gesamte Telekom-Industrie ab 2007 eingewirkt haben. 4

5 Die Elektrizitätswerke der Stadt Zürich haben mit Ihrer FTTH-Initiative einen Stein ins rollen gebracht,.... Verschiedene Stadtwerke sind dem Beispiel gefolgt und haben sich ebenfalls dazu verpflichtet in Glasfaser-Infrastruktur zu investieren. Natürlich hat die Swisscom reagiert und nicht einfach zugeschaut, wie die Felle davon schwimmen. Es geht hierbei um die Substitution der Kupfermietleitungen. Auch wurden Erwartungen geschürt, viel Bandbreite für wenig Geld. 5

6 Die Swisscom und die Elektrizitätswerke haben die Kooperationsverträge in einem Widerspruchsverfahren bei der WEKO eingereicht. Leider hat dieses Verfahren nicht zur gewünschten Sanktionsbefreiung geführt. Die Industrie muss diesen Entscheid verdauen. Ich gratuliere aber der WEKO, dass Sie den Mut hatte, einige sehr offensichtliche Punkte anzusprechen, wie die Exklusivität der Fiber und die Finanzierung der Netze. 6

7 Einige Internet Service Provider wie auch die Cyberlink haben sich dieser Herausforderung ab 1. April 2007 gestellt. Ab 2009 waren die Auswirkungen der Entbündelung spürbar. 7

8 Ich gehe davon aus, dass eine zweite ULL Welle in naher Zukunft starten wird. Dazu müssen die Elektrizitätswerke müssen die Exklusivität der Fiber aufgeben. Wie die Elektrizitätswerke die Netze finanzieren interessiert mich nicht. Ich bin überzeugt, dass wenn die Elektrizitätswerke die Glasfaser freigeben, der Wettbewerb noch stärker spielen wird, als heute. 8

9 Lange wurde das IPTV der Swisscom unterschätzt. Erste Pilote wurden bereits im 2005, 2006 durchgeführt und in Medienmitteilungen angekündigt. Aktuell kann sich die Swisscom über rund Kunden erfreuen. Unangenehm ist, dass die Neukunden ebenfalls Telefonie und Internet zu Swisscom wechseln müssen! SwisscomTV hat sich In der Masse etabliert und ist ein Quasi-Standard. 9

10 Ich bin überzeugt, dass sich interaktives und personalisiertes TV s durchsetzen. Natürlich muss die Qualität (und die Inhalte) stimmen. Ich erwarte einen erbitterten Kampf um die Schweizer Wohnstuben. Neu wird sein, dass sich nicht nur Swisscom und Cablecom die Köpfe einschlagen, sondern auch die Sunrise in diese fröhliche Runde einbinden. Ein weiterer Punkt wird die Netzneutralität sein. Interaktives Fernsehen braucht Ressourcen und die Frage ist, wer dafür aufkommt. 10

11 Abschliessend möchte ich Ihnen unser Angebot näher bringen. 11

12 Wir werden weiterhin Internet für Geschäftskunden anbieten (und etwas mehr). 12

13 Eine unserer Spezialitäten ist der Bau von Firmennetzwerken. 13

14 Cyberlink TV wurde im April 2011 lanciert und erfreut sich derzeit an 120 Sendern. Das Angebot wird laufend ausgebaut. Im Gegensatz zu SwisscomTV ist CyberlinkTV provider-unabhängig. Wir möchten damit in Nischenmärkten Anteile holen. 14

15 Abschliessend möchte ich Ihnen Viprinet vorstellen. 15

16 Abschliessend möchte ich Ihnen Viprinet vorstellen. 16

17 Abschliessend möchte ich Ihnen Viprinet vorstellen. 17

18 18

19 Bei den langjährigen Organisatoren der Carriers-Lunch Veranstaltungen Frits van der Graff und Sarah Dubler möchte ich mich an dieser Stelle bedanken. Macht bitte mit dieser Plattform oder auch diesen Ort der Begegnung weiter. 19

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