Luxese-Raststätten am schweizerischen Jakobsweg

Save this PDF as:

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Luxese-Raststätten am schweizerischen Jakobsweg"

Transkript

1 Luxese-Raststätten am schweizerischen Jakobsweg Pilgerherbergen und andere einfach-gute Unterkünfte zwischen Rorschach bezw. Konstanz und Genf Für Pilger, die den Jakobsweg bewusst in grosser Einfachheit gehen, weil sie wissen, dass Einfachheit spirituelle Erfahrungen begünstigt.

2 Vom einfach- guten Leben und den einfach- guten Unterkünften beim Pilgern Laut dem berühmten Trendforscher Matthias Horx stehen wir an der Schwelle von der Überfluss- zur Überdrussgesellschaft. Der Begriff zu diesem Trend heisst Luxese. Das Wort setzt sich zusammen aus Luxus und Askese, wobei Askese nicht als Verzicht und Entsagung begriffen wird, sondern als Mittel zur Wieder- herstellung des seelischen und materiellen Gleichgewichts." Es entwickle sich - so Horx - ein "Neuer Purismus" zu einem mächtigen kulturellen Trend. Pilgern ist ein sehr gutes und typisches Beispiel für diesen Trend. Beim Pilgern steigt man aus dem Zeitdruck und der Gleichzeitigkeit von allem für eine be- stimmte Zeit aus, um ein einfacheres, langsameres und authentischeres Leben zu führen. Pilger schätzen es, wenn sie unterwegs Raststätten vorfinden, die echte Luxese- Qualität aufweisen. Das sind in erster Linie Pilgerherbergen und andere einfa- che, gepflegte Unterkünfte, wo man herzlich aufgenommen wird und mit den Gastgebern einen persönlichen Kontakt finden kann. Auch der Austausch unter den Mitpilgern führt meistens an diesen Orten zu unvergesslichen Erinnerungen. Pilger, die während ihrer Pilgerreise bewusst Hotels meiden und einfache Unterkünfte bevorzugen, tun es im Wissen, dass sie sich selber und den Mitpilgern dadurch näher kommen. In unserer Zusammenstellung sind darum nur diese einfachen Unterkünfte auf- geführt. Die Unterkünfte mit diesem Zeichen Ì kosten unter 30 Franken. Un- terkünfte, die mehr als 50 Franken pro Nacht kosten, nehmen wir nicht in die- ses Verzeichnis auf. Wir hoffen, dass diese kleine Broschüre vielen Pilgern hilft, echte Luxese- Qualität auf ihrem Pilgerweg zu finden und wünschen ihnen unvergessliche Erlebnisse in den einfach- guten Unterkünften am Jakobsweg durch die Schweiz. Rapperswil, Mai Auflage Bruno Kunz

3 Rorschach Einsiedeln Jugendherberge Betten 9000 Rorschach Churerstrasse St. Gallen PILGERHERBERGE Linsebühlstr sg.ch Ì 12 Betten Ostern bis Oktober Jugendherberge Betten Jüchstrasse Herisau Monika Müller Wyburgweg Betten 9103 Schwell- brunn Familie Frehner - Raschle Am Stein Betten Gasthaus Hirschen Frau Katrin Tanner Zimmer und 9127 St. Peterszell Gasthaus Hörnli Hauptstrasse Bunt Ì 19 Betten u. Heim Ämisegg Ì 4 Betten ca. 2 km vor St. Peterszell Mehrzweckanlage Ì Im Zentrum Haus der Stille Propstei Dorf Betten Bildungshaus 9630 Wattwil Hotel Churfirsten Im Scherrer Heiterswil Betten und Touristenlager A.Gallati und D. Raillard Näppis- Ueli- Str Ì 4 Betten; Beitrag nach freiem Ermessen O. und C. Kobelt Brendistrasse Betten Anne u. Rudolf Fritsche Lärchenrain Ì 2 Doppelz. + EZ Daniela Stark Büelenhof Lad 3 km nach Wattwil Ì 6 Betten 8727 Walde R.u. R. Giger Oberricken Betten 8735 St. Gallenkap- pel M. Schwitter Holzgasse Betten Familie Tschümperlin Eichholz Ì 10 Plätze 8716 Schmerikon A. u. J. Boos Kreuzgasse Betten Lohnenswerte Variante über Rapperswil 8715 Bollingen Kloster Wurmsbach Betten Pilgerzimmer Fam. Gügler Tremp Ì

4 Wurmsbach 8640 Rapperswil PILGERHERBERGE Seestrasse Tuggen Fam. Bamert Ronner Rosenberghof 8854 Siebnen Fam. Rickenbacher Weststrasse 19 a 8840 Einsiedeln Siehe Schwabenweg Ì Plätze April Oktober ab Uhr Ì Ì 2 Betten Konstanz - Einsiedeln (Schwabenweg) D Kon- stanz Jugendherberge Zur Allmannshöhe (0) konstanz.de 8280 Kreuzlingen Jugendherberge Betten Promenadenstrasse Märstetten PILGERHERBERGE Hubstrasse Ì 10 Betten ab 17 Uhr Voranmeldung erwünscht Lotti u. Hans Stadelmann Bahnhofstrasse Amlikon Gasthof Ochsen Betten Hauptstrasse Zezikon Hanny Widmer Hauptstr Betten 9556 Affeltran- gen Annelies Mathys Lommiser Strasse Betten 9555 Tobel Marianne Feuz Höhenstrasse Betten Annerös u. Fritz Rupp Mühle Plätze Dorli und Fredi Stutz Ì 40.- inkl. Frühstück Sonnenbühl Münchwi- len Pension zur Elfe Wilerstrasse Plätze Silvia Hunziker Sirnachstrasse Betten 8370 Sirnach Haus der Herzen Oberdorfstrasse Ì Bis 8 Plätze Freiwillige Spende 8374 Dussnang Markus Mahler Schärliwald Betten 8376 Fischingen Kloster Fischingen u.a. Mehrbettzimmer, ab 45.- (!) ohne Znacht Schwendi Stübli Hinter Schwendi Ì 20 Plätze Pilger werden abgeholt 8496 Steg Berggasthaus Betten

5 Hörnli Fam. Gafner- Rüegg Fischbach Gibswil Ursula und Jörg Kägi Drossli 8640 Rapperswil PILGERHERBERGE Seestrasse Pfäffikon Familie Dillier Lützelhof Etzelstr Egg Familie Schönbächler Roblosen 1 (am Sihlsee) 8840 Einsiedeln Kloster Einsiedeln Klosterpforte Kloster Einsiedeln Gruppenunterkunft Holzhof SJBZ (Bildungszentrum) Lincolnweg 23 Haus zum Webstuhl Wänibachstrasse Betten Ì 12 Betten Plätze April bis Oktober Ab Uhr Ì 50 Betten Ì 10 Betten Schlafen im Stroh 5 km vor Kloster Betten für und 35.- inkl. Essen Ì 35 Plätze für Gruppen auf Voranmeldung Plätze Betten Einsiedeln Interlaken 8848 Trachslau b. Einsiedeln Benediktinerinnenkloster In der Au Martin Kälin Trachslauerstrasse 4a 8849 Alpthal Zivilschutzunterkunft Dorfstrasse 19 Frau A. Schuler Dorfstr. 54 Schuler Astrid u.walter Haggeneggweg 4 Haggenegg Bergrestaurant Hag- genegg Alp Hochwald / Haggen Familie M. Holdener Alp Hochweid 6430 Schwyz R. u. A. Betschart 5 Min. vom Zentrum Hotel Hirschen Hinterdorfstr Ì in der Scheune im eigenen Schlafsack Privatzimmer Voranmeldung Ì Voranmeldung Ì 6 Betten B., kleine Pilger häuschen mit 1-3 B Betten und 38 Pl. Im Betten Ì 6 Betten Backpackerhotel (35 B.) hirschen- schwyz.ch

6 Ingenbohl 6440 Brunnen Kloster Ingenbohl Schönenbuchstrasse 2 kloster- ingenbohl.ch Betten 30.- Fr. inkl Frühstück 6440 Brunnen Bucheli - Zimmermann Ì Schulstrasse 26a Zivilschutzunterkunft B. Frau Elisabeth Truttmann Doppelzimmer Föhneneichstrasse 30 1 Einerzimmer Es lohnt sich von Brunnen mit dem Schiff ç direkt bis Buochs zu fahren 6374 Buochs Fam. Rölli- Lussi Gross Bächli Ì Raum mit 2 Betten Stans Walter Waser- Küttel Göhren Ì P. + M. Waser- Lussi Buochserstrasse Ì 5 Betten und Ursula Niederberger Turmatt Betten Samuel Staffelbach Ì 2 Betten Schmiedgasse Kerns Erlebnisbauernhof Fam. Spichtig Weid Ì Offen: Waldheim André Windlin, Waldheim, Pilgerstübli Ì ca. 1 km nach Sand Weid Fam. Spichtig 1 km nach St. Anton Ì Kapelle 6066 St. Niklausen Gästeh. Kloster Bethanien Ì Übernachtung 20.- Bethanienstrasse Essen + Frühstück Flüeli - Ranft Rohrer Rohrer Josef, Egglen Betten A. + B. Rohrer- Gasser Unterbächen Ì 15 Pl. 2 km v. Sachseln Jugendunterkunft Bruder- Klausen- Stiftung Ì Sehr einfache Unter- kunft 6072 Sachseln Militärunterkunft "Mattli" Ì Gruppen bis 110 P. Marianne von Ah Chilchweg 24 Privatzimmer Beat Höfliger Chilchgasse 1 Privatzimmer 6074 Giswil Lagerhaus Schule Giswil Ì Gruppenunterkunft Louisa Enz Gerbiplatz Betten Privatzimmer 6078 Bürglen M. u. P. Halter- Furrer Ennetmatt Ì Schlafplätze 6079 Lungern A. + S. Ming- Heiniger, Brünigstr Ì 15 Plätze ,

7 6082 Brünigpass Naturfreundehaus Brünig- Pass A. Bucheli, 3856 Brienzwiler PILGERHERBERGE Dorfstrasse 4 Landgasthof Ballenberg Ch. Abplanalp Hofstettenweg 3858 Hofstetten Fuchs Silvia, Scheideweg 19d 3855 Brienz Jugendherberge Strandweg Interlaken Backpapers Villa Interla- ken Hostel River Lodge Brienzerstrasse Unterseen Familie Ryffel Seestrasse 27 Fam. Balmer Lanzenen Matten Fam. Fankhauser Rugenstrasse 51 Interlaken - Fribourg Ì 84 Betten Zimmer u Ì 10 Betten herberge- brienzwiler.ch Ì 15 Plätze, neben Ballenbergmuseum 2 Betten 033/ Mehrbettenzimmer Viele Betten Viele Betten Einzelpersonen - Hunde erlaubt Ì Merligen Christusträger Com. Schlossweg Ì 8 Betten Überfahrt mit dem Schiff nach Spiez zu empfehlen 3700 Spiez Fam. Tschirren- Müller Betten Eigerweg 17 Eva Frei Betten Studweidstrasse Einigen Frau Rosmarie Loosli Ì 3633 Amsoldin- gen H.u.E. Siegfried Unterdorf Betten D.und M. Widmer Eggenweg Betten Dora Keller Dorfstrasse Zimmer, 3 Betten 3638 Blumenstein Gasthof Bad Ì u.a. Familie Rupp- Berger Riedbachstrasse Betten Familie Trachsel Wäsemligasse Ì 3 Betten 1 Bett gratis Familie Zbinden Ì

8 Wäsmeligasse Wattenwil Frau D. Messerli Eyweg Betten Frau Gerber- Egli Gmeisstrasse Zimmer, 3 Betten 3664 Burgistein Bourdegas Biedermann Betten E. und W. Aeschbacher Breiten Ì 2 Betten 3132 Riggisberg P. Hostettler Ì Hintere Gasse 3 Frau Keller Ì Schlossweg Rüeggis- Andy und Doris Steller Ì 2 Betten berg Dorf 16 A. und E. Buri Betten Landhaus K. und R. Trachsel Kloster Betten 3150 Marianne Ramser Ì 3 Betten Schwarzenburg Kirchhalde Familie Bähler Höhe Betten Chr. U. R. Binggeli Waldgasse Zimmer Familie B. Christen Zelgweg Zimmer H. und M. Mäder Katzenstyg Ì 8-10 Betten Marlise Nydegger Bernstrasse 14 Eigen Betten Vreni Nydegger Eigen Betten 1714 Heitenried PILGERHERBERGE Ì 8 Betten Hauptstrasse Meyer Theo Zimmer Hauptstrasse St. Antoni Bildungszentrum Burg- bühl Ì 20 Zimmer und Schnarrenberger Josef Zimmer Dorf 1027 Andrea und Erwin Käser Ì 1 Zimmer Dorf Tafers Monika und Otto Kolly Ì 2 Betten Juchrainstrasse 6 R. und M. Pauchard Betten Juchweg 5 R. und E. Rauber Betten

9 Juchrain Fribourg Couvent des carmes St. Jean de la Croix Ch. de Montrevers 29 Auberge de Jeunesse Rue de l'hôpital 2 Abbaye N.D. de la Maigrauge Chemin de l'abbaye 2 Foyer St.- Justin Route de Rome 3 H. Habegger Heiteraweg 80 Nelly Kuster Rue des Forgerons 17 R. Meyer Stanek Rue Grimoux 2 Mme. Zappelli Route de la Gruyère Ì 4 Betten Ì 70 Betten Zimmer Diverse Zimmer Chambre d'hôte Chambre d'hôte Cahmbre d'hôte Chambres d'hôte Fribourg Genf

10 1752 Villars- sur- Glâne 1725 Posieux (Variante) Maison de retraite N.- D.de la Betten Route Ch. des Eaux- Vives 17 R. von Rohr Imm Lauriers Betten Abbaye Cistercienne de Hauterive Ch. de l'abbaye 19 Voranmeldung wichtig! Mme. Rose Chervet Impasse de Froideville Ecuvillens Grégory Chatton Route des Condémines 24 Cure catolique route de Posieux Autigny Marie- Rose Schneider St- Garin 65 Haller Dominique Au Village 68 Bâtiment communal Wettstein Martin Tel und Ì 10 Chambres d'hôte - Gite Ì 2-3 Betten Ì 2 Personen Betten Hunde erlaubt Betten Für Gruppen 1693 Orsonnens Auberge du Cheval Blanc Herberge Kloster Notre- Dame de Fatima 1 km nach Chavannes 1680 Romont Abbaye Cistercienne de la Fille- Dieu A l'entrée de Romont Ankunft vor Demierre Erika & Jean- Paul Rue des Moines 68 Mme Elsener Madeleine Chemin du Brit 1 Zimmermann Daniel Ch. de la Maula 27 Mme Fitzinger rue Pierre de Savoie Billens Jean- Pierre Demierre, Av. Bugnon 1522 Lucens Swats Camilla et Wiliam Rue de l'hôtel de Ville 4 Liechti Sylvianne Ch.du Refuge 6 Burren Erika Rte. de Ponty Mme Erika Burren Chem. de la Ferme Ì 60 Betten Ì 6 Betten Voran- meldung Betten Ì 3 Betten Ì Accueil jacquaire Zimmer Ì Voranmeldung Moudon Auberge d. l. Douane av. de Billens 2 Claire- Anne Tschumi, Betten 18, ch. du Châlet Rouge France et Francins George- Perrin

11 Ch. de Valacrêt 5 Meyer Corinne Rue du Poyet 9 Fr. & Fr. George- Perrin Valacrêt Betten 1510 Bressonnaz Moulin de Bressonaz Mme Godel Betten 1510 Syens Annie Beck Les Brits Famille Oser Corcelles- le- Jorat Route de Lausanne Lausanne Jeunotel Jugendherberge Auberge de Jeunesse Ch. du Bois de Vaux 36 Pfarrei «Saint- Amédée», Hauswart M. Ch. Zbinden Pfarrer Jean- François Cherpit Mme.S.Wicki, Ì 2 Betten am Weg Metro nach Ouchy + Bus bis Bois de Vaux" (auch Gruppen) Voranmeldung Auberge du Chalet- à- Gobet Rte. de Berne 300 Guest House & Backpackers Ch. des Epinettes 4 Doris Gétaz Zimmer Av. de Tivoli no St. Sulpice Fontoillet Michèle ch. du Pâqueret Aquilar Ans Préverenges Ch. Neuf 27 Dominique Greiner Zimmerr Mme Genier Ch Chambres Des Condémines Morges Mme Marie Pierrette Binggeli Ì Av. de Vogéaz Saint- Prex A. et B. Lavanchy Zimmer Rue du Pont- levis Allaman M. + D. Bovet- Bezençon, Domaine En Chantemerle Betten Vo- ranmeldung (Winzerhaus) Château de Rochefort Rte. du Signal Betten Mme Couderay «La Maregalle» route de Genève Chambres d'hôte 1166 Perroy Suzanne Jaquillard, Ì 2 Betten Sus Craux Mme Gisela Schmidt Ch. du Levant Chambre d'hôte

12 1180 Rolle Camping de Rolle Ì 4 Betten im Zelt 1195 Dully D. & P Meier- Jaunin Ì 1 Chambr d'hôte Ch. Champ Soleil 4 Mme Eliane Turin Ch. Es Peccaudes Ì 2 Chambres d'hôte 1196 Gland Gîte communal de Gland Ì 10 Betten PILGERHERBERGE Chemin de Montoly Prangins Mme.Liliane Nickl Rue des Alpes Chambres d'hôte 1298 Celigny Jacques Imobersteg Gîte rural «Stöckli» 1260 Nyon Office intercommunal Zivilschutzanlage Baumgartner Ueli Avenue Bois- Bougy 9 Mme. Mireille Schlatter La Levratte Privatzimmer Zimmer 1297 Founex Auberge de Founex Grand- rue Betten Aux Balances 1291 Commug- Claire et Bernard Nicolet Ì 4 Betten ny 4, route de Founex 1295 Mies Mme. Fabiola Gavillet Ì 4 Betten Route suisse Genève Auberge de Jeunesse 30 rue Rothschild Ì 10 Min. Gehzeit ab Bahnhof Mme Odette Gäng rue de Pâquis Ì 3 Betten CFF Canavin Mme Chistiane Pezzoni Ì 6 Betten rue Baudit 2 b. Bahnhof Cornavin City Hostel Genève rue Ferrier Ì 20 Betten Sollte diese Zusammenstellung unvollständig oder fehlerhaft sein, bitten wir Sie, uns per Mail zu benachrichtigen. Wir bemühen uns, diese kleine Broschüre à jour zu halten. Herausgeber: Pilgerherberge Rapperswil Postfach Seestrasse Rapperswil

Raststätten am schweizerischen Jakobsweg

Raststätten am schweizerischen Jakobsweg Raststätten am schweizerischen Jakobsweg Pilgerherbergen und andere einfach-gute Unterkünfte zwischen Rorschach bezw. Konstanz und Genf Auf eine kurze Formel gebracht, ist der neue Pilger ein Mensch der

Mehr

Raststätten am schweizerischen Jakobsweg

Raststätten am schweizerischen Jakobsweg Raststätten am schweizerischen Jakobsweg Pilgerherbergen und andere einfach-gute Unterkünfte zwischen Rorschach bezw. Konstanz und Genf Auf eine kurze Formel gebracht, ist der neue Pilger ein Mensch der

Mehr

Pilgerherbergen und andere einfach-gute Unterkünfte zwischen Rorschach bezw. Konstanz und Genf

Pilgerherbergen und andere einfach-gute Unterkünfte zwischen Rorschach bezw. Konstanz und Genf 5 Raststätten am schweizerischen Jakobsweg Pilgerherbergen und andere einfach-gute Unterkünfte zwischen Rorschach bezw. Konstanz und Genf Auf eine kurze Formel gebracht, ist der neue Pilger ein Mensch

Mehr

Kulturelle Evolution 12

Kulturelle Evolution 12 3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach

Mehr

28 Zimmer Taxi oder 15 Min. Fußweg

28 Zimmer Taxi oder 15 Min. Fußweg Buchungscode: "COST-conference at university" Abkürzungen: EZ Einzelzimmer, DZ Doppelzimmer Universität Hotel Stadt Am Sande 8 37213 info(at)hotel-stadt-witzenhausen.com www.hotel-stadt-witzenhausen.com

Mehr

Die Post hat eine Umfrage gemacht

Die Post hat eine Umfrage gemacht Die Post hat eine Umfrage gemacht Bei der Umfrage ging es um das Thema: Inklusion Die Post hat Menschen mit Behinderung und Menschen ohne Behinderung gefragt: Wie zufrieden sie in dieser Gesellschaft sind.

Mehr

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013

Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Wir machen uns stark! Parlament der Ausgegrenzten 20.-22.9.2013 Die Armutskonferenz Einladung zum Parlament der Ausgegrenzten 20.-22. September 2013 Was ist das Parlament der Ausgegrenzten? Das Parlament

Mehr

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten

Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Sie bekommen Ergänzungs leistungen? Dann ist dieses Merk blatt für Sie. Ein Merk blatt in Leichter Sprache Rück vergütung für Krankheits kosten und Behinderungs kosten Wann bekommen Sie Geld zurück? Dieser

Mehr

Bürgerhilfe Florstadt

Bürgerhilfe Florstadt Welche Menschen kommen? Erfahrungen mit der Aufnahme vor Ort vorgestellt von Anneliese Eckhardt, BHF Florstadt Flüchtlinge sind eine heterogene Gruppe Was heißt das für Sie? Jeder Einzelne ist ein Individuum,

Mehr

Doktorhut! Was lange währt, wird endlich gut, darum feiern wir den einen (und anderen) Es laden ein (und werden gefeiert):

Doktorhut! Was lange währt, wird endlich gut, darum feiern wir den einen (und anderen) Es laden ein (und werden gefeiert): Was lange währt, wird endlich gut, darum feiern wir den einen (und anderen) Doktorhut! Es laden ein (und werden gefeiert): Thomas A. Müller v/o Brätsch, Stephan Baumeler v/o Extern, Thomas Bruhin v/o Gmögig,

Mehr

ANFAHRTSBESCHREIBUNG und UNTERKUNFTSMÖGLICHKEITEN

ANFAHRTSBESCHREIBUNG und UNTERKUNFTSMÖGLICHKEITEN ANFAHRTSBESCHREIBUNG und UNTERKUNFTSMÖGLICHKEITEN Studien- und Lehrgangszentrum: DHfPG / BSA-Akademie Leipzig Hohmannstraße 7 Ecke Dessauer Straße 2.OG Telefon: 0341-21 11 836 Ihr Weg zum Studien-/Lehrganszentrum

Mehr

Ausbildung Familienstellen

Ausbildung Familienstellen Ausbildung Familienstellen 2-jährige Ausbildung zum Systemischen Berater Familienstellen Beginn: 05.10.2012 Ende: 19.09.2014 IGT Institut für Ganzheitliche Therapie Rolf Müller und Gabrielle Biétry Eichlibachstrasse

Mehr

Dossier Klassenfahrt an den Gardasee

Dossier Klassenfahrt an den Gardasee Dossier Klassenfahrt an den Gardasee "Unermesslich ist die Bedeutung der politischen und kulturellen Geschichte dieses kleinen, abgeschlossenen Landes für den europäischen Menschen... Hier ist jeder Stein

Mehr

Reisebericht Kursfahrt Prag Geo- Leistungskurs Fr. Thormeier

Reisebericht Kursfahrt Prag Geo- Leistungskurs Fr. Thormeier Reisebericht Kursfahrt Prag Geo- Leistungskurs Fr. Thormeier 1.Tag Nach unserer Ankunft am Prager Bahnhof fuhren wir mit der U- Bahn zu unserem Hotel in die Prager Neustadt. Da sich der Check- In im Praque

Mehr

IHRE PERSÖNLICHE BERATUNG

IHRE PERSÖNLICHE BERATUNG Mit Liebe zum Detail Im Schwanen Park wird Wohnen zum Erlebnis GEPRÄGT VON TRADITION UND MODERNEM WOHNEN Wo einst das legendäre Restaurant Schwanen seine Gäste empfing, werden im Winter 2014/2015 die neuen

Mehr

Herzlich Willkommen bei Mühlenkraft!

Herzlich Willkommen bei Mühlenkraft! Herzlich Willkommen bei Mühlenkraft! Mühlen-kraft ist ein Verein. In einem Verein arbeiten Menschen zu-sammen. Alle haben das gleiche Ziel. Dem Verein Mühlen-kraft gehört eine Wiese und Wald mit drei alten

Mehr

Tour de Coeur Genf - Barcelona

Tour de Coeur Genf - Barcelona Tour de Coeur Genf - Barcelona 24.08. 30.08.2014 in 7 Tagen ca. 750 km und ca. 9 800 HM Zum Vergleich: Basel Amsterdam in 6 Tagen ca. 900 km und 5 800 HM 30.03.2011 Peter Eitzinger Agenda Etappenplan Begleitfahrzeug/

Mehr

Maison de la Turbine DOMAINE JAEGERTHAL. Seite 1 von 5 DOMAINE JAEGERTHAL s.a.r.l & sci

Maison de la Turbine DOMAINE JAEGERTHAL. Seite 1 von 5 DOMAINE JAEGERTHAL s.a.r.l & sci Maison de la Turbine geeignet für 4 Erwachsene Wochenmietpreis: auf Anfrage und Verfügbarkeit Unsere Mühle, das aus dem Jahre 1871 stammende Maison de la Turbine, ist ein ganz individuelles Industriegebäude.

Mehr

Refugiothun @ gmail.com

Refugiothun @ gmail.com (1)Andrzej(2)Christa(3)Rebecca(4)Johanna(5)Marius(6)Jacpueune(7)St efano(8)lisa(9)robin(10)eaiten(11)ewald(12)wilhelm(13)marianne(1 4)Maria(15)Markus(16)Franz(17)Niklaus(18)Eva(19)Clara(20)Lucy(21 )Peter(22)Laria(23)Walter(24)Attila(25)Wolfgang(26)Elisbeth(27)Elke

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben

Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Arbeitsblatt 4.1 a Mein persönlicher Lerncheck: Einen Bericht schreiben Auf den folgenden Arbeitsblättern überprüfst du, was du im Bereich bereits kannst. Gehe dafür so vor: Bearbeite die Aufgaben (Arbeitsblätter

Mehr

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier

Information zum Projekt. Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Information zum Projekt Mitwirkung von Menschen mit Demenz in ihrem Stadtteil oder Quartier Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr Wir führen ein Projekt durch zur Mitwirkung von Menschen mit Demenz in

Mehr

Arbeitsrechtlichen Praktikerseminar

Arbeitsrechtlichen Praktikerseminar JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIESSEN Fachbereich Rechtswissenschaft Einladung zum Arbeitsrechtlichen Praktikerseminar Sommersemester 2015 Prof. Dr. Wolf-Dietrich Walker Professur für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht

Mehr

Leseprobe - Seite 5 - Kapitel 5 Fragetechniken - Einfürung

Leseprobe - Seite 5 - Kapitel 5 Fragetechniken - Einfürung So werden Sie ein Nutzenverkäufer Fernlehrgang 1-04 2b4u Kapitel 5-1 Leseprobe - Seite 5 - Kapitel 5 Fragetechniken - Einfürung Wie bereits oben erwähnt: haben die Funktion von Wegweisern! Kunde: Kunde:

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office

Professionelle Seminare im Bereich MS-Office Der Name BEREICH.VERSCHIEBEN() ist etwas unglücklich gewählt. Man kann mit der Funktion Bereiche zwar verschieben, man kann Bereiche aber auch verkleinern oder vergrößern. Besser wäre es, die Funktion

Mehr

Avenue Oldtimer Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge. Ihre Leidenschaft, gut versichert

Avenue Oldtimer Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge. Ihre Leidenschaft, gut versichert Avenue Oldtimer Liebhaber- und Sammlerfahrzeuge Ihre Leidenschaft, gut versichert Die Versicherung für aussergewöhnliche Fahrzeuge Sicherheit für das Objekt Ihrer Leidenschaft Die Versicherung von Sammlerfahrzeugen

Mehr

Evangelisieren warum eigentlich?

Evangelisieren warum eigentlich? Predigtreihe zum Jahresthema 1/12 Evangelisieren warum eigentlich? Ich evangelisiere aus Überzeugung Gründe, warum wir nicht evangelisieren - Festes Bild von Evangelisation - Negative Erfahrungen von und

Mehr

Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten

Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten Bericht vom Fach-Tag: Schluss mit Sonderwelten Menschen in Deutschland Die Menschen in Deutschland wurden gefragt, was sie wollen. Die Menschen in Deutschland wollen: Alle Menschen sollen: überall dabei

Mehr

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit?

Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Was meinen die Leute eigentlich mit: Grexit? Grexit sind eigentlich 2 Wörter. 1. Griechenland 2. Exit Exit ist ein englisches Wort. Es bedeutet: Ausgang. Aber was haben diese 2 Sachen mit-einander zu tun?

Mehr

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit

Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Eva Douma: Die Vorteile und Nachteile der Ökonomisierung in der Sozialen Arbeit Frau Dr. Eva Douma ist Organisations-Beraterin in Frankfurt am Main Das ist eine Zusammen-Fassung des Vortrages: Busines

Mehr

ISL Schulungs-Angebot Stärker werden und etwas verändern!

ISL Schulungs-Angebot Stärker werden und etwas verändern! ISL Schulungs-Angebot Stärker werden und etwas verändern! Diese Schulung ist nur für behinderte Menschen. Sind Sie ein Mann oder eine Frau mit Behinderung? Wollen Sie stärker werden? Wollen Sie neue Dinge

Mehr

Fürstlicher Service mit Herz Stuttgart entspannt genießen. Kronen Hotel Garni Stuttgart

Fürstlicher Service mit Herz Stuttgart entspannt genießen. Kronen Hotel Garni Stuttgart Fürstlicher Service mit Herz Stuttgart entspannt genießen Kronen Hotel Garni Stuttgart Ein herzliches Willkommen im Kronen Hotel Stuttgart. Genießen Sie den Aufenthalt in unserem freundlichen Stadthotel

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

LAGE : Adresse von dem Familienhaus: Büro für die Reservierung : auf der Karte anzeigen:

LAGE : Adresse von dem Familienhaus: Büro für die Reservierung : auf der Karte anzeigen: LAGE : Adresse von dem Familienhaus: 2 bis, rue du Château (neben der Basilika) 18 190 CHATEAUNEUF SUR CHER Büro für die Reservierung : POINT D'ACCUEIL TOURISTIQUE 2, rue Brune 18 190 CHATEAUNEUF SUR CHER

Mehr

In Guebwiller gibt es drei Gymnasien, aber für uns ist das Deck- Gymnasium das beste. Théodore Deck war ein berühmter Keramiker, der 1823 in

In Guebwiller gibt es drei Gymnasien, aber für uns ist das Deck- Gymnasium das beste. Théodore Deck war ein berühmter Keramiker, der 1823 in Das Deck-Gymnasium In Guebwiller gibt es drei Gymnasien, aber für uns ist das Deck- Gymnasium das beste. Théodore Deck war ein berühmter Keramiker, der 1823 in Guebwiller geboren wurde. Die Schule trägt

Mehr

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel

Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Die Forschung mit embryonalen Stammzellen ist ethisch nicht akzeptabel Das Schweizer Volk soll sich selber äussern bezüglich der Gesetzgebung zur embryonalen Stammzellenforschung. Die ethische Bedeutung

Mehr

Offen für Neues. Glas im Innenbereich.

Offen für Neues. Glas im Innenbereich. Offen für Neues. Glas im Innenbereich. Leichtigkeit durch Transparenz. Innovative Glasanwendungen im Innenbereich Glas ist einzigartig. Denn kein anderes Material ist in der Lage, Räume mit Licht zu gestalten

Mehr

Das Leitbild vom Verein WIR

Das Leitbild vom Verein WIR Das Leitbild vom Verein WIR Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich A2: noch leichter verständlich

Mehr

wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Anmeldung und freuen uns, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben.

wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Anmeldung und freuen uns, dass Sie sich für unser Unternehmen entschieden haben. Sehr geehrte Damen und Herren, Fast Lane Institute for Knowledge Transfer GmbH Gasstr. 4, Gebäude K, Otto von Bahrenpark D-22761 Hamburg Telefon: +49 (0)40 / 25 33 46 10 Fax: +49 (0)40 / 23 53 77 20 E-Mail:

Mehr

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1

Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Catherina Lange, Heimbeiräte und Werkstatträte-Tagung, November 2013 1 Darum geht es heute: Was ist das Persönliche Geld? Was kann man damit alles machen? Wie hoch ist es? Wo kann man das Persönliche Geld

Mehr

Erde, Luft und Wasser

Erde, Luft und Wasser Erde, Luft und Wasser Der Maler Rudolf Mirer Der 1937 geborene Rudolf Mirer ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Künstler der Schweiz. Der Bogen seiner künstlerischen Ausdruckskraft ist weit

Mehr

Sehr geehrter Tourismuspartner!

Sehr geehrter Tourismuspartner! Sehr geehrter Tourismuspartner! In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit den neuen Aufgaben, die auf eine Destination zukommen, beschäftigt und einige zukunftsweisende Entscheidungen getroffen.

Mehr

Stage professionnel 2015. Cantons Vaud et Genève

Stage professionnel 2015. Cantons Vaud et Genève Stage professionnel 2015 Cantons Vaud et Genève Informationsveranstaltung H13 Dauer stage professionnel Unterlagen und Anmeldung Unterkunft und Wahl des Aufenthaltsortes Den Sprachaufenthalt selber organisieren

Mehr

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU

ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Einladung zur ordentlichen Mitgliederversammlung VSU Samstag, 18. Oktober 2014, ab 10.15 Uhr Hotel St. Georg, Hauptstrasse 72, 8840 Einsiedeln Sekretariat: VSU, Riedstrasse 14, Postfach, CH-8953 Dietikon

Mehr

Achtung Bahn! VGF-Ratgeber für alle, die in der Stadt unterwegs sind

Achtung Bahn! VGF-Ratgeber für alle, die in der Stadt unterwegs sind Achtung Bahn! VGF-Ratgeber für alle, die in der Stadt unterwegs sind Verehrte Fahrgäste! Verehrte Verkehrsteilnehmer! Wer auf Frankfurts Straßen unterwegs ist, sei es zu Fuß oder mit dem Rad, im Auto oder

Mehr

Anleitung über den Umgang mit Schildern

Anleitung über den Umgang mit Schildern Anleitung über den Umgang mit Schildern -Vorwort -Wo bekommt man Schilder? -Wo und wie speichert man die Schilder? -Wie füge ich die Schilder in meinen Track ein? -Welche Bauteile kann man noch für Schilder

Mehr

COMPUTER MULTIMEDIA SERVICE

COMPUTER MULTIMEDIA SERVICE Umgang mit Web-Zertifikaten Was ist ein Web-Zertifikat? Alle Webseiten, welche mit https (statt http) beginnen, benötigen zwingend ein Zertifikat, welches vom Internet-Browser eingelesen wird. Ein Web

Mehr

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft.

Da es abends nicht selten während den Hausaufgaben Stromausfall gab, wurde ein Stromgenerator angeschafft. Lisa Hils Mein Aufenthalt in Pematangsiantar/Indonesien: Nach dem Abitur beschloss ich, für mehrere Monate nach Indonesien zu gehen, um dort im Kinderheim der Organisation und Stiftung Bina Insani in Pematangsiantar

Mehr

Gesundheits-Coaching I Akut-Programme bei Erschöpfung I Gesunder Schlaf I Ernährungs-Umstellung I Mentale Stärke I Gutes Körpergefühl

Gesundheits-Coaching I Akut-Programme bei Erschöpfung I Gesunder Schlaf I Ernährungs-Umstellung I Mentale Stärke I Gutes Körpergefühl Gesundheits-Coaching I Akut-Programme bei Erschöpfung I Gesunder Schlaf I Ernährungs-Umstellung I Mentale Stärke I Gutes Körpergefühl Bogengold GmbH Gesundheitszentrum Lättenstrasse 6a, CH-8185 Winkel

Mehr

Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom

Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom Sir Vival Serie: Das Lagerbau-Diplom Diese Heft gehört:... v/o... Das Lagerbau-Heft zur Prüfung wurde zusammengestellt von: Thomas Kind v/o Peedy Dani Schmidig v/o Sockä Quellen: TipY Kennen + Können 1

Mehr

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten

Mobilität in der Schweiz. Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Mobilität in der Schweiz Wichtigste Ergebnisse des Mikrozensus 2005 zum Verkehrsverhalten Neuchâtel, 2007 Jahresmobilität: 19 000 Kilometer pro Jahr Eine halbe Erdumrundung pro Person Jahresmobilität 19

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.10

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.10 Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.10 Bei Nutzung der Tagespflege erhält der Versicherte den 1,5 fachen Satz (entspricht 150%) an Leistungen. Alle Leistung können einzeln nie mehr als 100 % ergeben!

Mehr

Mit Biss zum Erfolg. Die Peperoni-Strategie. So wehren Sie ab und setzen sich durch.

Mit Biss zum Erfolg. Die Peperoni-Strategie. So wehren Sie ab und setzen sich durch. Exklusiv-Seminar mit Prof. Dr. phil. Jens Weidner Mit Biss zum Erfolg. Die Peperoni-Strategie. So wehren Sie ab und setzen sich durch. 10./11. Mai 2011, Domaine de Guilé, Boncourt Liebe Netzwerk-Teilnehmerinnen

Mehr

Statuten in leichter Sprache

Statuten in leichter Sprache Statuten in leichter Sprache Zweck vom Verein Artikel 1: Zivil-Gesetz-Buch Es gibt einen Verein der selbstbestimmung.ch heisst. Der Verein ist so aufgebaut, wie es im Zivil-Gesetz-Buch steht. Im Zivil-Gesetz-Buch

Mehr

2 4 S T U N D E N M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N E G A L I E B R E D N O S

2 4 S T U N D E N M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N E G A L I E B R E D N O S 24 STUNDEN M I T T E N A U S D E M G E S C H E H E N S O N D E R B E I L A G E 2 3 ü b e r l e b e n u n d g e l e b t w e r d e n S E I N E N A L L T A G W I E D E R t e x t a n n a r e p p l e 4 5 24

Mehr

Empfehlenswerte Hotels in Frankfurt

Empfehlenswerte Hotels in Frankfurt Empfehlenswerte Hotels in Frankfurt Obere Preiskategorie Hilton Hotel Hochstrasse 4-8 60313 Frankfurt am Main Tel: 069-133 800-0 Einzelzimmer ab 299,00 exklusive Frühstück Doppelzimmer ab 299,00 exklusive

Mehr

Eltern- Newsletter KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE ARCHE NOAH. März 2013. 2013 Ausgabe 2. T H E M E N I N D I E S E R AUSGABE: Zähne putzen

Eltern- Newsletter KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE ARCHE NOAH. März 2013. 2013 Ausgabe 2. T H E M E N I N D I E S E R AUSGABE: Zähne putzen 2013 Ausgabe 2 sches Eltern- Newsletter März 2013 KOMMUNALE KINDERTAGESSTÄTTE ARCHE NOAH DER ORTSGEMEINDE KETTIG T H E M E N I N D I E S E R AUSGABE: Zähne putzen in der Kita Brandschutzwoche Organisatori-

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Das Deutschlandlabor Folge 12: Geld Deutschland ist ein reiches Land, aber nicht alle Menschen in Deutschland sind reich. David und Nina besuchen eine Organisation, die Menschen hilft, die nicht genug

Mehr

Gastro-Expedition Istanbul (28.-30. April 2014)

Gastro-Expedition Istanbul (28.-30. April 2014) Sehr geehrte Kunden, liebe Freunde, viele von Ihnen wissen es schon, sei es vom Hörensagen oder persönlich erlebt, welch eine tolle Stadt Istanbul ist und welche unglaubliche Entwicklung die Gastronomie

Mehr

Herzlichen Glückwunsch, Telefon!

Herzlichen Glückwunsch, Telefon! Herzlichen Glückwunsch, Telefon! TNS Infratest-Umfrage: Die Deutschen und ihr Telefon Zum 150. Geburtstag des Telefons am 26. Oktober 2011 hat die Telekom in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut

Mehr

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008

Auswertung der Umfrage 1. Lehrjahr rauchfrei vom 10. Januar 2008 Auswertung der Umfrage 1. Lehrhr rauchfrei vom. Januar 28 Allgemeine Daten 26 Lernende haben im August 27 ihre Ausbildung in einem der drei Pilotbetriebe gestartet. 2 davon haben eine Vereinbarung unterschrieben.

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Konzentration auf das. Wesentliche.

Konzentration auf das. Wesentliche. Konzentration auf das Wesentliche. Machen Sie Ihre Kanzleiarbeit effizienter. 2 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, die Grundlagen Ihres Erfolges als Rechtsanwalt sind Ihre Expertise und Ihre Mandantenorientierung.

Mehr

TAGESABLAUF IM KINDERGARTEN

TAGESABLAUF IM KINDERGARTEN TAGESABLAUF IM KINDERGARTEN In der Zeit von 6.30 7.30 finden sich alle Kinder mit einer Pädagogin im Erdgeschoß im Raum 1 ein o In dieser Zeit werden bereits Freundschaften mit Kindern aus beiden Ebenen

Mehr

schlechte Gewissen sind in ähnlichem Maße gewachsen, wie die Verhütungsmethoden sicherer wurden. Seit Einführung der Pille, dem häufigsten

schlechte Gewissen sind in ähnlichem Maße gewachsen, wie die Verhütungsmethoden sicherer wurden. Seit Einführung der Pille, dem häufigsten schlechte Gewissen sind in ähnlichem Maße gewachsen, wie die Verhütungsmethoden sicherer wurden. Seit Einführung der Pille, dem häufigsten Verhütungsmittel in Deutschland, können sich Mütter ganz bewusst

Mehr

Stand: 1. Dezember 2014

Stand: 1. Dezember 2014 Stand: 1. Dezember 2014 O Klasse 7 = 42 Schüler O Klasse 8a = 30 Schüler O Klasse 8b = 30 Schüler O 19 LehrerInnen Berufliche Förderung Januar- Oktober 2015 Ausschreibung läuft für je 25 Plätze Berufsausbildung

Mehr

Englische Werbung im Internet für das Tourismusgewerbe von Thüringen

Englische Werbung im Internet für das Tourismusgewerbe von Thüringen Wir kennen speziall die Erwartungen von Besuchern aus Nordamerika Wir sind in umfangreiche Vorleistungen gegangen um Ihnen zu helfen ausländische Gäste zu gewinnen: Wir haben bereits einen englischen Internet-Reiseführer

Mehr

9 Auto. Rund um das Auto. Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu.

9 Auto. Rund um das Auto. Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu. 1 Rund um das Auto Welche Wörter zum Thema Auto kennst du? Welches Wort passt? Lies die Definitionen und ordne zu. 1. Zu diesem Fahrzeug sagt man auch Pkw oder Wagen. 2. kein neues Auto, aber viel billiger

Mehr

Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version)

Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version) Impulse Inklusion 2014 Beteiligungskulturen - Netzwerke - Kooperationen (Leichte Sprache Version) Das heißt: Beteiligungskultur: Wie können Menschen mit Behinderungen überall mitmachen und mitsprechen.

Mehr

Veranstaltungs- Vorbereitungs-Fragebogen

Veranstaltungs- Vorbereitungs-Fragebogen Veranstaltungs- Vorbereitungs-Fragebogen Wir brauchen Ihre Hilfe! Dieser Fragebogen gibt Carmen Brablec die Möglichkeit, Ihren Vortrag auf die expliziten Bedürfnisse Ihrer Gruppe/Ihres Publikums zu zuschneiden.

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze

Pädagogische Arbeitsblätter zu Band 224: Friedl Hofbauer, Die Glückskatze Kreuze die richtige Antwort an! Wo wohnt die kleine Katze zu Beginn der Geschichte? o In einer Stadtwohnung o Im Wald o Auf einem Bauernhof o In einer Tierhandlung Wie sieht sie aus? o Sie ist schwarz

Mehr

FÜR 2 BIS 4 SPIELER AB 8 JAHREN

FÜR 2 BIS 4 SPIELER AB 8 JAHREN FÜR 2 BIS 4 SPIELER AB 8 JAHREN Inhalt 104 Zutatenkarten (11 Sorten: 2, 2, 3, 3, 4, 4, 5, 5, 6, 8, 10) Ziel Ziel des Spieles ist es, drei Zutaten zu komplettieren und so als Erster sein Experiment erfolgreich

Mehr

Studieren- Erklärungen und Tipps

Studieren- Erklärungen und Tipps Studieren- Erklärungen und Tipps Es gibt Berufe, die man nicht lernen kann, sondern für die man ein Studium machen muss. Das ist zum Beispiel so wenn man Arzt oder Lehrer werden möchte. Hat ihr Kind das

Mehr

EINMAL ANS MEER FAHREN...! EINE SPENDENAKTION VOM QUIMBY HUUS ST.GALLEN

EINMAL ANS MEER FAHREN...! EINE SPENDENAKTION VOM QUIMBY HUUS ST.GALLEN Quimby Huus Mailand Florenz Rom San Felice EINMAL ANS MEER FAHREN...! EINE SPENDENAKTION VOM QUIMBY HUUS ST.GALLEN Können Sie sich vorstellen, dass einige von uns NOCH NIE AM MEER waren? Und zwar nicht

Mehr

Der Weg ist das Ziel. Besuch in L Aquila, der zweite.

Der Weg ist das Ziel. Besuch in L Aquila, der zweite. Der Weg ist das Ziel. Besuch in L Aquila, der zweite. Es war strahlender Sonnenschein, als wir am 18.10.2012 im Rifugio eintrafen. Wie schon bei unserem ersten Besuch, erwarteten uns die Kessler Zwillinge,

Mehr

1. Weniger Steuern zahlen

1. Weniger Steuern zahlen 1. Weniger Steuern zahlen Wenn man arbeitet, zahlt man Geld an den Staat. Dieses Geld heißt Steuern. Viele Menschen zahlen zu viel Steuern. Sie haben daher wenig Geld für Wohnung, Gewand oder Essen. Wenn

Mehr

Kinderbücherei auf der Springe. Bilder. Buch. Kino

Kinderbücherei auf der Springe. Bilder. Buch. Kino Kinderbücherei auf der Springe Bilder Buch Kino Termine 2. Halbjahr 2015 September 2015 Mittwoch, 23.09.2015 um 10.00 Uhr Donnerstag, 24.09.2015 um 9.15 Uhr Lisa will einen Hund Wie viele Kinder wünscht

Mehr

Knigge für Kids -Kurse

Knigge für Kids -Kurse Vaihinger Str. 7 D 70567 Stuttgart (Möhringen) T (0711) 71 85 0 (Z) F (0711) 711 Hotel 239 Gloria oder GmbH 71 85 Restaurant 121 T (0711) 71 85 117 (Hexle Durchwahl) www.hotelgloria.de www.moehringerhexle.de

Mehr

Turnverein Cervus. Sponsoringkonzept

Turnverein Cervus. Sponsoringkonzept Turnverein Cervus Sponsoringkonzept Sportfest 2016 Am Samstag, 4. Juni 2016 und Sonntag, 5. Juni 2016 veranstaltet der Turnverein Cervus Andwil- Arnegg das Sportfest der Sport Union Schweiz. Werden Sie

Mehr

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau

Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Örtliche Angebots- und Teilhabeplanung im Landkreis Weilheim-Schongau Zusammenfassung der Ergebnisse in Leichter Sprache Timo Wissel Albrecht Rohrmann Timo Wissel / Albrecht Rohrmann: Örtliche Angebots-

Mehr

Lösung. Prüfungsteil 1: Aufgabe 1

Lösung. Prüfungsteil 1: Aufgabe 1 Zentrale Prüfung 01 Lösung Diese Lösung wurde erstellt von Cornelia Sanzenbacher. Sie ist keine offizielle Lösung des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes. Prüfungsteil 1: Aufgabe 1 a)

Mehr

Wien = Menschlich. freigeist.photography

Wien = Menschlich. freigeist.photography Wien = Menschlich freigeist.photography Idee zu diesem Projekt Wovon lebt eine Stadt wie WIEN? Von seiner Geschichte, seiner Architektur, seinen Sehenswürdigkeiten und kulinarischen heimischen Köstlichkeiten.

Mehr

Weil am Rhein macht mobil! Herzlich Willkommen.

Weil am Rhein macht mobil! Herzlich Willkommen. Weil am Rhein macht mobil! Herzlich Willkommen. Weil am Rhein macht mobil! am 11.07.2013 Programm 19:00 Uhr Begrüßung durch Oberbürgermeister Wolfgang Dietz 19:10 Uhr Einführung in den Workshop (FIRU)

Mehr

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen

ALEMÃO. Text 1. Lernen, lernen, lernen ALEMÃO Text 1 Lernen, lernen, lernen Der Mai ist für viele deutsche Jugendliche keine schöne Zeit. Denn dann müssen sie in vielen Bundesländern die Abiturprüfungen schreiben. Das heiβt: lernen, lernen,

Mehr

Unsere. Produktneuheiten. sind unterwegs zu Ihnen. Herzliche Einladung zur

Unsere. Produktneuheiten. sind unterwegs zu Ihnen. Herzliche Einladung zur Unsere Produktneuheiten sind unterwegs zu Ihnen Herzliche Einladung zur Tour de Suisse 2015 Tour de Suisse 2015 Auf der Wetrok Tour de Suisse 2015 fahren wir mit unserem Lastwagen voller Neuheiten durch

Mehr

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7

Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Einrichtung des Cisco VPN Clients (IPSEC) in Windows7 Diese Verbindung muss einmalig eingerichtet werden und wird benötigt, um den Zugriff vom privaten Rechner oder der Workstation im Home Office über

Mehr

Nicht über uns ohne uns

Nicht über uns ohne uns Nicht über uns ohne uns Das bedeutet: Es soll nichts über Menschen mit Behinderung entschieden werden, wenn sie nicht mit dabei sind. Dieser Text ist in leicht verständlicher Sprache geschrieben. Die Parteien

Mehr

Erst Gast, dann Freund!

Erst Gast, dann Freund! Erst Gast, dann Freund! Wie nutze ich das Email zur erfolgreichen Gästegewinnung? Helmut Pfefferle Vermieter von zwei Ferienwohnungen in Seidmar am Walberla Impulsvortrag 20.1.2014 Ebermannstadt Helmut

Mehr

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und

Mehr

Scheper Ziekenhuis Emmen. Tel.: + 31 (0) 591-691 320 Fax: + 31 (0) 591-691 321 Web: www.plastici.nl

Scheper Ziekenhuis Emmen. Tel.: + 31 (0) 591-691 320 Fax: + 31 (0) 591-691 321 Web: www.plastici.nl Scheper Ziekenhuis Emmen Tel.: + 31 (0) 591-691 320 Fax: + 31 (0) 591-691 321 Web: www.plastici.nl PREISE Wir bieten Ihnen Brustvergrößerungen von 3000,- bis 5.500,- Euro an. ALLGEMEINE INFORMATIONEN Die

Mehr

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015

Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ich freue mich darauf euch kennenzulernen! Leistungsüberblick 01/2015 Leistungsüberblick 01/2015 Euer Hochzeitsfotograf aus Berlin... mit Leib und Seele! Ob ihr diesen Tag jemals vergessen werdet? Ich kann es mir nicht vorstellen. Wenn es allerdings einen Tag in eurem Leben

Mehr

Für s Wochenende nach Ligurien. Eine Empfehlung mit Ausblick

Für s Wochenende nach Ligurien. Eine Empfehlung mit Ausblick Für s Wochenende nach Ligurien Reiseberichte und Fotografien Eine Empfehlung mit Ausblick Fotos und Text: Allgemeines Perinaldo ist ein kleines Bergdorf im italienischen Ligurien Das Hotel La Riana ist

Mehr

Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14

Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14 Die Klasse 4a auf Klassenfahrt vom 6.10.- 8.10.14 Am Montag, den 6. Oktober trafen wir uns gegen 11.45 Uhr auf dem Schmidts-Markt- Parkplatz zur gemeinsamen Abfahrt in die Jugendherberge Schluchsee- Wolfsgrund.

Mehr

Baden, schwimmen, planschen Wasser macht Spaß www.baderegeln.info

Baden, schwimmen, planschen Wasser macht Spaß www.baderegeln.info Weil Wasser keine Balken hat...... gibt es die DLRG und die Versicherungskammer Bayern. Beide helfen Ihnen ohne Wenn und Aber und sind immer in der Nähe. Besser als jede Versicherung ist, dass Ihr Kind

Mehr

vitamin de DaF Arbeitsblatt - Landeskunde

vitamin de DaF Arbeitsblatt - Landeskunde 1. Was könnte die Straße der Romanik sein? a) die bekannteste Straße in Rom b) eine Straße in Magdeburg, in der die meisten Bauwerke aus der romanischen Zeit konzentriert sind c) eine Reiseroute durch

Mehr

Im Folgenden werden einige typische Fallkonstellationen beschrieben, in denen das Gesetz den Betroffenen in der GKV hilft:

Im Folgenden werden einige typische Fallkonstellationen beschrieben, in denen das Gesetz den Betroffenen in der GKV hilft: Im Folgenden werden einige typische Fallkonstellationen beschrieben, in denen das Gesetz den Betroffenen in der GKV hilft: Hinweis: Die im Folgenden dargestellten Fallkonstellationen beziehen sich auf

Mehr

Wie starte ich mit meinem Account?

Wie starte ich mit meinem Account? www.flatbooster.com Wie starte ich mit meinem Account? deutsche Auflage Datum: 03.12.2011 Version: 1.0.2 Download: http://flatbooster.com/support Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 1 2 Wie starte ich mit

Mehr