LASSEN WIR ERST DEN GRUND FÜR DIE KÜNDIGUNG NACH DER VERSION HARPEN ANALISIEREN

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1 Guten Tag Herr Dr. Vahrenbrink, am habe ich Ihnen Unterlagen per zugeschickt. Auf Grund neuer Überlegungen und Fakten habe ich mir erlaubt, noch einmal einen Bewies des Betruges durchzuführen. Das wichtigste Dokument, das uns in den letzten Monaten in die Hand gelangte, ist die Abrechnundes Projektes in Tulowice, eines von 33 Projekten die wir zusammen mit Harpen Polska in den Jahren realisiert haben. Die Unterlage stimmt aus der Buchaltung der Harpen Polska Sp. z o.o. und wurde bei dem Gerichtverfahren X GC 91/12 bei dem Landsgericht in Breslau durch die Firma Harpen Polska selbst vorgetragen. Die Unterlage beweist, dass Harpen in den Jahren bei dem Projekt unsere langjährigen Forderungen bei den Wärmekunden abgerechnet, aber an uns nicht weiter geleitet hat, behauptend dass es keine rechtlichen Grundlage dafür gibt. Harpen bei dem Projekt als auch bei den anderen 32 Projekten bereichert sich auf Grund des Betruges seit LASSEN WIR ERST DEN GRUND FÜR DIE KÜNDIGUNG NACH DER VERSION HARPEN ANALISIEREN Harpen war in Polen nicht nur über die SKT aber auch direkt tätig und zwar schon im Jahr Im Mai 1999 waren wir sogar Konkurrenten bei einer Ausschreibung in der Stadt Lubaczow. (Beweis : Schreiben vom der Stadt Lubaczow) Trotzdem hat Harpen mit uns den Nachtrag Nr. 1 vom zum Kooperationsvertrag unterschrieben. Der Vertrag mit dem Wärmeabnehmer in Wieliczka südlich von Krakau wurde schon von uns unterschrieben und das wusste Herr Pyschny, der in Wieliczka noch in Juni 1999 war. Harpen Dortmund wurde darüber berichtet und wenn der Kündigungsgrund daran legen sollte, konnte Harpen die Kündigung schon in Juni oder Juli aussprechen. Nehmen wir an, dass im Monat August 1999 die Entscheidung getroffen wurde, den Kooperationsvertrag mit SKT zu kündigen. Die Kündigung konnte den gleichen Wortlaut haben wie die Kündigung vom auch mit dem berühmten Satz Die Abwicklung der noch nicht abgeschlossenen gemeinsamen Projekte bleibt hiervon unberührt. anders gesagt die begonnene Projekte werden wir nach dem Kooperationsvertrag weiter abwickeln. Aber zu diesem Zeitpunkt wurde mit dem größten Projekt Jelcz noch nicht begonnen. HARPEN führte zu diesem Zeitpunkt nachweislich Verhandlungen mit der WG in Jelcz. Harpen konnte sich auch nicht leisten den GU zu wechseln, weil Harpen wusste, dass das ein Projekt von SKT ist und SKT nicht nur die Exclusivrechte an dem Projekt aber auch gute Kontakte zum Kunde hat. Außerdem wie konnte Harpen so schnell einen GU finden, der für den gleichen Preis die Anlage in Jelcz-Laskowicach bauen würde. 1

2 Also was machen wir fragten sich die Manager der HARPEN AG, Harpen Polska Sp. z o.o. war zu dem Zeitpunkt nur eine Briefkastenfirma, alle operative Tätigkeiten liefen über Dortmund und HARPEN AG. Die Manager haben bestimmt nicht an die Kündigung gedacht, weil im Fall einer Einigung mit der WG aus Jelcz die Termine, Baubeginn und Fertigstellungstermine nicht eingehalten werden können. Oder vielleicht doch, nur was dann mit dem Projekt Jelcz. Dann kammen sie auf eine Idee, kündigen mit dem berümten Satz. Das können wir machen aber erst dann wenn wir mit dem Projekt Jelcz beginnen, früher hat das kein Zweck. Ok, dann müssen wir abwarten mit der Kündigung bis wir mit dem Projekt beginnen können. Dann wurde am (Freitag) der Nachtrag mit der WG Jelcz in Polen unterschrieben (SKT war nicht dabei) und für Montag den wurde Herr Kotzur nach Dortmund eingeladen. Das Thema des Gespräches am war Baubeginn des Projektes Jelcz, über die Kündigung wurde nicht gesprochen sonst wäre das nicht so einfach zu erklären und die Frage WARUM zu beantworten. Am wurde noch nicht mit dem Projekt Jelcz begonnen also wäre der berühmter Satz sowieso nicht wirksam für das Projekt Jelcz. Nach dem Gespräch, das ca Uhr endete, wurde per Fax die Freigabe des Projektes Jelcz schriftlich der SKT mitgeteilt (16.21 Uhr) und einen Tag danach die Kündigung ausgesprochen. Auf dieser Weise war das Projekt Jelcz im Korb wie die andere, nicht abgeschlossene Projekte. Es wäre interessant Herrn Dr. Bergandt zu fragen, wann wurde die Kündigung vorbereitet an dem Montag/Dienstag dem 18/ oder schon vorher und das wäre der entscheidende Punkt. Wenn vor dem dann bedeutet es, dass HARPEN schon früher kündigen wollte, wartete aber noch auf das Projekt Jelcz also hatte wirtschaftliche Interesse an dem Kündigungsschreiben. Da bleibt jedoch weiter die Frage nicht beantwortet, warum der Grund der Kündigung nicht genannt wurde, wenn der Grund das war, wie oben beschrieben wurde, war er den Parteien bekannt, wie Dr. Klingenberger in seinem Schreiben an die Staatsanwaltschaft am schreibt. Warum hat er das nicht in das Kündigungsschreiben eingenommen, das wäre für SKT nachvollziehbar und keine Überraschung mehr. Wurde aber über die Kündigung am nachmittag entschieden, dann wäre meine Begründung richtig,für die ich leider keine Beweise habe. Meiner Mainung nach über die Kündigung wurde nachmittags am entschieden und zwar zwischen den Herren Klingenberger - Haimhof und Topp (vielleicht auch Herrn Bierwirth). Das war eine ambitionierte Entscheidung vom Klingenberger, nach dem Motto 2

3 Kriege ich kein Geld von Kotzur, dann kriegt er auch kein Geld von uns. Zu dem Moment am Nachmittag hatten sie ein Problem und zwar: Wir wollen Kündigen aus Rache, aber wir brauchen auch gleichzeitig die SKT, um das größte Projekt in Polen realisieren zu können. Für das Projekt haben wir schon viel Geld ausgegeben und wir haben uns auch mit dem Projekt geschminkt Es stellte sich für sie die Frage heraus: Wie gehen wir weiter vor? Dann kamen sie auf die Idee, den berühmten Satz rein zu nehmen. Kann auch sein, dass die drei ohne Dr. Bergandt das abstimmten, weil Dr. Klingenberger wusste, dass Dr. Bergandt gut mit Herrn Kotzur auskommt. Sie haben auch vereinbart wenn die Anlage in Jelcz fertig ist, dann zeigen wir dem Kotzur. Klingenberger, Topp und Heimhof waren an der Macht. OK LASSEN WIR DAS:WIR KÖNNEN DIES SO LAUFEN LASSEN WIE DER DR.KLINGENBERGER BEHAUPTET, WEIL DER KÜNDIGUNGSGRUND FÜR DIE TÄUSCHUNG NICHT WICHTIG IST. SKT baute die Kesselanlage in Jelcz, sie wurde fertig (Betriebsbereit) im Oktober 2000 aber nicht ganz bezahlt. So ein Zustand dauerte bis April 2001 bis endlich Herr Bergandt schrieb den Schreiben vom In dem Schreiben fordert er den Winiarz die Projekte zu bezahlen, sonst wird SKT keine Abnahmeprotokolle unterschreiben also wird auch HARPEN nicht in der Lage sein, die Kesselanlagen auf Eigentum zu übernehmen. Dr.Bergandtkriegt Druck von Klingenberger und Topp. Wir SKT verweigern die Abnahmeprotokolle zu unterschreiben. Für die Anlage Jelcz übergeben wir die Protokolle am , an dem Tag geht die Anlage auf Eigentum der Harpen Polska über. An dem gleichen Tag schickt Winiarz das Protokoll nach Dortmund mit seiner Bemerkung So eine Bemerkung brauchen nur Rechtsanwälte, um eine rechtliche Entscheidung zu treffen, die aber abgesichert werden muss, in erster Linie muss das Vermögen sicher sein. Am wird SKT aus der Anlage Jelcz und am aus den anderen Anlagen (nach der Heizperiode) rausgeschmissen. Am Rande, das Gericht in Polen hat urteilt, dass die Kündigung der Betriebsführungsverträge durch HARPEN nicht rechtmäßig war und Harpen keinen Grund zur Kündigung der Betriebsführungsverträge hatte. 3

4 ZITATE DES HERRN KLINGENBERGER ZITATE DES HERRN WINIARZ 4

5 DAS WICHTIGSTE ERGEBNIS Herr Klingenberger behauptet, dass die Forderungen der SKT waren und sollen bezahlt werden, solange eine Rechtsgrundlage besteht. Herr Winiarz behauptet, dass keine Rechtsgrundlage besteht, deswegen bezahlt er nicht. Wir haben aber in den beiden Fällen die gleiche Rechtslage und zwar den gekündigten Kooperationsvertrag am mit dem berümten Satz. Es gibt für unsere Forderungen keinen anderen Rechtsgrund. Klingenberger hat das diplomatisch und für sich schonend ausgedruckt. Er hat nie gesagt, dass trotzt der Kündigung die Forderungen ausgezahlt werden sollten und Herr Winiarz gibt als Begründung der Nichtzahlung den gekündigten Kooperationsvertrag. Das muss auch die Meinung der Rechtsabteilung sein (Herr Heimhof) sonst hätte Herr Winiarz keine Rückendeckung DER KREIS SCHLIESST SICH UND DAS IST DER BEWEIS DAS HARPEN SCHON BEI DER KÜNDIGUNG VOR HATTE, UNS ZU TÄUSCHEN UND NICHT ZU BEZAHLEN Die Täuschung dauerte bis zum genau , als das Heizwerk Jelcz-Laskowice an die Harpen nach der Abnahme am überging. Dann wurde schon gar nicht bezahlt und die Betriebsführungsverträge wurden gekündigt. 5

6 Und noch etwas, Zitat aus dem Vernehmungsprotokoll von Herrn Topp, also es ist die Entscheidung getroffen da ist er sicher nur er weißt nicht wann und von wem. Mit freundlichen Grüßen Benedict Kotzur 6

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