der Stadt Straelen Offenlegungsbericht zum 31. Dezember 2013 s Sparkasse Offenlegung nach 26a KWG und

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1 s Sparkasse der Stadt Straelen Offenlegungsbericht zum 31. Dezember 2013 Offenlegung nach 26a KWG und Offenlegung nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht)

2 Inhalt Abkürzungsverzeichnis Erweiterte Offenlegung gem. 26 a KWG (i. V. m. Teil V der SolvV) Beschreibung des Risikomanagements der Sparkasse der Stadt Straelen ( 322 SolvV) Risikomanagement in der Sparkasse der Stadt Straelen Risikokategorien Anwendungsbereich ( 323 SolvV) Eigenmittelstruktur ( 324 SolvV) Angemessenheit der Eigenmittelausstattung ( 325 SolvV) Angaben in qualitativer Hinsicht ( 325 Abs. 1 SolvV) Angaben in quantitativer Hinsicht ( 325 Abs. 2 SolvV) Eigenkapitalanforderungen Adressenausfallrisiko Allgemein ( 327 SolvV) Gesamtbetrag der Forderungen nach risikotragenden Instrumenten Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten Hauptbranchen nach kreditrisikotragenden Instrumenten Vertragliche Restlaufzeiten Notleidende und in Verzug geratene Kredite je Hauptbranche Notleidende und in Verzug geratene Kredite je Hauptgebiet Entwicklung der Risikovorsorge Adressenausfallrisiko KSA ( 328 SolvV) Adressenausfallrisiko Beteiligungen ( 332 SolvV) Adressenausfallrisiko Verbriefungen ( 334 SolvV) Kreditrisikominderungstechniken ( 336 SolvV) Marktrisiko ( 330 SolvV) Zinsänderungsrisiken ( 333 SolvV) Operationelles Risiko ( 331 SolvV) Liquiditätsrisiko (freiwillige Angaben) Derivative Adressenausfallrisikopositionen und Aufrechnungspositionen ( 326 SolvV) Informationen zum Vergütungssystem nach 7 Instituts-Vergütungsverordnung (Vergütungsbericht) Qualitative Angaben gemäß 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 InstitutsVergV Quantitative Angaben gemäß 7 Abs. 2 Satz 1 Nr. 2 InstitutsVergV... 24

3 Abkürzungsverzeichnis AT BA BaFin BP CPV CRD DSGV EU EWB EWR GuV HGB InstitutsVergV IRBA KSA KWG MaRisk PWB RSGV SolvV SR WestLB Helaba Allgemeiner Teil der MaRisk Bankenaufsicht Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Basispunkte Credit Portfolio View Capital Requirements Directive Deutscher Sparkassen- und Giroverband Europäische Union Einzelwertberichtigung Europäischer Wirtschaftsraum Gewinn- und Verlustrechnung Handelsgesetzbuch Instituts-Vergütungsverordnung Internal Rating Based Approach Kreditrisiko-Standardansatz Kreditwesengesetz Mindestanforderungen an das Risikomanagement Pauschalwertberichtigung Rheinischer Sparkassen- und Giroverband Solvabilitätsverordnung S-Rating und Risikosysteme GmbH Westdeutsche Landesbank Landesbank Hessen-Thüringen - 1 -

4 1 Erweiterte Offenlegung gem. 26 a KWG (i. V. m. Teil V der SolvV) Grundlage für die nachfolgende Berichterstattung sind die im Jahre 2004 vom Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht erlassenen aufsichtsrechtlichen Regelungen zur angemessenen Eigenkapitalausstattung international tätiger Banken. Das Grundkonzept dieser derzeit gültigen Eigenkapitalvereinbarung ( Basel II ) besteht aus drei sich ergänzenden Säulen, mit dem Ziel, die Stabilität des nationalen und des internationalen Bankensystems besser abzusichern. Mit der dritten Säule verfolgt die Aufsicht das Ziel, die Marktdisziplin zu erhöhen, indem Marktteilnehmern Informationen über den Anwendungsumfang, das Kapital, das Risiko, den Risikoanalyseprozess und somit die Kapitaladäquanz einer Bank zugänglich gemacht werden. Die dritte Säule ergänzt die Mindesteigenkapitalanforderungen (erste Säule) und das Überprüfungsverfahren der Bankenaufsicht (zweite Säule). In Deutschland wurden die erweiterten Offenlegungsanforderungen der dritten Säule zum 1. Januar 2007 mit dem neuen 26a KWG und der Einführung der Solvabilitätsverordnung (SolvV) in nationales Recht umgesetzt. Sie ersetzt den bisherigen Grundsatz I und konkretisiert die in 10 KWG geforderte Angemessenheit der Eigenmittel der Institute. Übergangsweise hatten die Institute bis Ende 2007 die Möglichkeit, ihre Eigenkapitalanforderungen vollumfänglich weiterhin auf Basis der bisherigen Regelungen zu berechnen. Auf Grund der nationalen Umsetzung der neuen Offenlegungsanforderungen der CRD II sind mit Wirkung vom 31. Dezember 2010 in den Bereichen Eigenkapital ( 324 SolvV), Marktrisiko ( 330 SolvV) sowie Kreditrisikominderungstechniken ( 336 SolvV) Anpassungen erforderlich. Darüber hinaus wurden zentrale Aspekte der im September 2010 erarbeiteten Leitlinien Offenlegung der deutschen Bankenaufsicht aufgenommen. Die Vorgaben der Banken- und Kapitaladäquanzrichtlinie (CRD III) fanden durch eine Änderung der Solvabilitätsverordnung (SolvV) auch für deutsche Institute Anwendung. Sie entfalteten damit Wirkung für die Offenlegungsberichte ab Änderungen ergaben sich insbesondere in den Bereichen Marktrisiko ( 330 SolvV) sowie Verbriefungen ( 334 SolvV). Die Neuerungen aus der Banken- und Kapitaladäquanzrichtlinie CRD IV werden im Offenlegungsbericht 2014 berücksichtigt. In Kapital 16 werden Informationen zu Vergütungssystemen ( 7 InstitutsVergV) dargestellt. 2 Beschreibung des Risikomanagements der Sparkasse der Stadt Straelen ( 322 SolvV) 2.1 Risikomanagement in der Sparkasse der Stadt Straelen Risikomanagementziele Der Vorstand trägt die Verantwortung für alle Risiken der Sparkasse der Stadt Straelen und ist für die Festlegung der Geschäftsstrategie sowie einer hierzu konsistenten Risikostrategie zuständig. Die Risikostrategie legt in Übereinstimmung mit den gesetzlichen, satzungsmäßigen und bankaufsichtsrechtlich zu beachtenden Anforderungen den grundsätzlichen Umgang mit Risiken und die Ziele der Risikosteuerung sowie die Maßnahmen zur Zielerreichung fest. Die Strategien werden nach Verabschiedung dem Verwaltungsrat zur Kenntnis gegeben und mit diesem erörtert. Im Mittelpunkt der Risikostrategie steht das ertragsorientierte Eingehen von Risiken unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen und des aufsichtsrechtlichen Eigenkapitals bei gleichzeitiger Sicherstellung der Liquidität und eines konservativen Risikoprofils

5 Unter dem Begriff Risiko versteht die Sparkasse eine Verlust- oder Schadensgefahr, die entsteht, wenn eine erwartete zukünftige Entwicklung ungünstiger verläuft als geplant oder sogar existenzbedrohend wird. In jedem Fall ist mit dem Verlust- oder Schadenseintritt eine Vermögensminderung verbunden. Die Verringerung oder das vollständige Ausbleiben einer Chance zur Erhöhung der Erträge oder des Sparkassenvermögens wird nicht als Risiko angesehen ( enger Risikobegriff ). Im Rahmen einer regelmäßigen bzw. anlassbezogenen Risikoinventur verschafft sich die Sparkasse einen Überblick über ihr Gesamtrisikoprofil. Dabei wird beurteilt, welche Risiken die Risikotragfähigkeit also die Vermögenslage (inkl. Kapitalausstattung), die Ertragslage oder die Liquiditätslage wesentlich beeinträchtigen können. Risikomanagementsystem Der Gesamtvorstand ist für die Entwicklung der Geschäfts- und der Risikostrategie und deren Umsetzung sowie für ein funktionierendes Risikomanagement- und Überwachungssystem verantwortlich. Ihm obliegt darüber hinaus die Verantwortung für die gesamte Risikoüberwachung. Für die Aktualität des Risikomanagementsystems ist die Abteilung Gesamtbanksteuerung zuständig. Das Risikomanagementsystem der Sparkasse der Stadt Straelen beinhaltet alle Aktivitäten zum systematischen Umgang mit Risiken. Kernprozesse sind die unabhängige Erkennung, Ermittlung, Überwachung, Analyse und Steuerung der Risiken einschließlich der dazugehörigen Risikoberichterstattung. Die Risikosteuerung obliegt dem Gesamtvorstand, während Risikoermittlung, -überwachung und -analyse sowie das Reporting durch die Bereiche Gesamtbanksteuerung und Kreditsekretariat erfolgt. Im Rahmen einer risikoorientierten Prüfungsplanung wird auch das Risikomanagementsystem in die Betriebsüberwachung der Internen Revision eingebunden. Das Risikomanagement erfolgt organisatorisch unabhängig von den Marktbereichen. Grundlage des Risikomanagementsystems ist die Risikotragfähigkeit. Die Risikotragfähigkeit ist dann gegeben, wenn alle wesentlichen Risiken der Sparkasse der Stadt Straelen laufend durch das Risikodeckungspotential (i. W. freie Vorsorgereserven sowie Teile des Eigenkapitals) abgedeckt werden. Zu Steuerungszwecken wird der wesentliche Teil des Risikodeckungspotentials als Gesamtbanklimit zur Risikoabschirmung bereitgestellt und auf die einzelnen Risikokategorien verteilt. In unserem Risikotragfähigkeitskonzept gehen wir von einem Going-Concern-Ansatz aus. Die vierteljährliche Ermittlung der Risiken folgt einer periodischen Sichtweise auf der Basis einer rollierenden 12-Monats-Betrachtung. Es werden Adressenrisiken, Marktpreisrisiken, operationelle Risiken und Liquiditätsrisiken in die Risikotragfähigkeit einbezogen. Für jede dieser Risikokategorien sind Methoden zur Messung des Risikos festgelegt. Für Zinsänderungsrisiken erfolgt eine zusätzliche Quantifizierung der Risiken nach der wertorientierten Sichtweise. Die erwarteten Verluste, sofern nicht bereits über die GuV-Ergebnisgrößen (Prognose) in der Ermittlung des Risikodeckungspotenzials berücksichtigt, sowie die unerwarteten Verluste begrenzen wir im Rahmen unseres aus der Risikotragfähigkeitsanalyse abgeleiteten Limitsystems. Ergänzend führt die Sparkasse regelmäßig für alle wesentlichen Risiken Stresstests (Sensitivitäts- und Szenarioanalysen) durch. Die Abteilungen Gesamtbanksteuerung und Kreditsekretariat stellen im Rahmen des vierteljährlichen Risikogesamtberichts die Entwicklung der Risiko-, Ertrags- und Liquiditätslage dar. Der Risikogesamtbericht wird dem Vorstand sowie dem Risikoausschuss zur Kenntnis gegeben. Dieser berichtet wiederum in dieser Sache vierteljährlich dem Verwaltungsrat. Bei Erreichen bestimmter Auslastungen der festgelegten Limite erfolgt zusätzlich eine Information in kürzeren Intervallen (Ad-hoc-Berichterstattung). Bei der Notwendigkeit von Steuerungsmaßnahmen werden Vorschläge durch die Abteilungen Gesamtbanksteuerung und Kreditsekretariat ausgearbeitet. Über eine Durchführung entscheidet der Gesamtvorstand

6 Die Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit der Steuerungs- und Überwachungssysteme wird durch interne Prozesse und entsprechende Notfallkonzepte sichergestellt. 2.2 Risikokategorien Die Sparkasse der Stadt Straelen hat im Rahmen der Risikoinventur Adressen-, Marktpreis-, Liquiditäts- und operationelle Risiken im Sinne der Mindestanforderungen an das Risikomanagement als wesentlich identifiziert. Über die Limitierung im Rahmen des ermittelten Risikodeckungspotenzials werden diese im Risikotragfähigkeitskonzept berücksichtigt. Grundlage für die Ermittlung und Steuerung der Risiken der Sparkasse der Stadt Straelen ist die vom Gesamtvorstand erlassene Risikostrategie sowie das Risikohandbuch Adressenrisiken Das Adressenrisiko beinhaltet im Allgemeinen die Gefahr, dass auf Grund von Bonitätsveränderungen und/oder des Ausfalls einer Person oder einer Unternehmung, zu der eine wirtschaftliche Beziehung besteht, Verluste entstehen. Das Adressenrisiko zählt zu den bedeutenden Risiken der Sparkasse. Die im Folgenden dargestellten quantitativen Angaben zum Kreditportfolio basieren auf Daten, die für das interne Risikomanagement des Kreditportfolios verwendet werden. Die Zuordnung der Kreditnehmer erfolgt dabei i. d. R. nach den führenden Kreditnehmern der Kreditnehmereinheiten gemäß 19 Abs. 2 KWG. Adressenrisiken im Kundenkreditgeschäft Kunden- und Branchenstruktur (Inanspruchnahmen) Kundenkredite Volumen Tsd. Anteil % Privatkunden ,4 Unternehmen und gewerbliche Kunden, darunter ,8 Land- und Forstwirtschaft ,6 Versorgung, Bergbau 165 0,1 Verarbeitendes Gewerbe ,2 Baugewerbe ,9 Handel ,5 Dienstleistungen ,8 Öffentliche Haushalte 492 0,3 Sonstige 881 0,5 Gesamt ,0 Durch die zentrale Lage der Stadt Straelen in einem der größten zusammenhängenden Gartenbauproduktionsgebiete Europas ist unsere Region stark durch die Bereiche Gartenbau und Landwirtschaft und die vor- und nachgelagerten Aktivitäten geprägt. Entsprechend stellt die Branche Land- und Forstwirtschaft weiterhin mit rd. 18 % den weitaus größten Anteil am Kundenkreditgeschäft der Sparkasse der Stadt Straelen dar. Das Kundenkreditgeschäft besteht zu rd. 49 % aus gewerblichem und zu rd. 50 % aus privatem Kreditgeschäft. Die Großkreditgrenze überschreiten fünf Engagements

7 Risikoklassifizierung (Inanspruchnahmen und Zusagen) Gute bis mittlere Bonitäten (Ratingnoten 1 10) Schwächere Bonitäten (Ratingnoten 11 18) Kundenkredite Volumen Tsd. Anteil % , ,2 Gesamt ,0 (Abgeleitet aus den Ratingnoten der internen Ratingverfahren) Rd. 86 % der in Risikoklassifizierungsverfahren einbezogenen Engagements weisen eine sehr gute bis mittlere Bonität auf. Die Messung und Analyse der Adressenrisiken im Kundenkreditgeschäft erfolgt durch sorgfältige Bonitätsbeurteilungen, die Kreditüberwachung sowie durch regelmäßige Prüfungen unserer Internen Revision. Im Hinblick auf aufsichtsrechtliche Anforderungen nutzt die Sparkasse die von der S-Rating und Risikosysteme GmbH entwickelten Risikoklassifizierungsverfahren Standard-Rating, Kunden-Kompakt-Rating und Privatkunden-Scoring. Als zusätzliches Instrument zur Erkennung von Risiken im Kundenkreditgeschäft ist zudem das OSPlus-Frühwarn-System im Einsatz. Soweit einzelne Kreditengagements festgelegte Kriterien aufweisen, die auf erhöhte Risiken hindeuten, werden diese Kreditengagements einer besonderen Beobachtung durch die zuständigen Kundenberater unterzogen (Intensivbetreuung). Kritische Kreditengagements werden gesondert betreut. Dabei erfolgt die Betreuung der Sanierungsfälle und Abwicklungskredite durch die Abteilung Kreditsekretariat. In unseren Organisationsrichtlinien haben wir Kriterien festgelegt, auf deren Grundlage die Kreditengagements zu ermitteln sind, für die Risikovorsorgemaßnahmen in Form von Einzelwertberichtigungen und Rückstellungen erforderlich sind. Risikovorsorgemaßnahmen sind für alle Engagements vorgesehen, bei denen nach umfassender Prüfung der wirtschaftlichen Verhältnisse der Kreditnehmer davon ausgegangen werden kann, dass es voraussichtlich nicht mehr möglich sein wird, alle fälligen Zins- und Tilgungszahlungen nach den vertraglich vereinbarten Kreditbedingungen zu vereinnahmen. Bei der Bemessung der Risikovorsorgemaßnahmen werden die voraussichtlichen Realisationswerte der gestellten Sicherheiten berücksichtigt. Vollständigkeit und Angemessenheit der vorgesehenen Wertberichtigungen werden durch die Interne Revision geprüft. Auf Gesamtbankebene werden die Adressenrisiken im Kundenkreditgeschäft mit dem Instrument Credit Portfolio View Kompakt ermittelt. Mit Hilfe dieses Verfahrens ist die Sparkasse in der Lage, sowohl erwartete als auch unerwartete Verluste auf Basis des gesamten Kundenobligos unter Einbeziehung der Risikoklassifizierung des Kreditnehmers und erwarteter Verwertungsquoten für bestellte Sicherheiten zu ermitteln. Im Rahmen der vierteljährlichen Risikogesamtberichterstattung werden dem Gesamtvorstand u. a. Analysen aus den Kreditüberwachungssystemen sowie Auswertungen zu Ratingverteilungen, Branchen- und Größenklassenkonzentrationen zur Kenntnis gegeben. Das für Adressenrisiken im Kundenkreditgeschäft vergebene Risikotragfähigkeitslimit beansprucht rd. 60 % des Gesamtbanklimits. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung der Sparkasse für die Kreditversorgung in unserer Region. Das vergebene Limit wurde im Berichtsjahr jederzeit eingehalten. Im Vergleich zum Vorjahr war im abgelaufenen Geschäftsjahr keine wesentliche Veränderung der Risikolage zu verzeichnen. Insgesamt sind die Adressenrisiken aus dem Kundenkreditgeschäft damit weiterhin als vertretbar einzustufen

8 Adressenrisiken im Eigengeschäft Branchenstruktur (Nominalvolumen) Eigenanlagen Volumen Tsd. Anteil % Unternehmen und gewerbliche Kunden, darunter ,0 Versorgung, Bergbau ,3 Verarbeitendes Gewerbe ,6 Handel 230 0,2 Dienstleistungen ,9 Öffentliche Haushalte ,5 Banken ,9 Sonstige ,6 Gesamt ,0 Die Adressenrisiken werden bei der Sparkasse der Stadt Straelen im Bereich der Eigenanlagen durch die sorgfältige Auswahl unserer Vertragspartner sowie durch Limite je Emittent in Form einer Partnerliste begrenzt, wobei die Liquiditätsanlagen (Tages- und Termingeldanlagen) bei verschiedenen Landesbanken bzw. Girozentralen erfolgen. Die Wertpapiereigenanlagen werden überwiegend in Bundesanleihen, Landesschatzanweisungen, Landesbankanleihen, Pfandbriefen inländischer Kreditinstitute und Staatsanleihen von EU-Staaten mit einwandfreier Bonität getätigt. Auch der sparkasseneigene Spezialfonds verfolgt im Rahmen der vereinbarten Anlagestrategie eine ähnliche Anlagepolitik. Die durch die Partnerliste vorgegebenen Limite wurden eingehalten. Das größte Einzelengagement innerhalb der Eigenanlagen befindet sich in der Sparkassenfinanzgruppe und beträgt zum rd. 20 Mio.. Mit einem Anteil von 96 % liegen nahezu sämtliche Engagements im Euroraum, davon wiederum der überwiegende Teil (rd. 68 %) in Deutschland. Auf den wirtschaftsschwachen Euroraum entfallen lediglich 2,5 % der Eigenanlagen, davon sind zwei Drittel in spanischen Unternehmensanleihen investiert. Der überwiegende Teil der Eigenanlagen ist in gedeckten oder öffentlichen Wertpapieren angelegt. Im Investmentgrade-Bereich sind 94 % der Eigenanlagen investiert. Der verbleibende Teil ist in nicht gerateten, risikostreuenden Investmentfonds angelegt. Risikoklassifizierung (Nominalvolumen) Eigenanlagen Volumen Tsd. Anteil % Investment Grade Sehr gute Anleihen (Ratingnoten Aaa Aa3) Gute Anleihen (Ratingnoten A1 Baa3) , ,6 Speculative Grade Spekulative Anleihen (Ratingnoten Ba1 B3) 0 0,0 nicht geratet Publikumsfonds ,5 Gesamt ,0 (Abgeleitet aus den Moody s-ratingnoten; der Spezialfonds wird dabei in der Durchschau betrachtet) - 6 -

9 Die Risikoquantifizierung stützt sich zum einen auf die Ratingstruktur der Eigenanlagen und zum anderen auf die Entwicklung der Spreadrisiken. Aus diesen Komponenten ermittelt die Sparkasse erwartete und unerwartete Verluste. Im Rahmen der vierteljährlichen Risikogesamtberichterstattung werden dem Gesamtvorstand u. a. Analysen und Auswertungen zu Ratingverteilungen, Branchen-, Länder- und Größenklassenkonzentrationen zur Kenntnis gegeben. Erhöhte latente Risiken sind hieraus nicht zu erkennen. Unserem geringen Engagement in Anleihen von Emittenten aus wirtschaftsschwachen Staaten des Eurowährungsraums messen wir derzeit keine erhöhten Adressenausfallrisiken bei. Das für Adressenrisiken aus Eigenanlagen vergebene Risikotragfähigkeitslimit macht rd. 13 % des Gesamtbanklimits aus. Mitte 2013 kam es aufgrund einer deutlichen Ausweitung der Datenhistorie zu einer kurzfristigen Limitüberschreitung. Die Limitierung wurde daraufhin an die geänderten Eingangsparameter angepasst. Die Risikolage bleibt auch nach dieser Anpassung moderat. Innerhalb der Eigenanlagen sind u. E. auch zukünftig keine erhöhten Risiken zu erwarten. Adressenrisiken der Beteiligungen Zur Messung und Steuerung der Risiken aus Beteiligungen, als Teilbereich der Adressenrisiken, hat die Sparkasse ein Beteiligungscontrolling installiert. Bei den von der Sparkasse eingegangenen Beteiligungen handelt es sich fast ausschließlich um Verbundbeteiligungen. Diese werden innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe zur Stärkung des Verbundes der einzelnen Mitglieder gehalten und dienen somit einem langfristigen strategischen Zweck. Eine Gewinnerzielungsabsicht steht nicht im Vordergrund. Im Rahmen der vierteljährlichen Risikogesamtberichterstattung werden dem Gesamtvorstand Analysen zur Werthaltigkeit unserer Beteiligungen zur Kenntnis gegeben. Auch wenn wir in diesem Bereich wie auch schon in den Vorjahren ein leicht erhöhtes Risiko sehen, ist das Beteiligungsgeschäft insgesamt eher von untergeordneter Bedeutung. Für die Adressenrisiken aus unseren Beteiligungen haben wir rd. 4 % unseres Gesamtbanklimits reserviert. Das Limit wurde stets eingehalten. Risiken im Zusammenhang mit den Stabilisierungsmaßnahmen für die ehemalige WestLB AG hat die Sparkasse als sonstiges Risiko eingestuft (siehe Sonstige Risiken ). Die erkannten Adressenrisiken hat die Sparkasse zum Ende des Berichtsjahres sofern erforderlich durch die Bildung ausreichender Wertberichtigungen abgeschirmt. Aus der Struktur der Forderungen, Wertpapiere und Beteiligungen ist zum jetzigen Zeitpunkt kein erhöhtes latentes Risiko abzuleiten. Die Vorgaben der Risikostrategie wurden eingehalten Marktpreisrisiken Unter dem Marktpreisrisiko wird die Gefahr verstanden, dass sich Marktpreise von Finanztiteln auf Grund von Änderungen der Marktlage zu Ungunsten der Sparkasse entwickeln. Marktpreisrisiken können bei handelsrechtlicher Betrachtung zum Bewertungsstichtag (31. Dezember) oder zum Realisationsstichtag zu Abschreibungen bzw. Kursverlusten oder bei barwertiger Betrachtung zu einer Barwertminderung führen. Die Marktpreisrisiken werden dominiert vom Zinsänderungsrisiko. Zinsänderungsrisiken Die zinsbedingten Abschreibungsrisiken aus unseren Eigenanlagen werden durch das Risikocontrolling nach Art und Höhe unter Anwendung des Value-at-Risk-Verfahrens mit einer Haltedauer von 10 und 63 Tagen bei einem Konfidenzniveau von 99 % und einem Beobachtungszeitraum von 250 Tagen bewertet. Für dieses Verfahren wird täglich ein Backtesting durchgeführt, bei dem die tatsächlichen Ergebnisse mit den modellmäßig prognostizierten Risikowerten verglichen werden

10 Ergeben sich Anhaltspunkte für eine falsche Risikoermittlung oder eine mangelnde Prognosegüte z. B. eine Häufung von Fällen, in denen die tatsächlichen Verluste höher sind als das berechnete Risiko so muss eine intensive Ursachenanalyse und ggf. eine Anpassung des jeweiligen Modells erfolgen. Die regelmäßigen Auswertungen unserer Backtesting-Verfahren ergaben keine Hinweise auf eine falsche Risikoermittlung oder mangelnde Prognosegüte. Das Verfahren zur Beurteilung der Abschreibungsrisiken ist unseres Erachtens angemessen. Das Risikotragfähigkeitslimit für die Abschreibungsrisiken unserer eigenen Wertpapiere beansprucht rd. 18 % des Gesamtbanklimits. Mitte 2013 kam es zu einer kurzfristigen Überschreitung dieses Limits in Folge erhöhter Marktpreisschwankungen. Darüber hinaus setzt die Sparkasse zur quartalsweisen Messung und GuV-orientierten Steuerung des Zinsänderungsrisikos den sogenannten GuV-Planer ein. Die Quantifizierung und Analyse des GuV-orientierten Zinsänderungsrisikos (Zinsspannenrisiko) mit diesem System erfolgt durch Simulation verschiedener Zinsszenarien und Bestandsentwicklungen über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Die simulierten Zinsszenarien umfassen neben einer erwarteten auch weniger wahrscheinliche Entwicklungen. Das für das Zinsspannenrisiko vorgesehene Risikotragfähigkeitslimit liegt bei ca. 2 % des Gesamtbanklimits. Limitüberschreitungen waren im Berichtszeitraum nicht zu verzeichnen. Ähnlich wie im Vorjahr ist das Zinsspannenrisiko nur von untergeordneter Bedeutung. Zusätzlich messen und steuern wir aktiv ebenfalls vierteljährlich das Zinsänderungsrisiko barwertorientiert auf Gesamtbankebene auf der Grundlage von Simulationsrechnungen, die alle zinsabhängigen Positionen und deren voraussichtliche Entwicklung einbeziehen. Für Geschäfte ohne feste Zinsbindungen werden produktspezifische Ablauffiktionen unterstellt. Die Risikomessung erfolgt mittels eines Value-at-Risk-Verfahrens. Dabei werden eine Haltedauer von 90 Kalendertagen und ein Konfidenzniveau von 99 % zugrunde gelegt. Die im abgelaufenen Geschäftsjahr verwendete Zinshistorie reicht von 1988 bis Das auf Basis dieser Parameter ermittelte Zinsänderungsrisiko ist vertretbar. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Zinsrisikokoeffizient leicht gestiegen. Die Sparkasse der Stadt Straelen ist aber weiterhin kein Institut mit erhöhtem Zinsänderungsrisiko im Sinne des Rundschreibens 11/2011 (BA) der BaFin. Währungsrisiken Fremdwährungsgeschäfte tätigt die Sparkasse ausschließlich im Rahmen des Zahlungsverkehrs und zur Versorgung der Kunden mit Zahlungsmitteln. Devisenhandelsgeschäfte in Form von Kassageschäften werden als Eigenhändlergeschäfte im Rahmen von betrags-, währungs- und fristenkongruenten Deckungsgeschäften (mit Kunden) über die Helaba abgeschlossen. Devisentermingeschäfte für Kunden werden ausschließlich im Botenverfahren über die Helaba abgewickelt. Ebenso verzichtet die Sparkasse auf die Bildung von handelsrechtlichen Bewertungseinheiten sowie den Einsatz interner Geschäfte. Über die mittels der verschiedenen Systeme errechneten Ergebnisse im Bereich der Marktpreisrisiken wird der Gesamtvorstand im Rahmen der turnusmäßigen Berichterstattung informiert Liquiditätsrisiken Unter dem Liquiditätsrisiko wird im Allgemeinen die Gefahr verstanden, dass das Kreditinstitut zahlungsunfähig (illiquide) wird bzw. seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr uneingeschränkt nachkommen kann. Liquiditätsrisiken ergeben sich aufgrund mangelnder Synchronitäten zwischen Mittelzuflüssen und Mittelabflüssen, die vor allem durch die Fristentransformation sowie durch Unsicherheiten bei den erwarteten Zahlungsströmen begründet sind

11 Die Messung und Steuerung der Liquiditätsrisiken erfolgt einerseits durch die auf Grundlage der Liquiditätsverordnung monatlich zu ermittelnden Kennzahlen, die dem Gesamtvorstand vorgelegt werden, sowie andererseits durch eine angemessene tägliche Liquiditätsdisposition (Ermittlung von Liquiditätsüber- bzw. -unterdeckungen) und eine kurz- und mittelfristige Liquiditätsplanung. Um erforderlichenfalls zeitnah und strukturiert im Falle eines sich abzeichnenden Liquiditätsengpasses reagieren zu können, erstellt die Sparkasse monatlich eine Liquiditätsliste sowie eine Übersicht der liquidierbaren Vermögensgegenstände. Ergänzend dazu erstellt die Sparkasse vierteljährlich, basierend auf den Daten der Integrierten Zinsbuchsteuerung, die auch für die Barwertberechnung und die GuV-Planung herangezogen werden, und unter Berücksichtigung bestimmter Annahmen eine Liquiditätsablaufbilanz, in der die voraussichtlichen Mittelzuflüsse den voraussichtlichen Mittelabflüssen gegenübergestellt werden. Dabei berücksichtigt die Sparkasse sowohl die Auswirkungen sich verändernder Zahlungsflüsse als auch die eines angespanntem Marktumfelds auf ihre Fähigkeit, einen auftretenden Liquiditätsbedarf zu decken. Daneben führt die Sparkasse im Rahmen des Liquiditätsrisikomanagements Stresstests zur Beurteilung ihrer aktuellen und zukünftigen Liquiditätslage durch. Bei dieser Analyse legt sie sowohl institutseigene (interne) als auch marktweite (externe) Ursachen zugrunde. Institutseigene Ursachen für Liquiditätsprobleme liegen im Verlust des Marktvertrauens in das eigene Kreditinstitut begründet. Im Gegensatz dazu bestehen marktweite Ursachen in der gleichzeitigen Nichtverfügbarkeit von Refinanzierungsquellen. Darüber hinaus erfolgt die Steuerung der Liquiditätsrisiken durch eine verantwortungsvolle Strukturierung der Aktiva und Passiva. So erfolgt die Refinanzierung der Sparkasse der Stadt Straelen im Wesentlichen über diversifiziertes Kundengeschäft. Positionen mit vorzeitigen Kündigungsmöglichkeiten der Kunden werden in diesem Zusammenhang von der Sparkasse regelmäßig beobachtet. Kundeneinlagen, die nicht vor Ort für das Kreditgeschäft Verwendung finden, fließen in Wertpapiereigenanlagen, welche die Sparkasse vorwiegend in beleihungsfähigen Wertpapieren wie Bundesanleihen, Landesschatzanweisungen, Landesbankanleihen, Pfandbriefen inländischer Kreditinstitute und Staatsanleihen von EU-Staaten mit einwandfreier Bonität tätigt. Des Weiteren hat die Sparkasse einen Notfallplan bei Liquiditätsengpässen erlassen, in dem festgelegt ist, welche Maßnahmen im Fall eines Liquiditätsengpasses ergriffen werden sollen. Eine der wesentlichen Refinanzierungsquellen bei Liquiditätsengpässen stellt die durch die Landesbank Hessen- Thüringen gewährte Liquiditätskreditlinie dar. Weiterhin unterhält die Sparkasse einen ausreichenden Bestand an börsengängigen Wertpapieren, die im Rahmen des Pfandpoolverfahrens der Deutschen Bundesbank jederzeit beliehen werden können. Die von uns auf Grund bankaufsichtsrechtlicher Vorschriften (Liquiditätsverordnung) sowie im Rahmen von Stresstests ermittelten Kennzahlen zeigen im Berichtsjahr wie auch im Vorjahr eine unverändert gute Liquiditätslage. Die von der Sparkasse festgelegten Warnschwellen wurden in keinem Fall überschritten. Im Rahmen des Risikotragfähigkeitskonzepts hat die Sparkasse einen Puffer in Höhe von rd. 2 % des Gesamtbanklimits für finanzielle Belastungen aus Liquiditätsrisiken reserviert. Auch die Ergebnisse der Berechnungen im Rahmen der Liquiditätsrisiken werden dem Gesamtvorstand im vierteljährlichen Risikogesamtbericht reportet Operationelle Risiken Im Einklang mit dem Baseler Ausschuss und den nationalen Eigenkapitalvorschriften wird in der Sparkasse der Stadt Straelen das operationelle Risiko definiert als die Gefahr von Schäden, die in Folge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Mitarbeitern, der internen Infrastruktur oder in Folge externer Einflüsse eintreten. Diese Definition schließt Rechtsrisiken ein

12 Bei der Sparkasse der Stadt Straelen aufgetretene Schäden aus operationellen Risiken werden von den betroffenen Fachabteilungen der Abteilung Gesamtbanksteuerung gemeldet und von dieser analysiert und bewertet. Dieses umfasst u. a. eine Kategorisierung sowie eine Gesamtbetrachtung des Schadens, um Rückschlüsse auf weitere unerkannte und gleich geartete Fälle ziehen zu können. Werden wesentliche operationelle Risiken im Institut erkannt, so werden auf der Basis der Ursachenanalyse Maßnahmen ergriffen, um die Risiken zu vermeiden, zu vermindern oder zumindest die Schäden (Verluste) zu begrenzen. Sofern aus Kosten- / Nutzenaspekten gerechtfertigt, werden Risiken in einem vertretbaren Umfang getragen. Zur quantitativen Messung und Bewertung erfasst die Sparkasse alle Schäden aus operationellen Risiken in einer internen Datenbank. Daneben beteiligt sich die Sparkasse der Stadt Straelen am bundesweiten Schadensfalldatenpool der Sparkassen-Finanzgruppe. In dieser Datenbank werden Schäden ab einer Höhe von 1.000,00 (Bruttoschaden) erfasst. Mit dem Einsatz dieser Instrumente wollen wir erreichen, latente Risiken in unserem Hause anhand des breiteren Spektrums von Szenarien auch anderer Sparkassen früher erkennen zu können. Durch eine detaillierte Beschreibung von eingetretenen Schäden bei anderen Sparkassen können hier Rückschlüsse auf das eigene Gefährdungspotential und mögliche Präventionsmaßnahmen gezogen werden. Zur Begrenzung und Steuerung von operationellen Risiken existieren in unserem Hause aufgrund der vielschichtigen Ursachen diverse Regelungen und Verfahren. Potenziellen Schäden durch Betrug, Irrtum oder Fahrlässigkeit von Mitarbeitern oder Dritten begegnet die Sparkasse mit entsprechenden Kontrollsystemen, deren Funktionsfähigkeit regelmäßig von der Internen Revision überwacht wird. Die fachliche Kompetenz der Mitarbeiter wird durch bedarfsgerechte Ausund Fortbildungsmaßnahmen gestärkt und im Rahmen eines periodischen Beurteilungssystems überprüft. Für den Bereich der Informationstechnologie (IT) existieren in der Sparkasse Notfallkonzepte bezüglich des Ausfalls von Hardware, Software und Netzwerken sowie zur Datensicherung, die die Funktionsfähigkeit des Betriebsablaufes auch bei unvorhersehbaren Ereignissen sicherstellen. Ferner sollen operationelle Risiken durch die Auswahl zuverlässiger Dienstleister vermindert werden. Darüber hinaus wurden Versicherungen abgeschlossen, die bestimmte Schadensfälle bis zu vereinbarten Höchstgrenzen abdecken. Differenzierte Berechtigungssysteme sowie Kontroll- und Überwachungsprozesse gewährleisten den Schutz von vertraulichen Informationen vor unberechtigten Zugriffen. Darüber hinaus werden operationelle Risiken durch die detaillierten Vorgaben in unserem Anweisungswesen, klare Kompetenzregelungen sowie durch die Verwendung von rechtlich geprüften Vertragsformulierungen begrenzt. Für Schäden aus operationellen Risiken haben wir ein Limit in Höhe von rd. 2 % des Gesamtbanklimits bereitgestellt. Im Berichtsjahr sind wie auch im Vorjahr nur geringe Schäden aus operationellen Risiken bei der Sparkasse der Stadt Straelen aufgetreten. Limitüberschreitungen ergaben sich somit nicht. Größere Schäden aus operationellen Risiken sind nach derzeitigen Erkenntnissen auch zukünftig nicht zu erwarten Sonstige Risiken Alle Risiken, die sich den Adressenrisiken, Marktpreisrisiken, Liquiditätsrisiken sowie den operationellen Risiken nicht bzw. nicht eindeutig zuordnen lassen, stellen so genannte sonstige Risiken dar. Entsprechend sind die aus den Maßnahmen zur weiteren Stabilisierung der WestLB AG resultierenden Verpflichtungen als sonstiges Risiko zu klassifizieren. Am 11. Dezember 2009 wurden von den Eigentümern der WestLB AG die Verträge zur Errichtung einer Abwicklungsanstalt ("Erste Abwicklungsanstalt ) gemäß 8a Finanzmarktstabilisierungsfondsgesetz geschlossen. Der Rheinische Sparkassen- und Giroverband, Düsseldorf (RSGV) ist entsprechend seines Anteils (25,03%) verpflichtet, tatsächliche liquiditätswirksame Verluste der Abwicklungsanstalt, die nicht durch das Eigenkapital der Abwicklungsanstalt von 3 Mrd. und

13 deren erzielte Erträge ausgeglichen werden können, bis zu einem Höchstbetrag von 2,25 Mrd. zu übernehmen. Auf die Sparkasse der Stadt Straelen entfällt als Mitglied des RSGV damit eine anteilige indirekte Verpflichtung entsprechend ihrer Beteiligung am RSGV (0,1707%). Somit besteht für die Sparkasse das Risiko, dass sie während der voraussichtlich langfristigen Abwicklungsdauer entsprechend ihres Anteils am RSGV aus ihrer indirekten Verpflichtung in Anspruch genommen wird. Für dieses Risiko wird die Sparkasse für einen Zeitraum von 25 Jahren aus den Gewinnen des jeweiligen Geschäftsjahres eine jahresanteilige bilanzielle Vorsorge bilden. Unter Berücksichtigung der Erkenntnisse nach Ablauf von 10 Jahren findet dann unter Einbeziehung aller Beteiligten eine Überprüfung des Vorsorgebedarfs statt. Für das Geschäftsjahr 2013 wurde eine bilanzielle, allerdings als Eigenmittel nicht anrechenbare Vorsorge in Höhe von 126 Tsd. durch Dotierung des Fonds für allgemeine Bankrisiken nach 340g HGB getroffen. Sonstige Risiken wie strategische Risiken oder das Reputationsrisiko haben wir als nicht wesentlich eingestuft. Die sonstigen Risiken sind unseres Erachtens aufgrund der Struktur unseres Hauses schnell erkennbar Zusammenfassende Darstellung der Risikolage Insgesamt schätzen wir die Risikolage in allen genannten Risikoarten nachhaltig als vertretbar und unter Risikotragfähigkeitsgesichtspunkten als angemessen ein. Die für die Sparkasse der Stadt Straelen bedeutsamsten Risiken liegen im Bereich der Adressenrisiken im Kundenkreditgeschäft. Im Rahmen des Risikocontrollings legt die Sparkasse der Stadt Straelen daher ein besonderes Augenmerk auf diesen Bereich. Im Bereich der Eigenanlagen und der Beteiligungen waren durch unsere konservative bzw. risikoneutrale Geschäftspolitik im Geschäftsjahr 2013, wie auch in den letzten Jahren, nur geringe Verluste innerhalb der Risikolimite zu verzeichnen. Bezüglich der übrigen Risikoarten ergaben sich keine Anhaltspunkte die auf eine wesentliche Beeinträchtigung der Vermögens-, Ertrags- oder Liquiditätslage der Sparkasse schließen lassen. Aufgrund der guten Vermögenslage der Sparkasse der Stadt Straelen war die Risikotragfähigkeit jederzeit gegeben. Die Vorgaben der Risikostrategie wurden eingehalten. Eine Korrektur der bisherigen Geschäftspolitik halten wir derzeit nicht für erforderlich. 3 Anwendungsbereich ( 323 SolvV) Das nachfolgende Dokument enthält die Angaben zur Offenlegung gemäß Teil 5 der Solvabilitätsverordnung (Säule III nach Basel II). Die Offenlegung gemäß SolvV erfolgt auf Einzelinstitutsebene. 4 Eigenmittelstruktur ( 324 SolvV) Die anrechenbaren Eigenmittel i. S. von 10 KWG der Sparkasse der Stadt Straelen setzen sich zusammen aus dem Kernkapital; einschl. 340 g HGB Reserven (Fonds für allgemeine Bankrisiken) sowie dem Ergänzungskapital

14 Nachrangige Verbindlichkeiten und Genussrechtskapital hat die Sparkasse der Stadt Straelen nicht aufgenommen. Drittrangmittel bestanden im Berichtsjahr nicht. 324 Abs. 2 SolvV - Eigenmittelstruktur Betrag in Tsd. Kernkapital nach 10 Abs. 2a KWG - offene Rücklagen Kernkapital nach 10 Abs. 2a KWG g HGB Abzugspositionen vom Kernkapital -6 Kernkapital gesamt Summe aus Ergänzungskapital nach 10 Abs. 2b Satz 2 KWG und Drittrangmittel nach 10 Abs. 2c KWG Gesamtbetrag des modifizierten verfügbaren Eigenkapitals nach 10 Abs. 1d Satz 1 KWG und der anrechenbaren Drittrangmittel nach 10 Abs. 2c KWG Angemessenheit der Eigenmittelausstattung ( 325 SolvV) 5.1 Angaben in qualitativer Hinsicht ( 325 Abs. 1 SolvV) Die Angemessenheit der Eigenmittel der Sparkasse der Stadt Straelen richtet sich nach den Vorschriften der Solvabilitätsverordnung. Die Unterlegung des Adressenausfallrisikos erfolgt nach der Methodik des Kreditrisikostandardansatzes. Für sämtliche Marktrisiken werden die aufsichtsrechtlichen Standardmethoden angewendet. Der Unterlegungsbetrag für das operationelle Risiko wird nach dem Basisindikatoransatz ermittelt. Für die interne Risikosicht hat die Sparkasse Adressenausfall-, Marktpreis, Liquiditäts- sowie operationelle Risiken als wesentliche Risiken identifiziert. Für das Management der Liquiditätsrisiken verfügt die Sparkasse über ein internes Liquiditätsmanagementsystem, das Zahlungsverpflichtungen und die dafür vorhandenen Zahlungsmittel dynamisch betrachtet und dabei auch Stressszenarien berücksichtigt. Somit ist die jederzeitige Zahlungsfähigkeit der Sparkasse gesichert. Die Sparkasse nimmt das Management der Adressenausfall-, Marktpreis- und Liquiditätsrisiken sowie der operationellen Risiken auf Basis einer Risikotragfähigkeitbetrachtung vor. Der Vorstand legt im Einklang mit der Risikostrategie die Komponenten sowie die Höhe der Risikodeckungsmasse fest, die zur Abschirmung der Risiken dient. Die Berechnung der Auslastungsbeträge der Risikotragfähigkeit erfolgt für die Adressenausfall-, Marktpreis- und Liquiditätsrisiken sowie für die operationellen Risiken auf Basis verschiedener Szenarien, wobei die von der Sparkasse prognostizierte Zins- und Konjunkturentwicklung die Basis der Szenarien bildet. Dabei werden sowohl erwartete als auch Stressszenarien berücksichtigt. Auf diese Weise stellt die Sparkasse sicher, dass zur Abschirmung der potentiellen Risiken jederzeit ausreichendes Eigenkapital vorhanden ist

15 5.2 Angaben in quantitativer Hinsicht ( 325 Abs. 2 SolvV) Eigenkapitalanforderungen Kapitalanforderungen, die sich für die einzelnen Risikopositionen ergeben, haben wir wie folgt erfüllt: 325 Abs. 2, Nr. 1-4 SolvV - Eigenkapitalanforderung Betrag in Tsd. Kreditrisiken Standardansatz Zentralregierungen 0 Regionalregierungen und örtliche Gebietskörperschaften 0 Sonstige öffentliche Stellen 21 Multilaterale Entwicklungsbanken 0 Internationale Organisationen 0 Institute 2 Von Kreditinstituten emittierte und gedeckte Schuldverschreibungen 86 Unternehmen Mengengeschäft Durch Immobilien besicherte Positionen Investmentanteile Sonstige Positionen 197 Überfällige Positionen 108 Risiken aus Beteiligungswerten Standardansatz 277 Operationelle Risiken Basisindikatoransatz Gesamt Abs. 2, Nr. 5 SolvV - Gesamt- und Kernkapitalquote Gesamtkapitalquote Kernkapitalquote in % in % Sparkasse der Stadt Straelen 18,7 11,6-13 -

16 6 Adressenausfallrisiko Allgemein ( 327 SolvV) Die nachfolgenden Übersichten enthalten den Gesamtbetrag der Forderungen, jeweils aufgeschlüsselt nach den verschiedenen Forderungsarten zum Offenlegungsstichtag. 6.1 Gesamtbetrag der Forderungen nach risikotragenden Instrumenten Da die Beträge am Offenlegungsstichtag nicht wesentlich von den Durchschnittsbeständen abweichen, konnte auf eine Darstellung der Durchschnittsbeträge verzichtet werden. 327 Abs. 2, Nr. 1 SolvV - Gesamtbetrag der Forderungen gem. 19 Abs. 1 KWG Kredite, Zusagen und andere nicht-derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente Gesamt Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Bruttokreditvolumen , ,2 0, ,9 6.2 Geografische Hauptgebiete nach kreditrisikotragenden Instrumenten 327 Abs. 2, Nr. 2 SolvV - Forderungen, aufgegliedert nach geografischen Gebieten Geografische Hauptgebiete Kredite, Zusagen und andere nicht-derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente Gesamt Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Deutschland , ,3 0, ,2 EWR (ohne Deutschland) 995, ,9 0, ,6 Sonstige 9,1 0,0 0,0 9,1-14 -

17 6.3 Hauptbranchen nach kreditrisikotragenden Instrumenten 327 Abs. 2, Nr. 3 SolvV - Forderungen, aufgegliedert nach Branchen Hauptbranchen Kredite, Zusagen und andere nicht-derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente Gesamt Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Banken , ,0 0, ,6 Investmentfonds (inkl. Geldmarktfonds) 0, ,7 0, ,7 Öffentliche Haushalte 496, ,6 0, ,3 Privatpersonen ,4 0,0 0, ,4 Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Privatpersonen darunter: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden ,4 0,0 0, , ,7 0,0 0, ,7 179,9 0,0 0,0 179,9 Verarbeitendes Gewerbe 7.928,7 0,0 0, ,7 Baugewerbe ,4 0,0 0, ,4 Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung Finanz- und Versicherungsdienstleistungen ,4 0,0 0, ,4 739,6 0,0 0,0 739, ,8 0,0 0, ,8 Grundstücks- und Wohnungswesen 9.476,0 0,0 0, ,0 Sonstiges Dienstleistungsgewerbe ,8 0,0 0, ,8 Organisationen ohne Erwerbszweck 3,2 0,0 0,0 3,2 Sonstige 6.569,6 0,0 0, ,6 6.4 Vertragliche Restlaufzeiten 327 Abs. 2, Nr. 4 SolvV - Forderungen, aufgegliedert nach vertraglicher Restlaufzeit Restlaufzeiten Kredite, Zusagen und andere nicht-derivative außerbilanzielle Aktiva Wertpapiere Derivative Instrumente Gesamt Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Täglich fällig ,0 0,0 0, ,0 < 1 Jahr , ,2 0, ,9 1 Jahr bis 5 Jahre , ,4 0, ,2 > 5 Jahre ,0 0,0 0, ,0 unbefristet 2.426, ,7 0, ,9-15 -

18 6.5 Notleidende und in Verzug geratene Kredite je Hauptbranche Definition in Verzug und notleidend ( 327 Abs. 1 Nr. 1 SolvV) Für die Sparkasse gilt ein Engagement ab dem ersten Tag einer Limitüberziehung als überzogen. Ein Ausfall liegt ab einem Zahlungsverzug von mehr als 90 Tagen vor. Forderungen werden im Rahmen der SolvV als in Verzug klassifiziert, wenn diese mehr als 90 aufeinanderfolgende Tage überfällig sind. Der Verzug wird bei der Sparkasse dabei kontenbezogen ( 25 Abs. 16 SolvV) ermittelt. Als notleidend werden in Anlehnung an 125 SolvV Forderungen definiert, bei denen ein Vertragspartner seinen Verpflichtungen, den Kapitaldienst zu leisten, nachhaltig nicht nachkommen kann. Für solche Forderungen werden von der Sparkasse der Stadt Straelen Einzelwertberichtigungen gebildet. Kritische Kreditengagements werden von Mitarbeitern betreut, die auf die Sanierung bzw. Abwicklung (Marktfolgeeinheiten) spezialisiert sind. Grundlage ist jeweils ein Sanierungs- bzw. Abwicklungskonzept. 327 Abs. 2, Nr. 5 a SolvV - Risikovorsorge, aufgegliedert nach Branchen Hauptbranchen Gesamtinanspruchnahme aus notleidenden und in Verzug geratenen Krediten (mit Wertberichtigungsbedarf) Bestand EWB Bestand PWB* Bestand Rückstellungen Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Banken Investmentfonds (inkl. Geldmarktfonds) Öffentliche Haushalte Privatpersonen 104,5 58,9 0,0 Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Privatpersonen darunter: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 2.102, ,9 5,0 0,0 0,0 0,0 Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe 12,0 12,0 0,0 Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 2.089, ,8 5,0 0,0 0,0 0,0 Grundstücks- und Wohnungswesen Sonstiges Dienstleistungsgewerbe 1,2 1,1 0,0 Organisationen ohne Erwerbszweck Sonstige Gesamt 2.206, ,8 8,8 5,0 * Eine Aufteilung nach einzelnen Branchen ist uns hier nicht möglich

19 327 Abs. 2, Nr. 5 a SolvV - Veränderung der Risikovorsorge, aufgegliedert nach Branchen Hauptbranchen Nettozuführung (+) Auflösung (-) von EWB/Rückstellungen liche Überprüfung. Die Höhe der im Einzelfall zu bildenden Risikovorsorge orientiert sich zum einen an der Wahrschein- Direktabschreibung Eingänge auf abgeschriebene Forderungen Kredite in Verzug (ohne Wertberichtigungsbedarf) Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Banken - Investmentfonds (inkl. Geldmarktfonds) - Öffentliche Haushalte Privatpersonen -27,0 7,9 6,1 727,3 Unternehmen und wirtschaftlich selbstständige Privatpersonen 49,0 1,2 0,0 268,7 darunter: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei und Aquakultur Energie- und Wasserversorgung, Entsorgung, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden 0,0 0,0 0,0 2,2 Verarbeitendes Gewerbe Baugewerbe 0,6 0,0 0,0 43,7 Handel; Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen Verkehr und Lagerei, Nachrichtenübermittlung Finanz- und Versicherungsdienstleistungen 49,3 1,2 0,0 8,5 0,0 0,0 0,0 0,7 Grundstücks- und Wohnungswesen Sonstiges Dienstleistungsgewerbe -0,9 0,0 0,0 213,6 Organisationen ohne Erwerbszweck Sonstige Gesamt 22,0 9,1 6,1 996,0 6.6 Notleidende und in Verzug geratene Kredite je Hauptgebiet 327 Abs. 2, Nr. 5 b SolvV - Risikovorsorge, aufgegliedert nach geografischen Gebieten Geografische Hauptgebiete Gesamtinanspruchnahme aus notleidenden und in Verzug geratenen Krediten (mit Wertberichtigungsbedarf) Bestand EWB Bestand PWB* Bestand Rückstellungen Kredite in Verzug (ohne Wertberichtigungsbedarf) Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Deutschland 2.202, ,0 5,0 993,7 EWR (ohne Deutschland) 3,8 3,8 0,0 2,3 Sonstige Gesamt 2.206, ,8 8,8 5,0 996,0 * Eine Aufteilung nach einzelnen Gebieten ist uns hier nicht möglich 6.7 Entwicklung der Risikovorsorge Angewendete Verfahren bei der Bildung der Risikovorsorge ( 327 Abs. 1 Nr. 2 SolvV) Die Sparkasse verfügt über Steuerungsinstrumente, um frühzeitig Adressenausfallrisiken bei Kreditengagements zu erkennen, zu steuern, zu bewerten und im Jahresabschluss durch Risikovorsorge (Einzelwertberichtigungen, Rückstellungen) abzuschirmen. Die Kreditengagements werden regelmäßig dahingehend überprüft, ob Risikovorsorgebedarf besteht. Soweit uns Informationen vorliegen, die auf eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Verhältnisse hinweisen, erfolgt eine außerordent

20 lichkeit, mit der der Kreditnehmer seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann. Basis hierfür ist die Beurteilung der wirtschaftlichen Verhältnisse und das Zahlungsverhalten des Kunden. Darüber hinaus erfolgt eine Bewertung der Sicherheiten mit ihrem wahrscheinlichen Realisationswert, um einschätzen zu können, welche Zahlungen nach Eintritt von Leistungsstörungen noch erwartet werden. Die Wertberichtigungen, Rückstellungen und Direktabschreibungen werden per Antrag kompetenzgerecht entschieden. Es erfolgt eine regelmäßige Überprüfung der Angemessenheit und ggf. daraus resultierende Anpassungen. Bei nachhaltiger Verbesserung der wirtschaftlichen Verhältnisse des Kreditnehmers, die eine Kapitaldienstfähigkeit erkennen lassen oder bei einer zweifelsfreien Kreditrückführung aus vorhandenen Sicherheiten, erfolgt eine Auflösung der Risikovorsorge. Für latente Ausfallrisiken bildet die Sparkasse Pauschalwertberichtigungen. Darüber hinaus bestehen Vorsorgen für allgemeine Bankrisiken nach 340f HGB. In den Arbeitsanweisungen sind die Berechnungsweisen sowie die Prozesse zur Genehmigung der Risikovorsorgen geregelt. Das für Adressenrisiken im Kundenkreditgeschäft festgelegte Limit laut Risikotragfähigkeitskonzept unserer Sparkasse wurde in 2013 jederzeit eingehalten. 327 Abs. 2, Nr. 6 SolvV - Entwicklung der Risikovorsorge EWB PWB Rückstellungen Gesamt Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. Anfangsbestand der Periode 1.738,8 25,0 0, ,8 Fortschreibung in der Periode* 52,7 0,0 5,0 57,7 Auflösung -28,3-16,2 0,0-44,5 Verbrauch -7,4-0,0-7,4 wechselkursbedingte und sonstige Veränderungen Endbestand 1.755,8 8,8 5, ,6 * inkl. Auf- und Abzinsungsbeträge für Rückstellungen 7 Adressenausfallrisiko KSA ( 328 SolvV) Nachfolgende Tabelle beinhaltet die jeweilige Summe der Positionswerte, die einem festen aufsichtsrechtlichen Risikogewicht zugeordnet sind. Für den KSA erfolgt die Darstellung der Positionswerte vor und nach Einbeziehung von Kreditrisikominderungseffekten aus Sicherheiten

21 328 Abs. 2 SolvV - Gesamtsumme der ausstehenden Forderungsbeträge Standardansatz Risikogewicht vor Kreditrisikominimierung nach Kreditrisikominimierung in % Betrag in Tsd. Betrag in Tsd. 0, , ,8 10, , ,0 20, , ,3 32, , ,0 35, , ,2 42, , ,9 50, , ,8 75, , ,6 79, , ,7 100, , ,7 150,00 622,1 622,1 Kapitalabzug 0,0 0,0 Nominierte Agentur ( 328 Abs. 1 bis 3 SolvV) Die Sparkasse der Stadt Straelen hat der BaFin gemäß 41 und 235 SolvV bis auf Widerruf die folgenden anerkannten externen Ratingagenturen benannt: Bonitätsbeurteilungsbezogene Forderungskategorie gem. SolvV Staaten: - Zentralregierungen ( 25 Abs. 2) - Regionalregierungen und örtliche Gebietskörperschaften ( 25Abs. 3) - öffentliche Stellen ( 25 Abs. 4) - Institute ( 25 Abs. 7) - von Kreditinstituten emittierte gedeckte Schuldverschreibungen ( 25 Abs. 8) Ratingagentur Standard & Poors Moody s Banken: - multilaterale Entwicklungsbanken ( 25 Abs. 5), deren KSA-Risikogewicht sich nach 29 Nr. 3 bestimmt z. Zt. keine Benennung Unternehmen: - Unternehmen ( 25 Abs. 9) Standard & Poors Moody s Investmentanteile: - Investmentanteile ( 25 Abs. 12) z. Zt. keine Benennung Verbriefungen: - IRBA-Positionen ( 85 Abs. 6 Satz 1 Nr. 1) - KSA-Verbriefungspositionen ( 227 Abs. 3) - IRBA-Verbriefungspositionen ( 227 Abs. 4) Standard & Poors Moody s Jedes Unternehmen ist daraufhin zu prüfen, ob ein externes Rating vorliegt. In diesem Fall ist für die Risikogewichtung die externe Bonitätsbeurteilung maßgeblich und anzuwenden. Existiert für einen Emittenten kein externes Rating, wird nur in diesem Fall die Bewertung der Emission zugrunde gelegt. Ebenfalls nur bei Fehlen eines externen Ratings wird eine Übertragung von Bonitätsbeurteilungen von Emissionen auf Forderungen vorgenommen. Daneben lässt die Sparkasse eigene Erkenntnisse und Informationen bezüglich der Bonität des Emittenten in ihre Kredit- bzw. Anlageentscheidung einfließen. Dazu bedient sich die Sparkasse ihr zugänglicher Informationen wie z. B. Medienberichte, Geschäftsberichte oder verfügbare Informationen zum Deckungsstock (bei Pfandbriefen)

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