Inhaltsverzeichnis. massiver Kostendämpfung im Gesundheitsbereich Leistungsfaktoren zentrale Führungsaufgabe des Apothekers...

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhaltsverzeichnis. massiver Kostendämpfung im Gesundheitsbereich... 3. Leistungsfaktoren zentrale Führungsaufgabe des Apothekers..."

Transkript

1 VII Vorwort V VII Abkürzungsverzeichnis... XIII Teil I Betriebswirtschaftliche Situation im Apothekenbereich 1 Entwicklung der Apotheken unter den Bedingungen massiver Kostendämpfung im Gesundheitsbereich Zehn Thesen zur Wettbewerbssituation der Apotheken Der Umsatz im Wandel Konsequenzen Zur Ertragslage der Apotheken Kostenentwicklung der Apotheken Kurzer Überblick zur Kostensituation (Aufwandsbereich) Der Wareneinsatz Mitarbeitersituation im Apothekenbereich - Personalkosten der Apotheke Wareneinsatz-Personalkosten-Koeffizient Entwicklung eines Unternehmenskonzepts und Analyse der Leistungsfaktoren zentrale Führungsaufgabe des Apothekers Teil 2 Krisenmanagement im Apothekenbereich 3 Krisenmanagement Anliegen und methodisches Vorgehen Ausgangspunkt für das Krisenmanagement im Apothekenbereich Der Ertrag Existenzgrundlage der Apotheke Entwicklung der Rahmenbedingungen Krisenmanagement in Form einer Sanierung von Apotheken mit Liquiditätsproblemen Vorbemerkungen Merkmale der Unternehmenskrise, Hilfe durch den Sanierer Ursachen von Unternehmenskrisen Der Weg aus der Krise Liquiditätsstatus Schwachstellenanalyse Feststellung, ob Sanierungsfähigkeit gegeben ist... 44

2 VIII Maßnahmenplan/Entwicklung eines Sanierungskonzepts Zahlungsfähigkeitsprognose Die Geldverwendungsrechnung Instrument zur Prüfung, Überwachung und Planung der Liquidität Teil 3 Sicherung der Erlöse 7 Strategien zur Umsatzstabilisierung und Umsatzerhöhung Standortanalyse und Standortsicherung als permanente Aufgabe des Apothekers Standortanalyse, Standortfaktoren Standortsicherung Guter, stabiler Standort Standortsicherung Langfristig gefährdeter Standort Standortverbesserung Erhöhung der Standortqualität zielgerichtete Entwicklung der betrieblichen Leistungsfaktoren Festigung der Marktposition der Apotheke durch Marketing Zukunftsorientierte Marketingstrategien Ganzheitliches Marketingkonzept der Apotheke Die Profilierung der Apotheke als Gesundheitseinrichtung Profilierung in Bezug auf das Alter von Hauptkundengruppen Indikationsbezogene Profilierung Profilierung in Bezug auf globale Bedürfnisbereiche von Kunden Profilierung in Anlehnung an spezielle Sortimente und an das Serviceangebot Weitere Profilierungsmöglichkeiten Das Erscheinungsbild der Apotheke Corporate Identity Komplettierung des Angebots der Apotheke durch Service- und Dienstleistungen Funktion und Arten Zur Kalkulation von Dienstleistungen Sortimentsplanung als Voraussetzung für eine hohe Lieferfähigkeit Lieferfähigkeit/Leistungsbereitschaft Sortimentsplanung Sortimentskennzahlen ein Instrument der Sortimentsgestaltung und des Controllings ABC-Analyse als Vermarktungsprinzip Umsatzsicherung und Ertragsoptimierung durch Qualitätsmanagement (QM) Werbung und Public Relations Tendenzen, Anliegen und Möglichkeiten der Apothekenwerbung, das Werbekonzept

3 IX Grundsätze der Werbung Ausgewählte Aspekte der Öffentlichkeitsarbeit Public Relations (PR) Zusammenarbeit mit medizinischen Einrichtungen und größeren Bedarfsträgern Der Apotheker als pharmazeutischer Fachberater des Arztes Versorgungsmanagement Hinweise zur Zusammenarbeit von Arzt und Apotheker Zusammenarbeit mit größeren Bedarfsträgern Key-Account-Management Heimversorgung und Verblisterung Ausgewählte Möglichkeiten individueller Kundenbindung Vorbemerkungen Individuelles Kundengespräch Kundenseminare Pharmazeutische Betreuung Weitere individuelle Kundenbindungsinstrumente Kundenkarten Kundenrabatte Einsatz von Zugaben, Warenproben, Werbegeschenken usw. zur individuellen Kundenbindung Aktivität am Markt durch Aktionen Hinweise zur Nutzung von Aktionen Aktionsformen Preisstrategie und Kalkulation Vorbemerkungen Der Preis als Marketinginstrument Preisstrategie Preisbildung Orientierungen für die Kalkulationen im OTC-Bereich Filialisierung Anliegen und Anforderungen der Filialisierung im Apothekenbereich Ausgewählte apothekenrechtliche Vorgaben Das Filialunternehmen ein einheitlicher Wirtschaftsmechanismus Controlling

4 X Teil 4 Kostenoptimierung 12 Führung der Apotheke nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen Vorbemerkungen Möglichkeiten und Instrumentarien der Kostenoptimierung Fixe und variable Kosten Ermittlung des Break-even-Points Zeitreihenanalyse Externer Betriebsvergleich Kostenanalyse anhand der betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) Der Wareneinsatz Schlüsselfrage der Rentabilität der Apotheke Faktoren, die den Wareneinsatz der Apotheke beeinflussen Begriffsbestimmungen Absatzfaktoren Warenwirtschaftsfaktoren Wareneinsatzanalyse Optimierung des Wareneinsatzes durch effektive Warenwirtschaft Großhandelsbezug oder Direkteinkauf Einkaufscontrolling Lagerhaltung, Warenverluste Effektiver Personaleinsatz Personalkosten Personalsituation, Personaleinsatz Stellenbeschreibung und Strukturplanung Instrumente zur Erschließung von Arbeitszeitreserven Wege zur Optimierung der Personalkosten Maßnahmenkatalog Mitarbeitermotivation leistungsorientierte Vergütung Optimierung weiterer ausgewählter Kosten durch Kostenanalyse Räumliche Gegebenheiten effektiv nutzen Raumkosten Weiterentwicklung des Raumkonzepts Sicherung des Mietvertrags Einflussnahme auf die Höhe der Raumkosten und der Raumnebenkosten Werbung und Werbekosten Planung und Realisierung der Werbung Controlling von Werbemaßnahmen

5 XI 15.3 Materielle Ressourcen Refinanzierung von Ausgaben durch Mehrumsatz oder Kostenersparnis (Investitionsrechnung) Vorbereitung von Investitionen Finanzierungsmöglichkeiten für Investitionen Möglichkeiten der Optimierung weiterer Kostenarten Finanzierungskosten (Zinsen) EDV-Kosten Rechts- und Beratungskosten Kommunikation, Büromaterial Zusammenfassung Literaturverzeichnis Sachregister Die Autoren

10 Preisstrategie und Kalkulation

10 Preisstrategie und Kalkulation 143 Preisstrategie und Kalkulation.1 Vorbemerkungen Mit dem GMG wurde im Jahr 2004 die grundsätzliche Festpreisbindung für apothekenpflichtige Arzneimittel aufgehoben und differenzierte Regelungen wie

Mehr

Workshops und Fachseminare für Existenzgründer. 2. Halbjahr 2011

Workshops und Fachseminare für Existenzgründer. 2. Halbjahr 2011 Workshops und Fachseminare für Existenzgründer 2. Halbjahr 2011 August 15.08.11, ab 10.00 Uhr 18.08.11 ab 10.00 Uhr 25.08.11, ab 10:00 Uhr September Preisgestaltung für Existenzgründer Wie gestalte ich

Mehr

Praxisorientiertes Marketing

Praxisorientiertes Marketing Ralf T. Kreutzer Praxisorientiertes Marketing Grundlagen - Instrumente - Fallbeispiele GABLER I Inhaltsverzeichnis Verzeichnis der Abbildungen Abkürzungsverzeichnis XI XVII 1. Allgemeine Grundlagen des

Mehr

Übungsaufgaben Marketing

Übungsaufgaben Marketing , www.lifechamp.de Marketing für Meister Übungsaufgaben Marketing , www.lifechamp.de Marketing für Meister 1. Sie stellen fest, dass Ihre Firma,obwohl Sie hervorragende Qualität abliefern, im letzten Jahr

Mehr

Auftrags- und Kundenmanagement

Auftrags- und Kundenmanagement Auftrags- und Kundenmanagement Reinhard R. Badura reinhard@badura-beratung.de Kunde Versicherung Leasing/ Fuhrpark SV Lernziele Der Erfolg eines jeden Unternehmens wird bestimmt durch die Erlöse ALLER

Mehr

START. Gutes tun, wirtschaftlich handeln.

START. Gutes tun, wirtschaftlich handeln. START Gutes tun, wirtschaftlich handeln. Erfahrung auf ganzer Linie. Seit 1997 berät und unterstützt die rosenbaum nagy unternehmensberatung Organisationen und Unternehmen in den klassischen betriebswirtschaftlichen

Mehr

Hermann Säbel / Christoph Weiser. Dynamik im Marketing. Umfeld - Strategie - Struktur - Kultur. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER

Hermann Säbel / Christoph Weiser. Dynamik im Marketing. Umfeld - Strategie - Struktur - Kultur. 2., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER Hermann Säbel / Christoph Weiser Dynamik im Marketing Umfeld - Strategie - Struktur - Kultur 2., überarbeitete und erweiterte Auflage GABLER INHALTSVERZEICHNIS Dynamik im Marketingumfeld 1 1. Dynamik bei

Mehr

PROFITCENTER BAD-SHOP

PROFITCENTER BAD-SHOP Profitcenter: Selbständige Einheit innerhalb eines Unternehmens Transparente Ertragskontrolle Eigenverantwortliches Arbeiten leitender Mitarbeiter 1 Historie: Historie: 2 Thermen und Freizeitbäder heute:

Mehr

Die IMB Innovative Management Beratung bietet für jede Phase eines Unternehmens eine professionelle Begleitung mit erfahrenen Fachspezialisten an.

Die IMB Innovative Management Beratung bietet für jede Phase eines Unternehmens eine professionelle Begleitung mit erfahrenen Fachspezialisten an. IMB Innovative Management Beratung Allgemeines Leistungsangebot Die IMB Innovative Management Beratung bietet für jede Phase eines Unternehmens eine professionelle Begleitung mit erfahrenen Fachspezialisten

Mehr

Unternehmen Zahnarztpraxis - die Bausteine des Erfolgs

Unternehmen Zahnarztpraxis - die Bausteine des Erfolgs Erfolgskonzepte Zahnarztpraxis & Management Unternehmen Zahnarztpraxis - die Bausteine des Erfolgs Teamführung, Betriebswirtschaft, Marketing, Zeitmanagement, Zukunftstrends Bearbeitet von Francesco Tafuro,

Mehr

Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1. Versicherungsvertrieb als Berufsperspektive 1

Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis. 1. Versicherungsvertrieb als Berufsperspektive 1 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XI XII XV 1. Versicherungsvertrieb als Berufsperspektive 1 1.1 Bedeutung, Aufgaben und Ziele des Versicherungsvertriebs........

Mehr

Krisenmanagement mit Outsourcing

Krisenmanagement mit Outsourcing Krisenmanagement mit Outsourcing Sanieren und restrukturieren durch Auslagerungen Von Dr. Jochen Blöse ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Th. Sander, M.C. Müller. M.C. Müller, Th. Sander. M.C. Müller, Th. Sander. 1 Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. Th. Sander, M.C. Müller. M.C. Müller, Th. Sander. M.C. Müller, Th. Sander. 1 Einleitung... 1 IX Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung........................................................................... 1 2 Selbstständigkeit und Praxisentwicklung die Entscheidung................ 5 M.C. Müller,

Mehr

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen ---------------'- Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen Ein Handbuch mit Auswertungen auf Basis der Finanzbuchhaltung Von Dipl.-Kfm. Christian Klett Dipl.-Kfm. StB Michael Pivernetz 4., vollständig

Mehr

Katharina Kern. Der Einsatz von. Social Media in der. Eventkommunikation. Dargestellt am Beispiel. ausgewählter Marathonläufe. 4^ Springer Gabler

Katharina Kern. Der Einsatz von. Social Media in der. Eventkommunikation. Dargestellt am Beispiel. ausgewählter Marathonläufe. 4^ Springer Gabler Katharina Kern Der Einsatz von Social Media in der Eventkommunikation Dargestellt am Beispiel ausgewählter Marathonläufe 4^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis

Mehr

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen

Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen www.riwb;clei Controlling in kleinen und mittleren Unternehmen Ein Handbuch mit Auswertungen auf Basis der Finanzbuchhaltung Von Dipl.-Kfm. Christian Klett Dipl.-Kfm. StB Michael Pivernetz 4., vollständig

Mehr

Selbständig mit Erfolg

Selbständig mit Erfolg Dr. Uwe Kirst (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Selbständig mit Erfolg Wie Sie Ihr eigenes

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeber... V Vorwort des Autors... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis...

Inhaltsverzeichnis. Vorwort der Herausgeber... V Vorwort des Autors... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... IX Vorwort der Herausgeber... V Vorwort des Autors... VII Abbildungsverzeichnis... XIII Abkürzungsverzeichnis... XVII 1 Kosten- undleistungsrechnung als zentrales Instrument des operativen Controllings...

Mehr

Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan?

Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan? Etappe 3 Finanzen Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Thomas Rupp Unternehmenskundenberater Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg Warum sollte ich einen Finanz-

Mehr

Kosten- und Leistungsrechnung

Kosten- und Leistungsrechnung William Jörasz Kosten- und Leistungsrechnung Lehrbuch mit Aufgaben und Lösungen 4., über arbeitete Auflage 2008 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart VII Inhaltsverzeichnis Vorwort des Autors zur 4. Auflage

Mehr

Themenbeispiele Marketing, Produktmanagement, Verkauf/ Vertrieb ST. GALLEN EXPERIENCE

Themenbeispiele Marketing, Produktmanagement, Verkauf/ Vertrieb ST. GALLEN EXPERIENCE SGMI Management Institut St. Gallen 1 Themenbeispiele ST. GALLEN EXPERIENCE Themenbeispiele Marketing Management-Seminar (Seite 2) Produktmanagement-Seminar (Seite 3) Verkaufsmanagement-Seminar (Seite

Mehr

Franchise-Konzepte für Sozial-Unternehmen Chancen und Risiken. Referent: Thomas Heckmann

Franchise-Konzepte für Sozial-Unternehmen Chancen und Risiken. Referent: Thomas Heckmann Franchise-Konzepte für Sozial-Unternehmen Chancen und Risiken Referent: Thomas Heckmann Social Franchising Die arbeitsteilige Kooperation wird in einem Vertrag eines Franchisegebers mit mehreren Franchisenehmern

Mehr

Walter Schneeberger, Hermann Peyerl (Hg.) Betriebswirtschaftslehre für Agrarökonomen

Walter Schneeberger, Hermann Peyerl (Hg.) Betriebswirtschaftslehre für Agrarökonomen Walter Schneeberger, Hermann Peyerl (Hg.) Betriebswirtschaftslehre für Agrarökonomen Inhaltsverzeichnis 1 Einführung...11 1.1 Erfahrungsobjekt der Betriebswirtschaftslehre...11 1.2 Erkenntnisobjekt der

Mehr

Ratgeber Existenzgründung

Ratgeber Existenzgründung Beck-Wirtschaftsberater Ratgeber Existenzgründung 1000 Ideen und Checklisten zum Erfolg von Dr. Karsten Füser Technische Universität Darmstadt Fachbereich 1 Betriebswirtschaftliche Bibliothek Inventar-Nr.:.A$A4Q

Mehr

Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV. 1. Teil Einleitung... 1

Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV. 1. Teil Einleitung... 1 Inhalt Vorwort... XIII Abkürzungsverzeichnis... XIV 1. Teil Einleitung... 1 A. Einführung... 3 B. Themenstellung... 5 C. Thesen und zentrale Fragestellungen... 7 D. Gang der Darstellung... 9 2. Teil Begriffsbestimmung...

Mehr

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50848. Kulturmarketing. Das Marketingkonzept für Kulturbetriebe. von Prof. Dr. Armin Klein. 3., aktualisierte Auflage

Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50848. Kulturmarketing. Das Marketingkonzept für Kulturbetriebe. von Prof. Dr. Armin Klein. 3., aktualisierte Auflage Beck-Wirtschaftsberater im dtv 50848 Kulturmarketing Das Marketingkonzept für Kulturbetriebe von Prof. Dr. Armin Klein 3., aktualisierte Auflage Kulturmarketing Klein schnell und portofrei erhältlich bei

Mehr

Unsere Aufgabe besteht darin, Friseurunternehmen erfolgreich zu machen!

Unsere Aufgabe besteht darin, Friseurunternehmen erfolgreich zu machen! Unsere Aufgabe besteht darin, Friseurunternehmen erfolgreich zu machen! WER NÄHER AM KUNDEN IST, IST AUCH NÄHER AN DER PROBLEMLÖSUNG. Die Promovere Beratungsgesellschaft mbh ist eine junge, trendorientierte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. Abkürzungen Dank Vorwort Einleitung 1. Führung und Betriebswirtschaft im KMU 5 XI XII XIII

Inhaltsverzeichnis. Teil 1. Abkürzungen Dank Vorwort Einleitung 1. Führung und Betriebswirtschaft im KMU 5 XI XII XIII Inhaltsverzeichnis V Inhaltsverzeichnis Abkürzungen Dank Vorwort Einleitung 1 Teil 1 Führung und Betriebswirtschaft im KMU 5 1.1 Einleitung zu Teil 1 Alles vereinfachen? Auf was lasse ich mich da ein?

Mehr

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7

Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3. A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 INHALTSÜBERSICHT Inhaltsübersicht Vorwort des betreuenden Herausgebers (Berndt)... 3 A. Strategieprozess und aufsichtsrechtliche Anforderungen (Bastek-Margon)... 7 B. Umwelt- und Unternehmensanalyse zur

Mehr

Kosten- und Prozesscontrolling in der Versicherungswirtschaft

Kosten- und Prozesscontrolling in der Versicherungswirtschaft 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Christoph Köster Kosten- und Prozesscontrolling in der Versicherungswirtschaft

Mehr

BWL kompakt und verstandlich

BWL kompakt und verstandlich Notger Carl Rudolf Fiedler William Jorasz Manfred Kiesel BWL kompakt und verstandlich Fur IT Professionals, praktisch tatige Ingenicure und alle Fach und Fuhrungskrafte ohne BWL Studium 3.. uberarbeitete

Mehr

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel

Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Regine Kalka Marketingerfolgs faktoren im Facheinzelhandel Mit einem Geleitwort von Prof. Dr. Peter Schnedlitz DeutscherUniversitäts Verlag Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Was beinhaltet ein Marketingkonzept?

Was beinhaltet ein Marketingkonzept? Was beinhaltet ein Marketingkonzept? In einem Marketingkonzept, das Bestandteil des kompletten Unternehmenskonzeptes ist, wird die inhaltliche, zeitliche und finanzielle Umsetzung und Zielsetzung der Marketing-

Mehr

Kostenmanagement in der Praxis

Kostenmanagement in der Praxis 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. GEORG VON SCHORLEMER/ PETER POSLUSCHNY/ CHRISTIANE PRANGE Kostenmanagement

Mehr

Inhalt. 1 Systemisches Management 1. 2 Die systemische Management-Methode Systematik zur Aufgabenlösung und Zielerreichung (SALZ) 23

Inhalt. 1 Systemisches Management 1. 2 Die systemische Management-Methode Systematik zur Aufgabenlösung und Zielerreichung (SALZ) 23 Vorwort xi 1 Systemisches Management 1 Was ist Management? Beschreibung und Definition 1 Was ist Systemisches Management? 2 Historie des Managements 7 Industriemanagement 7 Sozialmanagement 9 Der Führungsanspruch

Mehr

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6

1.3. Patientenorientiertes Be/.iehungsmanagcment als Schlüssel eines erfolgreichen Pharmamarketing 6 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis XV XVII XIX Teil A: Patient Relationship Management als Herausforderung für die pharmazeutische Industrie 1 1. Das Pharmamarketing

Mehr

Abkürzungsverzeichnis. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen

Abkürzungsverzeichnis. Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XV Abbildungs- und Tabellenverzeichnis XIX Kapitel 1 Strategisches Marketing im Versicherungsunternehmen 1 1. Einführung in das Versicherungsmarketing 4 1.1 Grundlegende

Mehr

PROJEKTMANAGEMENT IN DER BAU- UND IMMOBILIENWIRTSCHAFT

PROJEKTMANAGEMENT IN DER BAU- UND IMMOBILIENWIRTSCHAFT NEUE LEISTUNGSBILDER ZUM PROJEKTMANAGEMENT IN DER BAU- UND IMMOBILIENWIRTSCHAFT erarbeitet von der AHO-Fachkommission Projektsteuerung/Projektmanagement Nr. 19 der Schriftenreihe des AHO Stand: September

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS...

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... VI INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIV 1 EINLEITUNG...1

Mehr

II. Strategie 20 % 4. Eckpunkte der Konzernstrategie 5. Stand der Zielerreichung

II. Strategie 20 % 4. Eckpunkte der Konzernstrategie 5. Stand der Zielerreichung 1 Auswertungskriterien A. Lagebericht Grundlagen des Konzerns I. Struktur und Geschäftstätigkeit 40 % 1. Unternehmensstruktur, Geschäftsfelder, Standorte 2. Wesentliche Produkte und Dienstleistungen 3.

Mehr

Wirkungsorientierte Budgetierung = zielbezogene Budgetierung in der Unternehmenskommunikation!

Wirkungsorientierte Budgetierung = zielbezogene Budgetierung in der Unternehmenskommunikation! Wirkungsorientierte Budgetierung = zielbezogene Budgetierung in der Unternehmenskommunikation! Fachkreis Kommunikationscontrolling 20.06.2013 HWZ Zürich Der Bezugsrahmen Outflow Input Ressourcen Interner

Mehr

*** Rohgewinn II: 148695,72 21,48 148695,72 21,48 84908,29 24,51 Zinsen für Darlehen 2728,00

*** Rohgewinn II: 148695,72 21,48 148695,72 21,48 84908,29 24,51 Zinsen für Darlehen 2728,00 ERFOLGSÜBERSICHT IST Periode % Kumuliert % Plan % Bankauszug Periode MARKT 1 31.01.2012 1000 Einnahmen: 761526,88 110,02 761526,88 110,02 381147,54 110,02 Saldoübertrag 10000,00 Umsatzsteuer: 69349,35

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5 Hinweise für den Leser...7 Inhaltsverzeichnis...9 Verzeichnis derabkürzungen...17

Inhaltsverzeichnis. Vorwort...5 Hinweise für den Leser...7 Inhaltsverzeichnis...9 Verzeichnis derabkürzungen...17 Inhaltsverzeichnis Vorwort...5 Hinweise für den Leser...7 Inhaltsverzeichnis...9 Verzeichnis derabkürzungen...17 1. Finanzwirtschaft imindustrieunternehmen 1.1 Investition und Investitionsrechnung durchführen...28

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Vorwort. Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis V VII XIII XV XVII Einleitung 1 0.1 Strategische Unternehmens- und Versicherungsnetzwerke als

Mehr

Strategie ist, die richtigen Dinge zu tun... 21 Die Was-zählt-Falle... 21

Strategie ist, die richtigen Dinge zu tun... 21 Die Was-zählt-Falle... 21 INHALT Einleitung........................................ 13 Prolog............................................ 17 1. Strategie..................................... 21 Strategie ist, die richtigen Dinge

Mehr

Managementassistent(in) Praxistraining mit IHK-Zertifikat Nummer MAS -112-01. Unternehmensführung

Managementassistent(in) Praxistraining mit IHK-Zertifikat Nummer MAS -112-01. Unternehmensführung Managementassistent(in) Praxistraining mit IHK-Zertifikat Nummer MAS -112-01 2 Der unternehmerische Prozess Firmen-Spielregeln: Unternehmensleitbild Corporate Identity Die europäische Union Bundesrepublik

Mehr

Einführung in das Controlling

Einführung in das Controlling Einführung in das Controlling Methoden, Instrumente und IT-Unterstützung von Prof. Dr. Rudolf Fiedler Jens Graf 3., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Oldenbourg Verlag München Vorwort Abbildungsverzeichnis

Mehr

Das Marketingkonzept

Das Marketingkonzept Beck-Wirtschaftsberater Das Marketingkonzept Zielstrebig zum Markterfolg! Von Prof. Dr. Jochen Becker 4., aktualisierte und ergänzte Auflage Deutscher Taschenbuch Verlag Inhaltsverzeichnis Vorwort. Fallbeispieleverzeichnis

Mehr

Geld- und Währungsrecht im nationalen und internationalen Kontext

Geld- und Währungsrecht im nationalen und internationalen Kontext Vischer Geld- und Währungsrecht im nationalen und internationalen Kontext unter Mitarbeit von Catherine Geigy-Werthemann Corinne Widmer Philippe Monnier Helbing Lichtenhahn Verlag VII I n halts verzeich

Mehr

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf dem sozialen Markt VPK-Mitgliederversammlung München, den 29. April 2009 Vortrags-Inhalte Marketing Werbung PR: Begriffe und Möglichkeiten Ausgangslage die Herausforderungen

Mehr

Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen

Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Carola Nowak Leiterin Firmenkundencenter Ost Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg KSKMSE UK Etappe 3: Finanzen 1 Warum sollte

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 13 B. Einsatzmöglichkeiten für Mezzanine-Kapital in der Krise von Unternehmen... 17 I. Begriffsbestimmung Mezzanine-Kapital und seine gängigen Funktionen... 18 II. Typische

Mehr

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11 Lernfeld 11 Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern 6 1 Umsatzsteuer.................................................... 12 2 Erfassung der Warenbewegungen................................ 15 2.1 Wareneingang/Wareneinkauf........................................

Mehr

Rating in der praktischen Arbeit des Steuerberaters

Rating in der praktischen Arbeit des Steuerberaters Rating in der praktischen Arbeit des Steuerberaters Strategien Mandatierung Bankgespräch Von Dipl.-Kfm. Prof. Dr. Claudia Ossola-Haring Dipl.-Ök. Stephan Rehfeld Andrea Spannuth ERICH SCHMIDT VERLAG Bibliografische

Mehr

Erhard Sanft. Leitfaden für. Existenzgründer. Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht. 4. Auflage. mit 43 Abbildungen.

Erhard Sanft. Leitfaden für. Existenzgründer. Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht. 4. Auflage. mit 43 Abbildungen. Erhard Sanft Leitfaden für Existenzgründer Wie man sich als Ingenieur selbstständig macht 4. Auflage mit 43 Abbildungen Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung in das Thema 1 1.1 Der Markt für Ingenieursleistungen

Mehr

Ü b u n g s a u f g a b e n

Ü b u n g s a u f g a b e n Ü b u n g s a u f g a b e n Copyright by carriere & more, private Akademie, 2010 1 1. (6 Punkte) Berechnen Sie die kalkulatorischen Zinsen (jährlich) Anlagevermögen: EURO Grundstücke/Gebäude 1.500.000,00

Mehr

Keine Angst vor Zahlen. Erfolg ist die beste Existenzsicherung

Keine Angst vor Zahlen. Erfolg ist die beste Existenzsicherung Erfolg ist die beste Existenzsicherung Wirtschaftsförderung Lübeck GmbH am 0. April 0, 9:00 Uhr in den Media Docks Lübeck Referenten: Dipl. Betriebswirt Jens Dühring, Steuerberater Lübeck Detlef Zielke,

Mehr

Das V-Modell 97. Oldenbourg Verlag München Wien

Das V-Modell 97. Oldenbourg Verlag München Wien Das V-Modell 97 Der Standard für die Entwicklung von IT-Systemen mit Anleitung für den Praxiseinsatz herausgegeben von Wolfgang Dröschel und Manuela Wiemers Technische Universität Darmstadt Fachbereich

Mehr

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz

Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank. VR Bank Südpfalz Wir machen den Weg frei Umgang des Handwerksbetriebes mit der Bank VR Bank Südpfalz Ihr Referent am heutigen Tag Clifford Jordan Leiter Firmenkundenbetreuung und Generalbevollmächtigter der VR Bank Südpfalz

Mehr

Controllingreport Mustermann GmbH November 2006

Controllingreport Mustermann GmbH November 2006 November 26 Trend kumuliert Nov 26 kumuliert Nov 25 Erfolg Gesamtleistung 537.858,36 431.38,79 Wareneinsatz 28.742,65 146.622,6 Rohertrag 329.115,71 284.758,19 Gesamtkosten 264.69,38 25.68,92 Betriebsergebnis

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis... XIII Tabellenverzeichnis... XV Abkürzungsverzeichnis... XVII 1 Einleitung... 1 1.1 Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit... 1 1.2 Vorgehen und Aufbau der

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

21. - 24. Juli 2011 in Cadenabbia

21. - 24. Juli 2011 in Cadenabbia 21. - 24. Juli 2011 in Cadenabbia Zufriedene Kunden = treue Kunden? Relevanz des Kundenbindungsmanagement Prof. Dr. Margit Enke TU Bergakademie Freiberg Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl

Mehr

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit

Fragebogen. Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit Walkerdamm 17 24103 Kiel Tel.: 0431-2485775 Fragebogen Selbstüberprüfung zur Existenzgründungsfähigkeit E x i s t e n z g r ü n d e r Vorname:... Name:... Straße:... PLZ:... Ort:... Art des Gründungsvorhabens:...

Mehr

Geschäftsplan/Businessplan

Geschäftsplan/Businessplan Standortpolitik Existenzgründung und Unternehmensförderung Aus- und Weiterbildung Innovation und Umwelt International Recht und Steuern Geschäftsplan/Businessplan Name Straße Ort Telefon Fax E-Mail Eröffnung

Mehr

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort... V. Vorwort... VII. Inhaltsverzeichnis... IX. Abbildungsverzeichnis...XIV. Tabellenverzeichnis...XVI. Abkürzungsverzeichnis... IX Geleitwort... V Vorwort... VII... IX Abbildungsverzeichnis...XIV Tabellenverzeichnis...XVI Abkürzungsverzeichnis...XVII 1 Einleitung...1 1.1 Problemstellung...1 1.2 Zielsetzung und Forschungsmethodik...5

Mehr

Transportcontrolling

Transportcontrolling Transportcontrolling Essen, Februar 2000 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902 Transportcontrolling.ppt/HMW/17.11.00

Mehr

Marketing im Endverkauf

Marketing im Endverkauf Gliederung 1. Was ist Marketing? 2. Der Kunde von heute 3. Wie erstelle ich eine Marketing-Strategie? 4. Marketing-Mix Unternehmerisches Denken und Handeln aus Kundensicht Der Kunde das unbekannte Wesen?

Mehr

Businessplan Siarhei Sarokin (11089766) Gründung einer Physiotherapie-Praxis Physiotherapie SSA

Businessplan Siarhei Sarokin (11089766) Gründung einer Physiotherapie-Praxis Physiotherapie SSA Businessplan Siarhei Sarokin (11089766) Gründung einer Physiotherapie-Praxis Physiotherapie SSA Studiengang : Master Erneuerbare Energien Matr.N : 11089766 Inhaltsverzeichnis 1. Geplantes Vorhaben 2. Persönliche

Mehr

Perspektive Existenzgründung

Perspektive Existenzgründung Gründertag Wetter 04. September 2009 Perspektive Existenzgründung Das Unternehmenskonzept Seite 1 Die Existenzgründung Die Unternehmensgründung und ihre Rahmenbedingungen Familie Finanzamt Existenzgründer

Mehr

von Dr. Hans J. Nicolini Diplom-Kaufmann und Prof. Dr. Eike Quilling Diplom-Pädagogin

von Dr. Hans J. Nicolini Diplom-Kaufmann und Prof. Dr. Eike Quilling Diplom-Pädagogin Berichterstattung und Präsentation von Dr. Hans J. Nicolini Diplom-Kaufmann und Prof. Dr. Eike Quilling Diplom-Pädagogin Verlag C.H. Beck München 2014 Inhaltsverzeichnis Vorwort des Herausgebers Vorwort

Mehr

Public Private Partnership in der Entsorgung der gemischten Siedlungsabfälle in Deutschland

Public Private Partnership in der Entsorgung der gemischten Siedlungsabfälle in Deutschland Public Private Partnership in der Entsorgung der gemischten Siedlungsabfälle in Deutschland Bearbeitet von Dr. Katja Schur 1. Auflage 2012 2012. Buch. 322 S. Hardcover ISBN 978 3 8382 0280 8 Format (B

Mehr

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik

Marketing. Inhalt: Definition. Produktpolitik. Preispolitik. Distributionspolitik. Kommunikationpolitik Marketing Inhalt: Definition Produktpolitik Preispolitik Distributionspolitik Kommunikationpolitik MARKETING: Marketing ist ein Sammelbegriff für alle absatzorientierten Tätigkeiten. Es geht um Produkte,

Mehr

Dr. Matthias Hüppauff. Grundlagen einer Existenzgründung

Dr. Matthias Hüppauff. Grundlagen einer Existenzgründung Dr. Matthias Hüppauff Grundlagen einer Existenzgründung Was ist eine Existenzgründung? ist das personenbezogene erstmalige (oder in bestimmten Fällen erneute) Selbständigmachen zur Schaffung einer eigenen

Mehr

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie

Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Auktionen und Revenue Management in der Automobilindustrie Hybride Distribution zur selbstregulierenden Fahrzeugallokation Bearbeitet von Dr. Thomas Ruhnau 1. Auflage 2012. Taschenbuch. xviii, 232 S. Paperback

Mehr

Unser Ziel ist der Erfolg unserer Mandanten

Unser Ziel ist der Erfolg unserer Mandanten Wer wir sind! mehr als 40 hochqualifizierte Mitarbeiter, davon 10 Steuerberater,! im Verbund mit pkl Rechtsanwälte ca. 100 Mitarbeiter! Standorte in Dresden, Berlin und Kreischa Was wir machen! Jahresabschlüsse

Mehr

Das Service-Management

Das Service-Management Das Service-Management Henner Lenfers Dipl.-Päd. Eike Koebe Dr. Rolf Wabner TECHNISCHE HOCHSCHULE DARMSTADT Fachbereich 1 G e s o in i b i b l i o t h e k Beiue h J v.' i r t schatislehre lnvp;>;o:-i:

Mehr

Lehrstuhl BWL II Justus-Liebig-Universität Gießen. Personalmanagement. Arbeitsbuch in Übersichtsdarstellungen, mit Diskussionsfragen und Fallstudien

Lehrstuhl BWL II Justus-Liebig-Universität Gießen. Personalmanagement. Arbeitsbuch in Übersichtsdarstellungen, mit Diskussionsfragen und Fallstudien Justus-Liebig-Universität Gießen Herausgegeben von Wilfried Krüger Personalmanagement Arbeitsbuch in Übersichtsdarstellungen, mit Diskussionsfragen und Fallstudien 4., verbesserte und überarbeitete Auflage

Mehr

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau Marktsituation im Garten- und Landschaftsbau Der Garten- und Landschaftsbau ist eine aktive und innovative Branche und immer auf der Suche nach neuen Produkten und Dienstleistungen. In den letzten fünf

Mehr

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements

www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements www.nwb.de NWB Studium Betriebswirtschaft Unternehmensführung Aufgaben und Techniken betrieblichen Managements Unternehmenspolitik und Strategische Planung Unternehmensplanung und Organisation Human Resources

Mehr

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011

Inhaltsverzeichnis TABELLENVERZEICHNIS. Nagengast, Liane Kunden erfolgreich binden 2011 V Inhaltsverzeichnis VORWORT III INHALTSVERZEICHNIS V ABBILDUNGSVERZEICHNIS XI TABELLENVERZEICHNIS XIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS XVI TEIL A EINLEITUNG 1 1. EINFÜHRUNG IN DIE PROBLEMSTELLUNG 1 1.1 Hohe Investitionen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen. 1 Personalwirtschaft 12. Personaleinsatzplanung 13. Personalbedarfsplanung 16

Inhaltsverzeichnis. Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen. 1 Personalwirtschaft 12. Personaleinsatzplanung 13. Personalbedarfsplanung 16 4 LF 1 Inhaltsverzeichnis L E R N F E L D 5 Personalwirtschaftliche Aufgaben wahrnehmen 1 Personalwirtschaft 12 Folgende Lernsituationen finden Sie im Arbeitsbuch: 2 L S 62 Personaleinsatzplanung 13 3

Mehr

Controllingreport Mustermandant Dezember 2005

Controllingreport Mustermandant Dezember 2005 Trend Controllingreport Mustermandant Dezember 25 Erfolg Gesamtleistung 1.366.84,39 1.221.897,75 Wareneinsatz,, Rohertrag 1.366.84,39 1.221.897,75 Gesamtkosten 1.327.423,81 1.24.592,89 Betriebsergebnis

Mehr

Checkliste Werbeartikel

Checkliste Werbeartikel Checkliste Werbeartikel Werbeartikel sind ein zuverlässiges Marketing-Instrument. Mit dem Einsatz vom Werbeartikeln stehen Unternehmen jeder Größenordung vielfältige Möglichkeiten offen, aktive Kundenbindung

Mehr

Ausbildungsrahmenplan für Medienkaufmann Digital und Print/ Medienkauffrau Digital und Print. - Sachliche Gliederung -

Ausbildungsrahmenplan für Medienkaufmann Digital und Print/ Medienkauffrau Digital und Print. - Sachliche Gliederung - Ausbildungsrahmenplan für Medienkaufmann Digital und Print/ Medienkauffrau Digital und Print - Sachliche Gliederung - Lfd. Nr. Teil des Ausbildungsberufsbildes zu vermittelnde Fertigkeiten, Kenntnisse

Mehr

Anwaltshandbuch Forderungsmanagement

Anwaltshandbuch Forderungsmanagement Emmert/ Huber 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Anwaltshandbuch Forderungsmanagement von Thomas Emmert,

Mehr

Controllingreport Mustermann GmbH Oktober 2005

Controllingreport Mustermann GmbH Oktober 2005 Tel.: 5141-9381- Fax: 5141-9381-4 Controllingreport Mustermann GmbH Oktober 25 Trend Okt 24 Erfolg Gesamtleistung 33.745,25 361.974,35 Wareneinsatz 128.16,95 143.214,25 Rohertrag 22.638,3 218.76,1 Gesamtkosten

Mehr

Hauptweg und Nebenwege

Hauptweg und Nebenwege Stefan Engelniederhammer/ Bodo Kopp / Christoph Reichard / Manfred Röber / Hellmut Wollmann Hauptweg und Nebenwege Eine Zwischenbilanz zur Verwaltungsreform Berlin BERLIN VERLAG Arno Spitz GmbH Inhaltsverzeichnis

Mehr

Inhalt I Verkauf und Marketing 13

Inhalt I Verkauf und Marketing 13 Inhalt I Verkauf und Marketing 13 1 Information und Kommunikation 13 1.1 Informations- und Kommunikationssysteme...... 13 1.2 Teamarbeit, Kooperation und Arbeitsorganisation... 15 1.3 Umgang mit Konflikten..................

Mehr

Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung

Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung Perspektiven für Investitionen schaffen mit der richtigen Planung zur geförderten Finanzierung Finanzplanung der IN.COM GmbH Zu meiner Person Name: Hamid Latif (Alter: 29 Jahre) Familienstand: verheiratet,

Mehr

Personalmanagement in Museen. Befunde aus der Praxis und daraus abgeleitete Thesen

Personalmanagement in Museen. Befunde aus der Praxis und daraus abgeleitete Thesen Personalmanagement in Museen Befunde aus der Praxis und daraus abgeleitete Thesen Agenda 0. Einführung: Stand und Rahmenbedingungen des Personalwesens I. Themenbereich: Personalentwicklung II. Themenbereich:

Mehr

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de. Kontrolle ist besser

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de. Kontrolle ist besser Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de Kontrolle ist besser Kanzleivorstellung Erste zertifizierte Steuerkanzlei in Mittelhessen Experte für qualifizierte Buchführung Elektronische

Mehr

Controlling mit Kennzahlen

Controlling mit Kennzahlen Controlling mit Kennzahlen Grundlagen einer systemgestützten Controlling-Konzeption von o. Prof. Dr. Thomas Reichmann Lehrstuhl für Unternehmensrechnung ' Universität Dortmund ' ' Verlag Franz Vahlen München

Mehr

Die nachhaltige Investmentrevolution

Die nachhaltige Investmentrevolution Joachim H. Böttcher, Christian Klasen, Sandy Röder Die nachhaltige Investmentrevolution Neue Entwicklungen, Motive und Trends aus Sicht institutioneller Investoren A 257342 Verlag Dr. Kovac Hamburg 2009

Mehr

Motivation im Betrieb

Motivation im Betrieb LUTZ VON ROSENSTIEL Motivation im Betrieb Mit Fallstudien aus der Praxis ROSENBERGER FACHVERLAG LEONBERG IX Vorbemerkung zur 11. Auflage Vorbemerkung zur 10. Auflage Empfehlungen für den Leser Zielsetzung

Mehr

Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV

Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV Customer Relationship Management - Anwendungen im ÖPNV Ein Projekt des 2. Innovationsprogramms ÖPNV des Landes Baden-Württemberg Freiburg, 14. März 2007 Stuttgarter Straßenbahnen AG Frank Ehret, Leiter

Mehr

WEGE AUS DER KRISE... Seite 3. INSOLVENZVERWALTUNG/INSOLVENZPROPHYLAXE.. Seite 4. UNSERE LEISTUNGEN FÜR SIE. Seite 5. INSOVENZVERWALTUNG...

WEGE AUS DER KRISE... Seite 3. INSOLVENZVERWALTUNG/INSOLVENZPROPHYLAXE.. Seite 4. UNSERE LEISTUNGEN FÜR SIE. Seite 5. INSOVENZVERWALTUNG... Inhalt WEGE AUS DER KRISE... Seite 3 INSOLVENZVERWALTUNG/INSOLVENZPROPHYLAXE.. Seite 4 UNSERE LEISTUNGEN FÜR SIE. Seite 5 INSOVENZVERWALTUNG... Seite 6 UNSERE LEISTUNGEN FÜR SIE IM ÜBERBLICK... Seite 7

Mehr

Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht

Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht de Gruyter Handbuch Kompendium zum Hochschul- und Wissenschaftsrecht Bearbeitet von Dr. Arne Pautsch, Anja Dillenburger 1. Auflage 2011 2011. Buch. XXII, 184 S. Hardcover ISBN 978 3 89949 715 1 Format

Mehr

Kostenrechnung und operatives

Kostenrechnung und operatives Kostenrechnung und operatives Controlling Betriebswirtschaftliche Grundlagen und Anwendung mit SAP ERP von Prof. Dr. Norbert Varnholt, Uwe Lebefromm und Prof. Dr. Peter Hoberg Oldenbourg Verlag München

Mehr

Praxismanagement. Erfolgsstrategien für die Zahnarztpraxis. mit zahlreichen Checklisten, Formularen, Textvorlagen. mit CD-ROM

Praxismanagement. Erfolgsstrategien für die Zahnarztpraxis. mit zahlreichen Checklisten, Formularen, Textvorlagen. mit CD-ROM 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Praxismanagement Erfolgsstrategien für die Zahnarztpraxis mit zahlreichen

Mehr