A m Anfang stand eine Lehre. Mit einer Berufslehre an die Universität Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung

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1 26 Migros-Magazin 34, 23. August 2010 Nach der Lehre ist vor der Uni Mit einem Realschulabschluss Ärztin werden? Das schweizerische Bildungssystem macht es dank seiner beispielhaften Durchlässigkeit möglich, dass junge Menschen über Umwege doch noch ihren Traumberuf finden. A m Anfang stand eine Lehre. Ralph Gassmann (33) lernte Typograf in einer Druckerei, Ariana Kuster (39) entschied sich für eine Lehre bei der damaligen PTT, und Stephan Jutz (39) liess sich zum Kaufmann ausbilden. Erinnert sich Ralph an die Zeit, als er das Gymnasium vorzeitig verliess und sich auf Lehrstellensuche begab, sagt er: «Ich hatte keine Ahnung, was ich lernen wollte.» Mehr zufällig landete er in einer Druckerei. Heute sieht er seine Lehrzeit positiv: «Ich lernte dort Disziplin und den Umgang mit Menschen aber ich wusste auch bald einmal, dass ich diesen Beruf niemals bis an mein Lebensende ausüben wollte.» Ariana Kuster ging ihre Berufswahl als Jugendliche pragmatisch an: «Zugegeben, der hohe Lehrlingslohn von 3700 Franken lockte mich.» Das Geld und die damit verbundene Selbständigkeit reizten sie, «ich war endlich unabhängig.» Gleich zwei Berufsausbildungen vorzuweisen hat Stephan Jutz. Nach seiner kaufmännischen Lehre liess er sich zum Forstwart ausbilden. Die Nähe zur Praxis begeisterte ihn durch seine beiden Lehrzeiten: «Mich in die Arbeit reinknien, die wiederum vom Arbeitgeber und den Kollegen geschätzt wurde, das mochte ich in beiden Berufsausbildungen. Ich profitierte enorm.» Die Erkenntnisse von Ralph, Ariana und Stephan, die ihre Berufslehren in den Achtziger- und Neunzigerjahren begannen, bieten sich geradezu an, ein Loblied auf das duale Berufsbildungssystem der Schweiz der Ausbildung in einem Betrieb mit Besuch einer Berufsfachschule anzustimmen. Bildungspolitiker, Bildungsbeamte und Wirtschaftsverbände werden auch nicht müde zu betonen, wie effizient und zielgerichtet das schweizerische Berufsbildungssystem arbeitet. Mit einer Berufslehre an die Universität Ursula Renold, Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT, lobt die enge Vernetzung von Wirtschaft und Bildung, die im Verhältnis zum Ausland niedrige Jugendarbeitslosigkeit und die Durchlässigkeit der einzelnen Bildungswege (siehe Interview Seiten 24-25). So könne beispielsweise ein Heranwachsender, der eine Lehre mit Berufsmatur abschliesse, später an eine Fachhochschule oder mit einem Zusatzjahr gar an einer Universität studieren. Zeugen dieser Durchlässigkeit sind auch die Bildungsbiografien von Ralph, Ariana und Stephan. Ralph beendete seine Lehre Er bewarb sich an der staatlichen Schauspielschule in Manchester, wurde aufgenommen und verliess diese im 2001 mit einem Bachelorabschluss in der Tasche. Heute steht er auf internationalen Theaterbühnen und ist als Schauspieler im Fernsehen beim «Tatort», in Spielfilmen und Serien zu sehen. Ariana, die ehemalige Telefonistin, absolvierte die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene und arbeitet zurzeit im Spital Limmattal in der Chirurgie als Assistenzärztin. Seinen Traumjob gefunden hat auch Stephan: Der gelernte Kaufmann und Forstwart ist heute Reviertierpfleger im Zürcher Zoo und pflegt dort die Elefanten. Kein Loblied auf das Schweizer Berufsbildungssystem anstimmen mag der Basler Arbeitsmarktökonom George Sheldon. Er attestiert dem System zwar, dass es «gut aufgestellt» sei. Dieses «Pushen der Berufslehre» erachtet er aber als falsch. Der Arbeitsmarkt in der Schweiz habe einen Mangel an Akademikern und nicht an Handwerkern, sagt Sheldon. Dies zeige auch der Umstand, dass die Schweiz Akademiker im Ausland rekrutieren müsse. «Warum also Jugendliche zu einer Berufslehre motivieren, wenn der Arbeitsmarkt einen Be-

2 MENSCHEN UMSTEIGER 27 Vom Typografen zum Schauspieler Ralph Gassmann, 33 Jahre: «Ich wollte bereits im Alter von 15 Jahren an einem professionellen Ort Theater spielen, doch gab es in meinem Alter keine Ausbildung in der Schweiz. Auch der Begriff Casting war mir Mitte der Neunzigerjahre unbekannt heute kennt diesen Begriff jeder Jugendliche. Es gibt in der Schweiz zu wenige Möglichkeiten für Jugendliche, sich bereits früh künstlerisch in einem professionellen Umfeld zu entwickeln. Ich büffelte die für mich nutzlose Mathematik und setzte mich erst spät an der Schauspielschule mit den für mich wichtigen literarischen Werken auseinander. Das Berufsbildungssystem der Schweiz ist bis auf die künstlerischen Berufe gut. Die vielen komischen Künstlerbiografien in der Schweiz zeugen davon.»

3 Migros-Magazin 34, 23. August 2010 MENSCHEN UMSTEIGER 29 darf an höher qualifiziertem Personal hat?», fragt sich der Arbeitsmarktökonom und fügt an: «Das ist auch nicht fair gegenüber den jungen Menschen, die am Ende auf ihrer Berufslehre sitzen bleiben und keinen Job finden.» Praxiserfahrung lässt sich vergolden Die BBT-Direktorin Ursula Renold teilt Sheldons Einschätzung nicht. «George Sheldon reduziert den Akademiker und den Handwerker auf zwei polarisierende Begriffe. Bedauerlicherweise nimmt er dabei nicht zur Kenntnis, dass das Berufsbildungssystem durch die Reformen der letzten zehn Jahre sehr viel durchlässiger geworden ist.» Bildungsgänge der höheren Berufsbildung sowie Fachhochschulen würden ihre Studierenden massgeschneidert für die Wirtschaft ausbilden. Mit ihrer Praxiserfahrung seien diese Berufsleute bei den Arbeitgebern gar gefragter als Universitätsabgänger und erzielten hohe Einstiegslöhne, sagt Renold weiter. Untersuchungen würden belegen, dass ein Jahr nach Abschluss weniger Fachhochschulabgänger arbeitslos seien als Universitätsabgänger. Renold findet es falsch, mehr junge Menschen über das Gymnasium direkt an die Universität oder ETH zu führen. Denn vom jetzigen System profitieren letztlich auch die Hochschulen, die damit ihre Exzellenz verbessern und weniger Leute haben, die ihr Studium wegen mangelnder Studierreife abbrechen. Sheldons Kritik kann auch der Ökonom Rudolf Strahm, alt Nationalrat, ehemaliger Preisüberwacher und profunder Kenner der BildungslandschaftinderSchweiz, nicht teilen. Nur in einem Punkt pflichtet Strahm seinem Kollegen Sheldon halbwegs bei: «In gewissen Bereichen wie in der Medizin oder in den Naturwissenschaften haben wir tatsächlich einen Mangel.» Dieses Problem sei aber selbst gemacht; mit der Abschaffung des Numerus Von der PTT- Telefonistin zur Ärztin Ariana Kuster, 39 Jahre: «Alles, was mich beruflich nach meiner Lehre interessierte, war mit einem Realschulabschluss nicht erreichbar. So bestand ich knapp die Aufnahmeprüfung an die Kantonale Maturitätsschule für Erwachsene und studierte danach Medizin an der Universität Zürich. Immer wieder gab es Leute, die nicht an meine Ziele glaubten und versuchten, mich zu entmutigen. Heute kann ich sagen, dass ich mir meine beruflichen Sterne vom Himmel geholt habe. Wenn ich etwas meinen Töchtern mit auf den Weg geben will, dann das: Alles ist möglich, und niemand ausser sie selbst entscheiden über ihren Weg.»

4 30 Migros-Magazin 34, 23. August 2010 clausus beim Medizinstudium und einer Anpassung der Maturitätsreform könnte man diesem Defizit entgegenwirken. Strahm schlägt vor, die Naturwissenschaften im Gymnasium wieder zu stärken. «Die Folge wäre, dass längerfristig der Akademikermangel nicht im Ausland kompensiert werden müsste.» Die aktuellen Entwicklungen in der Bildungspolitik interessieren die Ärztin Ariana und den Elefantenpfleger Stephan insofern, als sich ihre gemeinsamen Töchter Sophia und Lisa-Delia in einigen Jahren selbst für einen Weg im Schweizer Bildungssystem entscheiden müssen. Welchen sie wählen werden, sei unwichtig, beteuern beide. «Schön wäre einzig, wenn sie ihn mit Leidenschaft gehen», sagt Ariana, denn eine berufliche Sackgasse würde es im Bildungssystem der Schweiz so oder so nicht geben. «Wer weiss das besser als Stephan und ich?» Text Oliver Demont Bilder Christian Schnur Vom Kaufmann zum Elefantenpfleger Stephan Jutz, 39 Jahre: «Ich war ein mittelmässiger Sekundarschüler und lernte Kaufmann in der Sparte Handel. Nach einer Reise nach Kanada arbeitete ich im Büro und importierte Kinderwagen, dann folgte ein kurzer Abstecher als Mädchen für alles in einem Restaurant. Doch ich wollte in der Natur arbeiten, die Zeit in Kanada hatte mich inspiriert. So absolvierte ich eine zweite Berufslehre als Forstwart und ernährte mich in dieser Zeit aus Kostengründen mehrheitlich von Migros-Budget-Produkten. Ich kann körperlich zwar einiges wegstecken, musste mir aber nach der Lehre eingestehen, dass ich nicht der talentierteste Forstwart war. Als dann der Zürich Zoo einen Tierpfleger suchte, bewarb ich mich. Sie wählten mich unter 200 Kandidaten aus, und heute bin ich stellvertretender Reviertierpfleger bei den Elefanten. In meinen zwei Lehren konnte ich viel lernen handwerklich wie zwischenmenschlich. Das war sicher auch mit ein Grund, weshalb sich der Zoo Zürich für mich entschied.» DAS SAGT DIE EXPERTIN Ursula Renold (49), Direktorin des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie, findet, dass Eltern ihre Kinder nicht ins Gymnasium drängen sollten. «Ein Universitätsabschluss bietet keine bessere Karrierechance» Ursula Renold, Wirtschaftsvertreter und Politiker von links bis rechts loben das Berufsbildungssystem der Schweiz. Warum diese Einigkeit? Die Wirtschaftskrise hat eindrücklich gezeigt, wie gut unser System insgesamt funktioniert: Die Jugendarbeitslosigkeit lag im vergangenen Jahr bei 5,2 Prozentpunkten. Im Vergleich mit anderen Ländern (siehe Grafik rechte Seite) weisen wir einen sehr niedrigen Wert aus. Die Wirtschaft investierte trotz Krise in den eigenen Berufsnachwuchs. Wie auch der Bildungsbericht Schweiz 2010 zeigt, gelingt es uns offensichtlich gut, mit den Berufsbildungsabschlüssen nahe an den Bedürfnissen des Arbeitsmarkts zu sein. Mit anderen Worten: Die Berufsbildung erfolgt praxisnah. Ausgebildet wird dort, wo in der Arbeitswelt ein Bedarf an Fachkräften besteht. So gut die Berufsbildung auch sein mag zahlreiche Eltern wollen, dass ihre Kinder direkt ins Gymnasium einsteigen und danach die Universität besuchen. Dies gründet wohl in der Vorstellung vieler Eltern, mit einem akademischen Abschluss hätte man heute bessere Karrierechancen. Das stimmt aber nicht. Denn auch mit einer Lehre bleiben alle Möglichkeiten für die Zukunft offen. So können junge Erwachsene mit Lehrabschluss und Berufsmaturität später direkt an die Fachhochschule oder mit einem Zusatzjahr gar an die Universität. Auch die höhere Berufsbildung, im Anschluss an eine Berufslehre, vermittelt spezifische Berufsqualifikationen und bereitet optimal auf Führungsund Fachfunktionen in der Arbeitswelt vor. Eltern sollten deshalb ihre Kinder nicht ins Gymnasium drängen, wenn diese eine andere Präferenz haben und nicht mehr weiter zur Schule gehen wollen. Warum aber den Umweg über eine Berufslehre wählen, wenn eine Person später studieren möchte? Die Möglichkeit für den Besuch eines Gymnasiums besteht für all diejenigen, die weiter in die Schule gehen möchten. Tatsache ist aber, dass über 50 Prozent der Jugend-

5 MENSCHEN UMSTEIGER 31 Jugendliche ohne Job Jugendarbeitslosigkeit der unter 25-Jährigen im internationalen Vergleich* SPANIEN ITALIEN GRIECHENLAND SCHWEDEN FRANKREICH PORTUGAL LUXEMBURG DEUTSCHLAND ÖSTERREICH NORWEGEN JAPAN DÄNEMARK SCHWEIZ NIEDERLANDE 21,3 % 20,6 % 19,4 % 18,1 % 16,4 % 13,5 % 10,4 % 8,1 % 7,5 % 7,2 % 7,2 % 7,0 % 5,6 % 24,6 % DANK PRAXISNAHER BERUFSBILDUNG TIEFE JUGENDARBEITSLOSIGKEIT: Im Jahr 2008 waren in der Schweiz nur sieben Prozent der unter 25-Jährigen ohne Arbeit. Spanien führt die Statistik an. Dort hat fast ein Viertel der Jugendlichen keinen Job. * Quelle: OECD (2008) 0% 5% 10 % 15 % 20 % 25 % lichen im Alter von 15 Jahren genug davon haben, die Schulbank zu drücken. Der Entscheid für eine Berufslehre bietet da die Möglichkeit, sich schon früh in der Arbeitswelt zu beweisen. Denn neben theoretischen Kenntnissen können Jugendliche sich auch praxis- und arbeitsnahe Kompetenzen aneignen, die später sowohl für ein Studium an einer Hochschule als auch für das berufliche Weiterkommen in der Arbeitswelt nützlich sind. Das Berufsbildungssystem in der Schweiz ist in Europa ein Sonderfall. Gerät da der Bildungsabgänger aus der Schweiz nicht ins Hintertreffen, wenn im Ausland unsere Abschlüsse und die damit verbundenen Qualifikationen niemand kennt? «Über die Hälfte aller 15-Jährigen hat genug von der Schule.» Das trifft tatsächlich zu. Deshalb müssen wir Transparenz schaffen, und das geht nur über einen Vergleich der Qualifikationen. Nehmen wir als Beispiel die Pflegefachfrauen. In England und in Holland werden diese an Universitäten ausgebildet, in der Schweiz an höheren Fachschulen und Fachhochschulen. Die mit diesen Abschlüssen erworbenen Fähigkeiten sind in den drei Ländern ähnlich, die Titel jedoch verschieden. Das Gleiche gilt für Wirtschaftsprüfer, Personalfachleute oder Marketingplaner, deren Abschlüsse in der Schweiz zu der höheren Berufsbildung gezählt werden. Im Ausland hingegen besitzen diese Berufsleute meist einen Universitätsabschluss. Wir arbeiten deshalb an einem System, das die Fähigkeiten eines Abschlusses misst und vergleicht und nicht den erworbenen Titel in den Vordergrund stellt. Wir setzen alles daran, unsere Berufsbildungsabschlüsse im Ausland bekannt zu machen. Ist es nicht vermessen zu glauben, dass das Ausland sich eingehend mit den Schweizer Eigenheiten der Bildungslandschaft befassen sollte? Diesen Anspruch haben wir nicht. Unsere Pflicht ist es aber, die Qualität unserer Berufsbildung aufzuzeigen und sie ihrem Wert entsprechend zu positionieren. Wir sind gemessen an der Arbeitslosenstatistik wesentlich leistungsfähiger als Länder, die nur vollschu lische Bildung kennen. Mit Vertretern aus Deutschland, Österreich, Dänemark und Luxemburg sie alle kennen das duale Bildungssystem mit einer Berufslehre haben wir eine Gruppe gegründet mit dem Ziel, unsere Anliegen international besser zu vertreten und die Vorteile bekannt zu machen. Auch ins Auge fassen müssen wir Zeugniserläuterungen und eine Übersetzung der Titel ins Englische, sodass man versteht, welche Qualifikation hinter einem Titel steht. Interview Oliver Demont Sabine Lüthi

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