Baalberge. 8. Frühjahrsexkursion. des Arbeitskreises Archäologie im Bernburger Land und des Vereins für Anhaltische Landeskunde am 26.

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1 Arbeitskreis Archäologie im Bernburger Land e.v. Verein für Anhaltische Landeskunde Regionalverband Bernburg und Anhaltischer Harz Baalberge 8. Frühjahrsexkursion des Arbeitskreises Archäologie im Bernburger Land und des Vereins für Anhaltische Landeskunde am 26. April 2014 Karsten Falke & Andreas Neubert

2 Einführung Etwa 3 km südöstlich von Bernburg liegt Baalberge am östlichen Rand der Fuhneniederung. Seit 2010 ist das Dorf ein Ortsteil der nahegelegenen Kreisstadt. Aber nicht erst in unseren Tagen sind die Geschicke Baalberges und Bernburgs eng miteinander verknüpft. Denn schon seit dem Mittelalter war Baalberge stets ein Teil der Herrschaft Bernburg, wenngleich auch andere Feudalherren hier Besitz und Einkünfte hatten, allen voran das Domstift Goslar. Die geschichtliche Entwicklung Baalberges ist in mancherlei Hinsicht charakteristisch für die ländlichen Siedlungen in unserer Region. In feudaler Zeit war es ein typisches Bauerndorf, und als solches eines der größten im Bernburger Land. Umso nachhaltiger war der Wandel im 19. und 20. Jahrhundert. Begünstigt durch die Lage an der 1846 erbauten Eisenbahnstrecke von Köthen nach Bernburg ist Baalberge ein Beispiel dafür, wie die Industrialisierung damals auch Teile des ländlichen Raumes erfasste und veränderte. Eckdaten zur Geschichte von Baalberge 1057 Erste urkundliche Erwähnung Baalberges. Papst Viktor II. bestätigte damals die Besitzungen und Rechte des Domstifts Goslar, darunter auch Ländereien in Baalberge 1163 Das Domstift Goslar besitzt in Baalberge eine Mühle und Zinseinkünfte von 28 Hufen Acker 1204 Erste Erwähnung der Kirche von Baalberge 1497 Anläßlich der Teilung der Herrschaft Bernburg unter den anhaltischen Fürsten wird Baalberge als Teil der Herrschaft Bernburg genannt Ein Bernburger Amtsregister verzeichnet in Baalberge 9 Ackerleute (Vollbauern), 3 Kossaten (Kleinbauern) mit Pferden sowie weitere 26 ohne oder mit nur geringem Landbesitz. Hinzu kommt der Pfarrhof Plünderung und weitgehende Zerstörung des Dorfes durch schwedische Soldaten. Die Bewohner flüchten zeitweise nach Köthen. 1702/ 10 Bebauung der beiden Dorfanger 1781 Verlegung der Zita. Der Bach floß zuvor östlich am alten Ortskern vorbei zur Fuhne Bau der Eisenbahnstrecke Köthen-Bernburg 1858 Am Wiesigker Berg nimmt die alte Ziegelei ihren Betrieb auf 1884 Nordöstlich des Dorfes entsteht an der Bahnstrecke der Salzschacht Solvayhall, wenig später auch eine Kalifabrik Einweihung der neu erbauten Kirche 1889 Bau der Eisenbahnverbindung von Baalberge nach Könnern. Baalberge erhält einen Bahnhof Ausgrabungen am Schneiderberg Bau der Kolonie am Bahnhof als Werkssiedlung für das nahegelegene Solvayhall 1944 Errichtung des zum KZ-Außenlagers in Leau gehörenden Zwangsarbeiterlagers in der Siedlung. Auf seinem Gelände entstand später das Karosseriewerk. Andererseits bedingt die naturräumliche Lage am Rand der fruchtbaren, lößbedeckten Hochflächen im Übergang zur Fuhneniederung, daß die heutige Baalberger Gemarkung auch schon in ur- und frühgeschichtlicher Zeit ein bevorzugter Siedlungsplatz war. Zeugnis hiervon legen zahlreiche archäologische Funde ab. Besonders hervorzuheben ist der Grabhügel Schneiderberg, der nach der bahnbrechenden Untersuchung durch Paul Höfer im Jahre 1901 namensgebend für die Baalberger Kultur der mittleren Jungsteinzeit wurde. Zudem wissen wir aus verschiedenen schriftlichen Überlieferungen wie dem Tagebuch des Fürsten Christian II oder der Kirchenchronik von Baalberge von 6 weiteren Grabhügeln, die es früher hier gegeben hat. Roland Fleischmann bei der Freilegung einer Bestattung am Fundplatz Gerätehalle (1990) 2

3 Einen besonderen Schwerpunkt der vorgeschichtlichen Besiedlung um Baalberge können wir für die späte Bronze-/ Frühe Eisenzeit vermerken. Dies belegen unter anderem auch die Befunde einiger in den 1990er Jahren durchgeführter Ausgrabungen, so im Gebiet östlich des Schneiderberges, am Wiesigker Feld sowie im Bereich der Neubausiedlung Kolonie II. Die insgesamt überdurchschnittlich gute Kenntnis der frühen Besiedlung Baalberges verdanken wir zum einen in hohem Maße dem jahrzehntelangen engagierten Wirken von Roland Fleischmann, zum anderen auch der kompetenten Tätigkeit des Vereins Ortschronik Baalberge unter der Federführung von Eckhardt Scholz, welcher die ur- und frühgeschichtliche Besiedlung des späteren Dorfes Baalberge konsequent in seine historische Bestandsaufnahme einbezog, was bis zum heutigen Tage nicht selbstverständlich ist. Schneiderberg Der Schneiderberg zählt zu jenen Grabhügeln des Bernburger Landes, die in der archäologischen Forschung besondere Berühmtheit erlangten. Seine Ausgrabung erfolgte im Jahre 1901 durch den Bernburger Geschichts- und Altertumsverein unter Leitung von Ferdinand Kälber und maßgeblicher Beteiligung von Paul Höfer ( ), einem namhaften Historiker und Archäologen, der sich später auch bei der sorgfältigen Untersuchung des Pohlsberges bei Latdorf (1904) bleibende Verdienste erwarb. Die an beiden Grabhügeln getätigten stratigraphischen Beobachtungen trugen wesentlich zur Klärung der zeitlichen Abfolge der mitteldeutschen Jungsteinzeit bei. Grube mit Pferdedeponierung (späte Bronzezeit). Fundplatz Gerätehalle (1990) Grabhügel Schneiderberg Das Steinplattengrab im Zentrum des Hügels (Länge: 1,5 m/ Breite: 0,8 m/ Höhe 1,1 m) mit einer mächtigen Deckplatte (ca. 2,3 m x 3 m x 0,3 m) befand sich ca. 5,3 m unter dem Hügelplateau und enthielt eine Körperbestattung und zwei charakteristische Gefäßbeigaben (Kanne und Tasse, siehe Titelbild). Es wurde später namensgebend für die Baalberger Kultur der mittleren Jungsteinzeit. Seitlich davon fand sich als Nachbestattung ein geteiltes Steinplattengrab mit Körpergräbern der Walternienburger bzw. Kugelamphorenkultur. In der oberen Hügelschüttung nordwestlich des Zentralgrabes wurde ein Körpergrab der Schnurkeramik mit Schnurbecher, Ösentopf und Silexklinge freigelegt. Über dem Zentralgrab folgten mehrere Steinkisten mit Nachbestattungen der frühen Bronzezeit, z.t. mit Dolchbeigaben. Schließlich werden noch einige zerstörte Steinkisten im seitlichen Erdmantel des Hügels erwähnt, die vermutlich Urnengräber der späten Bronzezeit enthielten. In der unmittelbaren östlichen Nachbarschaft des Grabhügels wurden 1990 ein mehrphasiger Siedlungsplatz der späten Bronze- bis frühen Eisenzeit sowie frühbronzezeitliche Gräber aufgedeckt. Innerhalb der m 2 großen Ausgrabungsfläche konnten aus ca. 400 Befunden etwa Fundgegenstände geborgen werden. Den größten Anteil daran hat meist unverzierte, stark fragmentierte Gefäßkeramik. Somit scheint es gegenwärtig nur möglich, die Siedlung allgemein in die späte Bronzezeit (Ha A-B) zu setzen, wobei ein Schwerpunkt der Besiedlung eher in der jüngeren Phase der Spätbronzezeit liegt. Die wenigen, bisher vorliegenden 14C-Daten verweisen in den gleichen zeitlichen Rahmen ( BC cal.). Bemerkenswert sind zudem eine Pferdebestattung, Stellen mit unvollständigen menschlichen Skelettresten (Sonderbestattungen) sowie Pfostenstellungen von Hausbauten. 3

4 Bauernwinkel, alter Ortskern Baalberge ist heute ein relativ weitläufig zersiedelter Ort. Sein alter Dorfkern aber ist das Gebiet nördlich der Kirche, der Bauernwinkel. Die Hauptstraße des Dorfes, an der sich zu beiden Seiten die alten Bauernhöfe aneinanderreihten, führte ehemals von hier in westliche Richtung bis etwa zum Abzweig der Straße zum Bahnhof. Diese ursprüngliche Anlage als Straßendorf ist heute aber kaum noch zu erkennen. Die alte Straßenachse wird schon seit Ende des 18. Jahrhunderts durch den Bachlauf der Zita unterbrochen, und seit der Verlegung der Zita führt die Hauptstraße nun im Bogen um den alten Dorfkern herum. Hinzu kommt, daß ein Teil der alten Bauernhöfe inzwischen verfallen und abgerissen ist. Erstmals urkundlich erwähnt wird Baalberge im Jahr 1057, als es unter den Besitzungen des Domstifts in Goslar erscheint (BODE 1893). Wie wir aus späteren Urkunden erfahren, umfaßte der Goslarer Besitz in Baalberge eine Mühle und insgesamt 28 Hufen Acker (etwa 125 ha). Daneben war der überwiegende Teil der Baalberger Äcker Lehn der Fürsten von Anhalt. Und wie wir spätestens aus den Urkunden des 15. Jahrhunderts erkennen, wurde das Dorf hoheitlich stets als Teil der Herrschaft Bernburg betrachtet. Baalberge war ein reines Bauerndorf. D.h., ein Rittergut wie in vielen anderen Dörfern (etwa in Roschwitz oder in Preußlitz) gab es hier nicht. Die Bauern unterstanden dem Fürsten und waren zu Frondiensten auf Altes Pfarrhaus dem fürstlichen Vorwerk Zepzig verpflichtet. Ende des 16. Jahrhunderts zählte Baalberge 9 Vollbauernhöfe, dazu den Pfarrhof, 3 Kossaten (Kleinbauern), die mit Pferden dienten und weitere 26 ohne oder mit nur geringem Landbesitz, bei einer Ackerflur von insgesamt 62,5 Hufen (SPECHT 1938). Baalberge war damit das größte Dorf im Amt Bernburg. Anfang des 18. Jahrhunderts wuchs Baalberge auch baulich über den alten Ortskern hinaus. Damals wurden die alten Dorfanger im Norden und südlich der Kirche bebaut, wo sich ortsansässige Handwerker und zugezogene Landarbeiter ansiedelten, die auf den größeren Bauernhöfen gebraucht wurden. Neue Bauernstellen entstanden hier nicht. Entsprechend prägen hier auch keine Höfe, sondern vielmehr kleine, dicht gedrängte Wohnhäuser das Bild. Kirche St. Nikolai Dorfkirche St. Nikolai Die Kirche von Baalberge steht südwestlich (d.h. außerhalb) des alten Dorfkerns an exponierter Stelle über dem Rand der Fuhneaue. Sie wird 1204 erstmals urkundlich erwähnt. Ende des 19. Jahrhunderts ersetzte man das alte Gotteshaus durch einen größeren Neubau, wie das damals auch in vielen anderen Dörfern geschah. Und hier wie andernorts ist dieser Kirchenbau auch ein Spiegel seiner Zeit, in der die Bevölkerung (und damit die Kirchengemeinden) sprunghaft angewachsen waren, aber zugleich die Industriealisierung auch den ländlichen Gemeinden einen wirtschaftlichen Aufschwung beschert hatte. Zur Ausstattung der alten Baalberger Kirche gehörte der bekannte Baalberger Prophet, eine noch aus spätromanischer Zeit stammende Skulptur, deren Original heute in Dessau aufbewahrt wird. 4

5 Siedlung, Karosseriewerk Entscheidend für Baalberges weitere Entwicklung im 19. und 20. Jahrhundert war der Bau der Eisenbahn wurde die Strecke von Köthen nach Bernburg gebaut, die unmittelbar westlich an Baalberge vorbeiführt. Seit 1889/90 zweigt von hier die Strecke nach Könnern ab, mit deren Bau Baalberge auch einen eigenen Bahnhof erhielt. Die Bahnanbindung begünstigte in der Folgezeit die Ansiedlung von Industriebetrieben in Baalberges näherer Umgebung, so die Salzschächte bei Solvayhall, Plömnitz und Peißen, die Dampfziegelei an der Straße nach Bernburg und schließlich die chemische Düngemittelfabrik. Schon seit den 1850er Jahren gab es die alte Ziegelei an der Wiesigker Dorfstätte. Eisenbahnstrecke Köthen-Bernburg Im Zuge der Industrialisierung stieg die Einwohnerzahl Baalberges von 414 im Jahr 1818 auf 1108 im Jahr 1905 (WEYHE 1907). Das alte Bauerndorf wurde nun zunehmend auch zum Wohnort für Bergleute und Industriearbeiter. Städtebaulicher Ausdruck dessen sind die Kolonie am Bahnhof, die als Werksiedlung für Arbeiter des nahegelegenen Solvayhall erbaut wurde, und die ab den 1920er Jahren entstandene Siedlung an der Straße nach Kleinwirschleben. Am Rande der Siedlung entstand 1944 ein zum KZ-Außenlager in Leau gehörendes Zwangsarbeiterlager. Nach dem Krieg diente das Lager zunächst als Gemeindewerkstatt. Später ging daraus das Karosseriewerk hervor. Fuhne Baalberge liegt an der Fuhne. Sie ist mit 59 km Länge einer der größten Nebenflüsse der unteren Saale, aber auch darüber hinaus in mehrfacher Hinsicht ein interessantes Gewässer. In ihrer heutigen Gestalt bildet die Fuhne eine durchgehende Flußverbindung zwischen Mulde und Saale. Ihr Quellgebiet liegt in der Nähe von Radegast zwischen den Ortschaften Zehmitz und Zebitz. Von dort fließt sie sowohl nach Westen in Richtung Saale als auch nach Osten zur Mulde hin. Allerdings ist dieser Zustand kein natürlicher. Denn erst Ende des 16. Jahrhunderts wurde der östliche Abfluß zur Mulde künstlich angelegt mit dem Ziel der Trockenlegung der damals schwer passierbaren Fuhnesümpfe. Deshalb ist es auch nicht korrekt, hier von einer Bifurkation (einer Flußgabelung) zu sprechen, wie dies immer wieder zu hören und zu lesen ist. Die Anlage des Flußsystems der Fuhne und ihres Tals geht auf die Saaleeiszeit zurück. Als damals, vor etwa Jahren, nur wenige Kilometer östlich von Baalberge der Rand der skandinavischen Inlandeismassen lag, sammelte sich hier das vom Gletscherrand abfließende Schmelzwasser. Die Schmelzwassermassen hinterließen übrigens auch die Kieslagerstätten, die in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts südöstlich des Dorfes in großem Umfang abgebaut wurden. Nach dem Rückgang der Gletscher und dem Versiegen der Schmelzwasserströme nutzten die sich nun neu etablierenden Gewässer die zuvor vom Schmelzwasser angelegten Abflußbahnen und formten diese weiter aus. Fuhneaue oberhalb Baalberge Der Name Fuhne bedeutet so viel wie fauliger, sumpfiger Fluß (MÜLLER 1905), was sehr treffend die landschaftlichen Verhältnisse in früherer Zeit beschreibt. Das geringe Gefälle und der abschnittsweise tonige, undurchlässige Untergrund sind die wesentlichen Ursachen dafür. Schwer zugängliche Sümpfe kennzeichneten früher vor allem den südlichen Teil der Fuhneniederung. Aber auch zwischen Baalberge und Kleinwirschleben gab es noch im 17. Jahrhundert einen breiten Sumpf mit dichtem Buschwerk, in dem (wie uns die Kirchenchenchronik von 1742 berichtet) während des Dreißigjährigen Krieges die Bewohner des Dorfes sich vor marodierenden Soldaten versteckten. 5

6 Alte Ziegelei und Dorfstätte Wiesigk Ein altes Backsteingebäude und der dahinter gelegene aufgelassene Steinbruch, der heute als Angelgewässer dient, erinnern am Weg südlich der Kirche noch an die alte Ziegelei, die 1858 hier in Betrieb ging und noch bis in die 1970er Jahre produzierte. Ziegeleien entstanden zahlreich im Zuge der Industriealisierung auch im ländlichen Raum. Allein Baalberge besaß mit der alten Ziegelei und der 1892 an der Straße nach Bernburg in Betrieb genommenen Dampfziegelei derer zwei. Die Ziegeleien bedienten die damals mit dem Bau zahlreicher Fabriken und dem rasanten Wachstum der Städte enorm gestiegenen Bedarf an Baustoffen und nutzten dabei die vor Ort anstehenden Lettenvorkommen. Unmittelbar hinter der alten Ziegelei liegt die Dorfstätte Wiesigk. Das Slawendorf wird schon 945 und noch einmal 1043 urkundlich erwähnt, wurde aber im späten Mittelalter wüst. Als Anger war die alte Dorfstätte noch im 18. Jahrhundert erkennbar, und auch in Flurnamen (Dorfstätte, Wiesigker Feld) blieb die Erinnerung daran über die Jahrhunderte lebendig. Aber auch im archäologischen Befund ist die mittelalterliche Wüstung Wiesigk dokumentiert. Die siedlungsgünstige Stelle am Rande der Fuhneaue südlich von Baalberge hatte in der Vergangenheit schon mehrfach Lesefunde erbracht, wobei neben hoch- und spätmittelalterlicher Keramik auch solche des Neolithikums und der Bronzezeit aufgefunden wurden. Im Rahmen einer kurzfristigen Rettungsbergung konnte im Sommer 1990 ein begrenzter Ausschnitt (ca. 800 m 2 ) einer mehrphasigen Siedlung untersucht werden. Nachgewiesen wurden Gruben und Funde (v.a Keramik) der späten Bronze-/ Frühen Eisenzeit sowie des hohen Mittelalters (slawische Keramik). Getreidereste vom Fundplatz Wiesigker Berg (1990) Auffallend ist die z.t. frappierende Übereinstimmung des bronzezeitlichen Materials mit demjenigen von der Siedlung am Schneiderberg, auch die 14C-Daten (u BC cal.) unterstützen die ungefähre Gleichzeitigkeit beider Siedlungen. Hervorzuheben ist Befund 7 mit großen Mengen verkohlter pflanzlicher Großreste (Emmer, Gerste, Hafer, Hirse, Flachs, Hirse, Kornrade, Taube Trespe, Ehrenpreis, Knöterich, Labkraut) aus einem abgebrannten Speicher ein außergewöhnlicher archäologischer Befund! Literatur und Quellen BODE, G. 1893: Urkundenbuch der Stadt Goslar und der in und bei Goslar belegenen geistlichen Stiftungen. Erster Theil (922 bis 1250) , Halle. GALL, F. 2003: Steinzeitlandschaft Latdorf. Kleine Hefte zur Archäologie Sachsen-Anhalts 1. Halle/ Saale. HEINEMANN, O. V. ( ): Codex Diplomaticus Anhaltinus. KALLE, F. 1925: Neue Funde aus alter Zeit. Mitteilungen aus dem Bernburger Altertumsmuseum MÜLLER, A. 1905: Die hydrographische Entwicklung der Fuhneniederung. In: Mitteilungen des Vereins für Erdkunde zu Halle, S.1-16, Halle. NEUBERT, A. 1997: Zur spätbronzezeitlichen Besiedlung bei Baalberge (Lkrs. Bernburg) - ein Vorbericht, STRATUM 2, S NEUBERT, A. & WIERMANN, R. 2013: Archäologie der anhaltischen Fürsten. Zur frühen Forschungsgeschichte der Archäologie in Anhalt. Archäologie in Sachsen-Anhalt. RUSKE, R. 1963: Die Entstehung des Gewässernetzes in der Umgebung von Halle/ Saale. In: Herzynia, N.F., 1, S.40-50, Leipzig. SCHOLZ, E. & FREYER, A. 2003: Chronik der Gemeinde Baalberge. ( SPECHT, R. 1938: Die anhaltischen Land- und Amtsregister des 16. Jahrhunderts. Teil II , Magdeburg. WEYHE, E. 1907: Landeskunde des Herzogtums Anhalt. 2 Bde, Dessau. OA Baalberge: Ortsakten Baalberge im Museum Schloss Bernburg (mit freundlicher Genehmigung). 6

7 Anlagen

8 Übersichtskarte der archäologischen Fundplätze in der Gemarkung Baalberge 8

9 Fundplatzverzeichnis Baa 1a Schneiderberg 1 nw Ort Befund: Gräber/ Mehrphasiger Grabhügel Funde: Skelettreste, Keramik, Bronzen Zeitstellung: Mittlere und Späte Jungsteinzeit: Baalberger Kultur, Bernburger Kultur, Kugelamphorenkultur, Schnurkeramik Frühe Bronzezeit. Aunjetitzer Kultur Späte Bronzezeit: Saalemündungsgruppe Fundzeit 1901 Lit.: Gall 2003 Baa 1b Am Schneiderberg, Traktorenstation, Schule, Grdstck. Erbring 6 nw Ort, ö Schneiderberg Befunde: a),b) Siedlung; c) Gräber Zeitstellung: a) Späte Bronzezeit: Saalemündungsgruppe b) Frühe Eisenzeit? c) Frühe Bonzezeit: Aunjetitzer Kultur Funde: a) Keramik, Tierknochen b) Keramik c) Keramik, menschl. Skelettreste Fundzeit: 1974, 1986, 1990 Lit.: Neubert 1997 Baa 3 9 Befund: Zeitstellung: Funde Kiesgrube sö Ort a) EF b) EF, Gräber a) Altsteinzeit? b) Frühe Bronzezeit: Aunjetitzer Kultur c) Späte Bronzezeit a) Feuersteinartefakt b) Keramik c) Keramik Fundzeit a) 196? b) 1889? c) 1997 Verbleib: a), c) Mus. Schloss Bernburg b) Mus. Köthen Baa 4 Langer Berg ö Ort Befunde: Gräber/ Wohl mehrphasiger Grabhügel Funde: Keramik, Bronzen (Messer) Zeitstellung (Mittel-/ Spätneolithikum), Späte Bronzezeit Fundzeit: 1632, um 1850 Verbleib: Mus. Köthen (Bronzemesser) Lit.: Neubert/ Wiermann (2013) i. V. Baa 5 Wiesigker Dorfstelle, Wiesigker Feld Baa 2 13 Befunde: Funde: Zeitstellung: Fundzeit: Verbleib: Schinderbreite, Friedhof ö Ort a), b)gräber c) Gräber/ wohl mehrphasiger Grabhügel a) Keramik, Skelettreste, Silberschmuck (Schläfenringe) b) Keramik ( Urnen ) c) Keramik? a) Mittelalter (slawisch) b) Späte Bronzezeit c) Wohl Mittlere und Späte Jungsteinzeit a) 1957, b)?, c) um 1830 abgetragen a) Mus. Schloss Bernburg 5 sö Ort Befund: a) Einzelfund: Siedlung, b) Siedlung Funde: a) Keramik, Felsgesteinartefakt, b) Keramik, Tierknochen, Getreide Zeitstellung: a) Jungsteinzeit b) Späte Bronzezeit: Saalemündungsgruppe c) Mittelalter(slawisch) Fundzeit: a) 1985, b), c) 1990 Lit.: Neubert

10 Baa 6 : Trappenberg zwischen Kleinpoley und Baalberge Befunde: Hortfund Funde: Münzen (Brakteaten) Zeitstellung: Mittelalter (Schlussmünze um 1318) Fundzeit : 1863 Verbleib:? Baa 7 nw Ort Befunde: Einzelfund: Siedlung Funde: Keramik Zeitstellung Vorgeschichte, Neuzeit Fundzeit: 1997 Verbleib: Mus. Bernburg Baa 8 Gewerbegebiet 10 nw Ort Befund: Einzelfund: Siedlung Funde: Keramik Zeitstellung Vorgeschichte Fundzeit: 1997, 1998 Verbleib: Mus. Bernburg Baa 9 14 Ort, Ziethebach Befunde: Einzelfund: Siedlung Funde: Keramik Zeitstellung: Mittelalter, Neuzeit Fundzeit: 1998 Baa 10 Grdstck. Freyer 12 sö Ortslage Befunde: Grab Funde: Ker., Bronzen Zeitstellung: Späte Bronzezeit Fundzeit: 1990, 1998 Baa 11 3 Befunde: Funde: Rönitz 2 km nw Ort Einzelfund: Siedlung (Wüstung) Keramik Zeitstellung: Vorgeschichte Mittelalter (slawisch) Neuzeit Fundzeit: 1998? Baa 12 Lettegrube sö Ort Befunde: Gräber Funde: Keramik, Skelettreste Zeitstellung: Mittelalter (slawisch) Fundzeit: 2005 Kw 1 Sandanger nw Ort Befunde: Siedlung (Wüstung) Funde: Keramik? Zeitstellung: Mittelalter Fundzeit:?? Kw 2 s Ort Befunde: Luftbild Funde: Zeitstellung:? Fundzeit: 1991 Verbleib: Kw 3 westlich Ort n Ort Befunde: Luftbild Funde: Zeitstellung:? Fundzeit: 1991 Verbleib: Kw 4 37 Grundstck. Prenzler, KW Nr. Ort Befunde: Grabfund Funde: Skelettreste Zeitstellung: (Mittelalter)/ Neuzeit Fundzeit: 1989,

11 Kw 5? Befunde: Funde: Tochauer Mark 300 m n Ort Einzelfunde: Siedlung Keramik, Tierknochen, Steingeräte Vorgeschichte, Mittelalter Zeitstellung: Fundzeit: 1990 Kw 6 Mühlberg 550 m s Ort Befunde: Einzelfund: Siedlung Funde: Keramik Zeitstellung: Mittelalter/ Neuzeit Fundzeit: 1991 Kw m nnö Ort Befunde: Einzelfund: Siedlung Funde: Keramik Zeitstellung: Mittelalter Fundzeit: 1991? = vermutlich Kw 2 (Luftbild) Kw 8 Windmühlenberg 550 m s Ort Befunde: Grabfund (Steinkiste) Funde: Keramik, Bronzen (Nadel, Armringfragm.) Zeitstellung: Späte Bronzezeit: Saalemüdungsgruppe Fundzeit: 1923 Lit: Neue Funde aus alter Zeit. Mitteilungen aus dem Bernburger Altertumsmuseum Kw 9 Kolonie II Befunde: Siedlung Funde: Keramik, Tierknochen Zeitstellung: Späte Bronzezeit: Saalemündungsgruppe Fundzeit: 1992? 11

12 Zeittabelle Jahre Perioden Phasen Kulturen/ Völker Fundplätze in der Gemarkung Alsleben Mittelalter Neuzeit Baa 7, Baa 9, Kw 4, Kw 6 Spät - Baa 6, Baa 9, Kw 1, Kw 5, Kw 6, Kw (Schriftquellen) Hoch- Deutsche Baa 2, Baa 5, Baa 11, Baa Früh- Germanen (Franken) ), Slawen (Sorben) Völkerwanderungszeit Christi Geburt v. Chr. um Christi Geburt (Völkerwanderung) Römische Kaiserzeit (Römisches Reich) Eisenzeit (Eisenmetallurgie) Spät Früh Spät Früh Spät (Laténe) v. Chr. Früh v. Chr. Bronzezeit (Bronzemetallurgie) (Hallstatt) Spät - Germanen(Thüringer, Franken, Angeln, Sachsen, Langobarden) Germanen (Hermunduren, Sueben) Thüringische Kultur Jastorfkultur Hausurnenkultur Jastorfkultur v. Chr. Mittel - Hügelgräberkultur Urnenfelderkultur, Lausitzer Kultur, Saalemündungsgruppe v. Chr. Früh - Aunjetitzer Kultur Baa 1a, Baa 1b, Baa v. Chr. Jungsteinzeit = v. Chr. Neolithikum Mittel - Baalberger Kultur, Salzmünder Kultur, Bernburger/ (Ackerbauern und Viehzüchter) Walternienburger Kultur, Kugelamhorenkultur v. Chr. Früh- Bandkeramik, Rössener Kultur, Gaterslebener Kultur v. Chr. Paläolithikum (Jäger und Sammler) Baa 1b Spät - Schnurkeramik, Schönfelder Gruppe, Glockenbecher Baa 1a Baa 1a, Baa 1b, Baa 2, Baa 3, Baa 4, Baa 5, Baa 10, Kw 8, Kw 9 Baa 1a, (Baa 5) Baa 3?

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