Das Kulturmagazin des Studentenwerks Braunschweig für HAWK und Uni Hildesheim Sommersemester pur

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1 Das Kulturmagazin des Studentenwerks Braunschweig für HAWK und Uni Hildesheim Sommersemester 2008 pur

2 Editorial Liebe Leserinnen und Leser, KulturPUR Sommersemester 2008 die Umstellung vieler Studiengänge auf Bachelor und Master und die Einführung der Studiengebühren haben das Studentenleben nicht gerade einfacher gemacht und schon gar nicht die aktive studentische Kulturarbeit. Umso mehr ist die Arbeit derer zu würdigen, die sich trotzdem weiterhin engagieren. Auch in diesem Sommersemester bereichern sie das Hildesheimer Kulturleben mit einer Vielzahl studentischer Produktionen und Projekte. Einige davon stellen wir euch wie immer auf den folgenden Seiten vor. PROSANOVA, das Festival für junge Literatur, dem wir in diesem Heft Titel und Interview widmen, ist nur eines davon. Zum ersten Mal treffen sich Hildesheimer und Gießener Theaterstudierende zum INSTANTfestival. Eine gute Gelegenheit gleich mehrere studentische Kulturinitiativen an einem Ort anzutreffen bietet die netzwerkparty des Netzwerks Studierende für Kultur. FERNFLIMMERN, das neue studentische Fernsehformat, macht es sich zum Ziel uns mit interessanten Beiträgen nicht nur zu Kunst und Kultur zu versorgen. Das Desigernkollektiv der HAWK Sabine Li möchte u.a. mit einer Postkartenaktion Hildesheimer Sehenswürdigkeiten zu einem würdigen Gold-Rahmen verhelfen. Die Ausstellung Fährtenschreiber nimmt uns mit auf eine Reise durch die Literatur des Reisens. Christiane Matthé und Hilke Sophie Bode von Kolja, dem Forum für Internationales + Kultur, stehen Rede und Antwort und mit Active4Africa stellt sich eine bemerkenswerte Initiative vor. Auf 39 Forumseiten tummeln sich aber noch jede Menge mehr Gedrucktes, Gefilmtes, Geschriebenes, Getanztes, Gedichtetes, Gespieltes usw. und unsere beiden Veranstaltungsreihen ecco! und Hobo-Jazzsession sind natürlich auch in diesem Semester Pflicht! Für alle, die gern selbst aktiv werden und ihre Fähig- und Fertigkeiten erweitern möchten, bietet unser Kurs- und Workshopprogramm wieder vielfältige Gelegenheiten. Wir wünschen euch ein schönes und ereignisreiches Sommersemester! Herzliche Grüße aus dem Kulturbüro P.S.: Jetzt gibt es ihn endlich, den Kulturbüro-Mailverteiler! Mehr dazu und weitere Neuigkeiten aus dem Kulturbüro findet ihr auf Seite Impressum Adresse: Kulturbüro des Studentenwerks Braunschweig, Wallstarße 3-5, Hildesheim Redaktion: Marina Römer, Mareike Küsell Gestaltung: Dorit Osang Titelfoto: Michael Frahm

3 Inhalt Service 4. Lageplan; 5. Serviceangebot des Kulturbüros Forum 8. artcase.europe; 9. Sabine Li ; 11. Berlin, nur nicht so arrogant; IPAH e.v.; 13. Templin Die Reise auf der Suche nach dem Glück, FERNFLIMMERN; 14. AStA HAWK; 15. How deep is your love ; 16. Lauschrausch ; 17. Neues aus dem Kulturbüro; 18. Virgin Suicides ; 19. PROSANOVA Festival für junge Literatur; 21. DUsolETTO, Tanzsommer 2008; 23. LyrikPark2008; 24. Watte brennt ; 25. Volksküche; 26. EFFIS BRIEF Fünf Lieferungen ; 27. Theaterhaus im Kino; 28. schauspielplatz; 30. Hobo-Jazzsession; 32. Annäherungen an Atlas ; 34. Kolja ; 38. Fährtenschreiber, Active4Africa; 40. ; 42. INSTANTfestival; 43. Making of LandArbeit 07; 46. Wir machen jeden Tag und zwar in jeder Hinsicht immer mehr Fortschritte ; Tage-Performance Kurse und Workshops 50. New Dance; 51. Contact-Tanz-Impro; 52. Alexander-Technik; 53. Jams, Ballett für zeitgenössische Tänzer; 54. Coaching-Workshop, Offenes Tanztraining; 55. Der Körper in Bewegung, Yoga Tai Chi; 56. Klang-Spiel(e); 57. Modernes Tanztraining; 58. Auftrittstraining für MusikerInnen; 60. Upcycling Design; 61. Ins rechte Licht gerückt; 62. Tontechnik; Salsa 1-3; 64. KursleiterInnen 2 3 Termine und Anmeldung 66. Kurse- und Workshop-Kalender, 68. Veranstaltungskalender; 70. Anmeldemodalitäten; Sprechzeiten des Kulturbüros und Kontakt

4 Lageplan F 1 F KulturPUR Sommersemester Studentenwerk Braunschweig, Standort Hildesheim, Wallstraße 3-5: Außenstellenleitung, Studienfinanzierung (BAföG-Amt), Sozialberatung, Kulturbüro, Psychotherapeutische Beratung, Wohnraumvermittlung Mensa Universität, Marienburger Platz 22 Mensa HAWK, Hohnsen 1 Wohnanlage Blauer Kamp, Bromberger Straße 44 Wohnanlage Hansering, Hansering 1b 4 U Kindertagesstätte Rasselbande, Samelsonplatz 1 F Einrichtungen der HAWK Service U Einrichtungen der Universität Hildesheim

5 Service des Kulturbüros KULTURpur - Kulturmagazin für HAWK und Uni Forum für die Vorstellung kultureller Projekte, Konzepte und Initiativen, vielfältiges Kurs- und Workshopangebot von Studierenden für Studierende Kontaktbörse, Auftrittsvermittlung KünstlerInnen-Kartei Ausstellungsorganisation Ausstellungsflächen, Planung, Equipment, Versicherung, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Vernissage vielfältiges Beratungs- und Förderangebot Konzeptentwicklung für Projekte, Organisation kultureller Veranstaltungen, Coaching, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, materielle Unterstützung, finanzielle Unterstützung Veranstaltungsreihen Die studentische Veranstaltungsreihe und Hobo-Jazzsession 4 5

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8 artcase.europe Über teure Zeit und billigen Raum KulturPUR Sommersemester 2008 Forum Dem Kollektiv des Sesshaften steht heute der Knotenpunkt der Wandernden gegenüber. Temporäre Selbstorganisation, Projekte, soziale Cluster. Von früh bis spät werden diverse Räume konstituiert, Schnittmengen definiert, Netze gespannt, Beziehungen und Relationen hergestellt. (Armin Chodzinski) Im Sommer 2007 realisierte das Hildesheimer Kuratorenkollektiv a7.ausstellungen das erfolgreiche Projekt artcase.europe. Sieben KunststudentInnen aus sechs verschiedenen europäischen Ländern waren eingeladen in Hildesheim künstlerische Positionen zum Thema Mobilität zu erarbeiten. Unter dem Titel Über teure Zeit und billigen Raum erscheint nun die Publikation zum Projekt. Eingeladene AutorInnen aus Kunst und Wissenschaft beschreiben darin Aspekte des komplexen Phänomens Mobilität aus ihrer Perspektive. Entstanden ist auf diese Weise eine Verbindung aus thematischem Reader und Projektdokumentation, die als eigenständiger Part des Projektes artcase.europe gilt. Das Leben in Europa fordert mobile Menschen. Deren Alltagspraktiken und Lebensentwürfe sind bestimmt von den vielfältigen Möglichkeiten, welche ein mobiles Leben bietet, genauso erfahren viele jedoch die Einbußen und Kehrseiten dieser Entwicklung. Welches Verhältnis haben diese Menschen zu Mobilität und welche Lebensformen ergeben sich durch die Hegemonie der Bewegung? (Zitat aus der Einleitung) Auf dem Hintergrund des bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts virulenten Diskursfeldes Kunst und Leben sollten die positiven und negativen Antworten auf diese Fragen diskutiert und die Auswirkungen vielleicht auch erst bewusst gemacht werden. Im Dokumentationsteil werden sowohl der Arbeitsprozess der Künstlergruppe als auch Beispiele der entstandenen Arbeiten beschrieben und analysiert. Dem voran steht der Readerteil mit fünf thematischen Aufsätzen. Die Publikation dient somit neben dem Ausstellungsprojekt als eine Plattform, als Raum für die angrenzenden Diskursfelder. Mit einem Text zur Definition des Begriffs Mobilität macht der Soziologe und Mobilitätsforscher Sven Kesselring den Einstieg. Er beschreibt Mobilität als ein Basisprinzip der Moderne und führt so in die diversen Diskursfelder des Begriffs ein. Bilder von Europa, ein Aufsatz des Kurators und Kunstwissenschaftlers Matthias Winzen, fragt ähnlich wie a7. ausstellungen nach der Relevanz der Kunst für Europa: Welche symbolischen, welche kulturellen Verständigungsmöglichkeiten stehen der fortgeschrittenen wirtschaftlichen Entwicklung Europas gegenüber? Auf diese Frage antwortet der Autor mit ganz konkreten Beispielen aus der europäischen Kunst. Schade, es ist alles ganz anders, bemerkt dagegen der Künstler und promovierte Anthropogeograph Armin Chodzinski mit Blick auf das gesellschaftliche Bild der Mobilität und versucht die Rolle der Kunst in der bewegten Gesellschaft auch aus ganz subjektiver Sicht zu fassen.

9 Um die Frage nach den Auswirkungen der studentischen Mobilität mit Programmen wie etwa Erasmus geht es der Sozialpädagogin Ute Straub. Sie liest die zunehmende Forderung zur studentischen Mobilität primär als ein Zeichen der Ökonomisierung der Bildung und widerlegt damit das romantische Ideal der Bildungsreise. Mit seinem Essay Die neuen globalen Autoren NGA rundet Paolo Bianchi, Ausstellungsmacher und Publizist, das Spektrum der Mobilitätsaspekte schließlich ab. Er stellt die These auf, dass das Paradigma der Repräsentation heute durch ein cultural mapping als Leitvorstellung abgelöst wird. An das bei Deleuze & Guattari eingeführte Bild des Rhizoms anknüpfend umschreibt er den heutigen Künstler als Neuen Globalen Autor, als Kartografen jenseits territorialer und vertraglicher Bindungen. In der Figur des NGA sieht Bianchi einen möglichen, positiven Umgang mit dem Phänomen Mobilität: Die Kunst verhilft zur Flucht und bietet zugleich die Erfahrung eines zusätzlichen Reflexionsraums, in dem Wahrnehmung sich verändern kann. Karten ermöglichen ein ungebundenes Umherschweifen außerhalb gewohnter Grenzen. Das führt im Idealfall zu einer Entschärfung des Gegensatzes von Kunst und Leben. artcase.europe war der Versuche einen solchen Reflexionsraum zu schaffen - real und nun auch in Buchform. Die Publikation ist ab Februar 2008 im Buchhandel oder direkt bei a7.ausstellungen zu bestellen unter: Außerdem freut sich a7. ausstellungen fortlaufend über neue Mitglieder! 8 9 weitere Infos und Kontakt: Sabine Li Aktionen zur Interaktion im städtischen Raum Ein Kollektiv aus sieben Designern verschiedener Fachrichtungen des Masterstudiengangs der HAWK Hildesheim hat sich mit Interaktion im städtischen Raum beschäftigt und es sich zur gemeinsamen Aufgabe gemacht, durch Projekte und Aktionsprogramme die Interaktion der Stadtbewohner miteinander und mit ihrer städtischen Umgebung mittels Design zu fördern. Hildesheimer Bürger sollen dadurch angeregt werden, ihrer Umgebung mehr Beachtung zu schenken, ihre Stadt schätzen zu lernen und letztendlich in die Lage versetzt werden, die Qualität ihres Lebens in der städtischen Umgebung selbstständig zu verbessern, indem sie lernen, es attraktiver, spannender, kommunikativer, aufmerksamer, übersichtlicher und lebenswerter zu gestalten. Für das Kollektiv steht der Namen Sabine Li. Entstanden ist die Idee der Sabine Li aus dem Bedürfnis der Gruppierung einen Namen und ein einheitliches Gesicht zu geben,

10 KulturPUR Sommersemester 2008 Forum das außerdem eine personalisierte und emotionale Ansprache der Zielgruppe ermöglicht. Sabine ist der häufigste Vorname in Deutschland, Li der häufigste Nachname in China. Zusammengesetzt ergibt sich der Name einer Person, die jedermann sein könnte. Sabine Li verkörpert daher einen Teil, der in jedem von uns steckt. Eines von vielen Projekten, die im Namen von Sabine Li durchgeführt werden sollen, ist die Aktion Rahmen. Dabei sollen Goldrahmen jene Dinge - Sehenswürdigkeiten, Gebäude etc. - im öffentlichen Raum umschließen, auf die besondere Aufmerksamkeit gelenkt werden soll. Zunächst wählt das Aktionsteam verschieden Dinge aus, die hervorgehoben werden. Bürger und Touristen sollen jedoch mitentscheiden. Deshalb entstand die Idee als Promotion-Aktion von Sabine Li Postkarten zu verteilen, die auf der Vorderseite mit einem Goldrahmen bedruckt sind. Erhält man eine solche Postkarte, gibt es verschiedene Möglichkeiten sich zu beteiligen: Möglichkeit 1: In der Mitte der Postkarte ist Platz für ein Foto, eine Zeichnung etc. - eine Anregung, welches Objekt als nächstes eingerahmt werden soll. Die Postkarten gehen dann an Sabine Li. Möglichkeit 2: Man kann den inneren Teil der Postkarte herausschneiden, daraufhin den übrig gebliebenen Papprahmen vor seine Sehenswürdigkeit halten und mit dem Handy ein Foto machen, welches nun per MMS an Sabine Li geschickt wird. Dieses Foto taucht dann auf der Webseite unter Rahmen-Aktionen auf. Wer kein Handy besitzt, kann auch ein Foto mit der Digicam schießen und per an Sabine Li senden. Ziel der Aktion ist es die Bevölkerung wieder für ihre Stadt zu begeistern, wichtige Sehenswürdigkeiten und Orte bewusst wahrzunehmen und Dinge zu entdecken, die man noch nie gesehen hat. Außerdem soll Touristen durch intelligentes Design geholfen werden die schönen und interessanten Orte von Hildesheim kennen zu lernen. weitere Infos, Kontakt und Einsendungen: Sabine Li, Kaiserstraße 43-45, Hildesheim,

11 Berlin, nur nicht so arrogant Das Netzwerk Studierende für Kultur feiert eine netzwerkparty Die Hildesheimer Kulturlandschaft ist legendär in Hildesheim. Doch selten, aber manchmal, dringt ein kleines bisschen der Hildesheimer Kulturlandschaft über die Grenzen der Stadt hinaus. Die Literaturzeitschrift BELLA triste feierte 2007 große Erfolge mit ihrer Lyrikausgabe, das Performance- und Theaterfestival Transeuropa findet international Beachtung. Bei solchen Gelegenheiten zeigt sich: Hildesheimer Kultur muss sich nicht verstecken, im Gegenteil! Ihre Stärke liegt in der Vielseitigkeit. Literatur, Theater, Tanz, Film, bildende Kunst, alle haben in der Stadt ein Heim und eine Qualität, die sich mit großen Metropolen wie Berlin ohne weiteres messen kann. Damit diese Vielseitigkeit sich nicht verliert und damit die einzelnen Kunstsparten sich gegenseitig befruchten und unterstützen können, haben Hildesheimer Studierende das Netzwerk Studierende für Kultur gegründet. Das Netzwerk ist ein lockerer Verbund Kulturschaffender verschiedener Sparten, der sich regelmäßig zum Austausch trifft. Um sich und eine kleine Auswahl der Hildesheimer Kultur zu präsentieren, veranstaltet das Netzwerk Studierende für Kultur am 16. April 2008 eine netzwerkparty, bei der ein buntes Programm aus Literatur, Tanz und Film für Unterhaltung sorgt. Es ist eine Mischung, wie es sie selbst in Hildesheim selten gibt und von einer Qualität, wie sie sich kaum sonst finden dürfte, dabei aber klein und fein. Mehr als eine einfache Präsentation der Arbeit des Netzwerks aber auch viel weniger. Berlin eben. Nur nicht so arrogant. Hinterher darf außerdem gefeiert werden! Termin: , Uhr Ort: Theaterhaus Hildesheim weitere Infos und Kontakt: Theaterhaus Hildesheim, Tel.: ( ) , IPAH e.v. - International Performance Association Hildesheim Die Kunst sich zu begegnen Sich zu begegnen ist immer wieder schön. Schöner noch, wenn dabei Kunst entsteht, Performance Kunst, um genau zu sein. Noch viel schöner, wenn das mit Menschen aus der ganzen Welt passiert. Und das Ganze analog, live, vor Ort! Da treffen sich sieben Japaner mit sieben Deutschen, um zusammen mit Zuschauern durch die Stadt zu gehen, in der Innerste zu baden, im Bahnhof Fußball zu spielen, Drachen steigen zu lassen, den Markplatz und sich selbst mit Ketchup zu begießen und dabei Happy

12 KulturPUR Sommersemester 2008 Forum Japan! zu rufen oder mit dem Mund Wasser von einer Pfütze in eine andere zu bewegen. Gesehen bei der Kunst der Begegnung im Juli Weitere Begegnungen gab es 2007 beim IPAH-Sommercamp in Berlin, das auf dem Fabrikgelände des r.a.w. Friedrichshain stattfand und Menschen aus England, USA und Deutschland anlockte. Im Dezember stand dann das internationale Performance-Festival auf dem Plan: Da wurde performt bis der Notarzt kam, laute Musik gespielt, Toiletten mit Chips befüllt, die Chips wieder aus den Toiletten entfernt, Scheinwerfer eingerichtet, Hotels gebucht, Spülmaschinen angeschlossen und wieder abgeschlossen. Und weil das gut war, wird es in diesem Jahr wieder passieren! IPAH weitet sich aus! Es bilden sich Filialen in Berlin und Boston und das jährlich stattfindende internationale Performance-Festival Hildesheim wird unter dem Titel ZOOM! in der Jakobikirche neugeboren. Für dieses Jahr sind Künstler aus Südostasien, genauer gesagt Singapur, Thailand und Myanmar eingeladen. Wer sich annähern, aktuelle Termine für die Sommerakademie und die laufenden Projekte erfahren oder im Archiv Video und Slideshows der jüngsten Aktivitäten sichten will, klickt auf:

13 Templin Die Reise auf der Suche nach dem Glück MAIER/MÜLLER/HAUG präsentieren Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Drum nähme ich den Stock und Hut und tät das Reisen wählen. (Matthias Claudius) Was für einen gilt, gilt noch viel mehr für drei: Tina Müller, Uli Haug und Corinne Maier waren im Wohn-, Schlaf- und Erlebnisbus im fernen Ostdeutschland unterwegs. Sie haben für ihr Publikum Bilder und Unbilder gesammelt, die an den drei Abenden im Mehrgenerationenhaus ohne Überblendtechnik und dafür mit echter Atmosphäre gezeigt werden. Die drei PerformerInnen teilen ihre Erinnerungen freimütig mit und vollenden mit diesem Abend ihre Reise. Der schon verloren geglaubte Dia-Vortrag steht genauso auf dem Programm wie das tatsächlich verloren gegangene Glück von Friederike Hess aus Güstrow. Aufführungen: 11., 12. und Beginn: Uhr, Einlass Uhr Ort: Mehrgenerationenhaus Hildesheim, Steingrube 19a Eintritt: 6 Euro/ 4 Euro ermäßigt weitere Infos und Kontakt: Ulrich Haug,, Tel.: ( ) , FERNFLIMMERN Fernsehen Kultur und Kunst für alle! Laut der Gesellschaft für Konsumforschung beträgt der durchschnittliche Fernsehkonsum einer in Deutschland lebenden Person 212 Minuten täglich. Wir, die Redaktion von FERN- FLIMMERN, möchten diese Zeit um 30 weitere Minuten ausweiten! Seit Oktober 2007 senden wir unser Magazin auf h1 Fernsehen aus Hannover und TV38 und das nicht nur für die werberelevante Zielgruppe der Jährigen. Im Internet stehen alle Sendungen zum immer wieder Ansehen und zur Diskussion zur Verfügung. In Dokumentationen und Filmen beschäftigen wir uns jeden Monat mit Kunst und Theater, Film und Fernsehen, Literatur und Musik, studentischem Leben und den Metropolen Niedersachsens: Hildesheim und Hannover. FERNFLIMMERN lässt sich nicht nur als ein Kulturmagazin beschreiben, sondern ist eine Plattform und ein Experimentierfeld. Wir möchten neue Wege in Inhalt und Form unserer Beiträge beschreiten. Das Team der Sendung setzt sich momentan aus Studierenden der Universität Hildesheim und der HAWK sowie aus Mitarbeitern des außeruniversitären Bereichs zusammen. Gemeinsam möchten wir unsere Idee von anderem Fernsehen umsetzen. Und das gelingt

14 KulturPUR Sommersemester 2008 Forum auch durch Vernetzung. Regelmäßig werden studentische Projekte und Projekte aus der Freien Szene vorgestellt. Die Macher kommen selbst zu Wort, können ihre Arbeit erklären und kommentieren. Wir sind also immer auf der Suche nach interessanten Themen und neuen Projekten, über die wir berichten können. FERNFLIMMERN ist also zu einem großen Teil, was ihr euch wünscht und was ihr daraus macht! Wenn ihr Lust habt mit uns zu arbeiten, und hier ist von Redaktion, Kamera über PR bis hin zur Betreuung der Homepage alles möglich, könnt ihr uns in freier Mitarbeit oder als festes Teammitglied unterstützen. Wir bieten die Chance Erfahrungen zu sammeln, etwas Neues auszuprobieren und an dem Spaß und den Anstrengung einer monatlichen Produktion teilzuhaben. Schaut euch die Sendung an, schreibt uns, werdet aktiv vor oder hinter der Kamera! Dann gibt es bald ästhetische Praxis von allen für alle. AStA HAWK weitere Infos und Kontakt: FERNFLIMMERN-Redaktionsbüro, c/o Jennifer Ahl, Jakobistr. 11, Hildesheim, Liebe Studierende, wir, Ronja Hesse und Marieke Jochimsen, sind Kulturreferentinnen des AStA der HAWK Hildesheim/Holzminden/Göttingen und möchten uns an dieser Stelle kurz mit unseren Tätigkeiten vorstellen. Unser Ziel ist es kulturelle Angebote in Hildesheim für und auch mit den Studierenden der HAWK aufrecht zu erhalten und zu erweitern. Wir organisieren beispielsweise Veranstaltungen wie Konzerte, Filmabende usw. Gerne unterstützen wir auch Ideen und Projekte von Studierenden, ob Musik, Theater, Tanz, Film, Literatur, bildende Künste oder Ähnliches! Die Termine unserer Veranstaltungen werden über unsere Homepage www. asta.hawk-hhg.de oder über Aushänge bekannt gegeben. Wenn ihr Fragen habt, Anregungen, Vorschläge bzw. Wünsche äußern wollt oder Unterstützung bei der Durchführung eines Projekts braucht, dann kommt in unsere Sprechstunde (die Zeiten hängen neben der Tür zum AStA-Büro) oder schreibt uns eine an hawk-hhg.de. Bis dann! Ronja und Marieke weiterer Infos und Kontakt:

15 How deep is your love - Eine Versuchsanordnung Woyzeck ist schon ein armes Schwein. Er wird von seinem Arbeitgeber ausgenutzt, als Versuchskaninchen missbraucht, öffentlich vorgeführt und auch noch von seiner Freundin betrogen. Auf die Traktierungen seiner Umwelt reagiert er mit Resignation. Er ist eben als Verlierer geboren worden. Während Woyzeck sich mehr und mehr zurückzieht und emotional abstumpft, spüren Patrick, Declan und Trish in einem Wohnzimmer in Manchester ihren Emotionen nach, indem sie einen Jungen quälen, den sie sich zum Spaß mit nach Hause genommen haben. Die Ausübung von Gewalt als Mittel sich selbst zu spüren ist einer der Verknüpfungspunkte zwischen Büchners Woyzeck und der Szene von Simon Stephens. Auch Woyzeck wird schließlich vom Opfer zum Täter; der Gewaltakt dient als Ventil für alle aufgestauten Emotionen. How deep is your love ist die Parallelmontage von zwei Theaterstücken, bestritten von einer Besetzung aus drei Schauspielern, die von einem Schauplatz in den anderen springen. Aufführungen: voraussichtl. 10./ Ort: Probebühne 2, Universität Weitere Infos, Kontakt und Vorbestellungen: Tel.: (0178) ,

16 Lauschrausch ein Kurzfilm von Felix Ludewig Forum KulturPUR Sommersemester 2008 Genauso wie wir in unserer Welt von zahlreichen und unterschiedlichen Bildern überflutet werden, umgeben uns mindestens ebenso viele Geräusche, die wir häufig viel unbewusster wahrnehmen. Wer hört da schon genau hin? In der Masse geht die Schönheit des Einzelnen leider allzu häufig unter. Doch Elli, die Protagonistin des Kurzfilms Lauschrausch, hat ein besonderes Gespür für diese akustische Schönheit. Sie sammelt Geräusche wie andere Leute Briefmarken oder Bierdeckel. Mit ihrem kleinen Kassettenrekorder und den roten Kopfhörern streift sie durch die Gegend auf der Suche nach immer neuen und anderen Geräuschen, die sie dann zu ihrer eigenen Art von Musik komponiert. In diesem Tongemisch aus Natur-, Stadt- und Menschenlauten fühlt sie sich geborgen und kann sich unter den dicken Kopfhörern der Außenwelt entziehen. Diesen Schutzraum würde sie zur Zeit am liebsten gar nicht mehr verlassen, denn ihre Mutter ist vor kurzem gestorben. Allerdings ist die Mitte Zwanzigjährige die einzige, die sich um ihren Nachlass, ihre Wohnung und ihre persönlichen Dinge kümmern kann. Gerd, Ellis Vater, lebte schon seit längerer Zeit nicht mehr mit der Mutter zusammen. Sein großer Traum war es immer Rockstar zu werden, zwischen Royal Albert Hall und Columbia Bowl die kreischenden Fans wie Jimmy Page mit einem einzigartigen Solo nach dem anderen zu verzaubern. Doch dieser Traum ist nie in Erfüllung gegangen. Einen entscheidenden Beitrag dürften dabei die vielen Drogen geleistet haben, die für ihn einfach zur Siebzigerrockmusik dazugehören und die ihn heute noch in seiner Traumwelt verharren lassen. In diese Welt eines eingebildeten Rockerlebens gehören für ihn Begriffe wie Geld, Arbeit und Familie einfach nicht hinein. Seit der Trennung von Ellis Mutter zieht er als Straßenmusiker durch Fußgängerzonen und preist seine nächste imaginäre - Hitsingle an. Elli weiß, wie schwer es ist, ihren Vater zu erreichen und doch muss sie versuchen ihm den Tod der Mutter begreiflich zu machen.

17 Der Regisseur des Kurzfilms Felix Ludewig entwickelte das Drehbuch über ein halbes Jahr hinweg und fand im Dezember 2007 schließlich mit Stefanie Mrachacz und Christian Preuss die optimale Besetzung. Das Projekt wurde vom Februar 2008 von knapp zwanzig Studierenden der Kulturwissenschaften und Szenischen Künste der Universität Hildesheim mit großem Engagement umgesetzt. Triebfeder war dabei das persönliche Interesse an kreativen und technischen Prozessen des Filmemachens, das jeder Beteiligte mitbrachte. Verantwortlich für die reibungslose Organisation und Durchführung zeichnete sich die Produktionsleiterin Nele Lenz. Unterstützung erfuhr sie hierin durch Olga Wierzenko und Philip Steimel, der ebenfalls die Kameraführung übernahm. Für die Ausstattung waren Julia Hundt und Hanne Lauch zuständig, um die Kostüme kümmerten sich Anne- Süster Andresen und Mia Panther. Die Filmmusik, die von großer inhaltlicher Bedeutung ist, wurde von Jannis Kaffka geschrieben. Das Publikum darf sich im Sommersemester 2008 auf einen Blick hinter die Kulissen freuen, wenn im Rahmen der Premiere auch das Making-of präsentiert wird. Unterstützt wurde das Projekt von den Bäckereien Engelke und Duygu, der Anwaltskanzlei Kolbe-Duell, dem Studentenwerk Braunschweig und von dem Studierendenparlament der Uni Hildesheim. Premiere: Sommersemester 2008 weitere Infos und Kontakt: Nele Lenz, Neues aus dem Kulturbüro Endspurt beim Postkartenwettbewerb! Nur noch bis 31. März 2008 habt ihr die Chance Entwürfe für eure persönliche Postkarte zum Thema Leben und Studieren in Hildesheim bzw. Überleben in Hildesheim ins Rennen zu schicken. Die Entwürfe sollten im Din A6-Format (105 x 148 mm) angelegt sein und digital, also auf CD, DVD, USB-Stick oder per Mail, beim Kulturbüro eingehen. Die besten Einsendungen stellen wir für euch zur Endauswahl auf die Homepage des Kulturbüros. Die Gewinner werden Anfang des Sommersemesters bekannt gegeben. Die besten Motive gehen in Druck, werden verteilt und auf unsere Homepage veröffentlicht. Hildesheim schreit nach euren Postkarten! NEUER Einsendeschluss: verteiler Das Kulturbüro hat einen verteiler eingerichtet. Ihr fragt euch, was soll das sein und was kann das? Der verteiler Kulturbuero wurde für alle Kulturinteressierten eingerichtet. Hier könnt ihr euch regelmäßig über die Veranstaltungen des Kulturbüros informie-

18 Forum KulturPUR Sommersemester 2008 ren lassen oder selbst alle Mitglieder der verteilerliste mit Informationen versorgen. Ihr organisiert eine Veranstaltung und möchtet die Welt darüber informieren. Ihr sucht Mitwirkende für Projekte, Teilnehmer für einen Workshop oder möchtet in Kontakt zu anderen Künstlern treten. Ihr seid gerade auf der Suche nach einem Praktikum im Bereich Kultur, kennt eine gute Praktikumsstelle oder habt ein attraktives Jobangebot. Ihr denkt, dass bestimmt Websites, Bücher, Organisationen, Einrichtungen etc. von allgemeinem kulturellem Interesse sind. Dann seid ihr hier genau richtig! Zwei Schritte liegen noch vor euch: 1. Tragt euch in den Verteiler ein unter: (Den Link findet ihr auch auf unserer Homepage: 2. Schreibt eine Mail an: und alle Mitglieder des Verteilers erhalten eure Mailerhalten deine Mail. Info Kultur Das Kulturbüro plant demnächst eine Reihe von Info-Abenden zu verschiedenen Themen aus dem Kulturbereich anzubieten. Wir möchte von euch wissen, welche Themen euch interessieren und wo ihr innerhalb eurer kulturellen Arbeit Nachhol- und Beratungsbedarf habt. Denkbar wären Themen wie Vereinsgründung, GEMA, Künstlersozialkasse und vieles mehr. Meldet euch, wenn ihr Interesse an einem bestimmten Thema habt. Wir freu- weitere Infos, Kontakt und Einsendung: Kulturbüro, Marina Römer, Tel.: ( ) , Virgin Suicides It s always you and me, always and forever (The Wannedies) Die Lisbon Schwestern sind die Mädchen von nebenan und scheinbar nah. Sie leben in einer absoluten Gemeinschaft, in der es der Einzelnen nicht möglich ist auszubrechen. Aus Angst vor dem eigenen Lebensweg, der Begegnung mit der Außenwelt und der Verantwortung, dem Handeln Rechnung tragen zu müssen, haben sie beschlossen für einander zu

19 sorgen. Trip, ein Nachbarsjunge, erzählt ihre Geschichte, die untrennbar mit seiner eigenen verwoben ist. Sie handelt von Einsamkeit, der Sehnsucht nach körperlicher Nähe und dem Ideal der perfekten Frau. Er beobachtet die Schwestern, registriert ihre Handlungen und Konflikte, aber auch ihr Unvermögen aus dem Kollektiv auszubrechen. Er archiviert und sammelt die Spuren der Schwestern, um das Mysterium Frau verstehen zu können. Lippenstifte, Tagebücher, Musik und andere Relikte ihrer Gemeinschaft sind der Ersatz für wirkliche Begegnung. Das Stück basiert auf dem Roman Die Selbstmordschwestern des Autors Jeffrey Eugenides. Hildesheimer Studierende der Kulturwissenschaften und der szenische Künste haben es sich zur Aufgabe gemacht die Leerstellen im Roman mit eigenen Ideen zu füllen. Regie: Sylvia Sobottka Dramaturgie: Sandra Czerwonka Assistenz: Katrin Temme Licht: Christian Meinke Ton/Musik: Ulrike Vogt Spiel: Johanna Meyer, Franziska Ruhl, Leila Semaan, Jasper Tibbe Premiere: Weitere Aufführungen: 06., 07., 11., 12. und , jeweils Uhr Ort: Eishalle, Domäne Marienburg weitere Infos und Kontakt: PROSANOVA - Festival für junge Literatur Doch Obacht, jetzt kommt Hildesheim! - Die FAZ am über das erste PROSANOVA-Festival Mit dem Fokus auf Poesie und Position erforscht PROSANOVA auf über 25 Veranstaltungen die Literatur der jüngsten Autorengeneration. Vom Mai 2008 lädt das größte Festival für junge deutschsprachige Gegenwartsliteratur zu Text, Gespräch und Tanz nach Hildesheim ein. Fragen zu Programm und Tickets beantwortet die Homepage sowie das Festivalbüro in der Einumer Straße 15. Drei Jahre nach dem ersten PROSANOVA-Festival geht es nun um Austausch, Perspektiven, Dialoge. In allen Farben und Formaten sollen die Texte und Diskurse der jungen Literatur eingekreist und zur Sprache gebracht werden. Dabei treffen Newcomer auf Prominente,

20 KulturPUR Sommersemester 2008 Forum Autoren auf Besucher, Lyriker auf Studierende und Journalisten auf Hildesheimer. Die Grundlage hierfür ist insbesondere eine von PROSANOVA ausgerichtete Werkstatt, die das Gespräch bereits vor Festivalbeginn anstößt: Unter Ausschluss der Öffentlichkeit trafen sich Anfang Februar 2008 zehn junge Autorinnen und Autoren in Hildesheim. Sie suchten nach Schnittmengen und Differenzen in ihrer literarischen Arbeit, bestimmten Schreibansätze und Standpunkte. Die hierzu eingeladenen Schriftstellerinnen und Schriftstellern wie u.a. Jörg Albrecht, Ann Cotten, Daniela Danz, Harriet Köhler, Jagoda Marinic, Thomas Pletzinger, Steffen Popp und Thomas von Steinaecker werden auch die Hauptveranstaltungen am Festival-Freitag und -Samstag bestreiten. Das Festival soll vier Tage lang Literatur in das Zentrum Hildesheims tragen und die Stadt damit bundesweit als Literaturstandort weiter etablieren. Mit seinem innovativen Programm ist PROSANOVA als Ereignis für die gesamte Region geplant und soll ein anspruchsvolles und attraktives Kulturprogramm bieten. Neben einem großen Festivalzentrum werden zahlreiche weitere, auch ungewöhnliche Veranstaltungsorte bespielt: leerstehende Ladenlokale in der Innenstadt, das TfN und die Wege entlang der Innerste. PROSANOVA legt dabei Wert auf frische Formate: Neben klassischen Autorenlesungen präsentiert das Festival Live-Hörspiele, szenische Lesungen, Performances und mobile Literaturinstallationen ergänzt durch ein umfangreiches Rahmenprogramm aus Partys, Konzerten, Poetry Slams und Film-Lounges. Kuratiert wird PROSANOVA von den Herausgeberinnen und Herausgebern der Literaturzeitschrift BELLA triste. Über 60 Studierende der Universität Hildesheim bilden das Team von PROSANOVA und arbeiten an der Umsetzung des Festivals. Termin: Festivalbüro: Einumer Str. 15, Hildesheim weitere Infos und Kontakt: Tel.: ( ) ,

21 DUsolETTO Kompanie Kopfstand präsentiert: - eine Begegnung mit Musik und Bewegung - für ALLE ab 4 Jahren Eines Tages begegnen sich Herr DU und Frau SO. Herr DU mit einem Saxophon. Frau SO mit Kontrabass. Herr DU kann in seinem Ärmel verschwinden. Dafür kann Frau SO singen wie eine Nachtigall im Morgengrauen. Während eines Solos von Herrn Du passiert es: Der Basston des Saxophons verliebt sich in eine Seite des Kontrabasses. Aus einem Solo wird ein Duett ein DUsolETTo. Spiel: Julia Bihl, Lukas Roth Regie: Annina Roth Musik: Peter K. Frey Szenographie: Charlotte Baumgart Choreographie: Wenke Kriemer Vorstellungen: ab August 2008 Aufführungsdaten und Kontakt: Tanzsommer 2008 mit tanzsehen - selbertanzen Das Netzwerk für zeitgenössischen Tanz in Hildesheim ist in diesem Sommer wieder mit Workshops, Trainings und einer Filmreihe dabei und bietet Tänzerinnen und Tänzern der Freien Szene Hildesheims mit Perform5 die Möglichkeit ihre Tanzstücke im April einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Wir informieren über Tanzveranstaltungen, Workshops und Trainings rund um Hildesheim mit dem Tanzverteiler Wenn ihr unseren Newsletter bekommen wollt, schreibt uns einfach eine kurze Mail! weitere Infos und Kontakt: tanzsehen-selbertanzen e.v., Netzwerk für zeitgenössischen Tanz in Hildesheim, c/o Aune Friedrich, Goebenstr. 18, Hildesheim, Tel.: ( ) , TanzFilmreihe tanzsehen-selbertanzen zeigt ab Mai Filme zu den Entwicklungen der letzten Jahre im zeitgenössischen Tanz, Tanzfilme und Dokumentationen über bekannte Choreographen

22 und Tänzer. Ort und Zeit werden per Aushang und über den Tanzverteiler bekannt gegeben. KulturPUR Sommersemester 2008 Forum tanzsehen - selbertanzen präsentiert: Perform5 Dieses Mal wird durchgetanzt! Ein ganzes Wochenende lang! Am Donnerstag startet der Intensiv-Workshop für ChoreographInnen in Zusammenarbeit mit Tanz.Utan und macht das Theaterhaus für vier Tage zum Tanzlabor. Am Samstag und Sonntag präsentieren sich die Freie Szene Hildesheims und überregionale Gäste auf der Bühne am Samstag mit DJ und Party im Anschluss, am Sonntag mit den taufrischen Ergebnissen aus dem Workshop. Zwei Abende in zwei Teilen zum Tanz sehen und selber tanzen. weitere Infos und Anmeldungen zu Perform5: Margret Schütz, Termin: 19./ , Uhr Ort: Theaterhaus Hildesheim Eintritt: 8 Euro / 6 Euro ermäßigt Kartentelefon: ( ) Ausführlichere Informationen zu den Trainings und Workshops von tanzsehen-selbertanzen findet ihr auf den Seiten und 57!

23 Ins Offene, ins Blaue Bundesweite Ausschreibung für Hildesheimer Lyrik/Park/Installationen Wir, die KulturFabrik Löseke und das Forum-Literaturbüro, planen ein großes Fest der feinen Sinne - zum Staunen und Erleben - in einem wunderschönen und zentral gelegenen Park in Hildesheim. Von Lyrik-Schwalben bis zur Flaschenpost, von poetischen Anpflanzungen bis zu versteckten Briefen in der Stadtmauer, von Klanginstallationen bis zu magischen Worten, die in den Himmel wachsen; alles ist möglich im LyrikPark 2008 vom 11. bis 13. Juli in Hildesheim. Beteiligen können sich Schriftsteller, Poeten, Dichter, Bildhauer, Maler, Foto-/Videokünstler sowie alle interessierten Künstler, die Ausgesprochenes oder Unausgesprochenes materialisieren wollen; vorstellbar sind Holz, Metall, Glas, Stein, Tuch, Papier oder auch jeder andere Untergrund Die Macher sollten sich darauf einstellen, dass die Gedicht-Objekte offen in der Natur gezeigt werden. Infolgedessen raten wir, die Installationen wetterfest zu gestalten oder ganz bewusst der Vergänglichkeit preiszugeben. Mit dieser Aktion lassen wir uns auf ein künstlerisches Gesamtprojekt ein, in dem die Kunst des Wortes nicht wie üblich das Begleitprogramm zu einer Ausstellung bildet, sondern vielmehr selbst zum ästhetisch begreifbaren Objekt wird, das interdisziplinär und spartenübergreifend das Gemeinsame an Darstellungsmöglichkeiten herausarbeitet und sowohl schreibende wie bildende Künstler sich über die Grenzen alt eingefahrener Bahnen hinaus in die BLAUZONE zwischen Kunst und Literatur, zwischen Wort und Tat bewegen. Alle Autoren und Künstler, die Interesse haben (von professionellen Kulturschaffenden bis zu Schülern, Studierenden und schöpferischen Menschen, die ein gutes Konzept haben), können dies bis zum 31. Mai 2008 bei uns (Künstlerische Leitung: Jo Köhler und Siggi Stern) anmelden. Neben Lyrik-Installationen sind zahlreiche Bühnenveranstaltungen, Musik, Lesungen, Kabarett, spektakuläre Leseaktionen, interaktive Schreibspiele, lichtpoetische Illuminationen, Bibliothek der vergessenen Bücher, Poets-Corner und eine mobile Handpresse geplant Termin: Anmeldeschluss: Ort: wird noch bekannt gegeben weitere Infos und Kontakt: Forum-Literatur, Karthäuser Str. 30, Hildesheim Tel.: ( ) (Forum-Literatur/ Jo Köhler), Tel.: ( ) (KulturFabrik Löseke/ Siggi Stern),

24 Watte brennt eine Uraufführung des freien theater nordlichten Forum Eine Frau betritt mit zwei gepackten Koffern einen Raum: eine Wohnung zum Leben / leer aber schon einige Sachen da / frühes Licht durch das Flur Fenster / durch das man auf ein Fenster gegenüber sieht / es ist die Wohnung nebenan in die man sehen kann / wenn man will / keine Gardinen oder niemals / die Papierwände blättern hier wie da / und es riecht nach Feuchtem aus Ihren Koffern rieselt Zucker, langsam aber unaufhaltsam. KulturPUR Sommersemester 2008 Mit diesem leisen Bild wird die Uraufführung des Stücks Watte brennt beginnen. In einer verletzlichen Privatsphäre, in der man die Nachbarn hören, sehen und riechen kann, vergehen zwei unterschiedliche Beziehungen zwischen Mann und Frau: Kal und Lea ersticken ihre Angst vor dem Leben gemeinsam in geschwisterlicher Zuneigung; Iva und Son kompensieren die Sinnleere des Alltags in der schmerzvollen Vereinigung ihrer Körper. Doch mit der Zeit beginnen die Wände der Wohnräume ebenso zu bröckeln wie die immer gleichen Muster ihrer Beziehungen. Im benachbarten Leben wird das Glück gesehen, das man selbst nicht leben kann ein Ausbruch scheint möglich. Die innere Leere der Figuren mündet letztlich in einer Sprachlosigkeit zwischen den jeweiligen Paaren. Sie wird in Watte brennt durch eine extreme Künstlichkeit der Sprache für den Zuschauer wieder hörbar gemacht. Indem zwischen den Zeilen universelle Themen wie Konsumgesellschaft, häusliche Gewalt und Suizidgedanken anklingen, überschreitet der junge Nachwuchsautor Jürgen Bühner den Horizont eines reinen Beziehungsdramas. Vielmehr zeichnet der Autor, der für seine Arbeit 2007 ein Paul Maar Stipendium erhielt und dessen Kurzdrama oben beim Hildesheimer Kurzdramenwettbewerb von Matthias Spaniel szenisch eingerichtet wurde, ein artifizielles Zerrbild unserer heutigen Gesellschaft, deren Konflikte zuerst und zuletzt im privaten Raum ausgetragen werden. In seiner nunmehr sechsten Produktion möchte sich das freie theater nordlichten diesem abstrakt-poetische Ton des Textes mit einer konkret-sinnlichen Körperlichkeit auf der Bühne begegnen. Indem sich die Darsteller in assoziativ-reduzierter Ausstattung ihren Figuren aus performativen Aktionen heraus annähern, möchte nordlichten seine ihm eigene For-

25 mensprache weiterentwickeln. Im gemeinsamen Probenprozess wird so nach einer eigenen szenischen Bildhaftigkeit gesucht, die neue Interpretationsräume für den Text schafft, ihn aber zugleich konkretisiert. Eine zusätzliche Erzählerfigur sprengt als fünftes Rad am Wagen das Bühnengleichgewicht der beiden Paare ebenso wie den Illusionismus einer vierten Wand und betont somit die Künstlichkeit der Theatersituation, aus der heraus eine neue Unmittelbarkeit entstehen soll. Durch sie werden die Figuren in ihrer Tragik ausgestellt und zugleich ernst genommen. Regie: Matthias Spaniel Dramaturgie: Kathrin Weber-Krüger Ausstattung: Stefania Böhm Musik: Jochen Stumpf Darsteller: Veit Merkel, Knut Gabel, Annelie Guelsdorff, Fabian Schütze, Katja Kendler Premiere: , Uhr Aufführungen: 21./22. u , Uhr Ort: Theaterhaus Hildesheim weitere Infos und Kontakt: ww.nordlichten.de Wir, die VoKü, stellen uns vor VoKü, was heißt das eigentlich? Wir sind eine Volksküche von Studierenden für Studierende. Wie der Name schon sagt, sind wir für jeden da, auch für die, die wenig oder kein Geld haben. In der VoKü wird meist vegetarisch gekocht. Was ihr essen wollt, entscheidet ihr selbst, denn es wird immer von Studierenden zubereitet. Zusätzlich bieten wir eine Plattform für alle Kreativen, d.h. (Kunst-) Filme, Musik, Poetry Slam, Kickerturnier und vieles mehr Wir freuen uns über jeden (neuen) Gast! Wann: immer mittwochs, ab Uhr (außer in den Semesterferien) Wo: Brühl 20 / FH Soziale Arbeit weitere Infos und Kontakt: Liebe Grüße, der VoKü-Vorstand

26 EFFIS BRIEF - Fünf Lieferungen Die Post präsentiert: KulturPUR Sommersemester 2008 Forum Ja, ich will. Effi, komm! O gewiss doch wenn ich darf. Die Lieblingssprechakte eines bedeutsamen Zeitalters. Eine Theaterperformance im Andenken an das Leben der Effi B. Reproduziert vom Theaterkollektiv DIE POST. Aufführungen: zwischen 19. und zu Gast beim 1. INSTANTfestival, Hildesheim: weitere Informationen: Einladung: liebe r zu schauer in um wollen wir uns treffen: Perdu sein mit»effi«! Wir freuen uns schon. Du kennst den Ort: Wir erzählen Dir was, Du bist still. Wir sind die Post. Frage Dich noch nicht, was passiert. Folge den Anweisungen. Habe keine Angst, wenn jemand die Nerven verliert.»einige feine Kenner waren sogar der Meinung, das sei das Wahre; Steckenbleiben und Schluchzen und Unverständlichkeit in diesem Zeichen werde immer am entschiedensten gesiegt.«herzlich & immer die Deine: DIE POST

27 Theaterhaus im Kino - eigener Trailer ab dem Sommersemester 2008 zu sehen! Es gibt sicherlich unendlich viele Möglichkeiten, um werbemäßig auf sich aufmerksam zu machen: Man schaltet Anzeigen, hängt Plakate auf, verteilt Werbegeschenke oder nutzt den Weg über die Medien. Letztere Option scheint auf den ersten Blick nicht ungewöhnlich. Doch was das Theaterhaus derzeit realisiert, dürfte für ein Freies Theater einzigartig sein. Ein Trailer entsteht, mit dem sich das Theaterhaus auf auffallende Art und Weise den Bürgern zeigen möchte. Und das auch noch im Kino! Die Idee dafür entstand schon vor einiger Zeit. Die Studenten Manuel Scheidegger und Janosch Asen wollten Hildesheimer Bürger befragen und die lustigsten, interessantesten und kuriosesten Antworten in einem 37-sekündigen Werbespot zusammenschneiden. So schnell die Idee auch geboren war, so lange dauerte die arbeitsaufwändige Umsetzung, da man den Kurzfilm so professionell wie möglich produzieren wollte. Ein bunt zusammengewürfeltes Team aus den Machern des Theaterhauses, der Filmbranche und Studierenden kulturwissenschaftlicher Studiengänge machte sich schon im Frühjahr letzten Jahres an drei Tagen auf in die Innenstadt. Mehr als 100 Interviews wurden geführt. Die Resonanz war sowohl auf Seiten der Bürger als auch auf Seiten des Produktionsteams sehr positiv. Nachdem der Schnitt nun fertig ist, geht es an das richtige Gesicht, das der Kurzfilm bekommen und damit das Theaterhaus repräsentieren soll. Was genau bei den Interviews gefragt wurde und was dabei herauskam, wird an dieser Stelle nicht verraten. Ab dem Sommersemester soll das Geheimnis gelüftet und der Trailer drei Monate lang mehrmals am Abend im Thega gezeigt werden. Möglich ist dies durch die Unterstützung der Kinobetreiber, die die Ausstrahlung kostenlos anbieten. Auf weitere finanzielle Hilfe hofft das Theaterhaus jedoch noch. Nur ein Teil der Kosten der Produktion konnte bisher durch Sponsoren gedeckt werden Produktionsleitung: Marie von Borstel, Lisa Trümner technische Umsetzung: Janosch Asen, Manuel Scheidegger Ton: Markus Mayr, Ingo Roetgers, Dagmar Neumann Kamera: Massimo Maio Darstellerbetreuung: Stephan Spielhoff Musik: Jannis Kaffka weitere Infos und Kontakt: Elisabeth Trümner,

28 schauspielplatz Die erste Kindertheaterreihe im Theaterhaus Forum KulturPUR Sommersemester 2008 Thea hat ein rotbäckiges Lächeln und einen wuscheligen Kurzhaarschnitt. In der einen Hand einen Fisch neben sich sitzend eine dicke Kröte winkt sie dem Betrachter fröhlich zu und lädt die Zuschauer ein, für die Theater oft noch ein ganz besonderes Erlebnis ist: Kinder. Hildesheimer Kinder. Thea ist das Maskottchen der ersten Kindertheaterreihe im Theaterhaus Hildesheim. In der wichtigsten Spielstätte für Freies Theater können alle ab vier an jedem 2. Sonntag des Monats Theater der ganz besonderen Art erleben. Bei uns heißt Kindertheater die Welt auf und hinter der Bühne mit allen Sinnen zu begreifen und zu erforschen. Neben der Reise in unbekannte, fantastische Welten, neben dem Zuschauen und Staunen bekommen die Kinder - und ebenso ihre Eltern - in einer offenen Nachbereitung die Möglichkeit ihre eigene Kreativität zu erproben. Zu den jeweiligen Themen der Stücke darf man sich nicht nur hautnah mit den Schauspielern austauschen, auch der eigenen Phantasie wird freien Lauf gelassen - es wird gebastelt, gemalt und gespielt. So entsteht zu Phänomenen wie Zeit, Heimat und Fremdsein, Denken und Fühlen vielleicht sogar ein eigenes kleines Kunstwerk. schauspielplatz möchte in gemütlicher Atmosphäre, bei Kakao und Kaffee, ein Ort der gemeinsamen Aktion für Familien sein, der eine bunte, erlebnisreiche Alternative zum normalen Spielplatz bietet. Denn oft sind die einzigen kulturellen Freizeitangebote für Kinder Musikschulen und Bibliotheken - und selbst diese werden nur von wenigen Kindern genutzt. schauspielplatz setzt genau dort an: Theater für Kinder hat auch bei uns einen klaren Bildungsauftrag und soll natürlich trotzdem unterhalten. Hier werden neue Erlebniswelten eröffnet, hier wird mit Spaß nachgedacht und mit allen Sinnen geforscht. Auf augenzwinkernde Weise darf die Welt mit eigenen Augen neu entdeckt werden. Die Kindertheaterreihe schauspielplatz ist aus der Kooperation des Theaterhauses Hildesheim mit den dort beteiligten Kindertheatergruppen entstand. Diese engagieren sich auch in der Organisation und Realisation und bieten mit im wörtlichen Sinne ausgezeichnetem Theater eine viel privatere Atmosphäre, als es andere, größere Spielstätten je könnten. Die Gruppen setzen auf direkte Auseinandersetzung mit dem Kinderpublikum; viele Stücke leben von der Interaktion mit den jungen Zuschauern. Theater heißt hier auch immer einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, um zu schauen, zu spielen und zu staunen. Aufführungen: : Theater R.A.M. spielt Die Lauscher : Theater zwischen den Dörfern spielt Fusselig im Kopf : Werkgruppe 1 spielt Gaks & Giks : Karo Acht spielt Frösche sind immer grün : Theater R.A.M. spielt Happy Bird s Day Eintritt: 5 Euro

29 nachspiel: Direkt nach dem Theaterstück können sich kleine und große Zuschauer kreativ austoben, offene Nachbereitung, Dauer ca. 45 min. schulspiel: Für Kindergärten und Schulen können zusätzliche Vorstellungen am jeweils auf den Sonntagstermin folgenden Montagvormittag, 11 Uhr, gebucht werden. Bitte rufen Sie uns an! Laura Jacob, Tel.: ( ) Vorbestellungen unter: Tel.: ( ) oder (0179) Infos unter: P. S.: Wir suchen noch Leute, die uns in der offenen Nachbereitung der Stücke unter die Arme greifen. Wer also Spaß daran hat, sich theaterpädagogisch auszuprobieren, möge sich melden bei: Laura Jacob, Tel. ( ) , oder Katharina Fälschlein, Tel. ( ) , Im Anschluss an einen lehrreichen Studientag ab ins Internet. Von Fitness über Motivationstraining bis zur Karriereplanung wir halten viele Tipps und Infos für den Studentenalltag bereit. AOK Die Gesundheitskasse für Niedersachsen Wir tun mehr.

30 Hobo-Jazzsession Forum KulturPUR Sommersemester 2008 Die Hobo-Jazzsession kommt im Sommersemester 2008 ins achte Semester und ist somit kurz vorm Diplom. Bereits seit November 2004 greifen die Hildesheimer Jazzmusiker an jedem ersten Donnerstag des Monats zu ihren Instrumenten, um in der KulturFabrik ihrer Spielsucht freien Lauf zu lassen. Gespielt wird Jazz in seinen verschiedenen Formen, wechselnden Besetzungen, in allen Farben des Repertoires und vor allem live. Der Ablauf ist sowohl simpel als auch zweckmäßig genial ausgetüftelt: Zur Einstimmung auf eine lange und musikalische Nacht spielt ab 21 Uhr eine Opener-Band ein ca. 45- minütiges Set. Anschließend wird die Bühne für alle freigegeben, um vor Publikum und vor allem mit abwechselnden Musikern zu spielen, zu improvisieren und Flexibilität und die persönlichen Horizonte auszuweiten. Die Opener-Bands sind studentisch, meist aus Hildesheim und die Bandbreite der bisher dargebotenen Stile ist nur gerade noch überschaubar: Von Swing der 30er Jahre über Groove, Fusion und Rockjazz der 70er, Bossa Nova, Latin und Salsa, Hard Bop, Straight Ahead Jazz, Rockjazz mit Heavy-Metal-Gitarren bis hin zu Blues-Einflüssen und Ausflügen in die Bereiche von Popmusik und Freestyle- Rap mit Live-Jazzband - monatlich gibt s was Anderes auf die Ohren. Die Opener-Band stellt für den Rest des Abends Schlagzeug, Bass- und Gitarrenverstärker zur Verfügung und steht, falls die Session Startschwierigkeiten haben sollte, als Begleitband bereit. Die Hobo-Jazzsession wird vom Kulturbüro des Studentenwerks und der KulturFabrik Löseke veranstaltet und findet während des Semesters an jedem ersten Donnerstag im Monat jeweils 21 Uhr statt. Die Termine im Sommersemester 2008 sind der 1. Mai, 5. Juni und 3. Juli. Der Eintritt ist frei, um zahlreiches Erscheinen wird gebeten! weitere Infos und Kontakt: Felix Warnecke, Tel.: ( ) , oder Kulturbüro des Studentenwerks, Marina Römer, Tel.: ( ) ,

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