Feuerstätten aus dem Hafnerhandwerk

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1 Merkblatt 4 Feuerstätten aus dem Hafnerhandwerk Technischer Ausschuss (Österreichischer Kachelofenverband) Ausgabe:

2 Seite 2 / 24 Inhalt 1 Anwendungsbereich Literaturhinweise Begriffe Heizeinsatz Kamineinsatz Feuerstätten Speicherofen (Kachelgrundofen, Putzgrundofen, Kachelofen/Putzofen) Merkmale Warmluftofen Merkmale Kombiofen Merkmale Herd - Speicherherd, (Kachelherd, Aufsatzherd, Durchheizherd, Tischherd) Speicherherd Heizkamin (Kachelkamin) Heizkamin ohne keramischen Heizzug Heizkamin mit keramischem Heizzug Kachelofenganzhausheizung Speicherofen Wassergeführte Systeme Luftgeführte Systeme Hypokauste Merkmale Sonderfeuerstätten Offener Kamin Fertigöfen; Industriell (vor-)gefertigte Feuerstätten Übersicht Typische Verhältnisse des Ausbauspeichers zu der Brennstoffauflagemenge

3 Seite 3 / 24 Vorbemerkung Zweck dieses Merkblatts ist es, einheitliche Definitionen für Feuerstätten aus dem Hafnerhandwerk festzulegen. Bei den Merkmalen der einzelnen Feuerstätten sind in der Praxis übliche Werte (z.b. Leistungsangabe, Brennstoffmenge, etc.) angeführt. In Einzelfällen kann es auch zu Abweichungen zu den Spezifikationen dieses Merkblatts kommen. 1 Anwendungsbereich Das vorliegende Merkblatt dient zur Erklärung und Vereinheitlichung von Begriffen und Bezeichnungen für. Rauchfangkehrerarbeiten sind bei allen Feuerstätten gemäß den gesetzlichen Bestimmungen durchzuführen. 2 Literaturhinweise EN EN ÖNORM B 8300 ÖNORM B 8310 Merkblatt 8 Abgasanlagen - Wärme- und strömungstechnische Berechnungsverfahren - Teil 1: Abgasanlagen mit einer Feuerstätte Ortsfest gesetzte Kachelgrundöfen/Putzgrundöfen Auslegung Ausführung von Hafnerarbeiten Begriffe Bemessung von Kachelherden/Putzherden - Auslegungsverfahren Offener Kamin 3 Begriffe Die Begriffe sind der ÖNORM B 8300 entnommen. Ergänzungen und Begriffserklärungen, die nicht in dieser Norm festgelegt sind, wurden vom Technischen Ausschuss des Österreichischen Kachelofenverbandes festgelegt. 3.1 Heizeinsatz Ein Heizeinsatz ist ein vorgefertigter Bauteil, der zumindest den Brennraum, den Verbrennungsgassammler und den Verbrennungsgasstutzen enthält und über eine Heiztüre ohne oder mit Glas (Glasfläche bis max. 600 cm²) verfügt. 3.2 Kamineinsatz Ein Kamineinsatz ist ein vorgefertigter Bauteil, der zumindest den Brennraum, den Verbrennungsgassammler und den Verbrennungsgasstutzen enthält und über eine Heiztüre mit Glas (Glasfläche größer als 600 cm²) verfügt.

4 Seite 4 / 24 4 Feuerstätten 4.1 Speicherofen (Kachelgrundofen, Putzgrundofen, Kachelofen, Putzofen) Ein Speicherofen ist ein Ofen mit selbsttätig arbeitendem Wärmespeicher, der mit hoher Temperatur in kurzer Zeit aufgeladen wird und sich mit niedriger Temperatur über eine wesentlich längere Zeit entlädt, bestehend aus einem keramischen Brennraum und einem keramischen Heizzug (ÖNORM B 8300, 2.63). Ein Kachelofen ist ein handwerklich ortsfest gesetzter Speicherofen, der an die örtlichen Gegebenheiten individuell angepasst wird und dessen Sichtfläche vorwiegend aus keramischen Kachelbauteilen besteht (ÖNORM B 8300, 2.40). Ein Putzofen ist ein handwerklich ortsfest gesetzter Speicherofen, der an die örtlichen Gegebenheiten individuell angepasst wird und dessen Sichtfläche überwiegend verputzt ist (ÖNORM B 8300, 2.56) Merkmale Speicherzeit Heizvorgang 8 24 h 1 3 mal / Tag Ausbauspeicher - meistens 70 kg Ausbauspeicher / kg Holz - mindestens 50 kg Ausbau- und Aufbauspeicher / kg Holz Leistungsangabe Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien Emissionsnachweis 1,6 11 kw (bei 12 h Speicherzeit) 6 40 kg überwiegend gleichmäßige und milde Strahlungswärme, Anteile von Konvektion Ein- und Mehrraumheizung, Ganzhausheizung, als Voll- und Zusatzheizung ca. 3-4 mal pro Heizperiode empfohlen 2 5 Jahre, abhängig von der Intensität der Nutzung fast ausschließlich keramisch nach EN bzw. Richtlinien des KOV

5 Seite 5 / 24 Abbildung 1: Technische Darstellung Kachelofen

6 Seite 6 / Warmluftofen Ein Warmluftofen ist ein handwerklich ortsfest gesetzter Ofen mit einem Heizeinsatz und einem metallischem Heizzug. Abbildung 2: Technische Darstellung Warmluftofen

7 Seite 7 / Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher Leistungsangabe Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien Emissionsnachweis meistens 4 h 1-3 mal / Tag mit bis zu zweimaligem Nachlegen meistens 10 kg Ausbauspeicher / kg Holz 4,8 16 kw (bei 4 h Speicherzeit) ca kg größtenteils Warmluft (Konvektion), in geringem Maße Strahlungswärme Ferienwohnungen, Zusatzheizung ca mal pro Heizperiode empfohlen 2 5 Jahre, abhängig von der Intensität der Nutzung Hülle keramisch, Innenausbau: Heizeinsatz und metallischer Heizzug Typprüfung

8 Seite 8 / Kombiofen Ein Kombiofen ist ein handwerklich ortsfest gesetzter Speicherofen, der an die örtlichen Gegebenheiten individuell angepasst wird und über einen Heizeinsatz mit einer Einrichtung zur konvektiven Wärmeabgabe sowie über einen keramischen Heizzug verfügt Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher Leistungsangabe Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien Emissionsnachweis meistens 8 h, maximal 12 h 1-3 mal / Tag mit bis zu einmaligem Nachlegen meistens 50 kg Ausbauspeicher / kg Holz 3,2 bis 8,1 kw (bei 8 h Speicherzeit) 8 bis 20 kg Annähernd gleicher Anteil von Strahlungs- und Konvektionswärme Ein- und Mehrraumheizung, Ganzhausheizung, als Voll- und Zusatzheizung ca mal pro Heizperiode empfohlen 2 5 Jahre, abhängig von der Intensität der Nutzung Hülle keramisch, Innenausbau: Heizeinsatz und keramische Züge Typprüfung und Richtlinien des KOV

9 Seite 9 / 24 Abbildung 3: Technische Darstellung Kombiofen

10 Seite 10 / Herd - Speicherherd, (Kachelherd, Aufsatzherd, Durchheizherd, Tischherd) Im Rahmen dieses Merkblattes werden ortsfest gesetzte Herde behandelt. In Serie gefertigte Herde sind nicht Teil dieser Definition. Ein Herd ist eine Feuerstätte mit Einrichtungen zur thermischen Behandlung von Lebensmitteln sowie zur unmittelbaren Abgabe von Wärme an einen Raum und allenfalls auch zur Brauchwassererwärmung Speicherherd Ein Speicherherd ist ein Herd mit selbsttätig arbeitendem Wärmespeicher, der mit hoher Temperatur in kurzer Zeit aufgeladen wird und sich mit niedriger Temperatur über eine wesentlich längere Zeit entlädt, bestehend aus einem keramischen Brennraum und einem keramischen Heizzug (ÖNORM B 8300, 2.62) Kachelherd Ein Kachelherd ist ein ortsfest gesetzter Speicherherd, der an die örtlichen Gegebenheiten individuell angepasst wird und dessen Sichtfläche vorwiegend aus keramischen Kachelbauteilen besteht (ÖNORM B 8300, 2.39) Tischherd Ein Tischherd (Abbildung 4) ist ein handwerklich ortsfest gesetzter Speicherherd, der an die örtlichen Gegebenheiten individuell angepasst wird und dessen Höhe (Arbeitshöhe) über die gesamte Anlage gleich bleibend ist (ÖNORM B 8300, 2.65) Aufsatzherd Ein Aufsatzherd (Abbildung 5) ist ein handwerklich ortsfest gesetzter Speicherherd, der an örtlichen Gegebenheiten individuell angepasst wird und dessen Aufsatz die Höhe der Arbeitsfläche überragt. In diesen Aufsatz können Bauteile wie Back- oder Wärmerohr, Wasserschiff bzw. Druckwasserschiff eingebaut werden (ÖNORM B 8300, 2.10).

11 Seite 11 / Kochherd Ein Kochherd ist eine ortsfest gesetzte Herdanlage, die vorwiegend zur Zubereitung von Speisen dient (ÖNORM B 8310, 3.11). Es handelt sich dabei um einen Tischbzw. Aufsatzherd Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher meistens 4 h bis zu 9 mal in 24 h (alle Minuten Holzauflage) kg Ausbauspeicher / kg Holz (je nach Speicherzeit) Leistungsangabe bis zu 2,2 kw (mittlere Leistung in 24 h) Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien typisch 1 2 kg hoher Konvektionsanteil über die Herdplatte und gleichmäßig milde Strahlungswärme über Kachelfläche Kochen, Braten, Backen, Warmwassererzeugung, Ein- und Mehrraumheizung oftmals pro Heizsaison empfohlen 2 5 Jahre, Abhängig von der Intensität der Nutzung hoher Anteil metallischer Werkstoffe (z.b. Herdplatte, Türgeschränk, Bratrohr, Wasserschiff), keramischer Aufbau und Ausbau Emissionsnachweis nach ÖNORM B 8310

12 Seite 12 / Durchheizherd Ein Durchheizherd ist ein handwerklich ortsfest gesetzter Speicherherd, der an die örtlichen Gegebenheiten individuell angepasst wird und dessen Wärmespeicher sich teilweise in einem angrenzenden Raum befindet (ÖNORM B 8300, 2.23). Der Durchheizherd kann als Tisch- bzw. als Aufsatzherd ausgeführt werden und verfügt über eine Umschaltmöglichkeit zur Führung der Verbrennungsgase über den Wärmespeicher Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher 4 12 h bis zu 9 mal in 24 h (alle Minuten Holzauflage) kg Ausbauspeicher / kg Holz (je nach Speicherzeit) Leistungsangabe bis zu 4,9 kw (mittlere Leistung in 24 h) Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien 4 kg hoher Konvektionsanteil über die Herdplatte und gleichmäßig milde Strahlungswärme über Kachelfläche Kochen, Braten, Backen, Warmwassererzeugung, Ein- und Mehrraumheizung oftmals pro Heizsaison empfohlen 2 5 Jahre, Abhängig von der Intensität der Nutzung hoher Anteil metallischer Werkstoffe (z.b. Herdplatte, Türgeschränk, Bratrohr, Wasserschiff), keramischer Aufbau und Ausbau Emissionsnachweis nach ÖNORM B 8310

13 Seite 13 / 24 Abbildung 4: Technische Darstellung Tischherd

14 Seite 14 / 24 Abbildung 5: Technische Darstellung Aufsatzherd

15 Seite 15 / Heizkamin (Kachelkamin) Im Rahmen dieses Merkblattes werden individuell ortsfest gesetzte Heizkamine mit keramischen Auf- und Ausbaustoffen beschrieben. Ein Heizkamin ist eine ortsfest gesetzte Ofenanlage mit Kamineinsatz (ÖNORM B 8300, 2.33) Heizkamin ohne keramischen Heizzug Abbildung 6: Technische Darstellung Heizkamin ohne keramischen Heizzug

16 Seite 16 / Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher Leistungsangabe Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien Emissionsnachweis 1 bis 4 h (je nach Bauweise) meistens 2-3 mal / Speicherzeit meistens 10 kg Ausbauspeicher / kg Holz 9,7 19,5 kw (bei 3maligem Heizvorgang in 4 h Speicherzeit) 4 8 kg überwiegend durch Konvektion, geringer Anteil Strahlungswärme Zusatzheizung, Feuererlebnis oftmals pro Heizperiode empfohlen 2 5 Jahre, abhängig von der Intensität der Nutzung Glas (große Türe), metallische Werkstoffe, keramische Hülle Typprüfung

17 Seite 17 / Heizkamin mit keramischem Heizzug Abbildung 7: Technische Darstellung Heizkamin mit keramischem Heizzug

18 Seite 18 / Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher Leistungsangabe Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien Emissionsnachweis meistens 6 h, möglich 4 8 h meistens 2-3 mal / Speicherzeit meistens 30 kg Ausbauspeicher / kg Holz 6,5-13 kw (bei 3maligem Heizvorgang in 6 h Speicherzeit) 4 8 kg größtenteils Konvektion, geringer Anteil Strahlungswärme Zusatzheizung, Feuererlebnis, Einraumheizung oftmals pro Heizperiode empfohlen 2 5 Jahre, Abhängig von der Intensität der Nutzung Glas (große Türe), metallische Werkstoffe, keramische Auf- und Ausbaustoffe Typprüfung und Richtlinien des KOV

19 Seite 19 / Kachelofenganzhausheizung Speicherofen Siehe Kapitel 4.1! Wassergeführte Systeme Wassergeführte Ganzhausheizungen bestehen in den überwiegenden Fällen aus einem ortsfest gesetzten Ofen, welcher mit einem Wärmetauscher ausgestattet ist, um die Wärme vom Ofen in einen Pufferspeicher zu transportieren. Von dort wird die Wärme, wie in konventionellen Heizungsanlagen zu den Wärmeabgabeflächen transportiert. Als Wärmetauscher werden Luft-Wasser-Wärmetauscher, Absorberplatten oder Verbrennungsgas-Wasser-Wärmetauscher eingesetzt. Abbildung 8: Beispiel der Anwendung eines Luft-Wasser-Wärmetauschers (Air-Water- Exchanger) (Quelle: Fa. Hafnertec)

20 Seite 20 / 24 Abbildung 9: Beispiel des Setzens einer Ganzhausheizung mit Absorberplatten (Quelle: Fa. Toby) Abbildung 10: Beispiel der Anwendung eines Verbrennungsgas-Wasser-Wärmetauschers (Quelle: Fa. Brunner)

21 Seite 21 / Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher Leistungsangabe Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien Emissionsnachweis 8 24 h 1 3 mal / Tag abhängig vom verwendeten System 1,6 11 kw (bei 12 h Speicherzeit) 6 40 kg überwiegend Strahlungswärme, Anteile von Konvektion Ganzhausheizung 3-4x pro Heizperiode empfohlen jährlich keramische Werkstoffe, metallische Werkstoffe, elektronische Bauteile nach EN bzw. Typprüfung Temperaturunterschiede zwischen dem Aufstellungsraum und den restlichen Räumen sind anlagenbedingt Luftgeführte Systeme Bei luftgeführten Ganzhausheizungen handelt es sich um Warmluft- bzw. Kombiöfen, bei denen mittels Luftleitungen und Luftklappen die Warmluft gezielt über das ganze Haus verteilt wird. Über Umluftleitungen wird ein Luftkreislauf hergestellt. Auch eine Ausführung als Hypokaustenheizung gemäß 4.7 ist möglich Merkmale Siehe Warmluft- (Kapitel 4.2), Kombiofen (Kapitel 4.3) bzw. Hypokauste (Kapitel 4.7)!

22 Seite 22 / Hypokauste Eine Hypokauste ist eine geschlossene Warmluftheizung mit hohem Strahlungsanteil und geringem Konvektionsanteil. Die Wärmeabgabe erfolgt über Wandflächen Merkmale Speicherzeit Heizvorgang Ausbauspeicher Leistungsangabe Maximale Brennstoffmenge Wärmeabgabe Verwendungseignung Entaschungsintervall Wartungsintervall Materialien Emissionsnachweis 8 12 Stunden 1 3 mal / Tag meistens 50 kg Ausbauspeicher / kg Holz 1,9 6,8 kw (bei 12 h Speicherzeit) 7 25 kg überwiegend gleichmäßige und milde Strahlungswärme, geringer Anteil von Konvektion Mehrraumheizung, Ganzhausheizung mehrmals pro Heizperiode empfohlen 2 5 Jahre, Abhängig von der Intensität der Nutzung überwiegend keramische Baustoffe, fallweise metallische Werkstoffe nach EN bzw. Typprüfung

23 Seite 23 / Sonderfeuerstätten Unter Sonderfeuerstätten versteht man Feuerstätten deren Hauptzweck nicht die Beheizung von Räumen ist. Solche Sonderfeuerstätten sind beispielsweise ein offener Kamin, ein Brotbackofen, ein Pizzaofen oder ein Selchofen Offener Kamin Im Rahmen dieses Merkblattes werden offene Kamine, die eine nicht verschließbare Feuerstätte für feste und gasförmige Brennstoffe darstellen, beschrieben (Geltungsbereich: gilt für Feuerraumöffnungen von 0,3 1,0 m² und einem Breiten- / Höhenverhältnis von 0,67 1,5 und Tiefen- / Höhenverhältnis von 2/3). Ein offener Kamin ist eine Feuerstätte mit im Betrieb zum Aufstellungsraum hin offenem Brennraum zur überwiegend unmittelbaren Abgabe von Wärme an den Raum (ÖNORM B 8300, 2.54). Ein offener Kamin ist kein Raumheizgerät, da dem Wärmegewinn über die Strahlung des Feuers ein großer Verlust über das Abgas, der sogar zu einer negativen Energiebilanz führen kann, gegenübersteht. Der offene Kamin stellt somit nach Ansicht der Branchen der Hafner und Rauchfangkehrer eine Sonderfeuerstätte dar. Dasselbe gilt sinngemäß auch für dekorative Gasfeuer (siehe auch MERKBLATT 8). 4.9 Fertigöfen; Industriell (vor-)gefertigte Feuerstätten Unter Fertigöfen bzw. industriell (vor-)gefertigten Feuerstätten versteht man Öfen, welche nicht individuell durch den Hafner geplant und berechnet werden, sondern im fertigen Zustand am Markt erhältlich sind. Die Öfen werden lediglich vor Ort an die Abgasanlage angeschlossen bzw. durch den Hafner nach einer bestehenden Aufbauanleitung zusammengestellt. Bei Fertigöfen kann es sich um Raumheizer (z.b. Kaminöfen, Pelletkaminöfen), Herde oder Speicherfeuerstätten handeln.

24 Seite 24 / 24 5 Übersicht 5.1 Typische Verhältnisse des Ausbauspeichers zu der Brennstoffauflagemenge Tabelle 1: Typische Speichermassen kg Ausbauspeicher / kg Holz Speicherofen 70 Warmluftofen 10 Kombiofen 50 Herd Kochherd Durchheizherd Heizkamin ohne keramischen Heizzug 10 mit keramischem Heizzug 30 Hypokauste 50 Anmerkung: Die Ausbaustoffe der Heiz- bzw. Kamineinsätze sind inkludiert!

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