Vor nunmehr zehn Jahren entwarf. H0-Anlage nach einem Knipper-Klassiker

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1 H0-Anlage nach einem Knipper-Klassiker Die Bockerlbahn Rolf Knippers Anlagenentwurf Bockerl und Busse, wie geschaffen fürs Zimmer daheim, begeisterte schon viele Modellbahner. Günther Jirouschek hat diese Anlage gebaut, dazu das Konzept verändert und um eigene Ideen bereichert. Vor nunmehr zehn Jahren entwarf der unvergessene Rolf Knipper eine L-förmige Anlage, mit der er an die bayerische Nebenbahn Erlau Wegscheid erinnerte. Das Besondere dieser Strecke: Sie war die einzige Zahnradbahn im Netz der Königlich Bayerischen Staatsbahn. Zwischen 1909 und 1912 konnte der Betrieb zum 675 Meter hoch gelegenen Endbahnhof Wegscheid aufgenommen werden. Da die Neigung Werte bis zu 1:14 (71 ) erreichte, lag es nahe, die Linie im gemischten Reibungs- und Zahnradbetrieb zu projektieren. Die beiden Zahnstangenabschnitte des Systems Strub lagen zwischen Obernzell und Untergriesbach sowie zwischen Mitterwasser und Wegscheid. Für sie baute Krauss drei Zahnradlokomotiven, die als bayerische Gattung PtzL 3/4 bezeichnet und von den Anwohnern Bockerln genannt wurden. Später kam noch eine verstärkte Maschine hinzu. Der Betrieb gestaltete sich nicht nur bei den Fahrten mit den Zahnradloks kompliziert. So durften Güterzüge in beiden Zahnstangenabschnitten grundsätzlich nur ge schoben werden. An der Zugspitze musste stets ein Güterzuggepäckwagen PwG laufen, von dem aus der Zugführer die Strecke zu beobachten und im Bedarfsfall den Bremshahn zu bedienen hatte. Personenzüge durften nur dann über die ganze Strecke gezogen werden, wenn sich keine Güterwagen im Zugverband befanden und die Züge somit nicht als GmP bzw. PmG verkehrten kamen die ersten drei Vorserien-VT 98 (VT ) zum Einsatz und belebten als Schienenbusse die bisher nur von den Bockerln befahrene Strecke. Ab Januar 1964 stand der Zahnradschienenbus VT von der Strecke Honau Lichtenstein zur Verfügung testete Krauss-Maffei auf der Wegscheider Strecke den Prototypen des Schienen-Straßen-Busses. Soeben hat der alte Triebwagen den oberen Bahnhof am Ende der Rampe erreicht. Da er auch Stückgut befördert, hält er am Güterschuppen. Mit dieser Zeichnung begeisterte Rolf Knipper vor zehn Jahren die MIBA-Leser. Günther Jirouschek legte seiner H0-Anlage eine leicht abgeänderte Version zugrunde. Zeichnung: Rolf Knipper ( ) 8 MIBA-Miniaturbahnen 6/2010

2 MODELLBAHN-ANLAGE Trotz einiger Veränderungen im Detail ließ es sich der Anlagenerbauer nicht nehmen, das von Rolf Knipper exzellent gezeichnete, eindrucksvolle Viadukt von Obernzell im Modell nachzubilden. MIBA-Miniaturbahnen 6/2010 9

3 Ganz oben der von Rolf Knipper gezeichnete Gleisplan, darunter das Betriebssystem mit Zahnradstrecke und Erlau II. Beim Nachbau verzichtete Günther Jirouschek auf die Zahnstange und vereinfachte die Zufahrt zum Schattenbahnhof, an den eine Wendeschleife anschließt. Erlau Wegscheid im Modell In Anlehnung an das Vorbild versuchte Rolf Knipper in seinem Entwurf, den Bahnhof Obernzell (der für Güterzugloks als Umsetzbahnhof diente) und die Endstation Wegscheid möglichst eng am Vorbild orientiert darzustellen. Dabei kamen ihm die kurzen Züge des Originals natürlich entgegen, machten sie doch nur bescheidene Gleislängen erforderlich. Abmessungen von 390 cm in der Länge und 260 cm in der Breite genügten für die Baugröße H0 vollauf. Den imaginären Schattenbahnhof Erlau (und die dort angedachte, mithin fiktive Weiterführung nach Passau) legte Rolf Knipper auf die Ebene 0 hinter die Kulisse und schlug geschickt platzierte Spiegel zur betrieblichen Überwachung vor. Die Stumpfgleise, die er intern als Erlau II vorsah, sollten zum Abstellen der Schienenbusse bzw. geschobener Güterzüge dienen. Mit Ausnahme der aus Platzgründen leicht modifizierten Gleisanlagen konnte Rolf Knipper die typischen Merkmale des Vorbilds ins Modell umsetzen. Zusätzlich erfand er noch den Gleisanschluss zum Schotterwerk und die Ausführung der Holzverladung im Bahnhof 10 MIBA-Miniaturbahnen 6/2010

4 Einfahrt eines Bockerl-Zuges komplett aus Fahrzeugen der DRG-Einheitsbauart in den Bergbahnhof nach dem Vorbild der Endstation Wegscheid. Die vorbildgerecht patinierten Schienenprofile und die schlanken Weichen hinterlassen einen sehr guten Gesamteindruck. Der weinrote Oldtimer-Triebwagen dient sowohl dem Reise- als auch dem Stückgutverkehr. Die Verladearbeiten sind inzwischen beendet und neue Reisende eingestiegen, sodass der Triebwagen von der Aufsicht den Abfahr-Auftrag für seine Talfahrt erhalten kann. MIBA-Miniaturbahnen 6/

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6 Wegscheid. Letztere erschien ihm insofern durchaus glaubhaft, als die Gegend für Holzreichtum und Holzhandel bekannt war. Veränderungen und neue Ideen Als Günther Jirouschek den Anlagenentwurf Rolf Knippers entdeckte, war er von der Idee sofort gefangen. Er berichtet selbst: Bereits bei meinen ersten Überlegungen fixierte ich bestimmte Bedingungen. So sollte die fertige Anlage zerlegbar sein, um sie in einem Pkw-Kombi transportieren zu können. Es sollten grundsätzlich nur schlanke Weichen mit einem Abzweigwinkel von maximal 10 zum Einbau gelangen. Überdies wollte ich natürlich die inzwischen zahlreich vorhandenen Teile aus meiner Reste- und Bastelkiste verwen- Auf der gegenüberliegenden Seite der Endbahnhof aus der Vogelperspektive. Die offenbar gerade ausgebesserte und frisch lackierte Lok vom Personenzug setzt um. Großes Foto unten: verlässt den unteren Bahnhof nach dem Vorbild von Obernzell. Im ovalen Einklinker sieht man, wie es hinterm Obernzeller Viadukt ausschaut. MIBA-Miniaturbahnen 6/

7 den. Von Anfang an war mir klar, dass ich mein Vorhaben selbstredend nur in Übereinstimmung mit meiner Ehefrau würde verwirklichen können. Da bereits eine stationäre Anlage existierte, musste meiner Frau beigebracht werden, was nun wieder ablaufen sollte... Da der Entwurf Rolf Knippers nicht zu sklavischem Nachbau verpflichtet, verzichtete ich auf die Zahnradstrecke. Daraus ergab sich eine maximale Steigungshöhe von 12 cm. Die Zufahrt zum Schattenbahnhof sollte nur über den unteren Bahnhof erfolgen. Am Ende des Schattenbahnhofs boten sich Bau und Betrieb einer Wendeschleife an, schon wegen der dann deutlich einfacheren Bedienung. Im Durchgangsbahnhof wurden die Gleisverbindungen (leicht) abgeändert. Überdies habe ich den gesamten Bahnhof in einer leichten Krümmung aller Geise verlegt. Die großzügige Bogenlage verleiht ihm ein sehr gefälliges Erscheinungsbild. Die Gleisführung im Endbahnhof konnte ich, bis auf die Kreuzung, exakt aus dem Wegscheid- Entwurf Rolf Knippers übernehmen. In Obernzell einfahrender Personenzug. Er kommt aus dem Schattenbahnhof, hat die Wendeschleife durchfahren und muss nach kurzem Halt die Steigung zur Endstation bewältigen. Hinter dem Güterschuppen ist der Viadukt, über dem Tunnelportal der Lokschuppen des Endbahnhofs erkennbar. Rechte Seite: Der im eleganten Bogen liegende untere Bahnhof hinterlässt beim Betrachter einen sehr realistischen Gesamteindruck. Vorn die Einfahrt in den oberen Bahnhof. Bei dieser Anlage mit Nebenbahncharakter bot sich eine manuelle Steuerung an. So entschied ich mich für die Roco-Digitalsteuerung, die für maximal drei gleichzeitig fahrende Züge vollkommen ausreicht. Neben dem problemlosen Mehrzugbetrieb und den komfortablen Fahreigenschaften waren für mich noch die schaltbaren Lokfunktionen ausschlaggebende Faktoren für eine Digitalsteuerung. Interessant ist auch der Aspekt, weitere Lokmäuse als Walkaround-Regler während des Betriebs in die am Anlagenrand vorhandenen Buchsen um- bzw. einstöpseln zu können. Das Schalten von Weichen und Signalen kann sowohl manuell mittels Stellpult als auch mit der Lokmaus erfolgen. Eine Dio- Steuern mit der Maus denmatrix dient dabei als Weichenstraßenlogik. Beleuchtungen und Straßenlampen werden mit Weichendecodern (aus Bausätzen von Joka-Elektronik), die auf Dauerbetrieb programmiert sind, geschaltet. Im Schattenbahnhof wurde jeweils am Gleisende eine Lichtschranke montiert und somit kann das ganze Gleis durch den Zug stromlos geschaltet werden. Gestartet werden die Züge mit einem Taster, der einige Sekunden zu drücken ist. Kehrschleifenmodul und Lichtschranken entstanden im Eigenbau, für die Diodenmatrix wurde eine doppelseitige Platine entwickelt, an der bis zu acht Weichen und neun Fahrstraßentaster angeschlossen werden können. Günther Jirouschek 14 MIBA-Miniaturbahnen 6/2010

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9 Rechts: Neben Fahrzeugen der Einheitsbauart, darunter vor allem die Baureihe 64 und komplette Reisezüge aus Donnerbüchsen, setzt Günther Jirouschek auch typische Fahrzeuge der Epoche IV ein. Hier hält ein Triebwagenzug der DB-Baureihe 628 im unteren Bahnhof. Die hohe Lage der Bergstrecke zum oberen Bahnhof hat der Anlagenerbauer recht geschickt durch eine Stützmauer abgefangen, die zugleich auch als eine Art optischer Trenner fungiert. Über den Bau der Anlage Die Anlage wurde in insgesamt vier, der Schattenbahnhof in zwei Segmente geteilt. Dabei hatte ich stets den Gedanken im Kopf, dass alles, was ich baute, auch ins Auto passen sollte, denn ich wollte die Anlage auf Ausstellungen zeigen. Der Bau erfolgte auf konventionelle Weise. Ich verwendete einen verwindungssteifen, stabilen Lattenrahmen, auf den 12 mm starkes Sperrholz als Unterbau für die Gleisanlagen befestigt wurde. Die Gleise liegen auf der bekannten Schaumstoff-Gleisbettung von Vollmer. Sie wurden in echten Steinschotter gebettet. Da ich noch größere Bestände besaß, verwendete ich das sogenannte alte Roco-Gleis mit 2,5 mm Schienenprofilhöhe. Angesichts der durchaus noch immer ganz passablen Gebrauchswerteigenschaften stören mich persönlich die höheren Schienenprofile weniger. Als Weichen verwendete ich (wie schon erwähnt) konsequent nur die schlanken Modellweichen mit einem Abzweigwinkel von 9,5. Sie hinterlassen dadurch ein vorbildgerechtes Erscheinungsbild, was mir wichtiger erschien als etwa ein sehr niedriges Schienenprofil. Als Weichenantriebe wurden Conrad-Motorantriebe eingebaut. Der Grundaufbau des Geländes besteht aus Styroporplatten. Zugunsten der weiteren Modellierung sowie dauerhafter Festigkeit überzog ich die Platten mit einer Schicht Gips. Gips hat meines Erachtens den Vorteil, dass man Bäume und Sträucher stabiler und vor allem dauerhaft einpflanzen kann. Die Bauzeit der Anlage betrug bisher ein Jahr. Allerdings gibt es meines Erachtens doch noch einiges zu tun. So möchte ich gern verschiedene Straßenabschnitte etwas altern und die Gebäude sowie einige der eingesetzten Modellfahrzeuge vorbildgerecht patinieren. Überdies fehlt noch manch ein Detail, das es zu gestalten gilt. Günther Jirouschek/fr/gp Rechts: Ausfahrt eines Reisezuges aus dem unteren Bahnhof. Auch hier wirkt die geschwungene Gleisführung sehr vorbildorientiert. Die geschickt platzierte Brücke entspricht dem Entwurf Rolf Knippers. Links: Im unteren Bahnhof herrscht reger Reiseverkehr. Die Gebäude, der Fußboden und die im Hintergrund sichtbare Stützmauer müssen freilich noch etwas Patina ansetzen. Angesichts der bisherigen Rekord-Bauzeit von einem Jahr dürfte dies kaum schwerfallen. Fotos: gp 16 MIBA-Miniaturbahnen 6/2010

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