Behandlungskostentarif

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1 Anlage 1 zu den Allgemeinen Vertragsbestimmungen gültig ab Dem Patienten bzw. dessen Angehörigen auszuhändigen! Behandlungskostentarif Unterrichtung des Patienten gemäß 8 KHEntgG 1. Fallpauschalen (DRGs) gem. 7 Abs. 1 Ziff. 1 KHEntgG Das Entgelt für die allgemeinen voll- und teilstationären Leistungen des Krankenhauses richtet sich nach den gesetzlichen Vorgaben des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) sowie des KHEntgG in der jeweils gültigen Fassung. Danach werden allgemeine Krankenhausleistungen überwiegend über diagnoseorientierte Fallpauschalen (sog. Diagnosis Related Groups - DRG) abgerechnet. Entsprechend der DRG-Systematik bemisst sich das konkrete Entgelt nach den individuellen Umständen des Krankheitsfalls. Die Zuweisung zu einer DRG erfolgt über verschiedene Parameter. Die wichtigsten sind hierbei die Hauptdiagnose sowie gegebenenfalls durchgeführte Prozeduren (Operationen, aufwändige diagnostische oder therapeutische Leistungen). Eventuell vorhandene Nebendiagnosen können zudem die Schweregradeinstufung beeinflussen. Für die Festlegung der Diagnosen beziehungsweise Prozeduren stehen Kataloge mit circa Diagnosen (ICD-10- GM Version 2015) und circa Prozeduren (OPS Version 2015) zur Verfügung. Neben den bisher genannten können auch andere Faktoren wie z. B. das Alter oder die Entlassungsart Auswirkung auf die Zuweisung einer DRG haben. Die genauen Definitionen der einzelnen DRGs sind im jeweils aktuell gültigen DRG-Klassifikationssystem (DRG- Definitionshandbuch) festgelegt. Das DRG-Definitionshandbuch beschreibt die DRGs einerseits alphanumerisch, andererseits mittels textlichen Definitionen. Ergänzend finden sich hier auch Tabellen von zugehörigen Diagnosen oder Prozeduren. Die jeweilige DRG ist mit einem entsprechenden Relativgewicht bewertet, welches im Rahmen der DRG- Systempflege jährlich variieren kann. Diesem Relativgewicht ist ein in Euro ausgedrückter Basisfallwert (festgesetzter Wert einer Bezugsleistung) zugeordnet. Der derzeit gültige Basisfallwert für das Universitätsklinikum Bonn liegt bei 3.190,81 Euro und unterliegt jährlichen Veränderungen. Aus der Multiplikation von Relativgewicht und Basisfallwert ergibt sich der Preis für den Behandlungsfall. Beispiel: DRG DRG-Definition Relativgewicht Basisfallwert Erlös B79Z Schädelfrakturen 0, , ,18 I04Z Implantation, Wechsel 3, , ,23 oder Entfernung einer Endoprothese am Kniegelenk mit komplizierender Diagnose oder Arthrodese Welche DRG bei Ihrem Krankheitsbild letztlich für die Abrechnung heranzuziehen ist, lässt sich nicht vorhersagen. Hierfür kommt es darauf an, welche Diagnose(n) am Ende des stationären Aufenthaltes gestellt und welche diagnostischen beziehungsweise therapeutischen Leistungen im Fortgang des Behandlungsgeschehens konkret erbracht werden. Für das Jahr 2015 werden die bundeseinheitlichen Fallpauschalen durch die Anlage 1 der Vereinbarung zum Fallpauschalensystem für Krankenhäuser für das Jahr 2015 (FPV 2015) vorgegeben. 2. Über- und Unterschreiten der Grenzverweildauer bzw. der mittleren Verweildauer der Fallpauschale (DRG) gem. 1 Abs. 2 und 3 sowie 3 Abs. 1 und 2 FPV 2015 Der nach der oben beschriebenen DRG-Systematik zu ermittelnde Preis setzt voraus, dass DRG-spezifische Grenzen für die Verweildauer im Krankenhaus nicht über- oder unterschritten werden. Bei Über- oder Unterschreiten dieser Verweildauern werden gesetzlich vorgegebene Zu- oder Abschläge fällig. Die näheren Einzelheiten und das Berechnungsverfahren hierzu regelt die FPV 2015.

2 3. Zusatzentgelte nach den Zusatzentgeltekatalogen gem. 5 FPV 2015 Gem. 17 b Abs. 1 Satz 12 KHG können die für die Entwicklung und Pflege des deutschen DRG-Systems zuständigen Selbstverwaltungspartner auf der Bundesebene (Spitzenverband Bund der Krankenkassen, PKV-Verband und Deutsche Krankenhausgesellschaft) Zusatzentgelte für Leistungen, Leistungskomplexe oder Arzneimittel vereinbaren. Dies gilt auch für die Höhe der Entgelte. Für das Jahr 2015 werden die bundeseinheitlichen Zusatzentgelte durch die Anlage 2 in Verbindung mit der Anlage 5 der FPV 2015 vorgegeben. Daneben können für die in Anlage 4 in Verbindung mit Anlage 6 zur FPV 2015 genannten Zusatzentgelte krankenhausindividuelle Zusatzentgelte nach 6 Abs. 1 KHEntgG vereinbart werden. Diese Zusatzentgelte können zusätzlich zu den DRG-Fallpauschalen oder den Entgelten nach 6 Abs. 1 KHEntgG abgerechnet werden. Das Universitätsklinikum Bonn berechnet folgende krankenhausindividuelle Zusatzentgelte: ZE a-d Beckenimplantate ,80 ZE Links- und rechtsventrikuläre Herzassistenzsysteme ( Kunstherz ) ,78 ZE A1 ECMO (Extrakorporale Membranoxygenier.), bis unter 48 Std ,39 ZE A2 ECMO (Extrakorporale Membranoxygenier.), 48 bis unter 96 Std ,34 ZE A3 ECMO (Extrakorporale Membranoxygenier.), 96 bis unter 144 Std ,04 ZE A4 ECMO (Extrakorp. Membranoxygenier.), 144 bis unter 192 Std ,72 ZE A5 ECMO (Extrakorp Membranoxygenier.), 192 bis unter 240 Std ,33 ZE A6 ECMO (Extrakorp Membranoxygenier.), 240 bis unter 288 Std ,74 ZE A7 ECMO (Extrakorp Membranoxygenier.), 288 bis unter 384 Std ,75 ZE A8 ECMO (Extrakorp Membranoxygenier.), 384 bis unter 480 Std ,42 ZE A9 ECMO (Extrakorp Membranoxygenier.), 480 bis unter 576 Std ,25 ZE AA ECMO (Extrakorporale Membranoxygenier.), 576 Std. und mehr ,24 ZE B1 PECLA (Extrakorporale Lungenunterstützung), bis unter 144 Std ,82 ZE B2 PECLA (Extrakorporale Lungenunterstützung), 144 bis unter 288 Std 3.516,30 ZE B3 PECLA (Extrakorporale Lungenunterstützung), 288 bis unter 432 Std 3.845,18 ZE B4 PECLA (Extrakorporale Lungenunterstützung), 432 bis unter 720 Std 4.338,51 ZE B5 PECLA (Extrakorporale Lungenunterstützung), 720 bis unter 1008 Std 7.543,19 ZE B6 PECLA (Extrakorporale Lungenunterstützung), 1008 Std und mehr 8.365,40 ZE C1 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) bis unter 48 Std ,50 ZE C2 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 48 bis unter 96 Std ,68 ZE C3 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 96 bis unter 144 Std ,12 ZE C4 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 144 bis unter 192 Std ,24 ZE C5 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 192 bis unter 240 Std ,07 ZE C6 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 240 bis unter 288 Std ,62 ZE C7 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 288 bis unter 384 Std ,61 ZE C8 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 384 bis unter 480 Std ,60 ZE C9 ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 480 bis unter 576 Std ,27 ZE CA ECMO (Anw. einer minimal. Herz-Lungen-Maschine) 576 Std und mehr ,90 ZE a-j Individuell nach CAD gefertigte Rekonstruktionsimplantate im 2.892, ,64 Gesichts- und Schädelbereich ZE a-m Distraktion am Gesichtsschädel 1.713,33 ZE a-d Immunadsorption 1.230, ,84 ZE a; Zellapherese 560,54 b1-b3 ZE Retransplantation von Organen während desselben stationären Aufenthaltes ,00 ZE a-b Intraaortale Ballonpumpe (IABP) 832,58 ZE a-d Andere Penisprothesen 991,00 ZE a Modulare Endoprothesen - Schulter 1.209,26 ZE b Modulare Endoprothesen - Hüfte 4.999,00 ZE c Modulare Endoprothesen - Knie 2.835,00 ZE d Modulare Endoprothesen - Ellenbogen 1.095,51 ZE e Modulare Endoprothesen Andere gelenkplastische Eingriffe 4.999,00 ZE a-l Gabe von Granulozytenkonzentraten, in Abhängigkeit der verabreichten 765, ,38 ZE a Fremdbezug von hämatopoetischen Stammzellen (Deutschland) ,00 ZE b Fremdbezug von hämatopoetischen Stammzellen (Europa, ohne Deutschland) ,00 2

3 ZE c Fremdbezug von hämatopoetischen Stammzellen (außereuropäisch) ,00 ZE Stammzellboost nach erfolgter Transplantation von hämatopoetischen 8.000,00 Stammzellen, nach In-vitro-Aufbereitung ZE Komplexe Diagnostik bei hämatologischen u. onkologischen Erkrankungen 2.353,17 bei Kindern und Jugendlichen ZE Gabe von Anti-Human-T-Lymphozyten-Immunglobulin vom 595,00 Pferd, parenteral ZE a Gabe von Anti-Human-T-Lymphozyten-Immunglobulin vom 258,08 Kaninchen, parenteral pro 100 mg ZE b Gabe von Anti-Human-T-Lymphozyten-Immunglobulin vom 476,00 Kaninchen, parenteral pro 25mg ZE Hypertherme intraperitoneale Chemotherapie (HIPEC) in Kombination 5.000,00 mit Peritonektomie und ggf. mit Multiviszeralresektion oder hyper- therme intrathorakale Chemotherapie (HITOC) in Kombination mit Pleurektomie und ggf. mit Tumorreduktion ZE a-g Implantation einer (Hybrid) - Prothese an der Aorta , ,82 ZE Stentgraft-Prothesen bei Aortenaneurysmen, mit Fenestrierung , , oder Seitenarm ZE Selbstexpandierende Prothesen am Gastrointestinaltrakt 808, , ZE a-w Gabe von Bosentan, oral, in Abhängigkeit der verabreichten 352, ,00 ZE a-i Gabe von Jod-131-MIBG (Metajodobenzylguanidin), parenteral, in Abhängigkeit 1.165, ,05 der verabreichten ZE a-f Neurostimulatoren zur Hirn- oder Rückenmarkstimulation oder zur , ,00 Stimulation des peripheren Nervensystems, Mehrkanalsystem, wiederaufladbar ZE a+b Mikroaxial-Pumpe ,35 ZE a-c Gabe von Dibotermin alfa, Implantation am Knochen, in Abhängigkeit 3.510, ,00 der verabreichten ZE a-c Gabe von Eptotermin alfa, Implantation am Knochen, in Abhängigkeit 5.343, ,20 der verabreichten ZE Selektive intravaskuläre Radionuklidtherapie (SIRT) mit Yttrium ,00 markierten Mikrosphäre ZE Enzymersatztherapie bei lysosomalen Speicherkrankheiten 354,62 ZE Stentgraft-Prothesen bei Aortenaneurysmen, perkutan-transluminal 571, , ZE a j Gabe von Hämin, parenteral, in Abhängigkeit der verabreichten 454, ,00 ZE Radioimmuntherapie mit Yitrium 90Y Ibritumomab-Tiuxetan, parenteral ,00 ZE a+b Radiorezeptortherapie mit DOTA-konjugierten Somatostatinanaloga 2.519,00 ZE a-o Gabe von Sunitinib, oral, in Abhängigkeit der verabreichten 694, ,00 ZE a-r Gabe von Sorafenib, oral, in Abhängigkeit der verabreichten 585, ,40 ZE a-t Gabe von Lenalidomid, oral, in Abhängigkeit der verabreichten 547, ,50 ZE a-x Gabe von Nelarabin, parenteral, in Abhängigkeit der verabreichten 592, ,00 ZE a-za Gabe von Amphotericin-B-Lipidkomplex, parenteral, in Abhängigkeit 431, ,00 der verabreichten ZE a-l Peritonealdialyse, kontinuierlich, maschinell unterstützt (APD), 162, ,73 in Abhängigkeit der Dauer in Stunden ZE a-q Gabe von Ambrisentan, oral, in Abhängigkeit der verabreichten 157, ,49 ZE c-m Gabe von Temsirolismus, parenteral, in Abhängigkeit der verabreichten 1.334, ,55 ZE Andere Neurostimulatoren und Neuroprothesen ,00 ZE a-c Komplexe neuropädiatrische Diagnostik mit weiteren Maßnahmen 560, ,00 ZE d-r Gabe von Dasatinib, oral, in Abhängigkeit der verabreichten 1.096, ,00 ZE a-n Gabe von Catumaxomab, parenteral, in Abhängigkeit der verabreichten 595, ,00 ZE a-t Gabe von Eculizumab, parenteral, in Abhängigkeit der verabreichten 5.696, ,66 ZE / ZE Behandlung von Blutern m. Blutgerinnungsfaktoren / Gabe von Blutgerinnungsfaktoren ZE a Plasmatischer Faktor VII (je 600 Einheiten) 618,34 3

4 ZE b/98b ZE c/98c ZE d/98d ZE e/98e ZE g/98g ZE h Rekombinanter aktivierter Faktor VII (je 50 K.I.E) 833,53 Plasmatischer Faktor VIII (je 250 Einheiten) 171,98 Faktor XIII (je 250 Einheiten) 60,90 Rekombinanter Faktor VIII, einschl. von-willebrand-faktor (je 250 Einheiten) 214,10 Plasmatischer Faktor IX (je 250 Einheiten) 199,24 Feiba - Prothrombinkomplex mit Faktor-VIII-Inhibitor-Bypass-Aktivität 624,90 (je 500 Einheiten) ZE i Prothrombinkomplex 7 (je 50 Einheiten) 26,75 ZE j/98j Fibrinogenkonzentrat (je 1mg) 127,78 ZE o Rekombinanter Faktor IX (je 250 Einheiten) 277,74 ZE Fremdbezug von Donor-Lymphozyten 7.740,00 ZE Gabe von Ofatumumab, in Abhängigkeit der verabreichten 900, , ZE Gabe von Mifamurtid, parenteral (je 4mg) 3.428,63 ZE Gabe von Decitabine, parenteral (je 50mg) 1.413,27 ZE a-f Gabe von Rituximab, subkutan, in Abhängigkeit der verabreichten 4.922, ,99 ZE a-f Gabe von Trastuzumab, subkutan, in Abhängigkeit der verabreichten 3.262, ,29 ZE a-r Gabe von Posaconazol, oral, in Abhängigkeit der verabreichten 235, ,74 ZE a-k Gabe von Abatacept, subkutan, in Abhängigkeit der verabreichten 656, ,00 ZE Medikamente-freisetzende bioresorbierbare Koronarstents 1.550,00 ZE k Medikamente-freisetzende bioresorbierbare Koronarstents, Novolimus 1.592,27 ZE o Kathetergestützte OCT-kontrollierte Implantation eines komplett bioresorbierbaren 1.539,31 medikamentenfreisetzenden Koronarstents ZE Dialyse mit High-Cut-off Dialysemembran 920,00 Neben diesen bereits vereinbarten Zusatzentgelten sind in der Anlage 4 bzw. 6 weitere krankenhausindividuelle Zusatzentgelte festgelegt. Für diese Zusatzentgelte wird pro Zusatzentgelt ein Betrag in Höhe von 600,00 abgerechnet. Eine Übersicht der weiteren krankenhausindividuellen Zusatzentgelte liegt in den Aufnahmen zur Einsichtnahme aus und wird auf Wunsch ausgehändigt. 4. Sonstige Entgelte für Leistungen gem. 7 FPV 2015 Für die Vergütung von Leistungen, die noch nicht von den DRG-Fallpauschalen und Zusatzentgelten sachgerecht vergütet werden, hat das Krankenhaus gem. 6 Abs. 1 KHEntgG mit den zuständigen Kostenträgern folgende fall- bzw. tagesbezogene krankenhausindividuelle Entgelte vereinbart: Leistungen im Universitätsklinikum Bonn nach Anlage 3a FPV 2015 A04A Knochenmarktransplantation / Stammzelltransfusion, allogen, mit zweiter ,05 Knochenmarktransplantation / Stammzelltransfusion im selben Auf- enthalt A15A Knochenmarktransplantation / Stammzelltransfusion, autogen, mit zweiter ,00 Knochenmarktransplantation / Stammzelltransfusion im selben Auf- enthalt A16A Transplantation von Darm oder Pankreas ,51 B13Z Epilepsiechirurgie mit invasivem präoperativen Video-EEG ,77 B61B Bestimmte akute Erkrankungen und Verletzungen des Rückenmarks ,38 ohne komplexen Eingriff oder mehr als 13 Belegungstage oder nicht wegverlegt B76A Anfälle, mehr als 1 Belegungstag, mit komplexer Diagnostik und Therapie ,96 D01A Kochleaimplantation, bilateral ,89 D23Z Implantation eines Hörgerätes ,79 Y01Z Operative Eingriffe oder Beatmung > 95 Stunden bei schweren Verbrennungen ,37 Z42Z Stammzellentnahme bei Fremdspender 4.677,57 4

5 Können für die Leistungen nach Anlage 3a FPV 2015 auf Grund einer fehlenden Vereinbarung noch keine krankenhausindividuellen Entgelte abgerechnet werden, sind für jeden Belegungstag 600,00 abzurechnen. Können für die Leistungen nach Anlage 3b FPV 2015 auf Grund einer fehlenden Vereinbarung noch keine krankenhausindividuellen Entgelte abgerechnet werden, sind für jeden Belegungstag 300,00 abzurechnen. Für die Vergütung von Leistungen, gem. 6 Abs. 1 KHEntgG hat das Krankenhaus mit den zuständigen Kostenträgern folgende fall- bzw. tagesbezogene krankenhausindividuelle Entgelte vereinbart: Pflegesatz je Berechnungstag Päd. Hämatologie u. Onkologie, teilstationär 392,21 E76A Tuberkulose, tagesbezogen 329,81 Dermatologie, teilstationär 224,36 5. Entgelte für Leistungen, die nicht nach 17 b Abs. 1 Satz 1 zweiter Halbsatz KHG in das DRG- Vergütungssystem einbezogen sind Pflegesatz je Basispflegesätze n. 13 Abs. 3 und 4 BPflV Berechnungstag Vollstationär 77,53 Teilstationär 63,21 Kostenvorschuss für 10 Tage (Basis- und Abteilungspflegesätze n. 13 Abs. 2 BPflV Abteilungspflegesatz) Psychiatrie 181, ,10 Psychosomatik/Psychotherapie 178, ,90 Teilstationäre Pflegesätze n. 13 Abs. 4 BPflV Psychiatrie 103, ,40 6. Zu- und Abschläge gem. 7 Abs. 1 KHEntgG Gemäß 17 a KHG berechnet das Krankenhaus einen Zuschlag je voll- und teilstationärem Fall zur Finanzierung von Ausbildungskosten. Der Ausbildungszuschlag beträgt gegenwärtig: 80,98 Ferner rechnet das Krankenhaus gem. 17b Abs. 1 S. 4 und 6 KHG folgende Zu- und Abschläge: Zuschlag für die medizinisch notwendige Aufnahme von Begleitpersonen Zuschlag für Erlösausgleiche gem. 5 Abs. 4 KHEntgG in Höhe von 45,00 pro Tag in Höhe von 1,08 % auf die abgerechnete Höhe der DRG-Fallpauschalen und die Zusatzentgelte sowie auf die sonstigen Entgelte nach 6 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2a KHEntgG 7. Entgelte für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gemäß 7 Abs. 1 Ziffer 6 KHEntgG Für die Vergütung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, die noch nicht mit den DRG- Fallpauschalen und bundeseinheitlich festgelegten Zusatzentgelten sachgerecht vergütet werden können und die nicht gem. 137 c SGB V von der Finanzierung ausgeschlossen sind, rechnet das Krankenhaus gem. 6 Abs. 2 KHEntgG folgende zeitlich befristete fallbezogene Entgelte oder Zusatzentgelte ab: NUB10a Minimal-invasive Fetalchirurgie Drainagetherapie der Blase und von fetalen Pleuraergüssen (Hydrothorax) 1.332,89 5

6 NUB10c Verschluss von Nabelschnur- und intrafetalen Gefäßen mittels perkutaner 1.858,58 ultraschallgesteuerter Radiofrequenzablation oder fetoskopi- scher Laserablation NUB10d Fetoskopischer Tracheal-Ballonverschluss bei Zwerchfellhernie und 1.817,21 bei vorzeitigem Blasensprung NUB10f Fetoskopische Eröffnung von verengten Semilunarklappen und des 3.990,60 Foramen ovale NUB10g Fetoskopische Therapie von fetaler supraventrikulärer Tachykardie 625,58 und Kehlkopf- bzw. Luftröhrenverschluss NUB12a Aneurysma-Therapie mit bioaktiven Coils, (je Coil) 281,00 NUB12b Gefäßembolisation mit bioaktiven Hydro-Coils, (je Coil) 577,05 NUB16a Kiefergelenksendoprothese Lorenz -Prothese 9.728,38 NUB16b Kiefergelenksendoprothese TMJ-Concepts -Prothese ,00 NUB30a Molekulares Monitoring der Resttumorlast (MRD) 2.110,00 NUB30b Molekulares Monitoring der Resttumorlast (MRD) 360,00 NUB34 Überlange Coils zur intrakraniellen Aneurysmatherapie, (je Coil) 276,50 NUB35 Ablation bei Tachyarrhythmie und Implantation eines Ereignis ,00 Rekorders in einem Krankenhausaufenthalt NUB40 Arsentrioxid zur Behandlung der APL Ampulle zu 10 ml (1mg/ml Ampulle 461,72 10ml) NUB43a Gecoverte Stent-Grafts mit bioaktiver Oberfläche für periphere Gefäße 1.701,51 je Stent NUB43b Gecoverte Stent-Grafts mit bioaktiver Oberfläche für periphere Gefäße 1.998,63 je Stent NUB43c Gecoverte Stent-Grafts mit bioaktiver Oberfläche für periphere Gefäße 2.458,19 je Stent NUB43d Gecoverte Stent-Grafts mit bioaktiver Oberfläche für periphere Gefäße 3.763,87 je Stent NUB49 Flow-Diverter in der zerebralen Aneurysmatherapie ,00 NUB52 Everolimus (je 1 mg) 10,83 NUB56 Nilotinib (je 200 mg) 45,22 NUB60 Temozolomid, intravenös (je 100mg) 333,20 NUB65 Nab-Paclitaxel (je 100 mg Infusionsflasche) 379,00 NUB66 Pazopanib (je 200mg) 36,68 NUB67 Abirateronacetat (je 250 mg) 32,73 NUB68 Anlegen eines peritoneovesikalen Shuntes mit Implantation einer wiederaufladbaren ,00 Pumpe NUB69 Cabazitaxel (60mg/1,5ml) 4.981,95 NUB70a Behandlung mit Golimumab (humaner monoklonaler Antikörper) (je 1.841,20 50mg) NUB71 Intra-aneurysmale Flow-Diverter für intrakranielle Aneurysmen ,42 NUB72 Endoclamping/Port Access 3.651,00 NUB73 Ipilimumab (je 50 mg) 4.222,58 NUB76 Perkutane Mitralklappenanuloraphie mit Spange ,00 NUB78 Selbstexpandierender medikamente-freisetzender Bifurkationsstent (Koronarstent) 1.106,66 NUB79 Volumencoils zur intrakraniellen Aneurysmatherapie 879,09 NUB81 Axitinib (je 1 mg) 12,27 NUB82 Brentuximabvedotin (je 50mg) 3.748,50 NUB83 Belimumab (je 120mg) 154,93 NUB85 Vemurafenib (je 240mg) 31,88 NUB89 Defibrotide i.v. (therapeutisch) (je 200 mg) 506,94 NUB91 Epiretinale Sehprothese ,00 NUB93 Lungenvolumenreduktion durch Einlage von Coils (Preis pro Coil) 1.100,00 NUB94 Treprostinil (1 mg/ml, 20 ml Flasche) 4.283,00 NUB95 MAGEC MAGnetic Expansion Control System ,17 NUB96 Mitralklappenrekonstruktion durch Implantation von PTFE-Fäden ,00 (minimalinvasiv transapikal) NUB98 Pomalidomid (je 4mg ) 600,44 NUB99 Dabrafenib (Tafinlar ) zur Behandlung des metastasierten malignen 63,75 Melanoms (je 75mg) NUB100 Regorafenib (je 40mg) 38,21 6

7 8. Qualitätssicherungszuschlag nach 7 Abs. 1 Ziff. 7 KHEntgG Zuschlag zur Qualitätssicherung nach 137 Abs. 1 Satz 3 Nr.1 SGB V i. V. m. 135 a SGB V in Höhe von 1,12, je Krankenhausfall (nur vollstationär) 9. Zuschläge zur Finanzierung von Selbstverwaltungsaufgaben und sonstige Zu- und Abschläge DRG-Systemzuschlag nach 17b Abs. 5 KHG in Höhe von 1,13, je Krankenhausfall (voll- und teilstationär) Zuschlag für die Finanzierung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen nach 139 a i. V. m. 139 c SGB V und für die Finanzierung des Gemeinsamen Bundesausschusses nach 91 i. V. m. 139 c SGB V 10. Weitere Zu- und Abschläge Zuschlag für Zentren/Schwerpunkte in Höhe von 1,36, je Krankenhausfall (voll- und teilstationär) in Höhe von 390,00 pro Fall auf die abgerechnete Höhe der DRG-Fallpauschalen und die Zusatzentgelte sowie auf die sonstigen Entgelte nach 6 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2a KHEntgG Versorgungszuschlag nach 8 Abs. 10 Satz 1 KHEntgG auf die abgerechnete Höhe der DRG Fallpauschale Hygienezuschlag nach 4 Abs. 11 KHEntgG in Höhe von 0,8 % (voll- und teilstationär) in Höhe von 0,07% (voll- und teilstationär) auf die abgerechnete Höhe der DRG Fallpauschale, der Zusatzentgelte und auf die sonstigen Entgelte Abschlag für Mehrleistungen gem. 4 Abs. 2a KHEntgG auf die abgerechnete Höhe der DRG-Fallpauschale in Höhe von 3,30 (voll- und teilstationär) 11. Entgelte für vor- und nachstationäre Behandlungen gem. 115a SGB V Gem. 8 Abs. 2 Satz 3 Nr. 4 KHEntgG ist eine vorstationäre Behandlung neben einer Fallpauschale (DRG) nicht gesondert abrechenbar. Eine nachstationäre Behandlung kann zusätzlich zur Fallpauschale (DRG) berechnet werden, soweit die Summe aus den stationären Belegungstagen und den vor- und nachstationären Behandlungstagen die Grenzverweildauer der Fallpauschale (DRG) übersteigt. nachstationär pro vorstationär pro Fall Behandlungsfall Anästhesiologie 104,30 36,81 Augenklinik 68,51 38,86 Chirurgie 100,72 17,90 Epileptologie 91,52 24,54 Frauenklinik 119,13 22,50 Dermatologie 75,67 23,01 Herzchirurgie 126,29 23,01 HNO-Klinik 78,74 37,84 7

8 Innere Medizin allgemein 147,25 53,69 Kardiologie 156,97 61,36 Kinderheilkunde allgemein 94,08 37,84 Kinderkardiologie 111,46 27,10 Medizinische Poliklinik 147,25 53,69 MKG-Chirurgie 64,42 23,52 Neonatologische Intensivbehandlung von Säuglingen 51,64 23,01 Neurochirurgie 48,57 21,99 Neurologie 114,02 40,90 Nuklearmedizin 162,08 123,22 Orthopädie 133,96 20,96 Päd. Hämatologie u. Onkologie 91,52 24,54 Psychiatrie 125,78 37,84 Psychosomatik 99,19 47,55 Radiologie 186,62 330,29 Unfallchirurgie 82,32 21,47 Urologie 103,28 41,93 Leistungen mit medizinisch-technischen Großgeräten Computer-Tomographie-Geräte (CT) Pauschale 5369 Höchstwert für die CT-Leistungen nach den Nummern 5370 bis , CT Kopfbereich, ggf. einschl. cranio-cervikaler Übergang 81, CT der Aorta in ihrer gesamten Länge 81, CT im Hals- und/oder Thoraxbereich 94, CT im Abdominalbereich 106, CT des Skeletts (Wirbelsäule, Extremitäten o Gelenke bzw. Gelenkpaare) 77, CT der Zwischenwirbelräume im Bereich d HWS, BWS u/oder LWS, ggf. einschl. 77,72 Übergangsregionen 5376 Ergänzende CT mit mind. einer zusätzl. Serie (z B bei Einsatz von Xenon, der High 20,45 Resolutions-Technik, bei zusätzl. Kontrastmittelgaben) zusätzlich zu den Leistungen n den Nummern 5370 bis Zuschlag für CT-Analyse einschl. speziell nachfolgender 3D-Rekonstruktion 32, CT zur Bestrahlungsplanung oder zu interventionellen Maßnahmen 40, Bestimmung des Mineralgehalts (Osteodensitometrie) von repräsentativen Skeletteilen 12,27 Magnet-Resonanz-Geräte (MR) 5700 MR-Tomographie (MRT) im Bereich des Kopfes, ggf. einschl. des Halses 179, MRT im Bereich des Abdomens und/oder des Beckens 179, MRT im Bereich der Wirbelsäule 171, MRT im Bereich des Thorax, ggf. einschl. des Halses, der Thoraxorgane u/oder d 175,88 Aorta in ihrer ges Länge 5721 MRT der Mamma(e) 163, MRT eines o mehrer Extremität(en) mit Darstellung von mind. zwei großen Gelenken 163,61 einer Extremität 5729 MRT eines oder mehrer Gelenke oder Abschnitte von Extremitäten 98, Ergänzende Serie(n) zu den Leist nach den Nummern 5700 bis 5730 (z B nach 40,90 Kontrastmitteleinbringung, Darstellung von Arterien als MR-Angiographie) 5732 Zuschl. zu den Leist nach d Nummern 5700 bis 5730 für Positions- u/oder Spulenwechsel 40, Zuschl. für ct-gesteuerte Analyse (z B Kinetik, 3D-Rekonstruktion) 32, Höchstwert für Leistungen nach den Nummern 5700 bis ,42 Linksherzkathetermessplätze (LHM) 627 Linksherzkatheterismus - einschl. Druckmessungen u oxymetr. Untersuchungen 61, Herzkatheterismus m Druckmessungen u oxymetr. Untersuchungen im zeitl. Zusammenhang 32,72 mit Leistungen nach den Nummern 355 u/oder Transseptaler Linksherzkatheterismus, einschl. Druckm. u oxymetr. Untersuchungen 81, Angiokardiographie einer Herzhälfte, eine Serie 89, Angiokardiographie beider Herzhälften, eine Serie 122, Zweite bis dritte Serie im Anschluss an die Leist nach d Nummern 5315 bis 5316, je 16,36 Serie 5318 Weitere Serien im Anschluss an die Leistung nach Nr. 5317, insgesamt 24,54 8

9 5324 Selektive Koronarangiographie ein Herzgefäßes o Bypasses mittels Cinetechnik, eine 98,17 Serie 5325 dito aller Herzkranzgefäße oder Bypasses mittels Cinetechnik, eine Serie 122, dito eines oder aller Herzkranzgefäße im Anschluss an die Leistungen nach d Nummern 16, oder 5325, zweite bis fünfte Serie, je Serie 5327 Zusätzliche Linksventrikulographie bei selektiver Koronarangiographie 40, Zuschl. zu den Leist nach d Nummern 5300 bis 5327, bei Anw. der simultanen Zwei- 49,08 Ebenen-Technik Hochvolttherapie-Geräte (Linearbeschleuniger = LIN/Telekobaltgeräte = CO) 5831 Erstellung eines Behandlungsplans für die Strahlenbehandl. nach den Nummern 61, bis 5837, je Serie 5832 Zuschlag zu der Leistung n Nr bei Anwendung eines Simulators u Anfertigung 20,45 einer Körperquerschnittszeichn. o Benutzung ein Körperquerschnitts anhand von Untersuchungen 5833 Zuschlag zu der Leistung n Nr bei indiv. Berechnung der Dosisverteilung mit 81,81 Hilfe eines Prozessrechners, je Bestrahlungsserie 5834 Bestrahlung mittels Telekobalt-Gerät mit bis zu zwei Strahleneintrittsfeldern, je Fraktion 29, Zuschl. zu der Leistung nach Nr bei Bestrahlung mit Großfeld oder von mehr 5,11 als zwei Strahleneintrittsfeldern, je Fraktion 5836 Bestrahlung mittels Beschleuniger mit bis zu zwei Strahleneintrittsfeldern, je Fraktion 40, Zuschlag zu der Leistung nach Nr bei Bestrahlung mit Großfeld oder von mehr 5,11 als zwei Strahleneintrittsfeldern Positronen-Emissions-Tomographie-Geräte (PET) 5488 Positronen-Emissions-Tomographie (PET), ggf. Darstellung in mehreren Ebenen + 245,42 KM 5489 PET mit quantifizierender Auswertung, ggf. einschl. Darstellung in mehreren Ebenen + KM 306,78 Gemäß 8 Abs. 2 S. 3 Nr. 3 KHEntgG ist eine vorstationäre Behandlung neben einer Fallpauschale (DRG) nicht gesondert abrechenbar. Eine nachstationäre Behandlung kann zusätzlich zur Fallpauschale (DRG) berechnet werden, soweit die Summe aus den stationären Belegungstagen und den vor- und nachstationären Behandlungstagen die Grenzverweildauer der Fallpauschale (DRG) übersteigt. 12. Zuzahlungen Als Eigenbeteiligung zieht das Krankenhaus vom gesetzlich versicherten Patienten von Beginn der vollstationären Krankenhausbehandlung an innerhalb eines Kalenderjahres für höchstens 28 Tage eine Zuzahlung ein ( 39 Abs. 4 SGB V). Der Zuzahlungsbetrag beträgt zur Zeit 10,- je Kalendertag ( 61 Satz 2 SGB V). Dieser Betrag wird vom Krankenhaus nach 43 b Abs. 3 SGB V im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen eingezogen. 13. Wiederaufnahme und Rückverlegung Im Falle der Wiederaufnahme in dasselbe Krankenhaus gemäß 2 FPV 2015 oder der Rückverlegung gemäß 3 Abs. 3 FPV 2015 werden die Falldaten der Krankenhausaufenthalte nach Maßgabe des 2 Abs. 4 FPV zusammengefasst und abgerechnet. 14. Beleghebammen, -entbindungspfleger Mit den Entgelten nach Nr 1 11 sind nicht die Leistungen von Beleghebammen bzw. Entbindungspflegern abgegolten. Diese Leistungen werden von der Hebamme / dem Entbindungspfleger gesondert berechnet. 15. Entgelte für Wahlleistungen Die außerhalb der allgemeinen Krankenhausleistungen in Anspruch genommenen Wahlleistungen werden gesondert berechnet ( 17 KHEntgG). 9

10 a) Unterbringung in einem 1-Bett-Zimmer nach Maßgabe der folgenden Leistungsbeschreibung: Klinik Komfortmerkmale Preis pro Tag Augenklinik, Hautklinik, Epileptologie, Psychiatrie, WC und Dusche 49,33 Chirurgie, HNO, Urologie, NUK, MED III WC 45,82 ohne WC und Dusche 40,05 Alle anderen Kliniken WC und Dusche 81,48 WC 77,96 ohne WC und Dusche 71,20 b) Unterbringung in einem 2-Bett-Zimmer nach Maßgabe der folgenden Leistungsbeschreibung: Klinik Komfortmerkmale Preis pro Tag Alle Kliniken außer: WC und Dusche 34,05 Augenklinik, Hautklinik, Epileptologie, Psychiatrie, Chirurgie, HNO, Urologie, NUK, MED III WC 30,55 ohne WC und Dusche 26,70 c) Unterbringung und Verpflegung einer Begleitperson: Für die nicht medizinisch notwendige Aufnahme einer Begleitperson berechnet das Krankenhaus 45,00 je Berechnungstag, zuzüglich der Umsatzsteuer von 19 % für Verpflegung und 7% für Unterkunft (49,53 ). Inkrafttreten Dieser DRG-Entgelttarif tritt am in Kraft. Gleichzeitig wird der Behandlungskostentarif vom aufgehoben Universitätsklinikum Bonn Der Kaufmännische Direktor Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient, sollten Sie zu Einzelheiten noch ergänzende Fragen haben, stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer stationären Patientenaufnahme hierfür gerne zur Verfügung. Gleichzeitig können Sie dort auch jederzeit Einsicht in das DRG-Klassifikationssystem mit den zugehörigen Kostengewichten sowie die zugehörigen Abrechnungsregeln nehmen. Insgesamt kann die Vergütung der allgemeinen Krankenhausleistungen und der Wahlleistungen eine nicht unerhebliche finanzielle Belastung bedeuten. Dies gilt insbesondere für Selbstzahler. Prüfen Sie bitte, ob Sie in vollem Umfang für eine Krankenhausbehandlung versichert sind Der Kaufmännische Direktor 10

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