Geschäftsbericht 2009
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- Emilia Winkler
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1 Geschäftsbericht 2009
2 Organisation der VR Bank Lech Zusam eg handels und Gewerbebank Aufsichtsrat Roland Berckhemer, Vorsitzender Georg Keis stv. Vorsitzender Otto Liepert, stv. Vorsitzender Otto Völk stv. Vorsitzender Georg Aman Bernhard Berchtenbreiter Erwin Egger Josef Foag Dieter Gerstmayr Georg Gundel Alois Heim Johann Hosemann Karl Heinz Jahn Otmar Ohnheiser Rudolf Peter jun. Dr. Johann Popp Johann Rigel (bis ) Walter Raschke (ab ) Franz Schmid Alfred Sigg (bis ) Markus Stöffelmeir Helmuth Schuster (ab ) Alois Winkler (bis ) Vorstand Ulrich Kain Georg Schneider Wolfgang Schreier Georg Zwerger Sitz der Genossenschaft Augsburger Straße Gersthofen Telefon Telefax Internet: Geschäftsstellen Achsheim Affaltern Allmannshofen Augsburg-Bärenkeller Augsburg-Kriegshaber Augsburg-Lechhausen Augsburg-Oberhausen Aystetten Baar Biberbach Binswangen Diedorf Ehingen Ellgau Emersacker Gablingen Gersthofen, Augsburger Straße Gersthofen, Ludwig-Hermann-Straße Herbertshofen Heretsried Langweid Laugna Lauterbrunn Meitingen Neukirchen Neusäß Nordendorf Steppach Stettenhofen Täfertingen Thierhaupten Villenbach Wertingen, Haupstraße Westendorf Wortelstetten Zusamaltheim SB Geschäftsstellen Deuringen Biburg Batzenhofen Ottmarshausen Wertingen, BayWa-Markt Wertingen, Landrat-Anton-Rauch-Platz Westheim Kreditkompetenzzentrum Wertingen, Landrat-Anton-Rauch-Platz
3 Bericht des Vorstandes über das Geschäftsjahr 2009 Das Geschäftsjahr 2009 verlief für unsere Bank erfolgreich. Trotz der insgesamt schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen konnten wir uns gut am Markt behaupten. Besonders hervorzuheben ist die Fusion mit der Handels- und Gewerbebank Augsburg eg. Dadurch ist es uns gelungen, für unsere prosperierende Wirtschaftsregion eine adäquate, zukunftsfähi ge Bank zu schaffen. Nachfolgend die Entwicklung ausgewählter Bilanzpositionen (Kurzfassung): Bilanzsumme Zum erreichte unser Institut eine Bilanzsumme von Mio. EUR (2008: Mio. EUR). Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies eine Steigerung von 9,6 %. Liquidität Die Zahlungsbereitschaft unserer Bank war während des gesamten Berichtszeitraumes jederzeit gegeben. Die von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht aufgestellten Grundsätze über die Eigenkapitalausstattung und Liquidität wurden stets eingehalten. Wertpapiere Zum Jahresende betrugen die bankeigenen Wertpapiere 481 Mio. EUR (2008: 351 Mio. EUR). Darin enthalten ist unser selbstverwalteter Eigenanlagefonds. Der gesamte Wertpapierbestand ist der Liquiditäts reserve zugeordnet und wurde nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Kreditgeschäft Die Forderungen an unsere Kunden beliefen sich zum auf insgesamt 808 Mio. EUR (2008: 767 Mio. EUR). Dies entspricht einem überdurchschnittlichen Zuwachs um 5,4 %, der erneut durch das Kreditgeschäft mit privaten und mittelständischen Kunden erreicht wurde. Das betreute Kundenkreditvolumen stieg um 4,3 %. Für alle erkennbaren Risiken in den Kreditengagements haben wir entsprechende Risikovorsorge getroffen. Die vorgeschriebenen Höchst kreditgrenzen nach den gesetzlichen und satzungsgemäßen Bestimmungen wurden eingehalten. Betreutes Kundenkreditvolumen in Mio. Euro Forderungen Kunden: 808 MHB: 11 DG Hyp: 41 BSH: 19 easycredit: 8 R+V: 2 DZ International: 10 Allianz: 2 VR-Leasing: 3 Anlagevermögen Der Buchwert unseres Sachanlagevermögens stieg nach den vorgeschriebenen Abschreibungen und Zugängen von 12,8 Mio. EUR auf 12,9 Mio. Euro. Hiervon entfallen der größte Teil auf Grundstücke und Gebäude. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten In den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 191,5 Mio. EUR sind zinsgünstige, langfristige Refinanzierungsmittel für unsere Kunden und eigene, bei anderen Kreditinstituten und der Bundesbank aufgenommene Liquiditätsdarlehen, ent halten. Einlagengeschäft Unsere Kundeneinlagen betrugen zum Jahresende Mio. EUR (Vorjahr Mio. EUR). Damit erhöhten sich die bilanzwirksamen Kundeneinlagen, bereinigt um die Entwicklung der Refinanzierungen von Nichtbanken, gegenüber dem Vorjahr um 5,5 %. Das VR-Online TageGeld erfreut sich weiterhin steigender Beliebtheit. Ein nennenswerter Teil der Kundenanlagen ist bei unseren Finanzverbundpartnern in Form von Wertpapierdepots, Versicherungsrück-
4 kaufswerten, Fondsanlagekonten und Bausparguthaben angelegt. Inklusive dieser nicht in unserer Bilanz wirksamen Anlagenformen betreuten wir zum ein Kundenanlagevolumen von insgesamt Mio. EUR. Dies entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 5,3 %. Betreutes Kundenanlagevolumen in Mio. Euro Kundeneinlagen: BSH: 83 Union / Difa / Depot B: 352 Geschlossene Fonds: 18 R+V / sonst. Versicherungen: 28 Allianz: 113 DZ International: 2 Einlagenschutz Unsere Bank ist der Sicherungseinrichtung (Garantieverbund) des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken e. V. angeschlossen. Mitglieder Die Mitgliederzahl hat sich im vergangenen Geschäftsjahr auf insgesamt erhöht. Insgesamt waren unsere Mitglieder mit Geschäftsanteilen beteiligt. Für das in 2009 weiter gestiegene Vertrauen zu unserer Genossenschaft bedankt sich der Vorstand sehr herzlich bei allen Mitgliedern. Eigenkapital Das bilanzielle Eigenkapital belief sich auf 68,5 Mio. EUR. Das haftende Eigenkapital im Sinne des 10 KWG betrug per ,5 Mio. EUR. Wir verfügen damit über eine angemessene Eigenkapitalausstattung. Die aufsichtsrechtlich geforderte Eigenkapitalunterlegung wurde im Geschäftsjahr 2009 jederzeit eingehalten. Ertragslage Der Rohüberschuss des Bankgeschäftes stieg von 3,13 % bezogen auf die Jahresdurchschnittsbilanzsumme auf 3,15 % an. Durch den kräftigen Anstieg der Zinserlöse konnte der Rückgang der Provisionsgeschäfte überkompensiert werden. Durch konsequente Umsetzung der fusionsbedingten Synergiepotentiale konnten Personal, Sachkosten und Abschreibungen von 2,12 % auf 1,97 % abgesenkt werden. Unter Berücksichtigung eines negativen Saldos aus Finanzgeschäften mit 0,01 % und den sonstigen betrieblichen Erträgen konnte das Betriebsergebnis von 1,01 % bezogen auf die Jahresdurchschnittsbilanzsumme auf 1,18 % gesteigert werden und liegt damit über dem Landesdurchschnitt von 1,07 %. Beim neutralen Ergebnis ist ein Rückgang von 0,34 % auf 0,04 % zu verzeichnen. Hauptursache dieser positiven Entwicklung ist die Kursentwicklung zum Jahresende bei den Eigen anlagen. Gewinnverwendung Für das Jahr 2009 wird in der Bilanz ein Jahresüberschuss von ,65 EUR ausgewiesen. In Übereinstimmung mit dem Aufsichtsrat schlägt der Vorstand der Vertreterversammlung folgende Gewinnverwendung vor: 5,0 % Dividende ,53 EUR Zuweisung in die gesetzliche Rücklage Zuweisung in andere Rücklagen ,96 EUR ,16 EUR Voraussetzung dafür ist die Zustimmung der Vertreterversammlung. Vermögenslage Die Vermögenslage ist geordnet. Alle Vermögenswerte und Verbindlichkeiten wurden unter Beachtung der gesetzlichen Bestimmungen bewertet. Die Wertberichtigungen und Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken. Mitarbeiter Wir beschäftigten bis zum Ende des Jahres 367 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon 140 in Teilzeit und 20 Auszubildende, die Garant unseres unternehmerischen Erfolges sind und sich hervorragend im gemeinsamen Haus eingebracht haben. Im Zusammenhang mit der Fusion gab es keine Entlassungen.
5 SchLUSSWoRt Wie in unserem Leitbild beschrieben, ist es unser gemeinsames Ziel, den Kunden in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen. Durch die konsequente Fokussierung auf unsere Region sind wir auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2009 diesem Ziel wieder näher gekommen. Ein wesentlicher Grund für diesen Erfolg ist aber auch, dass wir trotz allem Wandel, unseren genossenschaftlichen Grundprinzipien treu geblieben sind. Es ist bekannt, dass insbesondere der genossenschaftliche FinanzVerbund nicht zu den Verur sachern der Finanzmarktkrise gehörte, sondern im Gegenteil ihre Folgen in Deutschland sowohl für das Finanzsystem als auch für die Realwirtschaft abmildert. So ist die Kreditvergabe an kleine/mittlere Unternehmen und Privatpersonen sowie deren ganzheitliche Betreuung, das Kerngeschäft unseres Unter nehmens. Wir danken allen Kunden, Mitgliedern, Mitarbeitern und Verbundpartnern für die Treue und gute Zusammenarbeit im Geschäftsjahr Darüber hinaus danken wir für das Verständnis im Hinblick auf die fusionsbedingten Veränderungen. Von gegenseitigem Vertrauen und der gemeinsamen Verantwortung für die Bank war die Zusammenarbeit mit dem Aufsichtsrat geprägt. Dafür und für die stets angenehme und konstruktive Unterstützung bedanken wir uns recht herzlich. Der Vorstand Ulrich Kain Georg Schneider Wolfgang Schreier Georg Zwerger
6 Jahresabschluss Jahresbilanz zum Aktivseite 1. Jahresbilanz zum Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Barreserve a) Kassenbestand , b) Guthaben bei Zentralnotenbanken , darunter: bei der Deutschen Bundesbank ,68 ( ) c) Guthaben bei Postgiroämtern ,36-2. Schuldtitel öffentlicher Stellen und Wechsel, die zur Refinanzierung bei Zentralnotenbanken zugelassen sind a) Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen sowie ähnliche Schuldtitel öffentlicher Stellen - - darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar - ( -) b) Wechsel darunter: bei der Deutschen Bundesbank refinanzierbar - ( -) 3. Forderungen an Kreditinstitute a) täglich fällig , b) andere Forderungen , , Forderungen an Kunden , darunter: durchgrundpfandrechte gesichert ,10 ( ) Kommunalkredite ,01 ( 2335) 5. Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere a) Geldmarktpapiere aa) von öffentlichen Emittenten - - darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank - ( -) ab) von anderen Emittenten darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank - ( -) b) Anleihen undschuldverschreibungen ba) von öffentlichen Emittenten , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,49 ( 5109) bb) von anderen Emittenten , , darunter: beleihbar bei der Deutschen Bundesbank ,32 ( ) c) eigene Schuldverschreibungen , , Nennbetrag ,00 ( 168) 6. Aktien und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere , Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften a) Beteiligungen , darunter: an Kreditinstituten ,20 ( 303) an Finanzdienstleistungsinstituten ,15 ( 122) b) Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , ,99 68 darunter: bei Kreditgenossenschaften ,00 ( 56) bei Finanzdienstleistungsinstituten - ( -) 8. Anteileanverbundenen Unternehmen , darunter: an Kreditinstituten - ( -) an Finanzdienstleistungsinstituten - ( -) 9. Treuhandvermögen , darunter: Treuhandkredite ,03 ( 770) 10. Ausgleichsforderungen gegen die öffentliche Hand einschließlich Schuldverschreibungen aus deren Umtausch Immaterielle Anlagewerte , Sachanlagen , Sonstige Vermögensgegenstände , Rechnungsabgrenzungsposten , Summe der Aktiva ,
7 Passivseite Passivseite Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Verbindlichkeitengegenüber Kreditinstituten a) täglich fällig ,41 11 b) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , Verbindlichkeitengegenüber Kunden a) Spareinlagen aa) mitvereinbarter Kündigungsfrist von drei Monaten , ab) mitvereinbarter Kündigungsfrist vonmehr als drei Monaten , , b) andere Verbindlichkeiten ba) täglich fällig , bb) mit vereinbarter Laufzeit oder Kündigungsfrist , , , Verbriefte Verbindlichkeiten a) begebene Schuldverschreibungen , b) andere verbriefte Verbindlichkeiten ,16 - darunter: Geldmarktpapiere - ( -) eigene Akzepte und Solawechsel im Umlauf - ( -) 4. Treuhandverbindlichkeiten , darunter: Treuhandkredite ,03 ( 770) 5. Sonstige Verbindlichkeiten , Rechnungsabgrenzungsposten , Rückstellungen a) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen , b) Steuerrückstellungen ,00 - c) andere Rückstellungen , , Sonderposten mit Rücklageanteil 9. Nachrangige Verbindlichkeiten Genussrechtskapital , darunter: vor Ablauf von zwei Jahren fällig ,78 ( 3 994) 11. Fonds für allgemeine Bankrisiken , Eigenkapital a) Gezeichnetes Kapital , b) Kapitalrücklage - - c) Ergebnisrücklagen ca) gesetzliche Rücklage , cb) andere Ergebnisrücklagen , cc) ,05 - d) Bilanzgewinn , , Summe der Passiva , Eventualverbindlichkeiten a) Eventualverbindlichkeiten aus weitergegebenen abgerechneten Wechseln - - b) Verbindlichkeiten aus Bürgschaften und Gewährleistungsverträgen , c) Haftung aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten ,59-2. Andere Verpflichtungen a) Rücknahmeverpflichtungenaus unechten Pensionsgeschäften - - b) Platzierungs- und Übernahmeverpflichtungen - - c) Unwiderrufliche Kreditzusagen , , darunter: Lieferverpflichtungen aus zinsbezogenen Termingeschäften - ( -) Der vollständige Jahresabschluss per mit Anhang und Gewinn- und Verlustrechnung kann bei der Bank eingesehen werden. 3
8 Jahresabschluss 2009 Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2009 bis 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom bis Geschäftsjahr Vorjahr EUR EUR EUR EUR TEUR 1. Zinserträge aus a) Kredit- und Geldmarktgeschäften , b) festverzinslichen Wertpapieren und Schuldbuchforderungen , , Zinsaufwendungen , , Laufende Erträge aus a) Aktien und anderen nicht festverzinslichen Wertpapieren , b) Beteiligungen und Geschäftsguthaben bei Genossenschaften , c) Anteilen an verbundenenunternehmen , , Erträge aus Gewinngemeinschaften, Gewinnabführungsoder Teilgewinnabführungsverträgen Provisionserträge , Provisionsaufwendungen , , Nettoertrag/-aufwand ausfinanzgeschäften , Sonstige betriebliche Erträge , Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil Allgemeine Verwaltungsaufwendungen a) Personalaufwand aa) Löhne und Gehälter , ab) Soziale Abgabenund Aufwendungenfür Altersversorgung und für Unterstützung , , darunter: für Altersversorgung ,85 ( ) b) andere Verwaltungsaufwendungen , , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen , Sonstige betriebliche Aufwendungen , Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft , Erträge aus Zuschreibungen zu Forderungen und bestimmten Wertpapieren sowie aus der Auflösung von Rückstellungen im Kreditgeschäft , Abschreibungen u. Wertberichtigungen auf Beteiligungen, Anteile an verbundenen Unternehmen und wieanlagevermögen behandeltewertpapiere Erträge aus Zuschreibungen zu Beteiligungen, Anteilen an verbundenen Unternehmen und wie Anlagevermögen behandelten Wertpapieren Aufwendungen ausverlustübernahme Einstellungen in Sonderposten mit Rücklageanteil Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit , Außerordentliche Erträge Außerordentliche Aufwendungen Außerordentliches Ergebnis - ( -) 23. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag , Sonstige Steuern, soweit nicht unter Posten 12 ausgewiesen , , Jahresüberschuss , Gewinnvortrag aus dem Vorjahr , Entnahmen aus Ergebnisrücklagen a) aus der gesetzlichen Rücklage - - b) aus anderen Ergebnisrücklagen , Einstellungen in Ergebnisrücklagen a) in die gesetzliche Rücklage - - b) in andere Ergebnisrücklagen Bilanzgewinn ,
9 Verabschiedung Bankvorstand Wolfgang Woitzik In feierlichem Rahmen wurde der langjährige Vorstandssprecher der ehemaligen Handelsund Gewerbebank Augsburg eg, Wolfgang Woitzik, in den wohlverdienten Ruhestand ver abschiedet, was vorwiegend humorvoll erfolgte. Nach 16 Jahren als Vorstand und 46 Jahren im Einsatz für die Genossenschaftsbanken fiel Herrn Woitzik der Abschied aus dem aktiven Berufsleben sichtlich schwer. Vorstand Georg Schneider lobte in einer sehr amüsanten Rede Herrn Woitziks Weitblick und großes Engagement. Die Gäste aus Wirtschaft und Politik freuten sich besonders über Woitziks Versprechen, dass die Bank mit 360 Mitarbeitern weiterhin über Bedarf ausbilden wird. Eine ganze Reihe an Rednern lobten die Leistungen Woitziks. Wirkungsvoll war der kabarettistische Auftritt von Wolfgang Woitzik selbst. Dennoch fehlte es nicht an ernsthaften, eindrucksvollen Aussagen wie nicht alles was legal ist, ist auch legitim. Das verdeutlicht, dass der Bankprofi niemals nur die Zahlen, sondern stets die Kunden und Mitarbeiter in den Mittelpunkt gestellt hat. Bilder: S. Wyszengrad Wolfgang Schreier und Georg Zwerger feierten 40jähriges Dienstjubiläum Gleich zwei Vorstandsmitglieder der VR-Bank Lech-Zusam eg Handels- und Gewerbebank konnten in diesem Jahr ihr 40jähriges Dienstjubiläum feiern. Im Rahmen einer Festveranstaltung im Ballonmuseum in Gersthofen erhielten Herr Wolfgang Schreier und Herr Georg Zwerger aus der Hand von Herrn Regionaldirektor Peter Ferner die Silberne Ehrennadel des Genossenschaftsverbandes Bayern. Herr Schreier, der seit 2008 den Kreisverband Augsburg leitet und Mitglied der GVB Vertreterversammlung und Vertreter der Pensionskasse ist, trat 1969 seine Ausbildung bei der damaligen Raiff eisenbank Gersthofen eg an. Herr Schreier ist unter anderem auch seit vielen Jahren im Prüfungsausschuss der IHK Augs burg und im Fachbeirat der DZ Bank AG. Herr Zwerger begann seine genossenschaftliche Laufbahn als Auszubildender bei der ehemaligen Raiffeisenbank Nordendorf eg (Bilanzsumme 1969: 3 Mio. DM). Er wurde im Frühjahr 2009 erneut zum persönlichen Stv. des Bezirksverbandspräsidenten im Verbandsrat gewählt. Außerdem ist Herr Zwerger seit vielen Jahren Mitglied im Genossenschaftsbeirat der Allianz Versicherung und im Vorstand des Verbandes der genossenschaftlichen Geschäftsleiter in Bayern. Besonders bemerkenswert an den Lebensläufen der beiden Vor stände ist, dass Herr Schreier und Herr Zwerger ihrer Bank über 40 Jahre treu geblieben sind. Ehrung im Ballonmuseum Gerst hofen v. l.: Aufsichts ratsvorsitzender Roland Berck he mer, die Jubilare Georg Zwer ger und Wolfgang Schrei er sowie der Regionaldirektor für Schwaben des Genossenschaftsverbands Bayern Peter Ferner. Bild: Michael Hochgemuth
10 ViELE DiENStJAhRE UND ViEL WiSSEN AUf DEM KoNto In einer Feierstunde ehrte der Gesamtvorstand der VR-Bank Lech-Zusam eg Handels- und Gewerbebank Mitarbeiter für besondere Verdienste. Es ist bereits gute Tradition, einmal jährlich Mitarbeiter zu würdigen, die besonders lange unserem Haus angehören, sich beispielhaft für unser Unternehmen eingesetzt oder eine Aus- bzw. Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen haben, sagte Vorstand Georg Zwerger. v.l.n.r.: Georg Zwerger, Peter Bockisch, Kurt Neukirchner, Angelika Bockisch, Sieglinde Maidel, Kyrrmayr Christine, Johann Maidel, Martina Zaunmüller, Thomas Zaunmiller, Ulrich Kain, Wolfgang Schreier. 10 jähriges Jubiläum Christian Baumeister, Kevin Klavora, Helmut Baur, Carina Kretzler, Anja Domagalski, Andrea Lazar, Florian Fischbach, Peter Mayer, Christian Gärtner, Nicole Ostermann, Werner Goschenhofer, Renate Rittler (Elternzeit), Manfred Hörmann, Gabriela Schauppel, Liselotte Jensch (Elternzeit), Silvia Zill (Elternzeit), Margreth Kapfer Jubiläen Im Jahr 2009 beging sein 40. Betriebsjubiläum Johann Maidel (Kundenberater). Des Weiteren begingen ihr 25. Betriebsjubiläum Angelika Bockisch (Kundenberaterin), christine Kyrrmayr (Privatkundenbetreuerin), Ursula Miller (Kundenberaterin), Kurt Neukirchner (EDV) und Martina Zaunmüller (Baufinanzierung). Vorstand Georg Schneider hielt Rückblick auf den Werdegang der Jubilare: Unser Dank gilt Ihrer Arbeitsleistung und Ihrem persönlichen Engagement für unsere Bank, aber auch Ihrer Bereitschaft zu Veränderungen. NEUE AUSZUBiLDENDE 2009 Zu unserer Verantwortung gehört es, auch an die Zukunft zu denken und für gut ausgebildeten Nachwuchs zu sorgen. Auch in 2009 werden wir erneut neue Auszubildende auf ihr berufliches Leben vorbereiten. Seit September 2009 dürfen wir folgende Aus zubildende in unserem Hause begrüßen: Mayer Julia, Meier Florian, Sailer Lisa, Thoma Franziska. Ausbildungen Einen Grundstock für ihre berufliche Zukunft haben sich tobias Bacher, oktay Bas, Katharina Birzele, Nane Bröcking, Nimar Bulun, Serina cicek, Veronika Stegmiller, Nadine Schnell und Benedikt Schwarzer mit ihrer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung erarbeitet. Die neun jungen Bankkaufleute wurden nach ihrer Ausbildung in das Angestelltenverhältnis übernommen. Ruhestand In den Ruhestand verabschiedet wurden Karin Schnell (Archivierung) und ingeborg Welser (Kundenberaterin in der Geschäftsstelle Täfertingen). Frau Albertine Müller wechselte nach 42 Jahren erfolgreicher Arbeit in unserem Unternehmen in die wohlverdiente Ruhephase der Altersteilzeit. v.l.n.r.: Georg Zwerger, Nimar Bulun, Serina Cicek, Ausbilderin Marianne Brunner, Veronika Stegmiller, Nane Böcking, Birzele Katharina, Nadine Schnell, Tobias Bacher, Ulrich Kain, Wolfgang Schreier. v.l.n.r.: Georg Zwerger, Ulrich Kain, Ingeborg Walser, Karin Schnell, Alfred Schnell, Wolfgang Schreier. Mit großem Engagement schlossen insgesamt sechs Mitarbeiter eine besondere außerbetriebliche Weiterbildung ab: Erika Braunbeck, tanja Merkle, Susanne oktay, Bernd Sauer (fachwirt Bankcolleg), Stefan Räbner (Diplom Betriebswirt) und Jürgen Schmidt (Bilanzbuchhalter). Für seine herausragende Prüfungsleistung erhielt Schmidt den Meisterpreis der Bayerischen Staatsregierung.
11 Was uns antreibt Mal sind es die Begegnungen mit Menschen, mal sind es private Leidenschaften, Hobbys, Träume oder Ziele... es gibt die verschiedensten Gründe, warum wir morgens aufstehen und abends glücklich die Augen schließen. Unsere Mitarbeiter der VR-Bank Lech-Zusam eg Handels- und Gewerbebank verraten hier, was sie mit Glück erfüllt. Der Wind in den Segeln Einsatz für andere Fest im Sattel sitzen Johannes Dolpp Leiter Versicherungsservice Stephan Kazik Elektronic Banking, Sonderdienstleistungen Daniela Eckstein Privatkundenberaterin Andrea Süß Privatkundenberaterin Manfred Hörmann Bereichsleiter Marktbereich Wertingen I, Privatkundenbetreuer Musizieren mit der Familie Fröhliche Kinder in Sri Lanka Stefan Helmschrott Bankorganisation Einfach mal abtauchen Harmonien finden Dominik Wolff Privatkundenbetreuer (3. v. l.) Klarinettentöne Nicole Deisenhofer Privatkundenbetreuerin Holz formen Otto Kallart EDV Bach & Mozart auf der Orgel Das Ziel vor Augen haben Rainer Bartos Privatkundenbetreuer Alle Neune beim Kegeln Ursula Velesik Privatkundenberaterin Annarosa Meyr Privatkundenbetreuerin In andere Rollen schlüpfen Bild: Ruth Plössel Andreas Waldyra Bereichsleiter EDV
12 Eine starke Bank für eine Region Das Geschäftsgebiet der VR-Bank Lech-Zusam eg - Handels- und Gewerbebank wird durch die Region zwischen den beiden Flüssen definiert. Gewachsene Strukturen bleiben erhalten, neue Verbindungen erschließen neue Möglichkeiten und gewähren flächendeckende Finanzkompetenz für unsere Mitglieder und Kunden. Wertingen Binswangen Zusamaltheim Villenbach Emersacker Zusam Laugna Lauterbrunn Wortelstetten Affaltern Heretsried Allmannshofen B 2 Ehingen Nordendorf Ellgau Biberbach Achsheim Gablingen Westendorf Meitingen Herbertshofen Langweid am Lech B 2 Lech Stettenhofen Thierhaupten Baar Neukirchen A 8 Batzenhofen Biburg Diedorf Westheim Steppach Deuringen Gersthofen Augsburger Str. 10 Ludwig-Hermann-Str. 42 B 17 Täfertingen Aystetten Ottmarshausen A.-Bärenkeller Neusäß A.-Oberhausen Augsburg-Kriegshaber A.-Lechhausen A 8 Eine starke Bank für eine Region VR-Bank Lech-Zusam eg, Augsburger Straße 10, Gersthofen Telefon , Telefax , [email protected]
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