Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP
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- Daniel Albrecht
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1 Implementierung von Web Services: Teil I: Einleitung / SOAP Prof. Dr. Kanne - FSS 2007 Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 1/12
2 Web Services: Allgemein XML Datenaustauschformat plattformunabhängig WWW Datennetz einziger Dienst: Senden/Empfanden von (XML-)Dokumenten Web Services Operationen/Dienste verteilt anbieten XML zur Repräsentation von Requests/Response HTTP zum Transport verwenden Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 2/12
3 Web Services: Engerer Sinn Meistens drei (vier) Technologien gemeint SOAP (Simple Object Access Protocol) over HTTP (HyperText Transfer Protocol) WSDL (Web Services Definition Language) UDDI (Universal Description, Discovery, and Integration) (UDDI machen wir in dieser Veranstaltung nicht) Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 3/12
4 Web Services: REST REST: Alternativer Ansatz zu SOAP/WSDL (auch RESTful Web Services) Eigentliche Bedeutung REpresentational State Transfer Dissertation Fielding Zustandsänderungen in Client/Server durch Abrufen von Webseiten repräsentieren Mögliche Operationen/Dienste als Links Kein Standard, eher ein Stil Oft gebrauchte, lose Bedeutung Web Services mit HTTP/XML, aber ohne SOAP/WSDL Machen wir evtl. später Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 4/12
5 SOAP Simple Object Access Protocol Standardformat für XML-Nachrichten "Austausch typisierter, strukturierter Information in verteilten, dezentral organisierten Umgebungen" Standardisiert Metainformationen wie Nachrichtenstruktur Routing/Verarbeitungsmodell Fehlerrepräsenation Bindungen an Transportprotokolle Standardisiert nicht Inhalt Bedeutung Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 5/12
6 SOAP W3C Recommendation Part 0: Primer Part 1: Messaging Framework Part 2: Adjuncts Für uns zunächst nur Part 0, und Part 1 Abschnitt 5. Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 6/12
7 Struktur einer Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 7/12
8 Beispiel <?xml version= 1.0 encoding= UTF-8?> <soapenv:envelope xmlns:soapenv=" xmlns:tns=" <soapenv:header> <tns:customerid> </tns:customerid> </soapenv:header> <soapenv:body> <tns:getprice> <tns:symbol>goog</tns:symbol> </tns:getprice> </soapenv:body> </soapenv:envelope> Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 8/12
9 SOAP Header Metadaten zum Inhalt, die eigentliche Nachricht ergänzen Anwendungsabhängig Zugehörigkeit zu Header/Body Entwurfsentscheidung Header-Elemente können SOAP-Attribute tragen, die die gewünschte Verarbeitung dieser Information beschreiben role Adressat dieser Information mustunderstand Ist die Verarbeitung obligatorisch? Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 9/12
10 SOAP Body Inhalt der Nachricht für den ultimativen Empfänger Anwendungsabhängig Zugehörigkeit zu Header/Body Entwurfsentscheidung Kann auch ein Fehler (SOAP-Fault) sein soapenv:fault mit festgelegtem Schema Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 10/12
11 SOAP Message Exchange SOAP Request-Response Request ist Response ist SOAP Response Request ist nicht-, z.b. HTTP GET Response ist Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 11/12
12 SOAP HTTP Binding Übertragung von SOAP mittels HTTP SOAP Nodes identifiziert durch URIs Legt für jedes MEP fest, wie es mit HTTP implementiert wird Response HTTP GET Request-Response HTTP POST Carl-Christian Kanne, February 25, 2007 Web Services - p. 12/12
Wiederholung: Beginn
B) Webserivces W3C Web Services Architecture Group: "Ein Web Service ist eine durch einen URI eindeutige identifizierte Softwareanwendung, deren Schnittstellen als XML Artefakte definiert, beschrieben
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