Perspektiven Martin Eichler

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Perspektiven Martin Eichler"

Transkript

1 Perspektiven 2019 Martin Eichler

2 Gute Ausgangslage Das wirtschaftliche Umfeld Prognose Zentralschweiz Technologie Zentralschweiz

3 Gute Ausgangslage

4 Sehr gute Stimmung bei den Unternehmen Europa BRIC USA Japan Schweiz UK Deutschland Eurozone Frankreich Spanien Italien Indien Brasilien China Russland PMI Industrie PMI Industrie und Dienstleistungen, Wachstumsschwelle = 50 Quelle BAK Economics, Markit Economics, ISM (USA Industrie)

5 Arbeitsmärkte zeigen global Verbesserung 30% 25% Schweiz Deutschland Spanien Italien Eurozone Griechenland Frankreich USA 20% 15% 10% 5% 0% Arbeitslosenquoten Quelle SECO, Oxford Economics

6 Unternehmensnews

7 Das wirtschaftliche Umfeld

8 BIP-Wachstum 2019: Konsolidierung auf hohem Niveau 5.0% 4.0% 3.0% 2.0% 1.0% 0.0% -1.0% Reales BIP-Wachstum Quelle BAK Economics, Oxford Economics

9 Derzeit eine hohe Dynamik in der Schweizer Wirtschaft 1.0% 0.8% Oktober 2018 Oktober 2017 Oktober % 0.3% 0.0% -0.3% Reales BIP-Wachstum pro Quartal Quelle BFS

10 Schweizer BIP: Breit abgestütztes Wachstum BIP Privater Konsum Öff. Konsum Bauinvestitionen Ausrüstungsinv. Exporte Importe Quelle BAK Economics -1.0% 0.0% 1.0% 2.0% 3.0% 4.0% 5.0%

11 Prognose Zentralschweiz

12 Die Entwicklung der Investitionsgüter 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

13 Die Entwicklung der Investitionsgüter 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

14 Die Entwicklung des Baugewerbes 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

15 Die Entwicklung des Baugewerbes 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

16 Die Entwicklung des Handels 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

17 Die Entwicklung des Handels 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

18 Die Entwicklung des Gastgewerbes 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

19 Die Entwicklung des Gastgewerbes 7% Bruttowertschöpfung, Wachstum % 5% 4% 3% 2% 1% 0% -1% -2% -3% -4% -3% -2% -1% 0% 1% 2% 3% 4% 5% 6% 7% 8% 9% 10% Quelle BAK Economics Bruttowertschöpfung, Wachstum 2018

20 Wachstumsleader in den Bergen: Obwalden und Nidwalden Quelle BAK Economics

21 Zentralschweiz gehört nicht mehr zu den dynamischsten Regionen der Schweiz Quelle BAK Economics

22 Technologie Zentralschweiz

23 Weltklassepatente: Klasse statt Masse Technologie Identifikation von Region Weltklassepatenten Unternehmung

24 Patentdichte Schweiz Patente pro 1000 Einwohner Quelle BAK Economics, IGE Zentralschweiz Basel Zürich Aargau Ostschweiz Bassin Lemanique Espace Mittelland Südschweiz

25 Patentdichte Schweiz Zentralschweiz Zug Schwyz Nidwalden Luzern Obwalden Uri Patente pro 1000 Einwohner Quelle BAK Economics, IGE

26 Die BAK-Zukunftstechnologien Machinery Sensors Electronic Machinery Robots/Drones Handling Materials Pharma Medtech Biotech Energy Measurement Artificial Intelligence Internet of Things Fintech Electronic Gaming

27 Technologieprofil Zentralschweiz 30% 25% Anteil Weltklasse Patente 20% 15% 10% 5% 0% -2% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% 14% 16% Quelle BAK Economics, IGE Wachstum in % p.a.

28 Technologieprofil Zentralschweiz: Handling 30% 25% Anteil Weltklasse Patente 20% 15% 10% 5% 0% -2% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% 14% 16% Quelle BAK Economics, IGE Wachstum in % p.a.

29 Technologieprofil Zentralschweiz: Biotech 30% 25% Anteil Weltklasse Patente 20% 15% 10% 5% 0% -2% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% 14% 16% Quelle BAK Economics, IGE Wachstum in % p.a.

30 Technologieprofil Zentralschweiz: Elektronische Maschinen, Energie 30% 25% Anteil Weltklasse Patente 20% 15% 10% 5% 0% -2% 0% 2% 4% 6% 8% 10% 12% 14% 16% Quelle BAK Economics, IGE Wachstum in % p.a.

31 Patente werden von Unternehmen getragen Quelle BAK Economics, IGE

32 Vielen Dank! Martin Eichler

Der Franken und die Geldpolitik im Zeichen der Zinswende und der Rückkehr der Inflation

Der Franken und die Geldpolitik im Zeichen der Zinswende und der Rückkehr der Inflation Der Franken und die Geldpolitik im Zeichen der Zinswende und der Rückkehr der Inflation Chefökonom Unternehmerfrühstück der Luzerner Kantonalbank Luzern, 06. April 2017 Der Franken und die Geldpolitik

Mehr

Konjunkturprognose Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm Leiter der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich

Konjunkturprognose Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm Leiter der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich Konjunkturprognose Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm Leiter der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich meeting9 KOF-Prognose Herbst 9: Nachhaltige Konjunkturerholung erst ab Mitte 1 Prof. Dr. Jan-Egbert

Mehr

Modell Schweiz im Wandel Chancen und Risiken für KMU. 6. September 2011 Martin Neff Economic Research

Modell Schweiz im Wandel Chancen und Risiken für KMU. 6. September 2011 Martin Neff Economic Research Modell Schweiz im Wandel Chancen und Risiken für KMU 6. September 2011 Martin Neff Wettbewerbsfähigkeit Internationale Wettbewerbsfähigkeit Wo steht die Schweiz? KMU beurteilen aktuelle Rahmenbedingungen

Mehr

Hohe Zuversicht der Unternehmen hohe Risiken durch Protektionismus

Hohe Zuversicht der Unternehmen hohe Risiken durch Protektionismus Pressekonferenz, 16. April 18, Berlin Hohe Zuversicht der Unternehmen hohe Risiken durch Protektionismus IW-Konjunkturprognose und IW-Konjunkturumfrage Frühjahr 18 Materialien Prof. Dr. Michael Hüther

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 28. August 01. September 2017 Übersicht Deutschland Einkaufsmanagerindex steigt wieder Deutschland Arbeitslosigkeit geht weiter zurück Italien Geschäftsklima steigt wieder Italien

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 24. Oktober 28. Oktober 2016 Übersicht Frankreich Einkaufsmanagerindex knackt Wachstumsschwelle Eurozone Einkaufsmanagerindex mit stärkstem Zuwachs seit Jahresbeginn Deutschland

Mehr

Wirtschaftsaussichten 2016

Wirtschaftsaussichten 2016 Wirtschaftsaussichten 2016 Prof. Dr. Karl-Werner Hansmann Universität Hamburg Vortrag beim RC Hamburg-Wandsbek am 4. Januar 2016 Prof. Dr. K.- W. Hansmann 1 Chancen in 2016 1. Wirtschaftswachstum positiv

Mehr

Perspektiven für Weltwirtschaft und Industrie bis Dr. Peter Westerheide, Frankfurt

Perspektiven für Weltwirtschaft und Industrie bis Dr. Peter Westerheide, Frankfurt Perspektiven für Weltwirtschaft und Industrie bis 2030 Dr. Peter Westerheide, Frankfurt 06.07.2016 Umfassender Projektansatz Top Down Bottom Up Entwicklung der Weltwirtschaft bis 2030 Entwicklung der Regionen

Mehr

Aktuelle Konjunktur in der sächsischen Wirtschaft. Dresden,

Aktuelle Konjunktur in der sächsischen Wirtschaft. Dresden, Aktuelle Konjunktur in der sächsischen Wirtschaft Dresden, 31.03.2015 1 Konjunktur in Deutschland und Sachsen 2 Entwicklung des realen Bruttoinlandsproduktes in Sachsen nach Wirtschaftssektoren 2014 Preisbereinigte

Mehr

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten

Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Daten zu ausgewählten Versicherungsmärkten Economic Research München, März 205 Deutschland CAGR* 2004 204: 2,6% CAGR* 2004 204:,% Makroökonomie& Geldvermögen, 204 Vermögensstrukturder privaten Haushalte,

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff

Wirtschaftsausblick 2013. Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Wirtschaftsausblick 13 Prof. Dr. Klaus W. Wellershoff Vorbemerkungen zum Thema Wachstum Wachstum in der langen Frist Quelle: Madison, Angus (1): The World Economy: A Millennial Perspective. OECD Publishing.

Mehr

Konjunktur im Herbst 2007

Konjunktur im Herbst 2007 Konjunktur im Herbst 27 Überblick Die Expansion der Weltwirtschaft setzt sich fort, hat sich im Jahr 27 aber verlangsamt. Auch in 28 wird es zu einer moderaten Expansion kommen. Dabei bestehen erhebliche

Mehr

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens?

Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Die Krise als Ende der wirtschaftlichen Hegemonie des Westens? Fritz Breuss Vranitzky - Kolloquium EUROPAS KÜNFTIGE ROLLE IN EINER MULTIPOLAREN WELT Wien, 24. Juni 2010 Inhalt Der Westen welcher Westen?

Mehr

Wirtschaftskrise Die Chance für Graubünden

Wirtschaftskrise Die Chance für Graubünden Wirtschaftskrise Die Chance für Graubünden 8. August 9 Aufbau Die Weltwirtschaftskrise Die Schweizer Konjunktur Eine Lagebeurteilung Zukünftige Wirtschaftsentwicklungen Entwicklungen in der Tourismusbranche

Mehr

Konjunkturprognose Hessen 2014

Konjunkturprognose Hessen 2014 Konjunkturprognose Hessen 2014 Pressekonferenz am 09. Dezember 2013 Hessischer Landtag, Wiesbaden Annahmen zur Prognose 2014 2013 (aus Herbstgutachten 2012) 2013 2014 Ölpreis (US $) 112 108 110 Wechselkurs

Mehr

Wirtschaftsaussichten Schweiz und Europa

Wirtschaftsaussichten Schweiz und Europa Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm. Oktober 9 Wirtschaftsaussichten Schweiz und Europa Prof. Dr. Jan-Egbert Sturm. Oktober 9 Aufbau Die Weltwirtschaft Stand der Krisen Wirtschaftsaussichten Inflation / Deflation?

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 25. Juni 29. Juli 2016 Übersicht Deutschland ifo-geschäftsklimaindex nach Brexit-Votum leicht gesunken USA Verbrauchervertrauen sinkt minimal Italien Geschäftsklimaindex steigt

Mehr

1. Gesamtwirtschaft. 1.1 Bruttoinlandsprodukt und Verwendung 1 MONATSBERICHT

1. Gesamtwirtschaft. 1.1 Bruttoinlandsprodukt und Verwendung 1 MONATSBERICHT MONATSBERICHT -5. Gesamtwirtschaft. Bruttoinlandsprodukt und Verwendung Veränderungen gegen Vorzeitraum in % 5. Vj.. Vj.. Vj.. Vj.. Vj.. Vj.. Vj.. Vj.. Vj.. Vj.. Vj. Bruttoinlandsprodukt und Komponenten

Mehr

Weltkarte der Risiken Was verändern Trump, Brexit und Co.? Prof. Dr. Mario Jung Vortrag BME Region Nürnberg-Mittelfranken, 12.

Weltkarte der Risiken Was verändern Trump, Brexit und Co.? Prof. Dr. Mario Jung Vortrag BME Region Nürnberg-Mittelfranken, 12. Weltkarte der Risiken Was verändern Trump, Brexit und Co.? Prof. Dr. Mario Jung Vortrag BME Region Nürnberg-Mittelfranken, 12. März 2019 Quelle: Coface. 2 Weltwirtschaft: Aussichten sind nicht so rosig

Mehr

Regionalwirtschaftliche Kennzahlen

Regionalwirtschaftliche Kennzahlen Frühlingssemester 2019 Regionalwirtschaftliche Kennzahlen Dr. Benjamin Buser Ziele der Vorlesung Sie verstehen die Idee der regionalen Wertschöpfung Die Grundprinzipien der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung

Mehr

Hotel Finance Forum 2011. perspectives macro-économiques à l EPFZ

Hotel Finance Forum 2011. perspectives macro-économiques à l EPFZ Hotel Finance Forum 2011 Yngve Abrahamsen, responsable pour les perspectives macro-économiques à l EPFZ Conséquences des modifications des cours de change sur la branche hôtelière suisse Quelle influence

Mehr

Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung Verordnung über die Einschränkung der Zulassung von Leistungserbringern zur Tätigkeit zu Lasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung vom 3. Juli 2002 Der Schweizerische Bundesrat, gestützt auf

Mehr

Notenbanken als Retter der Welt auch im 2014?

Notenbanken als Retter der Welt auch im 2014? Notenbanken als Retter der Welt auch im 2014? Prof. Dr. Rudolf Minsch Chefökonom economiesuisse Inhalt Konjunkturausblick 2014 Ultra-expansive Geldpolitik: wie weiter? economiesuisse 03.12.2013 Seite 1

Mehr

Konjunktur Wochenrückblick

Konjunktur Wochenrückblick Konjunktur Wochenrückblick 09. Januar 13. Januar 2017 Übersicht Deutschland BIP steigt 2016 um 1,9 Prozent Eurozone Frühindikator erholt sich weiter Deutschland Auftragseingänge zum Vormonat rückläufig

Mehr

Industrieland Deutschland Stand: Dezember 2018

Industrieland Deutschland Stand: Dezember 2018 Industrieland Deutschland Stand: Dezember 2018 Deutschland: Auf die Industrie spezialisiert Anteil der Industrie an der gesamten Bruttowertschöpfung In Prozent, 2017 22,9 21,2 16,4 16,3 12,0 11,4 10,3

Mehr

/A\ 0 D k. Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. tt. U " \ I r r-< LS-V

/A\ 0 D k. Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter. tt. U  \ I r r-< LS-V 0 D k /A\ T Deutsche Konjunktur im Aufwind - Europäische Schuldenkrise schwelt weiter tt. U D " \ I r r-< LS-V04-000.138 A Inhalt Kurzfassung 5 7 Überblick 7 Konjunkturelle Risiken der Staatsschuldenkrise

Mehr

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten

Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Medienmitteilung BIP-Prognose für die Schweiz Konjunkturelles Tal noch nicht durchschritten Basel, 11.09.2015 Die Schweizer Wirtschaft hat sich im zweiten Quartal besser entwickelt als erwartet. Vor allem

Mehr

Auswirkungen von Wechselkursänderungen

Auswirkungen von Wechselkursänderungen Auswirkungen von Wechselkursänderungen auf das schweizerische Hotelleriegewerbe 30. November 2011 Yngve Abrahamsen Banu Simmons-Süer Übersicht Exporte und Wechselkursentwicklung Der Entwicklung der Logiernächte

Mehr

Internationale Wettbewerbsfähigkeit

Internationale Wettbewerbsfähigkeit Internationale Wettbewerbsfähigkeit Vorzieheffekte beenden verhaltene Entwicklung der Investitionen der letzten Jahre, positive Stabilisierung bis 18. Investitionswachstum 16,9 % 3,7 %,6 % 9 IE, CY, SE

Mehr

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen

Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Die Schweiz und die Frankenstärke: Herausforderungen Prognose Rundschau, Kanton Thurgau 24. Juni 2015 Serge Gaillard, Direktor EFV Aufbau Wieso ist die Schweiz gut durch die Finanz- und Schuldenkrise gekommen?

Mehr