Rauschgiftkriminalität
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- Benjamin Schuster
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1 Bundeslagebild Tabellenanhang
2 RAUSCHGIFTKRIMINALITÄT Bundeskriminalamt Wiesbaden 2
3 INHALTSVERZEICHNIS 1 1. RAUSCHGIFTDELIKTE 1.1 Rauschgiftdelikte nach Deliktsart (PKS) 1.2 Rauschgiftdelikte nach Drogenart (PKS) Allgemeine Verstöße gg. das BtMG nach Drogenart (PKS) Handel und Schmuggel nach Drogenart (PKS) Einfuhr nicht geringer Mengen nach Drogenart (PKS) 1.3 Rauschgiftdelikte nach Bundesländern (PKS) 1.4 Rauschgiftdelikte und Häufigkeitszahlen nach Städten (PKS) 1.5 Ermittelte Tatverdächtige bei Rauschgiftdelikten (PKS) 1.6 Direkte Beschaffungskriminalität nach Delikten (PKS) 2. SICHERSTELLUNGEN 2.1 Rauschgiftsicherstellungsfälle nach Drogenart (FDR) 2.2 Rauschgiftsicherstellungsmengen nach Drogenart (FDR) 2.3 Sicherstellungen von Cannabis-Plantagen nach Bundesländern (FDR) 2.4 Sicherstellungen von illegalen Rauschgiftlaboren nach Bundesländern (FDR) In illegalen Rauschgiftlaboren beschlagnahmte BtM (GÜS) In illegalen Rauschgiftlaboren beschlagnahmte Grundstoffe (GÜS) In illegalen Rauschgiftlaboren aufgefundene, für die BtM-Herstellung signifikante Chemikalien (GÜS) Sonstige sichergestellte Grundstoffe und Chemikalien, die offensichtlich zur illegalen BtM-Herstellung bestimmt waren (GÜS) 1 Aufgrund einer Umstrukturierung des Tabellenanhangs zum Bundeslagebild 2014 entsprechen die laufenden Nummern einzelner Tabellen nicht denen der Vorjahre. 3
4 3. ERSTAUFFÄLLIGE KONSUMENTEN HARTER DROGEN (EKHD) 3.1 EKhD nach Drogenart (INPOL) 3.2 EKhD nach Bundesländern (INPOL) 3.3 EKhD nach Drogenart und Bundesländern (INPOL) 3.4 Geschlechterstruktur der EKhD nach ausgewählten Drogenarten (INPOL) 3.5 Altersdurchschnitt der EKhD nach Drogenart (INPOL) 3.6 Alterstruktur der EKhD (INPOL) Alterstruktur der EKhD von Heroin (INPOL) Alterstruktur der EKhD von Kokain (INPOL) Alterstruktur der EKhD von Crack (INPOL) Alterstruktur der EKhD von Amphetamin (INPOL) Alterstruktur der EKhD von Ecstasy (INPOL) Alterstruktur der EKhD von Crystal (INPOL) Alterstruktur der EKhD von LSD (INPOL) 4. RAUSCHGIFTTOTE 4.1 Rauschgifttote nach Bundesländern und ausgewählten Städten (FDR) 4.2 Rauschgifttote nach Geschlecht und Altersstruktur (FDR) 4.3 Rauschgifttote nach Todesursachen (Länderabfrage) 4
5 VORBEMERKUNG Das Bundeslagebild enthält in gestraffter Form die aktuellen polizeilichen Erkenntnisse zur Lage und Entwicklung im Bereich der in der Bundesrepublik Deutschland. Die Lagedarstellung basiert auf Auswertungen der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS), der Falldatei Rauschgift (FDR), des Informationssystems der Polizei (INPOL-Personendatei) und des polizeilichen Informationsaustauschs. ist ein Kontrolldelikt. Sämtliche polizeiliche Erkenntnisse zu diesem Phänomen wurden folglich im Rahmen der polizeilichen Strafverfolgung gewonnen. Die Entwicklung einschlägiger Zahlen zur ist in diesem Tabellenanhang zusammengefasst. Die Daten aus der Falldatei Rauschgift (FDR) sind für die Lagedarstellung nur eingeschränkt aussagekräftig. Hintergrund sind aufgrund datenschutzrechtlicher Vorgaben geänderte Erfassungsmodalitäten einzelner Länder in der FDR für das Jahr. Unmittelbare Auswirkungen sind insbesondere im Zusammenhang mit der Registrierung von Sicherstellungsfällen sowie der Erfassung der Erstauffälligen Konsumenten harter Drogen (EKhD) feststellbar. Insofern sind die im Jahr registrierten Fallzahlen und EKhD nicht mit den entsprechenden Daten der Vorjahre vergleichbar. Die nachfolgenden Ausführungen des Tabellenanhangs zum Bundeslagebild enthalten daher weder Aussagen zu Sicherstellungsfällen zu den einzelnen Rauschgiftarten noch Zahlen zu Erstauffälligen Konsumenten harter Drogen (EKhD). 5
6 1 RAUSCHGIFTDELIKTE 1.1 Rauschgiftdelikte nach Deliktsart (PKS) Gesamt Allg. Verstöße gg. das Einfuhr nicht geringer Sonst. Verstöße gg. das Handel und Schmuggel BtMG Mengen BtMG Rauschgiftdelikte* nach Drogenart (PKS) Heroin Kokain** Crack** Amphetamin*** Ecstasy Crystal*** LSD Cannabis Sonstige * Sonstige Verstöße gegen das BtMG finden in dieser Tabelle keine Berücksichtigung, da die PKS bei diesen Delikten keine Differenzierung nach Drogenarten beinhaltet. ** Crack-Delikte werden seit 2010 gesondert in der PKS ausgewiesen; zuvor wurden sie unter Kokain subsumiert. Daher ist die Zahl der Kokain-Delikte ab 2010 nicht mit der der Jahre vor 2010 vergleichbar. *** Unter Amphetamin werden alle Delikte im Zusammenhang mit Amphetamin in Pulver- und flüssiger- sowie Methamphetamin in nicht kristalliner Form erfasst. Crystal-Delikte (kristallines Methamphetamin) werden seit 2014 gesondert in der PKS ausgewiesen. Daher werden seit 2014 Amphetamin- und Crystaldelikte in dieser Tabelle gesondert dargestellt, zuvor wurden sie unter dem Begriff (Meth-) Amphetamin zusammengefasst. Aus diesem Grunde ist die Zahl der Amphetamin-Delikte ab 2014 nicht mit der der Jahre vor 2014 vergleichbar. Unter dem Oberbegriff Amphetamin werden folgende PKS-Schüssel zusammengefasst: allgemeine Verstöße , , ; unerlaubter Handel , , ; Schmuggel , , ; unerlaubte Einfuhr , , Crystal: allgemeine Verstöße , unerlaubter Handel , Schmuggel , unerlaubte Einfuhr
7 1.2.1 Allgemeine Verstöße gegen das BtMG nach Drogenart (PKS) Heroin Kokain** Crack** Amphetamin*** Ecstasy Crystal*** LSD Cannabis Sonstige **, *** Siehe Anmerkungen unter Tabelle Handel und Schmuggel nach Drogenart (PKS) Heroin Kokain** Crack** Amphetamin*** Ecstasy Crystal*** LSD Cannabis Sonstige **, *** Siehe Anmerkungen unter Tabelle 1.2 7
8 1.2.3 Einfuhr nicht geringer Mengen nach Drogenart (PKS) **, *** Siehe Anmerkungen unter Tabelle 1.2. Heroin Kokain** Crack** Amphetamin*** Ecstasy Crystal*** LSD Cannabis Sonstige Rauschgiftdelikte nach Bundesländern (PKS) Gesamt BW BY BR BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH
9 1.4 Rauschgiftdelikte und Häufigkeitszahlen nach Städten* (PKS) Stadt Rauschgiftdelikte Häufigkeitszahl** Aachen Augsburg Berlin Bielefeld Bochum Bonn Braunschweig Bremen Chemnitz Dortmund Dresden Duisburg Düsseldorf Erfurt Essen Frankfurt am Main Freiburg im Breisgau Gelsenkirchen Halle (Saale) Hamburg Hannover Karlsruhe Kiel Köln Krefeld Leipzig Lübeck Magdeburg Mainz Mönchengladbach München Münster Nürnberg Oberhausen Rostock Stuttgart Wiesbaden Wuppertal * Ausgewählte Städte, einschließlich Landeshauptstädte ** Häufigkeitszahl: Fälle pro Einwohner 9
10 1.5 Ermittelte Tatverdächtige bei Rauschgiftdelikten (PKS) Ermittelte Tatverdächtige Nichtdeutsche Tatverdächtige Gesamt männlich weiblich Gesamt männlich weiblich Direkte Beschaffungskriminalität nach Delikten (PKS) Delikte Raub zur Erlangung von BtM BtM- Diebstahl aus Apotheken BtM- Diebstahl aus Arztpraxen BtM- Diebstahl aus Krankenhäusern BtM- Diebstahl bei Herstellern/ Großhandel Diebstahl Rezeptformulare zur Erl. von BtM Rezeptfälschung zur Erl. von BtM * Im Jahr 2007 stimmt die im PKS Straftaten-Summenschlüssel ( Direkte Beschaffungskriminalität) ausgewiesene Deliktszahl aufgrund einiger fehlerhafter länderspezifischer Schlüsselzuordnungen nicht mit der Summe der einzelnen Delikte überein. Gesamt *
11 2 SICHERSTELLUNGEN 2.1 Rauschgiftsicherstellungsfälle nach Drogenart (FDR) Heroin Rohopium Kokain Crack* Amphetamin** Ecstasy Crystal** LSD Cannabisharz Cannabiskraut (Haschisch) (Marihuana) * Die deutlich gesunkenen Fallzahlen und Sicherstellungsmengen bei Crack seit dem Jahr 2013 sind auf ein geändertes Erfassungsverhalten in der FDR zurückzuführen. ** Seit 2014 werden Amphetamin- und Crystalsicherstellungen in dieser Tabelle gesondert ausgewiesen (rückwirkend bis 2006). In den Tabellen der Bundeslagebilder vor 2014 waren Crystalsicherstellungen in der Zahl der (Meth-)Amphetaminsicherstellungen enthalten. 2.2 Rauschgiftsicherstellungsmengen nach Drogenart (FDR) Heroin Rohopium Kokain Crack* Amphetamin** Ecstasy Crystal** LSD Cannabisharz Cannabiskraut (Haschisch) (Marihuana) ,5 kg 27,5 kg 1.877,5 kg 4,8 kg 810,1 kg KE 10,0 kg Trips 3.677,5 kg 3.769,8 kg ,8 kg 82,5 kg 1.068,6 kg 8,2 kg 1.279,0 kg KE 4,2 kg Trips 7.632,3 kg 8.932,2 kg ,4 kg 98,8 kg 1.707,0 kg 4,6 kg 1.375,5 kg KE 7,2 kg Trips 2.220,0 kg 4.298,0 kg ,3 kg 12,4 kg 3.030,8 kg 3,2 kg 1.176,9 kg KE 26,8 kg Trips 2.143,7 kg 4.874,7 kg ,8 kg 112,2 kg 1.940,6 kg 2,8 kg 1.368,3 kg KE 40,0 kg Trips 1.747,5 kg 3.957,4 kg ,7 kg 81,2 kg 1.258,4 kg 0,5 kg 1.120,6 kg KE 75,2 kg Trips 2.385,7 kg 4.942,0 kg ,2 kg ***293,6 kg 1.314,5 kg 0,4 kg 1.261,8 kg KE 77,3 kg Trips 1.769,7 kg 4.827,1 kg ,2 kg 15,4 kg 1.569,4 kg 0,5 kg 1.335,8 kg KE 74,1 kg Trips 1.747,6 kg 8.211,8 kg ,6 kg 95,8 kg 3.114,4 kg 0,4 kg 1.356,1 kg KE 66,9 kg Trips 1.598,9 kg 3.851,9 kg 330,0 kg 60,6 kg 1.870,6 kg 0,1 kg 1.470,9 kg KE 62,2 kg Trips 1.874,4 kg 5.954,5 kg *, ** Siehe Anmerkungen unter Tabelle 2.1. *** Die Sicherstellungsmenge für Rohopium beinhaltet eine Großsicherstellungseinzelmenge von 228 kg. 11
12 2.3 Sicherstellungen von Cannabis-Plantagen nach Bundesländern (FDR) Plantagenart Outdoorplantagen Indoorplantagen Kapazität* Kleinplantagen Großplantagen Profiplantagen Kleinplantagen Großplantagen Profiplantagen Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Gesamt** ** * Anbaukapazitäten Kleinplantage: 20 bis 99 Pflanzen, Großplantage: 100 bis 999 Pflanzen, Profiplantage: ab Pflanzen. ** Die Gesamtzahl weicht von der Einzelaufstellung der Bundesländer ab, da eine Plantage aufgrund von Korrekturen im Rahmen der Datenqualitätskontrolle nicht eindeutig zugeordnet werden konnte. 12
13 2.4 Sicherstellungen von illegalen Rauschgiftlaboren nach Bundesländern (FDR) Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg 1 Bremen 1 Hamburg 1 1 Hessen 1 1 Mecklenburg-Vorpommern 1 1 Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein 2 1 Thüringen Gesamt In illegalen Rauschgiftlaboren beschlagnahmte BtM (GÜS) Betäubungsmittel Amphetamin Methamphetamin 1-Phenyl-2-Nitropropen (P2NP) (Zwischenprodukt bei Amphetamin-Synthese) Menge 1501 g 904 g 5103 g In illegalen Rauschgiftlaboren 2015 beschlagnahmte Grundstoffe (gesetzlich kontrolliert) (GÜS) Aceton Salzsäure Schwefelsäure Grundstoff Menge 20,1 Liter 11,2 Liter 4,0 Liter 13
14 2.4.3 In illegalen Rauschgiftlaboren 2015 aufgefundene, für die BtM-Herstellung signifikante weitere Chemikalien (GÜS) Benzaldehyd Jod Methylaminhydrochlorid Nitroethan Phosphor (rot) Chemikalie Menge 20,0 Liter 727 g 520 g 30,0 Liter 431 g Sonstige sichergestellte Grundstoffe und Chemikalien in 2015, die offensichtlich zur illegalen BtM-Herstellung bestimmt waren (GÜS) Grundstoff / Chemikalie Menge APAAN (Alpha-Phenylacetoacetonitril) 200 kg APAA (Alpha-Phenylacetoacetamid) 5 kg Ephedrin 6,76 kg Ephedrakraut 8,6 kg Ergotamin 200 g GBL 351 g 14
15 3 ERSTAUFFÄLLIGE KONSUMENTEN HARTER DROGEN 3.1 EKhD nach Drogenart* (INPOL) Gesamt Heroin Kokain Crack Amphetamin** Ecstasy Crystal** LSD Sonstige (19,9%) (18,2%) 498 (2,4%) (44,9%) (9,7%) 567 (2,7%) 145 (0,7%) 311 (1,5%) (18,2%) (18,5%) 350 (1,6%) (47,5%) (10,1%) 443 (2,1%) 158 (0,7%) 286 (1,3%) (18,1%) (18,1%) 181 (0,9%) (52,0%) (6,8%) 364 (1,8%) 127 (0,6%) 321 (1,6%) (15,9%) (16,0%) 311 (1,5%) (56,8%) 840 (4,2%) 642 (3,2%) 141 (0,7%) 333 (1,7%) (12,0%) (14,6%) 438 (1,9%) (55,5%) 942 (4,1%) (7,4%) 135 (0,6%) 897 (3,9%) (9,9%) (15,4%) 369 (1,7%) (52,7%) (5,9%) (12,1%) 144 (0,7%) 330 (1,6%) (8,6%) (15,2%) 242 (1,2%) (52,6%) (7,1%) (13,2%) 156 (0,7%) 312 (1,5%) (7,5%) (13,5%) 112 (0,5%) (51,7%) (9,5%) (14,3%) 192 (0,9%) 478 (2,2%) (8,2%) (13,6%) 235 (1,0%) (51%) (11,7%) (11%) 286 (1,2%) 524 (2,3%) * Die prozentualen Anteile der einzelnen Rauschgifte orientieren sich an der Summe der unter den einzelnen Drogenarten gezählten EKhD, welche aufgrund von Mehrfachzählungen (Konsumenten mehrerer Drogenarten) höher ist als die tatsächliche Gesamtzahl der EKhD. ** Seit 2014 werden die EK von Amphetamin und Crystal in dieser Tabelle gesondert ausgewiesen (rückwirkend bis 2006). In den Tabellen der Bundeslagebilder vor 2014 waren die EK von Crystal in der Zahl der EK von (Meth-)Amphetamin enthalten. 3.2 EKhD nach Bundesländern* (INPOL) Gesamt BW BY BE BB HB HH HE MV NI NW RP SL SN ST SH TH * Die Summe der EKhD der einzelnen Bundesländer entspricht nicht der Gesamtzahl der EKhD, da in der Gesamtzahl auch die durch den Zoll erfassten Fälle berücksichtigt sind. 15
16 3.3 EKhD nach Drogenart und Bundesländern 2015* (INPOL) Gesamt Heroin Kokain Crack Amphetamin Ecstasy Crystal LSD Sonstige Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen * siehe Anmerkung unter Tabelle Geschlechterstruktur der EKhD* nach ausgewählten Drogenarten (INPOL) Gesamt Heroin Kokain Crack* Amphetamin** Ecstasy Crystal** männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich männlich weiblich (84%) (16%) (81%) 790 (19%) (86%) 526 (14%) (84%) (16%) (83%) 344 (17%) (84%) (16%) (82%) 718 (18%) (87%) 501 (13%) (83%) (17%) (82%) 388 (18%) (84%) (16%) (80%) 724 (20%) (86%) 501 (14%) (84%) (16%) (83%) 225 (17%) (85%) (15%) (82%) 585 (18%) (88%) 397 (12%) (85%) (15%) 702 (84%) 138 (16%) (83%) (17%) (78%) 595 (22%) (86%) 462 (14%) (83%) (17%) 776 (82%) 166 (18%) (83%) (17%) (81%) 397 (19%) (87%) 425 (13%) (82%) (18%) (83%) 209 (17%) (83%) (17%) (81%) 342 (19%) (88%) 393 (12%) (82%) (18%) (85%) 228 (15%) (83%) (17%) (82%) 299 (18%) (88%) 361 (12%) 95 (85%) 17 (15%) (84%) (16%) (82%) 385(18%) (78%) 701 (22%) (84%) (16%) (83%) 312 (17%) (90%) 310 (10%) 191 (81%) 44 (19%) (83%) (17%) (84%) 432 (16%) (78%) 553 (22%) * Seit 2014 werden die Daten zur Geschlechterstruktur der EK von Crack ausgewiesen. ** Seit 2014 werden die Daten zur Geschlechterstruktur der EK von Amphetamin und Crystal gesondert ausgewiesen. Zuvor waren die EK von Crystal in der Zahl der EK von (Meth-)Amphetamin enthalten. Daher sind die Daten der EK von Amphetamin ab 2014 nicht mit denen der Jahre vor 2014 vergleichbar. 16
17 3.5 Altersdurchschnitt der EKhD nach Drogenart (INPOL) Heroin Kokain Crack* Amphetamin** Ecstasy Crystal** LSD Sonstige Gesamt ,2 29,5 25,5 24,6 25,8 33,3 27, ,0 30,1 25,6 24,6 25,0 33,0 27, ,7 30,8 26,1 25,2 27,0 34,0 28, ,3 31,3 26,2 25,7 27,9 33,6 28, ,6 31,3 26,7 26,1 26,1 31,8 28, ,0 31,6 27,2 25,0 26,3 33,3 28, ,9 32,0 27,5 24,7 26,7 34,4 28, ,2 32,2 35,8 28,3 25,1 28,6 25,6 32,2 30, ,8 31,3 35,0 28,3 25,0 29,2 27,5 31,9 30,4 * Seit 2014 werden die Daten zum Altersdurchschnitt der EK von Crack ausgewiesen. ** Seit 2014 werden die Daten zum Altersdurchschnitt der EK von Amphetamin und Crystal gesondert ausgewiesen. Zuvor waren die EK von Crystal in der Zahl der EK von (Meth-)Amphetamin enthalten. Daher sind die Daten der EK von Amphetamin ab 2014 nicht mit denen der Jahre vor 2014 vergleichbar. 3.6 Altersstruktur der EKhD (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (0,0%) 476 (2,6%) (13,7%) (27,3%) (25,2%) (21,7%) (9,6%) (0,0%) 445 (2,3%) (13,3%) (27,2%) (25,7%) (21,4%) (10,1%) (0,0%) 393 (2,2%) (11,7%) (26,0%) (25,8%) (23,0%) (11,3%) (0,0%) 390 (2,1%) (12,0%) (25,5%) (25,0%) (24,1%) (11,3%) (0,0%) 431 (2,0%) (10,5%) (24,9%) (26,6%) (24,9%) (11,1%) (0,0%) 451 (2,3%) (10,3%) (22,5%) (26,6%) (26,7%) (11,6%) (0,0%) 539 (2,8%) (10,8%) (20,8%) (25,5%) (28,2%) (12,0%) (0,0%) 664 (3,3%) (11,2%) (19,6%) (24,7%) (30,9%) (12,2%) (0,0%) 743 (3,6%) (10,9%) (18,8%) (24,3%) (30,7%) (11,7%) 17
18 3.6.1 Altersstruktur der EKhD von Heroin (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (1,2%) 323 (7,8%) 826 (19,9%) (25,0%) (29,6%) 686 (16,5%) (0,0%) 23 (0,6%) 232 (5,9%) 720 (18,5%) (25,9%) (30,3%) 730 (18,7%) (1,0%) 169 (4,7%) 610 (17,0%) 880 (24,5%) (32,2%) 740 (20,6%) (0,7%) 138 (4,3%) 514 (16,1%) 743 (23,2%) (33,5%) 712 (22,2%) (0,6%) 110 (4,0%) 356 (13,0%) 651 (23,7%) (36,8%) 598 (21,8%) (0,7%) 47 (2,2%) 216 (10,3%) 467 (22,3%) 785 (37,6%) 560 (26,8%) (0,7%) 52 (2,9%) 148 (8,3%) 350 (19,6%) 703 (39,3%) 523 (29,2%) (0,8%) 35 (2,1%) 133 (8,1%) 285 (17,3%) 644 (39,1%) 537 (32,6%) (0,6%) 46 (2,4%) 149 (7,9%) 359 (19,0%) 802 (42,5%) 520 (27,5%) Altersstruktur der EKhD von Kokain (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (0,0%) 64 (1,7%) 278 (7,3%) 914 (24,0%) 964 (25,3%) (27,6%) 537 (14,1%) (0,0%) 50 (1,3%) 300 (7,6%) 794 (20,0%) (26,0%) (30,0%) 600 (15,1%) (1,1%) 248 (6,9%) 679 (18,9%) 856 (23,8%) (31,4%) 642 (17,9%) (0,0%) 45 (1,4%) 201 (6,3%) 544 (16,9%) 781 (24,3%) (31,8%) 618 (19,2%) (0,8%) 202 (6,0%) 599 (17,9%) 798 (23,9%) (32,5%) 631 (18,9%) (0,0%) 42 (1,3%) 187 (5,7%) 540 (16,5%) 770 (23,6%) (32,6%) 659 (20,2%) (1,5%) 179 (5,6%) 482 (15,2%) 725 (22,8%) (34,1%) 659 (20,8%) (1,5%) 169 (5,7%) 447 (15,1%) 655 (22,2%) (35,8%) 581 (19,7%) (0,0%) 38 (1,2%) 218 (6,9%) 514 (16,3%) 770 (24,5%) (33,3%) 560 (17,8%) 18
19 3.6.3 Altersstruktur der EKhD von Crack* (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (0,6%) 2 (1,1%) 23 (12,7%) 42 (23,2%) 66 (36,5%) 47 (26,0%) (0,6%) 3 (1,0%) 31 (10,0%) 63 (20,3%) 106 (34,1%) 106 (34,1%) (0,9%) 8 (1,8%) 37 (8,4%) 74 (16,9%) 188 (42,9%) 127 (29,0%) (0,3%) 10 (2,7%) 17 (4,6%) 64 (17,3%) 162 (43,9%) 115 (31,2%) (0,4%) 1 (0,4%) 13 (5,4%) 37 (15,3%) 101 (41,7%) 89 (36,8%) (1,8%) 9 (8,0%) 19 (17,0%) 44 (39,3%) 38 (33,9%) (0,9%) 8 (3,4%) 18 (7,7%) 42 (17,9%) 95 (40,4%) 70 (29,8%) * Die Daten zur Altersstruktur der EK von Crack werden erst seit 2009 erhoben Altersstruktur der EKhD von Amphetamin (vor 2014 Amphetamin/Methamphetamin)* (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (3,2%) (17,9%) (32,5%) (25,7%) (15,9%) 471 (4,7%) (3,0%) (17,0%) (32,8%) (26,3%) (15,8%) 546 (5,1%) (0,0%) 304 (2,8%) (15,2%) (31,2%) (27,2%) (17,8%) 611 (5,7%) (0,0%) 321 (2,7%) (15,5%) (30,4%) (26,1%) (19,4%) 714 (5,9%) (0,0%) 363 (2,5%) (12,7%) (29,5%) (28,2%) (20,6%) 918 (6,4%) (2,5%) (12,2%) (25,8%) (28,7%) (24,0%) 929 (6,8%) (0,0%) 443 (3,2%) (12,0%) (23,3%) (27,7%) (26,2%) (7,5%) (0,0%) 419 (3,7%) (12,7%) (22,3%) (25,7%) (27,5%) 915 (8,1%) (4,0%) (11,6%) (20,6%) (25,0%) (29,5%) (9,2%) * Seit 2014 werden die Daten zur Altersstruktur der EK von Amphetamin und Crystal gesondert ausgewiesen. Zuvor waren die EK von Crystal in der Zahl der EK von (Meth-)Amphetamin enthalten. Daher sind die Daten der EK von Amphetamin ab 2014 nicht mit denen der Jahre vor 2014 vergleichbar. 19
20 3.6.5 Altersstruktur der EKhD von Ecstasy (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (5,2%) 430 (21,1%) 639 (31,4%) 475 (23,3%) 305 (15,0%) 83 (4,1%) (3,7%) 457 (21,0%) 757 (34,8%) 528 (24,3%) 266 (12,2%) 86 (4,0%) (3,4%) 250 (18,4%) 458 (33,8%) 335 (24,7%) 204 (15,0%) 64 (4,7%) (3,8%) 146 (17,4%) 275 (32,7%) 204 (24,3%) 137 (16,3%) 46 (5,5%) (3,4%) 146 (15,5%) 285 (30,3%) 254 (27,0%) 168 (17,8%) 57 (6,0%) (4,3%) 247 (19,6%) 422 (33,6%) 290 (23,1%) 193 (15,4%) 51 (4,1%) (4,7%) 346 (23,4%) 471 (31,8%) 315 (21,3%) 219 (14,8%) 59 (4,0%) (6,9%) 498 (23,8%) 564 (26,9%) 443(22,4%) 360 (17,2%) 87 (4,2%) (8,4%) 587 (21,7%) 717 (26,5%) 562 (20,8%) 486 (18,0%) 125 (4,6%) Altersstruktur der EKhD von Crystal* (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (2,4%) 273 (8,7%) 529 (16,9%) 960 (30,6%) (35,4%) 188 (6,0%) (1,9%) 205 (8,1%) 378 (14,9%) 757 (29,9%) 938 (37,0%) 207 (8,2%) * Die Daten zur Altersstruktur der EK von Crystal werden erst ab 2014 gesondert ausgewiesen Altersstruktur der EKhD von LSD (INPOL) bis 13 J. 14 bis 17 J. 18 bis 20 J. 21 bis 24 J. 25 bis 29 J. 30 bis 39 J. ab 40 J (2,8%) 25 (17,2%) 45 (31,0%) 45 (31,0%) 17 (11,7%) 9 (6,2%) (4,4%) 24 (15,2%) 56 (35,4%) 42 (26,6%) 22 (13,9%) 7 (4,4%) (1,6%) 15 (11,8%) 33 (26,0%) 44 (34,6%) 26 (20,5%) 7 (5,5%) (0,7%) 16 (11,3%) 38 (27,0%) 40 (28,4%) 32 (22,7%) 14 (9,9%) (5,9%) 16 (11,9%) 47 (34,8%) 33 (24,4%) 21 (15,6%) 10 (7,4%) (6,3%) 21 (14,6%) 39 (27,1%) 38 (26,4%) 29 (20,1%) 8 (5,6%) (1,3%) 22 (14,1%) 54 (34,6%) 37 (23,7%) 32 (20,5%) 9 (5,8%) (4,2%) 40 (20,8%) 60 (31,3%) 41 (21,4%) 32 (16,7%) 11 (5,7%) (5,2%) 56 (19,6%) 71 (24,8%) 56 (19,6%) 53 (18,5%) 35 (12,2%) 20
21 4 RAUSCHGIFTTOTE 4.1 Rauschgifttote nach Bundesländern und ausgewählten Städten (FDR) BLZ Deutschland Gesamt ,6 Bundesland Baden-Württemberg ,6 Bayern ,5 Berlin ,7 Brandenburg ,8 Bremen ,5 Hamburg ,2 Hessen ,5 Mecklenburg Vorpommern 5 9 0,6 Niedersachsen ,8 Nordrhein-Westfalen ,1 Rheinland-Pfalz ,7 Saarland ,7 Sachsen ,6 Sachsen-Anhalt ,8 Schleswig-Holstein ,6 Thüringen ,6 Stadt Frankfurt ,4 Köln ,9 München ,2 Hannover ,7 Dortmund ,7 Essen ,9 Stuttgart ,7 Nürnberg ,9 Düsseldorf ,1 Mannheim ,3 * BLZ: Belastungszahl (Rauschgifttodesfälle je Einwohner) 21
22 4.2 Rauschgifttote nach Geschlecht und Altersstruktur (FDR) Gesamtzahl* männlich weiblich bis 13 Jahre bis 17 Jahre bis 20 Jahre bis 24 Jahre bis 29 Jahre ab 30 Jahre unbekannt (Geschlecht und Alter) Durchschnittsalter * Die Summe der männlichen und weiblichen Rauschgifttoten entspricht in der Regel nicht der Gesamtzahl, da in einigen Fällen keine Angaben zum Geschlecht erfasst wurden. 22
23 4.3 Rauschgifttote nach Todesursachen (Länderabfrage) Ursache Gesamt Monovalente Vergiftungen durch Opioide/ Opiate 277 davon Heroin/ Morphin 192 davon Opiat- Substitutionsmittel 42 o davon Methadon (u. a. Polamidon) 37 o davon Buprenorphin (u. a. Subutex) 4 o davon Sonstige (Dihydro-Codein, Diamorphin u. a.) 1 Opiat- /Opioid basierte Arzneimittel 39 o davon Fentanyl 35 Synthetische Opioide (u.a. Fentanylderivate) 4 Polyvalente Vergiftungen durch Opioide/ Opiate** 512 davon Heroin/ Morphin i. V. m. anderen Stoffen 319 davon Opiat- Substitutionsmittel i. V. m. anderen Stoffen 189 o davon Methadon (u. a. Polamidon) i. V. m. anderen Stoffen 149 o davon Buprenorphin (u. a. Subutex) i. V. m. anderen Stoffen 21 o davon Sonstige i. V. m. anderen Stoffen 27 Opiat- /Opioid basierte Arzneimittel i.v.m. anderen Stoffen 79 o davon Fentanyl 60 Synthetische Opioide (u.a. Fentanylderivate) i.v.m. anderen Stoffen 18 Monovalente Vergiftungen durch andere Substanzen als Opioide/ Opiate 100 davon Kokain/ Crack 32 davon Amphetamin/ Methamphetamin 27 o davon Amphetamin 21 o davon Methamphetamin 6 davon Amphetaminderivate 2 davon Neue Psychoaktive Stoffe (NPS) 35 davon Sonstige (m. A. v. psychoaktiven Medikamenten) 4 Polyvalente Vergiftungen durch andere Substanzen als Opioide/ Opiate** 154 davon Kokain/ Crack i. V. m. anderen Stoffen 39 davon Amphetamin/ Methamphetamin i. V. m. anderen Stoffen 76 o davon Amphetamin i. V. m. anderen Stoffen 68 o davon Methamphetamin i. V. m. anderen Stoffen 20 davon Amphetaminderivate i. V. m. anderen Stoffen 16 davon Neue Psychoaktive Stoffe (NPS) i. V. m. anderen Stoffen 41 davon Psychoaktive Medikamente i. V. m. anderen Stoffen 34 davon Sonstige i. V. m. anderen Stoffen 23 Vergiftungen durch psychoaktive Medikamente ausschließlich (ggf. auch i. 18 V. m. Alkohol) Nicht spezifizierte/unbekannte Vergiftungen 34 Suizide 86 davon Suizid durch Intoxikation (bereits unter den zuvor genannten 43 Ursachen enthalten) davon Suizid durch andere Mittel als Intoxikation 43 Langzeitschädigungen 154 davon Langzeitschäden in Kombination mit Intoxikationsfolge 76 Unfälle 33 Sonstige Fälle 8 Gesamtzahl der Todesfälle*** (Obduktionen) 1333 (769) * In den Unterkategorien sind Mehrfachzählungen möglich. ** Die Gesamtzahl ergibt sich aus der Summe der Hauptkategorien (Ausnahme: bei Suiziden werden nur die durch andere Mittel als Intoxikation gezählt, da die Intoxikationen bereits in den anderen Kategorien enthalten sind). 23
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FUSSBALL WK II JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 148 Sportgymnasium Jena "Joh. Chr. Fr. GutsMuths" Thüringen 2 134 Bertolt-Brecht-Schule Nürnberg Bayern 3 145 Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium Schneeberg Sachsen
HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE. Home > Herbstfinale > Hockey > WK III Jungen
Home > Herbstfinale > Hockey > WK III Jungen HOCKEY WK III JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 326 Luisenschule Mülheim an der Ruhr Nordrhein-Westfalen 2 327 Karolinen-Gymnasium Frankenthal Rheinland-Pfalz 3 330
Der Minister für Inneres und Kommunales hat die Kleine Anfrage 382 mit Schreiben vom 28. September 2012 namens der Landesregierung beantwortet.
LANDTAG NORDRHEIN-WESTFALEN 16. Wahlperiode Drucksache 16/1014 01.10.2012 Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 382 vom 28. August 2012 des Abgeordneten Gregor Golland CDU Drucksache 16/768
Hausratversicherungen und Einbruchshäufigkeit 2014 & 2015
Hausratversicherungen und Einbruchshäufigkeit 2014 & 2015 nach Wohnort, Wohnungsgröße und Versicherungsbeitrag Mai 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 Zusammenfassung 2 Methodik 3 Hausratversicherung und Einbruchshäufigkeit
Allgemeine. Grundgehalt monatlich. Stellenzulage/ Sonderzahlung Jahresbrutto inkl.
www.berliner-verwaltungsjuristen.de Besoldungsvergleich 2017 Stand: 30. Juni 2017 BUND Besoldung der Bundesbeamten ab 1. Februar 2017.+2,35% A 13 ledig, Stufe 1 4.154,43 - - 49.853,16 3 10 Dienstjahre,
Eingliederungshilfe. für Menschen mit Behinderungen. Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe Bruttoausgaben der Sozialhilfe
Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen 32 32 früheres Bundesgebiet Deutschland 24 24 16 16 8 8 0 0 1965 1975 1985 1995 2005 2015 Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe Bruttoausgaben der Sozialhilfe
Inhalt Gesamtübersicht 2014 Mitgliederzahlen und Altersgliederung der Landesverbände und Gemeinden 2014
Inhalt Gesamtübersicht 214 Wachstum der Mitgliederzahl 199-214 1 Jüdische Gemeinden und Landesverbände: Zu- und Abgänge 214 2 Altersgliederung 214 3 Altersgliederung Wachstumsvergleich 1989/214 5 Zu- und
Inhalt Gesamtübersicht 2015 Mitgliederzahlen und Altersgliederung der Landesverbände und Gemeinden 2015
Inhalt Gesamtübersicht 215 Wachstum der Mitgliederzahl 199-215 1 Jüdische Gemeinden und Landesverbände: Zu- und Abgänge 215 2 Altersgliederung 215 3 Altersgliederung Wachstumsvergleich 1989/215 5 Zu- und
Inhalt Gesamtübersicht 2016 Mitgliederzahlen und Altersgliederung der Landesverbände und Gemeinden 2016
Inhalt Gesamtübersicht 216 Wachstum der Mitgliederzahl 199-216 1 Jüdische Gemeinden und Landesverbände: Zu- und Abgänge 216 2 Altersgliederung 216 3 Altersgliederung Wachstumsvergleich 1989/216 5 Zu- und
"Grüne Karte" erhalten:
Kontrollverhalten in den deutschen Umweltzonen im Jahr "Grüne Karte" erhalten: Stadt Bunland UWZ seit Berlin B 01.01.2008 + + + + + 5 5 5 Bremen HB 01.01.2009 + + + + + 2 5 5 Frankfurt a. M. HE 01.10.2008
Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr )
Land Geprüfte Bestanden Ergebnisse der Rechtspflegerprüfung im Jahr 2015 1) Von den geprüften Kandidaten bestanden mit der Note Kandidaten 2) Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % Zahl % BW 106 102
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
III/Dr.Kü 5. Dezember Krankenhausstatistik
Krankenhausstatistik Eckdaten I Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung Krankenhäuser Krankenhausbetten Bettenauslastung Anzahl in 1.000 in % 2000 2.242 559,7 81,9 2001 2.240 552,7 81,1 2002
Wohnbaugipfel der Groko: Mieten in deutschen Großstädten seit 2013 um bis zu 52 Prozent gestiegen
Grafiken zur Pressemitteilung Wohnbaugipfel der Groko: Mieten in deutschen Großstädten seit 2013 um bis zu 52 Prozent gestiegen Mietpreisentwicklung in den 80 deutschen Großstädten Mietpreise 1. Halbjahr
Gewerbliche Unternehmensgründungen nach Bundesländern
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Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern
Gewerbeanmeldungen nach Bundesländern Gewerbeanmeldungen 2005 bis 2015 in Deutschland nach Bundesländern - Anzahl Gewerbeanmeldungen 1) Anzahl Baden-Württemberg 111.044 109.218 106.566 105.476 109.124
<60 % 60 % < 80 % 80 % < 100 % alle < 100 % UV-Grad* in Prozent
Datenblatt: Versorgungslücken an leistbaren Wohnungen insgesamt und nach Einkommensklassen (in Bezug auf das Bundesmedianeinkommen) 1, Daten für Deutschland und detailliert für die 77 deutschen Großstädte
Krankenhausstatistik
Krankenhausstatistik Eckdaten I Index (Jahr 2000 = ) Krankenhäuser, Krankenhausbetten, Bettenauslastung 110 90 80 2000 2002 2004 2006 2008 2010 20122013 Krankenhäuser Betten Bettenauslastung I/Gü 13. November
Prüfung von deutschen Verteidigungs-, Stationierungs-, sonstigen öffentlichen Aufträgen und Zuwendungen in den Monaten Januar - Dezember 2016
BMWi - I B 6 - AZ: 2062/009#00 Anlage Prüfung von deutschen Verteidigungs-, Stationierungs-, sonstigen öffentlichen Aufträgen und Zuwendungen in den Monaten Januar - Dezember 206 Verordnung PR Nr. 0/5
JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA
Ergebnisse Tennis Bundesfinale JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2012 1 von 6 28.09.12 08:32 2 von 6 28.09.12 08:32 Home > Herbstfinale > Tennis > WK III Jungen TENNIS WK III JUNGEN Teilnehmende Mannschaften
Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland
Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Wir sind bundesweit für Sie tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch sortiert (ab Seite 1) sowie nach Bundesländern und OLG-Bezirken
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wurde. Im Übrigen wird auf die Vorbemerkung der Bundesregierung verwiesen.
Deutscher Bundestag Drucksache 19/6634 19. Wahlperiode 19.12.2018 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Andreas Mrosek und der Fraktion der AfD Drucksache 19/6230 Statistik
Quantitativer KiTa-Ausbau zwischen 2012 und 2017
Quantitativer KiTa-Ausbau zwischen 2012 und 2017 2.500.000 2.000.000 +4,5 % 1.500.000 1.000.000 500.000 +36,6 % +26,7 % 0 Kinder < 3 Jahren in KiTas Kinder > 3 Jahren in KiTas pädagogisch Tätige KiTas
5-Jahresvergleich: Immobilien-Preise in Hannover und Augsburg steigen am stärksten
Grafiken zur Pressemitteilung 5-Jahresvergleich: Immobilien-Preise in Hannover und Augsburg steigen am stärksten Ergebnisse des Kaufpreisbarometers von immowelt.de Analyse der Kaufpreise in 79 deutschen
FUSSBALL WK II JUNGEN VORRUNDE
FUSSBALL WK II JUNGEN VORRUNDE Gruppe A 1 148 Sportgymnasium Jena "Joh. Chr. Fr. GutsMuths" Thüringen 2 134 Walter-Klingenbeck-Schule Taufkirchen Bayern 3 146 Sportschulen Halle Sachsen-Anhalt 4 133 Justus-Knecht-Gymnasium
Der Arbeitsmarkt im Juni 2017
Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Der Arbeitsmarkt im Juni 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für Juni 2017 veröffentlicht. Dem Vorstand der BA, Detlef Scheele,
Entwicklung der Betäubungsmittelkriminalität
bürgerorientiert professionell rechtsstaatlich Entwicklung der Betäubungsmittelkriminalität Erklärungsansätze, Neue Substanzen, Cannabis-Konsum, Btm-Postversand, Suchtprävention Vortragsübersicht -Themen
Objekt-Nr. Objekt-Bezeichnung DIN 276 Land BKI-Buch Seite
Übersicht veröffentlichter BKI Objektedaten E1-E4 Objekt-Nr. Objekt-Bezeichnung DIN 276 Land BKI-Buch Seite 724 1300-099 Bürogebäude Passivhaus 1.Ebene NI E1 226 1300-103 Büro- und Veranstaltungsgebäude,
Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert)
Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Ich bin bundesweit für Versicherungsunternehmen und Unternehmen aus der Immobilienbranche tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch
Arbeitsmarkt, März 2017
Gut beraten. Gut vertreten. Gut vernetzt. Arbeitsmarkt, März 2017 Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat Zahlen für den Arbeitsmarkt für März 2017 veröffentlicht. Dem Vorstand der BA, Detlef Scheele, zufolge
