Lehrstuhl Informatik 4
|
|
|
- Ralf Fritz Böhler
- vor 6 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 Praktikum angewandte Systemsoftwaretechnik Organisatorisches Benjamin Oechslein, Daniel Lohmann, Jens Schedel, Michael Gernoth, Moritz Strübe, Reinhard Tartler, Timo Hönig Lehrstuhl Informatik 4 Mai, 2011 c (Informatik 4) P PASST SS / 8
2 Beteiligte Personen, Lehrstuhl Informatik 4 Organisatoren des Praktikums Benjamin Oechslein Daniel Lohmann Jens Schedel Michael Gernoth Moritz Strübe Reinhard Tartler Timo Hönig c (Informatik 4) P PASST SS / 8
3 Ziele in PASST 1 Ziele der Veranstaltung Erlernen und Vertiefen von Kenntnissen der Softwareentwicklung Im Umfeld des Linux-Kerns Innerhalb des Linux-Kerns Vermittlung des notwendigen Werkzeugwissens Kernel konfigurieren und bauen Verwendung von virtuellen Maschinen als Testplattform Versionsverwaltung mit git Verwendung von GDB innerhalb des Linux-Kerns Background-Wissen Open-Source-Entwicklungsprozesse kennenlernen Bugfixing c (Informatik 4) P PASST SS / 8
4 Aufbau der Veranstaltung Vorlesungszeit Tafelübung (2,5 ECTS) Vorstellung der Aufgaben Hilfestellung zur Lösung Diskussion c (Informatik 4) P PASST SS / 8
5 Aufbau der Veranstaltung Vorlesungszeit Tafelübung (2,5 ECTS) Vorstellung der Aufgaben Hilfestellung zur Lösung Diskussion Programmierteil (5 ECTS) Bearbeitung der Aufgaben Vorbereitung auf Blockpraktikum Beinhaltet Rechnerübungen mit konkreter Hilfestellung c (Informatik 4) P PASST SS / 8
6 Aufbau der Veranstaltung Vorlesungszeit Tafelübung (2,5 ECTS) Vorstellung der Aufgaben Hilfestellung zur Lösung Diskussion Programmierteil (5 ECTS) Bearbeitung der Aufgaben Vorbereitung auf Blockpraktikum Beinhaltet Rechnerübungen mit konkreter Hilfestellung Semesterferien Blockpraktikum (2,5 ECTS) Gruppenweises Bearbeiten einer umfangreichen Aufgabe (Projektcharakter) Möglicher Termin: c (Informatik 4) P PASST SS / 8
7 Programmierteil Aufgaben Vier gemeinsame Aufgaben Weitere spezifische Aufgaben zur Vorbereitung auf das Blockpraktikum Bearbeitung in Zweiergruppen Etwa zwei bis drei Wochen pro Aufgabe Abgabe durch Vorführen in der Rechnerübung am Abgabetag c (Informatik 4) P PASST SS / 8
8 Programmierteil Aufgaben Vier gemeinsame Aufgaben Weitere spezifische Aufgaben zur Vorbereitung auf das Blockpraktikum Bearbeitung in Zweiergruppen Etwa zwei bis drei Wochen pro Aufgabe Abgabe durch Vorführen in der Rechnerübung am Abgabetag Rechnerübungen Termine: Mo. 14:00-16:00 (00.058) Do. 10:00-12:00 (00.058) Betreuer zu Beginn vor Ort Sonst auf Abruf in Büro c (Informatik 4) P PASST SS / 8
9 Aufgaben in der Vorlesungszeit Aufgabe 1: Umgebung einrichten Einrichten einer Debian-Installation in einer virtuellen Maschine mit selbst kompiliertem Kern. Anhalten und schrittweises Ausführen innerhalb des Kerns mit Hilfe von GDB und KGDB. Aufgabe 2: OOPS! Kernel-Bugs finden und reparieren Einen komplexen Bug im Linux-Kern lokalisieren und reparieren. Aufgabe 3: Patches bauen und einsenden Erzeugen eines Patches zur Behebung eines Kernel-Problems,,,Einsenden und akzeptiert bekommen. Aufgabe 4: Gerätetreiber bauen Eine eigene Erweiterung des Kernels durchführen. Erstellen eines Gerätetreibers und Integration in den Kern. c (Informatik 4) P PASST SS / 8
10 Mögliche Themen für das Blockpraktikum 1 Git-Bisect und Effektive Quellcode-Organisation (Timo) Zielgerichtetes Auffinden subtiler Fehler im Linux-Kernel Organisiertes Patch-Management komplexer Änderungen 2 Linux-Kernel-Modul (Benjamin, Jens, Michael) Treiberentwicklung für bisher nicht unterstützte Hardware Reverse-Engineering der Hardwareschnittstelle 3 Kconfig Python Bindings; Presence-Condition Checker (Reinhard) Kconfig Internas aus Python heraus ansprechen Integration mit den VAMOS Tools c (Informatik 4) P PASST SS / 8
11 Mögliche Themen für das Blockpraktikum 5 Rootkit (Jens, Reinhard, Michael) Implementierung mehrerer Komponenten wie z.b. Keylogger 6 Netzwerktransparente serielle Schnittstelle (Moritz) Unterstützung für transparenten Einsatz einer entfernten Hardwareschnittstelle Erweiterung bestehender Implementierungen um z.b. Bandbreitenkonfiguration 7 An verwaiste IP-Adressen gebundene Sockets schließen (Reinhard) c (Informatik 4) P PASST SS / 8
12 Mögliche Themen für das Blockpraktikum 5 Rootkit (Jens, Reinhard, Michael) Implementierung mehrerer Komponenten wie z.b. Keylogger 6 Netzwerktransparente serielle Schnittstelle (Moritz) Unterstützung für transparenten Einsatz einer entfernten Eigene Ideen? Hardwareschnittstelle Erweiterung bestehender Implementierungen um z.b. Bandbreitenkonfiguration 7 An verwaiste IP-Adressen gebundene Sockets schließen (Reinhard) c (Informatik 4) P PASST SS / 8
Lehrstuhl Informatik 4
Praktikum angewandte Systemsoftwaretechnik Organisatorisches Benjamin Oechslein, Daniel Lohmann, Jens Schedel, Fabian Scheler, Florian Franzmann, Moritz Strübe, Reinhard Tartler, Timo Hönig Lehrstuhl Informatik
Softwareentwicklungspraktikum Nebenfach
Softwareentwicklungspraktikum Nebenfach Stephan Barth, Steffen Jost, Ulrich Schöpp Ludwig-Maximilians-Universität München WS 2016/2017 Organisatorisches Personen Dozenten Stephan Barth
Softwareentwicklungspraktikum Android-Programmierung
Softwareentwicklungspraktikum Android-Programmierung Organisation & Einführung Lorenz Schauer, André Ebert Lehrstuhl für Mobile und Verteilte Systeme Wintersemester 2017/18 SEP Android-Programmierung:
Linux Prinzipien und Programmierung
Linux Prinzipien und Programmierung Dr. Klaus Höppner Hochschule Darmstadt Wintersemester 2012/2013 1 / 16 Organisatorisches 2 / 16 Vorlesung Montags, 18 bis 21 Uhr (mit kurzer Pause in der Mitte) 17 Termine,
Software Engineering in der Praxis
Software Engineering in der Praxis Matthias Meitner Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Meitner, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Software
Linux-Treiber entwickeln
Linux-Treiber entwickeln Eine systematische Einführung in Gerätetreiber für den Kernel 2.6 von Jürgen Quade, Eva K Kunst überarbeitet Linux-Treiber entwickeln Quade / Kunst schnell und portofrei erhältlich
Modentwicklungspraktikum
Modentwicklungspraktikum Stephan Barth Ludwig-Maximilians-Universität München SS 2018 Organisatorisches Inhalt Entwicklung von Erweiterungen, sogeanannte Mods, für das Computerspiel Minetest dies beinhaltet
Praktikum: Computernetze Administration
Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Praktikum: Computernetze Administration Kick-off am 07.04.2011, 14:00 Uhr, Raum 105 (IZ) Felix Büsching, Johannes Morgenroth, Sebastian
Business-Lösungen von HCM. HCM QM-Handbuch. Die Komplettlösung für Ihr QM- und Organisationshandbuch
Die Komplettlösung für Ihr QM- und Organisationshandbuch Effizientes Arbeiten und damit auch ein effizientes Dokumentenmanagement Ihrer Qualitätsmanagement-relevanten Dokumente wird für Unternehmen immer
Abschlußarbeiten im Rahmen des Studiums an der HTW
Wir vergeben zum nächstmöglichen Zeitpunkt Abschlußarbeiten im Rahmen des Studiums an der HTW Bearbeitung aktueller Aufgabenstellungen im Bereich der Angewandten Informatik, der Wirtschaftsinformatik oder
Implementierung einer Unterstützung von Versionsverwaltung in einem Plug-In für verteilte Paarprogrammierung
Verteidigung Bachelorarbeit, Versionsverwaltung Paarprogrammierung Christian Zygmunt, Jeschke Software Engineering, Institut für Informatik 21.03.2019 Implementierung einer Unterstützung von Versionsverwaltung
Kick-off, , 15:00 Uhr, Raum IZ 105. Felix Büsching, Johannes Morgenroth, Lars Wolf
Praktikum: Computernetze Administration Kick-off, 08.04.2010, 15:00 Uhr, Raum IZ 105, Lars Wolf Institut für Betriebssysteme und Rechnerverbund Technische Universität Braunschweig Agenda Bestimmung der
Embedded Linux Automatisierung für die Zukunft
Embedded Linux Automatisierung für die Zukunft LINUX im industriellen Umfeld Das echtzeitfähige Linux ist ein weit verbreitetes Betriebssystem in der Industrie. Die Echtzeiterweiterung bietet beispielsweise
Objektorientierte Analyse und Design
Objektorientierte Analyse und Design Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Prof. Dr. Ralf Hahn, OOAD - Organisatorisches, SS2015, h_da, Fachbereich Informatik 1 Name Prof. Dr. Ralf Hahn Aufgabe Lehre
Systemsicherheit. Lerneinheit 2: Security Enhanced Linux. Prof. Dr. Christoph Karg. Sommersemester Studiengang Informatik Hochschule Aalen
Systemsicherheit Lerneinheit 2: Security Enhanced Linux Prof. Dr. Christoph Karg Studiengang Informatik Hochschule Aalen Sommersemester 2017 20.4.2017 Vorbereitung Vorbereitung Für den praktischen Teil
Code Generieren mit UML2
Code Generieren mit UML2 Über uns Philipp Auersperg Mitbegründer der Bluedynamics seit 20 Jahren in der objktorientierten Softwareentwicklung Seminare für Beratungsfirmen über UML Initiator des ArchGenXML
Aus der Praxis für die Praxis: Die Cloud im behördlichen Umfeld
Aus der Praxis für die Praxis: Die Cloud im behördlichen Umfeld Nils Langemann PHAT CONSULTING 25. / 26.01.2012 Agenda Vorstellung PHAT CONSULTING Der Weg zur (private) Cloud Microsoft-Technologien im
Templatebasierter CDA-Generator mit ART-DECOR. Vortrag im Rahmen der HL7 Austria Jahrestagung 2017, Wien Dipl.-Inform. Med.
Templatebasierter CDA-Generator mit ART-DECOR Vortrag im Rahmen der HL7 Austria Jahrestagung 2017, Wien Dipl.-Inform. Med. Markus Birkle Praktische Herausforderungen bei der CDA Implementierung Implementierungsaufwand
Echtzeitsysteme. Übungen zur Vorlesung. Fabian Scheler, Peter Ulbrich, Niko Böhm
Echtzeitsysteme Übungen zur Vorlesung Fabian Scheler, Peter Ulbrich, Niko Böhm Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme) www4.informatik.uni-erlangen.de
F r e i t a g, 3. J u n i
F r e i t a g, 3. J u n i 2 0 1 1 L i n u x w i r d 2 0 J a h r e a l t H o l l a, i c h d a c h t e d i e L i n u x - L e u t e s i n d e i n w e n i g v e r n ü n f t i g, a b e r j e t z t g i b t e
S o n n t a g, 5. A u g u s t
S o n n t a g, 5. A u g u s t 2 0 1 8 R ü c k b l i c k, A b s c h i e d, v i e l p a s s i e r t u n d k e i n e Z e i t D r e i M o n a t e s i n d v e r g a n g e n, v o l l g e s t o p f t m i t s
S o n n t a g, 2 6. N o v e m b e r
S o n n t a g, 2 6. N o v e m b e r 2 0 1 7 A u s f l u g n a c h N e v a d a u n d A r i z o n a D e r g r o ß e S o h n u n d i c h g i n g e n a u f e i n e F a h r t i n R i c h t u n g N e v a d a
R a i n e r N i e u w e n h u i z e n K a p e l l e n s t r G r e v e n T e l / F a x / e
R a i n e r N i e u w e n h u i z e n K a p e l l e n s t r. 5 4 8 6 2 8 G r e v e n T e l. 0 2 5 7 1 / 9 5 2 6 1 0 F a x. 0 2 5 7 1 / 9 5 2 6 1 2 e - m a i l r a i n e r. n i e u w e n h u i z e n @ c
L 3. L a 3. P a. L a m 3. P a l. L a m a 3. P a l m. P a l m e. P o 4. P o p 4. L a. P o p o 4. L a m. Agnes Klawatsch
1 L 3 P 1 L a 3 P a 1 L a m 3 P a l 1 L a m a 3 P a l m 2 P 3 P a l m e 2 P o 4 L 2 P o p 4 L a 2 P o p o 4 L a m 4 L a m p 6 N a 4 L a m p e 6 N a m 5 5 A A m 6 6 N a m e N a m e n 5 A m p 7 M 5 A m p
1 Gestatten: Raspberry Pi! Schnellstart: Die erste Inbetriebnahme Den Desktop kennenlernen Wichtige Konsolenbefehle im Griff 69
Auf einen Blick 1 Gestatten: Raspberry Pi! 12 2 Schnellstart: Die erste Inbetriebnahme 23 3 Den Desktop kennenlernen 50 4 Wichtige Konsolenbefehle im Griff 69 5 Der Raspberry macht Musik -als MP3-Player
Echtzeitsysteme. Übungen zur Vorlesung. Florian Franzmann, Martin Hoffmann, Tobias Klaus
Echtzeitsysteme Übungen zur Vorlesung Florian Franzmann, Martin Hoffmann, Tobias Klaus Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme) www4.informatik.uni-erlangen.de
4 Einrichten von Windows
Einrichten von Windows Containern 4 Einrichten von Windows Containern Prüfungsanforderungen von Microsoft: o Deploy Windows Containers o Manage Windows Containers Quelle: Microsoft Lernziele: Bereitstellen
Antragsteller/in: Dr. Thoralf Räsch Datum:
Antragsteller/in: Dr. Thoralf Räsch Datum: 14.03.16 Modul: BA-INF 021, Lineare Algebra Zwei Wochen vor dem Termin der ersten Klausur müssen 50 Prozent der Punkte der wöchentlichen Übungsaufgaben erreicht
Bestandsaufnahme und Arbeit an einer Alpha-Version des Saros- Plugins für die IntelliJ-Plattform
Tobias Bouschen Institut für Informatik der Freien Universität Berlin, Arbeitsgruppe Software Engineering Bestandsaufnahme und Arbeit an einer Alpha-Version des Saros- Plugins für die IntelliJ-Plattform
Middleware - Cloud Computing Übung
Middleware - Cloud Computing Übung Tobias Distler, Klaus Stengel, Timo Hönig, Johannes Behl Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme)
Management von grossen IT Umgebungen mit Open Source Tools
Management von grossen IT Umgebungen mit Open Source Tools Marcel Härry Linux System Engineer 1 grosse IT Umgebungen? Large Scale Environments?! 2 Von... 3 Zu... 4 Alles ist gross
https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/
Wie ersetzen Sie eine serielle MD2- Kopplung mit SHDSL bei SINAUT ST7? SCALANCE M826-2 SHDSL-Router https://support.industry.siemens.com/cs/ww/de/view/109744746 Siemens Industry Online Support Dieser Beitrag
Containisierung von Java Apps mit Docker
Containisierung von Java Apps mit Docker Inhalt 1. Virtualisierungskonzept 2. Softwarecontainer 3. Docker 4. Anwendungsbeispiel 5. Fazit 07.06.2018 Containerisierung von Java Apps mit Docker 2 Inhalt 1.
Praktikum Datenbanken
Wintersemester 2010/11 Matthias Jordan, Thomas Beckers, Markus Franitza, Jarek Gustak 22.-26.11.2010 Zum Praktikum Ablauf der heutigen Sitzung Wiederholung: Einführung in das Praktikum Praktischer Teil
Auf den Elch gekommen
Auf den Elch gekommen Log le-analyse mit dem ELK-Stack Vanessa Rex 22.11.2016 Agenda 1 Einleitung Vorstellung Log les Fallbeispiel 2 Vorbereitung Software Lagerung der Daten 3 Setup Überblick Agent Server
Praktikum IT-Sicherheit SS Einführungsveranstaltung
Praktikum IT-Sicherheit SS 2016 Einführungsveranstaltung Allgemeines Webseite: http://www.nm.ifi.lmu.de/secp Alle Informationen zum Praktikum -Per Email -Auf der Webseite Mailinglisten: -Organisatorisches:
UI / UX Designer (m/w)
UI / UX Designer (m/w) Konzeption und Design für Webportale, Shopsysteme und mobile Anwendungen Erstellen von Wireframes und Prototypen für neue Projekte und Features Resposive Design von Benutzeroberflächen
Betriebssysteme (BS) Einführung. Olaf Spinczyk.
Betriebssysteme (BS) Einführung http://ess.cs.tu-dortmund.de/de/teaching/ss2016/bs/ Olaf Spinczyk [email protected] http://ess.cs.tu-dortmund.de/~os AG Eingebettete Systemsoftware Informatik
Praktikumsvorbesprechung: Software Engineering WS 07/08
Praktikumsvorbesprechung: Software Engineering WS 07/08 Bernd Bruegge Technische Universität München Lehrstuhl für Angewandte Softwaretechnik Marc Lindike Flughafen München 1 Überblick Einleitung (5 min)
Fächer und Prüfungen im Bachelorstudium
Fächer und Prüfungen im Bachelorstudium FSI Informatik Uni Erlangen-Nürnberg 16. Oktober 2017 FSI Informatik (Uni Erlangen-Nürnberg) Fächer und Prüfungen im Bachelorstudium 16. Oktober 2017 1 / 17 Grober
GR ein universelles Framework für Visualisierungsanwendungen
Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft GR ein universelles Framework für Visualisierungsanwendungen 31. Oktober 2012 PYCON DE 2012 Leipzig J. Heinen Einleitung GR Warum schon wieder eine neue Grafik-Bibliothek?
Computerorientierte Mathematik I WS 2012/13
Computerorientierte Mathematik I WS 2012/13 Computerorientierte Mathematik Das CoMa Team http://www.coga.tu-berlin.de/coma/ Wo und wozu? Wo und wozu? In Studiengängen - Mathematik, Techno- und Wirtschaftsmathematik
Workshop. Oskar Truffer, studer + raimann ag
Workshop Oskar Truffer, studer + raimann ag Roadmap Vorstellungsrunde Theoretischer Teil Das ILIAS Open Source Projekt ILIAS an der PHBern Laufende Projekte Praktischer Teil Aufbau des eigenen ILIAS Planung
Versionsverwaltung. Dr.-Ing. Matthias Sand. Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS 2009
Versionsverwaltung Dr.-Ing. Matthias Sand Lehrstuhl für Informatik 3 (Rechnerarchitektur) Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg SS 2009 Versionsverwaltung 1/22 2009-06-03 Inhalt Motivation
Aufbau eines Kernelmoduls
Kernel Module Kernelmodul = ladbare/entfernbare Objektdatei (Dateisystem, Gerätetreiber, Systemeingriffe) Vorteile: Ressourcenverbrauch abhängig vom aktuellen Anforderungen Erweiterung der Kernelfunktionalität
1 Einführung 1. 2 Einrichten der Arbeitsumgebung 9. 3 Schnelleinstieg in Xcode und Objective-C 25
1 Einführung 1 1.1 Das Smartphone 2 1.2 An wen richtet sich dieses Buch? 2 1.3 Buchaufbau und verwendete Technologien 3 1.4 Vorstellung des Beispielprojekts 4 2 Einrichten der Arbeitsumgebung 9 2.1 Installation
Rechnernetze Praktikum
Rechnernetze Praktikum WS 2017/18 Betriebssysteme / verteilte Systeme [email protected] Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 17. Oktober 2017 Betriebssysteme / verteilte Systeme
LINUX-WORKSHOP. WINTEROPHASE 17/18 Heiko Carrasco
LINUX-WORKSHOP WINTEROPHASE 17/18 Heiko Carrasco VORTRAG LIVE https://tinyurl.com/linux-vortrag ABOUT ME Linux Nutzer seid ~2009 Komplett umgestiegen ~2012 WAS IST LINUX? Als Linux oder GNU/Linux bezeichnet
OpenDarwin - Ein Darwin Derivat. Felix Kronlage
OpenDarwin - Ein Darwin Derivat Felix Kronlage OpenDarwin Was ist Darwin? Geschichte von Darwin Technologien in Darwin Unterschiede: Darwin - OpenDarwin Vorstellung OpenDarwin.org
Einbindung der RasPiLC in die CODESYS-Umgebung
Einbindung der RasPiLC in die CODESYS-Umgebung Die Ersteinrichtung des Raspberry Pi wird gesondert im Dokument Ersteinrichtung beschrieben. Diese ist Voraussetzung für den Betrieb und die Nutzung der RasPiLC
Betriebssysteme. Tutorium 2. Philipp Kirchhofer
Betriebssysteme Tutorium 2 Philipp Kirchhofer [email protected] http://www.stud.uni-karlsruhe.de/~uxbtt/ Lehrstuhl Systemarchitektur Universität Karlsruhe (TH) 4. November 2009 Philipp
Programmierung mit Java Teil 1
JUSTUS-LIEBIG-UNIVERSITÄT GIESSEN ALLG. BWL UND WIRTSCHAFTSINFORMATIK UNIV.-PROF. DR. AXEL C. SCHWICKERT Informationen zur Lehrveranstaltung Programmierung mit Java Teil 1 Übung im Master-Modul Systems
Modellierung und Programmierung 1
Sinn der Übung: Vertiefung des Vorlesungsstoffes Vorbereitung zum Lösen der Übungsaufgaben Besprechung der Lösungen nach Abgabe Materialien: https://www.informatik.uni-leipzig.de/~stjaenicke/mup1/ Einschreibung
Betriebssysteme R. Thomas (Stand : SS 2010)
FG TECHNISCHE INFORMATIK I BS 000 00 TH 09 R. Thomas (Stand : SS 2010) FG TECHNISCHE INFORMATIK I BS 001 00 TH 10 Kapitel-Überblick Teil 1 : Allgemeines 1. Einführung I-BS-100 2. Grundlegende Aufgaben
Diplom Zwischenverteidigung
Diplom Zwischenverteidigung Entwicklung einer webbasierten Benutzerschnittstelle für des Netplan-Tool Bearbeiter: Betreuer: Verantwortlicher Hochschullehrer: Jens Kempe Dr.-Ing. Jörn Plönnigs Dipl.-Inf
ANGEWANDTE LINGUISTISCHE DATENVERARBEITUNG PROF. DR. JÜRGEN ROLSHOVEN UTE WINKELMANN
ANGEWANDTE LINGUISTISCHE DATENVERARBEITUNG PROF. DR. JÜRGEN ROLSHOVEN 15.02.2016 UTE WINKELMANN EINLEITUNG Akronym: Text Engineering Software Laboratory Virtuelle Arbeitsumgebung für textprozessierende
Fächer und Prüfungen
Fächer und Prüfungen FSI Informatik Uni Erlangen-Nürnberg 16. April 2012 FSI Informatik (Uni Erlangen-Nürnberg) Fächer und Prüfungen 16. April 2012 1 / 25 Überblick 1 Studium 2 Das erste Semester 3 Das
PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP
PHP Kurs Online Kurs Analysten Programmierer Web PHP Akademie Domani [email protected] Allgemeines Programm des Kurses PHP Modul 1 - Einführung und Installation PHP-Umgebung Erste Lerneinheit Introduzione
Open-Source Kommunikationslösung Datenaustausch zwischen PC und ethernetfähiger S7-Steuerung
Open-Source Kommunikationslösung Datenaustausch zwischen PC und ethernetfähiger S7-Steuerung Siemens Automatisierungskreis Markus Friedrich, Sebastian Kain, Martin Merz, Thomas Fiala 30.04.2008 Informationstechnik
