Gebäude und Wohnungen
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- Anneliese Kästner
- vor 6 Jahren
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1 wissen.nutzen. Statistisches Bundesamt und Wohnungen Bestand an Wohnungen und Wohngebäuden Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden Lange Reihen ab Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am Artikelnummer: Ihr Kontakt zu uns: Telefon: +49 (0) 611 / Statistisches Bundesamt (Destatis), 2018 Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
2 Inhaltsübersicht Erläuterungen zur Fortschreibung des - und Wohnungsbestandes Erläuterungen zum Abgang von Wohnungen und n 1.1 Bestand an Wohnungen ab Bestand an Wohnungen in Wohn - und Nichtwohngebäuden nach Bundesländern Wohnfläche der Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in 1000 m² nach Bundesländern Bestand an Wohngebäuden ab Bestand an Wohngebäuden nach Bundesländern Wohngebäude- und Wohnungsabgang Deutschland 3.2 Wohngebäude- und Wohnungsabgang Früheres Bundesgebiet, Neue Länder und Berlin 4 - und Wohnungsabgang Abgänge ganzer Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
3 Fortschreibung des - und Wohnungsbestandes Statistische Daten über den Bestand an Wohngebäuden und Wohnungen sind u. a. für wohnungspolitische Überlegungen und Planungen in der Bauwirtschaft von großer Bedeutung. Benötigt werden vor allem Angaben über Qualität, Quantität und Struktur des - und Wohnungsbestandes in möglichst tiefer regionaler Gliederung, die nur durch umfassende - und Wohnungszählungen zu gewinnen sind. Solche Totalzählungen sind mit hohen Kosten und großem Arbeitsaufwand verbunden und deshalb nur in größeren Zeitabständen möglich. Um aktuelle Daten über den Wohngebäude- und Wohnungsbestand bereitstellen zu können, ist man in der Zeit zwischen zwei Totalzählungen darauf angewiesen, den Bestand fortzuschreiben. Die Basisdaten der Zählung werden dazu jährlich durch den Saldo der Zu- und Abgänge an Wohngebäuden und Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden aus Ergebnissen der Bautätigkeitsstatistik fortgeschrieben. Die Fortschreibung des - und Wohnungsbestandes wird im Wesentlichen nach folgendem Schema durchgeführt: Bestand aus der Totalzählung erhöht durch - Fertigstellung neuer - Fertigstellung durch Baumaßnahmen an bestehenden n - sonstige Zugänge vermindert durch - Abgänge durch Abbruch - Abgänge durch Baumaßnahmen an bestehenden n - sonstige Abgänge. Abweichungen zu dem tatsächlichen Wohnungsbestand, die durch die Fortschreibung entstehen, können sich mit wachsender zeitlicher Entfernung vom Zählungsstichtag kumulieren. Sie entstehen hauptsächlich durch nicht vollständig erfassbare Abgänge, z. B. auf Grund von Wohnungszusammenlegungen. Durch Zusammenlegungen verringert sich zwar die Anzahl der Wohnungen, die Wohnfläche doch bleibt erhalten, so dass sich die durch die jährliche Fortschreibung ergebenden Abweichungen vorwiegend in der Anzahl und Größenstruktur der Wohnungen widerspiegeln. In der vorliegenden Publikation veröffentlicht das Statistische Bundesamt - gesamtdeutsche Ergebnisse zum Wohnungsbestand für die Erhebungsmerkmale Anzahl der Wohnungen in Wohnund Nichtwohngebäuden, deren Struktur, Anzahl der Wohnräume und die Wohnfläche sowie zum Bestand an Wohngebäuden für die Erhebungsmerkmale Anzahl der Wohngebäude, deren Struktur, darin befindliche Wohnungen und die Wohnfläche. Die vorliegenden Ergebnisse der Fortschreibung basieren - für das frühere Bundesgebiet auf der - und Wohnungszählung am 25. Mai 1987; Bei der Darstellung gesamtdeutscher Ergebnisse sind auch Bezüge zwischen Wohnungsbestand und Einwohnerzahl hergestellt worden. Seit Ende der achtziger Jahre war eine insgesamt steigende Einwohnerzahl in Deutschland bei gleichzeitig gegenläufigen Entwicklungen zwischen dem früheren Bundesgebiet (Zunahme) und den neuen Ländern und Berlin- Ost (Rückgang) feststellbar, die den Versorgungsgrad mit Wohnungen maßgeblich beeinflusst. Ausgewählte Begriffe Wohngebäude sind, die mindestens zur Hälfte - gemessen am Anteil der Wohnfläche an der Nutzfläche nach DIN 277 (in der weils gültigen Fassung) Wohnzwecken dienen. Zu den Wohngebäuden rechnen auch Ferien-, Sommer- und Wochenendhäuser mit einer Mindestgröße von 50 m² Wohnfläche. Wohnheime sind Wohngebäude, die primär den Wohnbedürfnissen bestimmter Bevölkerungskreise dienen (z. B. Studentenwohnheim, Seniorenwohnheim). Wohnheime besitzen Gemeinschaftsräume. Die Bewohnerinnen/Bewohner von Wohnheimen führen einen eigenen Haushalt. Nichtwohngebäude sind, die überwiegend (mindestens zu mehr als der Hälfte der Nutzfläche) Nichtwohnzwecken dienen. Unter einer Wohnung sind nach außen abgeschlossene, zu Wohnzwecken bestimmte, in der Regel zusammenliegende Räume zu verstehen, die die Führung eines eigenen Haushalts ermöglichen. Wohnungen haben einen eigenen Eingang unmittelbar vom Freien, von einem Treppenhaus oder einem Vorraum. Zur Wohnung können aber auch außerhalb des eigentlichen Wohnungsabschlusses liegende zu Wohnzwecken ausgebaute Keller- oder Bodenräume (z. B. Mansarden) gehören. Die Zahl der Räume umfasst alle Wohn-, Ess- und Schlafzimmer und andere separate Räume (z. B. bewohnbare Keller- und Bodenräume) von mindestens 6 m² Größe sowie abgeschlossene Küchen unabhängig von deren Größe. Bad, Toilette, Flur und Wirtschaftsräume werden grundsätzlich nicht mitgezählt. Ein Wohnzimmer mit einer Essecke, Schlafnische oder Kochnische ist als ein Raum zu zählen. Dementsprechend bestehen Wohnungen, in denen es keine bauliche Trennung der einzelnen Wohnbereiche gibt (z. B. sogenannte Loftwohnungen ) aus nur einem Raum. Die Wohnfläche (zu berechnen nach der Verordnung der Wohnfläche (Wohnflächenverordnung WoFlV) vom 25. November 2003 (BGBl. I S. 2346)) umfasst die Grundflächen der Räume, die ausschließlich zu dieser Wohnung gehören, also die Flächen von Wohn- und Schlafräumen, Küchen und Nebenräumen (z. B. Dielen, Abstellräume und Bad) innerhalb der Wohnung. Die Wohnfläche eines Wohnheims umfasst die Grundflächen der Räume, die zur alleinigen und gemeinschaftlichen Nutzung durch die Bewohner bestimmt sind. - für die neuen Länder und Berlin-Ost für die Jahre bis 1993 auf der Zählung vom 31. Dezember 1981, ab 1994 auf der - und Wohnungszählung am 30. September 1995; - ab dem Berichtsjahr 2010 auf den endgültigen Ergebnissen der - und Wohnungszählung Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
4 Erläuterungen Als gelten gemäß der Systematik der Bauwerke selbständig benutzbare, überdachte Bauwerke, die auf Dauer errichtet sind und die von Menschen betreten werden können und geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen. Dabei kommt es auf die Umschließung durch Wände nicht an; die Überdachung allein ist ausreichend. im Sinne der Systematik sind auch selbständig benutzbare unterirdische Bauwerke, die von Menschen betreten werden können und ebenfalls geeignet oder bestimmt sind, dem Schutz von Menschen, Tieren oder Sachen zu dienen. Dazu zählen u.a. unterirdische Krankenhäuser, Ladenzentren und Tiefgaragen. Keine und damit nicht Erhebungseinheit in der Bautätigkeitsstatistik sind behelfsmäßige Nichtwohnbauten und freistehende selbständige Konstruktionen. Unterkünfte, wie z.b. Baracken, Gartenlauben, Behelfsheime u. dgl. werden, wenn sie nur für begrenzte Dauer errichtet und/oder von geringem Wohnwert sind, ebenfalls nicht erfaßt; gleiches gilt für Wohncontainer. Dagegen werden Ferien-, Sommer- und Wochenendhäuser, sofern sie als gelten und eine Mindestgröße von 50 m2 Wohnfläche aufweisen, in die Erhebung einbezogen. Als einzelnes gilt des freistehende oder bei zusammenhängender Bebauung z.b. Doppel- und Reihenhäuser - des, das durch eine vom Dach bis zum Keller reichende Brandmauer von anderen n getrennt ist. Ist keine Brandmauer vorhanden, so gelten die zusammenhängenden einheiten als einzelne, wenn sie ein eigenes Erschließungssystem (eigener Zugang und eigenes Treppenhaus) besitzen und für sich benutzbar sind. Bei Wohngebäuden gibt es keine Erfassungsuntergrenze. Hier werden alle mit Wohnraum in die Erhebung einbezogen. Bei Nichtwohngebäuden - mit Ausnahme von n mit Wohnraum ist der Abgang von Bagatellbauten bis zu einem Volumen von 350 m3 Rauminhalt nicht meldepflichtig. Abgang Im Rahmen der Abgangsstatistik werden und teile erfaßt, die durch ordnungsbehördliche Maßnahmen, Schadensfälle oder Abbruch der Nutzung entzogen werden oder deren Nutzung zwischen Wohn- und Nichtwohnzwecken (mit und ohne Baumaßnahmen) geändert wird. Totalabgang Ein Totalabgang liegt vor, wenn die Bausubstanz ( oder teil), d.h. die Summe des nutzbaren Bauvolumens, durch Baumaßnahmen oder infolge anderer Ursachen beseitigt wird. Abgänge durch Nutzungsänderung In der Abgangsstatistik werden nur Nutzungsänderungen zwischen den beiden Nutzungskategorien Wohn- und Nichtwohnbau (z.b. durch Umwidmung von Wohnfläche in gewerblich genutzte Fläche und umgekehrt) erfaßt. Veränderungen der Nutzung innerhalb des Nichtwohnbaus oder innerhalb des Wohnbaus bleiben unberücksichtigt. Maßgebend für die Bestimmung des Nutzungsschwerpunktes ist das Überwiegen oder Nichtüberwiegen des Anteils der Wohnfläche ( 42 ff. der Verordnung über wohnungswirtschaftliche Berechnungen [Zweite Berechnungsverordnung - II. BV] vom 12. Oktober 1990) an der Nutzfläche nach DIN 277 vom Juni Bei den Abgängen durch Nutzungsänderung tritt im allgemeinen kein Verlust an Bausubstanz ein. Nutzungsänderungen sind nach den Landesbauordnungen i.d.r. genehmigungsbedürftig, da sich die Baugenehmigung nur auf die ursprüngliche Nutzungsart der baulichen Anlage bezieht. Die Nutzungsänderung braucht aber nicht mit baulichen Veränderungen verbunden zu sein. Zu melden sind lediglich Nutzungsänderungen ganzer bzw. von teilen, die den Verwendungszweck des s als Ganzes verändern. Änderungen im Zuge von Um-, Aus- und Erweiterungsbauten, die weniger ins Gewicht fallen und die Nutzungsart des s als Ganzes unberührt lassen, werden nicht auf dem Abgangsbogen, sondern zusammen mit dem neuen Bauzustand auf dem Erhebungsbogen für Baugenehmigungen (alter/neuer Zustand) erfaßt. Es wird darauf hingewiesen, daß der bekanntwerdende Abgang einzubeziehen ist, auch wenn dafür im Einzelfall keine besondere Genehmigung oder Zustimmung eines Bauamtes erforderlich ist. Unterkünfte, behelfsmäßige Nichtwohnbauten und freistehende selbständige Konstruktionen (entsprechend der Systematik der Bauwerke) sind in der Abgangsstatistik nicht zu erfassen. Abgänge im Sinne dieser Erhebung sind auch Nutzungsänderungen. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
5 1.1.1 Bestand an Wohnungen * (Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden) Stichtag Gebiet Wohnungen Wohnfläche Räume Insgesamt 1000 Einwohner Insgesamt Wohnung Einwohner Insgesamt Wohnung Einwohner Anzahl m 2 m 2 Anzahl Deutschland ,4 34, ,3 1,8 Früheres Bundesgebiet ,1 36, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,9 26, ,8 1, Deutschland ,6 34, ,3 1,8 Früheres Bundesgebiet ,2 36, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,1 26, ,8 1, Deutschland ,8 34, ,3 1,8 Früheres Bundesgebiet ,4 36, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,3 27, ,8 1, Deutschland ,9 34, ,3 1,8 Früheres Bundesgebiet ,5 36, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,4 28, ,8 1, Deutschland ,1 34, ,3 1,8 Früheres Bundesgebiet ,6 36, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,4 28, ,8 1, Deutschland ,2 35, ,3 1,8 Früheres Bundesgebiet ,7 36, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,5 29, ,8 1, Deutschland ,3 35, ,3 1,9 Früheres Bundesgebiet ,8 36, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,6 29, ,8 1, Deutschland ,5 36, ,4 1,9 Früheres Bundesgebiet ,9 37, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,5 31, ,0 1, Deutschland ,6 36, ,4 1,9 Früheres Bundesgebiet ,0 37, ,4 1,9 Neue Länder und Berlin-Ost ,7 31, ,0 1, Deutschland ,7 37, ,4 1,9 Früheres Bundesgebiet ,1 38, ,4 2,0 Neue Länder und Berlin-Ost ,0 32, ,0 1, Deutschland ,8 37, ,4 2,0 Früheres Bundesgebiet ,2 38, ,4 2,0 Neue Länder und Berlin-Ost ,3 33, ,0 1,9 * Ohne Wohnheime. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
6 1.1.2 Bestand an Wohnungen * (Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden) Stichtag Gebiet Wohnungen Wohnfläche Räume Insgesamt 1000 Einwohner Insgesamt Wohnung Einwohner Insgesamt Wohnung Einwohner Anzahl m 2 m 2 Anzahl Deutschland ,0 38, ,4 2,0 Früheres Bundesgebiet ,4 39, ,4 2,0 Neue Länder und Berlin-Ost ,6 34, ,0 2, Deutschland ,3 39, ,4 2,0 Früheres Bundesgebiet ,6 41, ,4 2,1 Neue Länder und Berlin-Ost ,9 31, ,0 1, Deutschland ,6 39, ,4 2,0 Früheres Bundesgebiet ,9 41, ,5 2,1 Neue Länder und Berlin-Ost ,2 31, ,0 1, Deutschland ,8 39, ,4 2,1 Früheres Bundesgebiet ,1 40, ,5 2,0 Neue Länder und Berlin-Ost ,5 36, ,0 2, Deutschland ,0 40, ,4 2,1 Früheres Bundesgebiet ,3 40, ,5 2,1 Neue Länder und Berlin-Ost ,8 37, ,0 2, Deutschland ,3 40, ,4 2,1 Früheres Bundesgebiet ,6 41, ,5 2,1 Neue Länder und Berlin-Ost ,1 37, ,0 2, Deutschland ,6 40, ,4 2,1 Früheres Bundesgebiet ,4 40, ,5 2,0 Neue Länder und Berlin ,3 43, ,0 2, Deutschland ,8 41, ,4 2,1 Früheres Bundesgebiet ,7 41, ,5 2,1 Neue Länder und Berlin ,6 38, ,0 2, Deutschland ,1 41, ,4 2,1 Früheres Bundesgebiet ,9 42, ,5 2,1 Neue Länder und Berlin ,8 38, ,0 2, Deutschland ,3 41, ,4 2,1 Früheres Bundesgebiet ,1 42, ,5 2,1 Neue Länder und Berlin ,0 39, ,0 2, Deutschland ,4 42, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,2 42, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,2 39, ,0 2, Deutschland ,6 42, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,3 43, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,3 39, ,0 2,2 * Ohne Wohnheime. 1 Gebietsänderung ab dem Berichtsjahr 2005: Berlin-West wurde den neuen Ländern zugeordnet. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
7 1.1.3 Bestand an Wohnungen * (Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden) Stichtag Gebiet Wohnungen Wohnfläche Räume Insgesamt 1000 Einwohner Insgesamt Wohnung Einwohner Insgesamt Wohnung Einwohner Anzahl m 2 m 2 Anzahl Deutschland ,9 45, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,7 45, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,4 41, ,9 2, Deutschland ,1 46, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,8 46, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,6 42, ,9 2, Deutschland ,2 46, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,9 47, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,7 43, ,9 2, Deutschland ,3 46, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,0 47, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,9 43, ,9 2, Deutschland ,4 46, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,1 47, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,0 43, ,0 2, Deutschland ,6 46, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,2 46, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,2 43, ,0 2, Deutschland ,7 46, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,3 47, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,3 43, ,0 2, Deutschland ,8 46, ,4 2,2 Früheres Bundesgebiet ,4 47, ,5 2,2 Neue Länder und Berlin ,4 43, ,0 2,2 * Fortschreibung basierend auf den endgültigen Ergebnissen der - und Wohnungszählung 2011, einschließlich Wohnheime. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
8 1.2.1 Bestand an Wohnungen in Wohn - und Nichtwohngebäuden * Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Davon: Berlin-Ost Berlin-West Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost * Früheres Bundesgebiet : Fortschreibungsergebnisse auf Basis der - und Wohnungszählung vom Neue Länder und Berlin- Ost : bis 1993 Fortschreibungsergebnisse auf Basis der Zählung vom , ab 1994 auf Basis der - und Wohnungszählung vom Ohne Wohnheime und Wohnungen in Wohnheimen. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
9 1.2.2 Bestand an Wohnungen in Wohn - und Nichtwohngebäuden * Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Davon: Berlin-Ost Berlin-West Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin * Früheres Bundesgebiet : Fortschreibungsergebnisse auf Basis der - und Wohnungszählung vom Neue Länder und Berlin- Ost : bis 1993 Fortschreibungsergebnisse auf Basis der Zählung vom , ab 1994 auf Basis der - und Wohnungszählung vom Ohne Wohnheime und Wohnungen in Wohnheimen. 1 Gebietsstandsänderung ab dem Berichtsjahr 2005: Berlin-West wurde den neuen Ländern zugeordnet. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
10 1.2.3 Bestand an Wohnungen in Wohn - und Nichtwohngebäuden * Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin * Fortschreibung basierend auf den endgültigen Ergebnissen der - und Wohnungszählung 2011, einschließlich Wohnheime. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
11 1.3.1 Wohnfläche der Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in m² * Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Davon: Berlin-Ost Berlin-West Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost * Früheres Bundesgebiet : Fortschreibungsergebnisse auf Basis der - und Wohnungszählung vom Neue Länder und Berlin- Ost: bis 1993 Fortschreibungsergebnisse auf Basis der Zählung vom , ab 1994 auf Basis der - und Wohnungszählung vom Ohne Wohnheime und Wohnungen in Wohnheimen. - Durch im Folgejahr vorgenommene Korrekturen in einigen Ländern wurden Insgesamtwerte verändert, Länderergebnisse nicht, daher entsprechen die Summen der Länder nicht in dem Fall den Insgesamtsummen. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
12 1.3.2 Wohnfläche der Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in m² * Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Davon: Berlin-Ost Berlin-West Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin * Früheres Bundesgebiet : Fortschreibungsergebnisse auf Basis der - und Wohnungszählung vom Neue Länder und Berlin- Ost: bis 1993 Fortschreibungsergebnisse auf Basis der Zählung vom , ab 1994 auf Basis der - und Wohnungszählung vom Ohne Wohnheime und Wohnungen in Wohnheimen. - Durch im Folgejahr vorgenommene Korrekturen in einigen Ländern wurden Insgesamtwerte verändert, Länderergebnisse nicht, daher entsprechen die Summen der Länder nicht in dem Fall den Insgesamtsummen. 1 Gebietsstandsänderung ab dem Berichtsjahr 2005: Berlin-West wurde den neuen Ländern zugeordnet. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
13 1.3.3 Wohnfläche der Wohnungen in Wohn- und Nichtwohngebäuden in m² * Land Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin * Fortschreibung basierend auf den endgültigen Ergebnissen der - und Wohnungszählung 2011, einschließlich Wohnheime. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
14 2.1.1 Bestand an Wohngebäuden in den Jahren Stichtag Gebiet Wohngebäude 1 davon zusammen mit 1 Wohnung mit 2 Wohnungen mit 3 oder mehr Wohnungen Wohnflächnungen Wohnungen fläche fläche nungen fläche nungen Woh- / Wohn- Wohn- Woh- Wohn- Woh- Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl Früheres Bundesgebiet Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost Ohne Wohnheime. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
15 2.1.2 Bestand an Wohngebäuden in den Jahren Stichtag Gebiet Wohngebäude 1 davon zusammen mit 1 Wohnung mit 2 Wohnungen mit 3 oder mehr Wohnungen Wohnflächnungen Wohnungen fläche fläche nungen fläche nungen Woh- / Wohn- Wohn- Woh- Wohn- Woh- Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Ohne Wohnheime. 2 Gebietsstandsänderung ab dem Berichtsjahr 2005: Berlin-West wurde den neuen Ländern zugeordnet. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
16 2.1.3 Bestand an Wohngebäuden in den Jahren * Stichtag Gebiet Wohngebäude davon zusammen mit 1 Wohnung mit 2 Wohnungen mit 3 oder mehr Wohnungen Wohnheime Wohnflächnungen Wohnungen fläche fläche nungen fläche nungen fläche nungen Woh- / Wohn- Wohn- Woh- Wohn- Woh- Wohn- Woh- Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl m 2 Anzahl Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin Deutschland Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin * Fortschreibung basierend auf den endgültigen Ergebnissen der - und Wohnungszählung Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
17 2.2.1 Bestand an Wohngebäuden * Baden Württemberg Bayern Berlin Davon: Berlin-Ost Berlin-West Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen- Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin-Ost * Früheres Bundesgebiet : Fortschreibungsergebnisse auf Basis der - und Wohnungszählung vom Neue Länder und Berlin-Ost :Fortschreibungsergebnisse auf der Basis der - und Wohnungszählung vom Ohne Wohnheime und Wohnungen in Wohnheimen. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
18 2.2.2 Bestand an Wohngebäuden * Baden Württemberg Bayern Berlin Davon: Berlin-Ost Berlin-West Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen- Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin * Früheres Bundesgebiet : Fortschreibungsergebnisse auf Basis der - und Wohnungszählung vom Neue Länder und Berlin-Ost :Fortschreibungsergebnisse auf der Basis der - und Wohnungszählung vom Ohne Wohnheime und Wohnungen in Wohnheimen. 1 Gebietsstandsänderung ab dem Berichtsjahr 2005: Berlin-West wurde den neuen Ländern zugeordnet. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
19 2.2.3 Bestand an Wohngebäuden * Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Hessen Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Deutschland Nachrichtlich: Früheres Bundesgebiet Neue Länder und Berlin * Fortschreibung basierend auf den endgültigen Ergebnissen der - und Wohnungszählung 2011, einschließlich Wohnheime. Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
20 3.1 Wohngebäude- und Wohnungsabgang Deutschland Jahr Abgang ganzer Wohngebäude Abgänge von Wohnungen in Wohn -und Nichtwohngebäude insgesamt (einschl. teile) Anzahl Deutschland Quelle: Fachserie 5, Reihe 1 Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
21 3.2 Wohngebäude- und Wohnungsabgang Jahr Abgang ganzer Wohngebäude Abgänge von Wohnungen in Wohn -und Nichtwohngebäude insgesamt (einschl. teile) Anzahl Früheres Bundesgebiet (ab dem Berichtsjahr 2005 ohne Berlin-West) Neue Länder und Berlin (bis Berichtsjahr 2004: Neue Länder und Berlin-Ost) Statistisches Bundesamt, Quelle: Fachserie Bestand 5, Reihe und Bauabgang 1 von Wohnungen und Wohngebäuden
22 4 - und Wohnungsabgang Jahr Anzahl Wohngebäude Nichtwohngebäude Nutz - Wohn - Nutz - Wohn - Wohnungen Wohnungen fläche fläche 1000 m² Anzahl 1000 m² Anzahl Wohnungen insgesamt 1 Früheres Bundesgebiet (ab Berichtsjahr 2005 ohne Berlin-West) Neue Länder und Berlin (bis Berichtsjahr 2004: Neue Länder und Berlin-Ost) Deutschland Einschl. Wohnungen in teilen. Quelle: Fachserie 5, Reihe 1 Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
23 5 Abgänge ganzer darunter Jahr Abgang ganzer Wohngebäude Wohngebäude mit 1 und 2 Wohnungen Wohngebäude mit 3 Wohnungen und mehr (einschl. Wohnheime) Anzahl Neue Länder und Berlin (bis Berichtsjahr 2004: Neue Länder und Berlin-Ost) Deutschland Quelle: Fachserie 5, Reihe 1 Früheres Bundesgebiet (ab dem Berichtsjahr 2005 ohne Berlin-West) Statistisches Bundesamt, Bestand und Bauabgang von Wohnungen und Wohngebäuden
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Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Betreuungsgeld 2. Vierteljahr 2017 Erscheinungsfolge: vierteljährlich Erschienen am 05.09.2017 Artikelnummer: 5229209173224 Ihr Kontakt
Strafvollzugsstatistik
Statistisches Bundesamt Strafvollzugsstatistik Im psychiatrischen Krankenhaus und in der aufgrund strafrichterlicher Anordnung Untergebrachte (Maßregelvollzug) 2011/2012 Erscheinungsfolge: unregelmäßig
Finanzen und Steuern. Statistisches Bundesamt. Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen -
Statistisches Bundesamt Fachserie 14 Reihe 10.1 Finanzen und Steuern Realsteuervergleich - Realsteuern, kommunale Einkommen- und Umsatzsteuerbeteiligungen - 2016 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen
Bildung und Kultur. Wintersemester 2018/2019
wissen.nutzen. Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester 2018/2019
Strafvollzugsstatistik
Statistisches Bundesamt Strafvollzugsstatistik Im psychiatrischen Krankenhaus und in der aufgrund strafrichterlicher Anordnung Untergebrachte (Maßregelvollzug) 2012/2013 Erscheinungsfolge: unregelmäßig
Land- und Forstwirtschaft, Fischerei
Statistisches Bundesamt Fachserie 3 Reihe 5.1 Land- und Forstwirtschaft, Fischerei Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung 2015 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 18.11.2016 Artikelnummer:
Bildung und Kultur. Wintersemester 2017/2018. Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester 2017/2018 Erscheinungsfolge:
Aktuelle Grundgehaltssätze der Besoldungsordnung A im Bund und in den Ländern
1. Bund 2. Baden-Württemberg 3. Bayern 4. Berlin 5. Brandenburg 6. Bremen 7. Hamburg 8. Hessen 9. Mecklenburg-Vorpommern 10. Niedersachsen 11. Nordrhein-Westfalen 12. Rheinland-Pfalz 13. Saarland 14. Sachsen
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025
Bevölkerungsentwicklung im Freistaat Sachsen 1990 bis 2025 Bevölkerung insgesamt in Tausend 5.000 4.800 4.600 4.400 4.200 4.000 3.800 3.600 3.400 3.200 Bevölkerungsfortschreibung - Ist-Zahlen Variante
DEUTSCHES SPORTABZEICHEN
2009 Veränderung zum Anteil DSA zur 2008 Jugend Erwachsene Gesamt Vorjahr Bevölkerung des BL* Baden-Württemberg** 73.189 33.054 106.243 103.451 2.792 2,70% 0,99% Bayern 134.890 23.690 158.580 160.681-2.101-1,31%
Statistik des Bauabgangs Land Brandenburg
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg Statistik des Bauabgangs Land Brandenburg 1 Allgemeine Angaben 1 Eigentümer / Eigentümerin Name / Firma: Anschrift: Rechtsgrundlagen und weitere rechtliche Hinweise
STATISTISCHES LANDESAMT
STATISTISCHES LANDESAMT Inhalt Vorbemerkungen 2 Erläuterungen 2 Seite Tabellen 1. Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude seit 2000 4 2. Baugenehmigungen für Wohn- und Nichtwohngebäude im 2. Quartal
Bildung und Kultur. Wintersemester 2016/2017. Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse der Hochschulstatistik zu Studierenden und Studienanfänger/-innen - vorläufige Ergebnisse - Wintersemester 2016/2017 Erscheinungsfolge:
Auswertung. Fachabteilung Entwicklung 1991 bis 2003 Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00%
Bundesrepublik gesamt Anzahl der Kinderabteilungen Kinderheilkunde -14,09% Kinderchirurgie -29,29% Kinder- und Jugendpsychiatrie 5,35% Gesamt -13,00% Anzahl der Kinderbetten Kinderheilkunde -32,43% - davon
1.493 Spielhallenkonzessionen Spielhallenstandorte Geldspielgeräte in Spielhallen
Neue Bundesländer 255 von 255 Kommunen Stand: 01.01.2012 1.493 Spielhallenkonzessionen 1.108 Spielhallenstandorte 14.850 Geldspielgeräte in Spielhallen Einwohner pro Spielhallenstandort 2012 Schleswig-
Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern
Tabelle C Arbeitslosigkeit: Übersicht über die Kennziffern BMNr Kennziffer Einheit Jahr Min/Max Städtevergleiche C-A-01 Arbeitslosenquote % 2001/2006 C-A-02 Arbeitslosenquote Frauen % 2004/2006 C-B-01
Antrag auf denkmalschutzrechtliche. Baudenkmals
. Über die Nr. im Bauantragsverzeichnis der Nr. im Bauantragsverzeichnis des Landratsamtes An (Untere Bauaufsichtsbehörde) Landratsamt Main-Spessart - Bauaufsichtsbehörde - 9775 Karlstadt Eingangsstempel
Öffentliche Sozialleistungen
Statistisches Bundesamt Öffentliche Sozialleistungen Statistik zum Elterngeld Leistungsbezüge 2016 Erscheinungsfolge: jährlich Erschienen am 27.06.2017 Artikelnummer: 5229210167004 Ihr Kontakt zu uns:
Bildung und Kultur. Abgangsjahr Statistisches Bundesamt
Statistisches Bundesamt Bildung und Kultur Schnellmeldungsergebnisse zu Studienberechtigten der allgemeinbildenden und beruflichen Schulen - vorläufige Ergebnisse - Abgangsjahr 205 Erscheinungsfolge: jährlich
Thüringer Landesamt für Statistik
Thüringer Landesamt für Statistik Pressemitteilung 035/2011 Erfurt, 31. Januar 2011 Arbeitnehmerentgelt 2009: Steigerung der Lohnkosten kompensiert Beschäftigungsabbau Das in Thüringen geleistete Arbeitnehmerentgelt
