Technischer Katalog mc6. Labor
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- Hildegard Maus
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1 Technischer Katalog mc6 Labor
2 Der Technische Katalog Unser aktuelles Laboreinrichtungssystem mc6 mit seinen flexiblen Funktionseinheiten bietet die problemlose Anpassung an sich verändernde Anforderungen. Als modulares System kann es je nach Zielsetzung vorhandene Einrichtungselemente ergänzen oder auch zu neuen Grundrisslösungen führen. Unsere Grundkomponenten basieren auf einem ausgeklügelten Systembaukasten. Somit erreichen wir eine Vielzahl an Gestaltungsvarianten in jedem Funktionsbereich des Labors. Wir wissen um die Erwartungen, die an uns gestellt werden und folgen dem mit unserer konsequenten Ausrichtung auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Darüberhinaus garantieren wir erstklassige Qualität, ausgereifte innovative Technik und perfekten Service. Mit unserem Laboreinrichtungssytem mc6 bieten wir ein Höchstmaß an Arbeitssicherheit, Ergonomie und Wirtschaftlichkeit. Es liegt nicht zuletzt an der Summe der durchdachten Details, die zum perfekten Ganzen führen. Kunden und Auftraggeber aus aller Welt vertrauen auf uns und unsere Leistung. Wir freuen uns, Ihnen mit dem vorliegenden Technischen Katalog die Grundlage für Ihr zukünftiges Labor in die Hand zu geben. In Verbindung mit dem Bildkatalog zeigen sich Ihnen die variantenreichen Möglichkeiten unseres Laboreinrichtungssystems mc6. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf unsere Fachleute sind jederzeit für Sie da.
3 1 Medienträger 1.1 Medienzelle Medien-Panels und Elektro-Module Anbauteile Mediensäulen Medienampeln 1.2 Medienflügel 1.3 Medienstation 2 3 Arbeitstische 2.1 Anstelltische und Tragstrukturen 2.2 Tischplatten 2.3 Rolltisch 2.4 Swing 2.5 Höhenverstellbarer Tisch 2.6 Wägetisch 2.7 VarioTHEK 2.8 Rack 2.9 Auswertetische Assistent Runder Tisch Targa Oval Skate Caddy 2.10 Spülarbeitstische Laborspüle mit Spülbecken Spülmodule Ablaufbecken 2.11 Mobile Spülen Spülstation AquaEl Abzüge und Absaugungen 3.1 Tischabzüge 3.2 Niedrigraum-Tischabzüge 3.3 Tiefabzüge 3.4 Begehbare Abzüge 3.5 Secuflow-Tischabzüge 3.6 Secuflow- Niedrigraum-Tischabzüge 3.7 Tischabzüge mit Seiteninstallation 3.8 Niedrigraum-Tischabzüge mit Seiteninstallation 3.9 Abrauchabzüge 3.10 Filterabzüge 3.11 Radionuklidabzüge 3.12 Mobile Abzüge 3.13 Lokale Absaugungen 3.14 Überwachung und Regelung Seite 3 21 Seite Seite Stauräume 4.1 Unterbauten Unterbau auf Sockel Unterbau auf Rollen Eingehängter Unterbau Unterbau für Abzüge Unterbau für Abzüge zur Lagerung von Lösemitteln Unterbau für Abzüge zur Lagerung von Säuren und Laugen 4.2 Entsorgung Entsorgungsunterbau Entsorgungssystem für Säuren und Laugen Entsorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten 4.3 Hängeschränke 4.4 Geräteschränke 4.5 Aufsatzschränke 4.6 Spezialschränke Auszugsschrank Soforthilfeschrank Säure- und Laugenschrank Gasflaschenschrank Lösemittelschrank Versorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten Seite Schuleinrichtungssysteme 5.1 Lehrerexperimentiertisch 5.2 Schülertisch mit Medienwange/ Mediensäule 5.3 Schülertisch mit Medienblock 5.4 Rolltisch Seite Allgemeines 6.1 Patente, Marken, Geschmacks- und Gebrauchsmuster 6.2 Zertifizierte Sicherheit und Qualität 6.3 Design und Farbgestaltung 6.4 Von der Planung bis zum fertigen Labor 6.5 Normen und technische Regeln Seite
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5 1 Medienträger 1.1 Medienzelle Medien-Panels und Elektro-Module Anbauteile Mediensäulen Medienampeln 1.2 Medienflügel 1.3 Medienstation Die Philosophie unseres mc6 Einrichtungssystems ist die Veränderbarkeit und damit mehr Mobilität im Labor. Energie- und Medienversorgungssysteme spielen hierbei eine zentrale Rolle. Medienzelle, Mediensäule, Medienampel und der Medienflügel nehmen Ver- und Entsorgungsleitungen auf und stellen Armaturen und elektrische Einbaugeräte bereit. Durch modularen Aufbau und flexible Installationstechnologie stehen Medien und Energien stets dort zur Verfügung, wo sie gebraucht werden. 3
6 Medienträger Allgemeines Medienzelle Die Besonderheit der Medienzelle ist ihr modularer Aufbau und die konsequente Trennung vom Mobiliar des Labors. Als Grundlage für die Freiheit bei der Gestaltung von Laborarbeitsplätzen bietet die Medienzelle beste Möglichkeiten in Variation und schneller Veränderbarkeit. Das Rückgrat dieses Systems bildet das stabile nutenlose Ständerprofil, das zusammen mit frei wählbaren Tischgestellen als Wandoder doppelseitiger Arbeitsplatz kombiniert werden kann. Der stabile Profilrahmen ist perfekt dafür konzipiert, verschiedene Medien und Elektro- Module, Reagenzienablagen, Geräteträger und vieles mehr, aufzunehmen. Die Oberflächen der Tragstruktur und der Panels sind mit hochwertigen Pulverbeschichtungen geschützt. Durch die schnelle und schraubenlose Veränderbarkeit der Panelbestückung wird der Laborbetrieb kaum gestört. Die Versorgungsleitungen, beispielsweise für Wasser und Druckluft, sind mit einem Steckkupplungssystem schnell erweitert und montiert. Durch den Einsatz von Ständerverlängerungen können auch Hängeschränke befestigt werden. Für perfekte Planung der bauseitigen Vorarbeiten stellen wir Planern und Architekten Installationspläne zur Verfügung, mit exakten Vermaßungen von Zuleitungen sowie Angaben zur Dimensionierung und zu Durchflussmengen. Variabilität und schnelle Nachrüstbarkeit Durch das modulare Baukastenprinzip können alle Module schnell ausgetauscht oder zur Erweiterung verändert werden. Dies bedeutet geringe Montagekosten. Ablagen können rasterunabhängig nach Bedarf eingehängt werden. Steckfertige Elektro-Module sind im Nu montiert. Völlige Unabhängigkeit vom Arbeitstisch Durch die Trennung von Installation und Mobiliar können Tischplatten und Unterbauten ohne Demontage der Sanitär und Elektroinstallation jederzeit bewegt bzw. verändert werden. Bei Doppelarbeitstischen Einsatz von zwei Medienzellen So besteht die Doppelzelle aus zwei in sich abgeschlossenen Zellen ohne gegenseitige Abhängigkeit. Nach Umrüstung können Doppeltischzellen in zwei einzeln nutzbare Wandtischzellen umgebaut werden. 4
7 1 Einsatz von frei platzierten Elektro-Modulen Unsere Module brauchen nur Platz, wo der Strom benötigt wird. Störende Elektrokanäle gibt es bei den Medienzellen nicht. So nutzen Sie die komplette Tischtiefe. Verschleißfreie Kalt-/Warmwasserarmaturen Unsere Armaturen mit keramischer Dichtung im Oberteil sind im Gegensatz zu Fettkammeroberteilen verschleißund wartungsfrei für deutlich höhere Wirtschaftlichkeit. Die Grundstruktur der Medienzelle am Beispiel Doppelarbeitstisch mit Bestückungselementen 5
8 Medienträger Allgemeines Medienflügel und deren Planung. Raumhöhenersparnis durch den Wegfall optisch kaschierender Zwischendeckensysteme bedeutet deutliche Einsparung bei Planungsund Ausbaukosten. 6 Seit der Einführung unseres Laboreinrichtungssystems mc6 definiert sich der Begriff Freiheit im Labor völlig neu: Höchste Variabilität aller Systeme und maximale Bewegungsfreiheit ohne Schnittstellenproblematik bieten den im Labor arbeitenden Menschen Freiräume, um ihre Ideen umsetzen zu können. Der revolutionäre Medienflügel ergänzt die neue Freiheit im Labor auf besondere Art und Weise: Als zentrales Einrichtungselement in das alle wesentlichen Medien wie Sanitär, Elektro, Beleuchtung, EDV, Abluft und natürlich auch die Entsorgung von Abwasser integriert sind, bietet unser System ein Höchstmaß an Flexibilität. Die Möglichkeit, praktisch überall zur Ver- oder Entsorgung per Schnellkupplung perfekt und sicher tropffrei andocken zu können, bedeutet höchste Bewegungsfreiheit im Labor. Der Einsatz des Medienflügels vereinfacht den kompletten Innenausbau und die Sanitärund Elektroinstallation. Ein zentraler Einspeisepunkt genügt und der Medienflügel mit justierbaren Stahlstangen sicher an der Raumdecke montiert macht weitere Installationen, Durchbrüche und optische Abhängesysteme überflüssig. Installationskosten werden so deutlich verringert, Erweiterungen erfolgen problemlos ohne Eingriff in die Bausubstanz. Wir haben mit dem Medienflügel eine Medienversorgungsebene außerhalb des direkten Arbeitsbereiches geschaffen. Schnell und unkompliziert können alle Energien an die Arbeitstische geführt werden. Außergewöhnliche Flexibilität im Labor Über Kreuzungs- und T-Elemente werden alle Bereiche des Laborraumes versorgt. Im Flügel sind alle Medien vorinstalliert. Dadurch erreichen wir eine Vielzahl an Bestückungsmöglichkeiten. Jederzeit kann überall angedockt werden. Standardisierte Einheiten zu Auswerte- und Arbeitstischen, bewegliche Tische, Racks, mobile Spüleinheiten oder mobile Abzüge alles ist frei unter dem Flügel einsetzbar. Vereinfachung der baulichen Vorplanung Durch den Einsatz des Medienflügels entfallen aufwändige Installationen diverser Systeme Leichte Erreichbarkeit der Anbindungssteckkupplungen Bei normaler Stehhöhe erreichen auch Personen mit einer Körpergröße von 170 cm problemlos die Anschlüsse des Medienflügels. Der Medienflügel ist auch unter schwierigen Raumbedingungen leicht zu integrieren Gegebene Raumarchitektur und die Beschaffenheit von Decke, Wand und Boden erschweren häufig aufwändige Installationen. Denkmalgeschützte Bauten verbieten gar allzu massives Eingreifen in die historische Substanz. Hier integriert sich der Medienflügel leicht und unkompliziert mit minimalem Montageaufwand. Perfekt geplant, werkseitig vormontiert und bestückt Das Medienflügelsystem für Ihr Labor wird bei uns im Werk abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse komplett vormontiert. So sparen wir Montagezeiten vor Ort und Ihr Medienflügel ist schnell montiert und einsatzbereit. Unkompliziert in Erweiterung und Wartung Durch seine konstruktive Unabhängigkeit als eigene Einheit ist der Medienflügel nahezu wartungsfrei. Erweiterung, Nachrüstung und Kontrolle des Systems ist ohne großen Aufwand gegeben.
9 1 Der Medienflügel mit Kreuzungselement und darunter platzierbaren System- und Einrichtungskomponenten. 7
10 Medienträger 1.1 Medienzelle Aufbau 4 Medienzellen stellen Armaturen und Steckdosen bereit, nehmen Ver- und Entsorgungsleitungen auf und dienen zur Aufnahme von unterschiedlichsten Ablagesystemen. Medien-Panels und Elektro- Module können individuell bestückt und nachgerüstet werden. Die pulverbeschichteten Panels aus Stahlblech werden oberhalb der Tischplatte werkzeuglos in die Querprofile der Medienzelle eingeklipst Unterbauten 2 Tischanschlussblende 3 Panel-Reihe 4 Geräteträger (Anbauteil) 5 Reagenzienablage (Anbauteil) 6 Tischplatte 7 Funktionsständer 8 Fußelement mit Nivellierschraube Die Funktionsständer der Medienzelle können jederzeit in der Höhe beliebig z. B. zur Montage von Hängeschränken, verlängert werden Installationsraumblende 2 Konsole 3 Sanitär-Panel 4 Reagenzienablage (Anbauteil) 5 Schlitz-Panel 6 Abdeck-Panel 7 Elektro-Modul 8 Funktionsständer 9 Fußelement mit Nivellierschraube
11 Schnitt Medienzelle 50 mm mm 1 Doppelarbeitstische bestehen aus zwei eigenständigen Funktionsständern. Die Ver- und Entsorgungsebene verläuft horizontal unterhalb der Tischplatte im Installationsbereich. Die Sanitär-Panels und Elektro-Module sind durch flexible Leitungen mit den entsprechenden Grundleitungen verbunden. 675 / 825 mm 80 AH 900 mm 1750 mm / 650 mm 39 mm 1500 / 1800 mm Schnitt Tischaufsatzzelle 355 mm 40 mm Die Versorgungsebene der Tischaufsatzzelle verläuft horizontal oberhalb der Tischplatte. Die Entnahme von Sanitär- und Elektromedien erfolgt durch die Paneltechnik oder auf einer Phenolharzplatte. AH 900 mm Durchgriff 383 mm 240 mm 1563 mm mm
12 Medienträger 1.1 Medienzelle Anwendungsbeispiele Doppelarbeitstisch mit Tischaufsatzzelle und Unterbauten auf Sockel Doppelarbeitstisch mit zwei Panelreihen und C-Fuß-Bauweise mit eingehängten Unterbauten Doppelarbeitstisch mit Tischaufsatzzelle und Cantilever-Bauweise mit Rollcontainer Wandarbeitstisch mit einer Panelreihe und 4-Fuß-Bauweise mit Rollcontainern Wandarbeitstisch mit zwei Panelreihen und flächenbündig eingebauten Steckdosen; Unterbauten auf Sockel 10
13 1 Doppelarbeitstisch mit einer Panelreihe und Spritzschutz; Unterbauten auf Sockel S2 Doppelarbeitstisch mit einer Panelreihe und Spritzschutz; C-Fuß-Bauweise mit Rollcontainern und Unterbauten auf Sockel S2 Wandarbeitstisch mit einer Panelreihe und C-Fuß-Bauweise mit Rollcontainern Wandarbeitstisch mit zwei Panelreihen und Unterbauten auf Sockel 11
14 Medienträger 1.1 Medienzelle Medien-Panels und Elektro-Module Die Panels und Module sind in einem Halterahmen eingeklipst und können beliebig angeordnet werden. Die Entnahmearmaturen in den Panels sind variabel über Stichleitungen mit den Grundleitungen verbunden. Die Grundleitungen sind im Installationsraum unterhalb der Tischplatte bzw. der Konsole verlegt. Auf Sanitär-Panels können bis zu fünf Eckventile (für Gas-, Wasser-, Vakuum-, Druckluftoder Reingasarmaturen) montiert werden. Auf Elektro-Modulen können bis zu acht Steckdosen für Wechselstrom oder bis zu zwei Steckdosen für Drehstrom montiert sein. Unterschiedliche Steckdosen können kombiniert werden. Optional sind die Steckdosen auch flächenbündig mit der Medienzelle lieferbar. Elektro-Modul mit acht Steckdosen für Wechselstrom Abdeck-Panels verdecken die Flächen zwischen Sanitär- Panels und Elektro-Modulen. Einzeln montierte Elektro- Module sind immer zusammen mit einem Abdeck-Panel halber Bauhöhe montiert. Abdeck-Panel unter einem Elektro-Modul Hinter Schlitz-Panels befinden sich Schlitzschienen, an denen Anbauteile auf unterschiedlichen Höhen montiert werden können. Sanitär-Panel mit Eckventilen Zusätzlich kann ein Sanitär- Panel mit einem Ablaufbecken bestückt sein. Elektro-Modul mit unterschiedlichen Steckdosen Die Einspeisung erfolgt über ein Elektro-Modul mit Schnittstelle zur Elektroeinspeisung und nach Wunsch mit einem Elektro-Modul mit bis zu 14 Sicherungen unter einer Abdeckung. Schlitz-Panel 12 Sanitär-Panel mit Abtropfbecken Elektro-Modul mit Schnittstelle zur Elektroversorgung und Elektro-Modul mit Sicherungen
15 Anbauteile 1 Anbauteile können auf unterschiedlichen Höhen an Panels und Winkelschienen mit Schlitzen an der Medienzelle montiert werden. Folgende Anbauteile stehen zur Verfügung: Reagenzienablage Geräteträger Stativhalter Reagenzienablage Eine Glasplatte wird mit Schrauben auf zwei Auslegern befestigt. Ein Winkel hinter der Glasplatte dient als Anschlag und zur Versteifung. Reagenzienablage Ausleger für Reagenzienablage Ausleger für Reagenzienablage Ausleger mit Bohrung für Stativstab Die Reagenzienablage kann durch Stativstäbe abgestützt mit Abstrebungen nach oben oder unten erweitert werden. Dazu werden spezielle Ausleger mit Befestigungsmöglichkeit für Stativstäbe mit einem Durchmesser von 13 mm eingesetzt. Die Stativstäbe sind mittels Klemmschrauben in den Bohrungen der Ausleger fixiert. An die Stativstäbe können Abstrebungen geklemmt werden, die mit Haken in den Schlitzen der Medienzelle befestigt sind, wodurch sich die Belastbarkeit der Stativstäbe erhöht. Geräteträger Eine Platte ist von unten mit Senkschrauben auf je zwei Auslegern befestigt. Ein Winkel hinter der Platte dient als Anschlag und zur Versteifung. Die Platte ist durch Abstrebungen nach unten oder oben abgestützt. Geräteträger mit Abstrebung nach unten Geräteträger mit Abstrebung nach oben Reagenzienablage mit Abstrebung nach unten Stativhalter Stativhalter dienen zur Aufnahme eines Stativstabs mit einem Durchmesser von 13 mm. Der Stativstab wird mit einer Viertel-Drehung des Drehgriffs am Stativhalter fixiert. Stativhalter 13 Reagenzienablage mit Abstrebung nach oben
16 Medienträger 1.1 Medienzelle Mediensäulen Mediensäulen dienen zur Bereitstellung von Sanitärund Elektrokomponenten am Laborarbeitsplatz. Die Befestigung erfolgt an der Rohdecke mit einem Deckenanker. Die am Funktionsständer befestigten Sanitär-Panels und Elektro-Module können beidseitig platziert werden und sind variabel bestückbar. Medienampeln Medienampeln dienen zur Bereitstellung von Sanitärund Elektrokomponenten am Laborarbeitsplatz. Die Befestigung der Rasterzellen erfolgt an der Rohdecke. Die zwischen den Funktionsständern befestigten Sanitär-Panels und Elektro-Module können beidseitig platziert werden und sind variabel bestückbar. 14
17 Technische Daten 1 Medienzelle Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefen, einseitig mit Tisch (mm) Tiefen, doppelseitig mit Tisch (mm) Arbeitshöhen (mm) Ständerverlängerung (mm) Ständerverlängerung für Hängeschrank mit 540 mm Höhe (mm) Ständerverlängerung für Hängeschrank mit 720 mm Höhe (mm) Ständerverlängerung bis zur Decke (mm) Höhe S2 Blende bei Arbeitshöhe 900 mm (mm) Abmessung der Panels Breite, Panel (mm) Breite, Schlitz-Panel (mm) Höhe, Panel (mm) 600, 900, 1200, 1500, , , , , , 360 Reagenzienablage Breiten (mm) Tiefe (mm) Tragkraft Geräteträger Breiten (mm) Tiefe (mm) Tragkraft Stativhalter Durchmesser der Bohrung für Stativstange (mm) Tragkraft in Verbindung mit Reagenzienablage ohne Abstrebung Tragkraft in Verbindung mit Reagenzienablage mit Abstrebung 600, 900, 1200, 1500, kg 600, 900, 1200, 1500, kg 13 5 kg 20 kg Abmessung der Elektro-Module Breite, Elektro-Modul (mm) Höhe, Elektro-Modul (mm) Tischaufsatzzelle Breiten (mm) Höhe (mm) Arbeitshöhen (mm) Durchgriff bei Arbeitshöhe 720 mm (mm) Durchgriff bei Arbeitshöhe 900 mm (mm) , 1200, 1500, , Mediensäule Breite (mm) Länge des Funktionsständers (mm) Abmessung der Panels Breite, Panel (mm) Höhen, Panel (mm) Abmessung der Elektro-Module Breite, Elektro-Modul (mm) Höhe, Elektro-Modul (mm) 300 je nach Kundenwunsch angepasst , Medienampel Breiten (mm) Länge des Funktionsständers (mm) 600, 900, 1200, 1500, 1800 je nach Kundenwunsch angepasst Abmessung der Panels Breite, Panel (mm) Höhe, Panel (mm) Abmessung der Elektro-Module Breite, Elektro-Modul (mm) Höhe, Elektro-Modul (mm)
18 Medienträger 1.2 Medienflügel Aufbau Der Medienflügel stellt die Medienver- und -entsorgung am Laborarbeitsplatz bereit. Die rasterunabhängige Aufhängung des Medienflügels wird unterhalb der Labordecke befestigt. Um Schwingungen zu vermeiden, ist die Aufhängung in Längs- und Querrichtung verspannt. Auf der Unterseite der Elemente können auf beiden Seiten unterschiedliche Armaturen oder Elektro-Module montiert sein. Durch den modularen Aufbau ist bei der Gestaltung des Laborraumes eine variable und jederzeit nachrüstbare Medien- und Energieversorgung im Labor möglich. Komponenten des Medienflügels 1 Blende 2 Flügel-Element 3 Elektro-Modul 4 Aufhängung 5 Stirnabdeckung 6 Arbeitsplatzleuchte 7 Armaturen 8 Punktabsaugung (optional) Schnitt 90 mm 520 mm 90 mm mm 3 4 Querschnitt durch den Medienflügel 1 Aufhängung 2 indirekte Raumbeleuchtung 3 Medientrasse 4 Arbeitsplatzbeleuchtung und Möglichkeit für Abluftanschluss 5 Elektroversorgungsebene 6 Sanitärver- und -entsorgungsebene mm 100 mm 300 mm 700 mm
19 Medienflügel-Elemente 1 Einspeise-Element Flügel-Element T-Element Kreuzungs-Element Ausführungsvarianten Sanitärmedien Verschiedenste Versorgungsmedien wie Brenngase, technische Gase, Reinstgase, Vakuum, Druckluft, Wasser in verschiedensten Qualitätsstufen Entsorgungsleitungen für Abwasser Elektro Elektroversorgung für Wechselstrom und Drehstrom Absicherungsmodule Beleuchtung Arbeitsplatzbeleuchtung indirekte Raumbeleuchtung Lufttechnik Punktabsaugung Abluftanschluss für mobilen Abzug AeroEm Tellerventile zur Raumentlüftung Staubschutz Abdeckung der Rasterelemente von oben 17
20 Medienträger 1.2 Medienflügel Medienflügel-Elemente Einspeise-Element Über ein Einspeise-Element werden die Versorgungsleitungen auf der Höhe des Medienflügels durch die Wand geführt. Alternativ zum Einspeise-Element können die Versorgungsleitungen in einem Medienschacht von der Decke in den Medienflügel geführt werden. In diesem Fall befinden sich die Absperrventile außerhalb des Medienflügels. Durch Öffnen des Einspeise- Elements ist ein einfacher Zugang zu den Absperrventilen und Leitungen im Medienflügel möglich. Sanitärver- und Entsorgung direkt am Medienflügel Die Armaturen (Eckventile, Reingasarmaturen oder Verschlusskupplungen) versorgen den Laborarbeitsplatz mit Brenngasen, technischen Gasen, Reinstgasen, Vakuum, Druckluft und Wasser in verschiedensten Qualitätsstufen. An Verschlusskupplungen werden z. B. die Leitungen von Medienstationen (siehe Kapitel 1.3) oder von mobilen Spülen (siehe Kapitel 2.11) angeschlossen. Flügel-Element mit Eckventilen Einspeiseelement öffnen Flügel-Element mit Reingasarmatur Verschlusskupplungen für Gas, Wasser, Abwasser 18
21 1 Elektroversorgung direkt am Medienflügel Auf Elektro-Modulen können bis zu acht Steckdosen für Wechselstrom oder bis zu zwei Steckdosen für Drehstrom montiert sein. Anschlüsse für z. B. Telefone, Monitore, Daten oder Lautsprecher können ebenfalls auf Elektro-Modulen installiert werden. Abluftfortführung direkt am Medienflügel An der Unterseite des Medienflügels zwischen den beiden Flügelhälften können Abluftanschlüsse eingebaut sein. Die Anschlüsse sind über einen Abluftkanal mit dem zentralen Abluftsystem verbunden. An den Anschlüssen lassen sich z. B. die Leitungen mobiler Abzüge AeroEm (siehe Kapitel 3.12) oder bestimmte Punktabsaugungen (siehe Kapitel 3.13) anschließen. Flügel-Element mit Abluftanschlüssen Flügel-Element mit Elektro-Modulen Punktabsaugung am Abluftanschluss Technische Daten Abmessung der Elemente Länge, Einspeise-Element (mm) Längen, Flügel-Elemente (mm) Länge, T-Elemente (mm) Länge, Kreuzungs-Elemente (mm) Breite (mm) Höhe (inkl. Staubabdeckung) (mm) , 900, 1200, Maße Panels und Module Länge (mm) 300 Breite (mm) 180 Maße der Arbeitsplatzleuchten/Blenden Längen (mm) 600, 900, 1200, 1500 Breite (mm)
22 Medienträger 1.3 Medienstation Aufbau In Kombination mit dem Medienflügel als Ver- und Entsorgungssystem ermöglicht die Medienstation eine Medien- und Elektroentnahme direkt am Arbeitsplatz. Mit einem Klemmsystem wird die Medienstation an Tischplatten oder Stahlgestellen befestigt. 3 4 Komponenten der Medienstation 1 Medienstation mit Sanitär-Panel 2 Medienstation mit Elektro-Modul 3 Klemmsystem 4 Medienthorax 2 1 Ausführungsvarianten Die Medienstation wird über den Medienflügel versorgt. Die Medien- und Elektroversorgung findet über flexible Leitungen statt, die fest mit der Medienstation verbunden sind. Die Leitungen werden über Verschlusskupplungen bzw. Stecker am Medienflügel angeschlossen. Auf dem Sanitär-Panel sind bis zu drei Eckventile oder Reingasarmaturen montiert. Auf dem Elektro-Panel können bis zu acht Steckdosen für Wechselstrom oder bis zu zwei Steckdosen für Drehstrom montiert sein. Unterschiedliche Steckdosen können kombiniert sein. Die Medienstation kann horizontal z.b. an einer Tischplatten oder vertikal an einem Stahlgestell z. B. am Rack (siehe Kapitel 2.8) befestigt werden. 20 Verschiedenste Sanitärversorgungsmedien wie Brenngase, technische Gase, Reinstgase, Vakuum, Druckluft können ausgeführt werden. Die Leitungen zwischen der Medienstation und dem Medienflügel werden am Medienthorax geführt und durch zwei Spangen gebündelt. Zusätzlich dient ein Stahlseil am Medienthorax als Zugentlastung für die Leitungen.
23 Beispiele zu den Ausführungsvarianten 1 Medienstation mit Eckventilen Medienstation mit unterschiedlichen Steckdosen Befestigung von zwei Medienstation übereinander Medienstation mit Reingasarmaturen Vertikale Befestigung der Medienstation Horizontale Befestigung der Medienstation Medienstation mit 8 Steckdosen für Wechselstrom Abmessung Medienstation Breite (mm) Höhe eine Medienstation (mm) Höhe zwei Medienstationen (mm) Tiefe (mm) Klemmbereich der Befestigung (mm) ,5 10 bis 90 21
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25 2 Arbeitstische haben in unserem Laboreinrichtungssystem eine wesentliche Bedeutung: Durch die systembedingte Trennung von Medienversorgung und Einrichtung werden verstärkt Anstell- und Rolltische eingesetzt. Alle Arbeitstische sind in ihren Variationen und Ausführungen als leichte und mobile Bausteine des Labors mit unterschiedlichen Tragstrukturen und individuellen Plattenmaterialien ausgestattet. Unsere Tische zeichnen sich durch hohe Stabilität bei filigraner Gestaltung aus. Arbeitstische 2.1 Anstelltische und Tragstrukturen 2.2 Tischplatten 2.3 Rolltisch 2.4 Swing 2.5 Höhenverstellbarer Tisch 2.6 Wägetisch 2.7 VarioTHEK 2.8 Rack 2.9 Auswertetische Assistent Runder Tisch Targa Oval Skate Caddy 2.10 Spülarbeitstische Laborspüle mit Spülbecken Spülmodule Ablaufbecken 2.11 Mobile Spülen Spülstation AquaEl 23
26 Arbeitstische Allgemeines Tische im Laborbereich das bedeutet eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten. Im weiteren Sinn bestehen Tische aus Tragstrukturen, den Gestellen, die je nach Verwendungszweck optimal gestaltet sind. Allen Waldner Tischgestellen ist eines gemeinsam: Aus Präzisions-Vierkantstahlrohr WIG-verschweißt, halten unsere Tische maximalen Belastungen stand. Schweißnähte werden bei uns sauberst verschliffen offene Rohrenden mit Kunststoffkappen finden Sie bei uns im Fußbereich nicht vor. Selbst hier verschweißen wir. Durch die hochwertige Pulverbeschichtung optimal vor äusseren Einflüssen geschützt, sind unsere Gestelle in Bezug auf Stabilität und Optik makellos. Gleiches gilt für die Oberflächen der Arbeitsplatten. Hier haben Sie alle Möglichkeiten ganz nach Arbeits- und Beanspruchungsanforderungen. Geräte, wie z.b. Bildschirme, blockieren oftmals die Arbeitsfläche der Tische. Wir haben nach besseren Lösungen zu deren Unterbringung gesucht. Die Waldner- Lösung heißt Rack. Sie werden staunen, welche Einsatzmöglichkeiten diese Racks bieten und das bei rollbarer Mobilität. Auf unseren Auswertetischen gestaltet sich die Dokumentation und Auswertung von Arbeitsergebnissen am PC besonders angenehm. Nützliches Zubehör wie Assistent, Targa und Rack sind ideal auf diese Anforderungen abgestimmt. Tischgestelle für unterschiedliche Bedürfnisse Über ihre konstruktiven Bauformen definieren sich C-Fuß-, 4-Fuß- und Cantilever-Tischgestelle je nach Bedarf und Anwendungszweck als Basis unserer Arbeitstische. Das 4-Fuß-Stahlgestell bietet große Stabilität für Anstelltische, Rolltische und Auswertearbeitsplätze für sitzendes oder stehendes Arbeiten. Unterbauschränke lassen sich rasterunabhängig einfahren, einhängen und seitlich verschieben. So sind Sitznischen überall möglich. Die Höhenverstellbarkeit der Stellfüße ist auch hier gegeben. 24
27 2 C-Fuß-Stahlgestelle sind äußerst standfest und mit 200 kg/m 2 belastbar. Sie tragen problemlos eingehängte Untertisch-Stauräume und bieten den Benutzern große Knie- und Beinfreiheit. Der Höhenausgleich findet über vollständig integrierte Justierleisten statt. Das Cantilever-Gestell bietet größte Beinfreiheit und optische Leichtigkeit. Es wird durch seine freitragende Auslegerkonstruktion an Medienzellen oder direkt an Wände montiert. Das Multitalent Rack dient hauptsächlich zur Aufnahme von Geräten, bei einer Tragfähigkeit von 150 kg. Die Höhen der Fachböden können im 45 mm-raster beliebig verstellt werden. Die Fachböden werden wahlweise aus melaminharzbeschichteter Spanplatte oder pulverbeschichtetem Lochblech angeboten. Die Fachböden lassen sich ohne Werkzeug bis zu 15 geneigt montieren. Die ausziehbaren Böden kugelkäfig geführt und mit 60 kg belastbar können auf 2/3 ihrer Tiefe ausgezogen werden. Die Rollen sorgen für einen schnellen Ortswechsel des Racks. Weiteres ausgefeiltes Zubehör Der Skate als Rolluntersatz für Ihren PC, der Caddy als Rollwagen für den Drucker, Targa, Assistent und runder Tisch sind nur ein paar Beispiele für hilfreiches Zubehör im Arbeitsumfeld Labor. Unsere Spülen in Modulversion In unterschiedlichen Einbauvarianten lieferbar, besticht das Spülmodul durch sein Höhenmaß von 950 mm, was ermüdungsfreies Arbeiten ermöglicht. Becken und Modul sind in einer Einheit gefertigt fugenlos. Unsere Spül- und Abtropfmodule sind aus selbsttragender, säurefester Technischer Keramik gefertigt. Die Tragstruktur bilden Unterbauschränke mit Sockel. 25
28 Arbeitstische 2.1 Anstelltische und Tragstrukturen Tragstrukturen Die Tischplatten der Labortische sind auf nivellierbaren Tischgestellen (4-Fuß, C-Fuß oder Cantilever- Fußgestell) oder direkt auf Unterbauten mit Sockel montiert. Die komplett WIG-verschweißten Seitenteile und Traversen sind aus Präzisions-Vierkantstahlrohr. Traversen werden mit dem Gestell verschraubt, so dass Unterbauten in die Tischgestelle eingehängt oder auf Rollen untergeschoben werden können. Anstelltische mit 4-Fußgestell Material Gestelle und Traversen (mm) ST 50/25/2 Pulverbeschichtung Schichtdicke 80 µ Belastbarkeit 200 kg/m 2 Arbeitshöhen (mm) 720, 900 Gestellhöhen 4-Fuß (mm) 690, 870 Gestelltiefen 4-Fuß (mm) 552, 702, 852 Rasterbreiten (mm) 600, 900, 1200, 1500, 1800 Die einzelnen 4-Fußgestelle haben einstellbare Nivellierfüße aus Stahl mit jeweils einer Kunststoffplatte. Nivellierung: - 5 bis +25 mm mit Schlüsselansatz. Variante Abdeckung der Nivellierung durch Rohrhülse Zweigeteilte und seitlich verschiebbare Installationsraumblende für Rastergestelle 600 bis 1800 mm vor einer Medienzelle Anstelltische mit C-Fußgestell Material Gestelle und Traversen (mm) ST 50/25/2 Pulverbeschichtung Schichtdicke 80 µ Belastbarkeit 200 kg/m 2 Arbeitshöhen (mm) 720 bzw. 900 Gestellhöhen C-Fuß (mm) 690, 870 Gestelltiefen C-Fuß (mm) 552, 702 Rasterbreiten (mm) 600, 900, 1200, 1500, 1800 C-Fußgestelle lassen sich einzeln in der Höhe einstellen und haben in den unteren Stahlauslegern je zwei Nivellierschrauben aus Stahl mit einer durchgehenden Druckleiste. Variante Zweigeteilte und seitlich verschiebbare Installationsraumblende für Rastergestelle 600 bis 1800 mm vor einer Medienzelle 26
29 2 Anstelltische mit Cantilever-Fußgestell Material Gestelle und Traversen (mm) ST 50/25/2 Pulverbeschichtung Schichtdicke 80 µ Belastbarkeit 200 kg/m 2 Arbeitshöhen (mm) 720 bzw. 900 Gestellhöhen (mm) 690, 870 Gestelltiefen (mm) 661, 811 für Wandbefestigung Wandadapter ST 50/25/2 AH 720 mm Länge 572 mm AH 900 mm Länge 752 mm Rasterbreiten (mm) 600, 900, 1200, 1500, 1800 Befestigung an der Medienzelle oder an den Wandadapter erfolgt durch Klemmbügel. Die einzelnen Cantilever-Fußgestelle haben einstellbare Nivellierfüße aus Stahl mit jeweils einer Kunststoffplatte. Nivellierung: - 5 bis +25 mm mit Schlüsselansatz. Variante Abdeckung der Nivellierung durch Rohrhülse Zweigeteilte und seitlich verschiebbare Installationsraumblende für Rastergestelle 600 bis 1800 mm Hinweise Unterbauten: Rollbare Unterbauten für die Arbeitshöhen 720 und 900 mm können eingeschoben werden. Hinweise Befestigung: Das Cantilever-Fußgestell ist ein frei auskragendes Tischgestell, welches nur in Verbindung mit einer Medienzelle oder mit Anbindung an eine stabile Wand zum Einsatz kommt. Die geschweißte Rohrkonstruktion ist nicht selbststehend und muß fest mit der Medienzelle oder mit der Wand verbunden werden. 27
30 Arbeitstische 2.2 Tischplatten Tischplatten für Wandarbeitstische ohne Medienzelle oder für freistehende Tische Die Labortischplatten sind entweder auf Tischgestellen (4-Fuß, C-Fuß oder Cantilever-Fußgestell) oder direkt auf Unterbauten mit Sockel montiert. Folgende Maße stehen zur Verfügung Tischplatte Breiten (mm) Tischplatte Tiefen (mm) 600, 900, 1200, 1500, , 750, 900 Material Tischplatte Varianten Melaminharzbelag auf Trägermaterial Eingenutetes Stehbordprofil aus Spanplatten, selbsttragend* Kunststoff Wandanschlussprofil Einbau-Lüftungsgitter 750x100 mm Polypropylenbelag auf umlaufend flächenbündiges Spanplattenträger* Randprofil umlaufender Wulstrand Phenolharz-Vollkern ohne Wulstrand* Einbau-Lüftungsgitter 750x100 mm Edelstahlbelag auf Spanplattenträger* umlaufend flächenbündige Edelstahlkante umlaufender Wulstrand Fliesenbelag auf Tischlerplatte* Zweiseitiger oder umlaufender Wulstrand Trapezabschluss seitlich aus Kunststoff Technische Keramik selbsttragend Zweiseitiger oder dreiseitiger Wulstrand umlaufender Wulstrand Trapezabschluss seitlich aus Kunststoff ohne Wulstrand Technische Keramik - Verbundplatte Zweiseitiger oder dreiseitiger auf Spanplattenträger Wulstrand umlaufender Wulstrand Material Wulstrand: Epoxidharz Epoxidharz selbsttragend Zweiseitiger oder dreiseitiger Wulstrand umlaufender Wulstrand Glas (Sicherheitsglas ESG) * Arbeitsplatten auch als Laufmeterware erhältlich. Maximale Lieferlänge 3600 mm 28
31 Tischplatten für Wand- und Doppelarbeitstische vor einer Medienzelle 2 Die Labortischplatten sind entweder auf Tischgestellen (4-Fuß, C-Fuß oder Cantilever-Fußgestell) oder direkt auf Unterbauten mit Sockel montiert. Folgende Maße stehen zur Verfügung Tischplatte Breiten (mm) 600, 900, 1200, 1500, 1800 Wandarbeitstisch Tischplattentiefe (mm) Rastertiefe 750 mm 675 Rastertiefe 900 mm 825 Doppelarbeitstisch Rastertiefe 1500 mm Rastertiefe 1800 mm Tischplattentiefe je Seite (mm) Material Tischplatte Varianten Melaminharzbelag auf Trägermaterial Spanplatten, selbsttragend* Polypropylenbelag auf umlaufend flächenbündiges Spanplattenträger* Randprofil umlaufender Wulstrand Phenolharz-Vollkern ohne Wulstrand* Edelstahlbelag auf Spanplattenträger* umlaufend flächenbündige Edelstahlkante umlaufender Wulstrand Fliesenbelag auf Tischlerplatte* Zweiseitiger oder umlaufender Wulstrand Trapezabschluss seitlich aus Kunststoff Technische Keramik selbsttragend Zweiseitiger oder dreiseitiger Wulstrand umlaufender Wulstrand Trapezabschluss seitlich aus Kunststoff ohne Wulstrand Technische Keramik - Verbundplatte Zweiseitiger oder dreiseitiger auf Spanplattenträger Wulstrand umlaufender Wulstrand Material Wulstrand: Epoxidharz Epoxidharz selbsttragend Zweiseitiger oder dreiseitiger Wulstrand umlaufender Wulstrand Glas (Sicherheitsglas ESG) * Arbeitsplatten auch als Laufmeterware erhältlich. Maximale Lieferlänge 3600 mm 29
32 Arbeitstische 2.2 Tischplatten Eigenschaften der Tischplatten Melaminharz/Postforming Kritische Stoffe - Säuren in Konzentration > 10% Zerstörende Stoffe - Konzentrierte Salzsäuren - Salpetersäure - Erhitzte Schwefelsäure Vorteil - eben Nachteil - feuchtigkeitsempfindliche Stoßstellen - mittlere chemische Beständigkeit Einsatz - Roll-, Anstell-, Fensterarbeitstische - Geräte- und Labortische im Trockenbereich - Nicht im Feucht- oder Nassbereich einsetzbar Gewicht 19,6 kg/m 2 Gesamtdicke 30 mm Phenolharz-Vollkern Kritische Stoffe - Säuren in Konzentration > 10% Zerstörende Stoffe - Konzentrierte Salzsäuren - Salpetersäuren - Erhitzte Schwefelsäure Vorteil - feuchtebeständig - eben - leicht zu entsorgen Nachteil - geringe Beschichtungsdicke Einsatz - Feuchtraum - Tische mit mittlerer Beanspruchung Gewicht 26,4 kg/m 2 Gesamtdicke 19 mm Polypropylen Kritische Stoffe Zerstörende Stoffe Vorteil Nachteil Einsatz Gewicht Gesamtdicke Fliesen Kritische Stoffe Zerstörende Stoffe Vorteil Nachteil Einsatz Gewicht Gesamtdicke - Kohlenwasserstoff - Zitronensäure - Oxalsäure - Tetrachlorkohlenstoff - Dieselöl - Ozon - Konzentrierte Salpetersäure - Chloroform - Benzin - Benzol - fugenlos - eben - leicht - hohe Chemikalienbeständigkeit gegen Säuren und viele Lösungsmittel - leicht zu entsorgen - geringerer Glasbruch - weiche, kratzempfindliche Oberfläche - hitzeempfindlich - Bereiche mit hoher Chemikalienbeständigkeit - Arbeiten mit Flusssäure - Bereiche in denen es auf Fugenlosigkeit ankommt - Radionuklidbereich 20,3 kg/m 2 30 mm und 7 mm Wulstrand - Keine - Flusssäure - eben - hohe Chemikalienbeständigkeit - Platte enthält Fugen mit niedriger Chemikalienbeständigkeit - Fugen schlecht zu reinigen und schlecht zu dekontaminieren - Labortische aller Art, bei denen es auf chemische Beanspruchung ankommt 30 kg/m 2 30 mm und 7 mm Wulstrand 30
33 2 Epoxidharz Kritische Stoffe Zerstörende Stoffe Vorteil Nachteil Einsatz Gewicht Gesamtdicke - verschiedene Lösungsmittel - verdünnte Säuren - Flusssäure - Konzentrierte erhitzte Mineralsäuren - fugenlos - eben - massive Platte - hohe mechanische Beanspruchbarkeit - leicht zu entsorgen - kratzempfindliche Oberfläche - empfindlich gegen konzentrierte Säuren - Laborarbeitsplatz aller Art 32 kg/m 2 19 mm und 7 mm Wulstrand Technische Keramik Kritische Stoffe - keine Zerstörende Stoffe - Flusssäure Vorteil - beste chemische Beständigkeit - mechanisch stabil - leicht zu entsorgen Nachteil - Ebenheitstoleranzen durch Brennvorgang - thermodynamische Beanspruchung eingeschränkt Einsatz - Bereiche mit höchster chemischer und mechanischer Beanspruchung Gewicht 56 kg/m 2 Gesamtdicke 26 mm und 7 mm Wulstrand Edelstahl Kritische Stoffe Zerstörende Stoffe Vorteil Nachteil Einsatz Gewicht Gesamtdicke - Cadmium - Milchsäure - Oxalsäure - Chlor- und bromhaltige Verbindungen - Ameisensäure - Schwefelsäure - fugenlos - hohe Beständigkeit gegen Lösungsmittel - hohe Temperaturbeständigkeit - empfindlich gegen Halogene und deren Verbindungen - für höchste Beanspruchung im Bereich der Dekontaminierung und Feuchtebeständigkeit sowie Lösemittelbeständigkeit - Biologie - Mikrobiologie - Pharmazie - Radionuklidbereich - Pathologie 27,5 kg/m 2 30 mm und 7 mm Wulstrand Glas Kritische Stoffe - keine Zerstörende Stoffe - Flusssäure Vorteil - eben - hohe Chemikalienbeständigkeit Nachteil - stoßempfindlich an Ecken und Kanten Einsatz - Labortische aller Art mit höchster chemischer Beanspruchung Gewicht 38 kg/m 2 Gesamtdicke 30 mm Verbundplatte technische Keramik Kritische Stoffe - keine Zerstörende Stoffe - Flusssäure Vorteil - eben - leichter als technische Keramik - beste chemische Beständigkeit - leicht zu entsorgen Nachteil - thermodynamische Beanspruchung eingeschränkt Einsatz - Bereiche mit höchster chemischer Beanspruchung Gewicht 40 kg/m 2 Gesamtdicke 30 mm und 7 mm Wulstrand aus Epoxidharz 31
34 Arbeitstische 2.3 Rolltisch Rolltisch Die rechteckige Tischplatte unserer Rolltische ist auf einem nahtlos WIG-verschweißten Präzisions-Vierkantstahlrohrgestell mit vier Schwerlastrollen montiert. Die beiden vorderen Rollen sind mit einer Vollarretierung versehen, die gleichzeitig Rollen und Lenkachse blockiert. Rolltisch Arbeitshöhen (mm) Breiten (mm) Tiefen (mm) Belastbarkeit 720, , , kg/m 2 Material Tischplatte Melaminharzbelag auf Spanplattenträger, selbsttragend Polypropylenbelag auf Spanplattenträger Phenolharz-Vollkern ohne Wulstrand Edelstahlbelag auf Spanplattenträger Fliesenbelag auf Tischlerplatte Technische Keramik selbsttragend Technische Keramik - Verbundplatte auf Spanplattenträger Epoxidharz selbsttragend Glas (Sicherheitsglas ESG) Kanten und Wulstrand umlaufender Wulstrand umlaufender Wulstrand umlaufender Wulstrand umlaufender Wulstrand umlaufender Wulstrand; Material Wulstrand: Epoxidharz umlaufender Wulstrand Varianten Fachboden mit unterer Rahmenkonstruktion verschraubt Unterbauten eingehängt mit zusätzlicher Quertraverse Unterbauten befestigt auf unterem Fachboden 32
35 2 2.4 Swing Swing Die geschwungene Tischplatte des Swing ruht auf einem 4-Fuß-Gestell. In Kombination mit dem Swing können zwei Tische unterschiedlicher Tiefe miteinander verbunden werden. Swing Arbeitshöhen (mm) Breiten (mm) Tiefen (mm) Belastbarkeit 720, , / / / kg/m 2 Material Tischplatte Melamin Melamin mit Buchedekor Glas (Sicherheitsglas ESG) Kanten 3mm Polypropylenkante, 4-seitig 3mm ABS Kante, 4-seitig 33
36 Arbeitstische 2.5 Höhenverstellbarer Tisch Höhenverstellbarer Tisch Die Arbeitshöhe des höhenverstellbaren C-Fuß-Tisches kann durch einen Elektromotor oder mit einer Handkurbel stufenlos zwischen Sitzarbeitshöhe (720 mm) und Steharbeitshöhe (900 mm) eingestellt werden. Höhenverstellbarer Tisch Arbeitshöhe (mm) Breite (mm) Tiefe (mm) Belastbarkeit 720 bis kg/m Material Tischplatte Melamin Postforming Melamin mit Buchedekor Kanten 3mm Polypropylenkante, 4-seitig 3mm Polypropylenkante seitlich und hinten 3mm ABS Kante, 4-seitig 3 Höhenverstellbarer Tisch mit Elektromotor 1 Schalter für Elektromotor 2 Elektromotor 3 Tischgestell mit Höhenverstellung 1 2 Höhenverstellbarer Tisch mit Handkurbel 1 Handkurbel 2 Tischgestell mit Höhenverstellung 34
37 2 2.6 Wägetisch Wägetisch Zum Aufstellen von Analysewaagen und anderen empfindlichen Messgeräten dient der Wägetisch. Auf einer Tragekonstruktion aus Stahl liegt eine besonders gelagerte, schwere Platte aus Feinbeton. Die Tragekonstruktion für die Platte ist von der Tischumkleidung schwingungsentkoppelt. Wägetisch Arbeitshöhe (mm) Breite (mm) Tiefen (mm) Breite der Wägeplatte (mm) Tiefe der Wägeplatte (mm) Gewicht der Wägeplatte Gesamtgewicht Wägetisch , kg 120 kg Material Tischplatte Melamin Postforming Kanten 3mm Polypropylenkante, 4-seitig 3mm Polypropylenkante seitlich und hinten 35
38 Arbeitstische 2.7 VarioTHEK VarioTHEK Den idealen Arbeitsplatz für Übungs- und Praktikaräume sowie Vorbereitungsräume für Lehre und Forschung bietet die VarioTHEK. Sie kann variabel ausgestattet werden und wird steckerfertig zum Anschluß am Medienflügel geliefert. Eine Abwasserhebeanlage ist im Unterbau integriert. VarioTHEK Arbeitshöhe (mm) Breite (mm) Länge (mm) Höhe incl. Rollen (mm) Tischplatte Beleuchtung Elektroversorgung Sanitärversorgung Gewicht Abklappbarer Auswertetisch Arbeitshöhe 720 mm Eingehängte Unterbauten Melaminharz mit oder ohne erhabenen Trichterbecken in der Tischmitte angeordnet Variante Verbundplatte aus technischer Keramik Integriert in der Medienüberführung oberhalb des Arbeitsbereiches Integriert in Medienmodulen auf Anfrage Integriert in Medien-Panels für verschiedene Wasser, Gase, Reinund Reinstgase auf Anfrage ca. 250 kg Arbeitsplatte Buche Dekor Verschiedene Varianten auf Anfrage 36
39 2.8 Rack Rack 2 Zur Aufnahme von Geräten ideal geeignet, ist unser Rack mit oder ohne Rollen lieferbar. Für Auswertearbeitsplätze wird das Rack mit der Tischplatte Sekretär versehen. Rack Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Breiten, Fachboden (mm) Tiefen, Fachboden feststehend (mm) Tiefe, Fachboden ausziehbar (mm) Tragkraft je Fachböden Tragkraft gesamt Fachböden 850, , , kg 150 kg 4 Stück Material: beschichtete OSB Platten Höhenverstellbar im Raster 45 mm optional Pulverbeschichtetes Lochblech Auswertearbeitsplatz Sekretär Breiten (mm) Tiefe (mm) Tragkraft 800, kg/m 2 Material Tischplatte Sekretär Melamin, Farbe grau Melamin mit Buchedekor Kanten 3 mm Polypropylenkante, 4-seitig 3 mm ABS-Kante, 4-seitig 37
40 Arbeitstische 2.9 Auswertetische Assistent Der Auswertearbeitsplatz Assistent ist ein Zusatzschwenktisch für 900 mm hohe und 750 mm tiefe Anstelltische mit 4-Fuß-Gestell. In ausgefahrener Position bietet der Schwenktisch eine zusätzliche, viertelkreisförmige Arbeitsfläche mit einer Arbeitshöhe von 720 mm. Assistent Arbeitshöhe (mm) Breite (mm) Tiefe (mm) Belastbarkeit Tischplatte kg/m 2 Melamin, Farbe grau oder Buchedekor Runder Tisch Der runde Tisch kann an 4-Fuß-Anstelltische angebaut werden. Er besteht aus einer runden Tischplatte mit Ausschnitt und einem Tischfuß. Runder Tisch Arbeitshöhen (mm) Durchmesser (mm) Belastbarkeit Tischplatte 720, kg/m 2 Melamin, Farbe grau oder Buchedekor 38
41 Targa 2 Der Auswertearbeitsplatz Targa ist eine Ansteckplatte für Tischplatten ohne Wulstrand. Er wird mit einer Klemmvorrichtung von unten befestigt. Der Auswertearbeitsplatz Targa kann ohne Werkzeug an jeden Anstelloder Rolltisch montiert werden. Targa Breite (mm) Tiefe (mm) Belastbarkeit Tischplatte kg/m 2 Melamin, Farbe weiß Stärke 19 mm Oval Der Auswertearbeitsplatz Oval bietet eine zusätzliche Arbeitsfläche an der Stirnseite von Medienzellen mit Doppeltischen. Die bogenförmige Tischplatte wird mit einem Beschlag an den Tischen befestigt. Zwei tragende Stützrohre sind am Funktionsständer der Medienzelle befestigt. Oval Arbeitshöhen (mm) Breiten (mm) Tiefe (mm) Belastbarkeit Tischplatte 720, , kg/m 2 Melamin, Farbe grau oder Buchedekor 39
42 Arbeitstische 2.9 Auswertetische Skate Als mobile Einheit wird der Skate für den PC-Tower am Auswertearbeitsplatz eingesetzt. Er besteht aus einer Buchedekor-Platte und einer Lochblech-Seitenwand. Die Befestigung des PC-Towers erfolgt über ein Spannband. Skate Breite (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Boden Melaminharz mit Buchedekor Stärke 19 mm Caddy Als rollbarer Druckertisch wird der Caddy am PC-Auswertearbeitsplatz eingesetzt. Caddy Breite (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) obere Ablage Melaminharz mit Buchedekor Stärke 30 mm 40
43 2.10 Spülarbeitstische Laborspüle mit Spülbecken 2 Stationäre Spülen sind fest eingebaute Bestandteile der Laboreinrichtungen und sind entweder vor einer Wand oder an einer Medienzelle aufgebaut. An der Medienzelle können die stationären Spülen entlang der Laborzeile oder als Stirnspüle quer zu einem Doppelarbeitstisch montiert sein. Die Becken können aus Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz oder technischer Keramik hergestellt sein. Bei Tischplatten aus technische Keramik und Polypropylen sind die Spülbecken von unten angesetzt. Bei Tischplatten mit Fliesen, Epoxidharz oder Melamin sind die Spülbecken von oben eingesetzt. Serienmäßig werden Unterbauten mit Drehtüren in Sockelausführung eingesetzt. Folgende Maße für Tischplatten stehen zur Verfügung Breiten (mm) 900, 1200, 1500, 1800 Tiefen (mm) 600, 675, 750, 825, 900 Material Tischplatte Technische Keramik Fliesen* Melaminharz* Melaminharz* Polypropylen* Edelstahl* Technische Keramik Verbundplatte Epoxidharz Material Spülbecken Beckenmaße i. L. (mm) Einbauart Technische Keramik 500 x 400 x 250 (B x T x H) und 400 x 400 x 250 (B x T x H) Becken von unten an die Tischplatte mit Silikon verklebt und zusätzlich mit Stahlaufhängungen gesichert Technische Keramik 460 x 360 x 330 (B x T x H) und 360 x 360 x 330 (B x T x H) Becken flächenbündig mit Tischplatte eingebaut und zusätzlich mit Stahlaufhängungen gesichert Polypropylen 500 x 400 x 250 (B x T x H) und 400 x 400 x 250 (B x T x H) Becken mit Wulst von oben in die Tischplatte eingesetzt Edelstahl 500 x 400 x 250 (B x T x H) und 340 x 370 x 160 (B x T x H) Becken mit Wulst von oben in die Tischplatte eingesetzt Polypropylen 500 x 400 x 235 (B x T x H) und 400 x 400 x 235 (B x T x H) Becken von unten in die Tischplatte angesetzt und verschweißt Edelstahl 500 x 400 x 250 (B x T x H) Becken flächenbündig mit Tischplatte eingeschweißt Technische Keramik 510 x 360 x 265 (B x T x H) und 360 x 360 x 265 (B x T x H) Becken flächenbündig mit Tischplatte eingebaut Epoxidharz 457 x 381 x 279 (B x T x H) und Becken flächenbündig mit 406 x 406 x 190 (B x T x H) Tischplatte eingebaut Optionen Verschiedenste Ausführungen für Wasser-Standarmaturen Augendusche Abtropfgestelle * Arbeitsplatten auch als Laufmeterware erhältlich. Auf Anfrage Auf Anfrage Auf Anfrage oder siehe Internet Zubehörkatalog 41
44 Arbeitstische 2.10 Spülarbeitstische Spülmodule Spülmodule werden hauptsächlich als Stirnspülen eingesetzt und können aber auch quer, entlang der Laborzeile, aufgebaut sein. Das Spülmodul und die Anschlussplatten sind bei der Stirnspüle aus glasierter und säurefester technischer Keramik. Die Spritzschutzblende aus Polypropylen verläuft über die gesamte Breite hinter dem Spülmodul und den Anschlussplatten. Serienmäßig werden Unterbauten mit Drehtüren in Sockelausführung eingesetzt. Spülmodule für Stirnspüle Stirnspüle Rasterbreite 1500 mm Breite (mm) Tiefe (mm) Stirnspüle Rasterbreite 1800 mm Breite (mm) Tiefe (mm) Anschlussplatte links und rechts für Rasterbreite 1500 und 1800 mm Breite (mm) 450 Tiefe (mm) 670 Beckenhöhe (mm) Stärke der Spritzschutzblende (mm) aus Polypropylen grau Spülmodule für Medienzelle und als wandständige Spüle Spülmodul vor Medienzelle mit Tiefe 750 mm Breiten (mm) 600, 900 Tiefe (mm) 710 Spülmodul vor Medienzelle mit Tiefe 900 mm Breiten (mm) 600, 900 Tiefe (mm) 860 Spülmodul als wandständige Spüle Breiten (mm) Tiefe (mm) 600, , Beckenhöhe (mm) 300
45 Ablaufbecken 2 Ablaufbecken sind in der Medienzelle oberhalb der Tischplatte integriert oder als Becken in der Tischplatte eingebaut. Ablaufbecken für Medienzellen Material Ablaufbecken Polypropylen Technische Keramik Beckenmaße i. L. (mm) 270 x 82 x 113 (B x T x H) 260 x 82 x 108 (B x T x H) Ablaufbecken für Tischplatteneinbau Material Tischplatte Melaminharz; Polypropylen Polypropylen Technische Keramik; Fliesen Melaminharz Edelstahl Epoxidharz Technische Keramik Verbundplatte Material Ablaufbecken Polypropylen Polypropylen Technische Keramik Edelstahl Edelstahl Epoxidharz Technische Keramik Beckenmaße i. L. (mm) 255 x 105 x 150 (B x T x H) 255 x 105 x 140 (B x T x H) 250 x 95 x 112 (B x T x H) 240 x 80 x 120 (B x T x H) 240 x 80 x 120 (B x T x H) 246 x 95 x 180 (B x T x H) 245 x 95 x 150 (B x T x H) Einbauart Becken mit Wulst von oben in die Tischplatte eingesetzt Becken von unten an die Tischplatte angesetzt und verschweißt Becken mit Wulst von oben in die Tischplatte eingesetzt Becken mit Wulst von oben in die Tischplatte eingesetzt Becken flächenbündig mit Tischplatte eingeschweißt Becken flächenbündig mit Tischplatte eingebaut Becken mit Wulst von oben flächenbündig in Tischplatte eingesetzt Varianten: Verschiedene Ausführungen für Wasserarmaturen auf Anfrage 43
46 Arbeitstische 2.11 Mobile Spülen Spülstation Mobile Spülen mit Rollen oder als tragbare Variante ergänzen das variable Labor unterhalb des Medienflügels. Über flexible Leitungen werden die mobilen Spülen mit dem Waldner Medienflügel oder mit geeigneten Anschlüssen am Lehrertisch verbunden. Eine Hebeanlage leitet das Abwasser über den Medienflügel ab. Spülstation Material Tischplatte und Becken optional Breiten (mm) Tiefe (mm) Höhe Unterbau inkl. Rollen (mm) Breiten, Becken (mm) Tiefe, Becken (mm) Höhe, Becken (mm) Tragkraft je Rolle Höhe, Rolle (mm) Länge, Zu- und Abflussleitungen (mm) Länge, Strom-Anschlussleitungen (mm) Polypropylen Boiler (nicht bei Rasterbreite 600 mm) 600, 900, , kg
47 AquaEl 2 Die steckerfertige Kompaktanlage zur Verund Entsorgung von Wasser kann auf mobilen oder stationären Laborarbeitstischen eingesetzt und über flexible Leitungen mit dem Waldner Medienflügel verbunden werden. Eine Hebeanlage leitet das Abwasser über den Medienflügel ab. AquaEl Material Gehäuse und Becken Breite (mm) Tiefe (mm) Höhe (mm) Gewicht (inkl. Leitungen) Länge, Zu- und Abflussleitungen (mm) Länge, Strom-Anschlussleitungen (mm) Epoxidharz kg
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49 3 Die Anforderungen an Laborabzüge sind in Bezug auf Arbeitssicherheit, Bedienkomfort und Wirtschaftlichkeit nicht zuletzt wegen der neuen DIN EN deutlich gestiegen. Weit über den Normstandard hinaus bieten Waldner Abzüge, gleich welcher Bauart, innovativste Technologie für jeden Labortyp. Abzüge und Absaugungen 3.1 Tischabzüge 3.2 Niedrigraum-Tischabzüge 3.3 Tiefabzüge 3.4 Begehbare Abzüge 3.5 Secuflow-Tischabzüge 3.6 Secuflow-Niedrigraum-Tischabzüge 3.7 Tischabzüge mit Seiteninstallation 3.8 Niedrigraum-Tischabzüge mit Seiteninstallation 3.9 Abrauchabzüge 3.10 Filterabzüge 3.11 Radionuklidabzüge 3.12 Mobile Abzüge 3.13 Lokale Absaugungen 3.14 Überwachung und Regelung 47
50 Abzüge und Absaugungen Allgemeines Dass unsere Secuflow Abzugstechnologie darüber hinaus noch die Gesamtkosten der Lüftungsanlage reduziert, ist ein nicht zu vernachlässigender wirtschaftlicher Vorteil ermöglicht durch die intgrierte Stützstrahltechnologie. Weitere Informationen dazu finden Sie unter Abzüge sind ein wesentlicher Bestandteil von Laboratorien. Alle Arbeiten, bei denen Gase, Dämpfe, Schwebstoffe oder Flüssigkeiten in gefährlicher Menge und Konzentration gehandhabt werden, müssen in Abzügen ausgeführt werden. Unsere Abzüge, gleich welcher Bauart und Ausführung, gewährleisten für den Anwender maximale Sicherheit, Bedienkomfort und Ergonomie bei größter Wirtschaftlichkeit. Bei der Entwicklung unserer Abzüge gehen langjähriges Konstruktions-Know-how mit wissenschaftlichen Erkenntnissen einher unsere Entwicklungen kennen keine Vorbilder. Zahlreiche Patente belegen unseren technischen Vorsprung. Alle Waldner Abzüge erfüllen selbstverständlich die Anforderungen der DIN EN Als wichtiger Teil der gesamten Laborbe- und -entlüftung sind unsere Abzüge optimal in das Gebäudelüftungskonzept integrierbar. Unser hauseigenes zertifiziertes Prüflabor für Abzugsmessungen In früheren Jahren wurde die Wirksamkeit von Abzügen durch die Festlegung von Abluftvolumenströmen definiert. Mit Neuerscheinen der DIN Teil 1 im Jahr 1991 wurde statt dessen ein Grenzwert für den Ausbruch von Prüfgas festgelegt. Dadurch sollten Innovationen ermöglicht werden, insbesondere hinsichtlich der Energieeinsparung durch Verringerung der Abluftvolumenströme. Unsere bereits seit vielen Jahren bestehende Messstrecke, die seither für strömungstechnische Untersuchungen und Optimierungen an Abzügen eingerichtet wurde, ist demzufolge 1991 zum Prüflabor für lufttechnische Prüfungen nach DIN Teil 1 ausgebaut worden. Seit etwas über 10 Jahren wurden in diesem Prüfraum bis heute mehr als 150 verschiedene Abzugstypen baumustergeprüft. Wir haben mit Erscheinen der DIN EN unser neues Prüflabor für Abzüge eingerichtet. Modernste technische Ausstattung und die GS-Zertifizierung durch die TÜV Product Service GmbH garantieren Messergebnisse in Bezug auf Genauigkeit und Reproduzierbarkeit auf höchstem Niveau. In zwei voneinander unabhängigen Prüfräumen können aufgrund der doppelt vorhandenen technischen Ausstattung zwei Abzüge parallel und unabhängig voneinander geprüft werden. 48
51 3 Wir prüfen Abzüge nach den bisherigen Normen DIN, BS (Großbritannien), und AFNOR (Frankreich), sowie nach der neuen europäischen DIN EN 14175, die die bisherigen nationalen Normen ablösen wird. Darüber hinaus können wir auch Messungen nach ASHRAE 110/1995 durchführen, die unsere Kunden mit Stammsitz in den USA oft verlangen. Wer Abzüge konstruiert, baut und prüft trägt eine große Verantwortung. Nicht zuletzt gegenüber den Mitarbeitern im Labor, deren Gesundheit von der sicheren und zuverlässigen Funktion der Abzüge abhängt. Über unsere ISO 9001:2000-Zertifizierung und das GS-Zeichen für unsere gesamte Produktpalette haben wir hinsichtlich der Abzugsprüfungen den Kreis geschlossen und unser neues Prüflabor von der TÜV Product Service GmbH nach dem Gerätesicherheitsgesetz prüfen und zertifizieren lassen. Damit steht in Wangen im Allgäu das erste zertifizierte Prüflabor für Abzugsmessungen in Europa. Besucher sind jederzeit willkommen. Sicherheit durch das patentierte Lufteinströmungsprofil an der Vorderkante der Abzugstischplatte Es verhindert Strömungsablösungen, die Schadstoffausbrüche in den Laborraum hin zum Anwender auslösen können. In den Abzug einströmende Luft wird durch die tragflächenartige Profilgeometrie turbulenzarm über die Tischplatte zur Rückwandabsaugung geführt hier wird für den sicheren Abtransport von schweren Gasen, wie z.b. Lösemitteldämpfen, direkt über der Tischplatte abgesaugt. Freie Sicht auf alle Vorgänge im Abzugsinnenraum Die Verglasung des Abzugsoberteils ermöglicht freie Sicht auf Versuchsaufbauten und -abläufe. Wir bieten größtmögliche Nutzung der Arbeitsbreite Die nur 25 mm schmalen patentierten Abzugsseitenpfosten bieten maximale Breite des Abzugsinnenraumes und sichern durch ihre besondere Formgebung turbulenzarme Einströmung. Die Technik im neuen Waldner Prüflabor: Zwei unabhängige Lüftungsanlagen inkl. Kühlung und Erhitzung für Zu- und Abluft mit einem Fördervolumen von je m 3 /h Raumzuluft wahlweise über Lüftungsdecke oder Zuluftauslässe unterschiedlicher Bauformen Druck- und Luftmengenverhältnisse im Prüfraum variabel einstellbar durch hochauflösende Raumluftregeltechnik Temperaturverhältnisse variabel einstellbar, von isotherm bis zur Simulation verschiedener Temperaturgradienten im Raum Referenzvolumenstrombestimmung nach DIN 1952 und VDI 2080 Kalibrierte Prüfgasregler Messwertaufnehmer mit elektronischer Datenaufzeichnung Datenauswertung und Dokumentation über PC-Software 49
52 Abzüge und Absaugungen Allgemeines Die abgesaugten Wechselpanels in der Abzugsrückwand ermöglichen höchste Bestückungsdichte So gewährleisten wir schnelles und wirtschaftliches Wechseln oder Nachrüsten von Sanitärund Elektromedien. Für mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit Höchste Anwendersicherheit bietet unsere Zahnriemen- Schiebefensteraufhängung bei deutlich reduziertem Wartungsaufwand. Die edelstahlarmierten Zahnriemen übernehmen hierbei auch die elektrische Spannungs- und Signalversorgung der Lichtschranke im bewegten Frontschieber. Dauertests mit mehr als Lastwechseln beweisen die mindestens zehnmal höhere Standfestigkeit gegenüber herkömmlichen Stahlseilaufhängungen. Alle Funktionen im Blick Die im Abzugsseitenpfosten integrierten Bedienelemente und Anzeigen informieren über den Betriebszustand des Abzugs ideal auf Augenhöhe. Griffleiste mit Spoilerausbildung am Schiebefenster Auf diese Weise wird beim Öffnen Luft ins Abzugsinnere gedrückt und bewegungsbedingte Schadstoffausbrüche verhindert. Die ausgewogene und leicht laufende Frontschiebermechanik ist mitsamt der Entriegelung des Schiebefensterstoppers mit einer Hand bedienbar. Der Bewegungsmelder Der Schließvorgang des Frontschiebers wird automatisch ausgelöst, wenn keine Person am Abzug arbeitet. Die Lichtschranke stoppt den Schließvorgang bei aus dem Abzugsinneren herausragenden Hindernissen. Kosteneinsparung durch weitgehende Vormontage Die werkseitige Vormontage und Prüfung unserer Abzüge macht schnellste Montage vor Ort möglich. Durch die wartungsfreundliche Konstruktion sind alle Komponenten bei Bedarf schnell und leicht zugänglich. Bei Montage, Service und Wartung sorgt unser eigenes geschultes Montage- und Servicepersonal für reibungslose und schnelle Abläufe. 50 Die Sperrklinke bietet zusätzliche Sicherheit Sollten im unwahrscheinlichen Fall beide Frontschieberaufhängungen versagen, wird der Frontschieber in Sekundenbruchteilen gestoppt.
53 3 Top in Ausstattung und Variabilität Neben der komfortablen Basisausstattung bieten unsere Abzüge ein Höchstmaß an variablen Ausstattungsmöglichkeiten. Je nach Anwendung ist die Tischplatte aus technischer Keramik, Fliesen, Epoxidharz, Polypropylen oder Edelstahl, selbstredend schnell und einfach austauschbar. Unsere Abzüge haben eine eigene Tragstruktur. Sie haben die Möglichkeit, den Abzug mit Sockelunterbauten, Rollcontainern oder Lösemittelschränken auszustatten. Die abgesaugten Medien- Panels in der Rückwand sind schnell austauschbar, desweiteren bietet das Beckenmodul in der Rückwand integriert mehr Freiraum bei der Nutzung der Arbeitsfläche. Alle Bedienelemente unserer Abzüge sind auf komfortables Arbeiten ausgelegt bei größtmöglicher Sicherheit für die Anwender. 51
54 Abzüge und Absaugungen 3.1 Tischabzüge Tischabzug DIN EN Tischabzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge. Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. Dies gilt auch für Tischabzüge mit Keramikauskleidung Griffleiste 2 Tischplatte 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Oberlichtverglasung 5 Frontblende 6 Abluftsammelkanal 7 Luftleitwand mit integrierten Medien-Panels 8 Vertikales Schiebefenster 9 Verglaste Abzugsseite 10 Kabelschleuse 11 Modultraverse 11 Ø Lüftungsanschluss bei Airflowcontroller 2890 mm AH 900 mm 2710 mm Lüftungsanschluss bei Funktionsanzeige 2610 mm mm 900 mm
55 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken am Medien-Panel Beleuchtung Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Melaminharz, Technische Keramik, Polypropylen, Phenolharz-Vollkern linke und/oder rechte Seite möglich, nicht bei Ausführung mit Innenauskleidung in technischer Keramik linke und/oder rechte Seite, bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Tischabzüge Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 400 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 53
56 Abzüge und Absaugungen 3.2 Niedrigraum-Tischabzüge Niedrigraum-Tischabzug DIN EN Niedrigraum-Tischabzüge werden in Räumen eingesetzt, die über eine geringe lichte Innenraumhöhe verfügen. Das Schiebefenster ist in der Höhe zweigeteilt und ragt nicht über die Abzugsgesamthöhe hinaus. Niedrigraum-Tischabzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge Griffleiste 2 Tischplatte 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Frontblende 5 Abluftsammelkanal 6 Zweigeteiltes vertikales Schiebefenster 7 Luftleitwand mit integrierten Medien-Panels 8 Modultraverse Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. 2 1 Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. Dies gilt auch für Niedrigraum-Tischabzüge mit Keramikauskleidung. Ø Lüftungsanschluss bei Airflowcontroller 2530 mm AH 900 mm 2350 mm Lüftungsanschluss bei Funktionsanzeige 2250 mm mm 900 mm
57 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken am Medien-Panel Beleuchtung Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Melaminharz, Technische Keramik, Polypropylen, Phenolharz-Vollkern linke und/oder rechte Seite möglich, nicht bei Ausführung mit Innenauskleidung in technischer Keramik linke und/oder rechte Seite, bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Niedrigraum-Tischabzüge Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 400 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 55
58 Abzüge und Absaugungen 3.3 Tiefabzüge Tiefabzug DIN EN Tiefabzüge werden bei Arbeiten mit hohen Versuchsaufbauten eingesetzt. Das Schiebefenster ist in der Höhe zweigeteilt und ragt nicht über die Abzugsgesamthöhe hinaus. Tiefabzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge. Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen Griffleiste 2 Tischplatte 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Oberlichtverglasung 5 Frontblende 6 Abluftsammelkanal 7 Luftleitwand mit integrierten Medien-Panels 8 Zweigeteiltes vertikales Schiebefenster 9 Modultraverse Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. Dies gilt auch für Tiefabzüge mit Keramikauskleidung Ø Lüftungsanschluss bei Airflowcontroller 2890 mm 2710 mm Lüftungsanschluss bei Funktionsanzeige 2610 mm 56 AH 540 mm mm mm
59 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken am Medien-Panel Beleuchtung Elektro/Absicherung seitliche Medienwange 180mm Schiebefenster-Controller SC Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Melaminharz, Technische Keramik, Polypropylen, Phenolharz-Vollkern linke und/oder rechte Seite möglich, nicht bei Ausführung mit Innenauskleidung in technischer Keramik und bei seitlicher Medienwange möglich linke und/oder rechte Seite, bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich, nicht möglich bei seitlicher Medienwange (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional, statt Modultraverse unterhalb der Tischplatte optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Tiefabzüge Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 400 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 57
60 Abzüge und Absaugungen 3.4 Begehbare Abzüge Begehbarer Abzug DIN EN Begehbare Abzüge werden eingesetzt bei Arbeiten mit hohen Versuchsaufbauten und bei Versuchsaufbauten die mit einem Rolltisch in den Abzug eingestellt werden. Das Schiebefenster ist in der Höhe zweigeteilt und ragt nicht über die Abzugsgesamthöhe hinaus. Begehbare Abzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge Griffleiste 2 Anzeige- und Bedieneinheit 3 Oberlichtverglasung 4 Frontblende 5 Abluftsammelkanal 6 Luftleitwand mit integrierten Medien-Panels 7 Zweigeteiltes vertikales Schiebefenster 8 Seitliche Medienwange Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. 1 Ø Lüftungsanschluss bei Airflowcontroller 2890 mm 2755 mm Lüftungsanschluss bei Funktionsanzeige 2610 mm mm mm
61 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) ohne Medienwange Medienwange (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Varianten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken am Medien-Panel Beleuchtung Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Melaminharz, Polypropylen, Phenolharz-Vollkern nicht möglich linke und/oder rechte Seite, bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich, nicht möglich bei seitlicher Medienwange innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Begehbare Abzüge Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 400 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung.) 59
62 Abzüge und Absaugungen 3.5 Secuflow-Tischabzüge Secuflow-Tischabzug DIN EN Über die Anforderungen der DIN EN hinaus bieten unsere Secuflow-Abzüge mit der integrierten Stützstrahltechnik höchste Wirtschaftlichkeit und Sicherheit bei geringeren Abluftmengen und damit niedrigerem Energieverbrauch. Secuflow-Tischabzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge. Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen Griffleiste 2 Tischplatte 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Oberlichtverglasung 5 Frontblende 6 Abluftsammelkanal 7 Luftleitwand mit integrierten Medien-Panels 8 Vertikales Schiebefenster 9 Modultraverse Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. Dies gilt auch für Secuflow-Tischabzüge mit Keramikauskleidung. 1 Ø Lüftungsanschluss bei Airflowcontroller 2890 mm 2710 mm Lüftungsanschluss bei Funktionsanzeige 2610 mm 60 AH 900 mm mm 900 mm
63 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Weitere Informationen zum Secuflow-Tischabzug mit Stützstrahltechnologie finden Sie in gedruckter Form in unserem Secuflow-Prospekt oder als Download im Internet unter Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken am Medien-Panel Beleuchtung Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Melaminharz, Technische Keramik, Polypropylen, Phenolharz-Vollkern linke und/oder rechte Seite möglich, nicht bei Ausführung mit Innenauskleidung in technischer Keramik linke und/oder rechte Seite, bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Secuflow-Tischabzüge Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 300 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 61
64 Abzüge und Absaugungen 3.6 Secuflow-Niedrigraum-Tischabzüge Secuflow-Niedrigraum-Tischabzug DIN EN Secuflow-Niedrigraum-Tischabzüge werden in Räumen eingesetzt, die über eine geringe lichte Innenraumhöhe verfügen. Das Schiebefenster ist in der Höhe zweigeteilt und ragt nicht über die Abzugsgesamthöhe hinaus. Über die Anforderungen der DIN EN hinaus bieten unsere Secuflow-Abzüge mit der Stützstrahltechnik höchste Wirtschaftlichkeit und Sicherheit bei geringeren Abluftmengen und damit niedrigerem Energieverbrauch. Secuflow-Niedrigraum-Tischabzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge Griffleiste 2 Tischplatte 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Frontblende 5 Abluftsammelkanal 6 Luftleitwand mit integrierten Medien-Panels 7 Zweigeteiltes vertikales Schiebefenster 8 Modultraverse Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. Dies gilt auch für Secuflow-Niedrigraum-Tischabzüge mit Keramikauskleidung. Lüftungsanschluss bei Airflowcontroller 2530 mm AH 900 mm Ø mm Lüftungsanschluss bei Funktionsanzeige 2250 mm % mm 900 mm
65 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Weitere Informationen zum Secuflow-Tischabzug mit Stützstrahltechnologie finden Sie in gedruckter Form in unserem Secuflow-Prospekt oder als Download im Internet unter Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken am Medien-Panel Beleuchtung Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Melaminharz, Technische Keramik, Polypropylen, Phenolharz-Vollkern linke und/oder rechte Seite möglich, nicht bei Ausführung mit Innenauskleidung in technischer Keramik linke und/oder rechte Seite, bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Secuflow-Niedrigraum-Tischabzüge Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 300 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 63
66 Abzüge und Absaugungen 3.7 Tischabzüge mit Seiteninstallation Tischabzug mit Seiteninstallation DIN EN Tischabzüge mit Seiteninstallation nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge. Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. Dies gilt auch für Tischabzüge mit Seiteninstallation mit Keramikauskleidung Griffleiste 2 Tischplatte 3 Medien-Panels innen im Pfostenbereich 4 Anzeige- und Bedieneinheit 5 Oberlichtverglasung 6 Frontblende 7 Abluftsammelkanal 8 Luftleitwand mit Stativhaltern 9 Vertikales Schiebefenster 10 Installierte Seitenpfosten 2710 mm AH 900 mm Lüftungsanschluss für Funktionsanzeige und Airflowcontroller 2810 mm mm 900 mm
67 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) inkl. Medienwange Breite installierte Seitenpfosten (links und rechts je 150 mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels innen im Pfostenbereich Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabeldurchführung Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken befestigt an der Abzugsinnenseite Beleuchtung Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Abluftsammelkanal Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Phenolharz-Vollkern, Technische Keramik, Polypropylen, Epoxidharz, gepulvertes Stahlblech, Edelstahl nicht möglich durch Frontpanel und Seitenpanel (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional Bei Abzugsbreite (mm) Größe (mm) Material 1200 Ø 250 Polypropylen 1500/1800/2100 Ø 315 Polypropylen oder 600 x 250 Edelstahl Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Tischabzüge mit Seiteninstallation Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 400 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 65
68 Abzüge und Absaugungen 3.8 Niedrigraum-Tischabzüge mit Seiteninstallation Niedrigraum-Tischabzug mit Seiteninstallation DIN EN Niedrigraum-Tischabzüge werden in Räumen eingesetzt, die nur über eine geringe lichte Innenraumhöhe verfügen. Das Schiebefenster ist in der Höhe zweigeteilt und ragt nicht über die Abzugsgesamthöhe hinaus. Niedrigraum-Tischabzüge mit Seiteninstallation nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge. Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden. Dies gilt auch für Niedrigraum-Tischabzüge mit Seiteninstallation mit Keramikauskleidung Griffleiste 2 Tischplatte 3 Medien-Panels innen im Pfostenbereich 4 Anzeige- und Bedieneinheit 5 Frontblende 6 Abluftsammelkanal 7 Luftleitwand mit Stativhaltern 8 Zweigeteiltes vertikales Schiebefenster 9 Installierte Seitenpfosten 2350 mm AH 900 mm Lüftungsanschluss für Funktionsanzeige und Airflowcontroller 2450 mm mm mm
69 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) inkl. Medienwange Breite installierte Seitenpfosten (links und rechts je 150 mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels innen im Pfostenbereich Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabeldurchführung Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken befestigt an der Abzugsinnenseite Beleuchtung Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Abluftsammelkanal Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Phenolharz-Vollkern, Technische Keramik, Polypropylen, Epoxidharz, gepulvertes Stahlblech, Edelstahl nicht möglich durch Frontpanel und Seitenpanel (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional Bei Abzugsbreite (mm) Größe (mm) Material 1200 Ø 250 Polypropylen 1500/1800/2100 Ø 315 Polypropylen oder 600 x 250 Edelstahl Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Niedrigraum-Tischabzüge mit Seiteninstallation Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 400 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 67
70 Abzüge und Absaugungen 3.9 Abrauchabzüge Abrauchabzug DIN Teil 2 Abrauchabzüge nach DIN Teil 2 werden eingesetzt für Arbeiten mit aggressiven Medien wie Schwefelsäure, Perchlorsäure, Flusssäure oder Königswasser. Für Arbeiten mit Perchlorsäure empfehlen wir technische Keramik für die Tischplatte und die Abzugsinnenauskleidung. Polypropylen sollte für die Tischplatte und Abzugsinnenauskleidung bei Arbeiten mit Flusssäure ausgewählt werden Griffleiste 2 Tischplatte im Abzugsinnenraum 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Frontblende 5 Abluftstutzen in Schadgaswäscher integriert 6 Einteiliges vertikales Schiebefenster 7 Modultraverse Abrauchabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. 1 7 Ø Lüftungsanschluss für Funktionsanzeige und Airflowcontroller 3030 mm bei Verwendung eines Abluftwäschers AH 900 mm 2710 mm mm 900 mm
71 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken in Abzugsrückwand integriert Beleuchtung Elektro/Absicherung Abluftsammelkanal mit Kondensatablauf Abluftsammelkanal mit Berieselung Abluftwäscher Neutralisationsanlage als Unterbaugerät Schiebefenster-Controller SC Technische Keramik, Polypropylen Technische Keramik, Polypropylen nicht möglich linke und/oder rechte Seite, bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung optional optional optional optional optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN Teil 2 für Abrauchabzüge Druckverlustangaben Mindestwert nach Abluftsammelkanal Abluftsammelkanal Abzug Abmessungen DIN Teil 2 mit Kondensatablauf mit Berieselung mit Wäscher (mm) (m 3 /h) Pa (FAZ/AC) Pa (FAZ/AC) Pa (FAZ/AC) 1200x900x / / / x900x / / / x900x / / /900 Friatec Wäschertyp C 54 C 54 C 90 Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestwert nach DIN Teil 2 darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 69
72 Abzüge und Absaugungen 3.10 Filterabzüge Filterabzug DIN EN Filterabzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge. Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. Die Abluft wird je nach Verwendungszweck durch den entsprechenden Filter gereinigt. Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden Griffleiste 2 Tischplatte im Abzugsinnenraum 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Frontblende 5 Abluftstutzen in Filtergehäuse integriert 6 Vertikales Schiebefenster 7 Luftleitwand mit Medien-Panels 8 Modultraverse Ø Lüftungsanschluss für Funktionsanzeige und Airflowcontroller 3030 mm AH 900 mm 2710 mm mm 900 mm
73 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Lichtschalter, Beleuchtung Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Trichterbecken am Medien-Panel Beleuchtung Filterausstattung auf Abzugsdach Filterausstattung mit seitlichem 1200 mm breitem Hochschrank Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Technische Keramik, Polypropylen, Edelstahl, Epoxidharz, Fliesen, Verbundplatte technische Keramik Melaminharz linke und/oder rechte Seite möglich linke und/oder rechte Seite möglich (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) innen- und/oder außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser, Gase, Rein- und Reinstgase Polypropylen, Technische Keramik in EX-Ausführung Vorfilter und Schwebstofffilter oder Vorfilter und Aktivkohlefilter; Spezifikation der Filter nach Anfrage Vorfilter und Schwebstofffilter, Aktivkohlefilter, Abriebfilter; Spezifikation auf Nachfrage optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC Querschiebererfassung nur bei Airflowcontroller AC variabel * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für Filterabzüge Mindestwert nach Abmessungen DIN EN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x x900x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas- Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom von 400 m 3 /h pro laufender Meter Abzugsbreite nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Druckverlustangaben für weitere Filtereinheiten Vorfilter Schwebstofffilter Kohlefilter Pa** Pa** Pa** 35/200 70/300 35/25 45/235 95/365 45/30 65/ /430 65/35 Hinweis: Bei Abzügen mit Filtereinrichtungen muss zum Druckverlust des Abzuges immer der Druckverlust der eingebauten Filterstufen hinzugezählt werden Pa**: Druckangaben beziehen sich auf die Zustände (Sauber / Verschmutzt) Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 71
74 Abzüge und Absaugungen 3.11 Radionuklidabzüge Radionuklidabzug DIN Radionuklidabzüge nach DIN werden eingesetzt für den Umgang mit radioaktiven Stoffen bei erhöhten Anforderungen an den Strahlenschutz. Radionuklidabzüge verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen Griffleiste 2 Tischplatte im Abzugsinnenraum 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Frontblende 5 Abluftstutzen in Filtergehäuse integriert 6 Einteiliges vertikales Schiebefenster 7 Modultraverse Nach DIN gebaute Radionuklidabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Radionuklidabzügen nicht durchgeführt werden Ø Ø Lüftungsanschluss für Funktionsanzeige und Airflowcontroller 3100 mm AH 900 mm 2710 mm Lüftungsanschluss bei Funktionsanzeige 2568 mm bei Verwendung von Airflowcontroller 3018 mm mm 900 mm 1200 mm
75 Technische Daten 3 Daten Breiten (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreiten im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen und Bleieinlage) Stativhalter für Ø 13mm Medien-Panels Tragegestell Lichtschalter, Beleuchtung Keine, da Medienentnahme in der Abzugsrückwand Verstärkte 4-Fuß-Rahmenkonstruktion; Flächenbelastung gem. DIN 25466: 15 kn/m 2 Standard Standard Varianten Tischplatten Innenauskleidung Verglasung der Abzugsseite Kabelschleuse in der Abzugsseite Unterbauten Elektroversorgung Sanitärversorgung Beleuchtung Bleieinlage Filterausstattung auf Abzugsdach Filterausstattung mit seitlichem 1200 mm breitem Hochschrank Elektro/Absicherung Schiebefenster-Controller SC Polypropylen, Edelstahl Polypropylen, Edelstahl nicht möglich bei allen Varianten der Innenauskleidung möglich (siehe Kapitel 4: Stauräume Unterbau für Abzüge) außenliegende Steckdosen Entnahmearmaturen für Gase, Rein- und Reinstgase in EX-Ausführung optional Vorfilter und Schwebstofffilter oder Vorfilter und Aktivkohlefilter; Spezifikation auf Nachfrage Vorfilter und Schwebstofffilter, Aktivkohlefilter, Abriebfilter; Spezifikation auf Nachfrage optional optional Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ* Volumenstromregler konstant Airflowcontroller AC Volumenstromregler variabel Airflowcontroller AC * Stelleinrichtung zur Regulierung der Volumenströme müssen zur Oberkante Sammelkanal einen Mindestabstand von 250 mm einhalten, um die Messung der FAZ nicht zu stören. Lufttechnische Daten mc6 DIN für Radionuklidabzüge Mindestwert nach Abmessungen DIN (mm) (m 3 /h) 1200x900x x900x Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Maximaler Vordruck von 600 Pa sollte nicht überschritten werden. Der Mindestvolumenstrom nach DIN EN Teil 1 darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Druckverlustangaben für weitere Filtereinheiten (VF) (SF) (KF) (AF) Vorfilter Schwebstofffilter Kohlefilter Abriebfilter Pa** Pa** Pa** Pa** 25/200 50/300 25/25 30/250 30/235 60/350 30/30 35/290 Hinweis: Bei Abzügen mit Filtereinrichtungen muss zum Druckverlust des Abzuges immer der Druckverlust der eingebauten Filterstufen hinzugezählt werden Pa**: Druckangaben beziehen sich auf die Zustände (Sauber / Verschmutzt) Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 73
76 Abzüge und Absaugungen 3.12 Mobile Abzüge AeroEm DIN EN Der AeroEm ist ein vollwertiger Abzug, der trotz seiner Mobilität alle Anforderungen der Norm für Laborabzüge DIN EN erfüllt. Er ist mit Rollen und flexiblen Medienanschlüssen ausgerüstet und kann über Steckkupplungen jederzeit an frei wählbaren Standorten aufgestellt werden. Der AeroEm hat ein transparentes Oberteil aus Sicherheitsglas, sodass sein Arbeitsraum von allen Seiten uneingeschränkt einsehbar ist. Zudem besitzt der Abzug einen patentierten zweiteiligen Frontschieber ohne Gegengewichte Komponenten des AeroEm 1 Wagen mit zwei Rollen und zwei Feststellrollen 2 Tischplatte mit umlaufendem Wulstrand 3 Sichtscheibe und Prallwand aus Sicherheitsglas 4 Gasentnahme (optional) 5 Zweigeteiltes vertikales Schiebefenster 6 Querschieber 7 Wasserentnahme mit Ablaufbecken und Abwasserhebeanlage (optional) 8 Öffnung für Leitungen mit Rollläden Mobile Abzüge nach DIN EN sind Allgebrauchsabzüge. Sie verhindern, dass Dämpfe, Aerosole und Stäube in gefährlicher Menge oder Konzentration in den Laborraum gelangen. Nach DIN EN gebaute Allgebrauchsabzüge sind in der Regel für Arbeiten mit radioaktiven Substanzen und Arbeiten mit Mikroorganismen nicht geeignet. Offene Aufschlussarbeiten dürfen in Allgebrauchsabzügen nicht durchgeführt werden Bedienelemente des AeroEm 1 Lichtschalter 2 Ventil für Wasserentnahme (optional) 3 Zweigeteiltes vertikales Schiebefenster 4 Anzeige- und Bedieneinheit 5 Querschieber 6 Schalter für Steckdosen 7 Ventil für Gasentnahme (optional)
77 Technische Daten 3 Daten Breite (mm) Höhe (mm) Tiefe (mm) Nutzhöhe im Abzugsinnenraum (mm) Nutzbreite im Abzugsinnenraum (mm) Gewicht in kg (ohne Installationen) Lichtschalter, Beleuchtung 2x 230V Steckdose innenliegend 2x flexible Abluftleitungen, Länge 2500 mm mit Ø 90 mm Standard Standard Standard Varianten Tischplatten Sanitärversorgung AeroEs Polypropylen oder Verbundplatte technische Keramik Entnahmearmaturen für verschiedene Wasser (inkl. Trichterbecken und Abwasserhebeanlage), Gase, Rein- und Reinstgase mit Sockelausführung; Medien zur Ver- und Entsorgung müssen bauseitig von unten im Installationsbereich zur Verfügung gestellt werden; ohne Abwasserhebeanlage Varianten Lüftungstechnik (siehe Kapitel 3.14) Abluftfunktionsanzeige FAZ Lufttechnische Daten mc6 DIN EN für AeroEm Abmessungen Mindestwert nach DIN EN (mm) (m 3 /h) 1050x1750x Sämtliche Luftmengenangaben beziehen sich auf eine Öffnungshöhe des Frontschiebefensters von 500 mm und den empfohlenen Spürgas-Höchstwerten der BG Chemie. Bei Verwendung von bauseitigen Abluftüberwachungssystemen und Regelfabrikaten können die Luftmengen abweichen. Die Betriebsgrenzen müssen daher mit Waldner vorher abgestimmt werden. Der Mindestvolumenstrom von 300 m 3 /h nach DIN EN darf nicht unterschritten werden und sollte daher nicht zur Auslegungsgrundlage für die Lüftungsanlage herangezogen werden. Bei allen Fragen, auch während der Planung oder Ausführung Ihres Projekts, stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit mit dem richtigen Ansprechpartner gerne zur Verfügung. 75
78 Abzüge und Absaugungen 3.13 Lokale Absaugungen AAS-Abluftanlagen Absaughauben 2 Schalldämpfer 3 Befestigungselement 4 Ausblaseinheit 5 Ventilator 76 Bitte wenden Sie sich betreffend Anfragen und Bestellungen an WALDNER Haustechnik GmbH & Co. KG Webereiweg Wangen Tel Fax [email protected] Die AAS-Abluftanlagen entsorgen zuverlässig und unkompliziert die Abluft. Sie sind nach dem Baukastenprinzip entwickelt worden, verbinden also den wirtschaftlichen Vorteil der Serienproduktion mit den praktischen Anforderungen an individuelle Anpassungsmöglichkeiten. Wenige Standardelemente genügen, um allen bauseits vorgegebenen Situationen gerecht zu werden. Für welche Modifikation Sie sich auch entscheiden: Durch dieses Abluftsystem wird das Bedienungspersonal vor gesundheitsschädlichen Verbrennungsrückständen geschützt. Die Stabilität der Brennerflamme wird gewährleistet und das Instrument wird von korrosiven Dämpfen freigehalten. Die Installation der Anlage erfordert keinen großen Aufwand und kann deshalb preisgünstig durchgeführt werden sei es mit eigenem Montagepersonal oder indem Sie unseren Montageservice beauftragen. Um die Abluft zu entsorgen, können Sie aus unserer Angebotspalette auswählen. Ausführung: Waldner Haustechnik liefert Ihnen das System in Edelstahl. Die Anordnung: Sie können sich, je nach Laborsituation, für ein vertikales (Deflektorhaube) oder ein horizontales (Rohr) Ausblasen entscheiden. In beiden Fällen lassen sich Ventilator und Ausblasteil in einer Einheit außerhalb des Labors anordnen, was zu erheblicher Geräuschdämpfung führt. Die Leistung: Die erforderliche Absaugleistung hängt von der verwendeten Flammenart ab. Für Flammen mit niedriger Temperatur genügt eine Fördermenge von 180 bis 300 m 3 /h, heißere Flammen müssen mit 480 bis 600 m 3 /h entsorgt werden. Die zusätzlichen Widerstände der Leitungslängen ergeben die Auswahl des Ventilators. Auslegungsbeispiel: Die Ausstattung umfasst immer: Absaughaube, Teleskoprohr, Rohrsysteme, Ventilator, Ausblaseinheit und Befestigungselemente. Haubenabstand zum Brenner: Nicht unter 200 mm. Ventilator ENG ist für 3-4 Meter Leitungslänge ausreichend. Bei extremen Arbeitsbedingungen legen wir Ihnen die AAS-Abluftanlage entsprechend aus.
79 Absaugungen 3 Punktabsaugung Daten Montageart Material Gelenkarme Absaughaube Saugspitze Varianten Befestigung auf Tisch, an Decke oder Medienzelle eloxiertes Aluminium Polypropylen Ø 385 mm aus Polycarbonat Länge 250 mm aus eloxiertem Alu Rohrleitsystem: Ø 50 mm oder Ø 75 mm Lufttechnische Daten mc6 Punktabsaugung Planungsvorgabe m 3 /h Alsident System Alsident System Planungsvorgabe ohne Volumenstromregler Pa Planungsvorgabe mit mechanischem oder elektrischem Waldner Volumenstromregler Pa Absaugessen aus Stahl und Polypropylen Daten Abzugesse aus Stahl Material beschichtetes Stahlblech Ausstattung verstellbares Frontschild Abluftstutzen Ø 200 mm Farbe RAL 9006 Varianten Montage an der Medienzelle Montage an der Wand Abmessungen Breiten (mm): 1200 oder 1500 Tiefe (mm): 650 Höhe (mm): 940 Daten Abzugesse aus Polypropylen Material Polypropylen Abluftstutzen Ø 200 mm Farbe Sikkens Colormap 498 C3 Varianten Montage an der Medienzelle Montage an der Wand Abmessungen Breiten (mm): 1200 oder 1500 Tiefe (mm): 600 Höhe (mm): 300 Lufttechnische Daten mc6 Absaugesse aus Stahl und Polypropylen Breite 1200 Breite 1500 Planungsvorgabe m 3 /h Planungsvorgabe Pa Planungsvorgabe mit mechanischem oder elektrischem Waldner Volumenstromregler Pa
80 H Abzüge und Absaugungen 3.14 Überwachung und Regelung A B C on off Die Laboreinrichtung und die Be- und Entlüftung des gesamten Laborgebäudes sind heute nicht mehr voneinander zu trennen. Eine technisch durchdachte, genau auf die Gesamtkonzeption des ganzen Labors dimensionierte Lüftungsanlage sollte vom Systempartner, der auch die Laborraumregelung und die Einrichtung plant, ausgeführt werden. So werden Schwierigkeiten an Schnittstellen vermieden und deren Klärung sowie die optimale Gesamtfunktion gewährleistet, weil alle Gewerke wie aus einem Guss aufeinander abgestimmt sind. Dies beginnt bei der nutzungsgerechten Dimensionierung der Lüftungszentrale und der Kanäle, führt über die geeignete Auswahl der verwendeten Materialien und über eine optimale Luftverteilung innerhalb des Gebäudes bis hin zum Einsatz der geeigneten Mess-, Steuer- und Regeltechnik, die genau auf die Bedürfnisse der Nutzer abgestimmt ist und das bei größter Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. 78
81 D 3 E F DDC/GLT A Mechanischer Volumenstromregler B Volumenstromregler Abluft C Airflow-Controller D Volumenstromregler Zuluft E Airflow-Controller mit aktivierter Masterfunktion und Schnittstelle zur DDC/GLT F Folgende Kommunikationsarten mit DDC/GLT sind möglich: Analog I/O s, LON Bus, MOD Bus, Profi Bus, CAN Bus G Schiebefenster-Controller H Internes Bussystem CAN Bus oder LON Bus G Wir haben weltweit eine große Anzahl Projekte in verschiedenen Größen realisiert, die allesamt zur großen Zufriedenheit unserer Kunden betrieben werden. Dies bestätigt die Philosophie unserer Systemanbieterschaft. Darüber hinaus ist es für Sie als Kunde angenehm, bei allen Fragen zum Thema und nicht zuletzt auch bei der Wartung nur einen Ansprechpartner zu haben. 79
82 Abzüge und Absaugungen 3.14 Überwachung und Regelung Überwachung Funktionsanzeige (FAZ) für Abzüge Die DIN EN Teil 2 fordert für Abzüge eine ständige Überwachung der lufttechnischen Funktion, um das Laborpersonal im Fehlerfall durch optische und akustische Signale zu warnen. Das optische Signal darf dabei nicht löschbar sein Zentraleinheit FAZ 2 Abluftsammelkanal mit Differenzdruckmessung 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Alarmkontakt für max. Schiebefensteröffnung Die FAZ ist ein elektronisches Überwachungssystem, das kontinuierlich den Abluftvolumenstrom misst. Sie alarmiert akustisch und optisch, wenn der eingestellte Schwellwert für die Abluft unterschritten wird. Durch diese stetige Kontrolle des Volumenstromes und gegebenenfalls der Secuflow- Technologie ist eine ständige Überwachung der lufttechnischen Funktion des Abzuges gewährleistet. 3 Die Anzeige befindet sich im Führungsprofil des Abzuges. Alarme, z.b. Luftmangel, werden rot und Warnungen, z.b. überscheiten der max. Arbeitsöffnungshöhe, werden orange signalisiert. Die akustische Alarmierung kann durch drücken eines Tasters quittiert werden. Die Ein-/Ausschaltung der FAZ durch den Nutzer kann optional frei gegeben werden. Volumenstrommessung FAZ Bei der Messung handelt es sich um eine Differenzdruckmessung. Die Funktionsanzeige arbeitet unabhängig von Raumdruckschwankungen und unabhängig von der Öffnung des Schiebefensters. Bei herkömmlichen statischen Verfahren ändern sich die Werte z.b. beim Bewegen des Schiebefensters. 80 Zur Erzeugung des Drucksignals wird der Abluftsammelkanal des Abzugs verwendet. Damit müssen keine weiteren Bauteile in den Abzug eingebaut werden, da der Abzug selbst zur Erzeugung des Differenzdrucksignals verwendet wird. p Differenzdruckmessung FAZ 1 Sammelkanal 2 Drucksensor
83 Regelung Airflow-Controller (AC) für Abzüge 3 Zentraleinheit Airflow-Controller (AC) Die Zentraleinheit ist eine mikroprozessorgesteuerte Regelelektronik und stellt das Herzstück der Waldner-Regelkomponenten dar. Der Prozessor berechnet den Volumenstrom-Sollwert und regelt diesen über ein bestimmtes Regelverhalten (adaptiv oder prädiktiv) schnell und präzise aus. Der Mikroprozessor erkennt die erforderliche Klappenposition, verfügt über eine max. Stellgeschwindigkeit von zwei Sekunden für 90 und ist mit einer Lageregelung ausgestattet. Sollwertänderungen werden hierdurch innerhalb von drei Sekunden ausgeregelt Zentraleinheit AC 2 Sammelkanal mit Stellglied, Messeinrichtung und Messwerterfassung 3 Anzeige- und Bedieneinheit 4 Sensorik für Schiebefensterund Querschiebererfassung Zudem wird der für die Berechnung passende Blendenfaktor mittels eines Kennlinienfeldes, das sich aus der Klappenstellung und dem Wirkdruck ergibt, ermittelt. In der Zentraleinheit sind alle externen Schnittstellen zusammengefasst, die dann von dort aus zentral gesteuert werden. Bei Einsatz der Secuflow- Technologie wird diese überwacht und gesteuert. Wird die vorgegebene Abluftmenge unterschritten, wird die Stützstrahltechnik abgeschaltet. Sollte die Stützstrahltechnik ausfallen, wird der Abluftwert automatisch auf den Wert eines Standardabzuges erhöht und optisch und akustisch angezeigt. 81
84 Abzüge und Absaugungen 3.14 Überwachung und Regelung Regelung Airflow-Controller (AC) für Abzüge 82 Sammelkanal mit Stellglied, Messeinrichtung und Messwerterfassung Das Stellglied besteht aus einer hochgenauen Regelklappe und stellt die externe Peripherie des AC dar und ist aus Polypropylen hergestellt. Ein schneller Antrieb und integrierte Druckmesskanäle sowie die Messblende, die gleichzeitig als Messeinrichtung dient, vervollständigen das Stellglied. Die Messeinrichtung arbeitet nach dem Prinzip des Wirkdruckverfahrens, wobei die Regelklappe, eine Messblende und die Querschnittveränderung im Sammelkanal als Drosselgerät zur Wirkdruckbildung eingesetzt werden. Die Klappenstellung wird mittels eines Potentiometers im Bereich 0-90 mit einer maximalen Abweichung von 0,5 sehr genau erfasst. Standardmäßig werden die Regelklappen mit Sammelkanälen eingesetzt. Ist die erforderliche Raumhöhe (min. 3,20 m) nicht gewährleistet, so müssen Rohrregler eingesetzt werden. Mit der Messwerterfassung wird der Wirkdruck über der Messeinrichtung gemessen und in ein elektrisches Standardsignal umgewandelt. Es handelt sich hierbei um einen Druckmessumformer. Je nach Ausstattung mit integrierten Magnetventilen. Diese werden von der Zentraleinheit AC angesteuert, um einen automatischen Nullpunktabgleich oder eine Vergleichsmessung zur Standardmessung durchzuführen. Aus den Daten der Sensorik werden von der Zentraleinheit die Volumenströme berechnet. Anzeige- und Bedieneinheit Die einwandfreie lufttechnische Funktion eines Abzuges wird mit optischen und akustischen Signalen hier angezeigt. Die Überwachungseinheit ist in den Pylonen (Führungsschienen) eingebaut. Bei Bedarf kann ein erhöhter oder abgesenkter Volumenstrom gefahren werden, soweit dies für bestimmte Arbeiten im Labor erforderlich ist. Ebenfalls kann die Regeleinheit Ein/Aus geschaltet werden. Die am Bedienfeld schaltbaren Funktionen können auf Wunsch gesperrt werden. Sensorik Schiebefenster Die Sensorik des Schiebefensters erfasst die Position des Querschiebefensters und des vertikalen Schiebefensters und wandelt diese mit einem integrierten Signalwandler in ein Stromsignal um. Das Signal verläuft stufenlos zur Fensterposition. Die Zentraleinheit wertet dieses Signal, je nach Parametrierung, als stufigen oder variablen Sollwert für die Regelung des Volumenstromes in Abhängigkeit der Schiebefensteröffnung aus. Leistungsmerkmale AC: - Lageregelung der Stellklappe - Regelzeit: 3 sec. ausgeregelt 2 sec. 80% vom Sollwert - hergestellt aus Polypropylen im Spritzgussverfahren - kein Kontakt der Messeinrichtung mit kontaminierter Abluft - Messgenauigkeit ± 5% auf Istwert - automatische Selbstüberwachung - automatischer Nullpunktabgleich - Volumenstrommessbereich: m 3 /h mit Volumenstromregler Ø 250 mm - Volumenstrommessbereich: m 3 /h mit Volumenstromregler 600x250mm - Systemdruck: 100 bis 600 Pa - parametrierbare Bedieneinheit - Überwachung und Steuerung der Secuflow-Technologie Beschreibung des Regelsystems Patentierte Messwerterfassung und Messeinrichtung Um die Luftmengen zu regeln, benötigt die Zentraleinheit AC den aktuellen Stand der abgesaugten Luftmenge. Diese Information wird über die Messeinrichtung ermittelt. Bei der Messeinrichtung handelt es sich um eine komplett im Spritzgussverfahren hergestellte hochgenaue Regelklappe mit integrierten Druckmesskanälen und einer Messblende. Alle im kontaminierten Luftstrom befindlichen Teile werden aus PP (Polypropylen) hergestellt. Damit können
85 3 genauere Messtoleranzen und entsprechend eine größere Genauigkeit gewährleistet werden. Die Messeinrichtung arbeitet nach dem Prinzip des Wirkdruckverfahrens. Die Regelklappe, die Messblende und die Querschnittsveränderung im Sammelkanal werden als Drosselgerät zur Wirkdruckbildung eingesetzt. Der Blendenfaktor ist nicht konstant sondern verändert sich mit dem Öffnungswinkel der Regelklappe und dem Wirkdruck. Aus diesen Daten ergibt sich das 3D-Kennfeld, das im Prozessor zur Berechnung hinterlegt ist. Durch den variablen Blendfaktor und der speziellen Funktionsweise der Messeinrichtung ist ein Volumenstromhub von 1:15 bei regelbaren Volumenströmen von 100 bis 1500m 3 /h mit einem Volumenstromregler Ø 250 mm realisierbar. Mit dem Druckmesswert und der Stellklappenposition wird dann der Blendenfaktor und der Kennfeldabschnitt bestimmt und über die Formel V=Crk (, p)* p der Volumenstrom berechnet. Die Messung ist unabhängig von der An- und Abströmung der Luft, dem Vordruck der Lüftungsanlage, der Bauart des Verbrauchers und dem Umgebungsdruck. Bei diesem Verschlauchung Messsystem AC p + Messeinrichtung AC 1 Regelklappe 2 Druckmesskanäle 3 Messblende 4 Sammelkanal 5 Drucksensor 6 Magnetventile p + Verfahren ist eine Standardkennlinie für alle, an diese Messeinrichtung anschließbaren, Abzugstypen gültig, so dass eine individuelle Kalibrierung der Messeinrichtung bezogen auf den Abzug nicht erforderlich ist. Wirkdruck (Pa) Wirkdruckvergleich Messeinrichtung Wirkdruck Blende Wirkdruck Klappe Wirkdruck AC Volumenstrom (100 m 3 /h) Betrachtet man Wirkdruckmessungen an Messblenden, so ergibt sich ein quadratischer Zusammenhang zwischen Wirkdruck und Volumenstrom. Mit ansteigendem Volumenstrom steigt der Wirkdruck an der Blende quadratisch an. Bei einem Volumenstromhub von 1:10 steigt der Wirkdruck also um den Faktor 100 an. Aus diesem Grund beträgt der Messbereich von Blenden oder Düsen nach DIN 1952 Messungen an Düsen und Blenden mindestens Faktor drei. Beim Waldner AC erfolgt die Wirkdruckmessung erstens an der Messblende und zweitens an der Stellklappe. Bei großen Volumenströmen wird der Wirkdruck über die Messblende erzeugt. Bei kleinen Volumenströmen erzeugt die Stellklappe das Wirkdrucksignal. Das Messverfahren des AC erzeugt also über einen sehr weiten Volumenstrombereich einen hohen Wirkdruck. Wirkdruckkurve AC 83
86 Abzüge und Absaugungen 3.14 Überwachung und Regelung Regelung Airflow-Controller (AC) für Abzüge 84 Ein wichtiges Kriterium für eine hohe Messgenauigkeit liegt in der Ausgestaltung einer ausreichenden Anströmstrecke für Regel- und Messeinrichtungen. Beim AC ist der Abstand zwischen Messblende und Stellklappe sehr kurz. Dies hat einmal den Vorteil einer sehr kurzen Baulänge, und hat den weiteren Vorteil, dass die Störung durch die Klappe groß ist im Vergleich zur Störung durch die Anströmung. Da der AC ein komplettes Kennfeld im Speicher hat, kann die spezielle Einbausituation direkt in den AC eingespeichert werden. Das bedeutet, dass der AC bei einem Anbau direkt an einen Laborabzug keine Anströmstrecke benötigt, der AC benutzt sogar die Abzugsgeometrie zur Volumenstrommessung. Dadurch ergibt sich ein sehr kleiner Platzbedarf für den Regler. Sollte der AC als Rohrregler in das Abluftsystem integriert werden, so benötigt der AC lediglich eine gerade Anströmstrecke von 2xD. Automatischer Nullpunktabgleich Der Regler kann beide Membranen des eingebauten Differenzdrucksensors mit dem gleichen Druck beaufschlagen, indem die eingebauten Magnetventile entsprechend geschaltet werden. Dadurch werden Änderungen am Drucksensor, die durch Hysterese oder Alterung entstehen können kompensiert. Kann der Sensor nicht abgeglichen werden oder übersteigt die Abweichung einen eingestellten Grenzwert, so gibt der Regler eine Alarmierung aus. Meßeinrichtung Meßeinrichtung Meßeinrichtung M1 M2 M1 M2 M1 M2 Sensor Sensor Sensor Normalbetrieb Nullabgleich Systemüberwachung Der Nullpunktabgleich erfolgt zyklisch alle 24 Stunden. Automatische Selbstüberwachung Versuche zeigen, dass Verschmutzungen des Messsystems erhebliche Fehlerquellen bei Volumenstrommessungen darstellen. Verschmutzungen können Messbohrungen verschließen oder die ganze Geometrie ändern. Der AC verfügt daher über zwei physikalisch unterschiedliche Volumenstrommessmethoden. Die erste Methode besteht aus einer Kennfeldmessung, welche aus Differenzdruck und Klappenwinkel den Volumenstrom exakt messen kann. Der AC kann als zweite Methode zusätzlich den Volumenstrom über die Messung des statischen Systemunterdruckes messen. Der AC vergleicht regelmäßig die beiden Methoden miteinander und gibt bei einer Abweichung > 20% eine Alarmierung aus. Die Selbstüberwachung erfolgt zyklische alle 24 Stunden. Spülung der Messleitung Der Drucksensor des Reglers ist nicht direkt mit der Messeinrichtung verbunden, da bei Abzügen die Gefahr besteht, dass durch Diffusion korrosive Magnetventilschaltung Stoffe an den Drucksensor gelangen können. Durch definierte Öffnungen an beiden Seiten der Druckmessschläuche strömt Frischluft von außen in das Messsystem. Durch eine kurze Distanz zwischen Kanal und Drucksensor verhält sich der Differenzdruck ähnlich wie bei einem geschlossenen System. Diffusionseffekte die bei geschlossenen Messsystemen zur Verschmutzung des Sensors führen werden verhindert. Eine Schadstoffkonzentration in den Messschläuchen ist nicht vorhanden, da ständig saubere Luft aus dem Laborraum in das Rohrsystem nachströmt. Sichere Messleitungen Alle Messleitungen des AC für die Messwerte Differenzdruck, Motorstellung, Stellung horizontal und vertikal, laufen als Stromleitungen mit einem Pegel von 4-20 ma. Diese Methode hat folgende Vorteile: - Kabelbruch oder falsches Einstecken wird erkannt. - Keine Einstreuung von Fremdspannung (Induktion) kann das Messergebnis verfälschen. - Der Signalpegel ist unabhängig von Leitungslängenoder Leitungsquerschnitten.
87 3 Unabhängigkeit des Reglereinbaues Neben Verschmutzungen und Sensoralterung liegt die größte Fehlerquelle für Volumenstrommessungen im Einbau der Regler in das Kanalnetz. Aufgrund beengter Platzverhältnisse werden oft notwendige Anströmstrecken nicht oder nicht vollständig eingehalten. Als Folge stellen sich falsche Volumenstromwerte im Betrieb ein. Da der einwandfreie Einbau vom Reglerhersteller nicht gewährleistet werden kann, verfügt der Waldner AC grundsätzlich über eine in der Regler integrierte Anströmstrecke. Alle Regelglieder, welche in den Abzugsammelkanal eingebaut werden, verwenden den Sammelkanal als Anströmstrecke und können auf jeden Abzug angebaut werden. Eine Anpassung auf den Abzugstyp ist nicht notwendig. Alle Regelglieder, welche in das Kanalnetz integriert werden haben eine integrierte Anströmstrecke von 2xD. Da die Druckaufnahmebohrungen an den AC- Klappen über den ganzen Umfang verteilt sind, genügt die kurze Anströmstrecke den Anforderungen. Watch-Dog-Schaltung Der AC verfügt über eine Hardware Watch-Dog-Schaltung, welche den Mikroprozessor zyklisch auf Fehlfunktion überprüft. Der Mikroprozessor setzt im Betrieb alle wichtigen Register der Messleistungen der Sensoren, Tasten und Antriebe auf Status 1. Die Watch-Dog-Schaltung prüft zyklisch mit einer Hardware- Schaltung unabhängig vom Prozessor, ob alle Register auf Status 1 stehen und setzt den Status auf 0 zurück. Stehen nicht alle Register auf 1 wird ein Hardware Reset des Mikroprozessors ausgelöst, der Mikroprozessor startet neu und der Regler löst eine Alarmierung aus. Das Alarmkonzept des Waldner AC ist vom TÜV-Product-Service getestet und für die Regelung und Funktionsüberwachung von Abzügen freigegeben. Schiebefenster Controller Die automatische Schließeinrichtung schließt motorisch das Abzugsschiebefenster bei Nichtbenutzung des Abzuges. Über einen Bewegungsmelder wird der Frontbereich des Abzuges überwacht. Wird innerhalb eines vorgegebenen Zeitraumes keine Bewegung vor dem Abzug wahrgenommen, wird der Frontschieber geschlossen. Durch die in der Unterkante des Frontschiebers integrierte Lichtschranke werden Hindernisse, die sich in der Schiebefensterebene befinden erkannt und der Schließvorgang wird unterbrochen. Durch den Einsatz eines Schiebefenster Controllers wird die Vorgabe der TRGS 526, dass Abzüge an denen momentan nicht gearbeitet wird geschlossen werden müssen, automatisch in die Praxis umgesetzt. Die Schließverzögerungszeit nach der Freigabe der Sensoren lässt sich zwischen einer und fünfzehn Minuten, in Schritten von einer Minute, einstellen. Bauteile: 1) Prozessorgesteuerte Zentraleinheit mit integriertem Netzteil 2) Motorantrieb (schließt den Frontschieber) 3) Sensorische Frontöffnungsüberwachung über Bewegungsmelder und Lichtschranke. 85
88 Abzüge und Absaugungen 3.14 Überwachung und Regelung Laborraumregelung 86 Masterfunktion (Raumsteuerung) Über das interne Bussystem werden zyklisch die Einzelabluftmengen der abgesaugten Einheiten im Laborraum erfasst, um daraus eine Gesamtraumluftbilanz zu bilden die dann als Stellsignale an Raumzu- und -abluftregler weiter gegeben werden. Für drei unterschiedliche Betriebszustände der Laborräume kann jeweils ein Mindestraumluftwechsel vorgegeben werden. Wird der Mindestraumluftwechsel durch die Mindestluftwerte der Abzüge nicht erreicht, wird der entsprechende Mindestwert ermittelt und an die Abzüge weitergeleitet. Wird durch Öffnen eines Abzuges der Mindestraumluftwechsel überschritten, werden die übrigen Abzüge auf deren Mindestluftwert reduziert. Wird weiterhin der Mindestraumluftwechsel überschritten wird die Raumzuluft erhöht. Es besteht die Möglichkeit, die Raumtemperatur zu regeln (3- Punkt-Regelung). Eine vorgegebene Gleichzeitigkeit (pro Laborraum max. Abluftmenge) für die Benutzung der Abzüge kann überwacht werden. Bei Überschreitung der vorgegebenen max. Abluftmenge erfolgt eine Signalisierung an den Abzügen im Laborraum. Bei großen Luftmengen können zwei Zuluftvolumenstormregler in Kaskade angesteuert werden. Eingänge 1. AUS 2. abgesenkter Betrieb Konstantwertregelung 3. Freigabe Normalbetrieb variable Regelung, abhängig von der Parametrierung des Reglers 4. erhöhter Betrieb Konstantwertregelung 5. Istwert Raumzuluft Analogeingang 0 10 V 6. Istwert Raumabluft Analogeingang 0 10 V 7. Istwert Raumtemperatur Analogeingang 0 10 V oder 4 20 ma Ausgänge 1. Störungsmeldung 2. abgesenkter Betrieb Konstantwertregelung 3. Normalbetrieb variable Regelung, abhängig von der Parametrierung des Reglers 4. erhöhter Betrieb Konstantwertregelung 5. Führungsgröße Raumzuluft Analogausgang 0 10 V 6. Führungsgröße Raumabluft Analogausgang 0 10 V Sensoreingänge Temperatursensor 0 10 V oder 4 20 ma Optionen: Nach Absprache mit Waldner können Systemlösungen für die Anbindung an marktgängige Bussysteme über Gateway-Verbindungen realisiert werden, wie z.b.: Profibus, InterBus-S, MOD Bus, TCP/IP, LON Bus. Airflow-Controller für Raumzuluft (AC-RZ) und Raumabluft (AC-RA) Die mikroprozessorgesteuerte Regelelektronik regelt stufenlos die Luftmenge. Sie regelt den Volumenstrom entsprechend Sollwert über ein bestimmtes Regelverhalten (prädiktiv und adaptiv) schnell und präzise aus. Das Gehäuse ist mit einer Konsole zur Befestigung des elektrischen Stellmotors und des Reglers ausgestattet und die Klappenblätter sind luftdicht schließend nach DIN 1946/4. Wartungsfreie und reibungsarme Klappenlagerung in Lagerbuchsen aus Hostaform C 9021 werden eingesetzt. Die Messeinrichtung arbeitet nach dem Wirkdruckverfahren und ist in drei Volumenstrombereichen B1, B2 oder B0 erhältlich. Die Gehäuse und die Klappenblätter der Volumenstromregler sind erhältlich in verzinktem Stahlblech, Edelstahl oder PPs. Leistungsmerkmale (AC-RZ und AC-RA): - Regelparameter werden online adaptiv optimiert - Regelabweichungen werden anhand eines theoretischen Prozessmodells prädiktiv ausgeregelt - Lageregelung der Stellklappe - Regelzeit: 3 sec. ausgeregelt 2 sec. 80 % vom Sollwert
89 Technische Daten 3 Überwachung Stromversorgung Ausgänge Eingänge Stellgeschwindigkeit Nennleistung Systembus Funktionsanzeige (FAZ) 230 V AC Alarmausgang Betriebsmeldung Ein Aus Akustische Alarmquittierung Airflow-Controller (AC ) für Abluftabzüge 24 V AC Alarm, Betrieb, Abgesenkt, Normal 0-20 ma; 0-10V Aus, Normal, Abgesenkt, 2 x Festverbrauch 3 Sekunden für 90 Stellwinkel 35 VA CAN-Bus oder LON-Bus Schiebefenster Controller Netzspannung 230V, +10%, -15%, 50, 60 Hz Analogausgang (4.20 ma) 40 VA Regelung Stromversorgung Systembus Stellzeit Masterfunktion Raumsteuerung CAN-Bus oder LON-Bus (intern) LON-Bus, MOD-Bus, TCP/IP, Profi-Bus (extern) Airflow-Controller für Raumzuluft (AC-RZ) 24 V AC CAN-Bus oder LON-Bus 3 Sekunden für 90 Stellwinkel Airflow-Controller für Raumabluft (AC-RA) 24 V AC CAN-Bus oder LON-Bus 3 Sekunden für 90 Stellwinkel Auslegungstabelle für runde Raumzuluft- und Raumabluftvolumenstomregler Nenngröße Einbaulänge Volumenstrombereich B1 Volumenstrombereich B0 Volumenstrombereich B2 Ø mm mm Vmin Vnenn Vmin Vnenn Vmin Vnenn Auslegungstabelle für eckige Raumzuluft- und Raumabluftvolumenstomregler Baugröße Einbaulänge Volumenstrombereich B1 Volumenstrombereich B0 Volumenstrombereich B2 Breite mm Höhe mm mm Vmin Vnenn Vmin Vnenn Vmin Vnenn
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91 4 Unser mc6 Einrichtungssystem bietet eine große Auswahl an Stauraumvarianten für alle Dinge, die im Labor sinnvoll für schnellen Zugriff und sichere Lagerung untergebracht werden müssen. Die Vielzahl unserer Stauraummöglichkeiten in variabler Ausstattung bietet bestmögliche Raumausnutzung in jedem Bereich des Labors für optimale Arbeitsabläufe. Gestaltet in anspruchsvoller Optik gefertigt nach hohem Waldner Qualitätsanspruch für ein angenehmes Arbeitsumfeld im Labor. Stauräume 4.1 Unterbauten Unterbau auf Sockel Unterbau auf Rollen Eingehängter Unterbau Unterbau für Abzüge Unterbau für Abzüge zur Lagerung von Lösemitteln Unterbau für Abzüge zur Lagerung von Säuren und Laugen 4.2 Entsorgung Entsorgungsunterbau Entsorgungssystem für Säuren und Laugen Entsorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten 4.3 Hängeschränke 4.4 Geräteschränke 4.5 Aufsatzschränke 4.6 Spezialschränke Auszugsschrank Soforthilfeschrank Säure- und Laugenschrank Gasflaschenschrank Lösemittelschrank Versorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten 89
92 Stauräume Allgemeines Optimaler Stand Durch vier nivellierbare Stellfüße lassen sich unsere Schränke und Unterbauten lotgerecht und absolut standsicher stellen. Neben den Stauräumen wie Labor-, Hänge-, Unterbauund Auszugsschränken, halten wir für die sichere Aufbewahrung labortypischer Dinge wie Lösemittel, Säuren, Laugen und Druckgasflaschen sowie zur Chemikalienentsorgung Spezialschränke bereit. Unsere mc6-schränke sind ausbaubar, nachrüstbar und selbstredend kompatibel für problemloses Anpassen an neue Anforderungen. Neben der ansprechenden Optik unserer Schrankfronten und -details, achten wir bei der Qualität auf Langlebigkeit. Auch nach langer Zeit des Gebrauchs mit tausenden Lastwechseln dürfen Scharniere, Auszugsschienen und Oberflächen nicht nachgeben. Erstklassige Materialien, sorgsam verarbeitet, garantieren Qualität, die lange hält mit Sicherheit. Mehr Stauraum durch reduzierte Sockelhöhe Weniger ist mehr statt der oft üblichen 100 bis 150 mm gewinnen wir mit unserer Sockelhöhe von 80 mm deutlich mehr Stauraum bei den Schränken und Unterbauten. Das macht bei einer größeren Anzahl Unterbauten ganz schön was aus. Desweiteren sind die Sockel unserer Möbel aus wasserfest verleimter Tischlerplatte rundum fugenfrei mit resistentem Kunststoff gegen Feuchtigkeitseinwirkung beschichtet. Oberflächen und Kanten sind optimal geschützt Die melaminharzbeschichteten Flächen sind pflegeleicht und robust gegenüber den Einflüssen im Labor. Die Frontkanten am Korpus und an den Fachböden sind mit schlagfesten 2mm Polypropylen-Kanten ausgestattet. 90
93 4 Hochfeste Schubkasten mit verdeckter Rollenführung Die hochwertige doppelwandige Stahlzarge mit der verdeckten Rollführung ist im Vergleich stabiler, vor Verschmutzung geschützt und damit länger leicht laufend als einwandige Zargen mit offener Rollenführung. Mehr Stauraum durch größere Bautiefe Mit 650 mm Tiefe bieten unsere Unterbauten ca. 20% mehr Stauraum gegenüber herkömmlichen Unterschränken mit einer Bautiefe von nur ca. 500 mm. Griffe und Bügelgriffe aus pulverbeschichtetem Aluminium Robust, ergonomisch und angenehm im Griff dazu chemikalien- und lösemittelbeständig. Passende Beschriftungsfelder für Türen und Schubkasten runden das Angebot ab. Mehr Mobilität im Labor Im variablen Labor sind rollbare Unterschränke praktisch. Mit leichtlaufenden Bockund Lenkrollen versehen können diese Mobilisten ganz einfach in das Stahlgestell von Anstell- oder Labortischen geschoben werden. Die Rollenhöhe von 80 mm harmoniert darüberhinaus optisch fluchtend mit der 80 mm Sockelhöhe unserer feststehenden Schränke. Sicherheit für problematische Stoffe Unsere Sicherheitsschränke für Gase, Säuren und Laugen sowie brennbare Flüssigkeiten entsprechen in ihren Ausführungen höchsten Anforderungen in Materialbeschaffenheit und Funktion. Unsere Sicherheitsschränke für brennbare Flüssigkeiten erfüllen selbstverständlich die seit Frühjahr 2004 gültige DIN EN Teil 1. Für Gasflaschenschränke gilt bisher noch die DIN Nach Ablösung dieser nationalen Norm durch die europäische DIN EN Teil 2, werden unsere Gasflaschenschränke auch diese europäische Norm erfüllen. 91
94 Stauräume 4.1 Unterbauten Unterbau auf Sockel Unterbauten auf Sockel stellen zusätzlichen Stauraum unter Labortischen und Laborspülen zur Verfügung. Die Sockel haben vier Nivellierfüße und die Rückwand ist herausnehmbar. Das Höhenraster der Front und der Schubkasten beträgt 180 mm. 80 mm Korpushöhen 690 / 870 mm Arbeitshöhen 720 / 900 mm / 650 mm Maße Breiten (mm) Tiefen (mm) Höhen (mm) Höhe Sockel (mm) Varianten Drehtüren Drehtüren und Schubkästen* Schubkästen* Schubkastenhöhenraster 90/180/360 mm Vollauszüge für Schubkästen Beschriftungssytem für Türen und Schubkästen Einzelschließung oder Zentralverschluss Zusätzliche Fachböden* * Belastung 30 kg
95 Unterbau auf Rollen 4 Unsere rollbaren Unterbauten haben einen oben geschlossenen Korpus und können beliebig im Labor verschoben werden. Die Schubkästen sind zur Kippsicherung des Unterbaus mit einer Wechselauszugsperre ausgestattet, die jeweils nur einen Schubkasten ausziehen lässt. Unterbauten auf Rollen haben vorne zwei Lenkrollen mit Arretierung und hinten zwei Bockrollen. Die Rückwand ist mit dem Korpus fest verbunden. Korpushöhen 636 / 816 mm mm Arbeitshöhen 720 / 900 mm 500 / 650 mm Maße Breiten (mm) Tiefen (mm) Höhen (mm) einschl. Rollen Tragkraft je Rolle (kg) 70 Höhe Rollen (mm) 80 Varianten Drehtüren Drehtüren und Schubkästen* Schubkästen* Schubkastenhöhenraster 90/180/360 mm Vollauszüge für Schubkästen Beschriftungssytem für Türen und Schubkästen Einzelschließung oder Zentralverschluss Zusätzliche Fachböden* * Belastung 30 kg 93
96 Stauräume 4.1 Unterbauten Eingehängter Unterbau Eingehängte Unterbauten haben einen oben geschlossenen Korpus und können innerhalb des Rastergestells seitlich verschoben werden. Die Unterbauten können werkzeuglos durch einen Schnapp-Beschlag in das 4-Fuß-Gestell oder C-Fuß- Gestell der Labortische eingehängt werden. Die Rückwand ist herausnehmbar. Korpushöhen 376 / 556 mm 260 mm Arbeitshöhen 720 / 900 mm / 650 mm Maße Breiten (mm) Tiefen (mm) Höhen (mm) Varianten Drehtüren Drehtüren und Schubkästen* Schubkästen* Schubkastenhöhenraster 90/180/360 mm Vollauszüge für Schubkästen Beschriftungssytem für Türen und Schubkasten Einzelschließung oder Zentralverschluss Zusätzliche Fachböden* * Belastung 30 kg
97 Unterbau für Abzüge 4 Unterbauten für Abzüge haben einen oben geschlossenen Korpus und können unter die Modultraverse der Abzüge geschoben werden. Die Unterbauten stehen auf einem Sockel mit vier Nivellierfüßen und die Rückwand ist herausnehmbar. Wird der Unterbau mit einer Absaugung versehen ist die Rückwand fest. Die Unterbauabsaugung endet mit einem Steigkanal oberhalb des Abzugsdachs. Korpushöhen 456 / 636 / 816 mm 80 mm mm Maße Breiten (mm) Tiefe (mm) 650 Höhen (mm) Höhe Sockel (mm) 80 Lufttechnische Daten Volumenstrom 30 m 3 /h Lüftungsanschluss am Steigkanal NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs 95
98 Stauräume 4.1 Unterbauten Unterbau für Abzüge zur Lagerung von Lösemitteln Lösemittelunterbauten dienen zur vorschriftsmäßigen Lagerung von Gefahrstoffen in Arbeitsräumen. Diese Schränke entsprechen folgenden Vorschriften und Normen: EN (Typ 90) DIN (FWF 90) TRbF 20 (Anhang L) 1 Unterbauabsaugung mit Steigkanal 1 Die Abluftöffnung der Sicherheitsschränke wird mit dem Abluftsteigkanal der Unterbauabsaugung verbunden. Die Unterbauabsaugung ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie mündet. 1 Maße Breiten (mm) Tiefe (mm) ca. 600 ( kg) ca. 600 ca. 900 ( kg) ca ( kg) ca ( kg) Abweichungen in mm und kg je nach Hersteller möglich Höhe (mm) ca. 635 Standardausführung Mit Drehtüren oder Hochauszug Selbstständiges Schließen durch stromunabhängige Thermoauslösung im Brandfall Höhenverstellbare Fachböden Bodenauffangwanne Erdung Umfassendes Zubehör und andere Feuerwiderstandsklassen auf Anfrage 96 Lufttechnische Daten Volumenstrom 40 m 3 /h Lüftungsanschluss am Steigkanal NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs
99 4 Unterbau für Abzüge zur Lagerung von Säuren und Laugen Unterbauten zur Lagerung von Säuren und Laugen dienen zur Aufbewahrung begrenzter Mengen. Die Beschläge der Säure- und Laugenschränke sind beschichtet und so gegen Korrosion geschützt. Auf dem ausziehbaren Fachboden ist eine Polypropylenwanne befestigt. Der Unterbau steht auf einem Sockel mit vier Nivellierfüßen und ist mit dem Abluftsteigkanal hinter der Abzugsrückwand verbunden. Die Abluftöffnung des Steigkanals ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie mündet. 1 Unterbauabsaugung mit Steigkanal 1 1 Maße Breiten (mm) Tiefe (mm) 650 Höhe (mm) 636 Höhe Sockel (mm) 80 Lufttechnische Daten Volumenstrom 40 m 3 /h Lüftungsanschluss am Steigkanal NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs 97
100 Stauräume 4.2 Entsorgung Entsorgungsunterbau Entsorgungsunterbauten für feste Stoffe und Hausmüll werden unter Abzügen oder bei Wand- und Doppelarbeitstischen eingesetzt. Die Unterbauten stehen auf einem Sockel, haben vier Nivellierfüße und die Rückwand ist herausnehmbar. 1 Abfallsammler 2 Hochauszug 1 2 Varianten Drehtüren Hochauszug Mit oder ohne Abluftanschluss Automatische Öffnung durch Fußbedienung für Hochauszüge Varianten der Abfallsammler mit Abdeckung 1 x 15 Liter 2 x 15 Liter 4 x 15 Liter 2 x 18 Liter 1 x 20 Liter Hinweis: Die Anzahl der Abfallsammler ist abhängig von der Bauform des Unterbaus 98 Lufttechnische Daten Volumenstrom 30 m 3 /h Lüftungsanschluss am Steigkanal NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs
101 Entsorgungssystem für Säuren und Laugen 4 Unterbauten für Säuren und Laugen werden unter Abzügen oder unter Wand- oder Doppelarbeitstischen eingesetzt. Die Unterbauten stehen auf einem Sockel und haben vier Nivellierfüße. Die Entsorgung kann direkt im Unterbau über aufgeschraubte Trichter oder über einen Trichter auf der Tischplatte im Abzug erfolgen. Eine mechanische oder elektronische Füllstandsanzeige signalisiert, wann die Kanister gewechselt werden müssen. Die Abluftöffnung des Steigkanals der Unterbauabsaugung ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie mündet Befüllung über Trichter im Sicherheitsunterbau 1 Trichter mit mechanischer Füllstandsanzeige 2 Hochauszug 3 Kanister 4 Wanne aus Polypropylen Direkte Einfüllung in einen Kanister über aufgeschraubten Trichter mit mechanischer Füllstandsanzeige Ein oder zwei Kanister werden jeweils direkt über aufgeschraubte Trichter befüllt. Steigt die Signalstange am Schwimmer über den Trichterrand, ist die max. Füllhöhe erreicht und der Kanister muß gewechselt werden Trichter mit mechanischer Füllstandsanzeige 1 Deckel 2 Signalstange 3 Überwurf-Verschraubung 4 Schwimmer 4 99
102 Stauräume 4.2 Entsorgung Entsorgungssystem für Säuren und Laugen Befüllung über Trichter auf der Tischplatte mit elektrischer Füllstandsanzeige Ein oder zwei Kanister werden über jeweils einen Trichter auf der Tischplatte befüllt. Die Füllhöhe der Kanister wird durch die Niveauschalter überwacht. Ist die maximale Füllmenge des Kanisters erreicht, wird dies optisch durch Signallampen und akustisch durch Hupen am Elektro-Modul angezeigt. 1 2 Befüllung über Trichter auf der Tischplatte 1 Trichter auf der Tischplatte 2 Elektro-Modul mit Füllstandsanzeige 3 Drehtür 4 Kanister 5 Wanne aus Polypropylen 6 Ausziehbarer Fachboden Elektro-Modul mit Füllstandsanzeige 1 Grüne Kontrolllampe für Betrieb 2 Rote Signallampe, erster Kanister 3 Taste für Hupe, erster Kanister 4 Rote Signallampe, zweiter Kanister 5 Taste für Hupe, zweiter Kanister 100
103 Technische Daten 4 Unterbau auf Sockel für Wand- oder Doppelarbeitstische Breiten (mm) Tiefen (mm) Höhen (mm) Höhe Sockel (mm) 80 Kanister für 10 l Breite (mm) 190 Tiefe (mm) 230 Höhe (mm) 290 Material Polyethylen hoher Dichte (HDPE) Farbe weiß Mit Zulassung für den Transport neutraler, ungiftiger Stoffe durch die Post (PTZ-Zulassung) Unterbau für Abzüge Breiten (mm) Tiefe (mm) Höhe (mm) Höhe Sockel (mm) Kanister für 12 l Durchmesser (mm) 245 Höhe (mm) 380 Material, außen Stahl Material, innen Polyethylen hoher Dichte (HDPE) Mit Zulassung für Gefahrgüter der Verpackungsgruppe 1 (UN-Zulassung) Lufttechnische Daten Volumenstrom 50 m 3 /h Lüftungsanschluss am Steigkanal NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs Hinweis: Die Anzahl der einzustellenden Kanister ist abhängig von der Größe des Kanisters und der Bauform des Unterbaus Kanister für 20 l Breite (mm) Tiefe (mm) Höhe (mm) Material Farbe Polyethylen hoher Dichte (HDPE) blau 101
104 Stauräume 4.2 Entsorgung Entsorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten Entsorgungssysteme für brennbare Flüssigkeiten werden unter Abzügen eingesetzt. Die Unterbauten dienen zur vorschriftsmäßigen Lagerung von Gefahrstoffen in Arbeitsräumen. Befüllung über Trichter im Sicherheitsunterbau 1 Trichter mit mechanischer Füllstandsanzeige 2 Hochauszug 3 Kanister Diese Schränke entsprechen folgenden Vorschriften und Normen: EN (Typ 90) 1 DIN (FWF 90) TRbF 20 (Anhang L) 2 Die Abluftöffnung des Steigkanals der Unterbauabsaugung ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie mündet. 3 Folgende Stoffe sind im Entsorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten nicht zugelassen: - Säuren und Laugen - Gasflaschen - Radioaktive Stoffe - Mikroorganismen - Erbgut verändernde Stoffe Die Entsorgung kann direkt im Unterbau über aufgeschraubte Trichter oder über einen Trichter auf der Arbeitsplatte eines Abzuges erfolgen. Eine mechanische oder elektrische Füllstandsanzeige signalisiert, wann die Kanister gewechselt werden müssen. Direkte Einfüllung in einen Kanister über aufgeschraubten Trichter mit mechanischer Füllstandsanzeige Ein oder zwei Kanister werden jeweils direkt über aufgeschraubte Trichter befüllt. Steigt die Signalstange am Schwimmer über den Trichterrand, ist die max. Füllhöhe erreicht und der Kanister muß gewechselt werden. Der Unterbau für brennbare Flüssigkeiten ist mit einem Hochauszug versehen Trichter mit mechanischer Füllstandsanzeige 1 Deckel 2 Signalstange 3 Überwurf-Verschraubung 4 Schwimmer 102
105 4 Befüllung über Trichter auf der Tischplatte mit elektrischer Füllstandsanzeige Ein oder zwei Kanister werden über jeweils einen Trichter auf der Tischplatte oder einem Trichter im Abzugspanel in der Rückwand befüllt. Die Füllhöhe der Kanister wird durch die Niveauschalter überwacht. Ist die maximale Füllmenge des Kanisters erreicht, wird dies optisch durch Signallampen und akustisch durch Hupen am Elektro-Modul angezeigt. Der Unterbau für brennbare Flüssigkeiten ist mit einer Drehtüre versehen Befüllung über Trichter auf der Tischplatte 1 Trichter auf der Arbeitsplatte 2 Elektro-Modul mit Füllstandsanzeige 3 Drehtür 4 Kanister Elektro-Modul mit Füllstandsanzeige 1 Grüne Kontrolllampe für Betrieb 2 Rote Signallampe, erster Kanister 3 Taste für Hupe, erster Kanister 4 Rote Signallampe, zweiter Kanister 5 Taste für Hupe, zweiter Kanister 103
106 Stauräume 4.2 Entsorgung Entsorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten Umfüllsystem Ist im Sicherheitsunterbau ein Kanister mit einer Füllmenge von 30 Litern fest eingebaut, muss der Kanister beim Erreichen der maximalen Füllmenge an ein Umfüllsystem angeschlossen und leer gepumpt werden. Das Umfüllsystem befindet sich auf einem Transportwagen und besteht aus einem Transportkanister mit einer Druckluft-Membranpumpe und zwei Modulen. Der Inhalt des Kanisters im Sicherheitsunterbau wird durch die Druckluft-Membranpumpe in den Transportkanister umgefüllt. Ist die maximale Füllmenge des Transportkanisters erreicht, wird dies optisch durch eine Signallampe und akustisch durch eine Hupe am Umfüllsystem angezeigt. Die Druckluft-Membranpumpe wird automatisch ausgeschaltet. Die Hupe kann durch Drücken einer Taste am Umfüllsystem quittiert werden. Die Signallampe erlischt, nachdem der Transportkanister geleert wurde Anschlüsse für das Umfüllsystem 1 Anschluss für Abluftleitung 2 Anschluss für Druckluftleitung 3 Anschluss für Saugleitung 104
107 Technische Daten 4 Sicherheitsunterbau Breite (mm) ca. 600 ( kg) Tiefe (mm) ca. 600 Höhe (mm) ca. 635 Anzahl Kanister 2 x 10 l oder 1 x 30 l Abweichung in mm und kg je nach Hersteller möglich Kanister für 10 l Breite (mm) 198 Tiefe (mm) 298 Höhe (mm) 264 Material Polyethylen (PE) elektrisch leitend Farbe schwarz Mit Zulassung zum Sammeln und Transportieren von brennbaren Flüssigkeiten (TRbF 143) für 5 Jahre ab Herstellung Standardausführung Mit Drehtüren oder Hochauszug Selbstständiges Schließen durch stromunabhängige Thermoauslösung im Brandfall Bodenauffangwanne Erdung Lufttechnische Daten Volumenstrom 50 m 3 /h Lüftungsanschluss am Steigkanal NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs Kanister für 30 l Breite (mm) 265 Tiefe (mm) 365 Höhe (mm) 410 Material Polyethylen hoher Dichte (HDPE) elektrisch leitend Farbe schwarz maximal zulässige Dichte der 1,2 g/cm 3 brennbaren Flüssigkeit Mit Zulassung für Gefahrgüter der Verpackungsgruppe 2-3 (UN-Zulassung) für 5 Jahre ab Herstellung Umfüllsystem Füllmenge, Transportkanister Breite, Transportwagen (mm) Betriebsdruck, Pumpe Maximaldruck, Pumpe Material, Transportkanister 60 l bar 8 bar Polyethylen (PE) elektrisch leitend 105
108 Stauräume 4.3 Hängeschränke Hängeschrank Befestigt an der Wand oder an einer Medienzelle, sind unsere Hängeschränke mit einem Fachboden ausgestattet. Maße Breiten (mm) Tiefe (mm) 350 Höhen (mm) Varianten Drehtüren Glas-Schiebetüren Verglaste Türen Offen als Regal Schließungen Zusätzlicher Fachboden* * Belastung 30 kg 106
109 4.4 Geräteschränke Geräteschrank 4 Unsere Geräteschränke können an der Wand oder als Trennwand im Raum aufgestellt sein. Die Schränke stehen auf einem Sockel mit vier Nivellierfüßen und sind mit vier Fachböden ausgestattet. Maße Breiten (mm) Tiefen (mm) Höhe (mm) 2170 Höhe Sockel (mm) 80 Varianten Drehtüren Verglaste Türen Aufsatzschränke für Gesamthöhen 2710 mm und 2890 mm Offen als Regal Mit oder ohne Abluftanschluss Schließungen Zusätzlicher Fachboden * Belastung 30 kg Lufttechnische Daten Volumenstrom 50 m 3 /h Anschlussstutzen NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs 107
110 Stauräume 4.5 Aufsatzschränke Aufsatzschrank Diese Aufsatzschränke werden auf Geräteschränke, Auszugsschränke, Soforthilfeschränke sowie Säure- und Laugenschränke montiert und sind mit einem Fachboden ausgestattet. Aufsatzschrank für Geräteschrank ohne Abluftanschluss Bei Aufsatzschränken mit einem Rohr zum Einhängen einer Leiter ist der untere Boden hochgesetzt. Aufsatzschränke für Schränke mit Abluftanschluss haben eine vorgesetzte Rückwand. Die Rückwand kann herausgenommen werden, um an den Abluftanschluss zu gelangen. 2 Aufsatzschrank für Geräteschrank mit Abluftanschluss 1 Rohr mit Blende zum Einhängen einer Leiter 2 Vorgesetzte Rückwand 1 Maße Breiten (mm) Tiefen (mm) Höhen (mm) 540 (Gesamthöhe 2710) 720 (Gesamthöhe 2890) 108 Varianten Drehtüren Mit oder ohne Rohr zum Einhängen einer Leiter Für Geräte- und Spezialschränke mit oder ohne Abluftanschluss Schließungen Zusätzlicher Fachboden* * Belastung 30 kg
111 4 4.6 Spezialschränke Auszugsschrank Mit ihren zwei oder drei Auszügen dienen Auszugsschränke zur Lagerung flüssiger und fester Stoffe in geeigneten Behältern. Die Auszüge sind beidseitig zugänglich. Auszugsschrank 1 Auszug 2 Wanne mit Fachteiler Auszugsschränke stehen auf einem Sockel mit vier Nivellierfüßen und sind durch Anschrauben an der Wand gegen Kippen gesichert. Die Wannen aus Polypropylen in den Auszügen können in unterschiedlicher Höhe eingehängt werden. 1 2 Auszugsschrank Breiten (mm) Tiefe (mm) Höhe (mm) Breite, Wanne (mm) Tiefe, Wanne (mm) Höhe, Wanne (mm) Tragkraft je Auszug (kg) Höhe, Sockel (mm) Varianten Aufsatzschränke für Gesamthöhe 2710 mm und 2890 mm Schließungen Lufttechnische Daten Volumenstrom 50 m 3 /h Anschlussstutzen NW 90 mm Material Lüftungsanschluss PPs 109
112 Stauräume 4.6 Spezialschränke Soforthilfeschrank Schutz- und Rettungsmaterialien werden in Soforthilfeschränken gelagert. Der Schrank steht auf einem Sockel mit vier Nivellierfüßen und ist mit zwei höhenverstellbaren Fachböden und einem ausziehbaren Fachboden ausgestattet. Varianten Inhalt Erste-Hilfe-Koffer Feuerlöscher (CO2, 5 kg) Zwei Feuerlöschdecken aus Glasgewebe Zwei Sandkisten Sandschaufel Hinweisschild mit Erste-Hilfe-Anleitung Maße Breite (mm) 600 Tiefen (mm) 500 Höhe (mm) Varianten Aufsatzschränke für Gesamthöhe 2710 mm und 2890 mm Schließungen Höhe Sockel (mm)
113 Säure- und Laugenschrank 4 Begrenzte Mengen an Säuren und Laugen werden in diesen speziellen Schränken aufbewahrt. Die Beschläge der Säure- und Laugenschränke sind beschichtet und so gegen Korrosion geschützt. Die Schränke stehen auf einem Sockel mit vier Nivellierfüßen und haben vier höhenverstellbare Fachböden mit Wannen aus Polypropylen. Die Abluftöffnung des Säureund Laugenschranks ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie führt. Maße Breite (mm) 600 Tiefe (mm) 650 Höhe (mm) 2170 Lufttechnische Daten Volumenstrom 100 m 3 /h Anschlussstutzen NW 90/110 mm Material Anschlussstutzen HD-PE Höhe Sockel (mm) 80 Varianten Drehtüren Rollladentüren Vier ausziehbare Fachböden mit Wannen aus Polypropylen Aufsatzschränke für Gesamthöhe 2710 mm und 2890 mm Schließung 111
114 Stauräume 4.6 Spezialschränke Gasflaschenschrank Zur vorschriftsmäßigen Unterbringung von Druckgasflaschen in Gebäuden. Schränke entsprechen folgenden Vorschriften und Normen: DIN (09/98) TRG 280 BGR 120 TRGS 526 Die Abluftöffnung der Sicherheitsschränke ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie mündet. Maße Breiten (mm) ca. 600 (ca. 260 kg) ca. 900 (ca. 340 kg) ca (ca. 440 kg) ca (ca. 540 kg) Tiefe (mm) ca. 600 Höhe (mm) ca Abweichungen in mm und kg je nach Hersteller möglich Gewichtsangaben ohne Gasflaschen Max. Anzahl an 50 Liter Gasflaschen Standardausführung Mit Drehtüren Einrollrampe für Gasflaschen Montageschienen zur Aufnahme von Druckgasminderstationen Umfassendes Zubehör auf Anfrage 112 Lufttechnische Daten Volumenstrom 50 m 3 /h Anschlussstutzen NW 75 mm Material Anschlussstutzen St-vz
115 Lösemittelschrank 4 Zur vorschriftsmäßigen Lagerung von Gefahrstoffen in Arbeitsräumen. Diese Schränke entsprechen folgenden Vorschriften und Normen: EN (Typ 90) DIN (FWF 90) TRbF 20 (Anhang L) Die Abluftöffnung der Sicherheitsschränke ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie mündet. Maße Breiten (mm) Tiefe (mm) ca. 600 (ca. 290 kg) ca. 600 ca. 900 (ca. 310 kg) ca (ca. 450 kg) Abweichungen in mm und kg je nach Hersteller möglich Höhe (mm) ca Standardausführung Mit Drehtüren Selbstständiges Schließen durch stromunabhängige Thermoauslösung im Brandfall Höhenverstellbare Fachböden Bodenauffangwanne Erdung Umfassendes Zubehör und andere Feuerwiderstandsklassen auf Anfrage Lufttechnische Daten Volumenstrom 50 m 3 /h Anschlussstutzen NW 75 mm Material Anschlussstutzen St-vz 113
116 Stauräume 4.6 Spezialschränke Versorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten Beim Versorgungssystem für brennbare Flüssigkeiten wird ein Sicherheitsschrank verwendet. Dieser Schrank entspricht folgende Vorschriften und Normen: EN (Typ 90) DIN (FWF 90) TRbF 20 (Anhang L) Zyklische Versorgung 1 Entnahme- Leitung 2 Druckregler 3 Inertgas-Leitung 4 Fass 5 Sicherheitsschrank Das Versorgungssystem kann in Verbindung mit einer Entnahmemöglichkeit z.b. im Abzug oder als Versorgungssystem für Analysegeräte (Automaten) eingesetzt werden. 4 Zur Bereitstellung und Entnahme der brennbaren Flüssigkeiten befinden sich geeignete Fässer im Sicherheitsschrank. Die Fässer werden über einen Druckregler mit einem inerten Gas beaufschlagt. Durch den Gasdruck wird die brennbare Flüssigkeit aus den Fässern zur Entnahmestelle befördert. 5 Die Abluftöffnung der Sicherheitsschränke ist an ein permanentes Entlüftungssystem anzuschließen, das an ungefährdeter Stelle ins Freie mündet. Folgende Arten der Versorgung sind möglich: Zyklische Versorgung - Zyklische Versorgung mit unterschiedlichen brennbaren Flüssigkeiten - Kontinuierliche Versorgung mit automatischer Umschaltung auf ein zweites Fass Bei der zyklischen Versorgung können bis zu zwei Fässer mit brennbaren Flüssigkeiten im Sicherheitsschrank zur Entnahme bereitgestellt werden. Die Fässer sind über separate Leitungen mit den Entnahmestellen verbunden. 114
117 4 Kontinuierliche Versorgung Bei der kontinuierlichen Versorgung befinden sich zwei Fässer mit derselben, brennbaren Flüssigkeit im Sicherheitsschrank. Diese sind über eine gemeinsame Leitung mit der Entnahmestelle verbunden. Das angeschlossene Überwachungssystem kontrolliert den Inhalt der Fässer. Ist ein Fass leer, wird dies optisch durch eine Signallampe am Elektro-Modul angezeigt und die Umschaltung auf das zweite Fass erfolgt automatisch Kontinuierliche Versorgung 1 Entnahme- Leitung 2 Druckregler 3 Inertgas-Leitung 4 Elektro-Modul des Überwachungssystems 5 Fass 6 Sicherheitsschrank 6 Standardausführung Mit Drehtüre Selbstständiges Schließen durch stromunabhängige Thermoauslösung im Brandfall Höhenverstellbare Fachböden Bodenauffangwanne Erdung Maße Breite (mm) ca. 600 (ca. 290 kg) Tiefe (mm) ca. 600 Höhe (mm) ca ca. 240 mm für Aufsatzblende Abweichungen in mm und kg je nach Hersteller möglich Gewichtsangaben ohne Fässer Lufttechnische Daten Volumenstrom 50 m 3 /h Anschlussstutzen NW 75 mm Material Anschlussstutzen St-vz Fass Durchmesser (mm) 370 Höhe (mm) 440 Material Edelstahl 115
118
119 5 Schuleinrichtungssysteme 5.1 Lehrerexperimentiertisch 5.2 Schülertisch mit Medienwange/Mediensäule 5.3 Schülertisch mit Medienblock 5.4 Rolltisch Wir gestalten multifunktionale naturwissenschaftliche Unterrichtsräume mit viel Freiraum für technische und pädagogische Bedürfnisse. Unser Schulsystem mc6 integriert sich variabel und problemlos in Räume für abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung. 117
120 Schuleinrichtungssysteme Allgemeines Wir sind mit unserer Laborund Schuleinrichtungen GmbH in Europa technologischer Marktführer bei der Einrichtung mulitfunktionaler Fachunterrichtsräume. Durch die Vielfalt der Konfigurationsmöglichkeiten unseres Schulsystems mc6 ist der klassische Frontalunterricht genauso möglich wie der Gruppenunterricht. Waldner Schulsysteme Schulsystem I Konventionelles Schulsystem Schulsystem II Ausstattung mit Medienflügel Schulsystem III Ausstattung für bis zu sieben Fachschaften Schulsystem IV Ausstattung für Naturkunde/Technik Schulsystem V Ausstattung für Naturkunde/Hauswirtschaft Detaillierte Infos unter Wir stellen Ihnen im Folgenden unser konventionelles Schulsystem I vor. Das Waldner Schulsystem II-V bedarf spezifischer Planungs- und Beratungsleistung vor Ort bitte kontaktieren Sie uns. Unser modulares Konzept ermöglicht höchste multifunktionale Kapazitätsauslastung von Fachunterrichtsräumen. Die gesamte Möblierung kann frei im Raum bewegt und verändert werden. Durch den Einsatz des Medienflügels können Medienver- und -entsorgung jeweils dort positioniert werden, wo experimentiert und gearbeitet wird. Ein weiterer Vorteil des Medienflügels liegt in seiner problemlosen Integration in vorhandene Räume. Besonders unter architektonisch schwierigen Bedingungen, z.b. historischer Bausubstanz, integriert er modernste Technik ganz unkompliziert ohne große Eingriffe in die Bausubstanz. Die digitale Ausstattung genügt höchsten Ansprüchen: Lokale und zentrale Datensignale erreichen jeden Schülerund Lehrerarbeitsplatz. Die Integration von Datenbanken und Internet ist ebenso gegeben. Wir bieten mit unserem Schulsystem die ideale Grundlage multimediales Lernen in naturwissenschaftlichen Unterrichtsräumen pädagogisch optimal durchzuführen. So werden Technik und Wissenschaft durch abwechslungsreiche Unterrichtsgestaltung erlebbar. Auf diese Weise werden Bildungsinhalte mit Freude vermittelt, die es jungen Menschen ermöglichen, sich auf die Anforderungen der Zukunft einzustellen. 118
121 5 Unser Einrichtungssystem setzt technische und didaktische Maßstäbe Die Voraussetzungen für eine intensive Unterrichtsgestaltung von der Vorbereitung bis zur aktiven Schülerarbeit sind durch die variablen Einrichtungskomponenten absolut gegeben. Schneller Wechsel zwischen theoretischen und praktischen Unterrichtsteilen ist jederzeit möglich. Ergonomie, Sicherheit, Ökologie und Langlebigkeit Unsere Produkte genügen in diesen Disziplinen höchsten Qualitätsansprüchen im Besonderen was die Langlebigkeit und die Haltbarkeit aller Komponenten angeht. Einblick und Sicherheit durch aktive Mediensteuerung Über die labortypisch-notwendigen Sicherheitseinrichtungen hinaus werden mit Hilfe der Elektronik die Medien aktiv gesteuert. So erreichen wir eine weitere Erhöhung der Sicherheit und eine Verbesserung des Raumklimas bei gleichzeitiger Energieeinsparung. Freien Überblick über das Geschehen im Unterrichtsraum Unterrichtsräume, die mit unserem Einrichtungssystem ausgestattet sind, wirken leicht und bieten den Lehrenden guten Überblick. Der Einsatz des Medienflügels steigert diese gute Überschaubarkeit der Raumsituation zusätzlich. AeroEm der fahrbare Multifunktionsabzug mit Rundum-Einblick Der speziell für den Unterricht entwickelte rollbare Abzug erlaubt durch sein vollkommen transparentes Oberteil aus Sicherheitsglas beste Sicht aufs Versuchsgeschehen. Technische Feinheiten und Daten sind im Kapitel Abzüge und Absaugungen zu finden. 119
122 Schuleinrichtungssysteme 5.1 Lehrerexperimentiertisch Beschreibung Becken-Modul 2 Anschluss- Unterbau 3 Wasser- und Gasanschlüsse 4 Elektro-Panels 5 Gasentnahmestelle Der Lehrertisch ist die Zentrale der Energieversorgung im konventionell geplanten Unterrichtsraum. So nimmt der Anschluss-Unterbau neben dem für das Becken-Modul wichtigen Abfluss-Anschluss, sowie auch alle am Lehrertisch benötigten Medien mit Wasser- und Gasanschlüsse auf. Über Magnetventile werden die Gasentnahmestellen am Lehrertisch freigegeben. Die Gasrückführungen zu den Schüler-Arbeitsplätzen sowie zu anderen Experimentierständen und den Sicherheitseinrichtungen wie die Laborgassicherheitsarmaturen sind hier ebenfalls untergebracht. Die gesamte Installation ist vormontiert von der Entnahmestelle bis zum Anschlusspunkt. Auf der Rückseite (zum Schüler gewandt) befindet sich zentral der Elektro-Unterverteiler für die gesamten elektrischen Steuerungen im Unterrichtsraum. Die Elektroanschlüsse sowie die Gas- Schüler-, Elektro-Schüler-, Elektro-Lehrer-, Gas-Lehrer- Bedienelemente und viele weitere Elemente zur Steuerung und Regelung der Raumfunktionen sind auf den Elektro-Panels unterhalb der Tischplatte übersichtlich angebracht. Optional können diese Bedienelemente auch auf einer transportablen Fernbedienung untergebracht werden. Die gesamte elektrische Verdrahtung endet vorinstalliert auf Reihenklemmen innerhalb des Elektro-Unterverteilers im Anschluss-Unterbau. Server und Raumverteiler LAN für das EDV-Netz können im Lehrertisch integriert werden.
123 Konfigurationsbeispiele 5 Lehrerexperimentiertisch 1300 x 750 x 900 mm bestehend aus: 2 Unterbauschränken auf Sockel Tischplatte Elektro-Module mit Steckdosen, Not-Aus, div. Tastern und Wahlleitungen Lehrerexperimentiertisch 1900 x 750 x 900 mm bestehend aus: 3 Unterbauschränken auf Sockel Tischplatte Elektro-Module mit Steckdosen, Not-Aus, div. Tastern und Wahlleitungen Lehrerexperimentiertisch 1800 x 750 x 900 mm Ausstattung wie oben, jedoch mit Becken-Modul und entsprechender Medienausstattung Lehrerexperimentiertisch 2400 x 750 x 900 mm Ausstattung wie oben, jedoch mit Becken-Modul und entsprechender Medienausstattung Lehrerexperimentiertisch 2500 x 750 x 900 mm bestehend aus: 3 Unterbauschränken auf Sockel, 1 Sitznische Tischplatte Elektro-Module mit Steckdosen, Not-Aus, div. Tastern und Wahlleitungen Lehrerexperimentiertisch 3000 x 750 x 900 mm Ausstattung wie nebenstehend, jedoch mit Becken- Modul und entsprechender Medienausstattung 121
124 Schuleinrichtungssysteme 5.1 Lehrerexperimentiertisch Technische Daten Daten Tischbreiten (mm) Tischtiefe (mm) Tischhöhe (mm) Tragstruktur Tischplatte Becken-Modul Medien Elektro Zubehör Standard Unterbau auf Sockel - mit Flügeltüre - mit 3 Schubkästen - für Videorecorder - für Medienanschluss - für Servereinbau - für Stromversorgungsgerät - für Gasflasche - für Abluftanschluss Melamin PP-Kante Fliesen Ergosoftkante Fliesen PP-Kante Verbundplatte aus technischer Keramik mit Ergosoftkante technische Keramik 3 x Kaltwasser 2 x Kaltwasser, 1 x Warmwasser 1 x Kaltwasser/Warmwasser 1 x Gas 2 x Gas 1 x Druckluft Doppelsteckdose 230 V Steckdose 400 V Not-Aus-Taster Erde Wahlleitungen Antennensteckdose Wechselschalter Steckdose-Projektion Raumbeleuchtung Dimmer Ventilatortaster Monitor-Schalter Tafelbeleuchtung Verdunkelung Optionen mit Becken-Modul mit Becken-Modul mit Becken-Modul Unterbau für Becken-Modul Polypropylen mit Steckkupplung mit Steckkupplung über Fernbedienung schaltbar schaltbar Gasschlauchhalter Spritzschutz fest Spritzschutz fahrbar 122
125 5 5.2 Schülertisch mit Medienwange/Mediensäule Beschreibung Die mc6-schülertische bestehen aus einer Tragstruktur in Form eines stabilen C-Fuß-Gestelles aus WIG-veschweißtem Präzisions-Vierkantstahlrohr, einer Tischplatte entsprechend Ihren Anforderungen und einer Medien- und Elektroversorgung. Die C-Fuß-Gestelle sind so konzipiert, dass sie als Kraggestelle an Medienblöcke angedockt oder als Einzelgestelle lose aufgestellt werden können. Wird eine Medien- und Elektroversorgung des Schülertisches gewünscht, werden diese mit Medienwangen, Mediensäulen oder Medienblöcken ausgestattet. 123
126 Schuleinrichtungssysteme 5.2 Schülertisch mit Medienwange/Mediensäule Konfigurationsbeispiele Typ A: Schülertisch freistehend, 1200 mm Typ C: Schülertisch mit Medienwange und Einbaubecken. Einspeisebereich der bauseitigen Zuleitungen in der Medienwange. Typ B: Schülertisch an Medienblock angedockt. Einspeisebereich der bauseitigen Zuleitungen im Medienblock. Schülertisch mit Medienwange und Becken-Modul. Bei Tischlängen ab 1800 mm optional mit zusätzlicher Medienwange. Die Einspeisung der zweiten Medienwange kann aus der ersten Medienwange erfolgen. Schülertisch an Medienblock angedockt. Optional mit zusätzlichen Medienwangen, empfehlenswert ab einer Länge von 1800 mm. Die Einspeisung der Medienwangen kann aus dem Medienblock erfolgen. 124
127 5 Typ D: Schülertisch mit Medienwange. Einspeisebereich der bauseitigen Leitungen in der Medienwange. Schülertisch mit Medienwange. Bei Tischlängen ab 1800 mm optional mit zusätzlicher Medienwange. Die Einspeisung der zweiten Medienwange kann aus der ersten Medienwange erfolgen. Daten Tischbreiten (mm) Tischtiefe (mm) Tischhöhe (mm) Ausführung Tragstruktur Tischplatte Medien Elektro Zubehör Standard Typ A: freistehend Typ B: an Medienblock angedockt Typ C: mit 1 Medienwange und Becken-Modul Typ D: mit 1 Medienwange Typ E: mit Mediensäule mittig C-Fuß-Gestell Melaminharz mit PP-Kante Fliesen mit Ergosoftkante Fliesen mit PP-Kante Verbundplatte aus technischer Keramik mit Ergosoftkante 2 x Kaltwasser 3 x Kaltwasser 1 x Gas 2 x Gas Doppelsteckdose 230 V Wahlleitungen Erde Optionen mit zusätzlicher Medienwange mit zusätzlicher Medienwange mit 2 Medienwangen mit Steckkupplung mit Steckkupplung Ablagekorb Typ E: Schülertisch mit Mediensäule und Stufenbecken. Einspeisebereich der bauseitigen Zuleitungen im Medienblock. 125
128 Schuleinrichtungssysteme 5.3 Schülertisch mit Medienblock Konfigurationsbeispiele Typ A 300 x 600 x 1030 mm Zur Medien- und Elektroversorgung von zwei Schülertischen. Typ B 600 x 600 x 1030 mm Zur Medien- und Elektroversorgung von vier sternförmig angeordneten Schülertischen. Typ C 300 x 600 x 800 mm Zur Medien- und Elektroversorgung von zwei Schülertischen. Anordnung der Elektro-Panels auf der Lehrertischseite. Daten Breitenraster (mm) Abdeckung Standard 300x600x x600x x600x 800 Polypropylen mit Becken Melaminharz mit PP-Kante Optionen Fliesen mit PP-Kante Medien 1 x Kaltwasser 2 x Kaltwasser 1 x Gas mit Steckkupplung 2 x Gas mit Steckkupplung 1 x Kaltwasser, 2 x Gas Gas mit Steckkupplung 2 x Kaltwasser, 2 x Gas Gas mit Steckkupplung 2 x Kaltwasser, 4 x Gas Gas mit Steckkupplung Tischanbindung Elektro Doppelsteckdose 230 V 400 V, Not-Aus-Taster Wahlleitungen Erde 126
129 5 5.4 Rolltisch Beschreibung Eine besonders hohe Variabilität am Arbeitsplatz wird durch den Einsatz von Rolltischen erreicht. Rolltische stehen auf besonders sicheren Füßen, denn die leichtlaufenden Doppellenkrollen (zwei davon feststellbar) erlauben eine Belastung bis zu 150 kg. Rolltische können in vielen Tischplattenvarianten geliefert werden, die Sie bitte nebenstehender Tabelle entnehmen. Als Zubehör halten wir für Rolltische anbaubare Reagenzienablagen und Geräteträger bereit, die sich mit einfacher Schraubbefestigung an der Rückseite des Tisches anbringen lassen. Daten Tischbreiten (mm) Tischtiefe (mm) Tischhöhe (mm) Tragstruktur Tischplatte Zubehör Standard Fuß mit Rollen Melaminharz mit PP-Kante Fliesen mit Wulst Fliesen mit Ergosoftkante Verbundplatte aus technischer Keramik mit Ergosoftkante Optionen mit Elektromedienstation incl. 2 Doppelsteckdosen 230 V 1 Steckdose 400 V mit Kabel und Stecker Absaugung Reagenzienablage 150 mm tief 600 mm 900 mm Geräteträger 300 mm tief 600 mm 900 mm 1 Fachboden 1 Andockvorrichtung 127
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131 6 Allgemeines 6.1 Patente, Marken, Geschmacks- und Gebrauchsmuster 6.2 Zertifizierte Sicherheit und Qualität 6.3 Design und Farbgestaltung 6.4 Von der Planung bis zum fertigen Labor 6.5 Normen und technische Regeln Unsere Innovationskraft definiert unseren Erfolg. Was von uns erwartet wird, wissen wir. Wir führen die Entwicklung unserer Produkte ständig weiter. Dieser technische Katalog entspricht dem Stand Oktober Technische Änderungen behalten wir uns im Sinne der Weiterentwicklung vor. Bilder, Zeichnungen und textliche Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Waldner Laboreinrichtungen GmbH & Co. KG. 129
132 Allgemeines 6.1 Patente, Marken, Geschmacks- und Gebrauchsmuster Seit mehr als 50 Jahren sind wir im Bereich Laboreinrichtung tätig. Über diesen langen Zeitraum haben wir bis heute mit unseren Innovationen den Arbeitsplatz Labor maßgeblich beeinflusst. Durch unsere in der Branche nicht alltägliche Entwicklungsund Fertigungstiefe verfügen wir über einen ansehnlichen Erfahrungsschatz in Entwicklung, Fertigung, Projektierung, Montage und Service. Wir arbeiten mit großer Unabhängigkeit gegenüber marktgegebenen Standards. So entwickeln und bauen wir erstklassige Laboreinrichtungssysteme, wie unser aktuelles mc6. Agieren statt reagieren ist seit jeher unsere Stärke. Zahlreiche Patente, Marken, Geschmacks- und Gebrauchsmuster belegen überaus eindrucksvoll unsere Innovationskraft. Als europäischer Marktführer werden wir auch weiterhin alles dafür tun, unsere Kunden mit neuen, innovativen Ideen zu begeistern. 130 Der immer aktuelle Stand unserer Entwicklungen und Patente ist für Sie über das Internet unter einsehbar.
133 6 Patente: Medienzelle mit Querprofil für klipsbare Panels Abzug mit Einströmprofil Profilpfosten für einen Abzug Schiebefenster ohne Gegengewichte für einen Abzug Abrauchabzug mit domartiger Ausbildung des Arbeitsraumes Rückwand für begehbaren Abzug Abzugsschiebefenster mit Antriebszahnriemen zur Signalübertragung Durchreicheabzug mit Absaugung über bewegliche Schiebetafeln Stoppvorrichtung für einen Frontschieber Abzüge mit Stützstrahltechnik (SECUFLOW) Messeinrichtung zur Bestimmung des Abluftvolumenstroms im Abzug (FAZ) Messeinrichtung zur Bestimmung eines Volumenstroms (Airflow Controller) Selbstüberwachung der Messeinrichtung zur Überwachung des Abluftstroms Kalibriereinrichtung für Messeinrichtung des Abluftvolumenstromes Abluftregeleinrichtung für einen Laborabzug (Crossbox) Laborbe- und -entlüftung (RL) Entsorgungssystem mit Gehäuse, Auszug und Wanne Demonstrationsarbeitstisch (CineTHEK) Umfüllstation für Laborchemikalien Mikrowellen-Einbausystem Rollcontainer mit wechselseitig arretierten Schubkästen und Rollen Ablage-, Verbindungs- und Aufnahmekonsole für Arbeitstische Aufhängung des Medienflügels an der Raumdecke Geschmacksmuster: Abzug (AeroEm) Mobile Beckenstation (AquaEl) Demonstrationsarbeitstisch (CineTHEK) Schallschutzelemente für Raumdecke Eingetragene Marken: WALDNER Secutromb Secuflow mc6 Medienflügel AeroEm AquaEl CineTHEK VarioTHEK Gebrauchsmuster: Medienflügel Medienverteiler Mobile Beckenstation (AquaEl) Mobiler Abzug (AeroEm) Ablage-, Verbindungs- und Aufnahme- Schallschutzelemente für Raumdecke Abzug mit Stützstrahltechnik (SECUFLOW) Beschlag zur Blendenbefestigung PC-Modul zum Einbau in eine Medienversorgung eines Laborraumes PC-Arbeitsplatzanordung für einen Laborraum Aufnahmevorrichtung für PC-Bildschirm an einem Arbeitstisch Demonstrationsarbeitstisch (CineTHEK) 131
134 Allgemeines 6.2 Zertifizierte Sicherheit und Qualität Qualität bis ins Detail definiert sich nicht nur über unsere eigenen Ansprüche gegenüber dem was wir tun. Als erstem deutschem Hersteller von Laboreinrichtungen wurde uns die Qualitätsnorm DIN ISO 9001 zuerkannt. Ihnen als Kunden gibt die 9001 die Gewähr, hochwertigste Produktqualität und professionelle Betreuung von der Planungsphase bis hin zum Service zu erhalten. Selbstverständlich eingeschlossen den Einkauf, die Entwicklung, die technischen Bereiche, die Produktion und die Montage. Alle Produkte des Laboreinrichtungssystems mc6 sind von der TÜV Product Service GmbH auf Basis aller geltenden Normen und Vorschriften nach dem Gerätesicherheitsgesetz geprüft und tragen das GS-Zeichen. Diese Prüfzeugnisse werden nur vergeben, wenn auch laufend Fertigungsüberwachungen vorgenommen werden. Wir haben uns dazu verpflichtet in mehrfacher Hinsicht: Sämtliche bei uns eingesetzten Materialien, Komponenten und Einzelteile werden laufend geprüft, teilweise auch in externen Prüfinstituten... TUV PRODUCT SERRVICE CERTIFIED QUALITY ISO 9001 EN Hausinterne Qualitätsprüfungen und regelmäßige Schulungen sichern die genaue Einhaltung der hohen Kriterien der DIN ISO
135 6.3 Design und Farbgestaltung 6 Unter Design verstehen wir weit mehr, als Labormöbeln schöne Formen und Farben zu geben. Die Infragestellung des allgemein Üblichen führte zu dem Laborsystem mc6, das den Weg zu neuartigen Strukturen und einer neuen Ästhetik öffnet. Weiss sikkens 439 A1 Panels Fronten Geräteträger Stauräume Seitenwände Abzüge Silber RAL 9006 Weissaluminium Panels Medienflügel Griffe Funktionsständer Spezialstauräume Fronten Sonderstauräume Tragstrukturen und Rahmenteile Frontblende Abzug Schiebefensterrahmen Der ganzheitliche Designansatz, der uns wie ein roter Faden von der Analysen- über die Konzeptions- bis zur Realisierungsphase geleitet hat, führt zu einer durchgängigen Formalästhetik vom Gesamtsystem bis zum Detail. Die zweckdienlichfunktionale und emotionalfrische Gestaltung unterstützt Arbeitsabläufe und trägt zum Wohlbefinden der Menschen im Labor bei. Wir haben für unser Einrichtungssystem mc6 international begehrte Designauszeichnungen erhalten. Wir haben bei der Farbgestaltung auf ein ausgewogenes Erscheinungsbild geachtet mit Konsequenz in der Anwendung für optimale Orientierung innerhalb der Umgebung, in der die Nutzer viele Stunden des Tages verbringen. Damit lassen sich Laborräume klar und zeitlos gestalten für ein angenehmes Arbeiten. Grau sikkens 498 C3 Tischplatten Gehäuse Medienstationen und Elektro-Module Steckdosen Sockel Mint sikkens 454 A3 Panels Tischplatten aus Glas Apricot sikkens 411 B6 Panels 133
136 Allgemeines 6.4 Von der Planung bis zum fertigen Labor Unsere Leistungen gehen weit über die reine Herstellung von Laboreinrichtungen hinaus. Durch unsere langjährige Erfahrung im Projektgeschäft ist unsere Planungskompetenz unumstritten. Wir richten Ihnen Ihr Labor nicht nur ein, sondern wir übernehmen für Sie auf Wunsch auch die Planung und Koordination aller Anschlussgewerke. 134
137 6 Der Planungsbeginn Die Grundrissplanung definiert mit zweidimensionaler Klarheit die gedachte Raumnutzung, Erfordernisse und Gegebenheiten, Anschlüsse, Flächenmaße, Schnittstellen und weitere Informationen. Vorstellung durch Dimension Für Sie als Kunde wird Ihr Laborraum dann schnell über die 3D-isometrische Zeichnung begreifbar. Jetzt feilen wir zusammen mit Ihnen an den Details. In der nächsten Stufe der Präsentation wird Ihr Labor in Farbe und deutlicher, differenzierter Tiefe in der Renderingdarstellung schon nahezu begehbar. Aus allen Blickwinkeln heraus können Sie Ihr Labor betrachten. Als logischer Abschluss unserer präzisen Planung und Projektierung folgt der Einbau des neues Labors in Ihre Räume natürlich in gewohnter Waldner-Qualität und pünktlich zum Termin. Herzlich willkommen
138 Allgemeines 6.5 Normen und technische Regeln 136 Qualität und Arbeitsschutz Norm Inhalt DIN ISO Qualitätsmanagementsystem 9001:2000 BGR 120 Berufsgenossenschaftliche Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz für Laboratorien/Richtlinien für Laboratorien (vormals ZH 1/119) RL 94/9/EG Geräte und Schutzsysteme zur bestimmungsgemäßen Verwendung in explosionsgefährdeten Bereichen TRGS 526 Technische Regeln für gefährliche Stoffe TRBA 100 Schutzmaßnahmen für gezielte und nicht gezielte Tätigkeiten mit biologischen Arbeitsstoffen in Laboratorien BetrSichV Betriebssicherheitsverordnung über Arbeitsmittel, überwachungsbedürftiger Anlagen und des Arbeitsschutzes, Stand Sept Laboreinrichtungen Norm Inhalt DIN Graphische Symbole und Sicherheitszeichen pren Laboreinrichtungen Empfehlungen für Anordnung und Montage DIN Tischlerarbeiten DIN Beschlagsarbeiten DIN Metallbauarbeiten, Schlosserarbeiten DIN EN Labortische DIN 12925, Teil 2 Laboreinrichtungen: Schränke für Druckgasflaschen DIN EN 14470, Feuerwiderstandsfähige Lagerschränke: Teil 1 Sicherheitsschränke für brennbare Flüssigkeiten pren 14470, Feuerwiderstandsfähige Lagerschränke: Teil 2 Sicherheitsschränke für Druckgasflaschen DIN Laboreinrichtungen: Keramische Fliesen für Labortische DIN Laboreinrichtungen: Einbaubecken aus keramischen Werkstoffen DIN Laboreinrichtungen: Großformatige Labortischplatten DIN Radionuklidabzüge EN 14175, Teil 1 Abzüge Begriffe und Maße EN 14175, Teil 2 Abzüge Anforderung an Sicherheit und Leistungsvermögen EN 14175, Teil 3 Abzüge Baumusterprüfverfahren DIN 12899, Teil 2 Laboreinrichtungen: Notduschen- Einrichtungen, Augenduschen DIN 12918, Teil 1 Laboreinrichtungen: Laborarmaturen Teil 1: Entnahmestellen für Wasser DIN 12918, Teil 2 Laboreinrichtungen: Laborarmaturen Teil 1: Entnahmestellen für Brenngase DIN EN 13792: Farbige Kennzeichnung von Labor armaturen DIN 1946, Teil 7 Raumlufttechnik: Raumlufttechnische Anlagen in Laboratorien Armaturen und Rohrleitungsanlagen Norm Inhalt DIN Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen DIN Gas-, Wasser- und Abwasserinstallationsarbeiten innerhalb von Gebäuden DIN Dämmarbeiten an technischen Anlagen DIN 1988, Technische Regeln für Trinkwasser- Teil 1 bis 8 Installation (TRWI) DIN EN 1717: Schutz des Trinkwassers vor Ver unreinigung in Trinkwasser-Installationen und allgemeine Anforderungen DIN EN 12056, Schwerkraftentwässerungsanlagen Teil 1: 2000 innerhalb von Gebäuden Teil 1: Allgemeine und Ausführungsanforderungen DIN EN 12056, Schwerkraftentwässerungsanlagen inner- Teil 2: 2000 halb von Gebäuden Teil 2: Schmutzwasseranlagen Planung und Berechnung DIN EN 12056, Schwerkraftentwässerungsanlagen inner- Teil 4: 2000 halb von Gebäuden Teil 4: Abwasserhebeanlagen - Planung und Bemessung DIN Entwässerungsanlagen für Gebäude und Grundstücke Teil 100: Zusätzliche Bestimmungen zu DIN EN DVGW Technische Regeln für Gas-Installationen G 600-TRGI 1986 (TRGI) DVGW G 621 Gasinstallation in Laboratorien VDMA 4390, Reinstgase-Versorgungsanlagen Teil 1: Teil 1: 2001 Armaturen TRG 280 Technische Regeln Druckgase Allgemeine Anforderungen an Druckgasbehälter Betreiben von Druckgasbehältern TRF Band 1 Technische Regeln für Flüssiggas TRbF 20 Technische Regeln für brennbare Flüssigkeiten, Stand April 2001 Elektrotechnik und Elektronik Norm Inhalt DINEN61010,Teil1 Sicherheitsbestimmungen für elektrische VDE 0411, Teil 1 Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte DIN VDE 0789, Unterrichtsräume und Laboratorien; Ein- Teil 100 richtungsgegenstände; Sicherheitsbestimmungen für energieversorgte Baueinheiten DIN VDE 0100, Prüfungen/Erstprüfungen Teil 610 DIN VDE 1000 Allgemeine Leitsätze für das sicherheitsgerechte Gestalten technischer Erzeugnisse DIN VDE 0100 Errichten von Starkstromanlagen mit Nennspannung bis 1000 V DIN VDE 0100, Auswahl und Errichtung elektrischer Teil 520 Betriebsmittel, Kabel und Leitungssysteme DIN VDE 0100, Erdung, Schutzleiter, Potenzial- Teil 540 ausgleichsleiter DIN EN VDE Elektromagnetische Verträglichkeit/ Störfestigkeit für Industriebereich 0839, Teil 6-2 DIN EN VDE Elektromagnetische Verträglichkeit/ Störaussendung für Industriebereich 0839, Teil 6-4 BGV A2 UV Elektrische Anlagen und Betriebsmittel
139 Labor
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