die wahre Behinderung.
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- Christa Krämer
- vor 9 Jahren
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1 Die Tür, die wahre Behinderung. Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen.
2 Agenda FTA Barrierefreiheit und die gesetzliche Grundlage BGG... die Lösung mit der automatischen Schiebetür... die Lösung mit der automatischen Drehflügeltür... die Lösung mit der automatischen Karusselltür der Fachverband Türautomation 2
3 Dieses Thema hat uns schon immer berührt: Berührungsloses Türöffnen. 3
4 warum diese Behinderung? 4
5 Statement Barrierefreiheit Schlüssel zur Selbstbestimmung: Für behinderte und in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen ist Barrierefreiheit der Schlüssel zu Selbstbestimmung und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Die Schaffung einer barrierefreien Umwelt ist zur Kernaufgabe in Staat, Politik und Wirtschaft geworden. Dr. Volker Sieger, Institut für barrierefreie Gestaltung und Mobilität, Mainz 5
6 Behindertengleichstellungsgesetz BGG, 8 Herstellung von Barrierefreiheit in den Bereichen Bau und Verkehr: Zivile Neubauten sowie große zivile Um- oder Erweiterungsbauten des Bundes einschließlich der bundesunmittelbaren Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sollen entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik barrierefrei gestaltet werden. Behinderten Gleichstellungs Gesetz BGG, 8 6
7 Was heißt barrierefrei? Was sind Barrieren? abhängig von der Personengruppe Um welche Personengruppen geht es? Menschen im Rollstuhl Menschen mit Hör- oder Seheinschränkungen Und letztlich damit genauso auch um ältere Menschen Menschen mit zeitweisen Einschränkungen (Gips) Eltern mit Kinderwagen sowie Kinder
8 Fazit Barrierefreiheit Mit automatisch öffnenden Türen Brücken schlagen und bauliche Hindernisse verschwinden lassen. Ein kleiner Aufwand mit großer Wirkung, der bereits selbstverständlich sein sollte. 8
9 Schön, wenn man ein Problem löst, indem man es auf die Seite schiebt: Automatische Schiebetür. 9
10 muss das sein? 10
11 Statement Schiebetüre Automatiktüre, das Muss im gästefreundlichen Hoteleingang Unsere hohen Hilton Standards verpflichten. Die weitgereisten Gäste erwarten zu Recht besten Service. Und dieser Service beginnt beim Eingang. Siew Loy Teck, Chief Engineer, Hotel Hilton 11
12 Öffentlich zugängliche Gebäude Das Öffnen und Schließen von Türen muss auch mit geringem Kraftaufwand möglich sein. Andernfalls sind automatische Türsysteme erforderlich. DIN Teil 1 und 2 Die Automatischen Türsysteme sind geregelt in DIN Teil 1 und 2 Normung 12
13 Fazit Schiebetüre Leise, sicher und stilvoll die automatische Schiebetür Sie passt sich jeder Umgebung an. Dank ihrer grosszügigen Öffnungsbreite bietet sie auch für einen grösseren Menschenstrom genügend Platz. 13
14 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 14
15 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 15
16 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 16
17 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 17
18 Die Menschen wurden schon immer vom Fortschritt beflügelt: Automatische Drehflügeltür. 18
19 die tägliche Kurve 19
20 Statement Drehflügeltüre Drehtürantriebe, die substanzerhaltende Automatisierung Bei uns gibt es denkmalgeschützte Gebäude mit massiven, schweren Holztüren. Als öffentliche Universität wollen wir allen Menschen den barrierefreien Zugang ermöglichen. Automatische Türen sind die Lösung Freddy Aeschbacher, Universität Zürich 20
21 Anforderungen an Türkonstruktionen der manuelle Kraftaufwand (Bedienkraft) zum Öffnen und Schließen von Tu ren darf maximal 25 N sein. Klasse 3 nach DIN EN ist dies funktionell nicht möglich, sind automatische Tu rsysteme vorzusehen. DIN Teil 1 und 2 21
22 Fazit Drehflügeltüre Selbst bei Altbausanierungen und schmaleren Eingängen gibt es eine perfekte, platzsparende Lösung: die automatische Drehflügeltür. Denn sie kann auch auf kleinstem Raum eingebaut werden, ist dank feinsten Einstellmöglichkeiten vielfältig einsetzbar und absolut behindertengerecht. 22
23 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 23
24 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 24
25 Die Weiterentwicklung von Türen macht keine Drehpause: Automatische Karusselltüren. 25
26 warum nicht einfach? 26
27 Statement Karusselltüre Runde Formen für designorientierte und stilvolle Architektur. Ästhetik kombiniert mit energiesparendem Effekt. Die automatische Karrusselltüre eignet sich hervorragend für den großzügigen Gebäudeeingang. 27
28 Barrierefreies Bauen Gebäudeeingangstüren sollten vorzugsweise automatisch zu öffnen und zu schließen sein DIN Teil 1 und 2 28
29 Fazit Karusselltüre Funktionalität und Sicherheit, ästhetische Architektur und energiesparende Aspekte... die automatische Karrusselltüre rundet das Gesamtbild des großzügigen Gebäudes perfekt ab und bietet kombiniert mit seitlich angeordneten Automatiktüren einen barrierefreien, hohen Begehungskomfort. 29
30 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 30
31 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 31
32 Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 32
33 Wir haben uns verbunden, in einer gemeinsamen Mission: Fachverband Tu rautomation FTA 33
34 barrierefrei mit der Automatiktür 34
35 Stand der Normung derzeit gültig sind DIN Barrierefreies Bauen - Teil 1: Straßen, Plätze, Wege, öffentliche Verkehrs- und Grünanlagen sowie Spielplätze; Planungsgrundlagen; Ausgabe: DIN Barrierefreie Wohnungen Wohnungen für Rollstuhlbenutzer; Planungsgrundlagen; Ausgabe DIN Barrierefreie Wohnungen Planungsgrundlagen; Ausgabe DIN Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude ( ersetzt DIN Barrierefreies Bauen - Teil 2: Öffentlich zugängige Gebäude und Arbeitsstätten, Planungsgrundlagen; Ausgabe: ) zurück 35
36 Die neue DIN Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Infrastruktur Äußere Erschließung (Wege, PKW-Stellplätze, Eingangsbereiche) Innere Erschließung (Verkehrsflächen, Türen, Bodenflächen, Aufzugsanlagen, Treppen, Fahrtreppen, Rampen, Rollstuhlabstellplätze) Warnen, Orientieren, Informieren, Leiten (Visuell, Akustisch, Taktil) Bedienelemente, Kommunikationsanlagen sowie Ausstattungselemente Serviceschalter, Kassen und Kontrollen, Automaten Alarmierung und Evakuierung 5 Räume Räume für Veranstaltungen (Feste Bestuhlung, Kommunikationshilfen) Sanitärräume (Bewegungsflächen, Toiletten, Urinale, Waschplatz, Duschplatz, Liege, Notruf) Umkleidebereiche Schwimm- und Therapiebecken Literaturhinweise Stichwortverzeichnis zurück 36
37 Die neue DIN Teil 2: Wohnungen 1 Anwendungsbereich 2 Normative Verweisungen 3 Begriffe 4 Infrastruktur Äußere Erschließung (Wege, PKW-Stellplätze, Eingangsbereiche) Innere Erschließung (Verkehrsflächen, Türen, Bodenflächen, Aufzugsanlagen, Treppen, Rampen, Rollstuhlabstellplätze) Warnen, Orientieren, Informieren, Leiten (Visuell, Akustisch, Taktil) Bedienelemente, Kommunikationsanlagen sowie Ausstattungselemente 5 Räume in Wohnungen Flure innerhalb von Wohnungen (Türen, Fenster) Wohn-, Schlafräume und Küchen Sanitärräume (Bewegungsflächen, Toiletten, Waschplatz, Duschplatz, Badewannen, zusätzlicher Sanitärraum) Literaturhinweise Stichwortverzeichnis zurück 37
38 Die neue DIN Anwendungsbereiche DIN "Barrierefreies Bauen Planungsgrundlagen Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude 1 Anwendungsbereich Dieser Teil der Norm gilt für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von öffentlich zugänglichen Gebäuden und deren Außenanlagen. Die Barrierefreiheit bezieht sich auf die Teile des Gebäudes und der zugehörigen Außenanlagen, die für die Nutzung durch die Öffentlichkeit vorgesehen sind. Die Norm gilt für Neubauten. Sie sollte sinngemäß für die Planung von Umbauten oder Modernisierungen angewendet werden. Die mit den Anforderungen nach dieser Norm verfolgten Schutzziele können auch auf andere Weise als in der Norm festgelegt erfüllt werden. Bei Bauvorhaben für spezielle Nutzergruppen können zusätzliche oder andere Anforderungen notwendig sein. zurück 38
39 DIN Anforderungen an Türkonstruktionen (1/2) Das Öffnen und Schließen von Türen muss auch mit geringem Kraftaufwand möglich sein. Das wird erreicht mit Bedienkräften und -momenten der Klasse 3 nach DIN EN (z.b. 25 N zum Öffnen des Türblatts bei Drehtüren und Schiebetüren). Andernfalls sind automatische Türsysteme erforderlich (siehe auch DIN und DIN ). Gebäudeeingangstüren sollten vorzugsweise automatisch zu öffnen und zu schließen sein. Sind Türschließer erforderlich, müssen diese so eingestellt werden, dass das Öffnungsmoment der Größe 3 nach DIN EN 1154 nicht überschritten wird. zurück 39
40 DIN Anforderungen an Türkonstruktionen (2/2) Es wird empfohlen, Türschließer mit stufenlos einstellbarer Schließkraft zu verwenden. Damit z.b. Menschen mit motorischen Einschränkungen genug Zeit haben, um die Türen sicher zu passieren, können Schließverzögerungen erforderlich sein. Bei Feuer - oder Rauchschutztüren sollten Feststellanlagen (z.b. Haftmagnete oder Freilauftürschließer) zum Einsatz kommen. ANMERKUNG: Bei Feuer- und Rauchschutztüren können im Brandfall höhere Bedienkräfte auftreten. Pendeltüren müssen Schließvorrichtungen (z.b. Pendeltürschließer nach DIN EN 1154) haben, die ein Durchpendeln der Türen verhindern. Schließmittel mit unkontrolliertem Schließablauf (z. B. Federbänder) dürfen nicht eingesetzt werden. zurück 40
41 FTA der Fachverband Türautomation 41
42 Fragen? Durchgängig barrierefrei mit automatischen Türen. 42
43 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 43
44 BACK UP
45 Die neue DIN Anwendungsbereiche DIN "Barrierefreies Bauen Planungsgrundlagen Teil 2: Wohnungen 1 Anwendungsbereich Dieser Teil der Norm gilt für die barrierefreie Planung, Ausführung und Ausstattung von Wohnungen, Gebäuden mit Wohnungen und deren Außenanlagen. Die Anforderungen an die Infrastruktur der Gebäude mit Wohnungen berücksichtigen grundsätzlich auch die uneingeschränkte Nutzung mit dem Rollstuhl. Die Norm gilt für Neubauten. Sie kann sinngemäß für die Planung von Umbauten oder Modernisierungen angewendet werden. Die mit den Anforderungen nach dieser Norm verfolgten Schutzziele können auch auf andere Weise als in der Norm festgelegt erfüllt werden. Für Wohnanlagen für spezielle Nutzergruppen können zusätzliche oder andere Anforderungen notwendig sein. zurück 45
46 DIN Allgemeines Türen müssen deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und schließen und sicher zu passieren sein. Karusselltüren und Pendeltüren sind keine barrierefreier Zugang und daher als einziger Zugang ungeeignet. Untere Türanschläge und schwellen sind nicht zulässig. Sind sie technisch unabdingbar, dürfen sie nicht höher als 2 cm sein. Die geometrischen Anforderungen an Türen sind in Tab. 1 dargestellt. Sind Türschließer erforderlich, müssen diese so eingestellt werden, dass das Öffnungsmoment der Größe 3 nach DIN EN 1154 nicht überschritten wird. zurück 46
47 DIN Maßliche Anforderungen Tabelle 1 Komponente Geometrie Maße (cm) Durchgang Alle Türen Lichte Breite > 90 Lichte Höhe über OFF > 205 Leibung Tiefe < 26 * Drücker, Griff Abstand zu Beuteilen, > 50 Ausrüstungs- und Ausstatungselementen Zugeordnte Beschilderung Höhe über OFF Manuell bedienbare Türen Das Achsmaß von Greifhöhen und Bedienhöhe beträgt grundsätzlich 85 cm über OFF. Im begründetetn Einzelfall, z.b. wenn in dem Wohngebäude keine Wohnung für Rollstuhlbenutzer vorhanden ist, sind andere Maße in einem Bereich von 85 cm bis 105 cm vertretbar. Drücker Höhe Drehachse über OFF (Mitte 85 Drückernuß) (> 105) Griff waagerecht Höhe Achse über OFF Griff senkrecht Greifhöhe über OFF Automatische Türsysteme Taster Höhe (Tastermitte) über OFF 85 Taster Drehflügel- Anstand zu Hauptschließkanten** > 50 /Schiebetür bei seitlicher Anfahrt Taster Drehflügeltür bei Abstand Öffnungsrichtung >250 frontaler Anfahrt Abstand Schließrichtung >150 Taster Schiebetür bei Abstand beidseitig > 150 frontaler Anfahrt OFF = Oberfläche Fertigfußboden * Rollstuhlfahrer können Türdrücker nur erreichen, wenn die Greiftiefe nicht zu groß ist. Das ist bei Leibungstiefen von max. 26 cm immer erreicht. Für größere Leibungen muss die Nutzbarkeit auf andere Weise sicher gestellt werden. ** die Hauptschließkante ist bei Drehflügeltüren die senkrechte Türkante an der Schlossseite. zurück 47
48 Gegenüberstellung DIN zu DIN Teil 1 & 2 DIN Teil 2 DIN Teil 1 DIN Teil 1 Türen müssen deutlich wahrnehmbar, leicht zu öffnen und schließen und sicher zu passieren sein. Karusselltüren und Pendeltüren sind kein barrierefreier Zugang. Gebäudeeingangstüren sollten vorzugsweise automatisch zu öffnen und zu schließen sein. Ungeeignet sind Drehgriffe wie Knäufe oder eingelassene Griffe. Orientierungshilfen: visuell kontrastierende Gestaltung: z.b. helle Wand / dunkle Zarge o.ä. Sicherheitsmarkierungen auf Ganzglastüren in einer Höhe von 40 cm bis 70 cm und 120 cm bis 160 cm über die gesamte Glasbreite. 48
49 Gegenüberstellung DIN zu DIN Teil 1 & 2 DIN Teil 2 DIN Teil 1 DIN Teil 1 Türen müssen eine lichte Breite von mindestens 80 cm und sollten eine lichte Höhe von 210 cm haben. Türen müssen eine lichte Breite von mindestens 90 cm und sollten eine lichte Höhe von 210 cm haben. Lichte Breite: mindestens 90 cm Lichte Höhe: mindestens 205 cm Leibung: <= 26 cm Die Tür darf nicht in den Sanitärraum schlagen. Untere Türanschläge und schwellen sind grundsätzlich zu vermeiden. Soweit sie technisch unbedingt erforderlich sind, dürfen sie nicht höher als 2 cm sein. Der Türdrücker ist in 85 cm Höhe anzubringen. Die Tür darf nicht in den Sanitärraum schlagen. Untere Türanschläge und schwellen sind grundsätzlich zu vermeiden. Soweit sie technisch unbedingt erforderlich sind, dürfen sie nicht höher als 2 cm sein. Der Türdrücker ist in 85 cm Höhe anzubringen. Der Türdrücker muss einen seitlichen Abstand zur Wand oder zu bauseits anzubringenden Einrichtungen von mindestens 50 cm haben. Die Tür darf bei Sanitärräumen nicht nach innen schlagen. Untere Türanschläge und -schwellen sind nicht zulässig. Soweit sie technisch unbedingt erforderlich sind, dürfen sie nicht höher als 2 cm sein. Türdrücker: Höhe der Drehachse 85 cm über OFF. Im begründeten Einzelfall sind Maße zwischen 85 cm und 105 cm zulässig. Der Türdrücker muss einen seitlichen Abstand zur Wand oder zu bauseits anzubringenden Einrichtungen von mindestens 50 cm haben. Höhe einer Beschilderung: 120 cm cm 49
50 Gegenüberstellung DIN zu DIN Teil 1 & 2 DIN Teil 2 DIN Teil 1 DIN Teil 1 Die Tür des Sanitärraumes muss abschließbar und im Notfall von außen zu entriegeln sein. Die Tür des Sanitärraumes muss abschließbar und im Notfall von außen zu entriegeln sein. Die Tür des Sanitärraumes und/oder der Toilettenkabine muss abschließbar und im Notfall von außen zu entriegeln sein. Im Bedarfsfall sollten Türen mit Schließhilfen ausgestattet werden können. Automatiktüren: Höhe des Tasters: 85 cm über OFF Abstand Taster - Türkante bei seitlicher Anfahrt: >= 50 cm Bei frontaler Anfahrt: mindestens 250 cm vor der aufschlagenden Tür und auf der Gegenseite 150 cm vor der Tür. Bei Schiebetür und frontaler Anfahrt: beidseitig >= 150 cm 50
51 Wesentliche Punkte zu Türen in der DIN Türen müssen eine lichte Breite von min. 80 cm haben. Die Tür darf nicht in den Sanitärraum schlagen. Türen sollten eine lichte Höhe von min. 210 cm haben. Untere Türanschläge und -schwellen sind grundsätzlich zu vermeiden. Die Türe muss abschließbar und von außen zu entriegeln sein. Der Türdrücker muß in 85 cm Höhe angebracht sein. zurück 51
52 Funktion Sensorik 52
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