Praxis Linux-Administration
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- Margarete Richter
- vor 10 Jahren
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1 2. Veranstaltung Rechnerbetriebsgruppe Technische Fakultät Universität Bielefeld 05. Mai /25
2 Übersicht Themen für heute 2/25
3 Laborumgebung vorbereiten Aufbau der Laborumgebung aufbauen Netzwerk prüfen Graphische Nutzeroberfläche nachinstallieren (während wir schon die nächsten Punkte besprechen) Graphische Oberfläche und Display-Manager installieren: apt-get install xfce4 lightdm Display-Manager starten: service lightdm start 3/25
4 1 großer Server ist preiswerter als viele kleine : Beispiel: 1 Server mit 24 Prozessorkernen 128 GByte RAM 8x 3TB Festplatten (Ca. 15 TB Nutzkapazität) reicht für: 24 Web-VMs mit jeweils 4GB RAM und 500GByte Plattenplatz 4/25
5 Weitere Anwendungen speziell abgeschottete VMs ( entmilitarisierte Zone ) Test und Simulationsumgebungen Betrieb von Software für die es keine reale Hardwareplattform mehr gibt (z.b. Windows 98) 5/25
6 Datenpartition vorbereiten (falls Installation der graphischen Oberfläche noch läuft: mit Alt+F2 auf andere Konsole wechseln) Ziel: Mit fdisk eine weitere 32G große Datenpartition anlegen: 1. Verbleibenden Plattenplatz als erweiterte Partition einrichten (die als Container für weitere logische Partitionen dient) 2. darin eine 32Gbyte große logische Partition erzeugen 6/25
7 Erweiterte Partition erzeugen n (new - neue Partition anlegen) e (erweiterte Partition erzeugen) 2 (dafür nehmen wir die zweite primäre Part.) First sector: Voreinstellung Last sector: Voreinstellung p (print - nachschauen) root@debian:~# fdisk /dev/sda Command (m for help): n Partition type: p primary (1 primary, 0 extended, 3 free) e extended Select (default p): e Partition number (1-4, default 2): 2 First sector ( , default ): Using default value Last sector, +sectors or +size{k,m,g} ( , default ): Using default value Command (m for help): p... Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 * Linux /dev/sda Extended 7/25
8 Logische Partition erzeugen n (new - neue Partition anlegen) l (logische Partition erzeugen) First sector: Voreinstellung Last sector: +32G p (print - nachschauen) Command (m for help): n Partition type: p primary (1 primary, 1 extended, 2 free) l logical (numbered from 5) Select (default p): l Adding logical partition 5 First sector ( , default ): Using default value Last sector, +sectors or +size{k,m,g} ( , default ): +32G Command (m for help): p... Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 * Linux /dev/sda Extended /dev/sda Linux 8/25
9 Umpartitionierung von Boot-Festplatten w (write - neue Partitionstabelle schreiben) Command (m for help): w The partition table has been altered! Calling ioctl() to re-read partition table. WARNING: Re-reading the partition table failed with error 16: Das Gerät oder die Ressource ist b The kernel still uses the old table. The new table will be used at the next reboot or after you run (8) or kpartx(8) Syncing disks. Festplatten, von denen das System gebootet ist, haben ein Caching-Problem im Kernel: root@debian:~# mkfs.ext4 -m 0 -L images /dev/sda5 mke2fs (29-Jul-2012) Status für /dev/sda5 konnte nicht ermittelt werden --- Datei oder Verzeichnis nicht gefunden Das Gerät existiert offensichtlich nicht; haben Sie es richtig angegeben? 9/25
10 Partitionstabelle des Kernels mit aktualisieren > sudo apt-get install parted > sudo /dev/sda Jetzt können wir das Dateisystem anlegen: > sudo mkfs.ext4 -m 0 -L images /dev/sda5 10/25
11 Dateisystem permanent mounten Vorbereiten des mount points: > sudo mkdir -p /local/images Eintragen in die : > sudo [vi nano] # <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass> # / was on /dev/sda1 during installation LABEL=wheezy / ext4 errors=remount-ro 0 1 LABEL=images /local/images ext4 defaults 0 2 /dev/sr0 /media/cdrom0 udf,iso9660 user,noauto 0 0 /dev/sr1 /media/cdrom1 udf,iso9660 user,noauto 0 0 Einhängen des Dateisystems: > sudo mount /local/images 11/25
12 Datenpartition vorbereiten Wir wollen die Partition ohne Root-Rechte nutzen: > sudo chown linux:linux /local/images Dann setzen wir den USB-Stick ein und kopieren einige Dateien: > sudo mount LABEL=memstick /mnt > cd /local/images > cp /mnt/home/linux/debian-live-7.4-amd64-xfce-desktop.iso. > cp /mnt/home/linux/livesys.sh. > cp /mnt/home/linux/bootstrap.sh. 12/25
13 KVM - die Kernel Virtual Machine-Werkzeuge installieren > sudo apt-get install qemu-kvm Nachschauen, ob die Module geladen sind: > sudo lsmod grep kvm kvm_intel kvm kvm_intel Mögliche Ursachen falls die Module nicht geladen werden: Prozessor zu alt Virtualisierung im BIOS deaktiviert 13/25
14 Der Gruppe kvm beitreten Mitglieder der Gruppe kvm müssen die VMs nicht mit Root-Rechten starten: > sudo addgroup linux kvm danach einmal neu einloggen, um die Gruppe zu erhalten (Restriktion des Unix-Gruppen-Mechanismus) mit id prüfen, daß man Mitglied der Gruppe ist. 14/25
15 Der Start der VM ist ein Aufruf von kvm mit vielen Parametern Man realisiert den Aufruf am besten als Skript: > cat livesys.sh #!/bin/bash NAME=livesys EMU=kvm $EMU -smp 1 \ -drive if=ide,file=/local/images/debian-live-7.4-amd64-xfce-desktop.iso,media=cdrom \ -boot c \ -m 1024 \ -vga std \ -name ${NAME}./livesys.sh startet das Debian-Livesystem von einem ISO-Abbild (ohne weitere Massenspeicher) 15/25
16 VM in 8GB große Abbild-Datei installieren Wählt man die Abbild-Datei genau so groß wie den USB-Stick, kann man diese später mit dd auf den Stick kopieren. erzeugt einen bootfähigen USB-Stick geht schneller als direkt auf den Stick zu installieren schont den Stick, der nur endlich viele Schreibzyklen hat Größe des USB-Sticks herausfinden: > sudo fdisk -l /dev/sdb Disk /dev/sdb: 8004 MB, bytes 19 heads, 5 sectors/track, cylinders, total secto Units = sectors of 1 * 512 = 512 bytes... Passende Abbild-Datei erzeugen: > cd /local/images > dd if=/dev/zero of=client.img bs=512 count= /25
17 Aufruf von kvm anpassen Abbild-Datei als Massenspeicher hinzufügen, damit wir sie aus dem Livesystem installieren können: > cp livesys.sh client.sh > [vi nano] client.sh #!/bin/bash NAME=Client EMU=kvm $EMU -smp 1 \ -drive if=ide,file=/local/images/client.img \ -drive if=ide,file=/local/images/debian-live-7.4-amd64-xfce-desktop.iso,media=cdrom \ -boot d \ -m 1024 \ -vga std \ -no-reboot \ -name ${NAME} 17/25
18 Installation aus Live-System durchführen >./client.sh Im Livesystem im Abbild eine primäre Partition erzeugen: > sudo fdisk -l > sudo fdisk /dev/sda (Erinnerung: n, p, 1, default, default, a, 1, w) Partition formatieren und einhängen: > sudo mkfs.ext4 -L client /dev/sda1 > sudo mount LABEL=client /mnt 18/25
19 Installation aus Live-System durchführen Hilfsskripte kopieren: > sudo scp des hosts>:/etc/apt/sources.list /etc/apt > sudo scp des hosts>:/local/images/bootstrap.sh. Neues System bootstrappen: > sudo apt-get update > sudo apt-get install debootstrap > sudo./bootstrap.sh /mnt... > sudo halt 19/25
20 Ausschnitt aus bootstrap.sh echo " anlegen..." read -p "Label für Rootfilesystem? " -i debian -e label cat >$target <<EOF # : static file system information. # # Use blkid to print the universally unique identifier for a # device; this may be used with UUID= as a more robust way to name devices # that works even if disks are added and removed. See fstab(5). # # <file system> <mount point> <type> <options> <dump> <pass> # / was on /dev/sda1 during installation LABEL=$label / ext4 errors=remount-ro 0 1 EOF 20/25
21 Kopieren der virtuellen Maschine Wir benötigen später noch eine weitere Instanz dieser VM: dd if=client.img of=server.img bs=16m eine große Blocksize (bs=16m) hilft beim Kopieren innerhalb eines Massenspeichers es werden größere Abschnitte am Stück gelesen/geschrieben weniger random access 21/25
22 Konfiguration abschließen Die KVM-Parameter können nun vereinfacht werden: #!/bin/bash NAME=Client EMU=kvm $EMU -smp 1 \ -drive if=ide,file=/local/images/client.img \ -boot c \ -m 1024 \ -vga std \ -name ${NAME} 22/25
23 VM ausschalten VM bitte immer ordnungsgemäß herunterfahren: > sudo halt # oder über GUI Schließen des Fensters ist wie den Stecker ziehen Dateisystemkorruption in der VM möglich! 23/25
24 Hardwarekunde defekte Kondensatoren Schleichende Effekte Maschine bootet nur manchmal einige USB-Sticks gehen noch / andere nicht Maschine bootet nicht mehr wenn sie kalt ist 24/25
25 Ende der heutigen Vorlesung Vielen Dank fürs Mitmachen! Bis nächste Woche! 25/25
Praxis Linux-Administration
4. Veranstaltung Rechnerbetriebsgruppe Technische Fakultät Universität Bielefeld 19. Mai 2014 1/20 Übersicht Themen für heute 2/20 Maschinen und Netzwerk Laborumgebung vorbereiten Aufbau der Laborumgebung
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