Aufgaben und Parcours

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1 ARBEITSKREIS WORKING EQUITATION DEUTSCHLAND (AWED) Nationales Regelwerk für die ARBEITSREITWEISE IN DEUTSCHLAND (WORKING EQUITATION) 2014 Aufgaben und Parcours Dieses Regelwerk tritt am 01. Januar 2014 in Kraft. 2. Auflage

2 Beschreibung der einzelnen Klassen: WE1 Einsteiger Teilprüfungen: Dressur und Stiltrail Dressur: siehe Aufgabe Stiltrail: fester Parcours vorgegeben. WE2 Teilprüfungen: Dressur, Stiltrail, Rinderarbeit Dressur: siehe Aufgabe Stiltrail: Pflichthindernisse: Brücke, Tor, Slalom (einfach oder parallel), Traversstange, Rückwärtsrichten, Fässer 8, Krug anheben, Umsetzen. Rinderarbeit: Jeder Reiter arbeitet 2 Rinder. Das Rind wird mit bis zu drei Helfern aus der

3 Herde ausgesondert, über die Linien und in einen Pferch getrieben. Die Zeit wird ab dem Überschreiten der Grundlinie durch das Rind bis zum Eintreffen von Rind und dem Pferd- Reiter- Paar im Pferch gemessen. Aufgabe, die Herde hinter der Grundlinie zu halten und das Rind mit in den Pferch zu treiben. (genauere Beschreibung s. unten, Punkt 3) WE3 Fortgeschrittene Teilprüfungen: Dressur, Stiltrail, Speedtrail, Rinderarbeit Dressur: siehe Aufgabe, Stil und Speedtrail: Pflichthindernisse für Stil- und Speedtrail: Brücke, Tor, Slalom (einfach oder parallel), Traversstangen, Rückwärtsrichten, Fässer (2 oder 3), Rückwärtsfässer, Krug anheben, Umsetzen. In einer Halle/ Platz mit nur 20 x 40m ist der Parcours vorgegeben, ab einem Maß von 20 x 60 m kann er unter Berücksichtigung mindestens der Pflichthindernisse frei gestaltet werden. Rinderarbeit: Jeder Reiter arbeitet 2 Rinder. Das Rind wird mit bis zu drei Helfern aus der Herde ausgesondert, über die Linien und in einen Pferch getrieben. Die Zeit wird ab dem Überschreiten der Grundlinie durch das Rind bis zum Eintreffen von Rind und dem Pferd- Reiter- Paar im Pferch gemessen. Aufgabe, die Herde hinter der Grundlinie zu halten und das Rind mit in den Pferch zu treiben. (genauere Beschreibung s. unten, Punkt 3)

4 WE4 Master Klasse Teilprüfungen: Dressur, Stiltrail, Speedtrail, Rinderarbeit Dressur: siehe Aufgabe. Stil- und Speedtrail: Pflichthindernisse für Stil- und Speedtrail: Brücke, Tor, Slalom (einfach oder parallel), Traversstangen, Rückwärtsrichten, Fässer (2 oder 3), Rückwärtsfässer, Krug anheben, Umsetzen. In einer Halle/ Platz mit nur 20 x 40m ist der Parcours vorgegeben, ab einem Maß von 20 x 60 m kann er unter Berücksichtigung mindestens der Pflichthindernisse frei gestaltet werden Rinderarbeit: Jeder Reiter arbeitet 2 Rinder. Das Rind wird mit bis zu drei Helfern aus der Herde ausgesondert, über die Linien und in einen Pferch getrieben. Die Zeit wird ab dem Überschreiten der Grundlinie durch das Rind bis zum Eintreffen von Rind und dem Pferd- Reiter- Paar im Pferch gemessen. Aufgabe, die Herde hinter der Grundlinie zu halten und das Rind mit in den Pferch zu treiben. (genauere Beschreibung s. unten, Punkt 3)

5 1. Dressur Definition der Lektionen Aufgrund der Besonderheit, dass in den Prüfungen der Working Equitation Pferde verschiedenster Rassen und Größen in den selben Prüfungen gegeneinander antreten, haben wir mit den folgenden neuen Lektionen versucht, eine möglichst gerechte und gleichwertige Bewertung der einzelnen Lektionen der Pferd/Reiterpaare zu ermöglichen. Galopp zulegen Galopp zulegen bedeutet, dass der Reiter aus dem versammelten oder Arbeitsgalopp das Tempo deutlich erhöht und dann wieder zurückführt. Entgegen der Definition des Mittelgalopps ist auch eine Verschnellerung der Galoppsprünge und nicht nur eine Vergrößerung des Raumgriffs möglich. Das Zulegen und Zurückführen soll möglichst flüssig geschehen, wobei das Geraderichten des Pferdes und die gleichmäßige Bewegung wichtig sind. Parallelverschiebung Die Parallelverschiebung ist eine Seitwärtsverschiebung des Pferdes. Wichtig ist, dass sowohl das vordere als auch das hintere Beinpaar kreuzen. Eine Biegung ist dabei nicht erwünscht. Der Takt muss hierbei erhalten bleiben. Galopp wechseln (Workerwechsel) Der Begriff den Galopp wechseln entsteht aus der Notwendigkeit, dass aufgrund der kurzen Übergänge im Trailparcours nicht genügend Strecke für den einfachen Galoppwechsel vorhanden ist. Beim Wechseln des Galopps soll der Reiter das Pferd aus dem Galopp auf der einen Hand mit möglichst wenig Schritt- oder Trabtritten in den Galopp auf der anderen Hand wechseln. In die Bewertung fließt hierbei der Fluss und die Gleichmäßigkeit der Bewegung ein. Das Pferd soll in dem Augenblick des Wechselns des Galopps gerade gerichtet sein. Ein fliegender Wechsel ist nicht erwünscht und führt zu Punktabzug. Arbeitsschritt Der Arbeitsschritt entspricht grundlegend der Definition des Schritts. Bei der Bewertung des Arbeitsschritts in Bezug auf den Raumgriff ist das Ziel das Einfußen des Hinterhufs in die Spur des Vorderhufs.

6 Inverse Pirouette Bei der inversen Pirouette handelt es sich um eine Wendung um die Vorhand, die aus der Bewegung ausgeführt werden muss. Das Pferd bleibt dabei in die vorhandene Bewegungsrichtung gestellt und gebogen. Der äußere Schenkel sorgt treibend für die Drehung der Hinterhand um die Vorhand. Die Vorhand beschreibt dabei einen kleineren Kreis als die Hinterhand. Der Viertakt muss erhalten bleiben. Wendung Die Wendung ist, differenziert zur Pirouette, eine Richtungsänderung um 180 mit 1-4 Galoppsprüngen, wobei dem Reiter freigegeben ist, in welche Richtung sein Pferd gestellt und/oder gebogen ist, sie erlaubt demnach sowohl die Vaquera-Wendung als auch die klassische Dressur-Pirouette. Stop Der Stop beschreibt ein abruptes Halten aus dem Galopp, bei dem das Pferd deutlich seinen Schwerpunkt auf die Hinterhand verlagert und prompt zum Stehen kommt.

7 Verreiten Dressur und Stiltrail: WE 1 gesamt - 5 Punkte pro Verreiter, Ausschluss bei 3. Mal WE 2 gesamt - 10 Punkte pro Verreiter, Ausschluss bei 3. Mal WE 3 gesamt 15 Punkte pro Verreiter, Ausschluss bei 2. Mal WE 4 gesamt - 20 Punkte pro Verreiter, Ausschluss bei 2. Mal Speedtrail: Bei Verreiten muss zu den Richtern geritten werden. Die Richter müssen den Fehler erläutern. Der Parcour darf erst danach wieder ab dem Punkt des Verreitens aufgenommen werden. Die Zeit läuft dabei weiter. Ausschluss bei 2. Mal.

8 2. Stiltrail

9 Beschreibung Stiltrail WE 1: Geforderte Gangarten Schritt und Trab Leichttraben ist möglich, vermindert aber die Bewertung Linke Hand durch den Start reiten Auf die Diagonale abwenden, 1 Slalom, danach rechte Hand 2 Glockengasse, nur gerade Weiter rechte Hand ganze Bahn, 3 Brücke 4 Krug anheben Auf die Mittellinie abwenden, 5 Umsetzen Richtung A, am Ende der Gasse rechte Hand 6 Tonnen 8, rechts beginnend, danach rechts um A auf die Mittellinie abwenden, 7 Gasse im Trab durchreiten Rechte Hand durchs Ziel reiten

10 Beschreibung Stiltrail WE 2: Gewünschte Gangarten Schritt und Galopp mit Workerwechsel Angaloppieren über Schritt Durchparieren vom Galopp zum Halten über Schritt ist gewünscht Trab ist möglich, vermindert aber die Bewertung Linke Hand durch den Start reiten Auf die Diagonale abwenden, 1 Slalom, danach rechte Hand 2 durchparieren, Gasse im Schritt durchreiten, danach wieder angaloppieren 3 Tor Richtung C 4 von A Glocken-L 5 Tonnen 8, rechts beginnend 6 linke Hand, Brücke 7 linke Hand, Sidestep, Kopf nach B 8 Umsetzen X nach A, bei A angaloppieren Rechte Hand durchs Ziel reiten

11

12 Beschreibung Stiltrail WE 3: Gangarten Schritt und Galopp mit fliegenden Wechseln einhändige Zügelführung ist sequentiell erlaubt, wird aber nicht höher bewertet. Linke Hand durch den Start reiten Auf die Diagonale abwenden, 1 Slalom, danach rechte Hand 2 Tonnen 8, rechts beginnend 3 Tor rückwärts, Richtung A 4 Glocken-L 5 Krug anheben 6 Umsetzen und Rückwärtsrichten um mehrere Stangen herum, einreiten bei A 7 linke Hand, Brücke 8 Sidestep 1, Kopf nach B, 180 Wendung, Sidestep 2, Kopf nach E Rechte Hand durchs Ziel reiten

13 Beschreibung Stiltrail WE 4: Gangarten Schritt und Galopp mit fliegenden Wechseln einhändige Zügelführung Linke Hand durch den Start reiten Auf die Diagonale abwenden, 1 Slalom, danach rechte Hand 2 Tonnen 8 rückwärts, rechts beginnend 3 Tor rückwärts, Richtung A 4 Glocken-L 5 rechte Hand, Brücke 6 3er Fässer, rechts beginnend 7 Krug anheben 8 Umsetzen und Rückwärtsrichten um mehrere Stangen herum, einreiten von X 9 Sidestep 1, Kopf nach B, 180 Wendung, Sidestep 2, Kopf nach E Rechte Hand durchs Ziel reiten Empfehlung für Speedtrail Lediglich die Aufgabe Durchreiten eines Kiesbettes oder Plastikplane kann nicht in den Speedtrail aufgenommen werden. Es wird weiterhin empfohlen, die Traversstange auf eine einzelne Stange zu beschränken, sowie das Umsetzen Rückwärts zwischen Stangen auf ein einfaches Umsetzen zu reduzieren.

14 3. Rinderarbeit 3.1. PRÜFUNGSPLATZ UND UMGEBUNG a) Der Platz, auf dem die Rinderarbeit stattfindet, ist ein Rechteck von mindestens 20 x 40 m, mit ebenem Untergrund ohne Steine oder andere Gegenstände, die eine Gefahr für Reiter und Pferd darstellen und folglich deren Bewertung durch die Jury behindern könnten. b) Wärmstens wird ein Sandboden empfohlen. Ein mit Gras bewachsener Untergrund oder gestampfte Erde sind ebenso geeignet, sofern diese nicht übermäßig trocken oder rutschig sind. c) Der Platz muss vollständig eingezäunt sein, um einen sicheren Ablauf der Prüfung zu gewährleisten. Es wird die Verwendung eines Rinderzaunes empfohlen. d) Eine Übersicht über die Aufteilung des Platzes findet sich im Anhang ZUTEILUNG FÜR DIE PRÜFUNG Jeder Reiter arbeitet 2 Rinder. Die Rinder werden ausgelost und dem Reiter vor der Prüfung mitgeteilt. Die Reihenfolge wird dabei explizit festgelegt VOR BEGINN DER PRÜFUNG Reiter/Pferdpaare die erstmals an einer Rinderprüfung teilnehmen wollen, müssen einen Rinderkurs nachweisen. Hierfür muss die offizielle Urkunde von den zugelassenen Rinderkurs- Ausrichtern vorgezeigt werden. Die Prüfung wird von dem Reiter, sowie 3 Helfern, geritten. Diese können vor Beginn der Prüfung von dem Reiter ausgesucht und der Meldestelle bekannt gegeben werden. Dabei kann der Reiter innerhalb seiner Klasse, sowie eine Klasse unterhalb, wählen. Jeder Reiter darf nur einmal antreten und 3 mal helfen, wird er mehr als 3 Mal als Team genannt, so ist er selbst dafür verantwortlich, das Missverständnis zu klären ABLAUF DER PRÜFUNG a) Jeder einzelne Reiter sortiert sein vorher bestimmtes Rind aus der Herde aus, indem er es aus dem Herdenbereich über die Grundlinie in einen markierten Bereich (Pferch o.ä.) treibt. Die übrigen Mannschaftsmitglieder unterstützen Ihn dabei. b) Jeder Reiter leitet diesen Vorgang einmal ein und sondert ein Rind von der Herde ab. Bei jedem Versuch unterstützen die restlichen Reiter den zu prüfenden Reiter. Dabei darf die Grundlinie durch die

15 Mannschaftsmitglieder nicht überschritten werden. c) Sobald das Rind von der Herde getrennt und über die Grundlinie getrieben wurde, können die anderen Reiter, einzeln oder gemeinsam, den verantwortlichen Reiter beim Treiben des Rinds in den dafür vorgesehenen Bereich unterstützen. d) Die Prüfung wird erst dann beendet, wenn sich das zweite zu arbeitende Rind und der Reiter in dem dafür vorgesehenen Bereich und der Rest der Herde im Herdenbereich aufhält und der Reiter die Pferchklingel geläutet hat, oder die Zeit abgelaufen ist. e) Die Zeitmessung beginnt in dem Moment, in dem der zu bewertende Reiter die Grundlinie überreitet und wird in dem Moment gestoppt, in dem das Rind und der Reiter den dafür vorgesehenen Bereich erreichen, und die Pferchklingel durch den Reiter geläutet wurde. f) Der Reiter muss innerhalb einer Minute ab dem Auslösen der Glocke durch den Vorsitzenden der Jury mit der Prüfung beginnen. g) Erreicht innerhalb der erlaubten Zeit das Rind nicht den dafür vorgesehenen Bereich, endet die Prüfung mit dem Ablaufen der Zeit. Läuft das zweite Rind in der Prüfung über die Grundlinie zurück, ist die Prüfung ebenfalls beendet. h) Der Grundgedanke der Rinderarbeit liegt darin, das Pferd in angemessenem Tempo auf die Herde zuzureiten, entweder die Herde mehrmals zu trennen bis das gewünschte Rind übrig bleibt oder das Rind direkt aus der Herde auszusortieren. Hierbei bewegt sich der Reiter geschickt, ohne die gesamte Herde in Aufruhr zu versetzen. Das Pferd ist dabei zum Rind gewandt. i) Die Reihenfolge wird beim Auslosen explizit festgelegt und beide Rinder werden nur einmal gearbeitet BEWERTUNG Der Reiter hat insgesamt 120 Sekunden Zeit, um beide Rinder auszusortieren und zum Pferch zu treiben. Es zählen die erreichten Punkte, bei Punktegleichstand entscheidet die jeweilige Zeit. Insgesamt können 8 Punkte erreicht werden, also jeweils 4 pro Rind: 1. 1 Punkt bei Treiben des Rindes über die Grundlinie 2. 1 Punkt bei Treiben des Rindes über die Pferchlinie 3. 2 Punkte bei erfolgreichem Treiben in den Pferch Punkte werden nur einmalig gewertet und nur, wenn das Rind allein über die jeweilige Linie läuft. (Bsp.: 2 Rinder laufen zusammen in den Pferch=0 Punkte; 2 Rinder laufen bis über die Pferchlinie gemeinsam, dann wird das falsche Rind in den Herdenbereich zurückgetrieben, das andere wird allein in den Pferch getrieben und die Glocke geläutet=2 Punkte (für das alleinige Eintreten in den Pferch)) Die Punkte werden erst zugesprochen, wenn sich der Rest der Herde in dem dafür abgetrennten Bereich befindet und sich nur das ausgeloste Rind im Pferch befindet. Nach Erreichen des Pferches wird die Zeit erst gestoppt, nachdem der Reiter die Pferchklingel geläutet hat. Nun treibt er das Rind zu der Herde zurück. Sobald er die Grundlinie überreitet, um sein 2. Rind zu arbeiten, wird die Zeit wieder laufen gelassen, bis er erneut die Pferchklingel läutet, die 120 Zeit abläuft oder das letzte Rind über die Grundlinie zurück läuft.

16 Wenn das zurzeit gearbeitete Rind, nachdem es erstmalig die Grundlinie überschritten hat, wieder in den Herdenbereich zurückläuft, wird die Zeit gestoppt und der Reiter muss sich dem zweiten Rind zuwenden, bzw ist die Prüfung beendet, wenn dies sein zweites Rind war. Bei Höchstpunktzahl mehrerer Reiter zählt die benötigte Gesamtzeit. Sollte der Reiter sich dazu entscheiden, das erste Rind nicht weiter arbeiten zu wollen, kann er im Herdenbereich die Hand heben und die Zeit wird gestoppt. Der Reiter reitet nun zur Grundlinie zurück und fängt mit seinem zweiten Rind ab, das erste ist aber hiermit endgültig abgeschlossen STRAFEN Jedes Mal, wenn eines der übrigen Mannschaftsmitglieder die Grundlinie in Richtung Herdenbereich überreitet, wird dem Reiter 1 Punkt abgezogen SICHERHEIT VON PFERDEN UND RINDERN a) Die Reiter dürfen nichts tun, durch das die körperliche Unversehrtheit ihrer Pferde oder der Rinder in Gefahr gebracht werden könnte. Andernfalls werden sie wegen unsportlichen Benehmens von der Prüfung ausgeschlossen. b) Die Verwendung von Hilfsmitteln in der Master Klasse zum Aussondern und Treiben ist nicht gestattet. Jede durch einen Reiter verursachte Verletzung führt zum Ausschluss des Teilnehmers.

17 WE 2:

18 WE 3 und WE 4:

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