Wind-/Regenschutz-System J10
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- Insa Bruhn
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1 Wind-/Regenschutz-System J10 Technische Unterlagen ESSERTEC GmbH Telefon (zentral) Telefax (zentral) (02131) (02131)
2 - 2-1 Inhaltsverzeichnis Seite 1 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Geräteansicht Installation Allgemeines Vorschriften und Einbauhinweise Unfallverhütungsvorschriften Auslegung des Wind / Regenschutzsystem J Der Wind / Regensensor WRF 401/C Elektrischer Anschluss der Steuerzentrale Funktionsbeschreibung Betriebsart Standard Betriebsart Zu Betriebsart Thermostat optional Einstellen des Wind-/ Regenschutz Systems J Wind Schaltschwelle einstellen Verzögerungszeiten für Wind einstellen Regenempfindlichkeit einstellen Verzögerungszeiten für Regen einstellen Sonderfunktionen (Dip Schalter) Bedienung Bedienelemente Anzeigeelemente Sicherungen auf der Platine Auslieferungszustand Technische Daten Haftungsausschluss Windgeschwindigkeiten Anhang Schaltpläne Abbildungsverzeichnis Abbildung 1: Ansicht der Zentrale... 3 Abbildung 2: Ansicht des WRF... 5 Abbildung 3: Ansicht Einstellmöglichkeiten der Platine... 7 Abbildung 4: Dipschalter auf der Platine... 9
3 - 3-2 Geräteansicht Abbildung 1: Ansicht der Zentrale
4 - 4-3 Installation 3.1 Allgemeines Die Installation, Inbetriebnahme, Reparatur und Wartung darf nur von geschultem Fachpersonal vorgenommen werden. 3.2 Vorschriften und Einbauhinweise Bei Installation, Einbau und Inbetriebnahme sind folgende Vorschriften und Hinweise zu beachten: Landesbauordnung die Richtlinie ZH 1/494 für kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore VDE 0100, VDE 0108 die Vorschriften des zuständigen Energieversorgungsunternehmens ( EVU ) Montageort der Zentrale sollte so gewählt werden, dass zu späteren Wartungs- und Reparaturzwecken die Zentrale frei zugänglich ist das Gehäuse ist an der Wand zu befestigen 3.3 Unfallverhütungsvorschriften Es sind die allgemeinen Unfallverhütungsvorschriften, die UVV für kraftbetätigte Fenster, Türen und Tore und die Installationsvorschriften des VDE unbedingt einzuhalten. Wichtiger Warnhinweis Vor Ausbau einer Komponente ist die Anlage spannungsfrei zu schalten. zuerst die Netzspannung 230V abklemmen 3.4 Auslegung des Wind / Regenschutzsystem J10 Das System dient zum automatischen Schließen von elektrisch betriebenen Fenstern, Lichtkuppeln oder Rauchabzügen bei einsetzendem Regen, Schneefall und Wind. Dabei können die anzuschließenden e- lektrischen Antriebe / Lüftungseinheiten (Ventile) in 3 Lüftungslinien verschaltet werden. Zu diesem Zweck stehen 3 Lüftungslinien zur Verfügung: Lüftungslinie 1: potentialbehaftet 230V AC 50Hz (Schaltleistung 8A) Lüftungslinie 2: potentialfreier Wechslerkontakt (Schaltleistung 8A) Lüftungslinie 3: potentialfreier Wechslerkontakt (Schaltleistung 8A) Die Steuerung eignet sich durch seine verschiedenen Funktionsmerkmale als komplette Lüftungssteuerung. Zu diesem Zweck können nachfolgende Komponenten direkt an die Steuerzentrale WRM 401/C angeschlossen werden: beliebig viele Lüftungstaster (Doppelwippe) je Motorlinie 1 x Wind / Regensensor WRF 401/C 1 x Raumthermostat (siehe 4.7) 1 x externer Betriebsartenschalter (siehe 4.7) 1 x Zeitschaltuhr (siehe 4.7) 1 x Schalter Zentral Zu (siehe 4.7) zur Erweiterung der Anlage (Kontaktvervielfältigung) kann das Zusatzrelais ZR401 angeschlossen werden.
5 Der Wind / Regensensor WRF 401/C Das nachfolgende Bild zeigt den Wind / Regensensor WRF 401/C. Er besteht aus einem Regensensor und einem Windrad zur Windmessung. Die Umdrehungen des Windrädchens werden mittels Hall Sensor erfasst und der Steuerzentrale zugeführt. Die Regenmessung erfolgt mittels Leitwertmessung zwischen zwei Elektroden (goldbeschichtet gegen Witterungseinflüsse). Um ein Einfrieren des Regensensor zu verhindern und das Abtrocknen zu beschleunigen ist ein Heizwiderstand (470 Ω) unterhalb der Elektroden eingebaut. Der elektrische Anschluss erfolgt 5adrig (2 Adern Windmessung / 3 Adern Regenmessung). Abbildung 2: Ansicht des WRF 3.6 Elektrischer Anschluss der Steuerzentrale Der elektrische Anschluss erfolgt 3adrig (L1, N, PE) an ein 230V AC Netz. Die Steuerzentrale WRM 401/C ist unbedingt extern abzusichern, da die Phase L1 ungesichert an Motorgruppe 1 weitergegeben wird. Das Anschlussschema und die elektrische Verdrahtung ist dem Anhang bei den Schaltplänen zu entnehmen. Es ist darauf zu achten, dass die erste Motorgruppe potentialbehaftet ist. Die weiteren 2 Motorgruppen sind potentialfrei und können zum Anschluss an externe RWA Zentralen und zum Anschluss an eine Gebäudeleittechnik herangezogen werden. Je Motorgruppe ist ein Eingang für einen externen Lüftungstaster vorhanden [Betriebsspannung 24V DC]. Zusätzlich verfügt die Steuerzentrale WRM 401/C über einen Thermostateingang bzw. einen Eingang für einen externen Betriebsartenschalter oder einen Zentral Zu Schalter.
6 - 6-4 Funktionsbeschreibung Die Wind Regenerkennung erfolgt von dem extern anzuschließenden Wind-/ Regensensor WRF 401/C. Alternativ kann die Lüftung über ein extern anzuschließendes Thermostat oder über extern anzuschließende Lüftungstaster gesteuert werden. Bei den Motorgruppen 2 und 3 kann über Dip Schalter auf der Platine entschieden werden, ob die jeweilige Motorgruppe in Abhängigkeit von nur Regen, von nur Wind, von Wind und Regen oder von keinem von beiden schalten soll. Motorgruppe 3 besitzt grundsätzlich einen Wind Regen Vorrang. Dieser Wind bzw. Regenvorrang gilt in allen Betriebsarten. Mit dem Betriebsartenschalter Standard / Zu / Thermostat optional können 3 verschiedene Betriebsarten vorgewählt werden: 4.1 Betriebsart Standard In der Betriebsart Standard erfolgt das Auffahren der angeschlossenen Motoröffner / Lüftungseinheiten nur mit Hilfe der am Lüftertaster Eingang angeschlossenen Lüftungstaster. Besteht keine Wind- bzw. Regenauslösung, werden bei Betätigen des Lüftungstasters die Motorgruppen auf, zugefahren bzw. gestoppt. Schaltfunktion Doppelwipptaster ohne gegenseitige Verriegelung: einmaliges Betätigen der Taster Auf Fahrt bis Endlage Auf einmaliges Betätigen der Taster Zu Fahrt bis Endlage Zu gleichzeitiges Betätigen der Tasten Auf u. Zu Stop gleichzeitiges unterschiedliches Betätigen mehrerer Stop angeschlossener Lüftungsschalter (rastend) Im spannungslosen Zustand des Wind Regenmelders stehen die Relaiskontakte in Stellung Zu. Sind keine Lüftungstaster angeschlossen (Lüftungstaster Eingang nicht belegt), können die Motoren nicht aufgefahren werden. Werden keine externen Lüftungstaster am Wind Regenmelder direkt angeschlossen (Lüftungstaster Eingang nicht belegt), muss zum Schalten eine Drahtbrücke zwischen den Klemmen 23 / 24, 26 / 27 und 29 / 30 eingesetzt werden. Dieser Fall tritt beim Anschluss von Pneumatikschaltkästen oder beim Anschluss von 24V RWA - Zentralen auf. Werden die Lüftungstaster direkt in die Motorgruppe eingebaut, so ist ebenfalls die Drahtbrücke zwischen den Klemmen 23 / 24, 26 / 27 und 29 / 30 zu setzen. Zusätzlich kann an die Klemmen 34 / 35 ein Schalter für die Funktion Zentral Zu angeschlossen werden. Diese Funktion muss mit Hilfe der Dip Schalter eingestellt werden und sorgt bei Betätigung dafür, dass alle Motorgruppen vorrangig geschlossen werden. 4.2 Betriebsart Zu In der Betriebsart Zu werden alle Motorgruppen (Schaltkontakte) in die Stellung Zu geschaltet. Ein Schalten über die Lüftungstaster oder über ein Raumthermostat ist in dieser Betriebsart nicht mehr möglich. 4.3 Betriebsart Thermostat optional In der Betriebsart Thermostat optional werden alle 3 Motorgruppen mittels eines extern angeschlossenen Raumthermostats, Uhrenthermostats oder einer Zeitschaltuhr auf bzw. zugefahren. Zusätzlich kann ein externer Hand Automatik Schalter an die Klemmen 34 / 35 angeschlossen werden. Der Schalter wird mittels der Dip Schalter eingestellt und setzt den eingebauten Betriebsartenschalter im Deckel des Wind Regenmelders WRM 401/C außer Funktion. Analog zur Betriebsart Standard kann an die Klemmen 34 / 35 auch ein Schalter mit der Funktion Zentral Zu angeschlossen werden. Die Einstellung der Funktion ( Standard Thermostat optional oder Zentral Zu ) erfolgt mittels der Dip Schalter auf der Platine.
7 Einstellen des Wind-/ Regenschutz Systems J10 Die Regen Windmeldeanlage ist mit einer Vielzahl von Funktionen ausgerüstet. Dieses Kapitel stellt die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten vor. An folgenden Stellen können Einstellungen vorgenommen werden: Poti Anzugsverzögerung Wind Poti Abfallverzögerung Wind Poti Abfallverzögerung Regen Dip Schalter 8 mal Steckbrücken Reihe Wind Schaltschwelle Steckbrücken Reihe Regenempfindlichkeit Steckbrücke Heizleistung Steckbrücke Reed / Hall Sämtliche Einstellmöglichkeiten befinden sich auf der Platine der Steuerzentrale. Das nachfolgende Bild zeigt die einzelnen Positionen an denen die Einstellungen vorgenommen werden können: Sicherungen Steckbrücken (Jumper) LED s Dip - Schalter Abbildung 3: Ansicht Einstellmöglichkeiten der Platine
8 Wind Schaltschwelle einstellen Unterhalb der Anzeige LED s für die Windgeschwindigkeit befindet sich die Steckbrücken Reihe zum einstellen der Schaltschwelle für die Windgeschwindigkeit. Die Windgeschwindigkeit lässt sich von 3 m/s bis 10 m/s in 6 Stufen einstellen. Ein gesteckter Jumper (Steckbrücke) zeigt die eingestellte Schaltschwelle an Verzögerungszeiten für Wind einstellen Zum Einstellen der Wind Abfallverzögerung und der Wind Anzugsverzögerung stehen auf der Platine zwei Dreh Potentiometer zur Verfügung. Die Anzugsverzögerung lässt sich von 5s 35s stufenlos einstellen. Die Abfallverzögerung lässt sich von 5min 10min stufenlos einstellen. Erklärung: Wenn eine Schaltschwelle von 5 m/s mit einer Anzugsverzögerung von 15s und einer Abfallverzögerung von 5 min eingestellt ist, so muss zum Auslösen der steuerzentrale WRM 401/C mindestens 15s lang eine Windstärke von größer gleich 5 m/s erkannt werden. Zum Abfallen der Wind Auslösung muss dann mindestens 5 Minuten lang eine Windgeschwindigkeit von kleiner 5 m/s erkannt werden. 4.6 Regenempfindlichkeit einstellen Unterhalb der großen Anzeige LED s befindet sich die Steckbrücken Reihe (senkrechte Reihe) zum Einstellen der Regenempfindlichkeit. Die Regenempfindlichkeit kann mit einer Steckbrücke in 3 Stufen (niedrig / mittel / hoch) eingestellt werden. Ist kein Jumper (Steckbrücke) gesteckt, so blinkt die LED Regen und die Steuerzentrale WRM 401/C erkennt eine Störung. Ist kein Regensensor angeschlossen, so blinkt die LED Regen und es wird ebenfalls Störung erkannt. In beiden Fällen schalten alle Motorgruppen auf ZU um. Das Einstellen der Regenempfindlichkeit kann nur vor Ort den Gegebenheiten angepasst werden Verzögerungszeiten für Regen einstellen Zum Einstellen der Regen Abfallverzögerung steht auf der Platine ein Dreh Potentiometer zur Verfügung. Die Abfallverzögerung lässt sich von 5min 10min stufenlos einstellen. Die Regen Anzugsverzögerung ist gleich Null.
9 Sonderfunktionen (Dip Schalter) Mittels einer Dip Schalterreihe (8 Dip Schalter können diverse Sonderfunktionen am Wind Regenmelder WRM 401/C eingestellt werden. Das nachfolgende Bild zeigt die Dip Schalter: Wind Gr.2 Regen Gr.2 Wind Gr.3 Regen Gr.3 Service Thermostat AUX-Funkt. Windverz=0 Abbildung 4: Dipschalter auf der Platine ON Funktion: Dip - Schalter ON OFF Nr.: Motorgruppe 2 schaltet bei Wind Auslösung auf Zu um 1 x Motorgruppe 2 schaltet bei Wind Auslösung nicht auf Zu um 1 x Motorgruppe 2 schaltet bei Regen auf Zu um 2 x Motorgruppe 2 schaltet bei Regen nicht auf Zu um 2 x Motorgruppe 3 schaltet bei Wind Auslösung auf Zu um 3 x Motorgruppe 3 schaltet bei Wind Auslösung nicht auf Zu um 3 x Motorgruppe 3 schaltet bei Regen auf Zu um 4 x Motorgruppe 3 schaltet bei Regen nicht auf Zu um 4 x Service Schalter EIN : alle Motorgruppen reagieren nicht auf eine Wind bzw. Regenmeldung 5 x grüne LED Betrieb blinkt Service Schalter Aus : alle Motorgruppen reagieren wieder auf eine Wind bzw. Regenmeldung 5 x Das angeschlossen Thermostat, Uhrenthermostat bzw. Zeitschaltuhr besitzt einen Öffnerkontakt 6 x Das angeschlossen Thermostat, Uhrenthermostat bzw. Zeitschaltuhr besitzt einen Schließerkontakt 6 x An den Klemmen 34 / 35 ist ein Schalter Zentral Zu angeschlossen 7 x An den Klemmen 34 / 35 ist ein Betriebsartenschalter angeschlossen. Der interne Betriebsartenschalter wird außer Kraft gesetzt. 7 x Die Wind Anzugsverzögerung wird auf 0s gesetzt 8 x Die Wind Anzugsverzögerung entspricht der Einstellung am Dreh Potentiometer 8 x
10 Bedienung Die Steuerung verfügt über einige Bedien- und Anzeigeelemente. Mit Hilfe der Anzeigeelemente kann der Betriebszustand des Wind-/ Regenschutzsystems J10 visualisiert werden. Mit Hilfe der einzelnen Bedienungselemente kann die Betriebsart eingestellt werden und es lässt sich Wind bzw. Regen simulieren. Die Anordnung bzw. Platzierung der Bedien und Anzeigeelemente kann der Platinenansicht in Kapitel 2 entnommen werden. 5.1 Bedienelemente Die nachfolgende Tabelle zeigt übersichtlich die verschiedenen Funktionen, die den einzelnen Bedienelementen hinterlegt sind: Bedienung: Funktion: Betriebsartenschalter in Stellung Standard die Befehle zum Auf- bzw. zum Zufahren der Motorgruppen werden von den Lüftungstastern erteilt Betriebsartenschalter in Stellung Zu alle Motorgruppen steuern in Zu Richtung um kein Auffahren über die Lüftungstaster oder Thermostat möglich Betriebsartenschalter in Stellung Thermostat optional die Befehle zum Auf- bzw. zum Zufahren erteilt ein Raumthermostat, Uhrenthermostat oder eine Zeitschaltuhr kein Auffahren über die Lüftungstaster möglich Drucktaster Regen Test beim Betätigen wird Regen simuliert alle beteiligten Gruppen fahren ZU die LED Regen leuchtet die eingestellte Regen Abfallverzögerung ist aktiv nach eingestellter Zeit wird der Regen Test beendet Drucktaster Wind Test beim Betätigen wird Wind simuliert alle beteiligten Gruppen fahren ZU die komplette Windanzeige (rote LED s) leuchtet die LED Wind leuchtet die eingestellte Wind Abfallverzögerung ist aktiv nach eingestellter Zeit wird der Wind Test beendet Drucktaster Reset beim Betätigen wird der Wind und Regen Test beendet und die Wind und die Regenabfallverzögerung zurückgesetzt
11 Anzeigeelemente Die nachfolgende Tabelle zeigt übersichtlich die verschiedenen Anzeigezustände der einzelnen Anzeigeelemente: Anzeige: Zustand: LED Betrieb (grün) leuchtet dauerhaft im Netzbetrieb erlischt bei Netzausfall oder defekter Sicherung SI1 oder SI2 blinkt, wenn Dip Schalter Nr. 5 in Stellung ON steht Service Schalter LED Regen (gelb) leuchtet dauerhaft bei Regenauslösung blinkt bei einer Störung (keine Steckbrücke zur Einstellung der Regenempfindlichkeit gesteckt bzw. Regensensorsicherung defekt oder Sensorleitung unterbrochen) LED Temperatur (gelb) leuchtet dauerhaft, wenn Thermostat schaltet (eingestellte Temperatur überschritten) nur in Betriebsart Thermostat optional aktiv LED Wind (rot) leuchtet dauerhaft bei Windauslösung LED Impuls (grün) [auf der Platine / nicht nach außen geführt] blinkt zweimal je Umdrehung des Windrades [Kontrollanzeige für den Hall Sensor] bei Anschluss eines Reed Kontakt Sensors keine Funktion LED s Windgeschwindigkeit (rot) Anzeige der aktuellen Windgeschwindigkeit 5.3 Sicherungen auf der Platine Sicherung: Funktion: Wert: SI 1 Sicherung Regensensor 250 ma träge SI 2 Absicherung Trafo sekundär 250 ma träge 5.4 Auslieferungszustand Wind - Schaltschwelle Regenempfindlichkeit Wind Anzugsverzögerung Wind Abfallverzögerung Regen Abfallverzögerung Steckbrücke Reed/Hall Steckbrücke Heizleistung Dip Schalter Nr. 1 Dip Schalter Nr. 2 Dip Schalter Nr. 3 Dip Schalter Nr. 4 Dip Schalter Nr. 5 Dip Schalter Nr. 6 Dip Schalter Nr. 7 Dip Schalter Nr. 8 0Ω Widerstand an Klemme 23-24, und Betriebsartenschalter in Stellung STANDARD eingestellt auf 5 m/s eingestellt auf hoch eingestellt auf 5 s eingestellt auf 5 min eingestellt auf 5 min Jumper gesteckt für Betrieb eines Hall Sensors Jumper gesteckt volle Heizleistung ON ON ON ON OFF OFF OFF OFF
12 Technische Daten Typ: Wind / Regenschutz System J10 Steuerzentrale WRM 401/C Gehäuse: Kunststoffgehäuse Maße B/H/T: 213/180/98 [mm] Farbe: grau ähnlich RAL 7035 mit Klarsichtdeckel Schutzart: IP 54 Temperaturbereich: - 5 C bis + 40 C Nennspannung: 230V AC / 50 Hz Nennleistung: 8 W Schaltleistung Lüftungslinie: max. 8A Nennstrom z. B.: max. 8 Motoröffner 230V / AC á 0,9A Anzahl Lüftungslinien: 3 änderbar bei Anschluss des Zusatzrelais ZR401 Anzahl Lüftungstaster je Linie: beliebig Doppelwippe ohne gegenseitige Verriegelung Anzahl Sensoren: 1 x Wind / Regensensor WRF 401/C zusätzlich 1 x Regensensor RS 401 Messprinzip Wind: Impulsgenerator (Hall Sensor) Messprinzip Regen: Leitwertmessung zwischen den Elektroden Klemmen: Motorklemmen: Netzanschlussklemmen: sonstige Klemmen: 1,5 mm² (feindrahtig) 2,5 mm² (starr) 1,5 mm² (feindrahtig) 2,5 mm² (starr) 1,5 mm² (feindrahtig) 2,5 mm² (starr) 6.1 Haftungsausschluss Wir haben diese Betriebsanleitung mit größter Sorgfalt zusammengestellt. Sie enthält Informationen über unser Produkt sowie über dessen ordnungsgemäße Bedienung und Einsatz. Alle Angaben haben wir nach dem heutigen Stand der Technik und bestem Wissen und Gewissen gemacht. Dennoch können wir für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben, sofern uns nicht der Vorwurf grober Fahrlässigkeit trifft, keine Haftung übernehmen, da sich trotz aller Sorgfalt Fehler nicht vollständig vermeiden lassen. Insbesondere haben die Angaben nicht die rechtliche Qualität von Zusicherungen oder zugesicherten Eigenschaften. Für Hinweise auf Unstimmigkeiten sind wir dankbar.
13 Windgeschwindigkeiten Windkenndaten Geschwindigkeiten Stärke nach Beaufort sichtbare Wirkung Bezeichnung [v=m/s] [v=km/h] 1 Windrichtung nur an ziehendem Rauch erkennbar leiser Zug 0,3 1, Wind im Gesicht fühlbar leichte Brise 1,6 3, Blätter werden bewegt, leichte Wimpel gestreckt schwache Brise 3,4 5, Kleine Zweige werden bewegt, schwere Wimpel gestreckt mäßige Brise 5,5 7, Größere Zweige werden bewegt, Wind im Gesicht schon frische Brise 8,0 10, unangenehm 6 Groß Zweige werden bewegt, Wind singt in Takelage starker Wind 10,8 13, Schwächere Bäume werden bewegt, fühlbare Hemmung steifer Wind 13,9 17, beim Gehen gegen den Wind 8 Große Bäume werden bewegt, Zweige abgebrochen, beim Gehen stürmischer Wind 17,2 20, erhebliche Behinderung 9 Leichtere Gegenstände werden aus ihrer Lage gebracht, Schäden an Dächern Sturm 20,8 24,
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