Lahmeyer-Compactstation. Typ WPS2500
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- Hetty Gerstle
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1 Betriebs- und Wartungsanleitung Lahmeyer- Dok.-Nr.: T152A16.1 SBG GmbH Telefon: +49 (0) 37600/ Ohmstraße 1 Telefon: +49 (0) 37600/ Neumark Telefon: +49 (0) 37600/ Deutschland Fax: +49 (0) 37600/ [email protected] Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 1
2 Inhalt 1 Sicherheitshinweise 2 Einsatz und technische Bestimmungen Verwendung Voraussetzungen/Hinweise zur Auslegung Drehmomentvorgaben VDE-Bestimmungen, IEC-Standards 3 Stationsgehäuse Konstruktion Material und Oberflächenbehandlung Verbindungselemente Türen, Verschlüsse Schutzart Anheben Erdung Beleuchtung 4 MS-Schaltanlage 5 Transformator Transformatorraum Einbau oder Wechsel des Transformators 6 Niederspannungsverteilung Allgemeines Berührungsschutz Kurzhinweise zu Hauptgeräten 7 Erdungsanlage 8 Transport, Aufstellung und Montage Aufstellung Kabelanschlüsse, MS- und NS-seitig Transportsicherung 9 Wartung und Pflege Pflege Wartung Nachjustierung der Türen Anhang: Bestätigung DGUV Vorschrift 3 Gefährdungsbeurteilung Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 2
3 1 Sicherheitshinweise Bitte lesen Sie vor Gebrauch des Gerätes diese Anleitung vollständig durch und bewahren diese auf. Aufstellung, Inbetriebnahme und Betrieb der müssen durch Fachpersonal, geschult im Umgang mit MS-Schaltanlagen, Transformatoren, NS-Verteilungen, den einschlägigen VDE- Bestimmungen und den Unfallverhütungsvorschriften (DGUV Vorschrift 3), erfolgen. Dabei sind folgende Sicherheitsregeln nach DIN VDE 0105 zu beachten: 1) Anlage freischalten. 2) Gegen Wiedereinschalten sichern. 3) Spannungsfreiheit feststellen. 4) Erden und Kurzschließen. 5) Benachbarte unter Spannung stehende Teile abschranken oder abdecken. 2 Einsatz und technische Bestimmungen Die en finden Verwendung als Netz- und Kundenstation und sind in Verbindung mit bestimmten MS-Schaltgerätetypen störlichtbogengeprüft IAC AB 20kA, 1s. Der einwandfreie und sichere Gebrauch setzt voraus: sachgemäßer Transport und fachgerechte Be- und Abladung, sowie Lagerung fachgerechte Montage und Inbetriebnahme sorgfältige Bedienung und Instandhaltung durch qualifiziertes Personal die Beachtung dieser Anleitung die Einhaltung der am Einsatzort geltenden Sicherheits- und Betriebsbestimmungen, Anschlussbedingungen und Vorschriften der Netzbetreiber, sowie nationalen Regelungen und Normen Bitte beachten Sie, dass der Transformator gemäß DIN EN bei Aufstellung in einer Station, abhängig von den Umgebungsbedingungen und der Gehäuseklasse, einer Reduzierung der Nennleistung, abhängig von Lastkurve und Umgebungsbedingungen, unterliegt. Ebenso unterliegen die Niederspannungsschaltgeräte einer umgebungsabhängigen Reduzierung des Betriebsstromes gegenüber dem angegebenen Bemessungsstrom. Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 3
4 Drehmomentvorgaben für Schraubverbindungen Die angegebenen Werte gelten für alle Verbindungen von Gehäuse und sonstigen Bauteilen, soweit keine Vorgaben vom jeweiligen Hersteller vorliegen. Stahlschrauben, verzinkt Edelstahlschrauben A2-70 Schaftschrauben metrisches Regelgewinde DIN 13, Teil 13 Festigkeitsklasse: 8.8 Schaftschrauben metrisches Regelgewinde DIN 13, Teil 13 Festigkeitsklasse: 70 Abmessung Anziehmoment M A in Nm Anziehmoment M A in Nm M5 5,9 4,2 M6 10,0 7,3 M8 25,0 17,5 M10 49,0 35,0 M12 85,0 60,0 M14 135,0 94,0 M16 210,0 144,0 Drehmomentvorgaben für Kupferschienen- und Kabelschuhverbindungen Die angegebenen Werte gelten für alle Verbindungen von Kupferschienen und Kabelschuhen, soweit keine Vorgaben vom jeweiligen Hersteller vorliegen. Stahlschrauben, verzinkt Schaftschrauben metrisches Regelgewinde DIN 13, Teil 13 nach SGB FV 8001 Abmessung Anziehmoment M A in Nm M8 25,0 M10 40,0 M12 60,0 M16 80,0 Es sind die gesonderten Drehmomente für auf MS-Wandlern montierte Stromschienen zu beachten! Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 4
5 Die Station entspricht den folgenden technischen Regeln: DIN VDE 1000 Allgemeine Leitsätze für das sicherheitsgerechte Gestalten technischer Erzeugnisse DIN VDE 0101 DIN VDE DIN EN (VDE 0111 Teil 1) DIN EN (VDE 0111 Teil 2) DIN EN (VDE 0197) DIN EN (VDE ) DIN VDE DIN VDE DIN EN (VDE 0278 Teil 442) DIN EN (VDE 0470 Teil 1) DIN EN (VDE 0532 Teil 76-10) DIN VDE 0660 Teil 514 DIN EN Teil 1 (VDE ) DIN EN Teil 202 (VDE ) DIN EN (VDE 0683 Teil 100) Starkstromanlagen mit Nennspannungen über 1 kv Betrieb von Starkstromanlagen Isolationskoordination; Teil 1: Begriffe, Grundsätze und Anforderungen Isolationskoordination; Teil 2: Anwendungsrichtlinie Grund- und Sicherheitsregeln für die Mensch-Maschine Schnittstelle - Kennzeichnung der Anschlüsse elektrischer Betriebsmittel und einiger bestimmter Leiter einschließlich allgemeiner Regeln für ein alphanumerisches Kennzeichnungssystem Niederspannungsschaltgeräte Teil 1: Allgemeine Festlegungen Starkstromkabel; Teil 603: Energieverteilungskabel mit Nennspannungen U0/U 0,6/1 kv Starkstromkabel; Teil 620: Energieverteilungskabel mit extrudierter Isolierung für Nennspannungen U0/U 3,6/6 (7,2) kv bis einschließlich 20,8/36 (42) kv Prüfverfahren für Starkstromkabelgarnituren mit einer Nennspannung von 6 kv (Um = 7,2 kv) bis 36 kv (Um = 42 kv) Schutzarten durch Gehäuse (IP - Code) Leistungstransformatoren; Teil 10: Bestimmung der Geräuschpegel Niederspannungs-Schaltgerätekombinationen; Schutz gegen elektrischen Schlag; Schutz gegen unabsichtliches direktes Berühren gefährlicher aktiver Teile Hochspannungs-Schaltgeräte und -Schaltanlagen Teil 1: Gemeinsame Bestimmungen Fabrikfertige Stationen für Hochspannung/Niederspannung Arbeiten unter Spannung; Ortsveränderliche Geräte zum Erden oder Erden und Kurzschließen DIN EN ISO Beschichtungsstoffe - Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme DIN 4102 DIN EN Teil 1 VDE 0100 DGUV Vorschrift 3 Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen Verstärkte härtbare Formmassen - Spezifikation für Harzmatten (SMC) und faserverstärkte Pressmassen (BMC) Normenreihe für Niederspannungsanlagen Unfallverhütungsvorschrift: Elektrische Anlagen und Betriebsmittel Die Bestimmungen des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) der Bundesrepublik Deutschland und die Verordnung über elektromagnetische Felder; 26. BImSchV werden eingehalten. Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 5
6 3 Stationsgehäuse Temperaturklasse 0 K bis 20 K (abhängig von Transformatorleistung) Die ist, wie alle Lahmeyer-en, eine fabrikfertige und stückgeprüfte Anlage. Sie enthält mindestens einen Mittelspannungs-, einen Transformator- und einen Niederspannungsraum. Weitere Räume sind möglich. Im üblichen Auslieferungszustand ist die anschlussbereit. D.h. zur Herstellung der Betriebsbereitschaft sind noch Anschlussarbeiten der MS- und NS-Erdkabel, unter Umständen das Einlegen von Sicherungen und weitere Abschlussarbeiten wie Schutzprüfungen etc. notwendig. 3.1 Das Gehäuse der wird als Blechbiegekonstruktion hergestellt und besteht aus: - Stahlgrundrahmen, feuerverzinkt, pulverbeschichtet - Ölauffangwanne, öldicht verschweißt, anschließend feuerverzinkt - Traggerüste für MS- und NS-Ausrüstung, mit dem Grundrahmen verbunden - abnehmbares Dach - verschließbare Steckblende(n) (Zugang zum Transformator). - Gehäuse, inkl. Türen und Abdeckblechen für den MS- und NS-Räume 3.2 Material und Oberflächenbehandlung Grundrahmen: Ölauffangwanne: Gehäuse: Stahl, feuerverzinkt (>70m) und pulverbeschichtet (>70m) Stahlblech 4 mm, feuerverzinkt Stahlblech, 2 mm, bandverzinkt (>225g/m 2 ) und pulverbeschichtet >70m Innenteile: Stahlblech, 2 mm, bandverzinkt (>225g/m 2 ) Oberflächenbehandlung: Mit rechnergeführter Pulverbeschichtungsanlage und 5-Zonen- Vorbehandlung ergeben sich Schichtdicken >70 µm. Die verwendeten Pulverlacke sind schwermetallfrei und nicht toxisch. Zink und Pulverlack = höchster Korrosionsschutz. Standardfarbe: Grundrahmen: Graphitschwarz (RAL 9011) Gehäuse: Kieselgrau (RAL Struktur) A n m e r k u n g : D i e a u f g e b r a c h t e P u l v e r b e s c h i c h t u n g k a n n b e i B e d a r f v o m A n w e n d e r m i t e i n e m s p e z i e l l e n F l ü s s i g l a c k i n a n d e r e F a r b t ö n e u m l a c k i e r t w e r d e n. D e r u r s p r ü n g l i c h e K o r r o s i o n s s c h u t z b l e i b t e r h a l t e n! 3.3 Sämtliche Verbindungselemente des Gehäuses sind korrosionsbeständig. 3.4 Der Transformatorraum ist über eine Steckblende zugänglich. Türen zu den sonstigen Räumen sind mit je drei bzw. fünf Scharnieren befestigt (Nachjustierung siehe Abschnitt 9.3). Die Türen sind leitend mit dem Gehäuse verbunden und somit ins Erdungskonzept einbezogen. Sie haben Schwenkhebel-Verschlüsse aus Metall, vorgesehen für den Einbau von Profilzylindern. Die Profilzylinder sind durch Regenschutzkappen geschützt. Die Zylinder selbst gehören nicht zum Lieferumfang (soweit nicht anders vereinbart). Gleichartige Schwenkhebel-Verschlüsse werden für die Steckblenden verwendet. Arretierbarer Öffnungswinkel der Türen: 90 und 135. Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 6
7 3.5 Schutzart Betriebsanleitung Geschlossene Räume IP 54 Im Bereich von Lüftungselementen IP 23D NS-Verteilung IP XXA oder höher 3.6 Die kann - komplett ausgerüstet - angehoben und transportiert werden. Die Station wird am Grundrahmen angehoben. (Siehe auch Aufstellungsbedingungen) 3.7 Alle installierten Teile sind elektrisch leitend miteinander verbunden. Zentraler Erdungspunkt ist der Grundrahmen. Im NS-Raum ist bei 5-Leiter-Systemen eine PE-Schiene vorhanden. 3.8 Im MS- und/oder NS-Raum kann je eine, über Türkontakt schaltbare, Leuchte eingebaut werden (optional). 4 MS-Schaltanlage Die WPS2500 ist für den Einsatz von SF6-gasisolierten Schaltanlagen oder luftisoliertem Wandlermessfeld und HH-Sicherungsfeld Fabr. SBG geeignet. Schaltanlagentyp Konfiguration Fabrikat Nennspannung Isoliermedium 8DJH 5-feldig * Siemens 12 / 24 kv SF6 8DJH36 5-feldig * Siemens 36 kv SF6 FBX-C 5-feldig * Schneider Electric MINEX -C mit Driescher-ABS 5-feldig * Driescher Wegberg 12 / 24 kv SF6 12 / 24 / 36 kv SF6 SafeRing/SafePlus 5-feldig * ABB 12 / 24 / 36 kv SF6 MS-Wandlerraum für MS-Messung 3 I-Wandler 3 U-Wandler SBG SEM 12 / 24 kv 36 kv Luft Luft *) Je nach Anlagenkonfiguration sind ggf. bis zu 8 Felder möglich (Rücksprache mit SBG notwendig). Die Mittelspannungsanlagenbereiche können in Abhängigkeit vom Netzzustand nach dem Öffnen der Tür zum Mittelspannungsraum spannungsführend sein. Luftisolierte Mittelspannungsanlagenteile sind durch eine weitere Tür verschlossen. Arbeiten an aktiven, berührungsgefährlichen Teilen der Anlage sind nur zulässig - nach Herstellung des spannungsfreien Zustandes (5 Sicherheitsregeln) - wenn sie von Personen, die für Arbeiten unter Spannung geschult sind, durchgeführt werden. Gasisolierte Mittelspannungsschaltanlagen können mittels eingebauten Spannungsanzeigern oder Spannungsprüfsteckbuchsen auf Spannungsfreiheit geprüft werden. Für luftisolierte HH-Sicherungsfelder sind Hochspannungsprüfer zu verwenden. Beachten Sie dabei die Eignung für die jeweilige Spannungsebene! Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 7
8 5 Transformatorraum Ölverteiltransformatoren in Hermetikausführung 4.000kVA Gießharztransformatoren 2.000kVA Stationstyp WPS2500 WPS2500.S38 max. Transformatorleistung (Richtwert Öltransformator) kva kva max. Abmessungen Transformator L x B x H (inkl. Schutzkreis) 2350 x 1150 x 2000mm (Höhe OK Deckel) 2350 x 1150 x 2450mm (Höhe total) 2505 x 2150 x 2200mm (Höhe OK Deckel) 2505 x 2150 x 2650mm (Höhe total) Die Transformatoren werden ohne Rollen in die Ölwannewanne abgesenkt, in Trageisen auf rutschhemmende Matten gestellt und dort gegen Verrutschen fixiert, nicht verschraubt. Transportsicherung: Die Transformatoren werden zusätzlich mit Gurten verzurrt. Die Gurte können entfernt werden, sind jedoch im Falle einer Anhebung oder eines Transports erneut zu befestigen! Vorgefertigte und geprüfte MS-Kabelbrücken aus N2XSY 70mm² - 16mm 2 CU RM, 12/24kV, verbinden den Transformator mit der MS-Schaltanlage. Die Kabelverbindung wird fixiert. Der NS-Anschluss erfolgt leistungsabhängig mit hochflexiblen, 3kV-isolierten Leitungen, Typ NSGAFÖU. Einbau oder Wechsel des Transformators Beim Einbau oder Austausch des Transformators ist darauf zu achten, dass die entsprechenden Abgänge zur MS-Schaltanlage und NS-Verteilung spannungslos und geerdet sind. Der Transformator wird beim Wechseln nach oben aus herausgehoben. Vorgehensweise und Hinweise: Steckblende bzw. Türen öffnen Die rot gekennzeichneten Befestigungsschrauben des Daches in den verschiedenen Räumen lösen und das Dach mit einem Kran abheben. Die Kabelverbindungen des Transformators, die Gehäuse-Querträger und eventuelle weitere Kabelverbindungen sind zu demontieren. ggf. eingebauten Transformator herausheben Transformatortrageisen auf Spurweite der Fußeisen des Transformators einstellen Transformator (ohne Rollen) einbringen, anschließen, Erdung vorsehen, Transportsicherung anbringen Gerätespezifische Bestimmungen beachten! eventuelle Schutzeinrichtungen anschließen und einstellen bzw. Funktionsbereitschaft herstellen Drehmomente der Anschlüsse und Leitungsverbindungen prüfen Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 8
9 Gehäuse-Querträger und eventuelle weitere Kabelverbindungen montieren Dach auflegen und verschrauben. Steckblende einbringen und verschließen. Bei Bedarf kann der Gehäuseoberbau nach dem Entfernen des Daches im verschraubten Zustand komplett demontiert werden. 6 Niederspannungsverteilung (NSV) Die Niederspannungsverteilungen unserer Lahmeyer en sind im Rahmen der technischen Möglichkeiten je nach Anforderung unserer Kunden individuell ausführbar. Die Niederspannungsverteilung ist in der Regel handrückensicher (IPXXA, nach VDE ) ausgeführt. Daher darf die Bedienung und Wartung der NSV nur durch Elektrofachkräfte oder elektrotechnisch unterwiesenes Personal mit persönlicher Schutzausrüstung (PSA) und Elektrowerkzeug erfolgen. Die Niederspannungsverteilung kann in Abhängigkeit vom Netzzustand beim Öffnen der Türe zum Niederspannungsraum spannungsführend sein! Arbeiten an aktiven, berührungsgefährlichen Teilen der Anlage sind nur zulässig - nach Herstellung des spannungsfreien Zustandes (5 Sicherheitsregeln) - wenn sie von Personen, die für Arbeiten unter Spannung geschult sind, durchgeführt werden. Anzeigeinstrumente, Sicherungen und Klemmleiste sind zumeist in einer Instrumententafel im Niederspannungsraum eingebaut. Weiterhin können separate Aufbaugeräte montiert werden. Die N/PEN- und die PE-Schiene bzw. Haupterdungschiene/Hauptpotentialausgleichschiene (HES/HPAS), je nach Anforderung, für die gesamte Erdung und den Anschluss des Außenerders befinden sich in der Regel im unteren Bereich des NS-Raumes. Die Kabelhalterung für die Starkstrom-Anschlusskabel ist im Kabelanschlussraum angeordnet. Kurzhinweise zu den Hauptgeräten (je nach Stationsausführung): Leistungsselbstschalter sind vor Inbetriebnahme in Ihren Auslösegeräten auf die zu erwartenden Leistungs- und Kurzschlusswerte, sowie Auslösezeiten einzustellen! Sicherungs-Lasttrennschalter/NH-Sicherungs-Eingangs-Lastschaltleisten sind vor Inbetriebnahme mit passenden NH-Sicherungseinsätzen unter Beachtung der Selektivitäten zu bestücken! Verbrennungsgefahr! Sicherungseinsätze erreichen im Betrieb sehr hohe Temperaturen! Abgangsleisten (Standardbreite 50/100mm) sind vor Inbetriebnahme mit passenden NH-Sicherungseinsätzen unter Beachtung der Selektivitäten zu bestücken! Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 9
10 Bei NH-Sicherungsleisten darf das Einsetzen und Herausziehen von Sicherungseinsätzen nur im spannungsfreien Zustand erfolgen! Der Einsatz von Sicherungsleisten-Abdeckplatten wird empfohlen. Aufgrund des höheren Bedienerschutzes empfehlen wir NH-Sicherungslastschaltleisten. Diese können unter Last geschaltet werden. Hierbei wird unter Spannung gearbeitet! Beim Wechsel von Abgangsleisten sind die Anzugsmomente gemäß den Herstellerangaben zu berücksichtigen! Synchronisationssteckbuchsen zur Synchronisierung bei Kurzzeitparallelbetrieb von Netzersatzanlagen am VNB-Netz Baustrom-Einführungen zum Anschluss und Betrieb von Netzersatzanlagen Schuko-Steckdose(n) als Servicesteckdose(n) FI-(RCD)-Schutzschalter/Sicherungen/Leitungsschutzschalter/Motorschutzschalter zur Absicherung verschiedener Einbaugeräte und Stromkreise; teilweise plombierbar Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) versorgen Geräte, bspw. Schutzeinrichtungen, mit Hilfsenergie bei Wegfall der Netzspannung USV-Anlagen können lange nach Wegfall der Netzspannung noch unter Spannung stehen und Anlagenteile speisen. Sie sind daher vor Beginn mit Arbeiten in außer Betrieb zu nehmen! Schutz-/Erfassungseinrichtungen sind vor Inbetriebnahme zu parametrieren, einzustellen und zu prüfen! Unter Umständen müssen diese zur Inbetriebnahme fremdversorgt (per USV oder Netzersatzanlage) werden, bspw. Unterspannungsauslösekreise! Zählerschränke zur Aufnahme von Zählern, Rundfunk- und Modemgeräten; plombierbar Multifunktionsmessgeräte für Anzeige/Speicherung/Loggen/Weitergabe typenabhängiger Messwerte (U, I, P, Q etc.) Spannungsmesser mit Umschalter zur Momentanwertanzeige der Spannung Analoge Strommessgeräte zur Momentanwertanzeige/Maximalwertanzeige des Stromes. Je nach Bauart können die Skalen gewechselt werden. Aufsteck-Stromwandler messen den elektr. Strom für Anzeige-/Schutz-/Messzwecke und sind je nach Bauart ggf. umklemmbar. Der Einbau der Stromwandler erfolgt auf Wandlerlaschen oder Anschlussschienen unter-/ oberhalb des Hauptschalters oder auf Wandlerlaschen innerhalb des Stromschienensystems. Die Anzahl ist je nach Aufbau der NS-Verteilung variabel. Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 10
11 7 Erdungsanlage Die zentrale Erdungsschiene befindet sich im NS-Schaltschrank. Daran wird das bauseits verlegte Erdungsband (Abstand zur Station ca. 0,5m - 1,0m) und/oder der Tiefenerder angeschlossen. Dadurch sind alle Gehäuseteile und die Fundamentwanne mit der Haupterde verbunden. schematische Darstellung: Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 11
12 8 Transport, Aufstellung und Montage Die WPS2500 wird, soweit nicht anders vereinbart, anschlussfertig hergestellt und stückgeprüft. Basis für Transport, Aufstellung und Montage sind die technischen Unterlagen wie Maßbild, Hebeplan, Aufstellung und Verladeplan. 8.1 Aufstellung am Aufstellort: siehe Dokumentation "Aufstellungsbedingungen" 8.2 Bei Festlegung der Aufstellfläche sind die Terrainhöhe und -beschaffenheit, sowie zu erwartendes Oberflächenwasser zu berücksichtigen. 8.3 Die Aufstandsfläche muss einen tragfähigen Boden haben. Unebenheiten müssen ausgeglichen werden. Es ist eine Magerbetonplatte oder Magerbetonschwellen notwendig. Die Verlegung der Kabelverbindungen oder entsprechender Leerrohre, Kabelschächte etc. muss vor der Aufstellung erfolgen. Gegebenenfalls kann eine Nachjustierung der Türen notwendig sein. Das Vorgehen ist in der entsprechenden Beschreibung gemäß Punkt 9.3 beschrieben. 8.4 Das Aufstellen erfolgt mit geeignetem Hebezeug. Die WPS2500 kann komplett ausgestattet angehoben werden. Bitte beachten Sie hierzu unsere Vorgaben der "Aufstellungsbedingungen". 8.5 Beim Kabelanschluss ist zu beachten: Aluminiumleiter-Niederspannungs-Kabel dürfen an Rahmenklemmen nur unter Beachtung der vom Hersteller vorgegebenen Drehmomente und bei regelmäßigem Nachziehen der Verbindung angeschlossen werden (Brandgefahr)! V-Rahmenklemmen dürfen nicht mehrfach belegt werden! Anzugsmomente beachten! 8.6 Kabelanschluss MS-Seite: Kabel vor Aufstellung verlegen oder nach Aufstellung Kabel von unten durch Leerrohre oder Kabelschächte in die Station einführen Abdeckung der Kabelanschlussräume der MS-Schaltanlage gem. Bedienungsanleitung des Schalterherstellers entfernen bei Bedarf Querblech am Schaltanlagenträger demontieren ggf. vordere Bodenplatte (mit vorgefertigten Ausschnitten) lösen Kabel anschließen und mittels Kabelschelle fixieren, ggf. Schirmleitung auflegen demontierte Teile und Kabelraumabdeckungen montieren 8.7 Kabelanschluss NS-Seite: Kabel vor Aufstellung verlegen oder nach Aufstellung Kabel von unten durch Leerrohre oder Kabelschächte in die Station einführen Kabel anschließen und mittels Kabelschelle fixieren, ggf. Schirmleitung auflegen 8.8 Transportsicherung: Die Transformatoren werden zusätzlich mit Gurten verzurrt. Die Gurte können entfernt werden, sind jedoch im Falle einer Anhebung oder eines Transports erneut zu befestigen! Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 12
13 9 Wartung und Pflege 9.1 Reinigung und Pflege Die Materialien sind hochfest und witterungsbeständig. Pulverbeschichtete Flächen sind besonders vorsichtig und schonend zu reinigen. Verwenden Sie keine Reiniger mit schleifenden Zusätzen, sondern bspw. Wasser und Haushaltsspülmittel! 9.2 Wartung Die Anlage mit ihrer spezifischen Beschaffenheit unterliegt hinsichtlich Sicherheitsbestimmungen, Umfang und Fristen der durchzuführenden Prüfungen und Wartungsarbeiten etc. den gesetzlichen Bestimmungen, sowie den örtlichen Gegebenheiten, vor allem hinsichtlich Umgebungsbedingungen! Weitere Herstellerempfehlungen zur routinemäßigen Wartung bzw. Überprüfungen: Bitte beachten Sie die geltenden Sicherheitsbestimmungen! - regelmäßige Sichtkontrolle, um eventuelle Schäden an oder in feststellen zu können - Überprüfung der Schmutzfreiheit der Lüftungselemente um ordnungsgemäße Belüftung zu gewährleisten - Reinigen verschmutzter Oberflächen mit thermischer Abstrahlung - Überprüfung der Ausrichtung und ordnungsgemäßen Schließung stüren - Überprüfung von Dichtungen auf korrekten Sitz und Beschädigungen - regelmäßige Überprüfung der elektrischen Verbindungen und Erdverbindungen Sollten keine weiteren Vorgaben hinsichtlich Wartung und Überprüfung bestehen, so empfehlen wir zumindest für Sichtprüfung und Reinigung einen Zeitraum von nicht länger als einem Jahr zwischen zwei Überprüfungen. Bzgl. Wartung der Einzelkomponenten beachten Sie bitte die entsprechenden Bedienungsanleitungen! 9.3 Nachjustierung der Türen Das sichere Schließen der Türen ist gewährleistet, wenn eine Parallelität der Türen zur unteren Dachkante vorliegt. Wenn dieses nicht gegeben ist, können die Türen geringfügig nachgestellt werden. Die Türen haben jeweils drei bzw. fünf Scharniere. Mittlere Scharniere sind in einem passenden Rundloch montiert. Die oberen und unteren Scharniere sind in horizontalen Langlöchern verschraubt. Ausschnitte im seitlichen Türrahmen ermöglichen das Lösen der Befestigungsmuttern für das obere, sowie untere Scharnier mit einem Maulschlüssel um eine Einstellung der Türen vorzunehmen. Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 13
14 Bestätigung nach 5 Abs.4 der Unfallverhütungsvorschrift Elektrische Anlagen und Betriebsmittel (DGUV Vorschrift 3) VON : Sächsisch Bayerische Starkstrom-Gerätebau GmbH Ohmstraße Neumark Deutschland Es wird bestätigt, dass die elektrische Anlage / das elektrische Betriebsmittel Lahmeyer- den Bestimmungen der Unfallverhütungsvorschrift Elektrische Anlagen und Betriebsmittel DGUV Vorschrift 3 entsprechend beschaffen ist. Diese Bestätigung entbindet den Betreiber nicht davon, die elektrische Anlage vor der ersten Inbetriebnahme, z.b. in Bezug auf Lockerung von Schraubverbindungen oder dergleichen durch den Transport, oder in regelmäßigen Abständen zu prüfen (nach 5 Abs. 1.4 der DGUV Vorschrift 3). Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 14
15 Gefährdungsbeurteilung Produkt: Lahmeyer- Nr. Gefährdung Gefahren -stelle Gefahren- Beschreibung Risiko vorher Maßnahmenbeschreibung Risiko nachher 1 2 Direkte Berührung Indirekte Berührung 3 Hochspannung Elektrische Ausrüstung Elektrische Ausrüstung Elektrische Ausrüstung Bei direkter Berührung einer Person mit von unter Spannung stehenden Teilen besteht für diese Person akute Verletzungs- bzw. Lebensgefahr Bei Berührungen einer Person mit Teilen, die durch Fehlzustände spannungsführend geworden sind besteht für diese Person akute Verletzungs- bzw. Lebensgefahr Bei Annäherung einer Person an unter Hochspannung stehende Teile besteht für diese Person akute Verletzungs- bzw. Lebensgefahr Risiko: hoch Schadensausmaß : Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Risiko: hoch Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Risiko: erhöht Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Gefahrenbereich: häufig Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch unterwiesenen Kennzeichnung Fachgerechte Konstruktion, Montage und Prüfung Schutz durch Gehäuse Schutz durch Isolierung von unter Spannung stehenden Teile Wartung und Instandhaltung und wiederkehrenden Prüfungen Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch unterwiesenen Kennzeichnung Fachgerechte Konstruktion und Montage Prüfung vor Inbetriebnahme Wiederkehrende Prüfungen Wartung und Instandhaltung Transport-, Montage-, Demontage-, Entsorgungs-, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitung Schutzmaßnahmen gegen indirektes Berühren Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch Unterwiesenen Kennzeichnung Fachgerechte Konstruktion und Montage Prüfung vor Inbetriebnahme Wiederkehrende Prüfungen Wartung und Instandhaltung Schutz durch Gehäuse Schutz durch Isolierung von unter Spannung stehender Teilen Ordnungsgemäße Trennung von den Energiequellen Transport-, Montage-, Demontage-, Entsorgungs-, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitung Risiko: mittel Schadensausmaß : Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Risiko: mittel Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Risiko: mittel Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 15
16 Gefährdungsbeurteilung Produkt: Lahmeyer- Nr. Gefährdung Gefahren -stelle Gefahren- Beschreibung Risiko vorher Maßnahmenbeschreibung Risiko nachher 4 5 Thermische Strahlung oder Teilchen Strahlung: Frequenzen 6 Dritte Personen Elektrische Ausrüstung Elektrische Ausrüstung Elektrische Ausrüstung Bei Annäherung einer Person an thermische Strahlung oder Vorgänge wie Herausschleudern geschmolzener Teilchen oder chemische Vorgänge bei Kurzschlüssen, Überlastungen usw. besteht für diese Person akute Verletzungs- bzw. Lebensgefahr Bei Annäherung einer Person an Strahlung mit Niederfrequenz, Funkfrequenz, usw. besteht für diese Person akute Verletzungsgefahr Durch unerlaubtes Starten/Benutzen Verletzungs- bzw. Lebensgefahr und mögliche Zerstörung Risiko: erhöht Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Gefahrenbereich: häufig Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Risiko: mittel Schadensausmaß: Schwere Verletzungen Aufenthaltsdauer im Gefahrenbereich: häufig Möglichkeiten zum erkennen und Ausweichen: Kaum möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Risiko: erhöht Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Gefahrenbereich: häufig Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch Unterwiesenen Kennzeichnung Fachgerechte Konstruktion und Montage Prüfung vor Inbetriebnahme Wiederkehrende Prüfungen Wartung und Instandhaltung Schutz durch Gehäuse Überlastungsschutz Kurzschlussschutz Lichtbogenschutz Ordnungsgemäße Trennung von den Energiequellen Transport-, Montage-, Demontage-, Entsorgungs-, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitung Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch Unterwiesenen Prüfung vor Inbetriebnahme Wiederkehrende Prüfungen Wartung und Instandhaltung Schutz durch abgeschlossenes Gehäuse Transport-, Montage-, Demontage-, Entsorgungs-, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitung Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch Unterwiesenen Kennzeichnung Prüfung vor Inbetriebnahme Wiederkehrende Prüfungen Wartung und Instandhaltung verschlossene Anlage Transport-, Montage-, Demontage-, Entsorgungs-, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitung Risiko: gering Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Risiko: gering Schadensausmaß: Schwere Verletzungen Aufenthaltsdauer im Möglichkeit zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: mittel Risiko: gering Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeit zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 16
17 Gefährdungsbeurteilung Produkt: Lahmeyer- Nr. Gefährdung Gefahren -stelle Gefahren- Beschreibung Risiko vorher Maßnahmenbeschreibung Risiko nachher 7 8 Festigkeit von Bauteilen Lastenaufnahme haken und - trommeln 9 Blitzschlag Umgebung Umgebung Umgebung Bei mangelhafter Ausführung von Transport- und Hebevorgängen Verletzungs- bzw. Lebensgefahr und mögliche Zerstörung Bei mangelhafter Ausführung von Transport- und Hebevorgänge Verletzungs- bzw. Lebensgefahr und mögliche Zerstörung Durch Blitzschlag Verletzungs- bzw. Lebensgefahr und mögliche Zerstörung Risiko: erhöht Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Gefahrenbereich: häufig Möglichkeit zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Risiko: erhöht Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Gefahrenbereich: häufig Möglichkeit zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Risiko: erhöht Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Gefahrenbereich: häufig Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Eintretens: groß Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch Unterwiesenen Kennzeichnung Fachgerechte Konstruktion und Montage Wartung und Instandhaltung Transport-, Montage-, Demontage-, Entsorgungs-, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitung Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch Unterwiesenen Kennzeichnung Fachgerechte Konstruktion und Montage Wartung und Instandhaltung Transport-, Montage-, Demontage-, Entsorgungs-, Bedienungs-, Wartungs- und Instandhaltungsanleitung Errichtung, Inbetriebnahme, Betrieb und Instandhaltung nur durch Unterwiesenen Fachgerechte Montage Prüfung vor Inbetriebnahme Wiederkehrende Prüfungen Wartung und Instandhaltung Risiko: mittel Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: möglich Wahrscheinlichkeit des Risiko: mittel Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeit zum Erkennen und Ausweichen: Möglich Wahrscheinlichkeit des Risiko: mittel Schadensausmaß: Tod Aufenthaltsdauer im Möglichkeiten zum Erkennen und Ausweichen: Möglich Wahrscheinlichkeit des Maßnahmen ausreichend : JA Stand: 03/2016 Technische Änderungen vorbehalten 17
Lahmeyer-Compactstation. Typ NDV400
Betriebs- und Wartungsanleitung Lahmeyer- Dok.-Nr.: T152A20.1 SBG GmbH Telefon: +49 (0) 37600/83-197 Ohmstraße 1 Telefon: +49 (0) 37600/83-226 08496 Neumark Telefon: +49 (0) 37600/83-253 Deutschland Fax:
Montageanleitung Kleinspannungsstecker und -kupplungen
DE Montageanleitung Kleinspannungsstecker und 60003220 Ausgabe 04.2016 2016-04-01 Inhaltsverzeichnis 1 Zu dieser Anleitung 3 1.1 Struktur der Warnhinweise 3 1.2 Verwendete Symbole 4 1.3 Verwendete Signalwörter
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Betriebsanleitung Power Distribution Suitcase Botex PDS 16/s IP 44 Version: Draft () - de Thomann GmbH Hans-Thomann-Straße 1, 96138 Burgebrach, Germany www.thomann.de Inhalt Inhalt 1 Sicherheit...4 1.1
Typ NDV / 401.6
Typ NDV 400.6 / 401.6 Geier Starkstromtechnik GmbH Fritz-Heun-Weg 7 35688 Dillenburg-Oberscheld Telefon: 02771 26532-0 Telefax: 02771 26532-20 www-geier-starkstromtechnik.de [email protected]
SK DCL-950/120-C Materialnummer:
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