Kernobst Veranstaltung
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- Hilke Meinhardt
- vor 9 Jahren
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1 Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg Beratung Entwicklung Innovation Obstfax 16 / Kernobst Veranstaltung Vegetation Kernobst Chem. Fruchtausdünnung Jungbaumbehandlung Blattdünger Pilzkrankheiten Baumausfälle Bakterien Der Steinobstring findet am 9. Juni 2016 um Uhr auf dem Betrieb von Peter Landis, Breitfeldstrasse in 8593 Kesswil statt. Rundgang: Kirschen, Aprikosen, Minikiwi, Pflanzenschutz, Info Ausdünnversuche Steinobst. Interessierte sind willkommen. Die Fruchtgrössen der meisten Apfelsorten liegen zwischen 7 und 15 mm, also Stadien Das T - Stadium ist bei den frühblühenden Sorten bei den meisten Früchten erreicht, bei den Hauptsorten Jonagold und Gala teilweise. Die Hauptsorten Conference und Kaiser Alexander sind im Stadium 72 (- 20 mm Fruchtgrösse) Der Fruchtansatz variiert je nach Anlage und Sorte sehr stark. Chemische Fruchtausdünnung mit den Wirkstoffen Napthylessigsäure, 6 Benzyladenin (BA braucht warme Witterung) sowie Metamitron sollte bis in höhere Lagen diese Woche noch erfolgen. Das Triebwachstum dieses Jahr ist stark. Bei Jungbäumen deshalb bereits jetzt die obersten 2-3 Konkurrenztriebe der Baumspitze sowie Vergabelungen der fruchtenden Äste entfernen. Der Einsatz von Blattdüngern auf den Behang abstimmen. Da und dort könnte aufgrund der nassen Böden besonders bei Birnen Eisen- und Magnesiummangel auftreten. Diese Spurenelemente gezielt mit Einzelnährstoffdüngern ergänzen. Bis zum Junifall keine N-haltigen Blattdünger einsetzen. Generell gilt dieses Jahr: wenige Äpfel / Birnen = wenig Stickstoff. Generell herrscht ein hoher Infektionsdruck für Pilzkrankheiten. Primärinfektionen des Apfelschorfes sind jetzt sichtbar. Der Ascosporenflug des Apfelschorfes scheint weitgehend beendet. Zumindest wurde in Güttingen trotz Niederschlägen am Wochenende kein Ascosporenflug mehr registriert. Liegt Schorfbefall vor, sind die Behandlungen um Resistenzen zu vermeiden nur noch mit Captan oder Delan durchzuführen. Maximaler Behandlungsintervall in diesem Fall ist eine Woche. Besonders im Gebiet von Egnach und dort in Muldenlagen in eher nassen Parzellen werden teilweise massive Baumausfälle registriert. Die Symptome beginnen zuerst an einzelnen Ästen und mit der Zeit stirbt der gesamt Baum ab. Betroffen sind eher jüngere Anlagen im 2. bis 6. Standjahr. Zur Klärung der Ursache wurden Holzproben an Agroscope übergeben. Der letzte Samstag war hinsichtlich Feuerbrand tückisch. Junganlagen, welche noch in Blüte standen, mussten vorbeugend mit LMA oder Blossom Protect oder Serenade geschützt werden. Aufgrund der heiklen Phase zwischen dem 8. und 11. Mai müssten bei den Birnen jetzt deutlich Symptome sichtbar sein. Beim Apfel kann ab Mitte dieser Woche mit ersten Symptomen gerechnet werden. Bei den Birnen ist es gegenwärtig aufgrund der sehr starken Infektionen mit Pseudomonas syringaea nicht ganz einfach, eine Beurteilung abzugeben. Auch bei diesem Bakterium sterben ganze Blütenbüschel ab und hängen als braune Fahnen herum. Diese fallen normalerweise bei trockenem Wetter ab, während sich der Feuerbrand im Trieb weiterentwickelt Salenstein T , F [email protected]
2 2/5 Wickler Spinnmilben Rostmilben Steinobst Vegetation Steinobst Pilzkrankheiten Kirschessigfliege Kirschenfliege T Der Flug des Apfelwicklers ist trotz kühler Witterung stark gestiegen. Eiablagen sind nun auch in höheren Lagen möglich. Der Flug des kleinen Fruchtwicklers hat auf sehr tiefem Niveau ebenfalls eingesetzt. Wo noch nicht erfolgt resp. wenn nicht verwirrt wird, sollte Insegar oder Hagar jetzt eingesetzt werden. Es werden beide Arten erfasst. Der erste Einsatz von Granuloseviren gegen den Apfelwickler müsste auf die nächste Woche eingeplant werden. Kontrollen sind besser als Feuerwehrübungen. Insgesamt haben dieses Jahr die Mineralölbehandlungen sehr gut gewirkt. Unterstützt durch die kühle Witterung und teils starken Niederschläge liegt eine günstige Situation vor. Behandlungen sind dann noch nötig, wenn mehr als 20 % der Blätter befallen und wenn keine Raubmilben zu finden sind. Diese sind jetzt auf den Blattunterseiten gut zu finden. Für die Beurteilung von Rostmilbenbesatz braucht es eine mind. 20-fache Lupe. Gegenwärtig sind die Populationen sehr klein und können bei 3-4 maliger Behandlung mit 4 kg Schwefel / ha genügend unter Kontrolle gehalten werden. Bei Zwetschgen und bei Kirschen wird nun sichtbar, was am Baum verbleibt und was nicht. Der Entwicklungsstand entspricht dem Jahr Im Jahr 2014 wurde dieses Stadium bereits 2 Wochen früher erreicht. 4-5 Tage früher war es im Jahr Besonders bei Kirschen wird das Wetter in der nächsten Woche massgeblich zur Grösse der Kirschen beitragen. Den Witterungsschutz jetzt schliessen. Auch hier besteht ein sehr grosser Infektionsdruck für Schrotschuss, Bitterfäule, sowie bei Kirschen und Zwetschgen für Monilia. Zudem bei Zwetschgen auch für Zwetschgenrost. Es ist zu bedenken, dass unter Witterungsschutz rasch höhere Temperaturen erreicht werden und diese bei der gegenwärtig vorhandenen Feuchtigkeit die Infektionsmöglichkeiten für Monilia erhöht. Bei den Behandlungen erst kürzere Intervalle wählen, wenn eine längere Schönwetterperiode einsetzt. Gegen Schrotschuss und bei Kirschen auch Bitterfäule wirkt Delan (etwas besser als Captan) in der Regel gut, Kombinationen mit Delan sollten insbesondere die Monilia einschliessen. Noch sind die Fangzahlen im Thurgau tief. In Kirschenhochstammbeständen in Wädenswil mit steigender Tendenz. Witterungsabdeckung deshalb in den nächsten Tagen mit seitlichem Insektennetz gegen die Kirschessigfliege ergänzen und pro ha 2-3 Kontrollfallen aufhängen. Bei Frühkirschen demnächst die Gelbfallen zur Flugüberwachung gut sichtbar aufhängen. Fachstelle Obstbau TG / SH Urs Müller Patrick Stadler Ueli Henauer Reto Leumann
3 Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg Beratung Entwicklung Innovation Abb.1 Birnenschorf (dunkle matte Flecken) Birnblütenbrand an der Blattspitze 8268 Salenstein T , F [email protected] Abb. 2 Frostringe an Jungbirnen und Infektionen Birnblütenbrand
4 4/5 Abb. 6 Nützlinge wie hier eine aus dem Eigelege frisch geschlüpfte Marienkäferlarve werden jetzt zunehmend aktiv. Abb. 4 und 5 Zwetschge und Kirsche Die Differenzierung der Fruchtgrösse ist jetzt gut sichtbar und die verbleibende Früchte deutlich grösser
5 5/5
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