Datenbanken und Informationssysteme
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- Jakob Goldschmidt
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Datenbanken und Informationssysteme Wolfgang Menzel: Natürlichsprachliche Systeme (NATS) Norbert Ritter: Datenbanken und Informationssysteme (IS) NATS
2 Ziele der Vorlesung (1) Vermittlung von Grundlagen- und Methodenwissen sowie Erwerb von Fähigkeiten und Fertigkeiten im Bereich Datenbanken und Informationssysteme Entwurf, Aufbau und Wartung von Datenbanken sowie Programmierung und Übersetzung von DB-Anwendungsprogrammen, insbesondere auf Basis von (objekt-)relationalen Datenmodellen jeweils mit Bezug auf die entsprechenden Standards Sicherung der Abläufe auf Datenbanken durch die Transaktionsverwaltung (Mehrbenutzerbetrieb, Fehlerbehandlung) Aufbau und Gestaltung von Mehrrechner-Datenbanksystemen (Verteilte und föderierte Datenbanksysteme) Beschreibung und Analyse von Klassen wichtiger DB-Anwendungen, wie Transaktions-, Data-Warehouse- und Data-Mining-Systemen Verwaltung und Handhabung semi- und unstrukturierter Daten/Dokumente (Dokumentenrecherche, Texterschließung, Text-/Web-Mining) 2
3 Ziele der Vorlesung (2) Voraussetzungen für Übernahme von Tätigkeiten: Entwicklung von (betrieblichen) Anwendungs- und Informationssystemen, insbes. datenbankgestützter Anwendungen Nutzung strukturierter, semi-strukturierter und unstrukturierter Datenquellen unter Verwendung spezifischer Sprachansätze Systemverantwortlicher für Informations- und Datenbanksysteme, insbesondere Unternehmens-, Datenbank-, Anwendungs- und Datensicherungsadministrator 3
4 Inhalte der Vorlesung (1) TEIL I: Norbert Ritter Teil A) Relationale Datenbanksysteme Aufbau (Fünf-Schichten-Modell) Anfrageverarbeitung und Anwendungsprogrammierschnittstellen Transaktionsverwaltung - Korrektheit/Synchronisation - Logging und Recovery Übersicht Objekt-Relationale Datenbanksysteme (optional) Teil B) Mehrrechner-Datenbanksysteme Architekturen (Verteilte/Föderierte/Parallele Datenbanksysteme) Verteilte Anfrageverarbeitung, verteilte Transaktionsverwaltung, Replikation Teil C) NoSQL-Datenbanksysteme Systemansätze CAP-Theorem Konsistenzmodelle 4
5 Inhalte der Vorlesung (2) TEIL II: Wolfgang Menzel Deduktive Datenbanken Data Warehouses und OLAP Data Mining Dokumentenrecherche Web/Text Mining Semantic Web 5
6 Literatur (1) Grundlage (vgl. GDB) Kemper, A., Eickler, A.: Datenbanksysteme Eine Einführung, 4. Auflage, Oldenbourg-Verlag, 2001 Teil I (A) Härder, T., Rahm, E.: Datenbanksysteme Konzepte und Techniken der Implementierung, Springer-Verlag, Berlin, 2001 Weikum, G., Vossen, G.: Transactional Information Systems, Morgan Kaufmann Publishers, San Francisco, CA, 2002 Teil I (B) Rahm, E.: Mehrrechner-Datenbanksysteme: Grundlagen der verteilten und parallelen Datenbankverarbeitung, Addison-Wesley, 1994, Online-Version 1997: Özsu, M.T.; Valduriez, P.: Principles of Distributed Database Systems, Prentice Hall 1991, 1999 Dadam, P.: Verteilte Datenbanken und Client/Server-Systeme, Springer, 1996 Teil I (C) Türker: SQL:1999 & SQL:2003 Objektrelationales SQL, SQLJ & SQL/XML, dpunkt,
7 Literatur (2) ZEITSCHRIFTEN: TODS Transactions on Database Systems, ACM Publikation (vierteljährlich) Information Systems, Pergamon Press (6-mal jährlich) The VLDB Journal (vierteljährlich) IFE Informatik - Forschung und Entwicklung (vierteljährlich) TAGUNGSBÄNDE: SIGMOD Tagungsband, jährliche Konferenz der ACM Special Interest Group on Management of Data VLDB Tagungsband, jährliche Konferenz Very Large Data Bases IEEE Tagungsband, jährliche Konferenz Int. Conf. on Data Engineering GI Tagungsbände der Tagungen der Gesellschaft für Informatik, Tagungen innerhalb des Fachausschusses 2.5 Informationssysteme und viele weitere Konferenzreihen 7
8 Arbeitsmaterial und Übungen Folien und Übungsinformationen Teil I Übungen: Ausgabe: Präsenztermin und Veranstaltungshomepage Bearbeitungszeit: Im Regelfall 1-2 Wochen (jeweils angegeben) Bearbeitung - In Zweier-Teams - Praktische Durchführung - Während der Präsenzzeit: F525, F526, F529, F531 - Sonst: zu Hause / im Rechenzentrum Abgabe - Demonstration des Ergebnisses während des folgenden Präsenztermins 8
9 Scheinkriterien Übungen Alle Teilnehmer Regelmäßige Teilnahme Erfolgreiche Bearbeitung der Aufgaben: - Mit Ausnahme von einem Übungsblatt müssen alle Übungsblätter erfolgreich und fristgerecht bearbeitet werden. - Wann ein Übungsblatt als erfolgreich bearbeitet gilt, richtet sich nach der Art der Aufgabenstellung! Bei theoretischen Aufgabenstellungen sind in jedem Fall mindestens 50% der erreichbaren Punkte nötig. 9
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