Bildwiedergabe und Befundung
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- Anton Baumhauer
- vor 9 Jahren
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1 TÜV NORD Akademie Aktualisierung der Fachkunde Bildwiedergabe und Befundung Bildschirmbefundung Bildarbeitsplätze Karl-Friedrich Kamm Philips Medizin Systeme, Hamburg 11/2006
2 Stufen der Bildentstehung Detektor Kalibration Detektor Kalibration Bildschirm A/D Akquisition Rohdaten Verarbeitung Akquisition Basisbild (preimage) Verarbeitung Darstellung Befundbild (post-image) Export Film Layout Kalibration Laserimager Überprüfung der Einstellung Übersichtsdarstellung Filmausgabe Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
3 Kathodenstrahlröhre (CRT) Ablenkspulen Kathoden Grün Rot Blau Glasröhre Vakuum Leuchtschirm Lochmaske Prinzip der Kathodenstrahlröhre (CRT) Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
4 Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
5 Flachbildschirm - Prinzip Flüssigkristall (liquid cristal) LCD Hintergrund- Beleuchtung (backlight) Ansteuerung je Pixel über Transistoren (thin film transistor TFT) Steuer Spannung Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
6 Flachbildschirme Dünnfilm Transistor Technik Ansteuerung TFT thin film transistor Flüssigkristall Bildschirm Steuereinheit LCD liquid cristall display Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
7 Grundsätzliche Unterschiede unterschiedliche Feldgröße von Detektor und Bildschirm unterschiedliche Größe der Bildmatrix von Detektor und Bildschirm Darstellung eines begrenzten Grauwertebereiches (256 Grauwerte aus 1024 oder 4096) unterschiedliche Definition der gespeicherten Pixelwerte Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
8 Bildarbeitsplatz Bildgebendes System Detektor Prozessierung Bildspeicher Interface Software Grafikkarte Look Up Tables Bildspeicher Interface Bedienelemente Bildaufnahme Bildspeicherung Bilddarstellung Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
9 Welche Anforderungen gibt es für Bildarbeitsplätze? Richtlinie für Qualitätssicherung QS-Richtlinie, 1. Dezember 2003 nach 16 und 17 Röntgenverordnung Norm für Abnahmeprüfung DIN V Konstanzprüfung gemäß QS-Richtlinie Publicly Available Specification PAS 1054 Anforderungen und Prüfverfahren für digitale Mammographie Einrichtungen (2/2005) Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
10 Wichtige Eigenschaften Bildschirm Maximale Leuchtdichte cd/m 2 Maximalkontrast > 40 - >100 Matrixgröße 1, 2, 3, 5 Megapixel Größe (Bildschirmdiagonale) Zoll cm Anwendungskategorie A oder B Bildarbeitsplatz Anzahl der Bildschirme 1-2 Wiedergabekennlinie DICOM oder CIE Pixeltreue Darstellung 1:1, Pixel für Pixel Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
11 Bildwiedergabegeräte für Befundung Anwendungs - Kategorie A mindestens 1000 x 1000 Pixel Maximaler Kontrast 1:100 (Mamma 1:250) Anwendungs - Kategorie B Maximaler Kontrast 1:40 für beide Kategorien: Darstellung mit voller Auflösung, ev. Ausschnitt Empfehlung: Grauwertecharakteristik an menschliches Sehsystem anpassen! Farbe oder Schwarz Visuelle Prüfung Testmuster SMPTE Nach DIN Norm für Abnahmeprüfung Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
12 Qualitätssicherungs - Richtlinie Mindestanforderungen an Bildwiedergabegeräte für Befundung 5 Mpixel, z.b x 2000 gemäß PAS Zoll CRT, 19 Zoll, 49 cm Diagonale Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
13 Qualitätssicherung gemäß QS-Richtlinie Schleierleuchtdichte, Maximalkontrast Grauwertwiedergabe Orts- Kontrastauflösung, Geometrische Bildeigenschaften, Zeilenstruktur, Farbe, Artefakte, Bildinstabilitäten Messung der Leuchtdichte visuell SMPTE Testmuster täglich bis halbjährlich arbeitstäglich vierteljährlich Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
14 SMPTE Testmuster 1024 x 1024 SMPTE Society of Motion Picture Television Engineers Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
15 Ausblick Internationale Normung Abnahmeprüfung Bericht American Association of Physicists in Medicine, Task Group 18 Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
16 Test- Muster AAPM Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
17 Umsetzung der Bildinformation Engpass Darstellung 1600 x 1280, 8 bit Beckendarstellung digitaler Flachdetektor 3000 x 3000 Pixel = 9 MPixel > Graustufen (14 bit) Bildschirm 2 Megapixel Große Bildmatrizen und großer Grauwerteumfang erschweren die Darstellung digitaler Radiographien Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
18 Becken 2982 x 2576 Angepasste Darstellung Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
19 Becken-Ausschnitt 768 x 596 Ausschnitt Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
20 Zusammenfassung Zusammenspiel aller Komponenten wichtig Leuchtdichte beachten Gegebenenfalls Darstellung in Original - Auflösung Starkes Umgebungslicht vermeiden! Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
21 Fensterung der Grauwerte Kontrastanhebung Clipping weiß Grauwerte Fensterbreite Fensterlage 8500 Look up Table LUT schwarz 0 Beispiel: 14 bit Fenstertechnik Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
22 Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
23 DICOM Grauwert Bildschirm Funktion Zielsetzung: Voraussetzung: DICOM Standard Teil 14 Einstellung der Grauwertcharakteristik exportierter Bilder optimierte Bilddarstellung, Anpassung der Bildschirme Anpassung an DICOM Grauwert-Bildschirm-Funktion Softwareunterstützung für Greyscale Display Function Mit dieser Software werden die gespeicherten Grauwerte des digitalen Bildes so in Helligkeiten auf Bildschirm oder Film umgewandelt, dass die Empfindlichkeit des menschlichen Auges als Grundlage dient. Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
24 Wiedergabekennlinien Leuchtdichte cd /m 2 100,0 10,0 1,0 0,1 0,0 100,0 200,0 Pixelwerte CIE-Kurve ACR/NEMA (DICOM) L min = 0,5 cd/m²; L max = 200 cd/m² Quelle: ZVEI Broschüre Bildwiedergabegeräte Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
25 Auflösung und Leuchtdichte H Q Sichtbare Lp/mm 4. 3 Verschiedene Typen von Bildröhren Auflösung in Pixel bei 53 cm (21 ) Bildschirm fl cd/m 2 P45 bei 27% Transmission Leuchtdichte Quelle: SIEMENS A&D SE DT Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
26 DICOM GSDF Grayscale Standard Display Function Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
27 DICOM GSDF Grayscale Standard Display Function Philips Medical Systems, Karl-Friedrich Kamm
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