Strategische Positionierung der ARD zu DAB+
|
|
|
- Karlheinz Tomas Frank
- vor 9 Jahren
- Abrufe
Transkript
1 16. April 2015 BMVI: Vorstellung der Studie Terrestrischer Hörfunk: Zukünftige Entwicklung im Hinblick konkurrierender Übertragungswege Strategische Positionierung der ARD zu DAB+ Prof. Dr. Karola Wille Intendantin Mitteldeutscher Rundfunk
2 2 Gemeinsame strategische Position aller ARD-Anstalten - Beschluss vom Die ARD hat das strategische Ziel, Digitalradio über DAB+ als Teil einer Hybridstrategie konsequent einzuführen. Das bedeutet: Es geht um die Zukunft der Mediengattung Hörfunk. Diese Zukunft ist digital. Die ARD wird Digitalradio auf allen relevanten Verbreitungswegen entwickeln.
3 3 Die Zukunft des Radios ist auch in der Terrestrik digital, weil das Entwicklungspotential des analogen Hörfunks ausgeschöpft ist. weil das gesamte mediale Umfeld bereits digital ist und UKW mit diesem Umfeld nicht kompatibel ist. weil die Verbreitung der Hörfunkprogramme im Internet auch auf lange Sicht keine wirtschaftliche und, insbesondere für die mobile Verbreitung, keine technische Alternative ist. weil DAB+ eine größere Vielfalt an Angeboten und Zusatzdiensten ermöglicht.
4 4 Die Zukunft des Radios ist auch in der Terrestrik digital, weil mit DAB+ ein Verbreitungsweg existiert, der die Hörfunkprogramme auch in der digitalen Welt frei zugänglich und für jedermann auffindbar macht. weil die Einführung intelligenter Verkehrssysteme auf der europäischen und nationalen Agenda steht (ITS-Richtlinie) und diese digitalen Systeme einen sicheren digitalen Weg für die Datenversorgung benötigen. weil ein zuverlässiger und überall verfügbarer Informationsweg zur Warnung der Bevölkerung im Katastrophen- und Krisenfall auch künftig benötigt wird.
5 5 Die ARD setzt deshalb neben anderen für die Nutzer relevanten Verbreitungswegen, wie Satellit und Internet, auch auf DAB+ als ausgereiften, markteingeführten und zukunftssicheren Broadcast- Standard. Auch über sollen die Programme künftig nutzbar sein; Gespräche dazu laufen.
6 6 Gemeinsame strategische Position aller ARD-Anstalten - Beschluss vom Die ARD verfolgt dabei die Zielstellung, die Simulcastphase UKW/DAB+ so kostengünstig wie möglich und so lange wie nötig zu gestalten. Die Beendigung der Simulcastphase kann nur im Zusammenwirken aller Marktbeteiligten und nur zeitgleich mit den privaten Programmveranstaltern erfolgen. Die ARD setzt sich im Rahmen einer Gesamtstrategie dafür ein, dass Anreize zum Umstieg auf DAB+ für alle Marktbeteiligten geschaffen werden.
7 7 Gemeinsame strategische Position aller ARD-Anstalten - Beschluss vom Aus verfassungsrechtlichen Gründen ist der Gesetzgeber gefordert, die notwendigen gesetzlichen Rahmenbedingungen zur Beendigung der Simulcastphase zu schaffen. Aus Sicht der ARD sind dabei folgende Kriterien zu berücksichtigen: Versorgung / technische Verfügbarkeit Ausstattung der Haushalte mit Endgeräten, die DAB+ empfangen können Ausstattung der Fahrzeuge mit Endgeräten, die DAB+ empfangen können Programmvielfalt
8 8 Erste konzeptionelle Überlegungen Phase 1: Ausbauphase Schaffung von Voraussetzungen, die es der Politik ermöglichen, in einer Phase 2 ein konkretes Verfahren für den Ausstieg aus UKW zu beschreiben und ein für alle Marktteilnehmer verbindliches Abschaltdatum zu benennen. Ziel der Ausbauphase ist deshalb eine mit den Marktbeteiligten abgestimmte Definition und Einigung auf Kriterien und Maßnahmen, um den Prozess des Übergangs auf die digitale Hörfunkversorgung zu beschreiben und zu gestalten.
9 9 Erste konzeptionelle Überlegungen Phase 2: Migrationsphase Ziel der Migrationsphase ist die Beendigung der analogen Hörfunkverbreitung durch Festlegung eines verbindlichen Abschaltszenarios für alle Programmveranstalter.
10 10 Erste konzeptionelle Überlegungen Die Migrationsphase kann aus Sicht der ARD beginnen, wenn: der Anteil verkaufter Geräte mit digital-terrestrischer Empfangsmöglichkeit, die überwiegend für den Radioempfang genutzt werden, 30 % beträgt, eine deutschlandweit flächendeckende DAB+-Versorgung in Höhe von 95 % mit öffentlich-rechtlichen Programmangeboten erreicht ist.
11 AUSBAUPHASE MIGRATIONSPHASE UKW- ABSCHALTUNG xx 20xx 20xx keine Vergabe neuer UKW- Frequenzen Ankündigung keine Neuvergabe frei werdender UKW-Frequenzen mehr durchzuführen Aufnahme Widerrufsvorbehalte in neue und Verlängerung UKW- Frequenzzuweisungen Herstellung flächendeckender DAB+- Versorgung Bestätigung Finanzbedarf ARD für DAB+ durch KEF Erarbeitung/Umsetzung Kommunikations-, Marketingkonzept Etablierung Verfahren zur Ermittlung digitaler Radionutzung Umsetzung Smart-Radio Initiative Umsetzung ITS-Richtlinie Sicherung DAB+-Verbreitung an den Grenzbereichen im Rahmen der Auslandskoordinierung für die Einführung von DVB-T2 Erarbeitung/Umsetzung Fördermittelkonzept Erarbeitung technisches Konzept Migration lokale Radiolandschaft keine Neuvergabe von UKW- Frequenzen Definition eines für alle Marktbeteiligten einheitlichen Abschaltszenarios, ggf. in Abhängigkeit von Kriterien Bestätigung Finanzbedarf für DAB+ durch KEF Umsetzung Kommunikations-, Marketingkonzept Erarbeitung Kommunikationskonzept für die Umstiegsphase Umsetzung Fördermittelkonzept Start Migrationsphase, wenn Voraussetzungen erfüllt sind: Geräteverkäufe >= 30 % digital-terrestrisch flächendeckende Versorgung i. H. v. 95 % mit öffentlichrechtlichen Programmangeboten Erarbeitung Konzept Nutzung UKW-Spektrum Erarbeitung von Plänen zur Migration der gesamten Radiolandschaft
12 12 Nächste Schritte Die ARD bereitet auf dieser Basis derzeit die Anmeldung der notwendigen Finanzmittel für den DAB+ Ausbau bei der KEF vor. Die KEF erwartet für das Entwicklungsprojekt Digitaler Hörfunk die Vorlage von Gesamtprojekt-Anträgen, welche die Gesamtkosten der Einführung von DAB+, die Dauer der Parallelausstrahlung von UKW und DAB+ und einen Abschalttermin der UKW-Sender oder zumindest Abschaltkriterien und eine Terminprognose für die Abschaltung beinhalten. (Quelle: KEF) Die Anmeldung für den 20. KEF-Bericht muss bis erfolgen. Die ARD wird daneben den Dialog mit den Marktakteuren und dem Gesetzgeber führen, um ein gemeinsames und aufeinander abgestimmtes Vorgehen in Sachen DAB+ zu verabreden.
13 13 Nächste Schritte Aus Sicht der ARD sollte eine Struktureinheit etabliert werden, die alle Marktbeteiligten in geeigneter Form beteiligt und die vereinbarten Maßnahmen umsetzt. die die Erarbeitung und Umsetzung eines Kommunikations- und Marketingkonzeptes verantwortet. die mit einer eindeutigen Federführung versehen und mit entscheidungsbefugten Personen besetzt ist. Im Zuge der Etablierung der Struktureinheit sollten bisher bestehende Einheiten auf den Prüfstand gestellt werden.
14 14 Organisation ARD intern Intendantinnen und Intendanten der ARD ARD-Lenkungsgruppe Digitalradio Prof. Dr. Karola Wille (MDR, Vorsitz), Joachim Knuth (NDR), Dr. Michael Rombach (NDR), Dr. Ulrich Liebenow (MDR) zentrale Koordination aller Digitalradio-Aktivitäten auf ARD-Ebene sowie sämtliche Kommunikationsmaßnahmen auf ARD-Ebene nach außen, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene; wird unterstützt durch Arbeitsgruppe Digitalradio Dr. Ulrich Liebenow (MDR, Vorsitz) Beauftragter Verbreitung Helwin Lesch (BR) Beauftragte Marketing Brigitte Busch (rbb) Beauftragter Pressearbeit Walter Kehr (MDR)
15 16. April 2015 BMVI: Vorstellung der Studie Terrestrischer Hörfunk: Zukünftige Entwicklung im Hinblick konkurrierender Übertragungswege Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Prof. Dr. Karola Wille Intendantin Mitteldeutscher Rundfunk
DAB oder DVB-T - Wer löst UKW ab? 5th EUROPEAN DIGITAL RADIO CONFERENCE 04. April 2003, München
DAB oder DVB-T - Wer löst UKW ab? 5th EUROPEAN DIGITAL RADIO CONFERENCE 04. April 2003, München Frank Strässle-Wendelstein Bayerische Medien Technik GmbH Übersicht [email protected] 2 1 Wer
Mittelfristige Finanzbedarfsplanungen der ARD-Landesrundfunkanstalten
2013 2020 Mittelfristige Finanzbedarfsplanungen der ARD-Landesrundfunkanstalten Teil III Entwicklungsprojekte Stand: 31.08.2015 Inhalt Entwicklungsprojekte Projektanmeldungen Digitaler Hörfunk Bestandssicherung
WAS IST DIGITALRAD O? ZUKUNFT DES RADIOS DAB + DAS PLUS FÜR D E
WAS IST DIGITALRAD O? Digitalradio steht für die terrestrische digitale Verbreitung von Hörfunkprogrammen über Antenne mittels des Übertragungsstandards DAB+ (Digital Audio Broadcasting). Es verbindet
Digitalradio in Deutschland mit DAB+ in die Zukunft. Christian Sülz, Deutschlandradio
Digitalradio in Deutschland mit DAB+ in die Zukunft Christian Sülz, Deutschlandradio 1 Deutschlandradio Gründungsjahr 1994 Fusion aus Deutschlandfunk, RIAS, DS Kultur bundesweit und werbefrei drei Hörfunkprogramme,
Mittelfristige Finanzbedarfsplanungen der ARD-Landesrundfunkanstalten Teil III. Entwicklungsprojekte. Stand:
2013 2020 Mittelfristige Finanzbedarfsplanungen der ARD-Landesrundfunkanstalten Teil III Entwicklungsprojekte Stand: 28.04.2017 Inhalt Entwicklungsprojekte Projektanmeldungen Digitaler Hörfunk (DAB+) DVB-T2
Digitalradio in Deutschland. Informationen. für Händler
Digitalradio in Deutschland Informationen für Händler Wann geht es los? Am 1. August 2011 startet der Digitalradio-Betrieb an zunächst 27 Senderstandorten **. In naher Zukunft werden die Sendernetze weiter
Rundfunkversorgung - Breitbandversorgung
Rundfunkversorgung - Breitbandversorgung Konfrontation, Konkurrenz oder Koexistenz PTKO-Presseforum 2015 Berlin, den 04. September 2015 Prof. Dr. Karola Wille Intendantin des Mitteldeutschen Rundfunks
Terrestrischer Hörfunk: Zukünftige Entwicklung im Hinblick konkurrierender Übertragungswege
Terrestrischer Hörfunk: Zukünftige Entwicklung im Hinblick konkurrierender Übertragungswege Eine Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) Dr. Klaus Illgner-Fehns, IRT
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/ Wahlperiode
LANDTAG MECKLENBURG-VORPOMMERN Drucksache 6/363 6. Wahlperiode 29.02.2012 GESETZENTWURF der Landesregierung Entwurf eines Gesetzes zum Staatsvertrag über die Veranstaltung von digitalen terrestrischen
Präsentation zum Status Quo Chancen und Risiken des digitalen Hörfunks in Österreich
Präsentation zum Status Quo Chancen und Risiken des digitalen Hörfunks in Österreich Studie 1: Digitalradio in Europa Studie 2: Die Kosten des digitalen Radios für Österreich Wien, 03. Februar 09 Ungargasse
30. April 2012 Gibt es ein TV 3.0 im Kabel?
30. April 2012 Gibt es ein TV 3.0 im Kabel? Die Zukunft der Kabelnetze Köln, 23. & Leiter Arbeitsgruppe Digitalisierung www.tv-plattform.de Seite 1 Agenda 1. Zum aktuellen Stand der Digitalisierung: Empfangsebenen
Entwicklung der Verbreitung und Nutzung des Radioempfangs in Deutschland
Entwicklung der Verbreitung und Nutzung des Radioempfangs in Deutschland Aktuelle Ergebnisse aus dem Digitalisierungsbericht 2016 Dr. Oliver Ecke, Managing Director, TNS Infratest Media Research Berlin,
Hörfunkstatistik 2011 _
Programmstatistik 2011 Hörfunkstatistik 2011 _ Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln eine statistische Übersicht über die Hörfunkprogramme aller ARD-Rundfunkanstalten und des Deutschlandradios. _ Landesrundfunkanstalten
TERRESTRIK CONTENT VIA IP SATELLIT. Kunden und Partner. Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG
TERRESTRIK Kunden und Partner Österreichische Rundfunksender GmbH & Co KG Würzburggasse 30 1136 Wien Österreich T +43 (0)1 870 40-12616 F +43 (0)1 870 40-12773 [email protected] [email protected] www.ors.at SATELLIT
Digitalradio im Auto. Mehr Programme. Mehr Vielfalt.
Digitalradio im Auto Mehr Programme. Mehr Vielfalt. Mehr Programme, mehr Vielfalt auch unterwegs Mit dem neuen Digitalradio empfangen Sie nicht nur zuhause mehr Programme und Zusatzinformationen, sondern
Digitalradio in Deutschland
Digitalradio in Deutschland Fragen & Antworten Warum kommt Digitalradio? Die analoge Verbreitung von Radio stößt an ihre Kapazitätsgrenzen. Um Ihnen ein noch vielfältigeres Programm anbieten zu können
Radioempfang und nutzung in Deutschland. TNS Infratest Digitalisierungsbericht
7 Radioempfang und nutzung in Deutschland TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2016 164 Radioempfang über Digitalradio DAB+ DAB+ nimmt stetig zu: Mittlerweile verfügen rund 13 Prozent der Haushalte über
DRM+ Der letzte Baustein zur Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks. Stuttgart, LfK
DRM+ Der letzte Baustein zur Digitalisierung des terrestrischen Hörfunks Stuttgart, LfK 27.09.2007 Dipl.-Ing. Detlef Pagel Niedersächsische Landesmedienanstalt Hannover 1 Gliederung Merkmale der digitalen
Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln
Hörfunkstatistik 2016 Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln eine statistische Übersicht über die Hörfunkprogramme aller ARD-Rundfunkanstalten, des Deutschlandradios und der Deutschen Welle. Jede der BR,
Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln
Hörfunkstatistik 2017 Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln eine statistische Übersicht über die Hörfunkprogramme aller ARD-Rundfunkanstalten, des Deutschlandradio und der Deutschen Welle. Jede der BR,
Joachim Lehnert Landeszentrale für Medien und Kommunikation(LMK)
Einstieg in die digitale Verbreitung über DAB und DRM+ für den lokalen Hörfunk und Bürgermedien Impuls-Referat Perspektiven für den lokalen Hörfunk und Bürgermedien zur digitalen terrestrischen Verbreitung
Das Digitalradio-Zeitalter hat begonnen Das Projektbüro Digitaler Rundfunk mit Sitz in Halle ist eine Initiative der Medienanstalt Sachsen-Anhalt.
Das Digitalradio-Zeitalter hat begonnen Das Projektbüro Digitaler Rundfunk mit Sitz in Halle ist eine Initiative der Medienanstalt Sachsen-Anhalt. Dipl.-Ing. (FH) Michael Richter Medienanstalt Sachsen-Anhalt
Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln
Hörfunkstatistik 2015 Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln eine statistische Übersicht über die Hörfunkprogramme aller ARD-Rundfunkanstalten, des Deutschlandradios und der Deutschen Welle. Jede der BR,
Infoblatt. Terrestrischer Empfang über UKW - Sender: In den folgenden Gebieten können Sie Radio U1 Tirol über UKW empfangen:
Infoblatt Empfangsmöglichkeiten Radio U1 Tirol Terrestrischer Empfang über UKW - Sender: In den folgenden Gebieten können Sie Radio U1 Tirol über UKW empfangen: St. Johann: 87,7 MHz Kitzbühel: 106,0 MHz
Radioempfang und nutzung in Deutschland. Kantar TNS Digitalisierungsbericht 2017
8 Radioempfang und nutzung in Deutschland 164 Radioempfang über Digitalradio DAB+ DAB+ nimmt weiter zu: In rund 15 Prozent der Haushalte gibt es mittlerweile mindestens ein DAB+ Radiogerät. 15,1 12,6 10,0
Inhaltsverzeichnis. Analoges Satellitenfernsehen...14 Umständliches Handling...15 Nicht immer problemlos: Der Empfang...17
Inhaltsverzeichnis Einführung in die digitale Welt...10 Die Ausgangssituation...10 Ausweg aus der Misere: Digitalisierung...11 Datenreduktion...11 Win-Win-Situation...12 Viele digitale Standards...12 Digital-Standards
HÖRFUNK IN DEUTSCHLAND KURZZUSAMMENFASSUNG
HÖRFUNK IN DEUTSCHLAND Rahmenbedingungen und Wettbewerbssituation Bestandsaufnahme 2006 KURZZUSAMMENFASSUNG A Zusammenfassung der Studie Hörfunk in Deutschland. Rahmenbedingungen und Wettbewerbssituation
Digitalradio auf einen Blick
Digitalradio auf einen Blick Mehr Programme. Mehr Vielfalt. 2 Digitalradio in Deutschland Digitalradio ist so viel mehr Radio: Digitalradio ist nicht nur ein digitales Audiosignal, sondern modernes Radio
Entwicklung der Digitalisierung des Hörfunks in Deutschland
Entwicklung der Digitalisierung des Hörfunks in Deutschland Juni 2016 Johannes Kors Im Vergleich zum Fernsehen führte die Digitalisierung des Hörfunks bisher ein Schattendasein. Dies scheint sich nunmehr
Aktionsplan für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter Roadmap
Aktionsplan für die Transformation der Hörfunkverbreitung in das digitale Zeitalter Roadmap Arbeitsstand für das Digitalradio-Board Inhalt Vorwort... 3 Management Summary... 4 1. Radionutzung... 5 2.
Funktechniken. Aktuelle Funktechniken
Funktechniken Ein Überblick Walter Berner Landesanstalt für Kommunikation Rottenburg-Baisingen 14. Mai 2009 Aktuelle Funktechniken Satellit WiMAX Mobilfunk GSM UMTS LTE Digitale Dividende Warum so viele?
MPEG-1 Layer 2, 32-256 kbit/s. DAB/DAB+ DMB HD-Radio ADR/DSR DRM/DRM+ DVB-T(2) DVB-H DVB-S(2) DVB-C DVB-SH
Seite 1 / 13 myradio_15_rundfunkvarianten_praesentation.pdf.doc DAB (Digital Audio Broadcasting) als EU-Projekt ( Eureka-147- Technologien ) 1987 2000 entwickelter digitaler Hörfunkstandard (terrestrisch,
Wo ist das Nadelöhr zum Wettbewerb? Mike Lehmann Geschäftsführer
Wo ist das Nadelöhr zum Wettbewerb? Mike Lehmann Geschäftsführer Inhalt Teil 1: derutec - Unternehmensvorstellung Teil 2: Wo ist das Nadelöhr zum Wettbewerb? 2 Teil 1: Derutec - Unternehmensvorstellung
Anforderungen an Breitbandausbau und Breitbandpolitik in Deutschland
Anforderungen an Breitbandausbau und Breitbandpolitik in Deutschland Vortrag im Rahmen des Panels Der lange Weg zum effizienten Breitband eine Neverending Story? Dr. Christian Wernick Frankfurt, Germany
Kleine Antenne. Großes Fernsehen. Alle Informationen für die Umstellung. Starttermin für die erste Stufe von DVB-T2 HD: 31.
Kleine Antenne. Großes Fernsehen. Alle Informationen für die Umstellung Die neue Qualität des Antennenfernsehens Mehr Spaß mit brillanten Bildern und hervorragender Tonqualität Antennenfernsehen war noch
Kleine Antenne. Großes Fernsehen. Alle Informationen für die Umstellung. Starttermin für die erste Stufe von DVB-T2 HD: 31.
Kleine Antenne. Großes Fernsehen. Alle Informationen für die Umstellung Starttermin für die erste Stufe von : 31. Mai 2016 Die neue Qualität des Antennenfernsehens Mehr Spaß mit brillanten Bildern und
DAB Slideshow ARD Bestandsaufnahme Bestandsaufnahme DAB Slideshow in der ARD 1
DAB Slideshow ARD Bestandsaufnahme 2016 Bestandsaufnahme DAB Slideshow in der ARD 1 Digitalradios mit Slideshow Mit Einführung der aktuellen Empfangschips nimmt die Anzahl von slideshowfähigen Digitalradios
Inhaltsverzeichnis. Analoges Satellitenfernsehen 14 Umständliches Handling 15 Nicht immer problemlos: Der Empfang 17
Inhaltsverzeichnis Einführung in die digitale Welt 10 Die Ausgangssituation 10 Ausweg aus der Misere: Digitalisierung 11 Datenreduktion 11 Win-Win-Situation 12 Viele digitale Standards 12 Digital-Standards
6 Radioprogrammempfang / Radiogeräteausstattung FUNKANALYSE BAYERN 2014
6 Radioprogrammempfang / Radiogeräteausstattung Radioprogramme schon mal über das Internet gehört Bevölkerung ab 14 / ab 10 Jahre in Bayern *) in % TSD 438 571 841 1.058 1.278 1.436 1.596 1.929 2.321 2.792
DVB-T2: Die Antenne wird scharf
DVB-T2: Die Antenne wird scharf Vollversammlung Digitale Plattform Austria 13. März 2013 Seite 1 Digitalisierung Terrestrik 2006-2011 Analog TV DVB-T Umstellung auf Digital TV Keine HD Programme 7 Programme
Fragen und Antworten zu DVB-T2 HD
Fragen und Antworten zu DVB-T2 HD Stand: November 2016 ALLGEMEIN 1. Weshalb wird DVB-T beendet? Aufgrund geänderter Vorgaben des Bundes wird das Frequenzspektrum für DVB-T (Antennenfernsehen) reduziert.
Ergebnis der Interessenerhebung
KOA 4.505/16-001 Ergebnis der Interessenerhebung zur bundesweiten, lokalen und regionalen drahtlosen terrestrischen Verbreitung von Programmen über DAB+ 1. Hintergrund In Österreich gibt es derzeit 94
Die analoge Satellitenabschaltung in Deutschland
Projekt klardigital 2012 Die analoge Satellitenabschaltung in Deutschland klardigital 2012 ist eine Initiative der Landesmedienanstalten in Zusammenarbeit mit ARD, Mediengruppe RTL Deutschland, ProSiebenSat.1,
DVB-T: Erfahrungsbericht aus Bayern
3. Salzburger Medientag Crowne Plaza Salzburg, 17.10.2006 DVB-T: Erfahrungsbericht aus Bayern Frank Strässle-Wendelstein, Geschäftsführer Bayerische Medien Technik GmbH 29.11.2006 Bayerische Medien Technik
Technische Restriktionen und Kosten von Radio- Streams im Internet
Technische Restriktionen und Kosten von Radio- Streams im Internet Präsentation: Alexander Schertz IRT, Sachgebiet FM Thesen zum WebRadio Agenda! These 1: WebRadio jederzeit, überall und für alle geht
Anmeldung zum 20. KEF-Bericht. Deutschlandradio Projektantrag Digitaler Hörfunk
Anmeldung zum 20. KEF-Bericht Deutschlandradio Projektantrag Digitaler Hörfunk Deutschlandradio Projektantrag Digitaler Hörfunk 2/19 Inhalt I. Einleitung... 3 II. IST-Stand DAB+ 4 1. Netzausbau... 4 2.
Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln
Hörfunkstatistik 2013 Die folgenden Tabellen 1 12 vermitteln eine statistische Übersicht über die Hörfunkprogramme aller ARD-Rundfunkanstalten, des Deutschlandradios und der Deutschen Welle. Jede der BR,
