H SCHALIT Schalungsstein

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1 CREAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 1 von Allgeeines Die SCHALIT Schalungssteine sind die idealen austeine für ein preisgünstiges Mauerwerk für Kellerwände, Schächte, Frostriegel, landwirtschaftliche auten, Wohnungs- und Industriebau. Es ist Pflicht der auherren, Planer und Ausführenden, unsere Vorgaben nach besten Wissen und Gewissen zu befolgen und allenfalls zusätzliche Massnahen und Kontrollen anzuordnen. ild 2: SCHALIT Schalungsstein als Frostriegel 2. etoneigenschaften Nach Nor SN EN C 25/30, XF 2, D ax 11 ild 1: SCHALIT Schalungsstein als Hangsicherung Schalungssteine werden seit ehr als 50 Jahren erfolgreich verwendet. Sie werden als verlorene Schalung betrachtet und können als freistehendes Mauerwerk oder als Hangsicherung eingesetzt werden. Eine aufwendige Schalung entfällt. Der SCHALIT Schalungsstein ist ein etonforstein it durchgehende Hohlrau, der it eton verfüllt werden uss und je nach Anwendung eine zusätzliche erfordert. ei der Verwendung des SCHALIT Schalungssteins als Hangsicherung ist unsere technische Wegleitung etonhangssicherung zusätzlich zu beachten. Sie entspricht de heutigen Stand der Technik und bezieht sich auf den Noralfall. 3. Füllbeton Steintyp Füllbeton fest lose c l/2 l/2 Noralstein Noralstein Noralstein Tabelle 1: Durchschnittlicher etonverbrauch 4. Feuerwiderstandsklassen ezeichnung reite c Feuerwiderstandsklasse 15 REI REI REI 90 Tabelle 2: Feuerwiderstandsklassen, geäss SIA 262:2013 Tabelle randverhalten Geäss SN EN 15435:2008 Klasse A1: nicht brennbare austoffe

2 REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 2 von Lieferprogra Schalungssteine sind nur lagen- oder palettenweise erhältlich Art.-Nr. ezeichnung Farbe Oberfläche Länge reite Höhe Gewicht Menge Fläche Menge Fläche H L H G M F M F c c c kg/ Stk. Pallet 2 / Pallet Lage 2 / Lage Noralstein grau haufwerksporig Endstein grau haufwerksporig Trenn- und Endstein grau haufwerksporig Noralstein grau haufwerksporig Endstein grau haufwerksporig Trenn- und Endstein grau haufwerksporig Noralstein grau haufwerksporig Endstein grau haufwerksporig Trenn- und Endstein Tabelle 3: Lieferprogra SCHALIT Schalungssteine grau haufwerksporig ild 3: SCHALIT Noralstein H H 2.5 c H H ild 5: SCHALIT Endstein ild 4: SCHALIT Noralstein L L ild 6: SCHALIT Endstein

3 Höhenkorrekturfaktor (K1) H H Frosttiefe n a vorne a hinten y h REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 3 von 11 den örtlichen Ingenieur erfolgen. Die Sicherheiten gegen Kippen, Gleiten, Grundbruch und Setzungen üssen ebenfalls überprüft werden. q Abdeckplatte Lastfallvarianten A ohne Auflast q = 5 kn/² C q = 10 kn/² ild 7: SCHALIT Trenn- und Endstein Folie, Dachpappe oder Vlies Sickerkies oder Filterplatten seinlagen bergseitig x Sickerleitung L ild 8: SCHALIT Trenn- und Endstein 6. erechnungsgrundlagen Die in den nachstehenden Tabellen angegebenen Richtwerte basieren auf folgende odenkennwerte: Raugewicht des Erdaterials = 20 kn/3 (2 to/3) Winkel der inneren Reibung = 30 Wandreibungswinkel = 2/3 = 20 Kohäsion c = 0 Windlast (freistehende Mauer) 1 kn/2 Wird für die Hinterfüllung bindig-lehiges Material verwendet, dessen Winkel der inneren Reibung < 30 ist, uss die zulässige auhöhe u den Höhenkorrekturfaktor K1, geäss Diagra 1 reduziert werden gut abgestufter, sauberer Kies-Sand 30 Kies-Sand it wenig Lehanteilen Winkel der inneren Reibung Diagra 1: Höhenkorrekturfaktor K1 25 Silt (Leh) 20 Ton ei grösseren Mauerhöhen und/oder unsichere augrund uss die Diensionierung der Fundationen durch b Fundaent Sauberkeitsschicht Frostsicheres Material ild 9: Aufbauquerschnitt it söglichkeit 7. Fundation und Fundaent Für Mauerhöhen bis 50 c genügt eistens eine ca. 25 c dicke gut verdichtete Schotterschicht. Für Mauerhöhen bis 1 ist ein etonfundaent von 45 c reite und 15 c Höhe erforderlich. Die erste Steinlage wird ind. 5 c tief ins Erdreich eingebunden. Unterhalb der Fundaentsohle bis zur Frosttiefe uss ein guter tragfähiger, frostsicherer oden (z.. Kies, sandiger Kies, Schotter) vorhanden sein. Je nach augrund ist event. ein Materialersatz nötig oder das Streifenfundaent wird auf Frosttiefe versetzt. Die Abessungen des Streifenfundaentes richten sich einerseits nach de Lastfall, andererseits nach de augrund. Wir epfehlen eine Sauberkeitsschicht einzubauen. Die Neigung der Sohle ist zu berücksichtigen. Die Frosttiefe i schweizerischen Mittelland liegt bei ca. 80 c. Die eisten öden sind nicht frostsicher. Das Fundaent wird als Streifenfundaent in eton C 20/25 für Mauern ohne zusätzliche, und in eton C 30/37 für Mauer it zusätzlicher erstellt. Die erforderlichen vertikalen Anschlusseisen sind vorgängig zu versetzen. Richtwerte für die Fundaentabessungen und eventuellen seinlagen sind in den Tabellen 4 9 ersichtlich.

4 1/3 der Steinhöhe 2/3 der Steinhöhe etonieretappe nach 3 Lagen bei Trockenbauweise, nach 4 Lagen bei Mörtelfugen REAETON AUSTOFF AG 8. Aufbau: ohne Mörtelfugen Die werden vertikal oder geneigt als Mauern in der Regel ohne Lagerfugen erstellt. Dezeber 15 / Seite 4 von 11 Die sind it Nut und Ka versehen. Werden die ohne Mörtelfugen versetzt, können keine Massdifferenzen ausgeglichen werden. 9. Aufbau: it und Füllbeton Je nach Lastfall ist eine zusätzliche erforderlich. Mit bewehrten Mauern kann höher gebaut und/oder grössere Lastfälle bewältigt werden. Richtwerte der seinlagen sind in den Tabellen 4 9 ersichtlich. ei hinterfüllten Mauern uss die vertikale ier auf der ergseite versetzt werden (siehe ild 20). ei freistehenden Mauern ist die beidseitig zu versetzen (ild 19). Der Abstand von der vertikalen bis zur Mauerinnenwand beträgt 2.5 c. Die uss satt it de Füllbeton uhüllt sein. Ab der auhöhe 1.00 sind als horizontale in jeder Lage 2 Stk. Ø 8 einzulegen (ild 11). ild 10: etonieretappen Hinterfüllte und freistehende Mauern können infolge Wärespannungen reissen. An den Ecken und alle 15 sind vertikale Dilatationsfugen vorzusehen. Als Einlage dient z.. ein 10 starker Styroporstreifen (ild 15). Die erste Lage wird entlang der Spannschnur in den erdfeuchten Fundaentbeton oder in das frisch aufgetragene Mörtelbett versetzt und genau gerichtet. Mauern it vertikaler üssen in Etappen von 3 Lagen bei der Trockenbauweise und 4 Lagen bei Mörtelfugen aufgeauert, ausbetoniert und verdichtet werden. Die oberste Lage pro Etappe wird nur zu 2/3 gefüllt, u eine bessere Verzahnung it der nächsten Etappe zu erreichen (siehe ild 10). Vor de etonieren sind die gründlich vorzunässen. Achtung: Verschutzungen bei betonieren vereiden. Als Füllbeton epfehlen wir einen eton C 30/37. ild 11: Horizontale und vertikale (Produktneutral)

5 REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 5 von 11 Endstein Hälfte Trenn- und Endstein Noralstein Endstein Hälfte Trenn- und Endstein ild 12: Ansicht 10. Eck- und Endausbildungen ei Ecken die i Verbund geauert werden, epfehlen wir in jeder Lage einen swinkel (Ø 8, L = 80 c) einzulegen. (ild 14). ei Einbringen und Verdichten des Füllbetons entstehen grosse Druckkräfte. eton ist 2.4-al schwerer als Wasser. Soit ist auch der etondruck u das 2.4-fache höher als der Wasserdruck. End- und Ecksteine können aus der Mauer weggedrückt werden und üssen verspriesst werden. An den Ecken sind vertikale Dilatationsfugen vorzusehen (Kapitel 9 und ild 15). 80 c ca. 25 c Horizontale seinlagen (2 Stk ø 8 ) seinlagen geäss Richtwerte oder Statiker ild 13 Maueraufbau it swinkel als Eckverstärkung Horizontale ild 14: Eckausbildung

6 REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 6 von 11 Abdichtung etonsturz Lichtschacht Fenster Filterplatten ild 17: Querschnitt: Kellerwand it Fenster und etonsturz 12. Oberfläche Die Oberfläche der können roh belassen oder verputzt werden. ild 15: Dilatationsfuge (Produktneutral) 11. Aussparungen ei Aussparungen (Fenster, Türen etc.) sind Steine it geschlossener Stirnfläche (Endsteine) zu verwenden. etonstürze für Fenster- und Türaussparungen können bei der CREAETON bezogen werden. Abdichtung geschlossene Sichtfläche (Endstein) Lichtschacht geschlossene Sichtfläche (Endstein) Filterplatten ild 16: Grundriss: Kellerwand it Fenster 13. Fugen - Fugenörtel - Verfugen Dieses Kapitel kot zu tragen, wenn die Schalungssteine als Sichtauerwerk erstellt werden. Der Mörtel darf nicht zu nass sein, sonst quillt er aus den Fugen und verschiert die Steine. Die Verunreinigungen können später kau ehr entfernt werden. Mörtelfugen it noralen Zeent können ausblühen. Mörtelfugen it Trasszeent oder Klebörtel blühen weniger aus. Die Fugenstärke it Klebörtel ist ca Grösste Sauberkeit ist geboten. Nicht bei regnerische Wetter arbeiten. Verschutzungen durch wässrigen Mörtel bleiben auch später ier als Schleier sichtbar. 14. Abdeckplatten Auf Mauern können als oberen Abschluss entsprechende Abdeckplatten versetzt werden. Abdeckplatten verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit und späteren Frostschäden. Die Abdeckplatten sind punktuell auch bei Trockenbauweise it Klebörtel zu sichern. Starke Sonneneinstrahlungen bewirken unterschiedliche Ausdehnungen zwischen Abdeckplatte und Mauer und können zu Ablösungen führen. 15. Entwässerung Der Entwässerung hinter der Mauer (Mauer als Hangsicherung oder Kellerauer) ist besondere eachtung zu schenken. Einsickerndes Regen- oder Hangwasser uss

7 REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 7 von 11 abgeleitet werden. Es darf sich kein Wasser hinter der Mauer stauen. Wir epfehlen eine Sickerleitung a tiefsten Punkt der Mauerrückwand zu verlegen. Über der Sickerleitung ist eine Sickerpackung von 20 bis 30 c Stärke einzubringen. ild 18 Entwässerung 16. Hinterfüllung Filterplatten oder sickerfähiges Material Abichtung Kellerboden Streifenfundaent Sickerleitung Die Hinterfüllung ist lose in Schichten einzubringen. Zur Hinterfüllung uss sickerfähiges Material verwendet werden. Hinter der Hangsicherung darf sich kein Wasser stauen. Wird für die Hinterfüllung bindiges-lehiges Material verwendet, dessen Winkel der inneren Reibung <30 ist, uss die zulässige Mauerhöhe reduziert werden (siehe Diagra 1). Zusätzlich ist hinter der Mauer entweder eine Sickerpackung, Noppenfolie oder es sind Filterplatten vorzusehen. Das Sickerwasser ist durch die Sickerleitung abzuleiten (siehe ild 20). Das Hinterfüllen und Verdichten (wenn überhaupt erforderlich) dürfen nur it leichten Geräten von axial 500 kg ausgeführt werden. Der Abstand beträgt 1 ab der Mauerkrone. Gefrorenes Material darf nicht eingebaut werden. U das Durchrieseln oder Auswaschen der Hinterfüllung zu verhindern, kann direkt hinter der Mauer eine Folie, Dachpappe oder ein Vlies eingelegt werden. 17. epflanzung Die werden geschlossen versetzt und sind nicht begrünbar. Jedoch vor und oberhalb können epflanzungen eingesetzt werden. Art der epflanzung, ob luen, Sträucher, Kräuter oder Steingartenpflanzen hängen einerseits von der persönlichen Vorliebe des Eigentüers, andererseits vo Standort ab. Neu erstellte epflanzungen bedürfen vor alle i ersten Jahr verehrt Auferksakeit. Ein regelässiges Giessen an trockenen und heissen Tagen ist epfehlenswert. 18. Lieferung und Ablad auf der austelle Die werden auf Paletten geliefert (Ausnahe: lose gekippt). Der Ablad kann durch die CREAETON AUSTOFF AG ausgeführt werden. 19. Kontrolle und Lagerung auf der austelle ei Anlieferung der sind diese sofort auf eschädigungen durch den Epfänger zu kontrollieren. eschädigte auteile sind auszusortieren, auf de Lieferschein zu vererken und zurückzuweisen. Mangelhafte auteile dürfen auf keinen Fall eingebaut werden. Werden die beanstandeten auteile ohne unsere ausdrückliche Zustiung eingebaut, wird jede Haftung ausgeschlossen. 20. Checkliste 1. auhöhe Mit welcher Maxialhöhe ist zu rechnen? 2. Auflasten Welche Lasten beeinflussen die Mauer heute und allenfalls zukünftig? öschungen Hinterfüllungen Strassen, Parkplätze, Gebäude, Werkleitungen Windlasten (freistehende Mauern) Schneelasten (vor alle in höheren Regionen) Andere Auflasten (Nutzungsänderungen) 3. augrundverhältnisse eurteilung der augrundverhältnisse durch den örtlichen Projektverfasser oder Geologen Winkel der inneren Reibung, Raugewicht Zulässige odenpressung, Frosttiefe 4. Fundation / Terrain efindet sich die Fundation in gewachsene oden oder in einer Aufschüttung? Ist das Terrain unterhalb der Mauer horizontal oder abfallend? Welche Fundation ist erforderlich? 5. Gesatstabilität Wer überprüft die Gesatstabilität des auwerkes? (Gleiten, Kippen, Grundbruch, Setzungen)

8 auhöhe Einbindetiefe etonfundaenthöhe Gesatfundaenthöhe Fundaentbreite beidseitig beidseitig beidseitig a y a + y Frosttiefe h REAETON AUSTOFF AG 6. Wasserhaltung Muss bei Aushub der augrube it wasserführenden Schichten gerechnet werden? Ist die Entwässerung gewährleistet und wo wird sie angeschlossen? (Sickerleitung, Versickerungsanlage, Vorfluter) efindet sich die Fundation i Grundwasser? 7. Ästhetik / Gebrauchstauglichkeit Entspricht die Oberflächenbeschaffenheit den Anforderungen (Standardausführung, gestrahlt, Farbton usw.)? Sind zusätzliche Schutzvorrichtungen notwendig (Graffitischutz, Aufprallschutz, Schutz vor cheischen Einwirkungen)? 8. Grundlagen / Ausführung Pläne (Situation, Längs- und Querschnitt) Technische Ausführungen (Nischen für Hydranten, Kandelaber, usw.) aubewilligung vorhanden? Nachbar orientiert? Technische Wegleitung, Verlegehinweise, auvorgang studiert? 9. Platzverhältnisse Ist genügend Platz vorhanden für die Zufahrt it LKW? Ist ein Wendeplatz notwendig? Einsatz von auaschinen? ehindern Schächte, Hydranten, Kandelaber, Werkleitungen, usw. den auablauf? Dezeber 15 / Seite 8 von Richtwerte der Fundaentabessungen und seinlagen für it söglichkeit 21.1 Freistehende Mauer, Windlast 1 kn/2 b seinlagen Fundaent Sauberkeitsschicht Frostsicheres Material ild 19: Maueraufbau freistehend, Windlast 1 kn/2 10. Versetzhilfen Sind Versetzhilfen notwendig? 11. Materialauszug Welche Mengen werden benötigt? Lieferfristen? Fundaentabessungen Horizontale pro Lage = 15 c = 20 c = 25 c h y a a + y b d d d d c c c c c Lage x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x 4 Tabelle 4: Richtwerte für freistehende Mauer, Windlast 1 kn/2

9 auhöhe Neigungswinkel Nockenabstand Nockenhöhe Fundaenthöhe vorne Sohlenneigung Fundaenthöhe hinten Fundaentbreite Frosttiefe n a vorne a hinten y h REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 9 von Lastfall A: Horizontale Hinterfüllung ohne zusätzliche Auflast q Abdeckplatte Lastfallvarianten A ohne Auflast q = 5 kn/² C q = 10 kn/² Folie, Dachpappe oder Vlies Sickerkies oder Filterplatten seinlagen bergseitig x Sickerleitung b Fundaent Sauberkeitsschicht Frostsicheres Material ild 20: Maueraufbau horizontale Hinterfüllung ohne zusätzliche Auflast Fundaentabessungen Horizontale pro Lage = 15 c = 20 c = 25 c h α x y a v n a h b d d d d c c c c c c c Lage Tabelle 5: Richtwerte für horizontale Hinterfüllung ohne zusätzliche Auflast

10 auhöhe Neigungswinkel Nockenabstand Nockenhöhe Fundaenthöhe vorne Sohlenneigung Fundaenthöhe hinten Fundaentbreite Frosttiefe n a vorne a hinten y h REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 10 von Lastfall und C: horizontale Hinterfüllung it zusätzlicher Auflast 5 kn/2 oder 10 kn/2 q Abdeckplatte Lastfallvarianten A ohne Auflast q = 5 kn/² C q = 10 kn/² Folie, Dachpappe oder Vlies Sickerkies oder Filterplatten seinlagen bergseitig x Sickerleitung b SCHALIT Schalungssteine Fundaent Sauberkeitsschicht Frostsicheres Material Fundaentabessungen Horizontale pro Lage = 15 c = 20 c = 25 c H α x y a v n a h b d d d d c c c c c c c Lage Tabelle 6: Richtwerte für horizontale Hinterfüllung it zusätzlicher Auflast q = 5 kn/ Tabelle 7: Richtwerte für horizontale Hinterfüllung it zusätzlicher Auflast q = 10 kn/ 2

11 auhöhe Neigungswinkel Nockenabstand Nockenhöhe Fundaenthöhe vorne Sohlenneigung Fundaenthöhe hinten Fundaentbreite Frosttiefe n a vorne a hinten y h REAETON AUSTOFF AG Dezeber 15 / Seite 11 von Lastfall D und E: öschungsneigung oberhalb der Hangsicherung 1:3 oder 1:2 Abdeckplatte Lastfallvarianten D Neigung 1:3, ß 18 E Neigung 1:2, ß 27 Folie, Dachpappe oder Vlies Sickerkies oder Filterplatten seinlagen bergseitig x Sickerleitung b SCHALIT Schalungssteine Fundaent Sauberkeitsschicht Frostsicheres Material Fundaentabessungen Horizontale pro Lage = 15 c = 20 c = 25 c h α x y a v n a h b d d d d c c c c c c c Lage Tabelle 8: Richtwerte für Hinterfüllung it öschungsneigung 1:3, β = Tabelle 9: Richtwerte für Hinterfüllung it öschungsneigung 1:2, β = 27

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