Simpel ist das neue smart
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- Pia Lang
- vor 9 Jahren
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Transkript
1 Simpel ist das neue smart Smart Home /// Produktübersicht /// 2016
2 Bringt Licht an jeden Ort Wandelt sich mit Deinen Anforderungen Sorgt für behagliche Energieeffizienz Sichert Deine Welt 2
3 Swingt mit Dir in den Abend Erhöht die Wertigkeit Deines Wohntraums Fühlt sich wie Zukunft an 3
4 Alles bedacht für das neue Smart Home? Schön! Ist aber gar nicht so wichtig. Ein neues Haus? Eine neue Wohnung? Oder doch ein bestehendes Objekt renovieren? Wunderbar. Fehlt nur mehr das passende Smart Home System zum neuen Glück. Warum gerade die zukunftsweisende Wahl ist? Einfach Sobald alles angeschlossen ist, findest Du alle Funktionen Deines Smart Homes in der App. Damit ist die Programmierung auch schon abgeschlossen. Szenen, Einstellungen... werden ganz einfach am Smartphone, Tablet oder PC erzeugt oder geändert ohne Programmierkenntnisse! Besser Simpel ist das neue smart! Simpel ist die Anpassung Deines Smart Homes an neue Aufgaben. Wenn du etwa willst, dass der Lichtschalter im Keller gleichzeitig das Gargentor schließt... App starten und die Aufgabe ist mit ein paar Klicks erledigt. Sicher Da der Kern von Software ist und wir das System laufend erweitern, kannst Du sicher sein, dass jeder relevante Standard in Zukunft von uns unterstützt wird. Egal ob bei Beschattungselementen, Audio, Video, Heizung, Bewegungssensoren, Kameras... Updates aller neuen Versionen werden laufend freigegeben Du entscheidest, ob es bei Dir installiert wird. Leistbar vereint alle Funktionen Deines Smart Homes in der Software, nicht in teurer Spezialhardware. Deshalb kannst Du jeden beliebigen Taster verwenden und mit smart machen. Das vereinfacht die Installation und senkt die Kosten. Wo bitte ist der Haken? Die Verkabelung wird etwas länger. Damit Du alle Vorteile in einem Smart Home nutzen kannst, sollte die Verkabelung sternförmig sein, idealerweise mit Stockwerksverteiler. 4
5 Automatisierte Lichtsteuerung Mit den Lichtmodulen steuerst Du alle Lichter im Haus. Ganz egal, ob Dimmer, Deckenlampe, Leselicht oder Gangbeleuchtung mit Bewegungsmelder Intelligente Jalousiesteuerung Mit den Beschattungsmodulen steuerst Du alle Beschattungselemente im Haus. Ob Jalousie, Gardinen, Rollläden oder auch eine Vertikallamelle, alles ist schon vorbereitet. Universelle Apps Mit den Digitalmodulen und den universellen Apps werden alle übrigen Funktionen integriert. Ob Zirkulationspumpe, Badlüfter, Heizungsfreigabe oder Garagentor, an alles wurde gedacht. Integrierte Multimediadienste Mit den Musik Apps steuerst Du die Lautsprecher in allen Räumen. Ob Musikserver oder Internetradio, wir lassen Deine Musik im ganzen Haus erklingen. Energiesparende Raumklimaregelung Mit den Heizungsmodulen steuerst Du das Raumklima im ganzen Haus. Ob Fußbodenheizung oder Radiator, Infrarotpaneel oder Elektrostrahler, wir regeln das für Dich. Sichere Alarmierung Durch die Einbindung von Bewegungsmeldern, Fensterkontakten, Rauch-, Brand- und Wassermeldern wird Dein Heim sicher. Ob akustisch oder optisch, Du wirst sicher alarmiert, zu Hause und unterwegs. 5
6 Systemaufbau Modernste Visualisierung und Bedienung auf Apple ios (iphone, ipad, Mac), Android Smartphones und Tablets, Windows Phone, Windows Tablets und PCs 6
7 f wurde für Standard Verkabelung und Standard Taster entwickelt. f Dadurch entfallen alle teuren Spezialbauteile der sonst üblichen Bussysteme. f Es werden gängige und bewährte Komponenten verwendet. Standard Schalterprogramm (zb. ABB, Berker, Legrand...) Verkabelung Niederspannung 24V Standard Verkabelung Verbraucher Standard Verbraucher 7
8 Dein in 4 Schritten Hardware 1 2 App Vor der Installation Deines Systems solltest Du einige Dinge beachten, unter anderem die Anzahl der benötigten Module, den Installationsort und die erforderlichen Zusatzkomponenten. Zusätzlich findest Du auf unserer Internetseite unter: in den Bereichen Dein Projekt und Downloads alles, was Du für Dein Projekt benötigst. Mit Deinem neuen kannst Du Dein Haus nicht nur wie gewohnt über Taster an der Wand steuern, sondern auch über Deinen PC, Dein Tablet oder ein Smartphone. So hast Du Dein immer mit dabei, egal ob vom Sofa aus oder unterwegs und dabei Zugriff auf alle Funktionen, die Dir Dein Leben leichter machen. 8
9 Konfiguration 3 4 Szenen Nachdem Du Dich über die App mit Deinem System verbunden hast, solltest Du zuerst alle angeschlossenen Geräte (Lichter, Beschattungselemente, Heizkreise, etc.) benennen und ihnen Räume zuordnen. So kannst Du sie nicht nur einfacher finden und bedienen, sondern auch auf weitere Funktionen zugreifen. Eine Szene ist ein Zusammenschluss von mehreren Elementen zur gemeinsamen Steuerung. Wenn Du beispielsweise beim Fernsehen möchtest, dass alle Beschattungselemente des Wohnzimmers herunterfahren, das Hauptlicht deaktiviert und die indirekte Beleuchtung aktiviert wird, kannst Du diese Funktionen zu einer Szene verbinden. Mehr Infos und Downloads findest Du auf unserer Website: 9
10 Fragen? Hier die wichtigsten Antworten. Wie plane ich mein? Jedes Haus ist anders und jeder Hausbesitzer hat eigene Vorstellungen und Wünsche. Damit aus den Wünschen Realität wird, steht ganz am Anfang die Planung. Die zentrale Frage: Was soll wo gesteuert werden? Was: Licht, Heizung, Beschattungselemente, Gartenbewässerung, Klingel... Wie: Mit einem Taster, über die App, oder ganz automatisiert mit den von uns vorbereiteten Funktionen. Zur Unterstützung haben wir ein Tool auf unserer Website bereitgestellt. Das Konfigurations-Excel findest Du im Bereich Downloads unter Es unterstützt Dich bei der Planung, liefert Dir den genauen Bedarf an Modulen mit genauen Kostenangaben. Wie groß muss der Verteiler sein? Grundsätzlich kannst Du aufgrund der Standard Hutschienenmontage mit 45 mm Blende in jedem Schaltschrank verbauen. Die Modulanzahl bestimmt den Platzbedarf. Denk noch an Netzteile und Lastrelais (z.b. 24 V Relais angepasst an Deine Leuchtmittel). Grundregel für die Verkabelung: Alle Lichter, Beschattungselemente und sonstige Lasten, sowie alle Taster, Fensterkontakte und sonstige Sensoren werden in den jeweiligen Verteiler geführt. Für die Anbindung der Taster empfehlen wir die Verwendung von mehradrigen Fernmeldekabeln (F-YAY) bzw. CAT5 Kabeln pro Raum, wobei Du einfach pro Raum einen 20 mm Installationsschlauch vorsiehst. Diese werden dann übersichtlich, am besten auf LSA Plus Leisten aufgelegt. Als Richtwert kannst Du mit einem um 50 % höheren Platzbedarf im Schaltschrank im Vergleich zu einer Standardinstallation rechnen. Was ist bei der Verkabelung zu beachten? Bei der Rohinstallation gilt es, Folgendes zu beachten: Alle Lichter, Beschattungselemente, Ventilantriebe und sonstige Lasten in den zugeordneten Schaltschrank verlegen. Pro Raum bzw. Raumgruppierung ebenfalls einen Schlauch für die Tasterleitungen vorsehen. Alle Leitungen für Raumbediengeräte, Fensterkontakte etc. müssen ebenfalls in den richtigen Schaltschrank. Willst Du zum Beispiel eine Wetterstation oder Überwachungskameras, so plane auch die notwendige Verkabelung dafür. Vergiss auch nicht die Verbindung zu den Stockwerksverteilern für die 24 V Energieversorgung, z.b. YML 2 1 und für die Datenleitung CAT5 Kabel. Überleg Dir genau, wo Du Deine Taster platzieren willst und welche Funktionen wo verfügbar sein sollen. Voraussetzung dafür ist die vorhergehende Auswahl des Schaltermaterials. Im Raum bzw. in der Raumgruppierung einfach von der ersten Schaltergruppe mit Installationskabel zur nächsten weiterschleifen. Als Schalterdosen solltest Du tiefere Dosen bzw. Dosen mit größerem Platzangebot verwenden Du wirst Dir später beim Klemmen der Adern selbst dafür danken. Um auch später eine Dokumentation zu haben, empfiehlt es sich, dies niederzuschreiben. 10
11 Wie konfiguriere ich mein? Nachdem Du Dich über die App mit Deinem System verbunden hast, solltest Du zuerst alle angeschlossenen Geräte (Lichter, Beschattungselemente, Heizkreise, etc.) benennen und ihnen Räume bzw. Bereiche zuordnen. So kannst Du sie nicht nur einfacher finden und bedienen, sondern auch auf weitere Funktionen zugreifen. Wie Du Deine Geräte benennst und ihnen Räume zuordnest, erfährst Du in den folgenden einfachen Schritten: App öffnen Öffne auf Deinem Endgerät (z.b. ipad, iphone, PC, Android Tablet/Handy oder Windows Tablet/ Handy) die App. Öffne je nachdem wofür Du die Namen und Räume einstellen willst, die App Lichter, Jalousien oder Raumklima. Wenn die App nicht in den Favoriten auf der Startseite angezeigt wird, kannst Du sie auch über Alle Apps öffnen. Gerät auswählen In der App siehst Du eine Liste mit Zentralfunktionen und darunter eine Liste Deiner Geräte diese entspricht den Kanälen Deiner Module. Die Zentralfunktionen werden in der Dokumentation der jeweiligen App genauer beschrieben. Tippe auf den Bereich, in dem der Name und der Raum angezeigt werden, hier also kein Name, kein Raum um die Einstellungen für dieses Gerät zu öffnen. Namen vergeben Trage im Feld Name den Namen für das Gerät ein. Du kannst einen beliebigen Namen eintippen oder einen der vordefinierten Namen wählen, indem Du auf den kleinen Pfeil tippst. Verwende dem Gerät und Zweck entsprechend klare sprechende Namen wie Deckenlicht, Ambiente, Heizkörper oder Wandheizung. Tippe in der Menüzeile auf das Parameter Symbol. Raum vergeben Tippe auf das Feld, um einen Raum auszuwählen. Im System ist schon eine Reihe an Namen vordefiniert, die Du verwenden kannst. Sollte sich der passende Raum nicht in der Liste befinden, kannst Du aber mit der Bereiche App auch eigene Räume anlegen. Abschließen Du musst Deine Änderungen nicht extra abspeichern, tippe einfach in der Menüzeile auf das Pfeilsymbol h um zur Übersicht zurückzukehren. Wie flexibel ist? Die Konfiguration der Räume, Szenen, Taster usw. kann jederzeit am Smartphone/Tablet/PC verändert werden. Dazu sind keine Programmierkenntnisse notwendig! Einfach den Raum in der App aufrufen und gewünschte Parameter ändern. Speichern. Fertig! Noch mehr Infos? f Dein Projekt 11
12 Controller Controller ix800, Controller ix840 12
13 Controller ix800 Best.-Nr.: HC-iX Controller ix840 Best.-Nr.: HC-iX mm = 7,8 TE 135 x 85 x 70 mm (b x h x t) 135 mm = 7,8 TE 135 x 85 x 70 mm (b x h x t) Das Herzstück des Systems mit vorinstallierter Software. Kommuniziert smartcom mit den intelligenten Modulen für Licht- und Beschattungssteuerung, Klimaregelung und weiteren Modulen. Die High-End Variante des Controllers: alle Basisfunktionen plus Erweiterungen für Multimedia und Technologiemodule. f Integrierter Webserver f Freescale i.mx6dl f Leistungsaufnahme: typ. 1,5 W f Online Update f Eingänge für Wind-, Regen-, Licht-Sensor und HausAus-Schalter f Schnittstellen: 1x RS232, 1x RS485 oder RS232, 2x USB, 1x LAN, 2x smartcom, 1x techcom (Maximal 31 Module pro smartcom Linie) f Integrierter Webserver f Freescale i.mx6q f Leistungsaufnahme: typ. 1,7 W f Online Update f Eingänge für Wind-, Regen-, Licht-Sensor und HausAus-Schalter f Schnittstellen: 1x RS232, 1x RS485 oder RS232, 2x USB, 1x LAN, 2x smartcom, 1x techcom (Maximal 31 Module pro smartcom Linie) 13
14 Controller ix800 Best.-Nr.: HC-iX Controller ix840 Best.-Nr.: HC-iX Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % Nennverbrauch max. 5 W max. 5 W Überspannungskategorie 2 2 Einschaltdauer 100% 100% Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, C, % rh, Lagerbedingungen C, % rh, C, % rh, Verschmutzungsgrad 2 2 Klemmen Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² Schrauben Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Anzugsdrehmoment 0,4 Nm 0,4 Nm Schutzart (EN 60529) IP 20 IP 20 Prüfungen/Zulassungen CE CE System Mikroprozessor Freescale i.mx6dl Freescale i.mx6q Schnittstelle LAN 10-/100-BaseT 10-/100-BaseT Schnittstelle USB 2.0 (USB 4/5) Anzahl: 2 Anzahl: 2 Schnittstelle smartcom (SC 1/2) Schnittstelle techcom Schnittstelle RS232 Schnittstelle RS232+RS485 Eingang Art serielle Schnittstelle mit Steuersignalen, max. 100 m Leitungslänge zwischen 2 Knoten, max. 31 Module pro Linie USB-Schnittstelle für Technologiemodule serielle 3-Draht-Schnittstelle RS232 (RX/ TX), max. 3 m Leitungslänge serielle 3-Draht-Schnittstelle RS232 (RX/ TX) sowie RS485 4 Digitaleingänge ohne galvanische Trennung für Regen, Dämmerung, Wind und HausAus serielle Schnittstelle mit Steuersignalen, max. 100 m Leitungslänge zwischen 2 Knoten, max. 31 Module pro Linie USB-Schnittstelle für Technologiemodule serielle 3-Draht-Schnittstelle RS232 (RX/ TX), max. 3 m Leitungslänge serielle 3-Draht-Schnittstelle RS232 (RX/ TX) sowie RS485 4 Digitaleingänge ohne galvanische Trennung für Regen, Dämmerung, Wind und HausAus Eingangsspannung siehe Versorgungsspannung siehe Versorgungsspannung Pegel < 5 V DC = logisch 0 > 11 V DC = logisch 1 < 5 V DC = logisch 0 > 11 V DC = logisch 1 Eingangsstrom < 10 ma < 10 ma Eingangsfrequenz max. 25 Hz max. 25 Hz Ausgang Art 2 Digitalausgänge Halbleiter, plusschaltend, kurzschlussfest, übertemperaturgeschützt, nicht galvanisch getrennt 2 Digitalausgänge Halbleiter, plusschaltend, kurzschlussfest, übertemperaturgeschützt, nicht galvanisch getrennt I TH 300 ma 300 ma Schaltspannung siehe Versorgungsspannung siehe Versorgungsspannung Schaltstrom max. 300 ma pro Ausgang max. 300 ma pro Ausgang Kurzschlussstrom typ. 6 A pro Ausgang typ. 6 A pro Ausgang Innenwiderstand max. 400 mohm max. 400 mohm 14
15 Wichtig vor Inbetriebnahme f Jedes Modul mit Spannung versorgen. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Erd- Nullpotenzial entspricht. f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. Verdrahtungsbeispiel Inbetriebnahme: f Die Inbetriebnahme der Anlage spannungslos starten. f Die Montagearbeiten mit einem Controller (z.b. ix800) oder einem Umsetzermodul S1200 an der linken Seite im Verteilerschrank beginnen. f Die smartcom Module können immer nur von links nach rechts aufgebaut werden. f Die techcom Module können immer nur von rechts nach links aufgebaut werden. f Den beigelegten 5-poligen smartcom-line-verbinder in die linke Steckerbuchse des Moduls stecken. f Das Modul auf der DIN Hutschiene montieren, es schnappt mit einem Click ein. f Das Modul auf der Hutschiene an das linke Modul im System schieben. Darauf achten, dass die freistehenden Pins der Steckverbindung in die Buchse des Nebenmoduls einrasten. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung des 24V Netzteils Erd- Nullpotenzial entspricht! f Nach Spannungsversorgung leuchtet die Power LED grün. f Nach wenigen Sekunden startet der Bootvorgang (LED-Lauflicht). f Sobald das Lauflicht erlischt und die Controller-LED blinkt, ist der Bootvorgang abgeschlossen. f Bei der Verwendung von Technologiemodulen muss vor dem Controller genung Platz eingeplant werden. 15
16 Beschattungsmodule Blind 1144, Blind 1244, Blind
17 Blind 1144 Best.-Nr.: HC-B Blind 1244 Best.-Nr.: HC-B Blind 1344 Best.-Nr.: HC-B mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) 67,5 mm = 3,9 TE 67,5 x 85 x 70 mm (b x h x t) 45 mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) Beschattungsmodul für 2 Beschattungselemente zum Anschluss von 2 Stellmotoren mit getrennten AUF/ZU Leitungen (4 Relais 230 V AC/24 V DC, 5 A) und 4 Richtungstastern 24 V. Spannungsversorgung 24 V DC und 230 V (Motoren). f 2 getrennte Kanäle f Positionierung auf Position und Winkel f für alle Standardantriebe (Auf/Zu Relais) f Autarkfunktion Beschattungsmodul für 2 Beschattungselemente mit Wendeschaltung zum Anschluss von 2 Stellmotoren 24 V DC ohne getrennte AUF/ ZU Leitungen (3 Relais 24 V DC, 5 A) und 4 Richtungstastern 24 V. Spannungsversorgung 24 V DC. ACHTUNG: keine gleichzeitige AUF und ZU Fahrt der beiden Kanäle möglich! f 2 getrennte Kanäle f Positionierung auf Position und Winkel f für alle Wendeschaltantriebe (mit 24 V DC) f Autarkfunktion Beschattungsmodul für 2 Schlotterer Retrolux bzw. Standard-Beschattungselemente zum Anschluss von 2 Stellmotoren mit getrennten AUF/ZU Leitungen (4 Relais 230 V AC/24 V DC, 5 A) und 4 Richtungstastern 24 V. Spannungsversorgung 24 V DC und 230 V (Motoren). f Modus für Schlotterer RETROLux-Raffstore f 2 getrennte Kanäle f Positionierung auf Position und Winkel f für alle Standardantriebe (Auf/Zu Relais) f Autarkfunktion 17
18 Blind 1144 Best.-Nr.: HC-B Blind 1244 Best.-Nr.: HC-B Blind 1344 Best.-Nr.: HC-B Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % Nennverbrauch max. 2 W max. 2 W max. 2 W Überspannungskategorie Einschaltdauer 100% 100% 100% Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Lagerbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Verschmutzungsgrad Klemmen Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² Schrauben Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Anzugsdrehmoment 0,4 Nm 0,4 Nm 0,4 Nm Schutzart (EN 60529) IP 20 IP 20 IP 20 Prüfungen/Zulassungen CE CE CE Eingang Typ Digitaleingang Digitaleingang Digitaleingang Art pot. freier Digitaleingang pot. freier Digitaleingang pot. freier Digitaleingang Anzahl Klemmen Auf/Ab T1..T2 Auf/Ab T1..T2 Auf/Ab T1..T2 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC 250 V AC 250 V AC Eingangsspannung siehe Versorgungsspannung siehe Versorgungsspannung siehe Versorgungsspannung Pegel < 5 V DC = logisch 0 > 15 V DC = logisch 1 < 6 V DC = logisch 0 > 7 V DC = logisch 1 < 5 V DC = logisch 0 > 15 V DC = logisch 1 Eingangswiderstand min Ohm min Ohm min Ohm Eingangsfrequenz 0 10 Hz 0 10 Hz 0 10 Hz Ausgang Relais Typ Digitalausgang Digitalausgang Digitalausgang Art pot. freier Relaiskontakt, Schließer pot. freier Relaiskontakt, Schließer pot. freier Relaiskontakt, Schließer Anzahl Klemmen M Auf/Ab 1..2 M Auf/Ab 1..2 M Auf/Ab 1..2 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC 250 V AC 250 V AC I TH 5 A 16 A 5 A Schaltspannung 12 V..230 V AC/DC 12 V..230 V AC/DC 12 V..230 V AC/DC Mindestlast 5 V/5 ma 5 V/5 ma 5 V/5 ma Strom an Klemme L max. 10 A max. 16 A max. 10 A mechanische Lebensdauer 1x10^7 1x10^7 1x10^7 elektrische Lebensdauer 1x10^5 1x10^5 1x10^5 18
19 Verdrahtungsbeispiel Wichtig vor Inbetriebnahme f Jedes Modul mit Spannung versorgen. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Erd- Nullpotenzial entspricht. f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. Inbetriebnahme f Die Inbetriebnahme der Anlage spannungslos starten. f Die Montagearbeiten mit einem Controller (z.b. ix800) oder einem Umsetzermodul S1200 an der linken Seite im Verteilerschrank beginnen. f Die Module können immer nur von links nach rechts aufgebaut werden. f Den beigelegten 5-poligen smartcom-line-verbinder in die linke Steckerbuchse des Moduls stecken. f Das Modul auf der DIN Hutschiene montieren, es schnappt mit einem Click ein. f Das Modul auf der Hutschiene an das linke Modul im System schieben. Darauf achten, dass die freistehenden Pins der Steckverbindung in die Buchse des Nebenmoduls einrasten. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung des 24V Netzteils Erd- Nullpotenzial entspricht! f Nach Spannungsversorgung leuchtet die ON LED grün. f Die smartcom LED blinkt rot. f Nachdem der Controller die Module erkannt und adressiert hat, erlischt die rote smartcom LED und es kann mit der Zuordnung und Konfiguration über die Visualisierung begonnen werden. Anmerkungen f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. f Sämtliche Kanalschaltfunktionen sind nach Installation verfüg- und testbar. (Taster Jalousie auf/ab schaltet Jalousiemotor auf/ab) f Über C12 bzw. C1/C2 kann man auch Taster anderer, getrennter Potenzialebenen einbinden. 19
20 Lichtmodule Light 1144, Light 1244, Light
21 Light 1144 Best.-Nr.: HC-L Light 1244 Best.-Nr.: HC-L Light 1424 Best.-Nr.: HC-L mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) 67,5 mm = 3,9 TE 67,5 x 85 x 70 mm (b x h x t) 67,5 mm = 3,9 TE 67,5 x 85 x 70 mm (b x h x t) Lichtmodul für 4 Lichtkreise zum Anschluss von 4 Lastrelais und 4 Lichttastern 24 V. Spannungsversorgung 24 V DC. ACHTUNG: zusätzliche Lastrelais entsprechend dem Leuchtentyp erforderlich. Lichtmodul für 4 Lichtkreise zum Anschluss von 4 Verbrauchern über bistabile Relais (4 Relais 230 V AC, 16 A) und 4 Lichttastern 24 V. Spannungsversorgung 24 V DC. Lichtmodul für 2 dimmbare Lichtkreise zum Anschluss von 2 externen Dimmerpacks V (bzw V) und 2 Lichttastern 24 V. Spannungsversorgung 24 V DC. ACHTUNG: zusätzliche Dimmerpacks erforderlich. f 4 getrennte Kanäle f Taster-/Bewegungsmelderbetrieb f Autarkfunktion f Energiesparfunktion f 4 getrennte Kanäle f Taster-/Bewegungsmelderbetrieb f Autarkfunktion f Energiesparfunktion f 2 getrennte Dimmkanäle f Autarkfunktion f Energiesparfunktion 21
22 Light 1144 Best.-Nr.: HC-L Light 1244 Best.-Nr.: HC-L Light L1424 Best.-Nr.: HC-L Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % Nennverbrauch max. 2 W max. 2 W max. 2 W Überspannungskategorie Einschaltdauer 100% 100% 100% Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Lagerbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Verschmutzungsgrad Klemmen Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² Schrauben Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Anzugsdrehmoment 0,4 Nm 0,4 Nm 0,4 Nm Schutzart (EN 60529) IP 20 IP 20 IP 20 Prüfungen/Zulassungen CE CE CE Eingang Typ Digitaleingang Digitaleingang Digitaleingang Art pot. freier Digitaleingang pot. freier Digitaleingang pot. freier Digitaleingang Anzahl Klemmen T1..T4 T1..T4 T1..T4 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC 250 V AC 250 V AC Eingangsspannung siehe Versorgungsspannung Pegel < 5 V DC = logisch 0 > 15 V DC = logisch 1 < 0,5 V DC = logisch 0 > 8 V DC = logisch 1 < 12 V DC = logisch 0 > 19 V DC = logisch 1 Eingangswiderstand min Ohm min Ohm min Ohm Eingangsfrequenz 0 10 Hz 0 5 Hz 0 5 Hz Ausgang Typ Digitalausgang Digitalausgang Digitalausgang Art pot. freier Relaiskontakt, Schließer pot. freier Relaiskontakt, Schließer pot. freier Relaiskontakt, Schließer Anzahl Klemmen L1..L4 L1..L4 Do1..Do2 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC 250 V AC 250 V AC I TH 5 A 5 A 10 A Schaltspannung 12 V..230 V AC/DC 12 V..230 V AC/DC 12 V..230 V AC/DC Glühlampenlast externes Lastrelais 3000 W, 240 V AC, rel. ED 8,3% Freigabekontakt für externes Dimmerpack kapazitive Last (EN ) externes Lastrelais 10 A, 240 V AC, kapazitive Last 140 μf, 7,5 min-1 Freigabekontakt für externes Dimmerpack Mindestlast 5 V/5 ma 12 V/5 ma 5 V/5 ma Strom an Klemme L max. 10 A max. 10 A max. 30 A, max. 10 A (kontinuierlich) mechanische Lebensdauer 1x10^7 3x10^6 1x10^7 elektrische Lebensdauer 1x10^5 2x10^4 7x10^4 Analogausgang für externes Dimmerpack Art Spannungsausgang V Anzahl 2 Klemmen Ao1..2 Auflösung 12 Bit (Genauigkeit < 2%) Strom max. 5 ma 22
23 Verdrahtungsbeispiel Wichtig vor Inbetriebnahme f Jedes Modul mit Spannung versorgen. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Erd- Nullpotenzial entspricht. f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. Inbetriebnahme f Die Inbetriebnahme der Anlage spannungslos starten. f Die Montagearbeiten mit einem Controller (z.b. ix800) oder einem Umsetzermodul S1200 an der linken Seite im Verteilerschrank beginnen. f Die Module können immer nur von links nach rechts aufgebaut werden. f Den beigelegten 5-poligen smartcom-line-verbinder in die linke Steckerbuchse des Moduls stecken. f Das Modul auf der DIN Hutschiene montieren, es schnappt mit einem Click ein. f Das Modul auf der Hutschiene an das linke Modul im System schieben. Darauf achten, dass die freistehenden Pins der Steckverbindung in die Buchse des Nebenmoduls einrasten. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung des 24V Netzteils Erd- Nullpotenzial entspricht! f Nach Spannungsversorgung leuchtet die ON LED grün. f Die smartcom LED blinkt rot. f Nachdem der Controller die Module erkannt und adressiert hat, erlischt die rote smartcom LED und es kann mit der Zuordnung und Konfiguration über die Visualisierung begonnen werden. Anmerkungen f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind abhängig vom Modultyp durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. f Sämtliche Kanalschaltfunktionen sind nach Installation verfüg- und testbar. (Taster Licht ein/aus schaltet Licht ein/aus) f Eingänge können als Bewegungsmelder oder Taster konfiguriert werden. f Über C14 bzw. C12/C34 kann man auch Taster anderer, getrennter Potenzialebenen einbinden. f Light 1244: Für alle Wurzeln in einem Modul ist immer dieselbe Phase zu verwenden. f Light 1424: T3 und T4 können als digitale Eingänge verwendet werden. 23
24 Klimamodule Clima 1144, Clima
25 Clima 1144 Best.-Nr.: HC-C Clima 1244 Best.-Nr.: HC-C mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) 45 mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) Einzelraumregler für 4 Regelzonen zum Anschluss von 4 Heiz/Kühlventilen (4 Relais 230 V AC/24 V DC, 5 A) und 4 C110X Raumbediengeräten. Spannungsversorgung 24 V DC und 230 V (Ventile). Einzelraumregler für 4 Regelzonen zum Anschluss von 4 Heiz/Kühlventilen (4 Digitalausgänge 24 V DC, 1,3 A) und 4 Raumtemperatursensoren C1010. Spannungsversorgung 24 V DC. f 4 getrennte Regelzonen f Komfort-, Energiespar- und Frostschutzmodus f für alle thermischen Ventilantriebe (24 V DC / 230 V AC) f Kühlbetrieb möglich f Autarkfunktion f 4 getrennte Regelzonen f Komfort-, Energiespar- und Frostschutzmodus f für alle thermischen Ventilantriebe (24 V DC) f Kühlbetrieb möglich f Autarkfunktion 25
26 Clima 1144 Best.-Nr.: HC-C Clima 1244 Best.-Nr.: HC-C Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % Nennverbrauch max. 2 W max. 2 W Überspannungskategorie 2 2 Einschaltdauer 100% 100% Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, C, % rh, Lagerbedingungen C, % rh, C, % rh, Verschmutzungsgrad 2 2 Klemmen Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² Schrauben Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Anzugsdrehmoment 0,4 Nm 0,4 Nm Schutzart (EN 60529) IP 20 IP 20 Prüfungen/Zulassungen CE CE Eingang Typ Digitaleingang Analogeingang Art pot. freier Digitaleingang PT1000 Eingänge in Serienschaltung Anzahl 4 4 Klemmen FBR1..4 B1..B4 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC keine galvanische Trennung zur Versorgungsspannung Eingangsspannung siehe Versorgungsspannung Pegel < 9 V DC = logisch 0 > 19 V DC = logisch 1 Eingangswiderstand min Ohm Eingangsfrequenz 0 10 khz Messstrom < 300 µa Messbereich C Auflösung 0,1 K Abtastrate 0,9 S/s Genauigkeit +/- 0,15% (entspricht 0,4 C Ausgang Typ Digitalausgang Digitalausgang Art pot. freier Relaiskontakt, Schließer Halbleiter, plusschaltend, kurzschlussfest, übertemperaturgeschützt, nicht galvanisch getrennt Anzahl 4 4 Klemmen Ventil 1..4 Ventil 1..4 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC keine galvanische Trennung zur Versorgungsspannung I TH 5 A 1,3 A Schaltspannung 12 V..230 V AC/DC siehe Versorgungsspannung Schaltstrom max. 800 ma pro Ausgang Kurzschlussstrom typ. 6 A pro Ausgang Innenwiderstand max. 400 mohm Mindestlast 5 V/5 ma Strom an Klemme L max. 10 A mechanische Lebensdauer 1x10^7 elektrische Lebensdauer 1x10^5 26
27 Verdrahtungsbeispiel Wichtig vor Inbetriebnahme f Jedes Modul mit Spannung versorgen. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Erd- Nullpotenzial entspricht. f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. Inbetriebnahme f Die Inbetriebnahme der Anlage spannungslos starten. f Die Montagearbeiten mit einem Controller (z.b. ix800) oder einem Umsetzermodul S1200 an der linken Seite im Verteilerschrank beginnen. f Die Module können immer nur von links nach rechts aufgebaut werden. f Den beigelegten 5-poligen smartcom-line-verbinder in die linke Steckerbuchse des Moduls stecken. f Das Modul auf der DIN Hutschiene montieren, es schnappt mit einem Click ein. f Das Modul auf der Hutschiene an das linke Modul im System schieben. Darauf achten, dass die freistehenden Pins der Steckverbindung in die Buchse des Nebenmoduls einrasten. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung des 24V Netzteils Erd- Nullpotenzial entspricht! f Nach Spannungsversorgung leuchtet die ON LED grün. f Die smartcom LED blinkt rot. f Nachdem der Controller die Module erkannt und adressiert hat, erlischt die rote smartcom LED und es kann mit der Zuordnung und Konfiguration über die Visualisierung begonnen werden. f Nach dem Anschluss des evon Raumbediengerätes beginnt die zugehörige LED zu blinken. Anmerkungen f Clima 1144: Am Eingangskanal muss ein evon Raumbediengerät C110X angeschlossen werden. Stellmotore normally closed (NC 230V oder NC 24V) verwenden. f Clima 1244: An den Moduleingängen müssen Temperatursensoren (C1010) in Serie angeschlossen werden. Stellmotor stromlos geschlossen (normally closed) (NC 24V) verwenden. Nicht verwendete Eingänge müssen mittels Drahtbügel weitergeschliffen werden. Kein Eingang darf offen bleiben. f Kanalfunktionen sind nach Installation verfüg- und testbar. (Komfort-, Energiespar-, Frostschutz-, Kühlbetrieb) 27
28 Raumbediengeräte Raumbediengerät C110X, Sensor C
29 Raumbediengerät C110X Best.-Nr.: HC-C110X-00 Sensor C1109 Best.-Nr.: HC-C Sensor C1010 Best.-Nr.: HC-C Raumbediengerät in 2-Draht-Technik zum Anschluss an ein Modul Clima Touch-Raumbediengerät in 2-Draht-Technik zum Anschluss an ein Modul Clima evonhome Sensor PT1000 für den Anschluss an die Module: Analog 1240, Analog 1380, Clima f 4 Modelle verfügbar: Raumtemperatur fühler (C1100) Raumtemperaturfühler, Sollwertverstellung (C1101) Raumtemperaturfühler, Sollwertverstellung, Wahl schalter (C1102) Raumtemperaturfühler, Sollwertverstellung, Wahlschalter, Taster (C1103) Raumtemperaturfühler, Sollwertverstellung, Taster (C1104) f 2-Leiter Anbindung f Aufputzmontage f EcoLine f Sensor Touch Bedienung für Sollwertkorrektur und Betriebsartenauswahl f Statusanzeige über LEDs f Standby/Nacht-Betrieb (LED aus) f 2-Leiter Anbindung f Unterputzmontage, Einsätze 50 x 50 mm f Verpolungssicher 29
30 Raumbediengerät C110X Best.-Nr.: HC-C110X-00 Raumbediengerät C1109 Best.-Nr.: HC-C Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/-10 % 24V DC +/- 10% Nennverbrauch max. 50 mw Max. 40 mw Überspannungskategorie 2 2 Einschaltdauer 100% 100% Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, nicht kondensierend -20 C +60 C, 10% 95% rh, nicht kondensierend Lagerbedingungen C, % rh, nicht kondensierend -20 C +60 C, 10% 95% rh, nicht kondensierend Verschmutzungsgrad 2 2 Klemmen Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² AWG 22 18, 0.34mm mm 2 Schrauben Phillips Ne.2 Federkraftklemme Anzugsdrehmoment 0,5 Nm 6mm 7mm Schutzart (EN 60529) IP 20 IP 30 Prüfungen/Zulassungen CE CE Temperaturmessung Genauigkeit +25 C: +/-0,5 C C: +/-1 C +5 C 60 C +/- 0.5 C 0% 100% rh 4% rh nicht kondensierend Befestigung / Montage: Befestigung / Montage: O6 0 70,7 70,7 Verdrahtungsbeispiel: +24V Verdrahtungsbeispiel: +24V FBR1 FBR2 FBR3 FBR4.. FBRn verpolungssicher ausgeführt Anschlussrichtung egal verpolungssicher ausgeführt Anschlussrichtung egal FBR1 FBR2 FBR3 FBR4... FBRn 30
31 Sensor C1010 Best.-Nr.: HC-C Sensor Typ PT1000-B Genauigkeit EN60751 F0.3 (0,3+0,005x t ) t Temperatur in C ohne Vorzeichen -70 C 0,65 K 0 C 0,3 K 100 C 0,80 K Spannung am Sensor max. 15 V Überspannungsschutz interner ESD Schutz empfohlener Messstrom 0,1..0,3 ma max. 2 ma Einschaltdauer 100% Mechanik (Gehäuse) Abmessungen 10 x 25 x 7 mm Schutzart (EN 60529) IP00 Befestigung kleben, die Oberfläche muss staub- und fettfrei sein Gewicht 1,3 g Klemmen Typ Federkraftklemme Werkzeug Kugelschreiber, Schraubendreher Klemmvermögen AWG eindrähtig, 0,34..0,75 mm² feinlitzig, 0,34..0,75 mm² Abisolierlänge 6..7 mm Durchgangswiderstand < 20 mohm Prüfungen/Zulassungen CE Umgebungsbedingungen empfohlene Verarbeitungstemperatur +18 C..+35 C Umgebungstemperatur (Betrieb) -40 C..+80 C relative Luftfeuchtigkeit (Betrieb) % rh, nicht betauend Lagerfähigkeit 12 C; % rh Verschmutzungsgrad 1 (EN ) Verdrahtungsbeispiel Sensor C1010 an Modul Clima 1244 (auch an den Modulen Analog 1240 und Analog 1380 möglich). Anmerkungen f Standardfühler PT1000 Bipolar wird an den Modulen Analog 1240, Analog 1380 und Clima 1244 verwendet. f Anschlüsse verpolungssicher. f Nicht verwendete Eingänge müssen mittels Drahtbügel weitergeschliffen werden. Kein Eingang darf offen bleiben. 31
32 Digitalmodule Digital 1180, Digital 1208, Digital
33 Digital 1180 Best.-Nr.: HC-D Digital 1208 Best.-Nr.: HC-D Digital 1344 Best.-Nr.: HC-D mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) 45 mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) 45 mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) evonhome Digitalmodul für 8 digitale Eingänge 24 V DC. evonhome Digitalmodul für 8 digitale Ausgänge. evonhome Digitalmodul für 4 digitale Eingänge und 4 digitale Ausgänge. f 8 digitale Eingänge 24 V DC f Zum Anschluss von: Szenentaster, Fensterkontakt, etc. f Eingangsauswertung: kurzer, langer, doppelter Tastendruck f Zustandsanzeige über LED f 8 digitale Relais- Ausgänge 24 V DC / 230 V AC / 5 A ohmsch f Zum Anschluss von: Türöffner, Signallampe, Zirkulationspumpe, etc. f Zustandsanzeige über LED f 4 digitale Eingänge 24 V DC f Zum Anschluss von: Szenentaster, Fensterkontakt, etc. f Eingangsauswertung: kurzer, langer, doppelter Tastendruck f 4 digitale Relais- Ausgänge 24 V DC / 230 V AC / 5 A ohmsch f Zum Anschluss von: Türöffner, Signallampe, Zirkulationspumpe, etc. f Zustandsanzeige über LED 33
34 Digital 1180 Best.-Nr.: HC-D Digital 1208 Best.-Nr.: HC-D Digital 1344 Best.-Nr.: HC-D Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % Nennverbrauch max. 2 W max. 2 W max. 1 W Überspannungskategorie Einschaltdauer 100% 100% 100% Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Lagerbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Verschmutzungsgrad Klemmen Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² Schrauben Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Anzugsdrehmoment 0,4 Nm 0,4 Nm 0,4 Nm Schutzart (EN 60529) IP 20 IP 20 IP 20 Prüfungen/Zulassungen CE CE CE Eingang Typ Digitaleingang Digitaleingang Art pot. freier Digitaleingang pot. freier Digitaleingang Anzahl 8 4 Klemmen Di 1..8 Di 1..4 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC 250 V AC Eingangsspannung siehe Versorgungsspannung siehe Versorgungsspannung Pegel < 5 V DC = logisch 0 > 15 V DC = logisch 1 < 5 V DC = logisch 0 > 15 V DC = logisch 1 Eingangswiderstand min Ohm min Ohm Eingangsfrequenz 0 10 khz Hz Ausgang Typ Digitalausgang Digitalausgang Art pot. freier Relaiskontakt, Schließer pot. freier Relaiskontakt, Schließer Anzahl 8 4 Klemmen Do 1..8 Do 1..4 Bemessungsisolationsspannung 250 V AC 250 V AC I TH 5 A 5 A Schaltspannung 12 V..230 V AC/DC 12 V..230 V AC/DC Mindestlast 5 V/5 ma 5 V/5 ma Strom an Klemme L max. 5 A max. 5 A mechanische Lebensdauer 1x10^7 1x10^7 elektrische Lebensdauer 1x10^5 1x10^5 34
35 Verdrahtungsbeispiel Wichtig vor Inbetriebnahme f Jedes Modul mit Spannung versorgen. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Erd- Nullpotenzial entspricht. f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. Inbetriebnahme f Die Inbetriebnahme der Anlage spannungslos starten. f Die Montagearbeiten mit einem Controller (z.b. ix800) oder einem Umsetzermodul S1200 an der linken Seite im Verteilerschrank beginnen. f Die Module können immer nur von links nach rechts aufgebaut werden. f Den beigelegten 5-poligen smartcom-line-verbinder in die linke Steckerbuchse des Moduls stecken. f Das Modul auf der DIN Hutschiene montieren, es schnappt mit einem Click ein. f Das Modul auf der Hutschiene an das linke Modul im System schieben. Darauf achten, dass die freistehenden Pins der Steckverbindung in die Buchse des Nebenmoduls einrasten. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung des 24V Netzteils Erd- Nullpotenzial entspricht! f Nach Spannungsversorgung leuchtet die ON LED grün. f Die smartcom LED blinkt rot. f Nachdem der Controller die Module erkannt und adressiert hat, erlischt die rote smartcom LED und es kann mit der Zuordnung und Konfiguration über die Visualisierung begonnen werden. Anmerkungen f Digital 1180: Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. f Digital 1208: Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. Über C14/C58 kann man auch Ausgänge anderer, getrennter Potenzialebenen einbinden. f Digital 1344: Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. Über DoC kann man auch Ausgänge anderer, getrennter Potenzialebenen einbinden. 35
36 Analogmodule Analog 1144, Analog 1240, Analog
37 Analog 1144 Best.-Nr.: HC-A Analog 1240 Best.-Nr.: HC-A Analog 1380 Best.-Nr.: HC-A mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) 45 mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) 45 mm = 2,6 TE 45 x 85 x 70 mm (b x h x t) Das Analogmodul A1144 bietet vier analoge Spannungseingänge mit einem Messbereich von 0 bis 10 V und vier analoge Spannungsausgänge mit 0 bis 10 V. Das evonhome Analogmodul A1240 besitzt 4 PT1000 Eingangskanäle. Das evonhome Analogmodul A1380 besitzt 8 PT1000 oder KTY Eingangskanäle. f 4 analoge Eingänge V DC f 4 analoge Ausgänge V DC f 4 analoge Eingänge PT1000 f 8 analoge Eingänge PT1000 oder KTY (81-110, ) 37
38 Analog 1144 Best.-Nr.: HC-A Analog 1240 Best.-Nr.: HC-A Analog 1380 Best.-Nr.: HC-A Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % 24 V DC +/-10 % Nennverbrauch max. 2 W max. 2 W max. 2 W Überspannungskategorie Einschaltdauer 100% 100% 100% Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Lagerbedingungen C, % rh, C, % rh, C, % rh, Verschmutzungsgrad Klemmen Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² max. 2 x 1,5 mm² Schrauben Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Pozidriv 1 / Slot 4 x 0,8 mm Anzugsdrehmoment 0,4 Nm 0,4 Nm 0,4 Nm Schutzart (EN 60529) IP 20 IP 20 IP 20 Prüfungen/Zulassungen CE CE CE Eingang Typ Analogeingang Analogeingang Analogeingang Art Spannungseingang PT1000 Eingänge in Serienschaltung PT1000/KTY81-110/KTY Eingänge mit gemeinsamem Bezugspunkt Anzahl Klemmen Ai1..Ai4 B1..B4 B1..B8 Bemessungsisolationsspannung Keine galvanische Trennung zur Versorgungsspannung Keine galvanische Trennung zur Versorgungsspannung. Keine galvanische Trennung zur Versorgungsspannung Eingangsspannung V Es darf keine Spannung angelegt werden Es darf keine Spannung angelegt werden Messbereich V C C Messstrom 0,5 ma@10 V < 300 µa µa Auflösung 10 Bit 0,1 K 0,1 K Abtastintervall 10 S/s 0,9 S/s 0,78 S/s (Filterverzögerungszeit = x10) Genauigkeit +/- 0,15% (entspricht < 0,1 C 0,4 K)@+25 C Ausgang Typ Analogausgang Art Spannungsausgang Anzahl 4 Klemmen Ao1..Ao4 Bemessungsisolationsspannung keine galvanische Trennung zur Versorgungsspannung Ausgangsspannung V Ausgangsstrom max. 5 ma Auflösung 12 Bit 38
39 Verdrahtungsbeispiel Wichtig vor Inbetriebnahme f Jedes Modul mit Spannung versorgen. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Erd- Nullpotenzial entspricht. f Größere ohmsche Lasten sowie kapazitive und induktive Lasten am Modulausgangskanal sind durch Relais zu schalten. f Der Eingangskanal ist nur mit 24 V Gleichspannung zu schalten. Inbetriebnahme f Die Inbetriebnahme der Anlage spannungslos starten. f Die Montagearbeiten mit einem Controller (z.b. ix800) oder einem Umsetzermodul S1200 an der linken Seite im Verteilerschrank beginnen. f Die Module können immer nur von links nach rechts aufgebaut werden. f Den beigelegten 5-poligen smartcom-line-verbinder in die linke Steckerbuchse des Moduls stecken. f Das Modul auf der DIN Hutschiene montieren, es schnappt mit einem Click ein. f Das Modul auf der Hutschiene an das linke Modul im System schieben. Darauf achten, dass die freistehenden Pins der Steckverbindung in die Buchse des Nebenmoduls einrasten. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung des 24V Netzteils Erd- Nullpotenzial entspricht! f Nach Spannungsversorgung leuchtet die ON LED grün. f Die smartcom LED blinkt rot. f Nachdem der Controller die Module erkannt und adressiert hat, erlischt die rote smartcom LED und es kann mit der Zuordnung und Konfiguration über die Visualisierung begonnen werden. Anmerkungen f Analog 1240: An den Moduleingängen müssen PT1000 Sensoren in Serie angeschlossen werden (siehe Verdrahtungsbeispiel). Nicht verwendete Moduleingänge müssen überbrückt werden. f Analog 1380: An den Moduleingängen können PT1000, KTY und KTY Sensoren angeschlossen werden. 39
40 Technologiemodule Soundmodul 40
41 Soundmodul TS 410 Best.-Nr.: HC-TS Das Soundmodul steuert Hintergrundmusik und die Sprachausgabe in 2 Zonen (Stereo) oder in bis zu 4 Zonen (Mono). Erweiterte Funktionen in Kombination mit ix840 Controller. Versorgung Versorgungsspannung 24 V DC +/- 10% Überspannungskategorie 2 Einschaltdauer 100 % Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen -15 C +55 C Lagerbedingungen -20 C +60 C Verschmutzungsgrad 2 Klemmen Klemmvermögen 0,25 mm 2 4 mm 2 Typ Schraubklemme Abisolierlänge 7 mm 8 mm Schutzart (EN60529) IP 30 Prüfung/Zulassungen CE Eingänge Antenne für FM Radio F-Buchse am Gerät (75 Ohm) AUX Eingang Auf Klemmen (Stereo 11 kohm) Ausgänge Klasse D Verstärker Type 2 x Stereo oder 4 x Mono Schutzschaltung Übertemperatur und Kurzschlussschutz Ausgangsleistung pro Kanal (bei 24V DC) 4 Ohm: 42W peak (THD+N 10%@1kHz) 8 Ohm: 25W peak (THD+N 10%@1kHz) 4 Ohm: 33W peak = 23W RMS (THD+N 1%@1kHz) 8 Ohm: 20W peak = 14W RMS (THD+N 1%@1kHz) 4 Ohm: <5W (THD+N <0.1%@1kHz) 8 Ohm: <3W (THD+N <0.1%@1kHz) THD+N: Total Harmonic Distortion + Noise 67,5 mm = 3,9 TE 67,5 x 85 x 70 mm (b x h x t) Verdrahtungsbeispiel Wichtig vor Inbetriebnahme f Jedes Modul mit Spannung versorgen. Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Erd-Nullpotenzial entspricht. f Nur Lautsprecher mit 4 Ohm oder 8 Ohm verwenden. Nur die Parallelschaltung von max. zwei 8 Ohm Lautsprechern ist möglich - Ansonsten kann es zu Beschädigungen an der Endstufe kommen. f Zum besseren Empfang sollte das Antennenkabel (75 Ohm) aus dem Schaltschrank geführt werden. Inbetriebnahme f Die Inbetriebnahme der Anlage spannungslos starten. f Technologiemodule werden links am Controller installiert. f Das Modul auf der DIN Hutschiene montieren, es schnappt mit einem Click ein. f Bitte prüfen, ob die GND Versorgung Ihres 24V Netzteils Erd-Nullpotenzial entspricht! f Das Modul wird automatisch erkannt und kann über die gewohnte Bedienoberfläche gesteuert/konfiguriert werden. Anmerkungen f Bei langen Kabelwegen (Lautsprecher) müssen entsprechend große Querschnitte verwendet werden. 41
42 Systemmodule Sys 1100, Sys 1200, Sys 100W 42
43 Systemmodul Sys 1100 Best.-Nr.: HC-S Systemmodul Sys 1200 Best.-Nr.: HC-S Systemmodul Sys 100W Best.-Nr.: HC-S100W-00 22,5 mm = 1,3 TE 22,5 x 85 x 70 mm (b x h x t) 22,5 mm = 1,3 TE 22,5 x 85 x 70 mm (b x h x t) 90 mm = 5,2 TE 90 x 85 x 70 mm (b x h x t) evonhome smartcom Linie Abschlussmodul. evonhome Busumsetzermodul für smartcom Line mit RJ45 Cat-Kabelanschluss. evonhome Schaltnetzteil 230 V AC/24 V DC 100 W 4,2 A. f pro Linie 1 Stück notwendig f max. Gesamtlinienlänge 600 m f max. Linienlänge zwischen 2 Modulen 100 m f max. Leistung 100 W 43
44 Systemmodul Sys1100 / Sys1200 Best.-Nr.: HC-S / HC-S Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C, % rh, Lagerbedingungen C, % rh, Verschmutzungsgrad 2 Schutzart (EN 60529) IP 50 Prüfungen/Zulassungen CE Verdrahtungsbeispiel Anmerkungen f S1100: Modul muss am Ende jeder smartcom Line gesetzt werden (Terminierung). Maximale Gesamtlänge smartcom Line 600m. Maximalabstand zwischen 2 Teilnehmer 100m. f S1200: Zur Weiterleitung können Standard CAT-Kabel verwendet werden. ACHTUNG: smartcom Line kann nicht über Heimnetzwerk (Switch, Router) geführt werden. Direktverbindung von S1200 zu S1200. Maximale Gesamtlänge smartcom Line 600m. Maximalabstand zwischen 2 Teilnehmer 100m. Verwendung: Verbinden von Modulen in unterschiedlichen Schaltschrankreihen bzw. Verteilern. 44
45 Systemmodul Sys 100W Best.-Nr.: HC-S100W-00 Versorgung Eingangsspannung V AC Verbrauch max. 2.2 A Eingangsfrequenz Hz Bemessungsisolationsspannung 3000 V AC (4242 V DC) Interne Sicherung T3, 15 A 250 V AC Ausgang Spannung V DC Minimal zulässige Last 0% Temperaturkoeffizient +/- 0.03%/ C Strom max. 4,2 A Leitungsanpassung +/- 1% Lastanpassung +/- 1% Wirkungsgrad 89% Überleistungsschutz % Überspannungsschutz min. 30 V / max. 33 V Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen C Lagerbedingungen C Klemmen Typ Schrauben Klemmvermögen max. 2 x 1,5 mm² Anzugsdrehmoment 0,6 Nm Prüfungen/Zulassungen culus, EAC Netzseitiger Anschluss f Der Anschluss des Versorgungsnetzes erfolgt über die Klemmen L und N (siehe Verdrahtungsbeispiel) und muss gemäß IEC und EN ausgeführt werden. Eine Schutzeinrichtung (Leitungsschutzschalter oder Leistungsschalter) und Trenneinrichtung zum Freischalten der Stromversorgung muss vorgesehen werden. Ein FI-Schutzschalter darf als alleinige Schutzmaßnahme bei indirektem Berühren nicht angewandt werden, dies gilt für das gesamte, vom FI-Schutzschalter geschützte Netz. Vorzuschaltende netzseitige Absicherung (IEC 898): Leistungsschutzschalter Charakteristik C, ab 10 A Leistungsschutzschalter Charakteristik B, ab 16 A Eventuell sind für die Installation des Gerätes weitere, länderspezifische Vorschriften zu beachten. Verdrahtungsbeispiel Ausgangsseitiger Anschluss f Der Anschluss der Ausgangsspannung erfolgt über die Klemmen + und - der Stromversorgung (siehe Verdrahtungsbeispiel). Bitte sicherstellen, dass die Ausgangsleitungen dem maximalen Ausgangsstrom-Effektivwert entsprechend dimensioniert oder zusätzlich abgesichert sind. Hinweis: f Bei Einsatz im Zusammenhang mit Geräten der Schutzklasse I (mit Schutzleiter) ist eine Verbindung zwischen - und PE mit mindestens 1,5 mm² herzustellen. 45
46 Erweiterungen Wetterstation, Kamera, u::lux Schalter 46
47 Wetterstation Best.-Nr.: HC-WSLRW-00 Kamera Best.-Nr.: HC-CAM12-00 u::lux Schalter Best.-Nr.: HC-ULUX-00 Die Wetterstation ermöglicht die schnelle Reaktion auf Wetterereignisse wie Sturm, Regen oder Temperaturveränderungen. Zusätzlich können intelligente Beschattungssteuerungen realisiert werden, durch die Messung der Sonnenlichtstärke von drei Himmelsrichtungen. f Außentemperaturmessung f Regenerkennung f Windgeschwindigkeitsmessung f Sonnenlichtstärke S/W/O f Dämmerungserkennung Mit der Kamera hast Du Dein zu Hause immer im Blick. f 1.3 MP FullHD ( ) f Infrarot Nachtsichtmodus (bis 30m) f Automatische Umschaltung auf Nachtmodus f POE f Erweiterte Funktionalitäten über das Kamera-Interface (Automatische Aufzeichnung, Bewegungsmelder, ) f Achtung: POE Injector oder POE Switch erforderlich Der u::lux Schalter vereint einen 4-fach Taster mit einem hochauflösenden Farbdisplay. unterstützt alle Funktionen des Schalters und integriert ihn auf einfache Weise in vollem Umfang. f 1x KOMOS Datenring für PoE Netzwerkanbindung f 4x Tasten Bedienung f 1x Anzeigebildschirm für Raum- App 47
48 Wetterstation Best.-Nr.: HC-WSLRW-00 Gehäuse Kunststoff Farbe Weiß / Transluzent Montage Aufputz Schutzart IP 44 Maße ca. 96 x 77 x 118 (B x H x T, mm) Gewicht ca. 160 g Umgebungstemperatur IP 44 Umgebungstemperatur Betrieb C, Lagerung C Betriebsspannung 24 V DC Strom max. 120 ma, Restwelligkeit 10% Datenausgabe RS485 Heizung Regensensor ca. 1,2 W Messbereich Temperatur C Messbereich Wind m/s Messbereich Helligkeit Lux Messbereich Helligkeit Lux Verdrahtungsbeispiel Anmerkungen f Die Wetterstation darf nur als ortsfeste Installation betrieben werden, das heißt nur in montiertem Zustand und nach Abschluss aller Installations- und Inbetriebnahmearbeiten. Die Zuleitung zur Wetterstation darf maximal 100 m lang sein. Der Anschluss erfolgt mit handelsüblichem Telefonkabel (J-Y(ST) Y 2x2x0,8 oder gleichwertig). Ein Falschanschluss kann zur Zerstörung der Wetterstation und des Controllers führen. 48
49 Kamera Best.-Nr.: HC-CAM12-00 u::lux Schalter Best.-Nr.: HC-ULUX-00 Versorgung Versorgungsspannung 12 V DC ± 10 % PoE (802.3af) Leistungsaufnahme max. 5 W (max. 7 W mit IR) Kamera Bildsensor 1/3 progressive scan CMOS Mindesthelligkeit 0.01 AGC ON, 0 lux mit IR Linse 4 Winkel: 69,4 Tag/Nacht Betrieb Automatische Umschaltung mit IR Filter Rauschunterdrückung Digital DNR Video Komprimierung H.264 / MJPEG Bitrate 32 Kbps ~ 16 Mbps Dual stream Ja Bild Max. Auflösung 1280 x 960 Bildfrequenz 50Hz: 25fps ( ), 25fps (1280 x 720), 25fps (704 x 576), 25fps (640 x 480) 60Hz: 30fps ( ), 30fps (1280 x 720), 30fps (704 x 576), 30fps (640 x 480) BLC (Black Light Compensation) Ja Erweiterte Funktionen Netzwerkspeicher NAS (Konfiguration über Kamera Software) Alarm Bewegungsmelder, Sabotagealarm (Konfiguration über Kamera Software) Unterstützte Protokolle TCP/IP, ICMP, HTTP, HTTPS, FTP, DHCP, DNS, DDNS, RTP, RTSP, RTCP, PPPoE, NTP, UPnP, SMTP, SNMP, IGMP, 802.1X, QoS, IPv6, Bonjour (SIP optional) Kompatibilität ONVIF, PSIA, CGI Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen -30 C +60 C, max.95 % rh, Schutzart (EN60529) IP66 Prüfung/Zulassungen CE Allgemein Abmessungen 60,4 x 76,9 x 139,2 mm Gewicht 500 g Versorgung Versorgungsspannung 48 V, mit handelsüblichen PoE Ethernet Switch (POE Klasse 1) Leistungsaufnahme min 0,8 W, max. 1,7 W, typ 1,3 W (Display eingeschaltet) Anschluss LSA 1 Ethernet 8 pol LSA, 1 AddOn (Erweiterung) 4 pol LSA Anschluss RJ45 2 Ethernet RJ45 Buchsen, 1 Erweiterungsbuchse Umgebungsbedingungen Betriebsbedingungen -10 C +40 C Lagerbedingungen -30 C +80 C Schutzart (EN60529) IP20 Schutzklasse 3 Prüfung/Zulassungen CE Einbau Einbautiefe Passend für 50 mm UP-Dose Einbaumaße Passend für 56 mm x 56 mm Blendenprogramme 49
50 50 NOTIZEN
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52 Kooperationspartner PREMIUM MARKEN P a r t n e r evon GmbH Frank-Stronach-Straße Gleisdorf T. +43 (0) 3112/ F. +43 (0) 3112/ [email protected]
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VEO. V2ZR V AC/DC Art.Nr.: V2ZR10P V AC/DC Art.Nr.: TECHNISCHE DATEN
Rückfallverzögert mit Steuersignal 10 Zeitbereiche Versorgungsspannung 24-240V AC/DC 1 Wechsler Baubreite 22,5 mm Bedienelemente Zeitfeineinstellung Zeitbereich Anzeigeelemente LED U/t: Versorgungsspannung
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