AUSTRAGUNGSMODUS / Ausschreibung
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- Carsten Vogel
- vor 9 Jahren
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1 AUSTRAGUNGSMODUS / Ausschreibung Das Offizielle Basler Preistrommeln und -pfeifen 2014 wird von den Stammgesellschaften VKB, Naarebaschi, Barbara Club und Opti-Mischte unter dem Patronat des Fasnachts-Comités organisiert. Der Austragungsmodus besteht aus den beiden Teilen Ausschreibung und Wettspielreglement. Das Wettspielreglement wird spätestens anlässlich der Startnummernauslosung abgegeben. Der Austragungsmodus enthält alle wichtigen Informationen und kann über die Internetadresse bezogen werden. Auf dieser Internetseite werden auch laufend aktuelle Informationen zum Anlass publiziert. Die Bezeichnung Teilnehmer oder Konkurrent gilt im ganzen Austragungsmodus für Personen beiderlei Geschlechts, egal ob die weibliche oder männliche Form verwendet wird. Dasselbe gilt für andere personenbezogene Bezeichnungen sinngemäss. Inhaltsverzeichnis 1 Termine Vorausscheidungen Final Durchführungsorte und Startzeiten Anmeldeschluss Auslosung der Startnummern Teilnahmebedingungen Konkurrenzen Alter Fasnachtseinheiten Bezug Startnummern Teilnehmerzahl Wild Card Ausschluss Auslosung / Startgeld Bezug der Konkurrentenkarten mit Startnummern Startgelder Rückzahlung Startgeld Bedingungen für die Konkurrenten Allgemeines Tambouren Pfeifer Gemischtkonkurrenz SoloDuo Finalqualifikationen Einzel Junge und Alte Gruppen Junge und Alte Gemischte Gruppen Junge und Alte /13
2 5.4 SoloDuo Pfeifer- und Tambourenkönig Junge Jurierung Jurychefs Vorausscheidung Tambouren Einzel und Gruppen Final Tambouren Einzel und Gruppen Vorausscheidung Pfeifer Einzel und Gruppen Final Pfeifer Einzel Final Pfeifer Gruppen Gemischtkonkurrenz SoloDuo Ausstich Preise Einheitspreise Rangbecher Wanderpreise Schlussbemerkungen /13
3 1 Termine 1.1 Vorausscheidungen Donnerstag 30. Januar Beginn 18:00 Pfeifer & Tambouren Einzel Junge Pfeifer & Tambouren Einzel Alte Solo Duo Alte Freitag 31. Januar Beginn 18:00 Pfeifer- & Tambouren Gruppen Junge Pfeifer- & Tambouren Gruppen Alte Gemischte Gruppen Junge & Alte Lokale Volkshaus Grosser Saal & Unions-Saal, Wettsteinsaal, Meriansaal 1.2 Final Samstag 1. Februar Beginn Junge: Einzel, Gruppen, Gemischte Gruppen Beginn Alte: Einzel, Gruppen, Gemischte Gruppen und SoloDuo 1.3 Durchführungsorte und Startzeiten Die Finals werden im grossen Saal des Volkshauses durchgeführt. Die Zuteilung der Konkurrenzen zu den einzelnen Vorausscheidungslokalen und die Startzeiten werden bei der Startnummernauslosung mitgeteilt. 1.4 Anmeldeschluss Samstag, 30. November 2013 mittels Anmeldeformular an oder via Internet auf Fiona Grass Spalenring Basel (Tel ) Anmeldungen nach Anmeldeschluss (Datum des Poststempels ist massgebend) können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Anmeldung ist verbindlich, ein Rücktritt kann nicht erfolgen. 1.5 Auslosung der Startnummern Freitag, 10. Januar 2014 zwischen und Uhr im: VKB Keller Clarastrasse Basel 3/13
4 2 Teilnahmebedingungen 2.1 Konkurrenzen Kategorie JUNGE Pfeifer Einzel Jahrgang 1998 und jünger (vgl. 2.2) Tambouren Einzel Jahrgang 1998 und jünger do. Pfeifer-Gruppe (6 Pfeifer) Jahrgang 1996 und jünger do. Tambouren-Gruppe (3 Tambouren) Jahrgang 1996 und jünger do. Gemischtkonkurrenz Jahrgang 1996 und jünger do. (3 Tambouren und 6 Pfeifer) Kategorie ALTE gleiche Konkurrenzen wie bei der Kategorie JUNGE (s.oben) SoloDuo (1 Pfeifer und 1 Tambour) Jeder Teilnehmer darf pro Konkurrenz jeweils nur einmal auftreten. 2.2 Alter An den aufgeführten Konkurrenzen ist nur teilnahmeberechtigt, wer die entsprechende Altersbedingung gemäss Punkt 2.1 erfüllt. Teilnehmer der Kategorie JUNGE müssen sich über ihr Alter ausweisen können. Der Veranstalter behält sich vor, entsprechende Alterskontrollen durchzuführen. Im Zweifelsfalle wird die Finalkarte nur gegen Vorlage eines Ausweises abgegeben. Die Nichteinhaltung dieser Bestimmungen führt zur Disqualifikation. Die Obleute der Fasnachtseinheiten sind verantwortlich, dass ihre Konkurrenten die in diesem Austragungsmodus aufgeführten Teilnahmebedingungen erfüllen. 2.3 Fasnachtseinheiten Teilnahmeberechtigt für die Konkurrenzen sind nur Aktiv-Mitglieder von Fasnachtseinheiten, welche beim Fasnachts-Comité angemeldet sind und am Cortège teilnehmen. 2.4 Bezug Startnummern Teilnehmer der Einzelkonkurrenz müssen ihre Startnummern über eine Fasnachtseinheit gemäss Punkt 2.3 beziehen und starten dementsprechend unter dem Namen derselben. Bei Teilnehmern der Gruppenund Gemischtkonkurrenz muss ein Mitglied der Gruppe die Startnummer über eine Fasnachtseinheit gemäss Punkt 2.3 beziehen. Stammen alle Mitglieder der Gruppe aus derselben Fasnachtseinheit, so starten sie unter dem Namen derselben, sonst unter der Bezeichnung Wild. Für die Konkurrenz Solo Duo gilt folgende Regelung: Bei der Anmeldung bzw. beim Bezug der Startnummern müssen Name, Vorname und Cliquenzugehörigkeit von beiden Konkurrenten zwingend angegeben werden. Ist dies zum Zeitpunkt des Bezugs der Startnummern noch nicht bekannt, wird dies spätestens vor dem Auftritt kontrolliert. 2.5 Teilnehmerzahl Für den Fall, dass eine ordnungsgemässe Durchführung des Anlasses wegen zu grosser Zahl von Anmeldungen nicht mehr gewährleistet werden kann, ist das OK befugt, die Teilnehmerkontingente der angemeldeten Fasnachtseinheiten zahlenmässig zu beschränken (massgebend ist der Eingang der Anmeldungen). 4/13
5 2.6 Wild Card In den Vorausscheidungen stehen pro Konkurrenz 3 Wild Cards für kurzentschlossene Teilnehmer zur Verfügung. Die Wild Card muss bis spätestens am Vorausscheidungstag Uhr über das Sekretariat bezogen und bezahlt werden. Die Wild Cards starten in der Regel nach der Pause bzw. am Ende der jeweiligen Konkurrenz. 2.7 Ausschluss Der OK-Ausschuss, bestehend aus OK-Obfrau, OK-Vize, Ressortchef Ablauf, sowie Jurychefs Tambouren und Pfeifer, ist berechtigt, Einzelkonkurrenten und Gruppen auch kurzfristig von der Teilnahme auszuschliessen, wenn der geordnete Ablauf des Anlasses durch unfaires oder störendes Verhalten oder Verstoss gegen den Austragungsmodus gefährdet wird. 3 Auslosung / Startgeld 3.1 Bezug der Konkurrentenkarten mit Startnummern Ein Delegierter jeder Fasnachtseinheit zieht für die angemeldeten Teilnehmer die Konkurrentenkarte mit Startnummer, wobei das OK die Nummern mit den Namen der Fasnachtseinheiten notiert. Stimmen diese Angaben beim Auftritt nicht überein, führt dies zur sofortigen Disqualifikation. Angemeldete, für die am Verlosungstag keine Konkurrentenkarte gezogen wird, sind nicht teilnahmeberechtigt. Wichtiger Hinweis: Die Konkurrentenkarte ist unbedingt bis zum Schluss der Veranstaltung aufzubewahren, da sie ebenfalls als Ausweis für die Preisverteilung, bzw. für das Abholen des Einheitspreises gilt. 3.2 Startgelder Einzelkonkurrenz Betrag Gruppen- und Gemischtkonkurrenz Betrag SoloDuo Betrag Junge CHF Junge CHF Alte CHF Alte CHF Alte CHF Der jeweilige Gesamtbetrag der Startgelder pro Fasnachtseinheit ist vor der Auslosung bis zum 13. Dezember 2013 auf das Bankkonto des Offiziellen Basler Preistrommeln und pfeifen zu überweisen oder anlässlich der Auslosung der Startnummern durch einen Delegierten der angemeldeten Fasnachtseinheit bar zu bezahlen. Bei der Auslosung der Startnummern muss der abgestempelte Abschnitt des Einzahlungsscheins oder die E-Banking Zahlungsbestätigung vorgelegt werden können. Bankverbindung: UBS AG, Postfach, 4005 Basel IBAN: CH B Clearing-Nr.: 233 Postkonto: Nach Bezahlung der Startgelder erhalten die Einzelkonkurrenten und die Gruppen bei der Startnummernauslosung je 1 Programmheft, 1 Wettspielreglement und die Konkurrentenkarte mit der Startnummer für die Vorausscheidung. 3.3 Rückzahlung Startgeld Tritt ein Einzelkonkurrent oder eine Gruppe an der Vorausscheidung nicht an, verfällt das Startgeld. 5/13
6 4 Bedingungen für die Konkurrenten 4.1 Allgemeines Auftritt Die Vorausscheidungen und die Finals beginnen zu den aufgeführten Zeiten. Die Auftrittszeiten sind verbindlich. Konkurrenten, die bei Aufruf nicht hinter der Bühne bereitstehen, scheiden aus. Ein zweiter Auftritt der als erste auftretenden Konkurrenten wird nicht gewährt. Wer einen gezogenen Marsch nicht akzeptiert, scheidet aus. Ein Nachziehen ist nicht gestattet. Entscheide der Jury sind endgültig Kostümierung Das Offizielle Basler Preistrommeln und -pfeifen ist ein vorfasnächtlicher Anlass. Der Auftritt erfolgt für alle Konkurrenzen im Kostüm mit Larve. Das OK behält sich vor, unfasnächtlich auftretende Konkurrenten nicht starten zu lassen Defekt am Instrument Tritt während des Vortrages ein Defekt am Instrument auf, so hat der Konkurrent dieses unverzüglich der Jury zur Kontrolle vorzulegen. Er erhält dann die Gelegenheit, mit einem reparierten oder anderem Instrument mit dem gleichen Marsch spätestens 5 Startnummern später nochmals aufzutreten. 4.2 Tambouren Marschrepertoire Junge und Alte (exkl. Gemischtkonkurrenz) Nr. Marsch Komponist Nr. Marsch Komponist 1 Basel Nord I. Kym 11 Grizzli H. Luterbacher 2 Celanesen Dr. F. Berger 12 Märmeli H. Krug 3 Concorde A. Wymann 13 Mätzli H. Buser/E.Hug/H.Suter 4 Dreier (Mariner) Historisch 14 Pumperniggel H. Häfelfinger 5 Drummler A. Häfeli 15 Römer Historisch 6 Düsefäger Dr. F. Berger 16 Sämmeli A. Ehrsam 7 Faschtewaie I. Kym 17 Ueli P. Heitz 8 General Guisan Dr. F. Berger 18 Walliser (nur Junge) H. Krug 9 Gorilla E. Lauener 19 Windschdi Dr. F. Berger 10 Grien Hund A. Melches Bemerkung: Die Versreihenfolge bezieht sich auf die Berger-Trommelhefte. Die Bewertung erfolgt nach Bergernoten und nach den in Basel allgemein üblichen Interpretationen. 6/13
7 4.2.2 Vortragsdauer In der Vorausscheidung müssen bei den Jungen und den Alten 6 fortlaufende Verse mit Wiederholung, jedoch mindestens 96 Takte des vorgeschriebenen Marschrepertoires getrommelt werden. Im Final entsprechend 8 fortlaufende Verse mit Wiederholung, jedoch mindestens 128 Takte Vorausscheidung Einzel (Junge und Alte) Aus dem aufgeführten Repertoire müssen bei den Jungen 3 Märsche und bei den Alten 5 Märsche auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Davon wird einer gezogen und auswendig vorgetragen Vorausscheidung Gruppen (Junge und Alte) Aus dem aufgeführten Repertoire müssen bei den Jungen 2 Märsche und bei den Alten 3 Märsche auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Davon wird einer gezogen und auswendig vorgetragen Final Einzel (Junge und Alte) Aus dem aufgeführten Repertoire müssen bei den Jungen 2 Märsche und bei den Alten 3 Märsche auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Zusätzlich wird ein Joker hinzugefügt. Sollte der Joker gezogen werden, hat der Konkurrent freie Marschwahl bezüglich der 2 bzw. 3 eingetragenen Märsche. Ansonsten wird der gezogene Marsch vorgetragen. Der Vortrag erfolgt auswendig Final Gruppen (Junge und Alte) Aus dem aufgeführten Repertoire müssen bei den Jungen 2 Märsche und bei den Alten 3 Märsche auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Davon wird einer gezogen und auswendig vorgetragen. 7/13
8 4.3 Pfeifer Marschrepertoire Junge und Alte (exkl. Gemischtkonkurrenz) Nr. Marsch Nr. Marsch Nr. Marsch Nr. Marsch Värs (4) 13 Fritzli PG 25 Nunnefirzli 37 Stänzler 2 Altfrangg (4) 14 Gässler 26 Ohremyggeli 38 Synkopia 3 Arabi (4) 15 Glopfgaischt 27 Papillon 39 Syydelärvli 4 Bajass 16 Gluggsi 28 Piccolomini 40 Ueli 5 Calvados 17 Hanswurscht PG 29 Pinocchio 41 Unggle Sam PG 6 Die Alte Schwyzer 18 Hofnaar 30 Querpfyffer 42 Veegel 7 Dritt Värs 19 Husar (4) 31 Rhysprung 43 Waggis 8 Dudelsagg 20 Läggerli 32 Rossignol 44 Whisky Soda 9 Elfer 21 Liberty Bell PG 33 Route Symphonie PG 45 Yankee 10 Festival 22 Lumpesammler 34 Ryslaifer 46 Z Basel an mym Rhy (F-Dur) 11 Festspiel 23 Luuser 35 Saggodo 12 Fischmärt 24 Naarebaschi 36 Spalebärg Das Marschrepertoire umfasst 46 Kompositionen. Die mit "PG bezeichneten Märsche können nur für die Pfeifer-Gruppenkonkurrenz gewählt werden. Die mit "(4)" bezeichneten Märsche haben für die Gruppenkonkurrenz eine käuflich zu erwerbende 4. Stimme. Diese Zierstimme kann, muss aber nicht gespielt werden. Es gibt nur eine Marschkategorie. Bei der Einzelkonkurrenz muss die 1. Stimme vorgetragen werden Instrument Es werden nur Vorträge auf dem 6-klappigen Basler Piccolo bewertet Vortragsdauer In der Vorausscheidung und im Final wird der Vortrag zu Ende gespielt oder von der Jury durch ein Glockensignal beendet (maximal 3 Minuten) Vorausscheidung Einzel (Junge und Alte) Aus dem aufgeführten Repertoire müssen bei den Jungen 3 und bei den Alten 5 Märsche auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Davon wird eine Komposition gezogen und auswendig vorgetragen Vorausscheidung Gruppen (Junge und Alte) Beim Vortrag müssen alle Stimmen des Originaltextes vertreten sein. Es müssen immer alle Gruppenmitglieder mitspielen. Die Gruppe muss während des Vortrags kompakt in Blickrichtung Publikum stehen, die Art der Aufstellung ist frei wählbar (z.b. zwei 3-er Reihen, Halbkreis, u.a.). Allfälligen Anweisungen der Jury sind in jedem Fall Folge zu leisten. Aus dem aufgeführten Repertoire müssen bei den Jungen 2 und bei den Alten 3 Märsche auf die Konkurrentenkarte eingetragen werden. Davon wird eine Komposition gezogen und auswendig vorgetragen Final Einzel und Gruppen (Junge und Alte) Aus dem aufgeführten Repertoire muss ein Marsch auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Die Gruppe muss während des Vortrags kompakt in Blickrichtung Publikum stehen, die Art der Aufstellung ist frei wählbar (z.b. zwei 3-er Reihen, Halbkreis, u.a.). Allfälligen Anweisungen der Jury sind in jedem Fall Folge zu leisten. Der Vortrag erfolgt auswendig. 8/13
9 4.4 Gemischtkonkurrenz Marschrepertoire Junge und Alte Nr. Marsch Nr. Marsch Nr. Marsch Nr. Marsch 1 10.Värs (4) 10 Festspiel 19 Luuser 28 Saggodo 2 Altfrangg (4) 11 Fritzli 20 Naarebaschi 29 Stänzler J 3 Arabi J (4) 12 Gässler J 21 Nunnefirzli 30 Ueli 4 Bajass 13 Glopfgaischt 22 Ohremyggeli 31 Unggle Sam 5 Calvados 14 Hanswurscht 23 Piccolomini 32 Veegel 6 D Brite Hofnarr 24 Querpfyffer J 33 Waggis 7 Die Alte Schwyzer 16 Husar (4) 25 Rossignol 34 Whisky Soda 8 Dudelsagg 17 Läggerli J 26 Route Symphonie 35 Yankee 9 Festival 18 Liberty Bell 27 Ryslaifer 36 Z Basel am mym Rhy (F-Dur) Die mit einem "J" versehenen Märsche sind nur durch die Kategorie "Junge" wählbar. Es müssen alle Stimmen des Originaltextes vertreten sein. Die mit "(4)" bezeichneten Märsche haben für die Gruppenkonkurrenz eine käuflich zu erwerbende 4. Stimme. Diese Zierstimme kann, muss aber nicht, gespielt werden Vortragsdauer In der Vorausscheidung und im Final wird der Vortrag zu Ende gespielt oder von der Jury nach maximal 3 Minuten durch ein Glockensignal beendet Vorausscheidungen und Final (Junge und Alte) Während des Vortrages steht die Pfeifergruppe in Blickrichtung Publikum rechts (Aufstellung analog 4.3.5), die Tambouren links. Allfälligen Anweisungen der Jury sind in jedem Fall Folge zu leisten. Aus dem aufgeführten Repertoire müssen bei den Jungen und bei den Alten ein Marsch auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Der Vortrag erfolgt auswendig. 9/13
10 4.5 SoloDuo SoloDuo Alte Die Konkurrenz SoloDuo findet nur bei den Alten statt. Tambour und Pfeifer stehen während des Vortrags nebeneinander in Blickrichtung Publikum. Das SoloDuo-Paar kann frei wählen wer links bzw. rechts steht. Allfälligen Anweisungen der Jury sind in jedem Fall Folge zu leisten Instrumente Es werden nur Vorträge auf dem 6-klappigen Basler Piccolo bzw. auf der Basler Trommel bewertet Marschrepertoire Die Konkurrenten haben innerhalb der vorgegebenen Liste, die auf der Website einsehbar ist, freie Marschwahl. Der Pfeifer muss die 1. Stimme des frei gewählten Marsches vortragen Vortragsdauer Der Vortrag wird auswendig zu Ende gespielt oder von der Jury nach maximal 3 Minuten durch ein Glockensignal beendet. 5 Finalqualifikationen 5.1 Einzel Junge und Alte Es qualifizieren sich die besten 12 Teilnehmer für den Final. Diese werden zu gleichen Teilen aus den beteiligten Vorausscheidungslokalen ermittelt. 5.2 Gruppen Junge und Alte Es qualifizieren sich die besten 6 Gruppen für den Final. Diese werden zu gleichen Teilen aus den beteiligten Vorausscheidungslokalen ermittelt. 5.3 Gemischte Gruppen Junge und Alte Es qualifizieren sich die besten 3 Gruppen für den Final. Der OK-Ausschuss behält sich vor, bei einer grossen Anzahl von Anmeldungen die Anzahl Finalteilnehmer entsprechend zu erweitern. 5.4 SoloDuo Es qualifizieren sich die besten 12 Teilnehmer für den Final. Diese werden zu gleichen Teilen aus den beteiligten Vorausscheidungslokalen ermittelt. 5.5 Pfeifer- und Tambourenkönig Junge Die Pfeifer- und Trommelkönige der Jungen haben das Recht, am Final der Alten teilzunehmen. Aus dem entsprechenden Repertoire hat der Pfeifer freie Marschwahl und bei den Tambouren müssen 3 Märsche (Walliser möglich) auf der Konkurrentenkarte eingetragen werden. Die betreffenden Konkurrentenkarten werden ihnen nach der Rangverkündigung der Jungen ausgehändigt. 10/13
11 6 Jurierung 6.1 Jurychefs Tambouren Andy Kurz VKB Pfeifer Michael Robertson Basler Bebbi 6.2 Vorausscheidung Tambouren Einzel und Gruppen Die Summe der Rangierungen (Rangpunkte) der 4 Juroren gelten als Wertung. Bei Punktgleichheit entscheidet für die Finalqualifikation: 1. die höhere Gesamtpunktzahl 2. die höhere technisch-rhythmische Note 3. die höhere dynamisch-musikalische Note Besteht nach dieser Auswertung immer noch Punktgleichheit, erfolgt ein Ausstich unmittelbar nach der Konkurrenz mit einem aus dem vorgegebenen Repertoire frei gewählten Marsch. Bei einem Verzicht auf den Ausstich entscheidet das Los. 6.3 Final Tambouren Einzel und Gruppen Die Summe der Rangierungen (Rangpunkte) der 6 Juroren abzüglich Streichresultate (= höchster und tiefster Rang) gelten als Wertung. Bei Punktgleichheit entscheidet für den Rang: 1. die Gesamtpunktzahl abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste Punktzahl) 2. die technisch-rhythmische Note abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste TR-Note) 3. die dynamisch-musikalische Note abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste DM-Note) Besteht nach dieser Auswertung immer noch Punktgleichheit, erfolgt bis und mit Rang 3 ein Ausstich mit einem aus dem vorgegebenen Repertoire frei gewählten Marsch. Bei einem Verzicht auf den Ausstich entscheidet das Los. 6.4 Vorausscheidung Pfeifer Einzel und Gruppen Die Summe der Rangierungen (Rangpunkte) der 3 Juroren gelten als Wertung. Bei Punktgleichheit entscheidet für die Finalqualifikation: 1. die höhere Gesamtpunktzahl 2. die höhere Interpretationsnote 3. die höhere technische Note Besteht nach dieser Auswertung immer noch Punktgleichheit, erfolgt unmittelbar nach der Konkurrenz ein Ausstich mit einem aus dem vorgegebenen Repertoire frei gewählten Marsch. Bei einem Verzicht aller betroffenen Konkurrenten auf den Ausstich entscheidet das Los. 6.5 Final Pfeifer Einzel Die Rangierung (Rangpunkte) der 6 Juroren abzüglich Streichresultate (= höchster und tiefster Rang) gelten als Wertung. Bei Punktgleichheit entscheidet für den Rang: 1. die höhere Gesamtnotenzahl abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste Gesamtnote) 2. die höhere Interpretationsnote abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste A-Note) 3. die höhere technische Note abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste B-Note) Besteht nach dieser Auswertung immer noch Punktgleichheit, erfolgt bis und mit Rang 3 ein Ausstich mit einem aus dem vorgegebenen Repertoire frei gewählten Marsch. Bei einem Verzicht auf den Ausstich entscheidet das Los. 11/13
12 6.6 Final Pfeifer Gruppen Die Rangierung (Rangpunkte) der 6 Juroren abzüglich Streichresultate (= höchster und tiefster Rang) gelten als Wertung. Bei Punktgleichheit entscheidet für den Rang: 1. die höhere Gesamtnotenzahl abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste Gesamtnote) 2. die höhere Interpretationsnote abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste A-Note) 3. die höhere technische Note abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste B-Note) 4. die höhere Note im Zusammenspiel abzüglich Streichresultate (= höchste und tiefste C-Note) Besteht nach dieser Auswertung immer noch Punktgleichheit, erfolgt bis und mit Rang 3 ein Ausstich mit einem aus dem vorgegebenen Repertoire frei gewählten Marsch. Bei einem Verzicht auf den Ausstich entscheidet das Los. 6.7 Gemischtkonkurrenz Die Jury besteht in der Vorausscheidung sowie im Final aus 8 Personen, zusammengesetzt aus 4 Pfeiferund 4 Tambourenjuroren. 4 Juroren bewerten Zusammenspiel, Musikalität und Dynamik der Gesamtgruppe (max. 20 Punkte pro Juror) und je 2 Juroren bewerten die technische Ausführung der Pfeifer resp. der Tambouren (max. 10 Punkte pro Juror). Je zwei Juroren für die Tambouren- und Pfeifergruppe jurieren die technische Ausführung" der Tambourenresp. der Pfeifergruppe (max. 10 Punkte pro Juror). Die Summe der Rangierungen (Rangpunkte) der 8 Juroren gilt als Wertung. Bei Punktegleichheit entscheidet für die Finalqualifikation resp. für Rang 1 bis 3: 1. die höhere Gesamtpunktzahl für Zusammenspiel, Musikalität und Dynamik 2. bei Punktgleichheit im Zusammenspiel ein Ausstich mit einem aus dem vorgegebenen Repertoire frei gewählten Marsch Bei einem Verzicht auf den Ausstich entscheidet das Los. 6.8 SoloDuo Juriert wird die Konkurrenz in der Vorausscheidung sowie im Final von drei Jurypaaren à je einem Tambouren- und einem Pfeiferjuror. Es wird nach Rangpunkten juriert, ohne Streichnoten. Die Punkte werden für Zusammenspiel, Musikalität und Dynamik sowie für die individuelle Leistung des Tambours resp. Pfeifers vergeben. Maximal können 72 Punkte erreicht werden. Die Summe der Rangierungen (Rangpunkte) der 3 Jurypaare gelten als Wertung. Bei Punktegleichheit entscheidet für die Finalqualifikation resp. für Rang 1 bis 3: 1. Die höhere Gesamtpunktzahl für Zusammenspiel, Musikalität und Dynamik 2. Die höhere Gesamtpunktzahl der individuellen Leistungen des Tambours und Pfeifers Besteht nach dieser Auswertung immer noch Punktgleichheit, erfolgt in der Vorausscheidung ein Ausstich um die Finalqualifikation und im Final ein Ausstich bis und mit Rang 3. Bei einem Verzicht auf den Ausstich entscheidet das Los. 6.9 Ausstich Für den Ausstich müssen alle Teilnehmer der betroffen Startnummern innerhalb 15 Minuten, nach Bekanntgabe der Notwendigkeit eines Ausstiches, anwesend sein. Ist ein Teilnehmer nicht vor Ort, verliert die entsprechende Startnummer den Ausstich. Fehlen Teilnehmer von allen betroffenen Startnummern, entscheidet das Los. 12/13
13 7 Preise 7.1 Einheitspreise Alle Teilnehmer in den Konkurrenzen Pfeifer Einzel & Tambouren Einzel, die den Final nicht erreichen, erhalten einen Einheitsbecher. Pfeifer- und Tambourengruppen sowie Teilnehmer der Gemischtkonkurrenz und SoloDuo, welche den Final nicht erreichen, erhalten keinen Einheitsbecher. 7.2 Rangbecher Alle Finalisten erhalten einen Rangbecher. 7.3 Wanderpreise Einzelkonkurrenzen Der Trommelkönig und der Pfeiferkönig bei den Jungen und den Alten erhält für ein Jahr einen Wanderpreis. Wenn der gleiche Konkurrent die jeweilige Einzelkonkurrenz drei Mal in Folge gewinnt, darf der Wanderpreis behalten werden, sofern ein neuer Wanderpreis gestiftet wird. Ist dies nicht der Fall, muss der Wanderpreis im nächsten Jahr wieder zurück gegeben werden Gruppenkonkurrenzen (ohne Solo Duo) Die Sieger der Gruppenkonkurrenzen erhalten für ein Jahr einen Wanderpreis. Anrecht auf Wanderpreise haben nur beim Fasnachts-Comité angemeldete Gruppierungen. Bei den Gruppenkonkurrenzen müssen alle Teilnehmer aus derselben Fasnachtseinheit stammen. Es werden keine Wanderpreise an Wilde Gruppen abgegeben. Wenn die gleiche Fasnachtseinheit (nur beim Fasnachts-Comité angemeldete Gruppierungen) die jeweilige Gruppenkonkurrenz drei Mal in Folge gewinnt, darf der Wanderpreis behalten werden, sofern ein neuer Wanderpreis gestiftet wird. Ist dies nicht der Fall, muss der Wanderpreis im nächsten Jahr wieder zurück gegeben werden Solo Duo Die Sieger der Solo Duo Konkurrenz erhalten ungeachtet ihrer Cliquenzugehörigkeit für ein Jahr einen Wanderpreis. Wenn das gleiche Siegerpaar die Solo Duo Konkurrenz drei Mal in Folge gewinnt, darf der Wanderpreis behalten werden, sofern ein neuer Wanderpreis gestiftet wird. Ist dies nicht der Fall, muss der Wanderpreis im nächsten Jahr wieder zurück gegeben werden. 8 Schlussbemerkungen Das OK Offiziells Basler Brysdrummle und pfyffe behält sich das Recht vor, jederzeit entsprechende Änderungen am Austragungsmodus vorzunehmen. In allen Fällen, die im vorliegenden Austragungsmodus nicht speziell geregelt sind, entscheidet bei allfälligen Meinungsverschiedenheiten endgültig der OK- Ausschuss des Offiziells Basler Brysdrummle und pfyffe, bestehend aus OK-Obfrau, OK-Vize, Ressortchef Ablauf, sowie Jurychefs Tambouren und Pfeifer. Basel, im August /13
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