VELUX Modulares Oberlicht-System
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- Felix Vogt
- vor 9 Jahren
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1 VELUX Modulares Oberlicht-System Technisches Handbuch Version 3.1 velux.de/modularesoberlichtsystem
2 Einleitung Das Oberlicht-Modul Das modulare System 5 Das Oberlicht-Modul 6 Funktionen und Größen 6 Lösungen 8 Module Hauptkomponenten 10 Module Elektrische Komponenten 11 Fensterrahmen und Fensterflügel 12 Abdeckung und Eindeckrahmen 15 Verglasung 16 Beschläge 18 Modul montiert 20 Dampfsperre-Anschlussstreifen 22 Kettenantrieb 23 Steuerungssystem 24 Sonnenschutz-Rollo 25 Träger für Sattel-Lichtband 5 26 Typenschild 27 Anwendungslösungen 29 Vergleich Oberlicht-Lösungen Dachkonstruktionen 30 Lichtband Wandmontage-Lichtband Sheddach-Verglasung Sattel-Lichtband Sattel-Lichtband 5 mit Träger 40 Atrium-Lichtband Atrium Sattel-Lichtband und Atrium Sattel-Lichtband 5 mit Träger 44 Wichtige Leistungskennzahlen für zu öffnende Oberlicht-Module mit Rauch- und Wärmeabzug Produktdaten 46 Harmonisierte technische HVC A- Spezifikationen EN :2003 Wichtige Eigenschaften Leistung Anmerkung Nominale Auslösekonditionen/Empfindlichkeit erreicht Ansprechverzögerung (Ansprechzeit) < 60 s Funktionssicherheit Re Größe Aa [m 2 ] Aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche Aa [m 2 ] Siehe Lüftungstabellen Siehe Lüftungstabellen Wärmebeständigkeit B Mechanische Festigkeit bestanden Öffnen unter Last (siehe Tabelle unten) Niedrige Umgebungstemperatur T(-15) Stabilität unter Windlast WL Beständigkeit gegen windinduzierte Schwingungen (sofern getestet) Brandverhalten* Klasse B** Das Oberlicht-Modul 48 Scheibenfläche 53 Fensterrahmen und Fensterflügel 53 Abdeckung und Eindeckrahmen 53 Verglasung 54 Anschlussstreifen Dampfsperrschürze 56 Kettenantrieb 56 Steuerungssystem 58 Sonnenschutz-Rollo 59 Träger für Sattel-Lichtband mit 5 Neigungswinkel 63 Widerstandsfähigkeit gegen Windlast 64 Brandverhalten 66 Feuerwiderstand 68 Verhalten bei Beanspruchung durch Feuer von außen 70 Schlagregendichtheit 72 Luftdurchlässigkeit 74 Tipps und Tricks Formvollendete Lösung mit Anpassung der Verkleidung 78 Formvollendete Lösung mit Anpassung der Oberlicht-Module 78 Formvollendete Lösung mit ovaler Verkleidung 79 Formvollendete Lösung mit ovaler Verkleidung Gefahren 79 Asymmetrisches Sattel-Lichtband 80 Atrium mit kombinierten Lösungen 81 Blindpanel 81 Sattel-Lichtbänder mit Glasgiebeln 82 Oberlicht-Systeme mit Photovoltaik-Modulen 83 Produktcode Codestruktur Typenschild 86 Codestruktur Modulare Oberlicht-Systeme 86 Codestruktur Modulare Eindeckrahmen 87 Codestruktur Sonnenschutz-Rollos VELUX Modulares Oberlicht-System Das VELUX Modulare Oberlicht-System besteht aus einzelnen Oberlicht-Modulen mit Flügelrahmen und einer Isolierverglasung. Die Module sind als fest stehende und als zu öffnende Oberlichter erhältlich. Jedes einzelne Oberlicht wird als vorgefertigtes Modul mit speziellem vorgefertigten Eindeckrahmen ausgeliefert, sodass die Schlagregendichtheit jeder Lösung gewährleistet ist. Gemäß der Bauproduktenverordnung (EU) Nr. 305/2011 des Europäischen Parlaments und des Rates gelten die VELUX Oberlicht- Module als Fenster und müssen nach der harmonisierten Norm EN :2006+A1:2010 (Fenster und Türen) geprüft und mit der CE-Kennzeichnung versehen werden. Die VELUX Oberlicht-Module mit Lüftungsfunktion können auch als natürliche Rauch- und Wärmeabzugs-Anlagen (NRWG) eingesetzt werden. Die Produkte müssen standardmäßig die CE-Kennzeichnung als Fenster tragen und außerdem gemäß EN :2003 (Rauch- und Wärmefreihaltung Teil 2: Bestimmungen für natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) geprüft und zugelassen sein. Die VELUX Oberlicht-Module sind nach beiden Normen zugelassen. Das vorliegende technische Handbuch für VELUX Oberlicht-Module beschreibt die Produkteigenschaften und die Leistung der Oberlicht-Module in Verbindung mit Sonnenschutz- und Steuerungssystemen. Die Unterkonstruktion für die VELUX Oberlicht-Module ist bei VELUX nicht im Lieferumfang enthalten und wird daher nicht im vorliegenden Handbuch beschrieben. Vorgaben zu den Unterkonstruktionen finden Sie in gesonderten Dokumenten unter velux.de/modularesoberlichtsystem 2 VELUX 3
3 Das modulare System 4 VELUX 5
4 Das modulare System Das Oberlicht-Modul Größenraster Standardgrößen Sondergrößen, auf Anfrage Der Einsatz der CE-gekennzeichneten VELUX Oberlicht-Module ist generell in allen Gebäuden möglich, muss aber mit den individuellen Anforderungen und geltenden Bauvorschriften abgeglichen werden. Fest stehende Module mm Zu öffnende Module mm Module für Rauchund Wärmeabzug mm Funktionen und Größen Das Modulare Oberlicht-System ist mit fest stehenden und zu öffnenden Modulen erhältlich. Beide Ausführungen haben nahezu das gleiche Rahmen- und Flügelprofil, sodass sie im geschlossenen Zustand identisch aussehen. Die zu öffnenden Oberlicht-Module können zur Komfortlüftung verwendet werden und zusätzlich sind bestimmte Größen gemäß EN :2003 als Rauch- und Wärmeabzug zugelassen HFC Fest stehende Module HVC Zu öffnende Module Öffnung bis zu 410 mm 2600 * * * * * Maße ermitteln Für Größen- und Lastenkennzahlen siehe Seite 48. Wenn Sonnenschutz-Rollos für Rauch- und Wärmeabzugs-Anlagen benötigt werden, wenden Sie sich bitte für die Zulassung an die örtlichen Brandschutzbehörden * * * * * Breite und Länge sind durch die äußeren Rahmenmaße B und L festgelegt, nicht durch Abdeckung oder Eindeckrahmen oder Befestigungsklammern HVC Module für Rauch- und Wärmeabzug Öffnung bis zu 700 mm in 60 Sekunden 3000 * * * * * L L: Länge Extra lange Module für Lichtband- B: Breite und Sheddach-Module. 6 VELUX 7 Keine Sonnenschutz-Rollos erhältlich. * B
5 Das modulare System Lösungen Mit den verschiedenen Ausführungen des VELUX Modularen Oberlicht-Systems, bietet VELUX die perfekte Lösung für die unterschiedlichsten Gebäudearten. Jede Lösung wird mit einem speziell konzipierten, vorgefertigten Eindeckrahmen geliefert, der eine einwandfreie Passform und eine 100%ige Schlagregendichtheit gewährleistet. Lichtband 5 25 Seite: 32 Wandmontage-Lichtband 5 40 Seite: 34 Sattel-Lichtband Seite: 38 Sattel-Lichtband 5 mit Träger Seite: 40 Sheddach-Verglasung Seite: 36 Atrium Lichtband 5 25 Seite: 42 Atrium Sattel-Lichtband Seite: 44 Atrium Sattel-Lichtband 5 mit Träger Seite: 44 8 VELUX 9
6 velux.de/modularesoberlichtsystem velux.co.uk/modularskylights Das modulare System Module Hauptkomponenten Module Elektrische Komponenten Abdeckung Eindeckrahmen Unterteil Eindeckrahmen Oberteil! VELUX Modulares Skylights Oberlicht-System Technische Electrical Handbook Unterlagen Elektro Version 2.0 Verglasung VELUX INTEGRA Steuereinheit Weitere Informationen über elektrische Produkte finden Sie im elektrischen Handbuch unter: Rahmen- und Flügelprofil Montagebeschlag Sonnenschutz-Rollo Kettenantrieb VELUX INTEGRA Control Pad VELUX INTEGRA Control Pad VELUX INTEGRA Steuereinheit Regen- und Windsensor Paket* VELUX INTEGRA Funktaster VELUX INTEGRA Schalter-Interface Programmierbares VELUX INTEGRA Interface KLR 200 KLC 400 KLA S105 KLI 110 KLF 050 KLF 100 * Inkl. KLA 105, KLF 100 und Netzteil. 10 VELUX 11
7 Das modulare System Fensterrahmen und Fensterflügel Fensterrahmen und Fensterflügel Die tragenden Profile des VELUX Modularen Oberlicht-Systems bestehen aus pultrudiertem Verbundmaterial mit ca. 80 % Glasfaser und 20 % 2-Komponenten-Polyurethanharz. eine selbsttragende Wirkung und die Fähigkeit, enormen Belastungen standzuhalten. Darüber hinaus ist das Material wartungs- und korrosionsfrei und elektrisch nicht leitend. Das Verbundmaterial gewährleistet ausgezeichnete Wärmedämmeigenschaften (Grafik 1) und eine hohe Wärmebeständigkeit (Grafik 2) sowie eine hervorragende Formsteifigkeit (Grafik 3) und Biegezugfestigkeit der Profile (Grafik 4). Kombiniert verleihen die Eigenschaften des VELUX Verbundmaterials den schmalen Profilen In Kombination mit Niedrigenergie-Verglasungen weisen die VELUX Oberlicht-Module branchenweit einen der niedrigsten Gesamt-U-Werte für Fensterrahmen und Verglasung auf. Die Innenfläche ist standardmäßig weiß lackiert. Weitere Farben sind auf Anfrage ebenfalls möglich. 1 Wärmeleitfähigkeit (W/mK) ein niedriger Wert bedeutet gute Wärmedämmeigenschaften Die für das VELUX Modulare Oberlicht-System verwendeten Profile bestehen aus einem Verbundmaterial aus pultrudierter Glasfaser und Polyurethan mit sehr geringer Wärmeleitfähigkeit ) 2) ) ) Fensterrahmen und Fensterflügel montiert VELUX Verbundmaterial Aluminium Kiefernholz PVC 2 Linearer Ausdehnungskoeffizient (10-6 m/mk) ) ein niedriger Wert bedeutet hohe Wärmebeständigkeit Für herkömmliche Oberlichter werden Materialien verwendet, die aufgrund von Temperaturschwankungen ihre Form verändern. Das Verbundmaterial des VELUX Modularen Oberlicht-Systems ist formstabil. Dadurch erhöht sich die erwartete Nutzungsdauer ) 6.0 3) 5.0 4) VELUX Verbundmaterial Aluminium Kiefernholz PVC HFC HVC Quelle: 1) Zugelassenes externes Prüfinstitut 2) Gemäß DIN EN ISO ) Wert identisch mit dem für Glasfasern Flügel für feststehende Module Flügel für zu öffnende Module 4) 12 VELUX 13
8 Das modulare System Fensterrahmen und Fensterflügel Abdeckung und Eindeckrahmen 3 Biegemodul (Elastizitätsmodul) (kn/m²) 69 2) Abdeckung Jedes einzelne Modul verfügt über ein Abdeckungs-Set, welches auf 4 Seiten des Moduls befestigt ist. Dieses sorgt für eine regensichere Verbindung zwischen Flügel und Rahmen für die fest stehende als auch zu öffenende Variante. Die Abdeckung besteht aus stranggepresstem Aluminium, Granitgrau, das dank einer optisch ansprechenden kratzfesten Pulverbeschichtung einen sehr guten Witterungsschutz bietet. Weitere Farben sind mit Preisaufschlag möglich. ein hoher Wert bedeutet hohe Festigkeit Materialien, die eine geringe Wärmeleitfähigkeit und eine hohe Festigkeit vereinen, lassen sich nur schwer herstellen. Mit der Entwicklung des VELUX Verbundmaterials ist es nun gelungen, diese zwei Eigenschaften ideal zu vereinen. Es verleiht den schmalen Profilen eine selbsttragende Festigkeit, die enormen Belastungen standhält. 40 1) 10 2) 2.5 2) VELUX Verbundmaterial Aluminium Kiefernholz PVC 4 Biegefestigkeit (N/mm 2 ) Ein hoher Wert bedeutet hohe Festigkeit (Bruchfestigkeit) Die besonders hohe Festigkeit des pultrudierten Verbundmaterials ermöglicht die Konzeption und Produktion von längeren und schmaleren Rahmen- und Flügelprofilen als bei herkömmlichen Oberlichtmaterialien. Auf diese Weise können große Oberlichter mit schmalen Profilen hergestellt werden, die gleichzeitig besser aussehen ) 250 3) Eindeckrahmen Die VELUX Oberlicht-Module werden mit werkseitig vorgefertigten Eindeckrahmen ausgeliefert. Die gleichmäßige Qualität durch die Vorfertigung gewährleistet eine sichere, schnelle Montage sowie funktionelle Präzision. Die Ober-, Seiten- und Unterteile des Eindeckrahmens bestehen aus grau lackiertem Aluminiumblech. Vor der Montage sollte die Unterkonstruktion gedämmt und die Dachhaut fertig angeschlossen sein. Weitere Farben sind mit Preisaufschlag möglich. 40 3) 50 3) VELUX Verbundmaterial Aluminium Kiefernholz PVC Quelle: 1) Zugelassenes externes Prüfinstitut 2) 3) Interner VELUX Test 14 VELUX 15
9 Das modulare System Verglasung Verglasung Die VELUX Modularen Oberlicht-Module verfügen standardmäßig über eine 2-Scheiben-Isolierverglasung. Eine 3-Scheiben-Isolierverglasung für einen besonders niedrigen U-Wert kann ebenfalls geliefert werden. Die Verglasungen sind optional auch mit einer Sonnenschutzbeschichtung erhältlich. Alle Scheiben verfügen über ein Einscheiben-Sicherheitsglas (außen) und Verbund-Sicherheitsglas (innen). Die 3-Scheiben-Isolierverglasung verfügt über ein gehärtetes Sicherheitsglas in der Mitte. Gehärtetes Sicherheitsglas wird ebenfalls für die Innenscheibe der 3-Scheiben-Isolierverglasung mit einer 2 x 5 mm-innenscheibe benutzt. Der Scheibenzwischenraum der Verglasungen ist standardmäßig mit Argon-Gas gefüllt. Farbwirkung der 2-Scheiben-Isolierverglasung Zusätzliche Verglasungseigenschaften und -varianten siehe Seite 54/55. Verglasung mit wellenlängenselektiver Beschichtung (LowE) % 100 Alle Verglasungen sind mit einer gehärteten äußeren Scheibe 2 x 5 mm-sicherheitsglas 2 x 0,38 mm = 0,76 PVB-Folie ausgestattet. Siehe auch Kapitel Technische Daten. Alle Verglasungen haben zudem einen Abstandshalter (warme Kante) zur Reduzierung von Kondensatbildung und zur bestmöglichen Wärmedämmung. Variante 10T t v-wert = 0,77 g-wert = 58 R a = % λ nm Verglasung mit leichtem Sonnenschutz (Sun1) Variante 11T t v-wert = 0,48 g-wert = 27 R a = % % Beispiel für eine 2-Scheiben-Isolierverglasung (LowE) Beispiel für eine 3-Scheiben-Isolierverglasung (LowE) 0 λ nm Variante 10T Variante 16T Verbund-Sicherheitsglas innen mit PVB-Folie Low-E-Beschichtung Verbund-Sicherheitsglas innen mit PVB-Folie Low-E-Beschichtung Scheibe in der Mitte Verglasung mit stärkerem Sonnenschutz (Sun2) Variante 12T % Low-E-Beschichtung t v-wert = 0,18 g-wert = 16 R a = % Abstandshalter Einscheiben-Sicherheitsglas mit Stufe Außen Abstandshalter Einscheiben-Sicherheitsglas mit Stufe Außen Spektralwerte (Wellenlänge in nm) λ nm Sichtbares Tageslicht tau 16 VELUX 17
10 Das modulare System Beschläge Beispiele für Beschläge Materialien und Behandlung Die Metallelemente der VELUX Oberlicht-Module bestehen aus verzinktem, kaltgeformtem Flussstahl, verzinktem Profilstahl, hochfestem, niedriglegiertem Stahl, verzinktem Automatenstahl und passiviertem Zinkdruckguss mit Versiegelung. Ihre Galvanisierung erfolgt daher gemäß der Europäischen Norm DIN EN ISO 2081:2008 Tabelle A1 C: irisierend. Die Elemente entsprechen der Korrosionsbeständigkeitsklasse 4 gemäß DIN EN ISO 1670:2007. Aufgrund dieser Eigenschaften können die VELUX Oberlicht-Module immer dann zum Einsatz kommen, wenn die äußere Witterung und das Raumklima eine Korrosion im normalen Bereich erwarten lassen. Hinweis: Die VELUX Oberlicht-Module dürfen nicht in Innenräumen verwendet werden, in denen das Risiko der Kondensation auf Metallelementen zu einer extremen korrosiven Beanspruchung führen kann. Dazu gehören Gebäude mit Schwimmbecken und ähnlichen Vorrichtungen, bei denen hochkorrosive Substanzen wie Salz oder Chlor benutzt werden. Die Verdunstung kann zu einer korrosiven Beanspruchung der Elemente führen, die Funktionalität mindern und letztendlich die strukturelle Integrität der Installation beeinträchtigen. Beschläge Das VELUX Modulare Oberlicht-System wird mit Montagebeschlägen und Klammern geliefert und kann auf jeder beliebigen Unterkonstruktion aus Stahl, Beton oder Holz mit einem Stahlprofil montiert werden. Die Montagebeschläge werden mit Hilfe eines Klammersystems befestigt, dass das Oberlicht fixiert. Die Verwendung eines Stahlprofils in der Unterkonstruktion ist von Vorteil, denn das Klammersystem lässt sich zu jedem Zeitpunkt während der Montage lösen, damit kleine Anpassungen an der Position der Module vorgenommen werden können. Das Ergebnis ist eine höchstpräzise Montage. Scharniere Die vormontierten Scharniere der zu öffnenden Module werden unter anspruchsvollsten Bedingungen und bei unterschiedlichen Belastungen anhand der größten und schwersten Module getestet. Klammer für die Befestigung der Montagebeschläge auf dem Stahlprofil 100 mm 100 mm Unterer Beschlag für Lichtband und Sattel-Lichtband Unterer Beschlag für Sattel-Lichtband 5 Neigungswinkel mit Träger 145 mm 100 mm Oberer Beschlag für Sheddach-Verglasung Oberer Beschlag für Wandmontage Lichtband Oberer Beschlag für Sattel-Lichtband 5 Neigungswinkel mit Träger Oberer Beschlag für Sattel-Lichtband Neigungswinkel 18 VELUX 19
11 Das modulare System Modul montiert 20 VELUX 21
12 Das modulare System Dampfsperre-Anschlussstreifen Kettenantrieb Um eine hohe Montagequalität des VELUX Modularen Oberlicht- Systems zu gewährleisten und zu verhindern, dass sich Kondensat bildet, wird dringend empfohlen, den Dampfsperre-Anschlussstreifen BCX zu installieren. Der vorgefertigte BCX stellt eine einwandfreie Verbindung zwischen dem VELUX Modularen Oberlicht-System und der innen liegenden Dampfsperre des Gebäudes her. Der Dampfsperre-Anschlussstreifen BCX besteht aus einer diffusionshemmenden Polyethylen-Folie, die durch ein vorgefertigtes EPDM- Klemmprofil an einer Kante ergänzt wird. Dank der perfekten Passform in den Rahmen ist eine leichte Montage möglich. Zu öffnende VELUX Oberlicht-Module lassen sich mittels eines im Profilunterteil nicht sichtbar eingebauten Kettenantriebs als Klappfenster öffnen. Der Kettenantrieb wird in zwei Varianten angeboten: Entweder können Sie das VELUX INTEGRA System wählen, das auf der io-homecontrol -Technologie basiert, und das VELUX INTEGRA Control Pad (KLR 200) verwendet, welches eine nutzerfreundliche Steuerung ermöglicht. Oder Sie entscheiden sich für das offene System und verbinden die Installation mit Ihrem bevorzugten Gebäudemanagementsystem. Der Kettenantrieb des offenen Systems kann auch nach der Montage programmiert und somit an besondere Bedürfnisse beispielsweise hinsichtlich Geschwindigkeit, Zug- und Druckkraft, Geräuschpegel sowie Energieverbrauch angepasst werden. Diese Parameter und Funktionen können über eine Kommunikationsleitung verändert werden, wenn eine WindowMaster MotorLink Steuerung angeschlossen wird. Der Kettenantrieb für VELUX Oberlicht-Module verfügt über eine integrierte Reversierfunktion zur Verlängerung der Lebensdauer der im Oberlichtrahmen befindlichen Dichtungen. Der Kettenantrieb ist vom Dach aus zu erreichen und benötigt daher keinen Zugang von innen. Der vorgefertigte BCX Position des BCX Typenschild Kettenhub je nach Größe und Typ des Oberlicht-Moduls Entsprechend der Motorlänge Aufgrund der Baugesetzgebung müssen elektrisch zu öffnende Module mit einem Abstand von mindestens 2,5 m zwischen Unterkante Modul und Oberkante Fertigfußboden installiert werden. Bei Einbau unter 2,5 m sind entsprechende Klemmschutzmaßnahmen durchzuführen. 22 VELUX 23
13 Das modulare System Steuerungssystem Sonnenschutz-Rollo VELUX INTEGRA Mit dem VELUX INTEGRA System gesteuerte Rollos und zu öffnen de Oberlicht-Module werden von der Steuereinheit KLC 400 angesteuert. Jede KLC 400 kann ein zu öffnendes Oberlicht-Modul und bis zu vier Sonnenschutz-Rollos einzeln, in Gruppen oder gleichzeitig steuern. 24 V für Kettenantrieb Das mit dem VELUX INTEGRA System installierte Oberlicht- System wird mit dem VELUX INTEGRA Control Pad (KLR 200) angesteuert, das eine stufenlose Einstellung der Oberlicht-Module und eine Reihe von Programmiermöglichkeiten bietet. VELUX INTEGRA Steuereinheit KLC 400 Das Sonnenschutz-Rollo (RMM) ist für die Installation an den VELUX Oberlicht-Modulen konzipiert. Das Rollo schützt vor Hitze und zu starkem Sonnenlicht und hilft, den Tageslichteinfall zu regulieren. Das Rollo besitzt vier Führungsrollen und zwei Stahlseile, die am seitlichen Rahmen des Oberlicht-Moduls verlaufen. Die zwei Seile dienen als Führung für ein leichtes Polyestergewebe, das in drei gängigen Farben erhältlich ist. Da bei allen VELUX Oberlicht-Modulen die Kabel für einen innen liegenden Sonnenschutz vorinstalliert sind, lässt sich das Rollo einfach und schnell durch die Anschlussklemme am Modul mit der Stromversorgung verbinden. Für eine schnelle und sichere Montage der VELUX Modularen Oberlicht-Systeme können werkseitig vorinstallierte Rollos bestellt werden. 380 mm Polyestergewebe 24 V für Sonnenschutz-Rollo Typenschild VELUX INTEGRA Control Pad KLR mm 230 V Netzstecker Obere Führungsrolle Typenschild Führungsseil Untere Führungsrolle VELUX INTEGRA Steuereinheit KLC 400 Sonnenschutz schwer entflammbar* Offenes System Die zu öffnenden Oberlicht-Module und Rollos werden bei einem offenen System an +/ 24-V-Gleichstrom angeschlossen. Zusätzlich können diese auch in gängige BUS-Systeme in der Gebäudeautomation integriert werden, z. B. KNX, BACnet, LON und Modbus. Die Verbindung erfolgt über die integrierte WindowMaster MotorLink Technologie, die unter anderem eine präzise Positionssteuerung, Rückmeldung und Geschwindigkeitskontrolle ermöglicht. Farbe Produktcode Grau RMM 4083 Weiß RMM 4084 Schwarz RMM 4085 Weiß RMM 4094 * Nach EN , Klasse B. 24 VELUX 25
14 Das modulare System Träger für Sattel-Lichtband 5 Typenschild Beim Einbau von VELUX Oberlicht-Modulen mit einem Sattel-Lichtband mit 5 Neigungswinkel liegen die Module auf einem Stahlträger mit 15 mm Schaumstoffdichtung. Der Träger ist bei VELUX im Lieferumfang enthalten und kann sofort, schnell und einfach ohne weitere Vorbereitung montiert werden. Den Kunden wird empfohlen, die VELUX Vertriebsgesellschaft vor Ort vor dem Kauf über solche Anforderungen zu informieren, da die Standardträger nicht mit einem Brandschutzanstrich vorbehandelt sind. Bitte beachten Sie auch, dass ein Brandschutzanstrich das Aussehen der Träger verändert. Alle Oberlicht-Module und alle innen liegenden Sonnenschutzprodukte von VELUX sind mit einem Typenschild* versehen. Das Typenschild dient zur Identifizierung des Produkts und darf nicht entfernt werden. Ist ein Produkt beschädigt oder weist es * Das Typenschild des Moduls finden Sie am Flügel. funktionelle Einschränkungen auf, muss die VELUX Vertriebsgesellschaft über die Angaben auf dem Typenschild informiert werden. VELUX Träger sind standardmäßig mit einer weißen Grundierung behandelt und für Module von 1200 bis 3000 mm Länge erhältlich. Dieser Träger von VELUX hat keine Feuerwiderstandsklasse. Sollte für Ihr Projekt ein bestimmter Feuerwiderstand vorgeschrieben sein, beachten Sie bitte Folgendes: Werden 30 Minuten Feuerwiderstand verlangt, müssen zwei Bedingungen erfüllt sein: Die Module haben eine feuerfeste Verglasung (HVS/HFS) und die Brandschutzeigenschaften des Trägers erfüllen die Anforderungen der Brandschutzbehörden vor Ort. Wenn der Träger derartige erhöhte Ansprüche an die Feuerfestigkeit erfüllen muss, ist er mit einem Brandschutzanstrich zu behandeln. Bestehen keine bestimmten Anforderungen an die Feuerfestigkeit der Module, sondern nur an die der Träger, so ist einzig die Bewertung der Brandschutzeigenschaften durch die Brandschutzbehörden vor Ort erforderlich. Bedenken Sie dabei bitte stets, dass bei den Trägern nur eine Feuerwiderstandszeit für bis zu 30 Minuten erreicht werden kann. Wenn die geforderte Feuerwiderstandsklasse mehr als 30 Minuten beträgt, ist ein Sattel-Lichtband mit 5 Neigungswinkel nicht geeignet. Träger für Sattel-Lichtband 5 Beispiel des Typenschildes und dessen Position Typ HFC BC09V 13 EN :2006+A1:2010 Größe S Ausführungskennziffer Produktionscode Bestellnummer EN-Code 26 VELUX 27
15 Anwendungslösungen 28 VELUX 29
16 Anwendungslösungen Vergleich Oberlicht-Lösungen Dachkonstruktionen Anwendungslösungen* Lichtband 5 25 Sattel-Lichtband Sattel-Lichtband 5 mit Träger Neigungswinkel HFC = Fest stehende Module, HVC = zu öffnende Module HFC HVC HFC HVC HFC HVC Öffnungslänge (Länge = ) ** 1,2 3,1 m 1,2 2,5 m 2,0 4,5 m 2,0 4,5 m 2,6 6,2 m 2,6 5,0 m 1,2 2,5 m > < Sheddach-Verglasung Wandmontage-Lichtband 5 40 Atrium Lichtband 5 25 Atrium Lichtband / Atrium Sattel-Lichtband 5 mit Träger / 5 HFC HVC HFC HVC HFC HVC HFC HVC 1,3 3,1 m 1,3 2,5 m 1,1 3,2 m 1,1 2,6 m 1,2 3,1 m 1,2 2,5 m 2,0 4,5 m 2,0 4,5 m Oberlicht-Modul mit kleinem Öffnungswinkel 2,0 4,5 m > < Oberlicht-Modul mit mittlerem Öffnungswinkel 3,2 6,2 m > < Oberlicht-Modul mit großem Öffnungswinkel Oberlicht-Modul mit extra großem Öffnungswinkel (Atrium) Oberlicht-Modul mit Wandmontage Sheddach Schrägdach mit Öffnung an der Seite Schrägdach mit Öffnung am First * Es wird darauf hingewiesen, dass alle Lösungen unabhängig von der Dachkonstruktion die Montage auf einer Unterkonstruktion erfordern, die gemäß den Anweisungen von VELUX konzipiert ist. Die Unterkonstruktion ist bauseitig zu erstellen. ** Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie von Ihrem VELUX Händler. 30 VELUX 31
17 velux.de/modularesoberlichtsystem Anwendungslösungen Lichtband 5 25 Schnittzeichnungen Lichtbänder sind aneinandergereihte VELUX Oberlicht-Module, die werkseitig mit Montagebeschlägen und Klammersystemen ausgestattet sind und daher schnell und sicher zu montieren sind. Der vorgefertigte Eindeckrahmen ermöglicht Konfigurationen mit einem Neigungswinkel zwischen 5 und 25. Lichtbänder werden auf einem 100 mm breiten Standard-Stahlprofil montiert (nicht im Lieferumfang von VELUX enthalten). Die Montagebeschläge werden mit Hilfe eines Klammersystems befestigt, dass das Oberlicht fixiert. Es ist ebenfalls möglich, die Montagebeschläge eines Lichtbands direkt auf einem Holzbalken ohne Klammern zu montieren. Frontabdeckung Kettenantrieb (io homecontrol oder offenes System) Abdeckung Modulhöhe (H) Isolierverglasung (36 oder 46 mm) Obere Abdeckung Oberer Eindeckrahmen (ELC) Unterer Eindeckrahmen (ELC) Montagebeschläge Entwässerungsrinne Dämmung bauseitig CAD/BIM- Daten jetzt zum Download velux.de/modularesoberlichtsystem! Weitere Informationen zu den Unterkonstruktionen für Lichtbänder finden Sie unter VELUX Modulares Oberlicht-System Unterkonstruktion für Lichtbänder Neigungswinkel 5 25 Schaumdichtung Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Montageklammer Liefergrenze Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Breite der Innenverkleidung (E) Öffnungsbreite (A) Unterkonstruktionsbreite (C)! Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Ermittlung der Modulgröße für Ihr Projekt Beispiel: A = 2500 mm Ergebnis: L1: H = 2400 mm mit einem Montageneigungswinkel von 5 oder L2: H = 2600 mm mit einem Montageneigungswinkel von 23,5 H Modullänge (mm) H L2 L1 B Installation pitch L (degrees) A H : Modullänge L : Montageneigungswinkel A : Öffnungsbreite B : Öffnungslänge Dämmung bauseitig Abdeckung Querschnitt unten Modulbreite (W) Modulbreite (W) Querschnitt oben Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Seitenabdeckung Seitlicher Eindeckrahmen Neigungswinkel L L2 Liefergrenze Breite der Innenverkleidung (E) Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Schaumdichtung Für Schraubenbefestigung geeignete Oberfläche Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Öffnungslänge (B)! 7 5 L1 A Unterkonstruktionslänge (D) Nicht verfügbar als zu öffnende Oberlicht-Module. Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie auf Anfrage. Öffnungsbreite (mm) A 32 VELUX 33 Längsschnitt
18 velux.de/modularesoberlichtsystem 18939_MOS_Datenblatt_Wandmontage_Lichtband.indd :57 Anwendungslösungen Wandmontage-Lichtband 5 40 Schnittzeichnungen Für eine schnelle und ordnungsgemäße Montage ist das VELUX Modulare Oberlicht-System werkseitig mit Montage beschlägen und Klammersystemen vormontiert. Der Eindeckrahmen ermöglicht einen Einbau mit einem Neigungs winkel zwischen 5 und 40. Die Wandmontage-Lichtbänder werden oben auf einem 100 mm breiten Standard-Flachstahlprofil montiert. An der Unterseite können Sie die Oberlichter entweder mit einem Klammersystem oder direkt auf einer Holzlatte ohne Klammern befestigen. Die Stahlprofile und Holzlatten gehören nicht zum Lieferumfang von VELUX. Frontabdeckung Abdeckung Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Oberer Eindeckrahmen (EWC) Modulhöhe (H) Dämmung bauseitig Kettenantrieb (io homecontrol oder offenes System) Obere Abdeckung Unterer Eindeckrahmen (EWC) Montagebeschläge Entwässerungsrinne Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) CAD/BIM- Daten jetzt zum Download velux.de/modularesoberlichtsystem! VELUX Modulares Oberlicht-System Unterkonstruktion für Wandmontage Lichtband Schaumdichtung Montageklammer Liefergrenze Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Breite der Innenverkleidung (E)! Weitere Informationen zu den Unterkonstruktionen für Wandmontage Lichtbänder finden Sie unter Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Öffnungsbreite (A) Ermittlung der Modulgröße für Ihr Projekt Unterkonstruktionsbreite (C) Beispiel: A = 1800 mm Ergebnis: L1: H = 1800 mm mit einem Montageneigungswinkel von 24 oder L2: H = 2000 mm mit einem Montageneigungswinkel von 34 H Modullänge (mm) B 2800 H 3000 L2 L1 A H : Modullänge L : Montageneigungswinkel A : Öffnungsbreite B : Öffnungslänge Dämmung bauseitig Abdeckung Querschnitt unten Modulbreite (W) Modulbreite (W) Querschnitt oben Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Seitenabdeckung Seitlicher Eindeckrahmen Neigungswinkel L L2 L1 Liefergrenze Länge der Innenverkleidung (F) Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Schaumdichtung Für Schraubenbefestigung geeignete Oberfläche Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Öffnungslänge (B) Unterkonstruktionslänge (D)! 5 A Nicht verfügbar als zu öffnende Oberlicht-Module. Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie auf Anfrage. Öffnungsbreite (mm) A 34 VELUX 35 Längsschnitt
19 velux.de/modularesoberlichtsystem Anwendungslösungen Sheddach-Verglasung Schnittzeichnungen Sheddach-Lichtbänder sind ähnlich wie Lichtbänder aneinandergereihte VELUX Oberlicht-Module. Die charakteristische aufrechte Anordnung eignet sich vor allem für nach Norden ausgerichtete Installationen, die ein weiches indirektes Licht einfallen lassen. Sheddach-Lichtbänder eignen sich für einen Neigungswinkel zwischen 40 und 90. VELUX Oberlicht-Module, die als Sheddach-Lösung eingesetzt werden, werden unten auf einem 100 mm breiten Standard-Flachstahlprofil montiert (nicht im Lieferumfang von VELUX enthalten) und mit Klammern befestigt, die das Modul fixieren. Oben werden die Beschläge auf einer Unterkonstruktion mit speziellen Holzschrauben befestigt. Oberer Eindeckrahmen (ENC) Entwässerungsrinne (mehrfache Beschläge) Oberes Abdeckblech (ENC) Der vorgefertigte modulare Eindeckrahmen ermöglicht eine einfache Integration in die Dachfläche. Alle Eindeckrahmen können problemlos von außen montiert werden, daher entfallen viele Innenarbeiten. Die Dachfläche unter dem Eindeckrahmen muss für eine Schraubbefestigung geeignet sein. Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Abdeckung Obere Abdeckung Dämmung bauseitig Montagebeschläge! Kettenantrieb (io-homecontrol oder offenes System) Frontabdeckung Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) CAD/BIM- Daten jetzt zum Download velux.de/modularesoberlichtsystem Ermittlung der Modulgröße für Ihr Projekt! Weitere Informationen zu den Unterkonstruktionen für Sheddach-Lichtband finden Sie unter VELUX Modulares Oberlicht-System Unterkonstruktion für Sheddach Unterer Eindeckrahmen (ENC) Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Liefergrenze Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Montageklammer Querschnitt oben Beispiel: L1: H = 1600 mm mit einem Montageneigungswinkel von 50 A max = 1680 mm A min = 1566 mm A H L1 L2 H : Modullänge L : Montageneigungswinkel A : Öffnungsbreite B : Öffnungslänge Querschnitt unten B Neigungswinkel L Abdeckung Modulbreite (W) Modulbreite (W) Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Seitenabdeckung Öffnungsbreite (mm) A A =1680 A = L Modullänge (mm) H H Dämmung bauseitig Liefergrenze Breite der Innenverkleidung (F) Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX)! Für Schraubenbefestigung geeignete Oberfläche Seitlicher Eindeckrahmen L Neigungswinkel A max H + 80 mm A min H 34 mm Längsschnitt Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Öffnungslänge (B) Nicht verfügbar als zu öffnende Oberlicht-Module. 36 Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie auf Anfrage. VELUX 37
20 velux.de/modularesoberlichtsystem Anwendungslösungen Sattel-Lichtband Schnittzeichnungen Sattel-Lichtbänder mit einem Neigungswinkel von sind klassische Lösungen, bestehend aus zwei gegenüberliegenden Reihen von Oberlichtern. Ein zusätzliches Firstprofil ist nicht notwendig, da die Konstruktion selbsttragend ist. Der Eindeckrahmen ermöglicht beliebige Einbausituationen zwischen 25 und 40 Neigungswinkel. Aufgrund der horizontalen Kräfte wird bei der Montage eines Sattel-Lichtbandes empfohlen, eine Unterkonstruktion aus Stahl oder Beton zu verwenden. Firstabdeckung Querschnitt oben Obere Abdeckung Abdeckung Modulhöhe (H) Modulhöhe (H) Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Kettenantrieb (io-homecontrol oder offenes System) Montagebeschläge CAD/BIM- Daten jetzt zum Download velux.de/modularesoberlichtsystem! VELUX Modulares Oberlicht-System Unterkonstruktion für Sattel-Lichtbänder mit Neigungswinkel Unterer Eindeckrahmen (ERC) Entwässerungsrinne Schaumdichtung Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Montageklammer Sattelabdeckung innen Liefergrenze Unterer Eindeckrahmen (ERC) Dämmung bauseitig Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Ermittlung der Modulgröße für Ihr Projekt Weitere Informationen zu den Unterkonstruktionen für Sattel-Lichtbänder finden Sie unter Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Breite der Innenverkleidung (E) Öffnungsbreite (A) Unterkonstruktionsbreite (C)! Beispiel: A = 3775 mm Ergebnis: L1: H = 2000 mm bei einem Montageneigungswinkel von 26 oder L2: H = 2200 mm bei einem Montageneigungswinkel von 35,5 B H L2 L1 A H : Modullänge L : Montageneigungswinkel A : Öffnungsbreite B : Öffnungslänge Abdeckung Querschnitt unten Modulbreite (W) Modulbreite (W) Querschnitt oben Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Seitenabdeckung Seitlicher Eindeckrahmen H Modullänge (mm) Dämmung bauseitig Neigungswinkel L L2 L1 A Liefergrenze Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Breite der Innenverkleidung (E) Öffnungsbreite (A) Unterkonstruktionsbreite (C) Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX)! Schaumdichtung Für Schraubenbefestigung geeignete Oberfläche Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie auf Anfrage. Öffnungsbreite (mm) A 38 VELUX 39 Längsschnitt
21 velux.de/modularesoberlichtsystem Anwendungslösungen Sattel-Lichtband 5 mit Träger Schnittzeichnungen Ein Sattel-Lichtband mit 5 Neigungswinkel erzeugt dank der unauffälligen, transversalen und horizontalen Tragbalken die Illusion eines kleinen Glasdaches. Sattel-Lichtbänder werden auf einem Stahlprofil montiert, das eine schnelle, sichere Montage gewährleistet. Ein vorgefertigter VELUX Träger stützt die Module und ermöglicht den flachen Neigungswinkel von 5. Die Träger werden auf den bau seitigen vormontierten Stahlträgern auf die Unterkonstruktion montiert. Querschnitt oben Firstabdeckung Abdeckung Kettenantrieb (io-homecontrol oder offenes System) Modulhöhe (H) Modulhöhe (H) Obere Abdeckung Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Montagebeschläge CAD/BIM- Daten jetzt zum Download velux.de/modularesoberlichtsystem! VELUX Modulares Oberlicht-System Unterkonstruktion für Sattel-Lichtbänder mit 5 Neigungswinkel Unterer Eindeckrahmen (ERC) Entwässerungsrinne Schaumdichtung Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Montageklammer Breite der Innenverkleidung (E) Firstabdeckung innen Tragbalken Liefergrenze! Unterer Eindeckrahmen (ERC) Dämmung bauseitig Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Öffnungsbreite (A) Ermittlung der Modulgröße für Ihr Projekt Weitere Informationen zu den Unterkonstruktionen für Sattel-Lichtbänder mit 5 Neigungswinkel finden Sie unter Unterkonstruktionsbreite (C) Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Beispiel: A = 4975 mm Ergebnis: L: H = 2400 mm mit einem Montageneigungswinkel von 5 H H : Modullänge L : Montageneigungswinkel A : Öffnungsbreite B : Öffnungslänge Querschnitt unten B L A Abdeckung Modulbreite (W) Modulbreite (W) Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Seitenabdeckung Seitlicher Eindeckrahmen Dämmung bauseitig Schaumdichtung Neigungswinkel L H Modullänge (mm) L A Liefergrenze Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Breite der Innenverkleidung (E) Öffnungsbreite (A) Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX)! Für Schraubenbefestigung geeignete Oberfläche Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie auf Anfrage. Öffnungsbreite (mm) A Unterkonstruktionsbreite (C) Längsschnitt 40 VELUX 41
22 velux.de/modularesoberlichtsystem Anwendungslösungen Atrium Lichtband 5 25 Schnittzeichnungen Eine Atrium-Lichtband-Lösung setzt sich aus mehreren Reihen Lichtbändern zusammen, die auf einer Unterkonstruktion befestigt sind. Horizontale Entwässerungsrinnen trennen die einzelnen Lichtbandreihen voneinander. Die tragende Konstruktion ist nicht im Lieferumfang von VELUX enthalten und muss vom Tragwerksplaner projektspezifisch entworfen und dimensioniert werden. Der Abstand zwischen den Oberlichtern hängt von der Stärke des Dämmmaterials, der Breite der Entwässerungsrinne und dem Neigungswinkel der Oberlichter ab. Das hier gezeigte Beispiel eines Atriums wurde ausgehend von einer 400 mm breiten Entwässerungsrinne mit 5 Neigungswinkel gestaltet, wodurch sich ein Abstand von 820 mm zwischen den Oberlicht-Modulen ergibt. Obere Abdeckung Oberer Eindeckrahmen (ELC) Montagebeschläge Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Querschnitt oben Abdeckung Dämmung bauseitig Frontabdeckung Kettenantrieb (io-homecontrol oder offenes System) Unterer Eindeckrahmen (ELC) Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) CAD/BIM- Daten jetzt zum Download velux.de/modularesoberlichtsystem! Weitere Informationen zu den Unterkonstruktionen für Atrium Lichtband finden Sie unter VELUX Modulares Oberlicht-System Unterkonstruktion für Atrium Lichtband 5 25 Montageklammer Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Entwässerungsrinne Empfohlen min. 400 Schaumdichtung Liefergrenze! Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Ermittlung der Modulgröße für Ihr Projekt Beispiel: A = 2870 mm Ergebnis: L1: H = 2800 mm mit einem Montageneigungswinkel von 10 oder L2: H = 3000 mm mit einem Montageneigungswinkel von 23 H L2 L1 B Installation pitch L (degrees) A H : Modullänge L : Montageneigungswinkel A : Öffnungsbreite B : Öffnungslänge Querschnitt unten Abdeckung Modulbreite (W) Modulbreite (W) Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Seitenabdeckung Seitlicher Eindeckrahmen H Modullänge (mm) Dämmung bauseitig Neigungswinkel L L2 Liefergrenze Breite der Innenverkleidung (F) Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Schaumdichtung Für Schraubenbefestigung geeignete Oberfläche L1 Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Öffnungslänge (B)! 7 Unterkonstruktionslänge (D) 5 A Nicht verfügbar als zu öffnende Oberlicht-Module. Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie auf Anfrage. Öffnungsbreite (mm) A 42 VELUX 43 Längsschnitt
23 velux.de/modularesoberlichtsystem Anwendungslösungen Atrium Sattel-Lichtband und Atrium Sattel-Lichtband 5 mit Träger Schnittzeichnungen Eine Atrium-Sattel-Lichtband-Lösung setzt sich aus mehreren Sattel-Lichtbändern zusammen, die auf einer Unterkonstruktion befestigt sind. Horizontale Entwässerungsrinnen trennen die einzelnen Lichtbandreihen. Die tragende Konstruktion ist nicht im Lieferumfang von VELUX enthalten und muss vom Tragwerksplaner projektspezifisch entworfen und dimensioniert werden. Der Abstand zwischen den Oberlichtern hängt von der Stärke des Dämmmaterials, der Breite der Entwässerungsrinne und dem Neigungswinkel der Oberlicht-Module ab. Dieses Beispiel eines Atriums wurde ausgehend von einer 10 mm starken Isolierung und einer 400 mm breiten Entwässerungsrinne mit 5 Neigungswinkel gestaltet, wodurch sich ein Abstand von 820 mm zwischen den Oberlicht-Modulen ergibt. Atrium Sattel-Lichtband Abdeckung Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Kettenantrieb (io-homecontrol oder offenes System) Montagebeschläge Unterer Eindeckrahmen (ERC) Dämmung bauseitig Entwässerungsrinne Ermittlung der Modulgröße für Ihr Projekt Beispiel: A = 3775 mm CAD/BIM- Daten jetzt zum Download velux.de/modularesoberlichtsystem! Weitere Informationen zu den Unterkonstruktionen für Atrium Sattel-Lichtband mit 5 Neigungswinkel finden Sie unter VELUX Modulares Oberlicht-System Unterkonstruktion für Atrium Sattel-Lichtband Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Querschnitt unten Empfohlen min. 400 Schaumdichtung Liefergrenze! Querschnitt unten Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Montageklammer Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Neigungswinkel L Ergebnis: L1: H = 1800 mm mit einem Montageneigungswinkel von 5 L2: H = 2000 mm mit einem Montageneigungswinkel von 26 oder L3: H = 2200 mm mit einem Montageneigungswinkel von H Modullänge (mm) L3 L2 L A Atrium Sattel-Lichtband Atrium Sattel-Lichtband mit 5 Neigungswinkel mit Träger Atrium Sattel-Lichtband 5 mit Träger Tragbalken Stahl zur Befestigung (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Kettenantrieb (io-homecontrol oder offenes System) Isolierverglasung (34 mm oder 46 mm) Montagebeschläge Unterer Eindeckrahmen (ERC) Entwässerungsrinne Dämmung bauseitig Schaumdichtung Empfohlen min. 450 Liefergrenze Abdeckung Zu den Längsschnittzeichnungen für Atrium-Sattel-Lichtband und Atrium-Sattel-Lichtband 5 siehe Seite 41 und 43. Dampfsperre-Anschlussstreifen (BCX) Klammer Projektspezifische Unterkonstruktion (siehe Dokument zur Unterkonstruktion) Die Maßangaben sind nur Richtwerte. Genaue Zahlen erhalten Sie auf Anfrage. Öffnungsbreite (mm) A 44 VELUX 45 * Querschnitt unten! Querschnitt unten
24 ,5 40 Klasse ,75 20 Produktdaten 5,0 Klasse ,5 2,2 2,0 6 5 Klasse VELUX 47
25 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Oberlicht-Modul Oberlicht-Modul Wichtige Leistungseigenschaften von fest stehenden und zu öffnenden Oberlicht-Modulen für Komfortlüftung Wichtige Leistungskennzahlen für zu öffnende Oberlicht-Module mit Rauch- und Wärmeabzug H-C Harmonisierte technische Spezifikationen EN :2006+A1:2010 HVC A- Harmonisierte technische Spezifikationen EN :2003 Wichtige Eigenschaften Leistung Anmerkung Widerstandsfähigkeit gegen Windlast* Klasse C5 1) Widerstand gegen Schneelast S. Verglasungsvariante Brandverhalten** Klasse B Wichtige Eigenschaften Leistung Anmerkung Nominale Auslösekonditionen/Empfindlichkeit erreicht Ansprechverzögerung (Ansprechzeit) < 60 s Funktionssicherheit Re Verhalten bei Beanspruchung durch Feuer von außen*** B ROOF (t1) ; B ROOF (t4) Schlagregendichtheit**** E Aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche A a [m 2 ] Größe A a [m 2 ] Siehe Lüftungstabellen Siehe Lüftungstabellen Stoßfestigkeit Keine Leistung festgelegt Tragfähigkeit der Sicherheitsvorrichtungen Keine Leistung festgelegt 2) Schallschutz 35 (-1; -5) 38 (-1; -4) Wärmebeständigkeit B Mechanische Festigkeit bestanden Öffnen unter Last (siehe Tabelle unten) Wärmedurchgangskoeffizient U w = W/(m²K) 2-Scheiben- Verglasung 1,4 W/(m²K) 3-Scheiben- Verglasung 1,0 W/(m²K) Niedrige Umgebungstemperatur T(-15) Stabilität unter Windlast WL Gesamtenergiedurchlassgrad g ) Lichttransmissionsgrad τ V ) Luftdurchlässigkeit***** Klasse ) Für Lichtbänder mit einer Höhe > 2400: Klasse B5 Für Oberlichter mit einer Breite > 1000 mm oder mit einer Höhe > 3000 mm: NPD 2) Keine Sicherheitsvorkehrung für das VELUX Oberlicht-System 3) Siehe Verglasungsvariante Beständigkeit gegen windinduzierte Schwingungen (sofern getestet) Brandverhalten* Klasse B** Sofern gemäß Artikel 37 oder 38 die spezifische technische Dokumentation verwendet wurde, erfüllt das Produkt folgende Vorgaben: keine Angabe. * Erläuterungen zu den Prüfmethoden und Ergebnissen siehe Abschnitt zum Brandverhalten. * * Varianten mit Innenscheibe 55.2 weisen die Unterklasse s1-d0 auf; Varianten mit Innenscheibe 33.2 und 44.2 weisen die Unterklasse s1-d2 auf. Öffnen unter Lasten * Erläuterungen zu den Prüfmethoden und Ergebnissen siehe Abschnitt zur Windlast. ** Erläuterungen zu den Prüfmethoden und Ergebnissen siehe Abschnitt zum Brandverhalten. *** Erläuterungen zu den Prüfmethoden und Ergebnissen siehe Abschnitt zum Verhalten bei Beanspruchung durch Feuer von außen. **** Erläuterungen zu den Prüfmethoden und Ergebnissen siehe Abschnitt zur Schlagregendichtheit. ***** Erläuterungen zu den Prüfmethoden und Ergebnissen siehe Abschnitt zur Luftdurchlässigkeit. Wichtige Leistungseigenschaften von Feuerwiderstand von fest stehenden und zu öffnenden Oberlicht-Modulen H-C Harmonisierte technische Spezifikationen Die NRWG Module des Modularen Oberlicht-Systems sind Schneelast-Klassifiziert nach DIN EN :2003, 7.2 mit den SL Werten aus folgender Tabelle. Bitte beachten Sie, dass der Brandfall eine außergewöhnliche Bemessungssituation darstellt und für diesen Fall die Bemessungslasten mit der i.d.r. abmindernden Kombinationsregel aus der DIN EN 1990-Na Punkt/Absatz ermittelt werden. Bitte wenden Sie sich zur Umrechnung an Ihren Tragwerksplaner oder Ihr Statikbüro. Die zur Verfügung gestellten Kennzahlen entsprechen nicht der tatsächlichen baulichen Traglast. Die Planung eine Oberlicht-Moduls muss daher jeweils auf das Gebäude angepasst werden, unter Berücksichtigung der örtlichen und architektonischen Gegebenheiten. EN :2007+A1:2009 Wichtige Eigenschaften Leistung NB # Feuerwiderstand HVS EI Feuerwiderstand HFS REI EN :2006+A1:2010 Wichtige Eigenschaften Leistung NB # Die meisten Eigenschaften der H-S-Module sind identisch mit den H-C-Modulen bis auf die nachstehenden Ausnahmen Schneelast mit 2-Scheiben-Isolierverglasung (10T, 11T und 12T) Mit Motorunterstützung 1300N Glasdicke Total 18 mm H/W HVC HVC HVC HVC HVC HVC SL 3460 SL 3105 SL 2901 SL 2555 SL 2273 HVC SL 2710 SL 2424 SL 2259 SL 1980 SL 1751 HVC SL 2203 SL 1962 SL 1824 SL 1590 SL 1398 HVC SL 1836 SL 1629 SL 1510 SL 1308 SL 1143 HVC SL 1559 SL 1377 SL 1272 SL 1095 SL 950 HVC SL 1342 SL 1179 SL 1086 SL 928 SL 799 HVC SL 1167 SL 1021 SL 937 SL 794 SL 678 HVC SL 1024 SL 891 SL 814 SL 684 SL 578 HVC SL 904 SL 782 SL 711 SL 592 SL 495 Schneelast mit 3-Scheiben-Isolierverglasung (16T, 17T und 18T) Mit Motorunterstützung 1300N Glasdicke Total 22 mm H/W HVC HVC HVC HVC HVC HVC SL 3399 SL 3041 SL 2836 SL 2487 SL 2203 HVC SL 2646 SL 2356 SL 2190 SL 1908 SL 1678 HVC SL 2135 SL 1892 SL 1753 SL 1516 SL 1323 HVC SL 1766 SL 1557 SL 1437 SL 1233 SL 1066 HVC SL 1487 SL 1303 SL 1198 SL 1018 SL 872 HVC SL 1269 SL 1105 SL 1011 SL 850 SL 720 HVC SL 1094 SL 945 SL 860 SL 716 SL 598 HVC SL 950 SL 814 SL 737 SL 605 SL 497 HVC SL 829 SL 705 SL 633 SL 512 SL 413 Schallschutz NPD Solarer Wärmegewinn ) Lichtdurchlässigkeit ) ) Siehe Verglasungsvariante 48 VELUX 49
26 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Oberlicht-Modul Oberlicht-Modul Rauch- und Wärmeabzugsanlagen Zwei Anforderungen werden mit einer Rauch- und Wärmeabzugsanlage erfüllt. Die Sicherstellung des Rauch- und Wärmeabzugs im Brandfall und die Komfortlüftungsfunktionen für den täglichen Gebrauch. Bei der Entwicklung einer RWA-Anlage müssen viele gesetzliche Richtlinien der Bauaufsichtsbehörden und andere Parameter in die Planung einfließen. VELUX erfüllt mit den RWA-Anlagen für das Modulare Oberlicht- System die gesetzlichen CE-Richtlinien. Es ist aber empfehlenswert sich in der Planungsphase mit der örtlichen Bauaufsichtsbehörde abzustimmen, um eventuelle ergänzende Vorschriften in die Planung mit einzubeziehen. Definitionen Nach DS / EN : C v [-] Durchflussbeiwert Verhältnis zwischen A a und A v (C v = A a / A v ). Für die Dachmontage von RWA-Anlagen wird der C v -Wert durch die niedrigeren Werte C v0 und C vw ersetzt. C v0 [-] Durchflussbeiwert ohne Seitenwindeinfluss. C vw [-] Durchflussbeiwert mit Seitenwindeinfluss. A a [m²] Aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche. (A a = A v x C v ). A a wird als die geeignetste Fläche beschrieben unter Berücksichtigung der Reduzierung des Luftstroms entlang der Kanten und um die zu öffnenden Flächen sowie Motoren usw. A v [m²] Geometrische Öffnungsfläche Dachmontage: Dachneigung der RWA-Anlage von 0 bis 60. VELUX Modulare Oberlicht-Systeme, die mit einer Dachneigung von 5 bis 60 montiert werden, sind windrichtungsabhängig. Diese Erkenntnis muss bei der Planung der RWA-Anlage berücksichtigt werden. Wandmontage: Montage der RWA-Anlage von 60 bis 90. Wandmontierte RWA-Anlagen sind gemäß Definition windrichtungsabhängig vom Design. 0 Wandmontage L Dachmontage L 5 60 Geometrische Öffnungsfläche: A c /A g [m²] Lüftungseigenschaften für Lichtband- und Sattel-Lichtband-Module Größe der Oberlicht- Module Komfortlüftung (EN :2004) HVC C Länge der Antriebskette [mm] Öffnungswinkel Geometrische Öffnungsfläche: A c [m 2 ] Lüftungseigenschaften Rauch- und Wärmeabzug (EN :2003) HVC A Länge der Öffnungswinkel Antriebskette [mm] Durchflussbeiwert C V0 Aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche: A a Dach 1) [m 2 ] 2) Geometrische Öffnungsfläche: A g [m 2 ] Durchflussbeiwert C vw 675 x ,8 0, ,5 0,13 0,06 0, x ,8 0, ,5 0,22 0,13 0, x ,9 0, ,3 0,24 0,18 0, x ,9 0, ,5 0,31 0,27 0, x ,5 0, ,5 0,36 0,36 0, x ,9 0, ,9 0,33 0,37 0, x ,6 0, ,6 0,31 0,39 0, x ,6 0, ,6 0,30 0,41 0, x ,7 0, ,7 0,32 0,48 0, x ,8 0, ,5 0,12 0,06 0, x ,8 0, ,5 0,21 0,14 0, x ,9 0, ,6 0,27 0,22 0, x ,9 0, ,6 0,32 0,31 0, x ,5 0, ,3 0,37 0,41 0, x ,9 0, ,5 0,37 0,46 0, x ,6 0, ,0 0,34 0,48 0, x ,6 0, ,9 0,32 0,49 0, x ,7 0, ,9 0,33 0,56 0, x ,8 0, ,5 0,11 0,06 0, x ,8 0, ,5 0,20 0,15 0, x ,9 0, ,5 0,23 0,20 0, x ,9 0, ,6 0,35 0,36 0, x ,5 0, ,8 0,42 0,50 0, x ,9 0, ,7 0,41 0,55 0, x ,6 0, ,0 0,39 0,58 0, x ,6 0, ,7 0,36 0,59 1, x ,7 0, ,6 0,37 0,67 1, x ,8 0, ,5 0,10 0,07 0, x ,8 0, ,5 0,18 0,15 0, x ,9 0, ,5 0,21 0,21 0, x ,9 0, ,5 0,34 0,40 0, x ,5 0, ,6 0,46 0,62 1, x ,9 0, ,2 0,47 0,71 1, x ,6 0, ,3 0,42 0,71 1, x ,6 0, ,8 0,40 0,75 1, x ,7 0, ,5 0,40 0,81 1, x ,8 0, ,5 0,08 0,06 0, x ,8 0, ,5 0,17 0,16 0, x ,9 0, ,5 0,18 0,20 0, x ,9 0, ,5 0,31 0,41 0, x ,5 0, ,5 0,44 0,66 1, x ,9 0, ,1 0,52 0,88 1, x ,6 0, ,9 0,47 0,89 1, x ,6 0, ,1 0,44 0,92 1, x ,7 0, ,6 0,42 0,95 1, A a Dach 1) [m 2 ] 2) mit Seitenwindeinfluss 1) Gebäudeaußenflächen mit einer Neigung von 60 oder weniger (gegenüber der Horizontalen) sowie Sheddächer und durchgehende Dachfenster, unabhängig vom Neigungswinkel, werden als Bestandteil des Daches angesehen. 2) Die aerodynamische Fläche ist nach EN definiert. Das bedeutet, dass die Produkte mit und ohne Seitenwind getestet wurden. Die aerodynamische Fläche ist windrichtungsabhängig. Daher müssen in Verbindung mit der Steuerung des Rauch- und Wärmeabzugs Maßnahmen getroffen werden, um die Produkte Teil einer Gesamtlösung werden zu lassen, die dann von den örtlichen Brandschutzbeauftragten genehmigt werden muss. Diese Lösung könnte z. B. aus einem Windrichtungssensor, Windableitblechen oder anderen Einrichtungen bestehen, die eine hinreichende aerodynamische Fläche sichern. 50 Der Bauherr ist zusammen mit den örtlichen Brandschutzbeauftragten verpflichtet, sicherzustellen, dass das System unter Berücksichtigung geltender nationaler VELUX 51 Bestimmungen und Anforderungen spezifiziert ist.
27 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Modullänge (H) Oberlicht-Modul Lüftungseigenschaften für Sheddach Module Scheibenfläche Berechnung der Verglasungsfläche Sichtbare Verglasung Nennmodulgröße Größe der Oberlicht- Module Komfortlüftung (EN :2004) HVC CN Lüftungseigenschaften Rauch- und Wärmeabzug NSHEV (EN :2003) HVC AN Nennmodulgröße: W x (H + 62 mm) m 2 Sichtbare Verglasungsfläche: (W (2 x 44 mm)) x (H (2 x 44 mm)) m 2 Modullänge (H) Modulbreite (W) Länge der Antriebskette [mm] Öffnungswinkel Geometrische Öffnungsfläche: A c [m 2 ] Länge der Antriebskette [mm] Öffnungswinkel Durchflussbeiwert C V0 Aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche: A a Dach 1) [m 2 ] 2) Aerodynamisch wirksame Öffnungsfläche: A a Wand 3) [m 2 ] 2) Geometrische Öffnungsfläche: A g [m 2 ] 675 x ,8 0, ,0 0,08 0,05 0,05 0, x ,9 0, ,0 0,18 0,13 0,13 0, x ,9 0, ,0 0,28 0,24 0,24 0, x ,5 0, ,6 0,36 0,36 0,36 0, x ,9 0, ,0 0,34 0,38 0,38 0, x ,6 0, ,7 0,31 0,39 0,39 0, x ,6 0, ,6 0,30 0,41 0,41 0, x ,7 0, ,8 0,32 0,48 0,48 0, x ,8 0, ,0 0,07 0,05 0,05 0, x ,9 0, ,0 0,16 0,13 0,13 0, x ,9 0, ,0 0,26 0,25 0,25 0, x ,5 0, ,0 0,36 0,40 0,40 0, x ,9 0, ,5 0,37 0,46 0,46 0, x ,6 0, ,1 0,34 0,48 0,48 0, x ,6 0, ,9 0,32 0,49 0,49 0, x ,7 0, ,9 0,33 0,56 0,56 0, x ,8 0, ,0 0,06 0,04 0,04 0, x ,9 0, ,0 0,15 0,13 0,13 0, x ,9 0, ,0 0,25 0,26 0,26 0, x ,5 0, ,0 0,35 0,42 0,42 0, x ,9 0, ,0 0,38 0,51 0,51 0, x ,6 0, ,0 0,39 0,58 0,58 0, x ,6 0, ,7 0,36 0,59 0,59 1, x ,7 0, ,6 0,37 0,67 0,67 1, x ,8 0, ,0 0,04 0,03 0,03 0, x ,9 0, ,0 0,13 0,13 0,13 0, Durchflussbeiwert C vw A a Dach 1) [m 2 ] 2) mit Seitenwindeinfluss Rahmen und Flügel Material Materialstärke Oberflächenbeschichtung Sichtbare Verglasung Nennmodulgröße Fensterrahmen und Fensterflügel Pultrudiertes Verbundmaterial (80 % Glasfasern und 20 % Polyurethan) 3 4 mm Weiße 2-Komponenten-Oberflächenbeschichtung auf Wasserbasis Farbe RAL-Farbe 9010, Glanzgrad 30 Abdeckung und Eindeckrahmen Abdeckung Material Aluminium U Sichtbare Verglasung Wärmedurchgangskoeffizient der Rahmenprofile (U) 2-Scheiben U [W/m 2 K] 1) 1,40 1,25 3-Scheiben 1) Berechnet nach EN ISO :2012 und bezieht sich auf verbundene Profile, wenn die Module kombiniert sind. 900 x ,9 0, ,0 0,22 0,26 0,26 0, x ,5 0, ,0 0,32 0,43 0,43 0, x ,9 0, ,0 0,38 0,58 0,58 0, x ,6 0, ,0 0,38 0,64 0,64 1, x ,6 0, ,0 0,39 0,73 0,73 1, Materialstärke Oberfläche Farbe 1,5 mm Kratzfeste Pulverbeschichtung ( my) Noir 2100 Sable Yw Akzo Nobel, Dunkelgrau 900 x ,7 0, ,5 0,40 0,81 0,81 1, x ,8 0, ,0 0,03 0,03 0,03 0, x ,9 0, ,0 0,11 0,12 0,12 0, x ,9 0, ,0 0,20 0,26 0,26 0, x ,5 0, ,0 0,30 0,45 0,45 0, x ,9 0, ,0 0,38 0,64 0,64 0, x ,6 0, ,0 0,38 0,72 0,72 1, x ,6 0, ,0 0,39 0,81 0,81 1, x ,7 0, ,0 0,39 0,89 0,89 1, ) Gebäudeaußenflächen mit einer Neigung von 60 oder weniger (gegenüber der Horizontalen) sowie Sheddächer und durchgehende Dachfenster, unabhängig vom Neigungswinkel, werden als Bestandteil des Daches angesehen. 2) Die aerodynamische Fläche ist nach EN :2003, und 3.2 definiert. Die aerodynamische Fläche ist windrichtungsabhängig; in Verbindung mit der Steuerung des Rauch- und Wärmeabzugs müssen deshalb Maßnahmen getroffen werden, um die Produkte Teil einer Gesamtlösung werden zu lassen, die dann von den örtlichen Brandschutz beauftragten genehmigt werden muss. Diese Lösung könnte z. B. aus einem Windrichtungssensor, Windableitblechen oder anderen Einrichtungen bestehen, die eine hinreichende aerodynamische Fläche sichern. Der Bauherr ist zusammen mit den örtlichen Brandschutzbeauftragten verpflichtet sicherzustellen, dass das System unter Berücksichtigung geltender nationaler Bestimmungen und Anforderungen spezifiziert ist. 3) Gebäudeaußenflächen mit einer Neigung von mehr als 60 (gegenüber der Horizontalen). Eindeckrahmen Material des Eindeckrahmens Aluminium Materialstärke mm Oberfläche Vorderseite: Polyamid-Polyester-Lackierung Rückseite: PVDF-/Polyester-Lackierung Farbe Vorderseite: NCS Standard S 7500-N (RAL 7043) Dämmmaterial EPS Materialstärke 10 mm Wind- und Schneestopp Polyurethanschaumstoff 52 VELUX 53
28 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Verglasung Verglasung Scheibenaufbau Psi- Wert Beschichtung Wärmedurchgangskoeffiziert Lichtdurchlässigkeit Gesamtenergiedurchlassgrad Ultraviolette Lichtdurchlässigkeit Farbwiedergabeindex U g ψ τ v g τ uv R a Feuerhemmende Verglasung 2- Scheiben- Isolierverglasung Beschichtung Scheibenaufbau U g ψ τ v g R a Konstruktion (Außen Innen) Code W/(m 2 K) W/(mK) 2-Scheiben- Isolierverglasung Aufbau (von außen nach innen) Code W/(m 2 K) W/(mK) % LowE 8H-16Argon-55.2F LowE 10T 1,1 0,066 0,77 0,58 1,4 94,8 Sun1 8H Sun1-16Argon-55.2F 11T 1,1 0,066 0,48 0,27 0,3 90,1 Sun2 8H Sun2-16Argon-55.2F 12T 1,1 0,066 0,18 0,16 0,5 86,3 2- Scheiben- Isolierverglasung Scheibenbeschichtungen LowE 6H LowE-9Krypton - 5H - Int F 10U Sun1 6H Sun1-9Krypton - 5H - Int F 11U Sun2 6H Sun2-9Krypton - 5H - Int F 12U Scheiben- Isolierverglasung LowE 8H LowE-12 Argon-4HS-12Argon-55.2HS LowE 16T 0,7 0,080 0,64 0,44 0,4 93,5 Sun1 8H Sun1-12 Argon-4HS-12Argon-55.2HS LowE 17T 0,7 0,080 0,42 0,24 0,2 89,2 Sun2 8H Sun2-12 Argon-4HS LowE-12Argon-55.2HS LowE 18T 0,7 0,080 0,15 0,13 0,1 85,9 LowE Sun1 Sun2 Wellenlängenselektive Beschichtung Leichter Sonnenschutz Stärkerer Sonnenschutz Scheibenaufbau Verglasung Fenster 1) Beschichtung Schalldämmwert Schalldämmwert Regengeräusch Gesamte direkte Sonnen- energie- Absorption Widerstand gegen Pendelschlag R w (C, C tr) R w (C, C tr) Lia a Klasse Klasse Aufbau (von außen nach innen) db db db % Außen/Innen Innen Letztendlich entscheidet der Kunde über die gewählte Verglasungsart unter Berücksichtigung der projektspezifischen Bedingungen, die die nationalen Rechtsvorschriften einhalten müssen. Für den Produktionsort wurden die klimatischen Verhältnisse zwischen m ü.n.n. angenommen. Beschreibung Erläuterung Biegezugspannung H Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) 120,0 N/mm 2 HS teilvorgespanntes Glas 45 N/mm 2 Einbruchwiderstand 2-Scheiben- Isolierverglasung LowE 8H-16Argon-55.2F LowE 41 (-1;-4) 38 (-1;-4) C1/1B1 P2A Sun1 8H Sun1-16Argon-55.2F 41 (-1;-4) 38 (-1;-4) C1/1B1 P2A Sun2 8H Sun2-16Argon-55.2F 41 (-1;-4) 38 (-1;-4) C1/1B1 P2A F Float 45,0 N/mm 2 Int Zwischenschicht (Fire Gel) Abbildungen nach DIN Scheiben- Isolierverglasung LowE 8H LowE-12 Argon-4HS-12Argon-55.2HS LowE 42 (-2;-6) 38 (-1;-4) C1/1B1 P2A Sun1 8H Sun1-12 Argon-4HS-12Argon-55.2HS LowE 42 (-2;-6) 38 (-1;-4) C1/1B1 P2A Sun2 8H Sun2-12 Argon-4HS LowE-12Argon-55.2HS LowE 42 (-2;-6) 38 (-1;-4) C1/1B1 P2A 1) Für Produktgrößen A </= 2,7 m 2. Für Produktgrößen von 2,7 m 2 < A < 3,6 m 2 wird 1 db vom Schalldämmwert abgezogen. Feuerwiderstand EI30/EW 60 nach EN Beispiel für den Aufbau einer Verglasung Von außen nach innen Scheibe 16T 8H LowE-12 Argon-4HS-12Argon-55.2HS LowE 8H 8-mm ESG LowE Wellenlängenselektive Beschichtung 12 Argon Mit Argon gefüllter 12-mm-Zwischenraum 4HS 8-mm-Verglasung mit thermisch gehärtetem Glas 12 Argon Mit Argon gefüllter 12-mm-Zwischenraum 55.2 Verbund-Floatglas-Verglasung, 2 x 5 mm, 2 x 0,38 mm PVB LowE Wellenlängenselektive Beschichtung Der Kunde entscheidet über die gewählte Verglasungsart unter Berücksichtigung der projektspezifischen Bedingungen, die die nationalen Rechtsvorschriften einhalten müssen. Für die Höhe des Produktionsortes wird 300 m ü N. N. angenommen. C und Ctr sind Spektrum-Anpassungsparameter, die Aussagen liefern, wenn ein gemessener Geräuschpegel als Einzelwert zu einem spezifischen Spektrum ins Verhältnis gesetzt wird. Sind z. B. zusätzlich bestimmte Verkehrsgeräuschquellen vorhanden, ist das normale Spektrum der Werte nicht mehr aussagekräftig und die Werte müssen angepasst werden (C; Ctr). Module mit einer Höhe über 2400 mm werden mit einer T-Scheibe geliefert. 54 VELUX 55
29 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Anschlussstreifen Dampfsperrschürze Kettenantrieb Folie Polyethylen - Materialstärke 0,15 mm - S d-wert = 80 m Offenes System Klemmprofil Geschweißtes EPDM-Klemmprofil Material Gehäuse aus eloxiertem Aluminium mit chromatverzinkter Stahlkette Höhe 200 mm Gewicht Max 5,5 kg Länge mm Steuerungssystem MotorLink TM oder +/ 24 V Gleichstrom* Anschlusskabel** Graues Silikonkabel, 5 Meter lang, 3-adrig, 0,75 mm 2 (weiß, braun, grün***) Kettenhub Bis zu 700 mm (je nach Modulgröße)* Öffnungsgeschwindigkeit 13 mm/s (Volllast)* Kettenantrieb Geräuschpegel 32 db (Mindestgeschwindigkeit)**** Verriegelungskraft (Zug) Mind N (Einbruchwiderstand) Druckkraft 1000 Newton* (1300 Newton bei Rauch- und Wärmeabzugs-Modulen) VELUX INTEGRA Zugkraft Newton* Material Gehäuse aus eloxiertem Aluminium mit chromatverzinkter Stahlkette Schutzklasse IPX4 Gewicht Max 5,5 kg Betriebsbedingungen -15 C C, max. 90% relative Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend) Steuerungssystem VELUX INTEGRA Leistungsaufnahme 24 V Gleichstrom (max. 10 % Restwelligkeit) Anschlusskabel* Silikonkabel, 0,3 Meter lang, 4-adrig, 0,75 mm² (weiß, braun, schwarz, rot) Spannungsversorgung V VDC Kettenhub Bis zu 410 mm (je nach Modulgröße) Leerlaufspannung max. 32 V VDC Öffnungsgeschwindigkeit 4 mm/s Einschaltdauer ED max. 20 % (2 Min. pro 10 Min.) Geräuschpegel Keine Leistung festgelegt Stromaufnahme Max. 5,5 A für Rauch- und Wärmeabzug, nominal max. 4 A für Komfortlüftung Verriegelungskraft (Zug) Druckkraft Zugkraft Mind N (Einbruchwiderstand) 1000 Newton 500 Newton Wartung CE-Kennzeichnung Es wird empfohlen, die Antriebe regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktion und Öffnung des Oberlicht-Moduls zu überprüfen Das Produkt wurde mit den Original-Steuereinheiten von WindowMaster getestet und entspricht den Anforderungen der EMV-Richtlinie zur Verwendung in Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie industriellen gewerblichen Gebäuden Betriebsbedingungen -15 C C, max. 90% relative Luftfeuchtigkeit (nicht kondensierend) Vorbehalt Die VELUX Gruppe behält sich technische Änderungen vor Leistungsaufnahme** Stromverbrauch Wartung CE-Kennzeichnung Vorbehalt 24 V VDC Max. 200 W (Höchstleistung) Es wird empfohlen, die Antriebe regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktion und Öffnung des Oberlicht-Moduls zu überprüfen Das Produkt wurde mit den VELUX KLC 400 Steuereinheiten getestet und entspricht den Anforderungen der EMV-Richtlinie zur Verwendung in Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie industriellen gewerblichen Gebäuden Die VELUX Gruppe behält sich technische Änderungen vor * Kann von einem zertifizierten Techniker über eine MotorLink -Steuerung verändert werden. ** Bei Standardantrieben +/ 24 V Gleichstrom wird die maximale Leitungslänge vom zu öffnenden Oberlicht-Modul zur Anschlussdose wie folgt berechnet: Max. Leitungslänge = (zulässiger max. Spannungsabfall (UL) x Leitfähigkeit von Kupfer (56) x Leitungsquerschnitt (a)) (max. Antriebsstrom gesamt (l) in A x 2 ) Bei 3-adrigen MotorLink -Steuereinheiten beträgt die maximale Leitungslänge vom Sonnenschutz-Rollo bis zur Motorsteuerung (Anschlussdose) 50 Meter. *** Grün = Kommunikationsader. **** Der Geräuschpegel kann je nach Öffnungsgeschwindigkeit und Gebäudeeigenschaften variieren. * Das Anschlusskabel ist nur für den Anschluss der VELUX Steuereinheit KLC 400 vorgesehen. ** Stromversorgung durch VELUX Steuereinheit KLC 400. Maximale Antriebsdauer für Komfortlüftung Modulhöhe Länge der Antriebskette [mm] Einzustellende Antriebszeit [Sek.] Bei der Verwendung des Rauch- und Wärmeabzugs (HVC-C) zur Komfortbelüftung muss der Kettenhub mittels Antriebszeitbegrenzung zur Lebensdauerverlängerung des Moduls beschränkt werden. Die Antriebszeiten sind entsprechend dieser Tabelle zu berücksichtigen. 56 VELUX 57
30 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Steuerungssystem Sonnenschutz-Rollo KLC 400 Material und Farbe Größe und Gewicht Montage Schutzklasse Stromverbrauch Schwarzer feuerwiderstandsfähiger Kunststoff (Polycarbonat) Produkt einschließlich Verpackung: 587 x 80 x 166 mm (B x H x L), 2,0 kg Steuereinheit: 380 x 36 x 87 mm (B x H x L), 1,5 kg 24 V Gleichstrom SELV Klasse III Ausgangsspannung Die Steuereinheit ist für die Verwendung mit VELUX Oberlicht-Modulen vorgesehen. Die Steuereinheit ist unter dem vorderen Eindeckrahmen der VELUX Oberlicht-Module angebracht und funktioniert bei Temperaturen zwischen -15 C und + 40 C. Sie ist ausgestattet mit einem 10 Meter langen, 2-adrigen Kabel (2 x 1,5 mm² H05VV-F) und einem Stecker für den Anschluss an das Stromnetz. Reichweite: 300 m freies Feld. Je nach Baukonstruktion beträgt die Reichweite in Innenräumen etwa 30 m. IPX4 Primärseite: 230/240 V VAC 50 Hz/200 W Sekundärseite: 24 V Gleichstrom 4A VELUX INTEGRA Materialien (sichtbare Teile) Gewebe Polyester Drahtseil Rostfreier Stahl Griffleiste Eloxiertes Aluminium Obere Riemenscheibe Rostfreier Stahl Farben (Gewebe) Grau, Schwarz und Weiß Gewicht Max. 3,4 kg Installation Siehe Montageanleitung Kompatibilität Alle Anwendungen des VELUX Modularen Oberlicht-Systems Steuerungssystem VELUX INTEGRA Anschluss Die Steuereinheit ist ausschließlich für die Verwendung mit VELUX Oberlicht-Modulen und VELUX Sonnenschutz-Rollos vorgesehen. Die Steuereinheit kann ein zu öffnendes Oberlicht-Modul und/oder bis zu vier Sonnenschutz-Rollos (RMM) mit Strom versorgen. Die Anschlusskabel sind werksseitig mit Leitung-zu-Leitung-Anschlüssen ausgestattet. Anschlusskabel Betriebsgeschwindigkeit Silikonkabel, 0,2 Meter lang, 3-adrig, 0,75 mm² 70 mm/sec Kompatibilität CE-Kennzeichnung Hinweis Die Steuereinheit KLC 400 funktioniert mit Radiofrequenztechnik; die Signale werden im Bereich von 868 MHz übertragen. Sie ist kompatibel mit Produkten, die das io-homecontrol -Logo tragen, und kann mit Antriebsmotoren und Sonnenschutz- Rollos (RMM) von VELUX Oberlicht-Modulen verwendet werden. Die elektrischen VELUX Produkte, die mit der Steuereinheit KLC 400 verbunden sind, können von Ansteuersystemen betrieben werden, die mit io-homecontrol -kompatibel sind. Die CE-Kennzeichnung gibt die Einhaltung folgender EU-Richtlinien an: Bauproduktenverordnung, Niederspannungsrichtlinie, Maschinenrichtlinie, RoHS-Richtlinie, WEEE-Richtlinie, R&TTE-Richtlinie, Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle und EMV-Richtlinie für Wohn- und Geschäftsgebäude sowie gewerbliche Gebäude in Leichtbauweise. Kombinationen aus elektrischen VELUX Produkten erfüllen die Vorgaben der vorstehenden Richtlinien. Die VELUX Gruppe behält sich technische Änderungen vor Geräuschpegel Betriebsbedingungen Leistungsaufnahme Stromverbrauch Wartung CE-Kennzeichnung Nicht definiert 15 C bis +75 C, max. 90 % relative Luftfeuchte (nicht kondensierend) 24 V VDC / Max. 1A 0,4 Watt im Standby Es wird empfohlen, die Sonnenschutz-Rollos regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktion zu überprüfen. Das Produkt wurde mit den VELUX KLC 400 Steuereinheiten getestet und entspricht den Anforderungen der EMV-Richtlinie zur Verwendung in Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie industriellen gewerblichen Gebäuden. Vorbehalt Die VELUX Gruppe behält sich technische Änderungen vor. KLR 200 Material und Farbe Größe und Gewicht ABS, in Weiß (NCS S 1000-N), Schwarz (RAL 9005) und Grau Metallic Produkt einschließlich Verpackung: 235 x 153 x 48 mm (B x H x L), 250 g Control Pad: 95 x 95 x 23 mm (B x H x L), 180 g Lichtwerte* Grau: Reflexion 20 % Transmission 10 % Absorption 70 % Schwarz: Reflection 5 % Transmission 5% Absorption 70 % Verwendung In Innenräumen bei einer maximalen Umgebungstemperatur von 50 C Reichweite: 200 m freies Feld. Je nach Baukonstruktion beträgt die Reichweite in Innenräumen etwa 20 m. Stromverbrauch 3 Batterien Alkaline AA (1,5 V) Erwartete Batterielebensdauer: etwa 1 Jahr Kompatibilität CE-Kennzeichnung Funktioniert mit Radiofrequenztechnik; die Signale werden im Bereich von 868 MHz übertragen. Kompatibel mit Produkten, die das io-homecontrol -Logo tragen. Kann mit allen VELUX INTEGRA Produkten verwendet werden. Die CE-Kennzeichnung dieses Produkts gibt die Einhaltung relevanter EU-Richtlinien an. Das Produkt wurde mit anderen originalen VELUX INTEGRA Produkten getestet. Bei dieser Kombination erfüllt es die Anforderungen der Bauprodukte- Richtlinie und der EMV-Richtlinie zur Verwendung in Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie gewerblichen Gebäuden in Leichtbauweise. * Toleranz +/ 5 % Weiß: Reflexion 50 % Transmission 45 % Absorption 5 % Weiß, feuerbeständig: Brandverhalten-Klasse EN 13501: B DIN : B1 NF P : M1 Reflexion 60 % Transmission 40 % Absorption 0 % Hinweis CE-Kennzeichnung Vorbehalt Dieses Produkt ist zur Verwendung mit originalen VELUX Produkten vorgesehen. Der Anschluss an andere Produkte kann Schäden und Fehlfunktionen verursachen. Die VELUX Gruppe behält sich technische Änderungen vor. Die CE-Kennzeichnung gibt die Einhaltung folgender EU-Richtlinien an: Bauproduktenverordnung, Niederspannungsrichtlinie, Maschinenrichtlinie, RoHS-Richtlinie, WEEE-Richtlinie, R&TTE-Richtlinie, Richtlinie über Verpackungen und Verpackungsabfälle und EMV-Richtlinie für Wohn- und Geschäftsgebäude sowie gewerbliche Gebäude in Leichtbauweise. Kombinationen aus elektrischen VELUX Produkten erfüllen die Vorgaben der vorstehenden Richtlinien. Die VELUX Gruppe behält sich technische Änderungen vor 1) Die Module können von jeder Art von Sensor angesprochen werden, z. B. Thermostat, CO 2, LUX, die imstande sind, potenzialfreie Signale zu senden und somit mit dem Interface KLF 100 bzw. direkt mit der Steuerung KLC 400 zu verbinden. 58 VELUX 59
31 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Sonnenschutz-Rollo Sonnenschutz-Rollo Offenes System Materialien (sichtbare Teile) Gewebe Polyester Auswirkungen eines Sonnenschutz-Rollos auf Module mit 2-Scheiben-Isolierverglasung Scheibenvariante 10T 11T 12T Draht Griffleiste Obere Riemenscheiben Rostfreier Stahl Eloxiertes Aluminium Rostfreier Stahl g-wert t v -Wert F c-wert g-wert t v -Wert F c-wert g-wert t v -Wert F c-wert Ohne Sonnenschutz 0,58 0,77 1,0 0,27 0,48 1,0 0,16 0,18 1,0 Mit Sonnenschutz Farben (Gewebe) Gewicht Montage Kompatibilität Steuerungssystem Anschlusskabel* Betriebsgeschwindigkeit Geräuschpegel Schutzklasse Betriebsbedingungen Leistungsaufnahme Spannungsversorgung Leerlaufspannung max. Einschaltdauer Stromaufnahme Wartung CE-Kennzeichnung Vorbehalt Grau, Schwarz und Weiß Max 3,4. kg Siehe Montageanleitung Alle VELUX Oberlicht-Module mit Steuerung als offenes System MotorLink TM oder +/ 24 V VDC Graues Silikonkabel, 0,2 m lang, 3-adrig, 0,75 mm² (Weiß, Braun, Grün**) mm/sec*** Nicht definiert IPX0 15 C bis +75 C, max. 90 % relative Luftfeuchte (nicht kondensierend) 24 V VDC / 24W (max. 10 % Restwelligkeit) V VDC 32 V VDC ED max. 20 % (2 Min. pro 10 Min.) Max. 1 A Es wird empfohlen, die Sonnenschutz-Rollos regelmäßig auf ihre einwandfreie Funktion zu überprüfen Das Produkt wurde mit Original-Steuereinheiten von WindowMaster getestet und entspricht den Anforderungen der EMV-Richtlinie zur Verwendung in Wohn- und Geschäftsgebäuden sowie industriellen gewerblichen Gebäuden Die VELUX Gruppe behält sich technische Änderungen vor Grau (4083) 0,47 0,08 0,81 0,24 0,05 0,89 0,15 0,02 0,94 Weiß (4084) 0,39 0,34 0,67 0,19 0,24 0,70 0,13 0,09 0,81 Schwarz (4085) 0,50 0,04 0,86 0,26 0,02 0,96 0,16 0,01 1,00 Weiß, schwer entflammbar (4094) 0,38 0,32 0,66 0,19 0,22 0,70 0,13 0,08 0,81 * Bei Standardantrieben +/ 24 V Gleichstrom wird die maximale Leitungslänge vom Sonnenschutz-Rollo zur Anschlussdose wie folgt berechnet: Max. Leitungslänge = (zulässiger max. Spannungsabfall (UL) x Leitfähigkeit von Kupfer (56) x Leitungsquerschnitt (a)) (max. Antriebsstrom gesamt (l) in A x 2) Bei 3-adrigen MotorLink -Steuereinheiten beträgt die maximale Leitungslänge vom Sonnenschutz-Rollo bis zur Motorsteuerung (Anschlussdose) 50 Meter. ** Grün = Kommunikationsader für MotorLink. *** Kann von einem zertifizierten Techniker über eine MotorLink -Steuerung verändert werden. 60 VELUX 61
32 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Sonnenschutz-Rollo Träger für Sattel-Lichtband mit 5 Neigungswinkel Auswirkungen eines Sonnenschutz-Rollos auf Module mit 3-Scheiben-Isolierverglasung Scheibenvariante 16T 17T 18T g-wert t v -Wert F c-wert g-wert t v -Wert F c-wert g-wert t v -Wert F c-wert Material Materialstärke Aufbau Stahl 3 mm Hohlprofil Ohne Sonnenschutz 0,44 0,66 1,0 0,24 0,42 1,0 0,13 0,15 1,0 Oberfläche Weiß grundiert (RAL 9003) Mit Sonnenschutz Grau (4083) 0,41 0,07 0,93 0,23 0,05 0,96 0,13 0,02 1,00 Schaumstoffdichtung auf Träger 15 mm Kompriband Weiß (4084) 0,33 0,31 0,75 0,19 0,21 0,79 0,11 0,08 0,85 Schwarz (4085) 0,43 0,03 0,98 0,24 0,02 1,00 0,13 0,01 1,00 Weiß, schwer entflammbar (4094) 0,33 0,29 0,75 0,19 0,20 0,79 0,11 0,07 0,85 B g-wert: Der insgesamt durchgelassene Anteil der eintreffenden Sonneneinstrahlung, der sich aus der direkt durchgelassenen Sonneneinstrahlung und dem Teil der absorbierten Sonneneinstrahlung zusammensetzt, der durch Konvektion und Wärmestrahlung in den Innenraum abgegeben wird. (EN :2005) Der Anteil der eintreffenden Sonneneinstrahlung, der vollständig von der Scheibe durchgelassen wird. (EN 410:2011) Der g-wert (Gesamtenergiedurchlassgrad) bemisst den Anteil der Sonnenenergie, der während der Kühlperiode vom Bauwerk durchgelassen wird. t v -Wert: Der durchgelassene Anteil der einfallenden Sonneneinstrahlung im sichtbaren Teil des Sonnenspektrums, vgl. EN 410:2011. (EN :2005) Der Anteil des einfallenden Lichts, der die Verglasung passiert. (EN 410:2011) F c-wert: Der Energieabminderungsfaktor (F c-wert) ergibt sich aus dem Verhältnis des Sonnenfaktors der kombinierten Abschattung durch die Verglasung und das Sonnenschutzprodukt g tot zu der Abschattung ausschließlich durch die Verglasung (g). F c = g tot/g Hinweis: In manchen Ländern wird der F c-wert als z-wert bezeichnet. (EN 14501:2005) A A B 62 VELUX 63
33 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Widerstandsfähigkeit gegen Windlast Prüfmethode: EN 12211:2003 Widerstandsfähigkeit gegen Windlast Klassifizierung: EN 12210:2001 Positiver Druck 7 ± 3 s Klassifizierung der Windlast P 3 P % 30 ± 10 s 50 cycles Klasse P1 P2 1) P3 0 nicht getestet P 1 7 ± 3 s P 2 60 ± 5 s 7 ± 3 s 7 ± 3 s AP AP OT Zeit Exxxx 2) xxxx - P 2 1) Dieser Druck wurde 50 Mal wiederholt. 2) Getestetes Muster mit Windlast über Klasse 5, Klassifizierung Exxxx wobei xxxx der tatsächliche positive Druck im Prüfzyklus P1 ist AP Luftdurchlässigkeitstest - P 1 7 ± 3 s OT Betriebstest (falls erforderlich) 30 ± 10 s 7 ± 3 s Klassifizierung der relativen frontalen Durchbiegung In Schritten oder kontinuierlich nicht über 100 Pa/s - P 3 Negativer Druck Klasse Relative frontale Durchbiegung A < l/150 B < l/200 VELUX Modulares Oberlicht: Class C5 P1 : 2000 Pa P2 : 1000 Pa P3 : 3000 Pa Klassifizierung der Widerstandsfähigkeit gegen Windlast C < l/300 Windlastklasse A B C 1 A1 B1 C1 2 A2 B2 C2 3 A3 B3 C3 4 A4 B4 C4 5 A5 B5 C5 Exxxx Aexxxx Bexxxx Cexxxx Anmerkung: Bei der Klassifizierung der Widerstandsfähigkeit gegen Windlast bezieht sich die Ziffer auf die Windlastklasse, siehe Tabelle 1, und der Buchstabe auf die relative frontale Durchbiegung, siehe Tabelle 2. Frontale Durchbiegung: mm Druck: Pa VELUX Modulares Oberlicht-Sytem: Klasse C5 Frontale Durchbiegung, gemessen bei P1: 2000 Pa ist kleiner als L/300 P2-Drucktest mit 50 Zyklen: 1000 Pa Danach wiederholter Luftdurchlässigkeitstest bestanden Sicherheitstest bei P3: 3000 Pa bestanden ohne gelöste Teile 64 VELUX 65
34 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Brandverhalten Prüfmethode: EN ISO , EN 13823:2010 Brandverhalten Klassifizierung: EN : A1:2009 Brandverhaltensklassen für Baumaterialien (mit Ausnahme von Böden) THR 600S (W/s) Hauptklasse Rauchklasse Brennend abtropfend Anforderungen gemäß FIGRA FIGRA Nicht brennbar SBI Kleine Flamme W/s 25 A1 - - x Nicht brennbar A2 s1 - s3 d0 - d2 x x B s1 - s3 d0 - d2 - x x 120 C s1 - s3 d0 - d2 - x x C D E D s1 - s3 d0 - d2 - x x 750 E - - or d2 - - x - F Keine Leistung ermittelt 1) Um das Brandverhalten des Produktes (Modulares Oberlicht-System) zu testen und anschließend zu klassifizieren, wurde ein Papierkorbtest in einer Ecke des Raumes durchgeführt. 5 0 B /120 15/ FIGRA (MJ) Feuerausbreitung im Raum und Beitrag zur Rauchentwicklung. Rauch-Unterklasse TSP 600S (m 2 ) s s s SMOGRA (m 50/30 200/180 2 /s 2 ) Klassifizierung A1, A2, B: Nicht brennbares und nicht stark brennbares Produkt. Mehr als 20 Minuten bis zum Funkenüberschlag. C: Mäßig entflammbare Produkte. Zwischen 10 und 20 Minuten bis zum Funkenüberschlag. D: Mäßig entflammbare Produkte. Zwischen 2 und 10 Minuten bis zum Funkenüberschlag. E: Mäßig entflammbare Produkte. F: Hoch entflammbare Produkte (oder Produkte, deren Brandverhalten nicht eingestuft wurde). Unterklasse s1: Leichte Rauchentwicklung. s2: Mittelmäßige Rauchentwicklung. s3: Starke Rauchentwicklung. Brennend abtropfend Teil-Klassifizierung d0: Nicht brennend abtropfend. d1. Brennend abtropfend über weniger als 10 Sek. d2: Brennend abtropfend. VELUX Modulares Oberlicht-System: Klasse B, s1-d0 oder d2 B: Sehr geringe Brennbarkeit (A: Nicht brennbar, z. B. Stahl und Beton) s1: Geringstes Rauchvolumen d0: Kein brennendes Abtropfen in T-Scheiben-Varianten d2: Brennendes Abtropfen in Standardscheiben-Varianten 66 VELUX 67
35 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Feuerwiderstand Prüfmethode: EN :1999 und EN :2008 Feuerwiderstand Klassifizierung: EN :2007+A1:2009 Fest stehende Module: EN :1999 Feuerwiderstandsprüfungen für tragende Bauteile Teil 2: Decken und Dächer*. Zu öffnende Module: EN :2008 Feuerwiderstandsprüfungen und Rauchschutzprüfungen für Türen, Tore, Abschlüsse, Fenster und Baubeschläge Teil 1: Feuerwiderstandsprüfungen für Türen, Tore, Abschlüsse und Fenster*. * In Übereinstimmung mit EN :1999, 1. können Dächer Dachkonstruktionen mit Verglasungselementen sein; dies ist die gängige Norm für fest stehende Oberlicht-Module. Für zu öffnende Module ist die anwendbare Norm EN :2008. Präsentation der Klassifizierung Leistungskenndaten Kennbuchstaben und Prüfkriterien. Die Klassifizierung wird anhand des nachstehenden Musters präsentiert. Präsentation der Klassifizierung R- Tragfähigkeit Integrität Isolierung R E I R Tragfähigkeit (gilt nicht für zu öffnende Module, nur für fest stehende Module) Ungeachtet der Brandeinwirkung ohne Verlust der mechanischen Stabilität. Im Brandfall kann je nach nationaler oder lokaler Gesetzgebung gefordert werden, dass bestimmte Elemente und Fenster feuerhemmend sind. In den Tests werden die feuerhemmenden Eigenschaften der Module unter festgelegten Prüfbedingungen beurteilt. Einfacher ausgedrückt, in den Tests wird die Dauer beurteilt, während der die Module das Feuer innerhalb des brennenden Raums halten können. Temperatur in der Brennkammer Temperatur (C ) Module in der Brennkammer E Integrität Keine Risse oder Öffnungen über die angegebenen Abmessungen hinaus. Keine Entzündung der Baumwollunterlage auf der nicht dem Feuer ausgesetzten Seite. Keine Flammen auf der nicht dem Feuer ausgesetzten Seite. I Isolierung Maximaler Temperaturanstieg auf der nicht dem Feuer ausgesetzten Seite nicht über 180 C. Mittlerer Temperaturanstieg auf der nicht dem Feuer ausgesetzten Seite nicht über 140 C. Es wird darauf hingewiesen, dass in der Norm weitere Eigenschaften festgelegt sind, die aber für VELUX Modulare Oberlicht-Systeme nicht relevant sind. Klassifizierungszeiträume Alle Klassifizierungszeiträume bezüglich der Eigenschaften müssen in Minuten angegeben werden mit einem der folgenden Zeiträume: 10, 15, 20, 30, 45, 60, 90, 120, 180, 240 oder 360. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht alle Zeiträume für alle Elemente gelten. Leistungserklärung Eine Kombination der Kennbuchstaben ist als Teil der Leistungsklassifizierung zu benutzen. Sie werden durch die Zeit der abgelaufenen vollen Minuten der nächstniedrigen Klasse ergänzt, in der die funktionalen Anforderungen erfüllt sind. VELUX Modulares Oberlicht-System: Fest stehende Module (HFS): REI Zu öffnende Module (HVS): EI Zeit (Minuten) 68 VELUX 69
36 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Verhalten bei Beanspruchung durch Feuer von außen Prüfmethode: TS 1187:2012 Prüfverfahren zum Verhalten bei Beanspruchung von Bedachungen durch Feuer von außen* Verhalten bei Beanspruchung durch Feuer von außen Klassifizierung: EN A1:2009 * In Übereinstimmung mit EN : A1:2010, 4.4.2, TS1187:2012 werden die Prüfmethoden T1 und T4 zur Ermittlung des Verhaltens von Dachfenstern bei Feuer von außen benutzt Test 1 Klasse Klassifizierungskriterien B ROOF (t1) Alle der folgenden Kriterien müssen für jede Prüfung erfüllt sein: Feuerausbreitung außen und innen nach oben < 0,700 m Feuerausbreitung außen und innen nach unten < 0,600 m maximale verbrannte Länge außen und innen < 0,800 m kein brennendes Tropfen oder Abfallen auf der dem Feuer ausgesetzten Seite keine brennenden/glühenden Partikel, die in die Dachkonstruktion eindringen keine einzelne Durchtrittsöffnung > 25 mm 2 Summe aller verteilten Öffnungen < 4500 mm 2 seitliche Feuerausbreitung erreicht nicht die Ränder der Messbereiche keine glühende Verbrennung innen maximaler Radius der Feuerausbreitung auf horizontalen Dächern, außen und innen < 0,200 m F ROOF (t1) Keine Leistungen festgelegt. Test 4 In den Prüfungen wird die Feuerausbreitung über die Außenfläche des Dachs,* die Feuerausbreitung innerhalb des Dachs,* das Eindringen des Feuers und sowie brennendes Tropfen oder Abfallen von der Unterseite des Dachs* beurteilt. Klasse B ROOF (t4) C ROOF (t4) D ROOF (t4) E ROOF (t4) Klassifizierungskriterien Keine Durchdringung des Dachsystems innerhalb 1 Std. In Vorprüfungen nach Entfernen der Testflamme brennen die Muster < 5 Min. In Vorprüfungen Flammenausbreitung < 0,38 m über den gesamten brennenden Bereich. Keine Durchdringung des Dachsystems innerhalb von 30 Min. In Vorprüfungen nach Entfernen der Testflamme brennen die Muster < 5 Min. In Vorprüfungen Flammenausbreitung < 0,38 m über den gesamten brennenden Bereich. Durchdringung des Dachsystems innerhalb von 30 Min., aber keine Durchdringung in der Vorprüfung. In Vorprüfungen nach Entfernen der Testflamme brennen die Muster < 5 Min. In Vorprüfungen Flammenausbreitung < 0,38 m über den gesamten brennenden Bereich. Durchdringung des Dachsystems innerhalb von 30 Min., aber keine Durchdringung in der Vorprüfung. Unkontrollierte Flammenausbreitung. F ROOF (t1) Keine Leistungen festgelegt. Prüfverfahren 1 mit Brandsatz Prüfung 4 zweistufig mit Brandsatz, Wind und zusätzlicher Strahlung VELUX Modulares Oberlicht-System: BROOF (t1) BROOF (t4) 70 VELUX 71
37 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Schlagregendichtheit Prüfmethode: EN 1027:2000 Schlagregendichtheit Klassifizierung: EN 12208:2000 P(Pa) Schlagregendichtheit Klassifizierung Druck (Pa) Wind (Km/h) A A A A * A A A A A E ** E * Entspricht Unterdruck ** Entspricht einem tropischen Sturm/tropischen Zyklon Zeit (min) VELUX Modulares Oberlicht-System: E900 Kein eindringendes Wasser bis zu 900 Pa. 900 Pa entsprechen 134 km/h. Druck: Pa + 2 l H 2O/min 72 VELUX 73
38 NRWG (Natürliche Rauch- und Wärmeabzugsgeräte) EN :2003 Geometrische Öffnungsfläche EN :2003 Av [m²] 0,48 1,89 größenabhängig Aerodynamisch wirksame Fläche EN :2003 Anhang B Aa Dach [m²] 0,05 0,89 größenabhängig Durchflussbeiwert EN :2003 Anhang B Cv0 0,08 0,52 größenabhängig Schneelast (SL) EN :2003 Anhang E SL [N/m²] 750 N/m² Windlast (WL) EN :2003 Anhang F WL [N/m²] 3000 N/m² Niedrige Umgebungstemperatur (T) EN :2003 Anhang E T [ C] T (-15) Funktionssicherheit (RE) EN :2003 Anhang C RE [Anzahl Öffnungen] (Zweifachfunktion) Wärmebeständigkeit EN :2003 Anhang G B [ C] B300 Brandverhalten für NRWG EN Klasse B-s1,d2 for IGU 55.2 B-s1,d0 for IGU 33.2 Produktdaten Luftdurchlässigkeit Prüfmethode: EN 1026:2000 Luftdurchlässigkeit Prüfmethode: EN 12207: Pa m 3 /h.m 2 des Gesamtbereichs m 3 /h.m der Fugen Falls erforderlich Öffnen und Schliessen 0 1 Zeit 40 Klasse ,75 Test Druck 150 Pa Klasse Pa Klasse Pa Klasse 3, 4 - Pa Klasse 1 Geringe Luftdurchlässigkeit Zugluft Bedeutender Wärmeverlust 20 Klasse Klasse 2 Geringe Luftdurchlässigkeit Zugluft bei Wind Bedeutender Wärmeverlust Klasse 3 6 Druck: Pa Gute Luftdurchlässigkeit Geringer Wärmeverlust Mindestanforderungen in den meisten EU-Mitgliedsstaaten für geheizte, bewohnte Gebäude Klasse Durchlässigkeit: m 3 /hm Klasse Höchste Luftdurchlässigkeit Luftzug < 2,6 m 3 /hm durch Dichtung Dicht unter den meisten Bedingungen Geringer Luftzug bei Spitzendruck 1 Klasse Druck VELUX Modulares Oberlicht-System: Klasse 4 74 VELUX 75
39 Tipps und Tricks 76 VELUX 77
40 Tipps und Tricks Formvollendete Lösung mit Anpassung der Verkleidung Formvollendete Lösung mit ovaler Verkleidung Atrium-Lichtband Innenverkleidung Dach Atrium-Lichtband Innenverkleidung Dach Atrium-Sattel-Lichtband Innenverkleidung Dach Merkmal Vorteil Nutzen Merkmal Vorteil Nutzen Durch die Anpassung der Innenverkleidung ist es möglich, eine besondere Oberlichtform mit Standard-Oberlicht-Modulen zu schaffen. Dank der Verwendung von Standard-Oberlicht- Modulen für nicht rechteckige Dächer brauchen Architekten keine Kompromisse mehr bei der Innenausstattung zu machen. Die Lösung lässt sich mit zu öffnenden Oberlichtern und Sonnenschutz-Rollos kombinieren. Die Verwendung von Standardprodukten mit Standard-Montagegrundsätzen bietet eine hohe Sicherheit im Konzeptions- und Bauprozess. Durch die Installation von zu öffnenden Oberlichtern mit Sonnenschutz-Rollos verbessert sich das Wohnklima erheblich. Durch die Anpassung der Innenverkleidung ist es möglich, eine besondere Oberlichtform mit Standard-Oberlicht-Modulen zu schaffen. Dank der Verwendung von Standard-Oberlicht- Modulen für nicht rechteckige Dächer brauchen Architekten keine Kompromisse mehr bei der Innenausstattung zu machen. Die Verwendung von Standardprodukten mit Standard-Montagegrundsätzen bietet eine hohe Sicherheit im Konzeptions- und Bauprozess. Die Lösung lässt sich mit Sonnenschutz-Rollos kombinieren. Formvollendete Lösung mit Anpassung der Oberlicht-Module Formvollendete Lösung mit ovaler Verkleidung Gefahren Atrium-Lichtband Min 250 mm Max 1000 mm Atrium-Sattel-Lichtband Innenverkleidung Innenverkleidung Dach Dach Unterkonstruktion Max 18 Max 18 Offener Bereich ohne Schutz/Eindeckrahmen. Regen und Wind treffen direkt auf den isolierten Bereich zwischen den Modulen, der Unterkonstruktion und dem Dach des Gebäudes auf Max 1000 mm Min 250 mm Merkmal Vorteil Nutzen Hinweis: Es ist nicht möglich, Module mit verschiedenen Höhen nebeneinander zu installieren Formvollendetes Oberlicht-Design durch Kombination von Lichtband-Oberlichtern mit fest stehenden, nicht rechteckigen Oberlicht-Modulen, die als Sonderfertigung bestellt werden können. Anpassung an nicht rechteckige Dachkonstruktionen, sowohl von innen als auch von außen gesehen. Nicht rechteckige Oberlicht-Module garantieren eine perfekte Ästetik der Lösung. 78 VELUX 79
41 Tipps und Tricks Asymmetrisches Sattel-Lichtband Atrium mit kombinierten Lösungen Merkmal Vorteil Nutzen Merkmal Vorteil Nutzen Bei einem asymmetrischen Sattel-Lichtband können Module verschiedener Längen in einer Installation kombiniert werden. Die Lösung ermöglicht die Montage von Oberlichtern zwischen zwei Dächern verschiedener Höhen oder von Modulen mit verschiedenen Neigungswinkeln. Durch die Kombination von Glasscheiben mit unterschiedlichen Eigenschaften auf jeder Seite können der Tageslichteinfall maximiert und die Wärmeentwicklung minimiert werden. Das asymmetrische Sattel-Lichtband bietet mehr Flexibilität bei Installationen zwischen Gebäuden oder Gebäudeteilen. Ein Atrium aus einer Kombination verschiedener Lösungen. Die Kombination verschiedener Lösungen in einer Installation nutzt die Vorteile jeder Lösung in einem Atrium und bietet gleichzeitig die Möglichkeit, die Komfort- und Rauchabzugsflächen zu optimieren. Flexibilität bei der Konzeption eines Atriums. Lichtband-Stufenlösung Blindpanel* Durchbruch für Lüftung Füllung Lüftungsschacht Wand Merkmal Vorteil Nutzen Merkmal Vorteil Nutzen Lichtbänder auf einem Schrägdach ohne Entwässerungsrinne. Bei der Installation von Atrium-Lichtbändern auf Querträgern anstelle von Trägern mit Entwässerungsrinnen läuft das Wasser von einem Modul zum nächsten ab statt über die gesamte Installation in die Entwässerungsrinnen. Diese Lösung zeichnet sich durch eine einfache Konstruktion mit einem diskreten, eleganten Design aus. Lüftungsschacht: Füllung für den Durchbruch des Lüftungsschachts in einem Oberlicht. Brandmauer: Füllung zur Verkleidung einer Wand im Gebäude. Kontinuierliche Oberlicht-Installationen anstelle von unterbrochenen Installationen. Günstigere Produktlösung und ästhetisches Design. * Produkte mit einem festen, nichttransparenten, isolierenden Blindpanel werden nicht von der harmonisierenden Produktnorm EN abgedeckt, die für die CE Kennzeichnung von Fenstern verwendet wird. Es gibt keine harmonisierte Produktnorm für diese Produkte; sie können nicht CE-gekennzeichnet werden. Die VELUX Gruppe kann auf Anfrage die oben genannten Produkte liefern und Produktspezifikationen für die relevanten und allgemeinen Leistungsmerkmale von Wärmedurchgangskoeffizient, Luftdurchlässigkeit, Wasserbeständigkeit, Beständigkeit gegen Windlasten und Brandverhalten zur Verfügung stellen. Die VELUX Gruppe ist nicht verantwortlich für die spezifische Verwendung des Produkts mit einem festen, nichttransparenten, isolierenden Blindpanel. Es obliegt dem Kunden, die Eignung des Produkts für den speziellen Einsatz mit den zuständigen Behörden zu überprüfen. 80 VELUX 81
42 Tipps und Tricks Sattel-Lichtbänder mit Glasgiebeln Oberlicht-Systeme mit Photovoltaik-Modulen Merkmal Vorteil Nutzen Die Sattel-Lichtband-Lösung ist eine selbsttragende Struktur. Es besteht die Möglichkeit, Verglasungen anderer Hersteller im Giebel zu montieren. Mehr Flexibilität bei der Konzeption eines Sattel- Lichtbands und Maximierung des einfallenden Tageslichts. Merkmal Vorteil Nutzen Die VELUX Modularen Oberlicht-Systeme können mit Photovoltaik-Verglasung sowohl in der Komplettvariante als auch in der Teilvariante geliefert werden (die Abbildung zeigt die Teilvariante). Die angebotene Fertiglösung umfasst Photovoltaik- Verglasung in Kombination mit Oberlicht-Modul- Installationen. Die Lösung ermöglicht eine optimierte Nutzung der Dachfläche. Darüber hinaus schaffen die Photovoltaik-Verglasungen einen Schatteneffekt auf dem Gebäude, der die Solarwärmeentwicklung und die Blendung reduziert. 82 VELUX 83
43 Produktcode 84 VELUX 85
44 Produktcode Codestruktur Typenschild Produktansicht Vented Module Width (W) x Heigth (H) Modultyp Modulgröße Farbvariante Produktabmessungen und Gewicht Codestruktur Modulare Oberlicht-Systeme Scheibentyp Scheibenvariante TCN EAN-Code Elektrische Variante Modulvariante Auftragsnummer Lieferadresse Codestruktur Modulare Eindeckrahmen ERC Typ Modulbreite Modullänge Innen Außen Position Montageneigungswinkel E = Eindeckrahmen 067 = 675 mm 120 = 1200 mm 0 = Std. 0 = Std. 00 = Einzelmodul 05 = = 750 mm 140 = 1400 mm 40 = 40 L = Lichtband 080 = 800 mm 160 = 1600 mm Nur für R = Sattel-Lichtband 090 = 900 mm 180 = 1800 mm ERC: Innen N = Sheddach-Lichtband 100 = 1000 mm 200 = 2000 mm ELC ERC EWC Sattelabdeckung Mittelmodul 02 = S 7500-N 220 = 2200 mm W = Wandmontage (RAL 7043) Träger Lichtband NCS- Standardfarbe: 01 = Endmodul C = Kommerzieller Markt Code: 00 (Einzelmodul) Code: 01, 02, 03 (Lichtband, Einzelmodule) 240 = 2400 mm 03 = Endmodul Nur für: = 2600 mm = 2800 mm RAL-Farbe 9010, Glanz = 3000 mm 13 = mit Extra- Abdeckung (rechts) Nicht im Mittelmodul angegeben (02) Außer wenn es ein ERC 5 ist Code: 01, 02, 03 (Sattel-Lichtband, zwei Module in einer Reihe) Code: 13 (Extra-Abdeckung, Einzelmodul) Code: 13 (Extra-Abdeckung, zwei Module in einer Reihe) HVC T C N Typ Modulbreite Modullänge H = VMS 067 = 675 mm 120 = 1200 mm 0 = Std. 0 = Std. 075 = 750 mm 140 = 1400 mm F = Fest stehend 080 = 800 mm 160 = 1600 mm V = Zu öffnend 090 = 900 mm 180 = 1800 mm C = Kommerzieller Markt S = Feuerbeständige Variante. Mit feuerbeständiger Verglasung und Dämmstreifen 100 = 1000 mm 200 = 2000 mm 220 = 2200 mm 240 = 2400 mm 260 = 2600 mm 280 = 2800 mm 300 = 3000 mm RAL- Farbe 9010, Glanzgrad 30 RAL- Farbe 2100, Dunkelgrau Innenfarbe Außenfarbe Scheibentyp 10 = DGU/LowE 11 = DGU/Sun1 12 = DGU/Sun2 16 = TGU/LowE 17 = TGU/Sun1 18 = TGU/Sun2 Scheibenvariante Nr. Buchstabe: _ = Std. Scheibe T = 5+5 mm Innenscheibe U = Feuerbeständig Elektrische Variante Nr. Buchstabe: _ = VELUX INTEGRA A = Öffnungssystem / Rauch C = Öffnungssystem / Komfort Modulvariante N = Nur für Shed- dach- Lichtband und Wandmontage Lichtband (läuft 2016 ab) Codestruktur Sonnenschutz-Rollos RMM A Typ Modulbreite Modullänge Stoffvariante Elektrische Variante R = Sonnenschutz-Rollo 067 = 675 mm 120 = 1200 mm 4083 = Grau A = Öffnungssystem 075 = 750 mm 140 = 1400 mm 4084 = Weiß M = Elektrisch 080 = 800 mm 160 = 1600 mm 4085 = Schwarz M = Für VELUX Modulare Oberlicht-Systeme 090 = 900 mm 180 = 1800 mm 4094 = Feuerbeständig, Weiß 100 = 1000 mm 200 = 2000 mm 220 = 2200 mm 240 = 2400 mm 260 = 2600 mm 280 = 2800 mm 86 VELUX = 3000 mm
45 VELUX Deutschland GmbH Gazellenkamp 168 Postfach Hamburg VELUX Service-Nummer Montag Freitag: 8:00 17:00 Uhr Fachkunden Telefon: 0800/ * * Kostenlos aus deutschen Netzen. XDE WP34116 MOS TECHNISCHES HANDBUCH VELUX GRUPPE. VELUX UND DAS LOGO SIND EINGETRAGENE WARENZEICHEN, DIE VON DER VELUX GRUPPE UNTER LIZENZ VERWENDET WERDEN.
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Großzügige Fensterfläche für mehr Raumgefühl und Kopffreiheit Erweiterter Panorama-Ausblick und besonders viel Lichteinfall Fast durchgehende Glasflächen durch schmale Übergänge zwischen nebeneinander
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Freier Zugang und Ausblick am offenen Fenster durch Klappfunktion Öffnungswinkel: 67 Bedienung mit Öffnungsgriff unten. Schwingfunktion bis zum Anschlag Bequemes und sicheres Putzen der Außenscheibe durch
15 bis 90, je nach Wahl der Eindeckrahmen.
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