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1 ANLEITUNG zur Umsetzung der OPTA-Richtlinie in Nordrhein-Westfalen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben () im Bereich der allgemeinen Gefahrenabwehr Version 1.1 vom

2 1 Versionshistorie Version Änderung Veröffentlichung 1.0 Ersterstellung Redaktionelle Änderungen in geringem Umfang Aufbau des Dokumentes Vorbemerkungen Einführungserlass MIK NRW vom , Az. DF Seite 2 von 13

3 2 Vorbemerkungen Die vorliegende Anleitung regelt die Umsetzung der OPTA-Richtlinie des Bundes in Nordrhein- Westfalen für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben im Bereich der allgemeinen Gefahrenabwehr. Dabei besteht das vorliegende Dokument aus den Anleitungsausführungen nebst Beispielen und den Anlagen 1 Örtliche : Kommunen und Kreise 2 3 Örtliche : Werkfeuerwehren in der jeweils aktuellsten Fassung. Die aktuellste Version wird im Informationssystem Gefahrenabwehr des es Nordrhein- Westfalen (IG NRW) im esverwaltungsnetz zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus erfolgt eine Mitteilung über die Veröffentlichung einer neuen Version an die taktisch-technischen Betriebsstellen (TTB) sowie an die benannten Digitalfunkbeauftragten der Kreise und kreisfreien Städte. Die für den Betrieb der Endgeräte erforderlichen Sicherheitskarten sind auf Grundlage dieser Anleitung mit einem automatisierten Bestellprozess in der oben genannten IT-Anwendung unter der Rubrik OPTA-Generator zu bestellen. Abschließend sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass im Einsatzstellenfunk auch funktionsbezogene Funkrufnamen verwendet werden können, die im Rahmen der OPTA- Richtlinie und in dieser Anleitung nicht geregelt sind und die von der angezeigten OPTA der Sicherheitskarte abweichen können. Dies sind z.b. Bezeichnungen wie Einsatzleiter, Abschnittsleiter, Zug- und Gruppenführer, aber auch alle solchen Bezeichnungen, wie sie bereits heute im Rahmen von lokalen Konzepten im Einsatzstellenfunk verwendet werden. Seite 3 von 13

4 3 Struktur der OPTA Die Richtlinie des Bundes für die operativ-taktische Adresse 2 und deren Anlage 1 gibt die Belegung der Stellen 1-8 und die Gliederung in Blöcke bundesweit für alle verbindlich vor. Darüber hinaus regelt die OPTA-Richtlinie die Aussprache der -, die den heute im 4m-Band verwendeten -Kennworten entspricht (Florian, Akkon, Rotkreuz, etc.). Die OPTA gliedert sich für die nichtpolizeilichen in folgende Struktur: Zeichen Blöcke Tabelle 1: Struktur der OPTA 2 Fundstelle auf der Webseite des IdF NRW, Seite 4 von 13

5 4 Umsetzung in Nordrhein-Westfalen 4.1 Regionale Die wird gemäß OPTA-Richtlinie durch das amtliche Kfz-Kennzeichen abgebildet. Hierbei ist das amtliche Kfz-Kennzeichen des Kreises zu verwenden. 4.2 Örtliche Kreisangehörige Kommunen erhalten dreistellige alphanumerische Abkürzungen gemäß Anlage 1 (Örtliche : Kommunen und Kreise). Sie werden im Klartext ausgesprochen. Sind mehrere Standorte in einer Kommune vorhanden, so werden diese mit zwei numerischen Zeichen, die bei 01 beginnend jeweils aufsteigend und ohne Lücke vergeben werden, gekennzeichnet. Die Vergabe der 00 (gesprochen Null ) ist z. B. für übergeordnete Führungsdienste der Kommune zulässig. Die alphanumerische Abkürzung und die Standortkennzahl gehören stets untrennbar zusammen und dürfen z. B. auch bei Fahrzeugbeschriftungen nicht getrennt werden, da die Eindeutigkeit des Rufnamens sonst nicht mehr vorhanden ist. 4.3 Als wird ausschließlich die jeweilige Normkurzbezeichnung nach Anl. 3 der OPTA-Richtlinie oder eine andere in Anlage 2 () definierte Abkürzung verwendet. Diese Auflistung ist abschließend. Weitere Abkürzungen, insbesondere auch für personenbezogene en (z.b. KBM, BBM, Fachberater etc.) werden vorerst nicht verwendet. Im Allgemeinen sollte die Verwendung von personenbezogenen Bezeichnungen weitestgehend vermieden werden. Stattdessen sollte sich die OPTA an dem taktischen Einsatzwert des verwendeten Einsatzmittels orientieren. Die Abkürzungen werden, soweit nicht selbsterklärend, im Klartext ausgesprochen. 4.4 Die wird als laufende Nummer verwendet, wenn mehrere gleiche Fahrzeugtypen an einem Standort sind. 4.5 Ergänzung Die Ergänzung wird verwendet, wenn fahrzeugbezogene Endgeräte weiter differenziert werden sollen. Für MRT werden die Ziffern 1 bis 9 verwendet, für HRT Buchstaben des Alphabets. Seite 5 von 13

6 5 Sonderfälle 5.1 Leitstellen und Kreise Leitstellen erhalten die LTS und werden als Leitstelle gesprochen. Der Name des Leitstellenbereiches ist in der Regel mit den Namen der Kreise bzw. kreisfreien Städte identisch. Eine verständliche Abkürzung kann verwendet werden. Im Zuge der Umstellung auf den Digitalfunk werden die derzeit verwendeten Sprechweisen der Kreise bzw. der kreisfreien Städte weiter verwendet bzw. sind durch eine Abfrage den örtlichen Gegebenheiten angepasst worden. Ergänzend bleibt anzumerken, dass Leitstellen sowie dem Kreis zugeordnete Fahrzeuge in solchen Kreisen, welche den Namen einer kreisangehörigen Kommune tragen, mit "Leitstelle Kreis <Name>" angesprochen werden, um eine Verwechslung mit dem kommunalen Rufnamen auszuschließen. Anderweitige Zentralen bzw. Führungsstellen, die keine Leitstelle im Sinne des FSHG NRW bzw. RettG NRW sind, erhalten die FEST. In diesem Fall entfällt die Aussprache der. Dabei ist es unerheblich, ob diese Stellen dauerhaft oder nur temporär besetzt sind. 5.2 Bezirksregierungen und Innenressort Eigene Fahrzeuge der Bezirksregierung und des Innenressorts Bezirksregierungen erhalten die - IM. Als wird das Kfz- Kennzeichen des betreffenden Kreises als Standort der Bezirksregierung verwendet. Als örtliche (Block 4.1) wird BR verwendet, für das Innenressort bleibt die unbelegt. Sprechweise ist Bezirk + <Name>, für das Innenressort Einheiten der vorgeplanten überörtlichen Hilfe Als - wird IM verwendet (vgl ). Die Einheiten der vorgeplanten überörtlichen Hilfeleistung größeren Umfangs erhalten als ABTFÜ für die Abteilungsführung und die Kennungen BER10 BER15, BER20 BER25 etc. für die Bereitschaften und ihre Züge. Diese Kennungen entsprechen dem heute verwendeten Funkkonzept für die Abteilungen. Dabei ist zu beachten, dass die Umsetzung nach diesem Konzept hier nicht durch eine zweite Sicherheitskarte erfolgen soll, sondern bei Vorliegen der technischen Möglichkeiten zukünftig eine entsprechende ALIAS-OPTA vergeben werden kann. Seite 6 von 13

7 5.2.3 NRW-Einheiten NRW-Einheiten werden je nach Eigentümer des im Katastrophenschutz beigestellten Fahrzeuges wie folgt bezeichnet: Ist das Fahrzeug ein Bundes- oder esfahrzeug wird die Organisationskennzeichnung KAT vergeben; handelt es sich um ein von den mitwirkenden Hilfsorganisationen beigestelltes Fahrzeug, wird die Organisationskennung der Hilfsorganisation verwendet. In jedem Fall sind die Fahrzeuge mit der örtlichen EE (Einsatzeinheit) und der fortlaufenden Nummerierung 01 bis 04 zu belegen. Sind die Einheiten kreisübergreifend zusammengesetzt, so wird das Kfz-Kennzeichen des führenden HVB zur n verwendet. Für Bezirkseinheiten wird die örtliche des Standortes der Bezirksregierung und die BR01 ff. vergeben. Soweit sie als vollständige taktische Einheit als BHP etc. im Einsatz sind, werden sie unter der - KAT geführt. Hierzu kann bei Vorliegen der technischen Möglichkeiten zukünftig eine entsprechende ALIAS-OPTA vergeben werden. In Anlehnung an die in NRW verwendeten Kurzbezeichnungen der Einheiten werden im Feld der örtlichen dann folgende Abkürzungen verwendet: Behandlungsplatzbereitschaft BHP-B-50 Betreuungsplatzbereitschaft BTP-B50 Patiententransportzug PTZ 10 Messzug NRW BHP BTP PTZ MESSZ Diese Auflistung ist abschließend, weitere spezielle Kurzbezeichnungen für NRW-Einheiten (z.b. Wasserrettungszüge) stehen nicht zur Auswahl. 5.3 Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen Das Institut der Feuerwehr NRW führt IM als -, MS als und IDF als. 5.4 Hilfsorganisationen Die esverbände erhalten neben der für das und der - die örtlichen en NRW, NR oder WE für ihre Fernmeldebetriebsstellen und Einheiten / Fahrzeuge. Die entfällt in diesen Fällen. Die -en für "Wasserwacht" und "Bergwacht", wie sie in der Anlage 1 der Richtlinie des Bundes für die operativ-taktische Adresse beschrieben sind, finden in NRW keine Verwendung, da dies in NRW keine anerkannten Hilfsorganisationen im Sinne des Katastrophenschutzes sind. Seite 7 von 13

8 5.5 Werkfeuerwehren Werkfeuerwehren erhalten in Analogie zu kreisangehörigen Kommunen alphanumerische Abkürzungen gemäß Anlage 3. Sie beginnen jeweils mit WF und werden im Klartext ausgesprochen ( Florian Werk ). Seite 8 von 13

9 6 Funkrufnamen 6.1 Aufbau des Funkrufnamens Der Funkrufname setzt sich zusammen aus: -Kennwort 3 Regionale 4 Örtliche 5 Ordnungskennzahl Ergänzung Die Ergänzung wird nur mitgesprochen, wenn sie eine zusätzliche taktische Information enthält. 3 z. B. Florian, Rotkreuz etc., gemäß Anlage 1 der OPTA-Richtlinie; siehe i. d. R. Name des Leitstellenbereichs dieser wird bei kreisangehörigen Kommunen weggelassen 5 i. d. R. Name der Kommune Seite 9 von 13

10 6.2 Beispiele für Funkrufnamen Fernmeldebetriebsstelle des Innenressorts 6 N W I M D F E S T Gesprochen: "Florian " Leitstelle des Hochsauerlandkreises und des Kreises Recklinghausen N W H S K L T S N W R E L T S Gesprochen: Leitstelle Sauerland Leitstelle Kreis Recklinghausen Ortsfeste funkstelle der Bezirksregierung Arnsberg N W I M H S K B R F E S T Gesprochen: "Bezirk Arnsberg" GW-San der 1. Bezirkseinheit Arnsberg N W K A T H S K B R 0 1 G W - S A N Gesprochen: "Kater Bezirk Arnsberg eins GW-San" 6 In Aufgabenunion zugleich Fernmeldebetriebsstelle des Krisenstabes der esregierung des es Nordrhein-Westfalen (nicht ständig besetzt). Seite 10 von 13

11 Fernmeldebetriebsstelle des DRK-esverbandes Westfalen-Lippe N W D R K W E F E S T Gesprochen: "Rotkreuz Westfalen" Zentrale der Feuerwehr Rheine N W F W S T R H N F E S T Gesprochen: "Florian Rheine" Zweites LF 20/16 der Feuerwehr Erkrath am Standort 1 N W F W M E E R K 0 1 L F Gesprochen: "Florian Erkrath eins LF zwanzig zwo" Zweiter Krankentransportwagen des MHD in der Stadt Dortmund auf der Rettungswache 12 N W M H D D O 1 2 K T W 0 2 Gesprochen: "Johannes Dortmund zwölf KTW zwo" Erster Rettungswagen der Feuerwehr Ratingen am Standort 1 N W F W M E R T G 0 1 R T W 0 1 Gesprochen: "Florian Ratingen eins RTW eins" Seite 11 von 13

12 Erstes Wechselladerfahrzeug der feuerwehrtechnischen Zentrale des Kreises Düren N W F W D N W L F 0 1 Gesprochen: "Florian Kreis Düren WLF eins" Leiter der Feuerwehr Simmerath N W F W A C L S I M L E I T E R Gesprochen: "Florian Simmerath Leiter" ELW 1 der Bereitschaftsführung der 1. Bereitschaft der Abteilung Arnsberg N W I M H S K B E R 1 0 E L W Gesprochen: "Bezirk Arnsberg zehn ELW eins eins" ELW 1 der Führung der Abteilung Arnsberg N W I M H S K A B T F Ü E L W Gesprochen: "Bezirk Arnsberg Abteilungsführung ELW eins eins" HLF 20 der Werkfeuerwehr des Chemieparks Marl N W F W R E W F C P M H L F Gesprochen: "Florian Werk Chemiepark Marl HLF zwanzig eins" Seite 12 von 13

13 Viertes HLF 20 des Instituts der Feuerwehr des es Nordrhein-Westfalen am Standort 1 N W I M M S I D F 0 1 H L F Gesprochen: "Florian IdF eins HLF zwanzig vier" Einsatzeinheiten des Katastrophenschutzes im Nordrhein-Westfalen Einsatzeinheit (beigestelltes Fahrzeug der Hilfsorganisation) N W D R K S T E E 0 1 K T W Gesprochen: "Rotkreuz Steinfurt Einsatzeinheit eins KTW eins" Einsatzeinheit (Fahrzeug des Bundes/es) N W K A T S T E E 0 1 G W - S A N 0 1 A Gesprochen: "Kater Steinfurt Einsatzeinheit eins GW-San eins" Seite 13 von 13

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